Die neue Musiksonntag-Reihe bringt alle Besucherinnen und Besucher ganz ohne Flugangst mal kurz woanders hin - denn alle Künstlerinnen und Künstler, die von Katharina Keglmaier bis Ende Januar gebucht sind, entführen die Gäste vom Kreuzgang der Stadt Abensberg aus an andere Orte und in andere Zeiten.
Die Organisatorinnen des Musiksonntags, Katharina Keglmaier (links im Bild) und Melanie Schmid (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Nach dem ungewöhnlichen Auftakt der Reihe in der Klosterkirche wird der Musiksonntag von Oktober bis Januar wieder wie gewohnt im Kreuzgang stattfinden. Einen „Trip to Remember“ wird das Damentrio „Mayfly's Memory“ mit Gesang, Ukulele, Klavier, Gitarre und Perkussion unternehmen - skurril, witzig und flott. Am 20. Oktober wird „Mayfly's Memory“ zu Gast sein.
Es war wieder Apfelernte in der Mittelschule Abensberg (Foto: Achim Shaukat)Es war wieder Apfelernte in der Mittelschule Abensberg (Foto: Achim Shaukat)
Im 2. Jahr in Folge präsentierten die Verantwortlichen der Abensberger Mittelschule wiederum tolle Früchte eines vor zehn Jahren angepflanzten Apfelbaumes. Kelheims AOK-Chef Jürgen Eixner freut sich auch sehr darüber, weil unter seinem Vorgänger Walter Zepf das Bäumchen von der AOK gespendet wurde. Nun ist es natürlich nicht so, dass mit dem Ertrag alle Schülerinnen und Schüler am Schulzentrum in der Römerstraße versorgt werden könnten, auch die eine oder andere kostenlose Proteinbeigabe (Würmchen) erschreckte manche Schüler. Ein Ernte-Anfang aber ist gemacht, so wie wie das Schuljahr 2019/20, das mit einigen neuen Lehrerinnen und Lehrern Fahrt aufnimmt.

