Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen

Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

P2250201

Wer Willi Kellner kennt, weiß, dass der umtriebige Pensionär nur wenig Zeit hat. Zu dicht ist sein Terminplaner mit allen möglichen Terminen gefüllt. In 25 Vereinen ist Willi Kellner Mitglied und bei vielen Vereinen auch noch mit Vorstandsfunktionen tätig. Im Obst- und Gartenbauverein – Gebelkofen ist er seit nunmehr 48 Jahren der Vorsitzende. In dieser Zeit hat der OGV Gebelkofen seine Mitgliederzahl von 79 auf inzwischen 420 Mitglieder steigern können. Ein besonderes Anliegen im OGV Gebelkofen war und ist für Willi Kellner die Jugendarbeit und er ist stolz auf seine Kinder- und Jugendgruppe „Biberbande“.

P2250247

Ban1Gleich zweimal Grund zur Freude hatte Livia Ban aus Bad Abbach am selben Tag: Sie durfte ihr 90. Wiegenfest und den 69. Hochzeitstag mit ihrem Ehemann feiern. Zu den Feierlichkeiten reiste extra Tante Josephine aus Bukarest an. Auch die Jubilarin wurde in Rumänien, in Reschitz, geboren, lebt aber mit ihrer Familie bereits seit 1985 in Deutschland und in der Marktgemeinde seit 1996.

Rueth1Maria Rüth ist schon seit 40 Jahren in Bad Abbach. Langeweile kommt bei ihr durch die nette Betreuung in der Seniorenwohnanlage nicht auf, wie sie selbst erzählte.
Bis zur Rente war sie im Rheumazentrum des BRK in der Krankenhausverwaltung tätig. Zu ihrem 90. Geburtstag gratulierten nicht nur ihr Sohn und vier Enkelkinder, sondern auch das Personal und die Leiterin der BRK-Seniorenwohnanlage. Für die Marktgemeinde überbrachte Bürgermeister Ludwig Wachs die Glückwünsche und ein Geschenk.

Rueth2

Rueth3

Für Inge Gerischer war der Sport, genauer die Leichtathletik nicht nur Beruf, sondern auch Berufung. Jahrzehntelang trainierte sie hauptberuflich Kinder und Jugendliche beim ESV 1927 Regensburg e.V. und war zudem auch jahrelang Präsidentin des Sportvereins. Auch mit ihren 80 Lenzen ist Inge Gerischer immer noch agil und lebenslustig und feierte ihren Geburtstag mit ihrer Familie mit Enkel.

Gerischer
Dritte Bürgermeisterin Ruth Schmuck überbrachte dem Geburtstagskind neben den Glückwünschen der Marktgemeinde auch ein kleines Präsent.

Slotta1

Sich mit 80 Jahren an Computerspielen zu erfreuen und sich damit geistig fit und beweglich zu halten, ist nicht alltäglich. Für Heinz Slotta gehört sein Computer jedoch zum Alltag, wie bei anderen 80-Jährigen vielleicht das Lesen der Tageszeitung.
Seit zwei Jahren und zwei Monaten wohnt der Jubilar, geboren in Chemnitz, in der BRK-Senioreneinrichtung am Lugerweg. Vor seiner Pensionierung im Jahr 2000 war Heinz Slotta 30 Jahre als Ministerialbeamter zuständig für den Bereich Schulen in Berlin. Nun genießt er, weit weg von einer Großstadt, seinen verdienten Ruhestand.
Zum runden Geburtstag gratulierten seine zwei Kinder, seine Schwester, welche ebenfalls in Bad Abbach lebt, das Team vom Seniorenwohnen und last but noch least Bürgermeister Ludwig Wachs.

Slotta2

SauerDer 85-jährige Heinz Sauer aus Bad Abbach ist zurzeit damit beschäftigt, für seine Nachkommen, seine vier Kinder und sieben Enkelkinder, eine Familienchronik zu erstellen. Mit Akribie geht der Lehrer i. R. an die Sache heran, muss er dafür doch zu seinen Wurzeln zurück, die in Breslau, Niederschlesien, zu finden sind.

