Einen spannenden und knappen Ausgang erlebten die Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs 2020 unter völlig anderen Umständen in der Coronazeit. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6A, 6B und 6C lieferten sich ein enges Rennen um den Sieg beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen und damit um die Qualifikation zum Kreisentscheid.
Siegerin Lea Montag inmitten der Jury und der Klassensieger und die Ehrengäste bei der Preisverleihung  (Foto: Andreas Reichinger)Siegerin Lea Montag inmitten der Jury und der Klassensieger und die Ehrengäste bei der Preisverleihung (Foto: Andreas Reichinger)
Seit Wochen wurde fleißig geübt. Für den Wettbewerbstag hatten alle Bewerber eine Textstelle aus ihrem Lieblingsbuch ausgewählt. In der Jury waren vertreten die Klassenlehrer Sandra Meier, Christina Serdjukow-Heinrich und Organisator Sebastian Buchecker sowie die Ehrengäste Marion Huber-Schallner, 3. Bürgermeisterin der Stadt Abensberg, Stadträtin Magdalena Groll-Zieglmeier und Stadtrat Sebastian Kneitinger, die besonders auf die Kriterien Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis achteten.
Alle Leserinnen und Leser gaben sich die größte Mühe, das waren aus der Klasse 6a Endrit Dacaj, aus der Klasse 6b Mert Taskiran und aus der Klasse 6c Lena Montag. Die Jury hatte dabei die schwere Aufgabe, unter den hervorragenden Leserinnen und Leser den Sieger zu ermitteln. Ausschlaggebend war das flinke und betonte Vorlesen eines unbekannten Textes. Dabei ging Lena Montag als Siegerin hervor. Sie wird die Aventinus-Mittelschule demnächst auf Kreisebene würdig vertreten. Dafür wünscht die ganze AMA-Schulfamilie jetzt schon „Viel Erfolg“.
Bei der Siegerehrung gratulierten Rektor Wolfgang Brey und die Ehrengäste und überreichten den Teilnehmern schöne Urkunden, Gutscheine der Bücherei Nagel, gestiftet von der Firma ADFORS in Neustadt, und geeignete Jugendbücher.



Ingo Knott
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93326 Abensberg
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Ines Geltl und Dr. Bastian Bohn präsentieren die Gutscheine für die Inhaber der Aventin Kartn (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Stadt Abensberg hat sich am Tag des Ehrenamts in den letzten Jahren bei allen Inhabern von Aventin Kartn für ihren Einsatz um die Allgemeinheit mit einem kostenlosen Kinobesuch bedankt. Dies ist leider heuer nicht möglich. Zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember 2020 präsentieren der Abensberger Stadtrat und Referent für Jugend und Familie, Dr. Bastian Bohn, und die bei der Stadtverwaltung zuständige Mitarbeiterin Ines Geltl deshalb eine Alternative: „Wir hätten gerne unser Roxy-Kino unterstützt, aber die Situation erlaubt das nicht“, so Frau Geltl. Dr. Bohn: „Also unterstützen wir unsere Gastronomie und sagen damit gleichzeitig Dankeschön an alle Ehrenamtlichen in Abensberg.“ Insgesamt 432 Inhaber von Aventin Kartn erhalten dieser Tage Post von der Stadt Abensberg; enthalten ist ein Zehn Euro-Essens-Gutschein für insgesamt 17 Lokale in Abensberg, Sandharlanden und Offenstetten.
Die Aventin-Kartn ist ein Dankeschön an alle, die sich ehrenamtlich in Vereinen engagieren. Sie berechtigt zu Vergünstigungen in vielen Abensberger Lokalen und Geschäften. Jeder Verein bekommt je nach Mitgliederstärke eine bestimmte Anzahl an Karten. Vereine müssen uns hierfür lediglich die Namen besonders engagierter Mitglieder benennen, damit die Karte ausgestellt werden kann. Die Aventin-Kartn kann jederzeit bei Ines Geltl beantragt werden.