Ingo Knott
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Im Rahmen der Ausbildungsoffensive der Aventinus Mittelschule Abensberg lud Rektor Wolfgang Brey zusammen mit den Klassenlehrern der 9. Klassen, Tobias Lottner und Michael Brucker, den Personalleiter Sebastian Schrott, den Betreuer der technischen Ausbildung Mathias Huber und eine Auszubildende im 1. Lehrgang, Emily Pissang, der Firma Reng an seine Schule ein.
Überhaupt nicht langweilig war die Betriebsvorstellung des Unternehmens Reng (Foto: Achim Shaukat)Überhaupt nicht langweilig war die Betriebsvorstellung des Unternehmens Reng (Foto: Achim Shaukat)
Äußerst kurzweilig und interessant gestalteten sie die Schulstunden und stellten ihren Vorzeigebetrieb in Sachen Ausbildung in der Region vor. Die Firma hat eine eigene moderne Ausbildungswerkstatt, bietet eine sehr gute theoretische und praktische Ausbildung, bietet übertarifliche und leistungsbezogene Ausbildungsvergütung und ausgezeichnete Übernahmechancen nach Beendigung der Ausbildung, aber auch qualifikationsorientierte Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Reparatur-Café Abensberg wird am Herbstmarkt-Sonntag, 6. Oktober, im Aventinum stattfinden
Die Vorstandschaft des Trägervereins: v. li.: Kassier Karl Prohaska, 1. Vorsitzende Evi Bartos, Schriftführerin Katrin Koller-Ferch und 2. Vorsitzender Gert Ruoff; (Foto: Ingo Knott, Stadt Abensberg)Die Vorstandschaft des Trägervereins: v. li.: Kassier Karl Prohaska, 1. Vorsitzende Evi Bartos, Schriftführerin Katrin Koller-Ferch und 2. Vorsitzender Gert Ruoff; (Foto: Ingo Knott, Stadt Abensberg)
Von 12 bis 17 Uhr werden die Verantwortlichen vom Trägerverein mit den Reparateurinnen und Reparateuren ein weitaus größeres Angebot aufziehen als üblich, und deshalb brauchen sie auch mehr Platz. Der Cafébereich wird im Sitzungssaal sein, im Vortragsraum werden acht bis zehn Ehrenamtliche reparieren.
Andrea Kammermeier von den Stadtwerken Abensberg, informiert die Besucher über den Naturstrom Abensberg (Foto: Knott, Stadt Abensberg)Andrea Kammermeier von den Stadtwerken Abensberg, informiert die Besucher über den Naturstrom Abensberg (Foto: Knott, Stadt Abensberg)
Barrierefreie Angebote von vhs und OBA stärker im Vordergrund
v.l.: Katrin Koller-Ferch, Lukas Kistenpfennig und Carolin Bayerlein (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Magdalena, eine Einrichtung der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V., hat ihren Sitz in Abensberg (Münstererstraße 9a) und vereint drei Dienste - die Interdisziplinäre Frühförderstelle, das Integrative Montessori Kinderhaus und die Offene Behindertenarbeit (OBA), mit der die Stadt Abensberg seit einiger Zeit z.B. in Sachen Ferienangeboten zusammenarbeitet. Auch die Volkshochschule ist mit Magdalena und der OBA in Kontakt und hat im neuen Programm wieder barrierefreie Angebote - die gehen aber im 140 Seiten starken, neuen vhs-Kursbuch etwas unter.
Im Rahmen einer schönen Feier wurden im September im Kindergarten Regenbogenland in Abensberg Roswitha Bauer und Elisabeth Dietz in den Ruhestand verabschiedet.
Mit einer besonderen Feier wurden Roswitha Bauer und Elisabeth Dietz in den Ruhestand verabschiedet (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Mit einer besonderen Feier wurden Roswitha Bauer und Elisabeth Dietz in den Ruhestand verabschiedet (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Erzieherin Roswitha Bauer war auch stellvertretende Leiterin des Kindergartens im Erikaweg und hat in den letzten Jahren in Altersteilzeit gearbeitet. Vor ihrer Freistellungsphase wurde sie bereits im Kollegenkreis in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Ihre Kollegin, Kinderpflegerin Elisabeth Dietz, hat bis zuletzt ganze Gruppen durch die Kindergartenzeit geschleust. Leiterin Gabi Waltl hatte für sie eigens ein Lied komponiert, das sie im Kreise der Kolleginnen auf der Gitarre zum Besten gab – und reichlich Applaus und Gelächter erntete.
Carola Nier erste Vorsitzende
v.l.: MdL Petra Högl, Gerda Kroiß, Lore Lentner, Theresa Alkofer, Vorsitzende Carola Nier, Jutta Kelly. Christa Tschuwarditsch, Alexandra Kelly, Dr.  Gudrun Weida sowie Ida Hirthammer (Foto: Annemarie Tuscher-Sauer)v.l.: MdL Petra Högl, Gerda Kroiß, Lore Lentner, Theresa Alkofer, Vorsitzende Carola Nier, Jutta Kelly. Christa Tschuwarditsch, Alexandra Kelly, Dr. Gudrun Weida sowie Ida Hirthammer (Foto: Annemarie Tuscher-Sauer)
16 Jahre nach der letzten Neugründung eines Ortsverbands hob die Kreis-Frauen-Union im Landkreis nach längeren vorbereitenden Gesprächen nun einen Ortsverband in Abensberg aus der Taufe. Bei der Gründungsversammlung im Gasthof Jungbräu wurde die Abensbergerin Carola Nier zur ersten Vorsitzenden gewählt.
Die Kreisvorsitzende Dr. Gudrun Weida leitete die Veranstaltung mit einer Kurzvorstellung der Frauen-Union ein. Sie ist die größte Arbeitsgemeinschaft der CSU und besteht aus zehn Bezirksverbänden. In Niederbayern gehören ihr in zwölf Kreisverbänden über 3000 Mitglieder an. Der neugegründete Ortsverband Abensberg ist nun der sechste im Landkreis Kelheim neben den Ortsverbänden Kelheim, Neustadt, Bad Abbach, Langquaid und Mainburg. Sie betonte, dass es ein lang gehegter Wunsch war, auch in der Landkreismitte einen Ortsverband zu gründen. Bisher waren die Abensberger Mitglieder im Kreisverband oder in einem anderen Ortsverband organisiert.
Bienenpatenschaft erster Besuch 2018 (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Bienenpatenschaft erster Besuch 2018 (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Bereits im letzten Jahr hat der Kindergarten „Fridolins Kindernest“ in Sandharlanden eine Patenschaft über ein Bienenvolk der Imkerei Brummibär übernommen. Imker Franz Brummer freut das, nicht umsonst hat er auf der Patenschafts-Urkunde vermerkt: „Dank Ihnen können wir für den Erhalt der heimischen Bienen sorgen und die Bestäubung der Pflanzen gewährleisten.“ – Für „Fridolins“-Leiterin Birgit Firth und ihr Team war es heuer wieder klar, dass sie eine Patenschaft übernehmen, und so wurde dies nach einem Besuch beim Imker selbst – „Brummibär“ ist ja ebenfalls in Sandharlanden ansässig -, wieder mit einer schönen Urkunde bestätigt. Beim Besuch zeigte Brummer den Kindern auch, wie man den Honig gewinnt – mittels einer Honigschleuder, bei der durch Zentrifugalkraft Honig aus den Waben gewonnen wird.
Erste Patenschaft durch den Sandharlandener Kindergarten Erste Patenschaft durch den Sandharlandener Kindergarten "Fridiolins Kindernest" (Foto: Ingo Knott/Stadt Abnsberg)