Plambeck1Mit 90 Jahren ist Georg Plambeck aus Bad Abbach immer noch begeisterter Hobbykoch. Überaus vital fährt er mit seinem E-Mobil zum Einkaufen, aber auch zum Vergnügen durch Bad Abbach. Langweilig wird es dem betagten Jubilar nie; er versorgt seinen Haushalt nämlich noch selbst. Früher erholte er sich beim Angeln vom Alltagsstress, doch dieser Leidenschaft geht er jetzt nicht mehr nach.

Rieger1Albert Rieger aus dem Bad Abbacher Gemeindeteil Peising, wo er vor 80 Jahren auch das Licht der Welt erblickte, liebt die Natur. Er fährt gerne mit dem Rad durch die Region, geht viel spazieren, was seinen berufsbedingten Knieschäden, die er als gelernter Maurer und Fliesenleger erlitten hat, gut tut und hilft im Winter den Jägern bei der Tierfütterung. Und nach dem Aufenthalt im Freien schätzt der Jubilar einen Saunagang. Mitglied ist Albert Rieger bei der Freiwilligen Feuerwehr Peising und bei den Schützen „Grüne Au“. Mit seiner Ehefrau genießt er den verdienten Ruhestand und feierte mit ihr, zwei Kindern und Schwiegerkindern sowie drei Enkeln seinen runden Geburtstag, zu dem auch stellvertretende Bürgermeisterin Ruth Schmuck im Namen der Marktgemeinde herzlich gratulierte.