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Hier wird gerade die E-Ladesäule am E-Werk umgerüstet (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Hier wird gerade die E-Ladesäule am E-Werk umgerüstet (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Früher als gedacht wurden bereits am gestrigen Donnerstag die beiden E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge (am E-Werk und auf dem Zötl-Parkplatz) von der bundesweit tätigen Betreiberfirma E-WALD umgerüstet. Damit ist ab sofort das kostenlose Stromtanken am alten E-Werk nicht mehr möglich.
Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl begründet den Schritt:

„Wir haben in Abensberg in den letzten Jahren unseren Beitrag zur Ladeinfrastruktur von E-Fahrzeugen geleistet. Unterhalt, Prüfung und Wartung sind sehr teuer. Die kostenpflichtigen Ladevorgänge auf dem Zötl-Parkplatz gingen gegen Null, während die exzessive Nutzung der Ladestation am E-Werk die Allgemeinheit jährlich mit mehreren tausend Euro belastet hat. Deshalb haben wir uns als Kommune entschieden, selbst keine öffentlichen Ladesäulen mehr zu betreiben.“

Die Firma E-WALD bietet ein einfaches Abrechnungssystem für jedermann an. Die üblichen Ladekarten funktionieren an allen E-WALD-Ladestationen, auch die üblichen Apps funktionieren, zusätzlich bietet E-WALD eine App sowohl für Android als auch Apple an. Bei Problemen ist direkt auf der Ladesäule eine kostenlose, 24 Stunden erreichbare Hotline-Nummer angegeben. Laut Stadtwerke-Leiter Dr. Rainer Reschmeier ist die App innerhalb kürzester Zeit heruntergeladen, es wird die Ladestation angezeigt und nach einer Registrierung ist man freigeschaltet. E-WALD ist bereits in vielen Kommunen besonders im ostbayerischen Raum aktiv.




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„Wir wollen auch Verantwortung übernehmen“:

Das sagten elf Schüler der Aventinus-Mittelschule Abensberg und ließen sich von Polizeihauptkommissar Heiner Gess, verantwortlich für die Verkehrserziehung der Polizei im Landkreis Kelheim, in die Details des Einsatzes einweisen. Über diese Aussage freute sich ganz besonders Schulleiter Wolfgang Brey, der wie seine Lehrkräfte und der Sicherheitsbeauftragte Jürgen Deinlein bestrebt ist, den Schülern schon so früh wie möglich Verantwortungsbewusstsein und soziales Engagement beizubringen. Denn Brey weiß von Betriebsleitern, dass bei der Suche nach Auszubildenden durchaus geschaut wird, ob die Jugendlichen etwa einen solchen ehrenamtlichen Dienst übernommen haben.
Im Bild links Polizeihauptkommissar Heiner Gess und Rektor Wolfgang Brey mit den Schülerlotsen und dem Sicherheitsbeauftragten Jürgen Deinlein (6. von rechts).  (Foto: Andreas Reichinger/Aventinus Mittelschule)Im Bild links Polizeihauptkommissar Heiner Gess und Rektor Wolfgang Brey mit den Schülerlotsen und dem Sicherheitsbeauftragten Jürgen Deinlein (6. von rechts). (Foto: Andreas Reichinger/Aventinus Mittelschule)

Carola Nier mit 1.Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Carola Nier mit 1.Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Stadt Abensberg hat Carola Nier und ihrem Team zur Neueröffnung der Firma „CommVivere“ in der Eisenmeierstraße gratuliert. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl bezeichnete es als Glücksfall, dass sich die europaweit tätige Persönlichkeitstrainerin und Management-Beraterin als neuen Sitz ihres Unternehmens ein Reformstilhaus ausgewählt hat, das vor dem Firmeneinzug prächtig saniert worden ist. „Schön ist es geworden. Man fühlt sich wohl hier.“ Und das ist für die Arbeit von Carola Nier und ihre Kundschaft ganz wichtig – denn „CommVivere“ ist seit nunmehr 18 Jahren darauf spezialisiert, das Leben zu verbessern. Dazu gehört die Arbeitswelt – aber nicht nur.