Imker Franz Brummer erklärt den Kindern was eine Wabe ist (Foto: Svenja Vasall, Stadt Abensberg)Imker Franz Brummer erklärt den Kindern was eine Wabe ist (Foto: Svenja Vasall, Stadt Abensberg)

Wer wollte, konnte einen Blick in eine Honigschleuder werfen (Foto: Svenja Vasall, Stadt Abensberg)Wer wollte, konnte einen Blick in eine Honigschleuder werfen (Foto: Svenja Vasall, Stadt Abensberg)

Maus-Aktion: Stadtmuseum macht Türen auf am Tag der Deutschen Einheit
Logo der Aktion Logo der Aktion "Türen auf" von der Sendung mit der Maus (Grafik: ARD/überlassen von der Stadt Abensberg)
Der 3. Oktober 2019 steht im Zeichen der Kinder und Familien: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) hat zum achten bundesweiten „Türöffner-Tag“ aufgerufen. Auch in Abensberg werden sich dann Türen öffnen, die sonst für Kinder verschlossen sind.
Am „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit Maus“ können Kinder und Familien überall in Deutschland bei freiem Eintritt Sachgeschichten live erleben. Mehrere hundert Einrichtungen, Unternehmen, Forschungslabore, Vereine und Werkstätten öffnen am 3. Oktober Türen, die Kindern sonst verschlossen bleiben und hinter denen es etwas Spannendes zu entdecken gibt.
„Jeder Schüler ist wichtig.“
v.l.: Rektor Wolfgang Brey, Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Lehrerin Martina Bohnenstengel und Konrektor Dietmar Freyberger haben gut lachen, während Lehrer Jürgen Deinlein (mi.) noch die Aufteilung prüft. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Rektor Wolfgang Brey, Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Lehrerin Martina Bohnenstengel und Konrektor Dietmar Freyberger haben gut lachen, während Lehrer Jürgen Deinlein (mi.) noch die Aufteilung prüft. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Wolfgang Brey sagt das nicht, weil es so schön klingt. Auch das Motto „Kein Abschluss ohne Anschluss“, das er im Eingangsbereich der Schule hat anbringen lassen, ist keine Behauptung - sondern Tatsache. Der Rektor der Abensberger Mittelschule hat in den letzten Tagen mit seinem Konrektor Dietmar Freyberger die Klassen- und Stunden-Einteilung für das neue Schuljahr festgezurrt. Rund 370 Schülerinnen und Schüler werden ab Dienstag, 10. September, Abensbergs Mittelschule besuchen; bis zuletzt kümmert sich die Abensberger Schulleitung noch um einzelne Kinder - welche Schulform ist für wen besser geeignet, welche Berufswünsche zeichnen sich ab, muss der Quali sein oder reicht der Mittelschulabschluss?
v.l.: Georg Schmidbauer mit dem ehrenamtlichen Radl-Doktor Hans Schierlinger (Foto: Abensberger Tafel e.V.)v.l.: Georg Schmidbauer mit dem ehrenamtlichen Radl-Doktor Hans Schierlinger (Foto: Abensberger Tafel e.V.)
Immer wieder werden der Abensberger Tafel von sozial eingestellten Menschen in unserer Region Fahrräder zur Verfügung gestellt. Mitbürger mit uneigennütziger Einstellung prüfen die Räder kostenlos und können so verkehrssicher an die Empfänger abgegeben werden. Dadurch ist gewährleistet, dass es sich um brauchbare und sichere Räder handelt. Diese Menschen leisten diese Tätigkeit im Stillen und wollen meist gar nicht, dass diese soziale Tat an die Öffentlichkeit kommt.
Einer , der schon oft Hilfestellung geleistet hat, soll aber hier einmal genannt werden:
Beim Schierlinger Hans aus Sandharlanden, wenn man nachfragt, kann man mit Sicherheit eine Zusage erwarten.
Er sagt dazu: "I mach zwar sonst nix mehr, wos des Radlrichten anbelangt, aber für de Abensberger Tafel mach es no".
Dafür gebührt ihm ein besonderer Dank und Anerkennung.
"Die Tafel bedankt sich an dieser Stelle auch bei den Spendern", so Georg Schmidbauer von der Tafel Abensberg.

Georg Schmidbauer
Vorstandsmitglied
Abensberger Tafel e.V.