Rieger2

Ebentheuer1Stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika gratulierte Emilie Ebentheuer zu ihrem 90. Geburtstag gleich in doppelter Mission: Einmal ganz offiziell im Namen der Marktgemeinde und einmal ganz privat; die Jubilarin ist nämlich seine Oma. Doch nicht nur er wünschte alles Gute, sondern auch die gesamte große Familie, neun Kinder und Schwiegerkinder sowie weitere neun Enkel- und fünf Urenkelkinder, und natürlich das Team vom Seniorenwohnen.
WastWenn der Bad Abbacher Traditionswirt Sebastian Semmler seinen 85. Geburtstag feiert, gratulieren nicht nur die Familie, Freunde und Bekannte sowie die Abbacher Vereine, die beim „Wastlwirt“ ihr zweites Zuhause haben, sondern auch gleich zwei Bürgermeister. Erster Bürgermeister Ludwig Wachs und sein Stellvertreter Christian Hanika reihten sich in die Schar der Gratulanten ein und wünschten dem „Wast“ im Namen der Marktgemeinde alles Gute.
Edenhofer2Wenn man seinen 95. Geburtstag feiern darf, hat in den zurückliegenden Jahren viel erlebt. So auch Barbara Edenhofer. Um sich auch an alles erinnern zu können, führt die 95-Jährige heute noch ein Tagebuch – aber kein gewöhnliches. Die Jubilarin schreibt ihre Erlebnisse nämlich in Stenografie in das Tagebuch ein. Denn die Jubilarin, geboren in Regensburg, ist ausgebildete Stenotypistin und was man einmal gelernt hat, verlernt man nicht mehr. Überaus rüstig zählt Barbara Edenhofer noch weitere ihrer Leidenschaften auf: Sie liest sehr gern, handarbeitet und fotografiert bei Veranstaltungen im BRK-Seniorenwohnen am Lugerweg, wo sie seit März 2016 mit ihrem Gatten in einer betreuten Wohnung lebt. Seit 35 Jahren ist sie jedoch schon in Bad Abbach beheimatet.
Nach ihrer Ausbildung zur Stenotypistin brach der 2. Weltkrieg aus und sie verrichtete Dienst in einem Lazarett. Ihr medizinisches Wissen konnte sie danach bei einem Röntgenarzt in Regensburg, dem Ehemann einer Cousine, als Arzthelferin einbringen. Nach der Eheschließung widmete sich die Jubilarin ihrer Aufgabe als Hausfrau und Mutter eines Sohnes, war aber auch für das Bayerische Rote Kreuz als ehrenamtliche Helferin tätig.
Edenhofer1
Zum Wiegenfest gratulierten nicht nur die Familie, ihr Gatte, ihr Sohn und ihre Schwiegertochter sowie ihr 22-jähriger Enkel, sondern auch Anne Janisch, Leiterin des Seniorenwohnens, mit dem Betreuerteam und Bürgermeister Ludwig Wachs, einmal im Namen der Marktgemeinde und einmal in Vertretung des Landrates.
Edenhofer3
Meckl1Barbara Meckl, seit 13 Jahren mit ihrem Ehemann in Bad Abbach beheimatet, feierte rüstig und gesund ihr 85. Wiegenfest.
Die Jubilarin stammt gebürtig, ebenso wie ihr Gatte, aus Großbissendorf bei Hohenfels und zog nach Bad Abbach, weil hier bereits die beiden Kinder mit Partnern und ein Enkelkind lebten. Die ehemalige Mitarbeiterin beim Roten Kreuz in Hohenfels fühlt sich wohl in Bad Abbach und genießt im Kreis der Familie den verdienten Ruhestand. Gemeinsam mit ihrem Gatten bewirtschaftet sie als Hobby auch noch im hohen Alter einen Gemüse- und Nutzgarten.
Für die Marktgemeinde gratulierte stellvertretende Bürgermeisterin Ruth Schmuck. Sie wünschte der Jubilarin weiterhin alles Gute.
Meckl2
Diermeier1
Wenn der Erste Bürgermeister Ludwig Wachs während seiner Dienstzeit einen Hausbesuch macht, wird ein besonderes Ereignis gefeiert. So auch kürzlich bei Agnes und Johann Diermeier aus dem Gemeindeteil Dünzling. Das Ehepaar ist seit 50 Jahren verheiratet und – guter Tradition folgend – gratulierte der Rathauschef dazu im Namen der Marktgemeinde.
Herta Leitermann feierte mit Familienangehörigen und Freunden ihren 95. Geburtstag. Sehr erfreut war die langjährige Frauenreferentin in Regensburg und Bad Abbach sowie ab 1982 Ortsvorsitzende der Schlesischen Landsmannschaft in Bad Abbach durch den Besuch des Ersten Bürgermeisters Ludwig Wachs, welcher auch in Vertretung des Landrates für den Landkreis Kelheim gratulierte. Glückwünsche vom Ortsverband Landshut überbrachte Hans J. Kupke, auch in seiner Funktion als 1. Vorsitzender des Bezirksverbandes Niederbayern. Auch Reinhold Meny und Andreas Diermeier gehörten zu den Gratulanten und ließen das CSU-Mitglied Herta Leitermann hochleben.
Leitermann1
Frankl1Das Ehepaar Irma (70) und Hermann (72) Frankl aus dem Bad Abbacher Gemeindeteil Lengfeld konnte rüstig und überaus vital das Fest ihrer Goldhochzeit feiern. Das Jubelpaar, das sehr jung vor 50 Jahren den Bund fürs Leben schloss, ist nicht nur deshalb noch sehr rüstig, sondern weil es nun im Ruhestand sehr sportlich unterwegs ist. Die Eheleute lieben es, gemeinsame Radtouren zu unternehmen, gehen spazieren und walken. Der Jubilar ist außerdem Hobby-Gärtner. Und wer selbst einen Garten besitzt, weiß, wie viel körperliche Anstrengung man in das Pflegen einbringen muss. Wegen seines gärtnerischen Interesses ist er auch Mitglied im Obst- und Gartenbauverein. Wegen seiner Liebe zur Natur ist er auch Feldgeschworener geworden. Auch beim SV Lengfeld ist Hermann Frankl, vor dem Ruhestand kaufmännischer Angestellter bei einem Autohaus, Mitglied und war 2. Vorstand und Abteilungsleiter. Und noch eine Leidenschaft hat der Jubilar: Im Wohnzimmer steht eine alte „Rock Ola-Musikbox“, bestückt mit Schallplatten aus den 1970iger Jahren.
Irma Frankl, bis zur Verrentung Verwaltungsangestellte bei der AOK, kümmert sich nun um den Haushalt und engagiert sich im katholischen Frauenbund.
Zur Goldhochzeit gratulierten nicht nur ihre beiden Kinder mit Partnern, sondern auch Bürgermeister Ludwig Wachs im Namen der Marktgemeinde.
 