Die Stadt Abensberg freut sich, mit der Michael Glatt Maschinenbau GmbH einen weiteren, bedeutenden Partner von Naturstrom Abensberg gewonnen zu haben. Die Leitung der Stadtwerke Abensberg hat bei einem Termin im November mit Geschäftsführer Martin Dreßen noch einige Details besprochen, damit im Dezember die Einspeisung von Strom, gewonnen aus Sonnenkollektoren, in den Naturstrom Abensberg-Pool erfolgen kann.
v.l.: Hans Schmid, Martin Dreßen und Dr. Rainer Reschmeier, der mit Schmid derzeit die Stadtwerke Abensberg leitet (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Hans Schmid, Martin Dreßen und Dr. Rainer Reschmeier, der mit Schmid derzeit die Stadtwerke Abensberg leitet (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Dreßen sieht in der eigenen Stromproduktion und in der Zusammenarbeit mit dem Naturstrom Abensberg-Pool wesentliche Vorteile für sein Unternehmen und für den Standort Abensberg: „Nachdem ich erfahren habe, dass es in Abensberg eine eigene Naturstrom-Marke gibt, habe ich mich um den Aufbau einer starken PV-Anlage bemüht.“ Mit der in kürzester Zeit durch Fachbetriebe errichteten Sonnenkollektorenanlage, auf vier Dächern des Unternehmens verteilt, erzeugt Dreßen nun im Jahr 410.000 kWh. Das Unternehmen, das im Jahr 2019 etwa 1.000 Tonnen Stahl verarbeitet hat, benötigt davon rund 230.000 kWh. Rund 180.000 kWh werden in den Naturstrom Abensberg-Pool eingespeist. Eine andere Option wären Speichermöglichkeiten gewesen - die aber sind für Dreßen derzeit noch nicht wirklich ausgereift. Mit Hans Schmid, dem Leiter der Stadtwerke Abensberg, hat er sich deshalb intensiv ausgetauscht. Heraus kam eine Zusammenarbeit, die aus dem Maschinenbau-Unternehmen einen Naturstrom Abensberg-Einspeiser macht.
v.l.: Sven Wohnsland von der Expansionsabteilung, Herbert Zangl, Expansionsleiter, mit 1. BM Dr. Uwe Brandl und rechts Ulrich Schäfer, Verkaufsleiter (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Sven Wohnsland von der Expansionsabteilung, Herbert Zangl, Expansionsleiter, mit 1. BM Dr. Uwe Brandl und rechts Ulrich Schäfer, Verkaufsleiter (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Anfang November wurde durch den Lebensmittel-Discounter Norma eine Spende in Höhe von 3.000 Euro an Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl übergeben. „Wir freuen uns, wenn wir damit helfen können“, sagte Expansionsleiter Herbert Zangl beim Termin vor dem Rathaus. Dr. Uwe Brandl dankte herzlich und betonte: „Gerade in diesen Zeiten ist das eine tolle Hilfe.“ Die Spende wird in Abensberger Jugendprojekte fließen. Zangl begrüßte die Verwendung der Gelder, die aus der Manfred Roth-Stiftung von Norma stammen. Von der Stiftung sollen vor allem Forschung und Wissenschaft, Bildung und Erziehung sowie Menschen in Not bedacht werden. Mit dabei bei der Spendenübergabe waren Verkaufsleiter Ulrich Schäfer und Sven Wohnsland von der Expansionsabteilung.




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Anfang Oktober hat die Stadt Abensberg dem Verwaltungsbetriebswirt Heribert Eichstädter für 25 Jahre im Dienst gedankt und gratuliert. Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl überreichte im Beisein der Stadtwerke-Führungskräfte Hans Schmid und Dr. Rainer Reschmeier im Rahmen eines kleinen Treffens im Bad Gögginger Weg eine Urkunde, eine Silbermünze und eine finanzielle Anerkennung.
v.l.: Dienstjubilar Heribert Eichstädter und Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Foto: Hans Schmid, Stadtwerke Abensberg)v.l.: Dienstjubilar Heribert Eichstädter und Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Foto: Hans Schmid, Stadtwerke Abensberg)
Heribert Eichstädter hat am 2. Oktober 1995 als Auszubildender zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Abensberg begonnen. Danach wechselte er kurz in die Kämmerei und war dort für Grundsteuer und Abfallbeseitigung zuständig. Als sein Vater, der damalige Kassenverwalter, 1999 in den Ruhestand ging, wechselte er die Abteilung und wurde stellvertretender Kassenleiter. Zusätzlich wurde er stellvertretender EDV-Systembetreuer. „Das war spannend! Anton Scherübl und ich haben damals den Aufbau der IT begleitet.“ 2006 bildete er sich zum Verwaltungsbetriebswirt weiter und baute ab 2007 die kaufmännische Abteilung bei den Stadtwerken auf. Dort ist er heute noch als Kassenverwalter tätig. Ab 2011 übernahm er auch die Aufgaben eines Marktmeisters für den Gillamoos.
Die Ehrung fand Pandemie-bedingt im kleinsten Rahmen statt.