Frankl4

Im idyllisch angelegten Garten ihres Eigenheims am Bad Abbacher Fuchsweg empfingen Christine und Adolf Weiß Bürgermeister Ludwig Wachs als ersten Gratulanten zu ihrer Gold-Hochzeit. Er überbrachte die Glückwünsche der Marktgemeinde, worüber sich das Jubelpaar sehr freute.

WeißChristine Weiß ist gelernte Verkäuferin und war lange Jahre Leiterin einer Filiale von COOP. Nun im Ruhestand findet sie die Muse für Bastelarbeiten und Weidenflechten. Um nicht „einzurosten“ ist sie aber auch sportlich unterwegs: Täglich ab 07:30 Uhr macht sie mit ihrer Tochter eineinhalb Stunden Waldläufe. Ihr Ehemann, seit 50 Jahren treu mit ihr verbunden, war in seinem Arbeitsleben für mehrere Bauunternehmen tätig, zuletzt bis zur Verrentung 25 Jahre lang für die Firma Guggenberger als Baggerführer. Handwerklich geschickt, kümmert sich der Jubilar nun um Haus und Garten.
Den Tag ihrer Gold-Hochzeit ließ das Ehepaar mit einer Feier im Kreis der Familie, mit ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn sowie zwei Enkelkindern ausklingen.

 

Nicht alles lief im Leben von Anna Laumer so, wie sie es sich gewünscht hatte. Und dennoch blickt Anna Laumer an ihrem 85. Geburtstag gern positiv zurück, aber auch nach vorn.

Laumer1
Die Jubilarin aus dem Baden-Württembergischen wäre gerne Lehrerin geworden. Sie war auch bereits Laumer2Schülerin an der damaligen Lehrerschule in Regensburg. Doch durch den frühen Tod der Mutter musste sie diese Ausbildung abbrechen und wieder zurück ins Elternhaus, um sich um ihre kleineren Geschwister zu kümmern. Sie musste früh Verantwortung übernehmen, blieb ledig und kinderlos. „Ich habe meine Geschwister liebevoll großgezogen – und aus allen ist etwas geworden.“, erzählt Anna Laumer. Um dennoch beruflich abgesichert zu sein, begann sie in Kirchheim unter Teck eine Ausbildung als Physiotherapeutin und arbeitete dann in einem Stuttgarter Krankenhaus.
Seit 2014 lebt die Jubilarin nun im BRK-Seniorenwohnen am Lugerweg und fühlt sich dort sehr wohl. Sie bedankte sich bei ihrer Geburtstagsfeier, die das Mitarbeiterteam für sie ausgerichtet hatte, ganz ausdrücklich beim Personal für dessen große Fürsorge.
Zum halbrunden Geburtstag gratulierten nicht nur die Mitarbeiter und die Mitbewohner ganz herzlich, sondern auch stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika im Namen der Marktgemeinde.

Rockel1

Wer so jung geheiratet hat, wie Barbara (72) und Paul (74) Rockel, kann sich, weil überaus fit und gesund, im Ruhestand gemeinsam dem Dolce Vita hingeben. Nun durfte das Ehepaar, das seit acht Jahren in Bad Abbach wohnt, das Fest der Goldhochzeit feiern, zu dem nicht nur zwei Kinder und Schwiegerkinder sowie zwei Enkelkinder gratulierten, sondern auch im Namen der Marktgemeinde der stellvertretende Bürgermeister, Christian Hanika.

Rockel2
Das Ehepaar Rockel kommt gebürtig aus Rabenau, gelegen in der sächsischen Schweiz. Barbara Rockel arbeitete als Verwaltungsangestellte bei der Post und Paul Rockel war als Haupttechnologe in der Holz- und Möbelindustrie beschäftigt. Nach einem arbeitsreichen Leben genießt das Paar jetzt den verdienten Ruhestand. Jeden Tag machen Barbara und Paul Rockel „ihre Donaurunde“, denn Spazierengehen ist ebenso eine Leidenschaft von ihnen wie Radfahren und Schwimmen. Doch ihr ganz großes Hobby ist das Reisen; auf allen Kontinenten haben sie schon Urlaub gemacht und damit die Erinnerung an die faszinierenden Reiseziele auch überdauert, gestaltet Paul Rockel nach jeder Reise DVDs mit den schönsten Urlaubsfotos.

Erna Schneider, geborene Zahnweh, also Bad Abbacher Urgewächs, konnte im Kreis ihrer Familie mit Ehemann, drei Kindern und Schwiegerkindern, fünf Enkel- und drei Urenkelkindern ihr 85. Wiegenfest feiern. Zum festlichen Anlass gratulierte die große Familie ebenso, wie stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika im Namen der Marktgemeinde.

Schneider
In jungen Jahren hat die Jubilarin in München und am Schliersee als Zimmermädchen in Hotels gearbeitet. In München, wo es ihr sehr gut gefallen hat, lernte sie auch ihren späteren Ehemann kennen, einen gebürtigen Mainzer. Gern hätten sie und ihr Ehemann sich in der bayerischen Hauptstadt ein Eigenheim gebaut, doch schon damals war so etwas fast unerschwinglich. Also zog die Familie nach Bad Abbach zurück, wo Baugrund- und Hausbaukosten noch im erträglichen Rahmen waren. Doch noch heute trauert Erna Schneider ein ganz klein bisschen dem Leben in der Großstadt nach.

Rieger1Wenn der Zusammenhalt in der Familie stimmt, lässt es sich prima leben. Und auf den Zusammenhalt ihrer Familie kann Rita Maria Rieger aus Bad Abbach, die ihr 90. Wiegenfest feiern konnte, stolz sein.
Die gelernte Schneiderin zog eine Tochter und einen Sohn groß und freut sich über den Familiennachwuchs, vier Enkel- und drei Urenkelkinder. Alle kümmern sich rührend um das Familienoberhaupt; es wird sogar gemeinsam Urlaub, auch Campingurlaub gemacht, denn die Jubilarin ist „körperlich fit wie ein Turnschuh“, wie ihre Tochter bestätigt. Und andere Hobbys hat Rita Rieger auch: Sie spielt gerne Halma, liest viel und lernt Gedichte auswendig. Auch im hohen Alter ist sie noch Mitglied beim katholischen Frauenbund, bei den Freunden der Pfarrkirche und beim Obst- und Gartenbauverein.

Rieger2
Zum runden Geburtstag überbrachte stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika die Glückwünsche der Marktgemeinde.

Wenigen Ehepaaren ist es vergönnt, das Fest der Eisernen Hochzeit zu feiern. Und so ist es schon etwas ganz Besonderes, dass Ludmilla und Ulrich Mross, zuhause im BRK-Seniorenwohnen am Lugerweg, gemeinsam ihren 65. Hochzeitstag feiern konnten.

Mross1Der Jubilar hat in seinem Leben viel bewegt und ist vielen Menschen begegnet. Der ehemalige Schulleiter von Kapfelsberg und Kelheimwinzer war nicht nur Gemeinderat in Kapfelberg und später Kelheimer Stadtrat, sondern engagierte sich auch in vielen Vereinen, wie im Schützenverein Poikam, im Obst- und Gartenbauverein Kapfelberg, im Kriegerverein Kapfelberg, bei der Feuerwehr Kapfelberg sowie in Sportvereinen. Der Träger des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten war zudem jahrzehntelang Organist und Chorleiter in Kapfelberg und Poikam sowie Poikamer Gemeindeschreiber.
Seine Ehefrau Ludmilla, eine Kaufmannstochter aus Kelheimwinzer, half vor der Heirat im Geschäft ihrer Eltern mit und widmete sich dann ganz ihrer Aufgabe als Hausfrau und Mutter von vier Kindern. Gemeinsam verbringt das Paar jetzt seinen Lebensabend in der Senioreneinrichtung in Bad Abbach, wo es sich gut eingelebt hat und die Vorzüge des betreuten Wohnens sowie die angebotenen Aktivitäten zu schätzen weiß.

Mross3
Nicht nur die Familienangehörigen und das Team der Einrichtung gratulierten den Eheleuten, sondern auch Bürgermeister Ludwig Wachs. Er musste sich dritteln, denn die Glückwünsche überbrachte er zum einen für die Marktgemeinde und zum anderen im Namen des Landrates und des Bayerischen Ministerpräsidenten.

Google Analytics Alternative
Web Analytics