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Die Klassensprecher der 9. Klassen mit Franz Piendl (mi.), Rektor Wolfgang Brey, Konrektor Christian Lanzl und rechts Lehrerin Lisa Wilam. (Foto: Aventinus-Mittelschule-Abensberg)Die Klassensprecher der 9. Klassen mit Franz Piendl (mi.), Rektor Wolfgang Brey, Konrektor Christian Lanzl und rechts Lehrerin Lisa Wilam. (Foto: Aventinus-Mittelschule-Abensberg)
Im Rahmen der Ausbildungsoffensive der Aventinus-Mittelschule Abensberg war der für das städtische Personal zuständige Beamte Franz Piendl zu Gast. In äußerst schülergemäßer Form stellte er den Beruf „Fachangestellte für Bäderbetriebe“ vor und warb für die abwechslungsreiche Tätigkeit. Die Stadt stellt ab 1. September 2021 zwei Auszubildende ein und bietet danach einen sicheren Beruf im attraktiven Wohnort an. Piendl stellte sich anschließend den Fragen der interessierten Abgangsschülerinnen/Schüler. Rektor Wolfgang Brey und seine Lehrer der Abgangsklassen bedankten sich herzlich und lobten die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Stadt Abensberg.




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 COVER GENESIS PAKT (Foto: Medienhaus Kastner)Die Stadt Abensberg freut sich, dass 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl den Reinerlös aus dem Verkauf seines neuesten Buchs wieder in soziale und kulturelle Projekte seiner Heimatstadt fließen lässt.

Diesmal hat sich der Autor Brandl erstmals an einen Krimi gewagt: „Der Genesis-Pakt“ nimmt seinen Anfang bei einem Segeltörn auf dem Chiemsee. Ein Mord führt zu einer atemlosen Jagd zwischen Deutschland, Sizilien und Argentinien, zwischen Gegenwart und der Zeit des Nationalsozialismus. Wie ist es NS-Schwerverbrechern und Massenmördern gelungen, unterzutauchen und in Südamerika ein neues Leben zu beginnen? Brandls Buch bleibt fiktiv, liegt aber unheimlich nahe am Geschehen: Erst im Frühjahr 2020 hat der Journalist Uki Goñi in seinem Buch „Odessa: Die wahre Geschichte“ die Fäden eines komplexen Netzes entwirrt, das rund 280 Kriegsverbrechern und Kollaborateuren die Flucht nach Argentinien ermöglichte. In „Der Genesis-Pakt“ werden derartige Geschehnisse im Rahmen einer familiären Tragödie aufgearbeitet und aufgedeckt – spannend, schnell zu lesen und vor allem sehr gut lesbar durch einen hohen Schriftgrad.
Das Buch „Der Genesis-Pakt“ ist im Kastner-Verlag erschienen und für 14,90 Euro im Buchhandel erhältlich. (ISBN 978-3-945296-86-8) Es ist der erste Roman des Autors, der bisher Sachbücher, Heimatbücher und Kinderbücher veröffentlicht hat.

Bürgermeister Dr. Uwe Brandl mit seinem neuesten Werk (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)

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Logo Stadt Abensberg (Grafik: Stadt Abensberg)Das Einwohneramt der Stadt Abensberg macht darauf aufmerksam, dass Personalausweise ab dem 1. Januar 2021 für Personen ab 24 Jahre teurer werden. Personalausweise für diese Personengruppe kosten bis Jahresende noch 28,80 Euro und sind zehn Jahre gültig. Im neuen Jahr kostet der Personalausweis für Personen ab 24 Jahre dann 37 Euro und ist weiterhin zehn Jahre gültig. Für Personen unter 24 Jahren ändert sich nichts; deren Ausweis kostet auch im neuen Jahr 22,80 Euro und ist wie bisher auch sechs Jahre gültig.



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