Einen sehr informativen Nachmittag erlebten die Verwaltungsangestellten im Landkreis Kelheim an der Aventinus-Mittelschule in Abensberg.

Personalrätin Angelika Mandlik und der Hausherr und Rektor der Aventinus-Mittelschule Abensberg Wolfgang Brey konnten auch im Namen der Personalratsvorsitzenden Kirsten Kirmeier rund 20 Verwaltungsangestellte herzlich begrüßen.
v.l.: Konrektor Dietmar Freyberger, Diplom-Ökotrophologin Christine Wöll-Kobler von der AOK Kelheim, die Personalratsvorsitzende Kirsten Kirmeier, Andrea Bayer, AOK Kontaktbeauftragte für Schulen im Landkreis, Personalrätin Angelika Mandlik, Jürgen Eixner, Direktor der AOK Kelheim, und Rektor Wolfgang Brey. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Personalrätin und Organisatorin Angelika Mandlik begrüßte herzlich die Referentin, Diplom-Ökotrophologin Christine Wöll-Kobler sowie Andrea Bayer, die im Rahmen des Schulservice mit den Schulen im engen Kontakt steht; auch der Direktor der AOK Kelheim, Jürgen Eixner, ein großer Förderer der Schulen im Landkreis, war gekommen. Brey lobte die vielseitige Arbeit der unentbehrlichen Verwaltungsangestellten, in dem Bewusstsein, dass sie alle die „heimlichen Chefs“ sind. Brey stellte insbesondere die vielseitigen Ideen und das tolle Engagement von Frau Mandlik heraus.
v. li.: Anke Daffner. Dr. Johann Bergermeier und Katrin Koller-Ferch präsentieren das neue VHS-Programm für 2019 (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v. li.: Anke Daffner. Dr. Johann Bergermeier und Katrin Koller-Ferch präsentieren das neue VHS-Programm für 2019 (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Das neue Programm der Volkshochschule Siegenburg von Februar bis August 2019 ist fertig gestellt, die Broschüre dazu gedruckt und verteilt: Es geht also wieder los mit Kursen und Veranstaltungen zu vielen Bereichen des Lebens, und die Abensberger vhs, die das Angebot in Siegenburg als Nebenstelle betreibt, hofft, wieder den Geschmack der Nachbargemeinde getroffen zu haben. Bürgermeister Dr. Johann Bergermeier hat der vhs-Leiterin Katrin Koller-Ferch und ihrer Mitarbeiterin Anke Daffner jetzt bei der Vorstellung der Broschüre und der Kurs-Inhalte wieder ein großes Kompliment für die gute Zusammenarbeit und die Folgen gemacht: „Ich seh’s auf d’Nacht, die Leute kommen“, so Dr. Bergermeier.
Neues vom Theater am Bahnhof in Abensberg.
Franz Englbrecht, Felix Groll, Hans Eberl, Hans Schmid, die in den neuen Flyern blättern. Obere Reihe: Heinz Bauer, Manfred Heinz, Willi Hermann, Robert Raith, Annett Krietzsch, Gitte Schmid. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Franz Englbrecht, Felix Groll, Hans Eberl, Hans Schmid, die in den neuen Flyern blättern. Obere Reihe: Heinz Bauer, Manfred Heinz, Willi Hermann, Robert Raith, Annett Krietzsch, Gitte Schmid. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Der in Berlin ansässige Medien- und Theaterverlag Gustav Kiepenheuer-Bühnenvertrieb hat mit dem Stück "Terror" von Strafverteidiger und Autor Ferdinand von Schirach eines DER großen Theaterereignisse im Programm; seit der Doppeluraufführung im Oktober 2015 wurde es auf allen fünf Kontinenten gespielt - mit riesigem Erfolg. Auch die Fernsehverfilmung "Terror - Ihr Urteil" geriet zum Ereignis. Der Verlag wacht deshalb mit Argusaugen darauf, dass das Stück nicht x-beliebig verbreitet wird; Amateurtheatern ist die Aufführung schlichtweg untersagt.
Es ist kein Geheimnis, dass Schülerinnen und Schüler im Schulalltag und häufig auch in der Freizeit zu viel sitzen und sich zu wenig bewegen.
Mentoren Nils und Nico mit Rektor Wolfgang Brey und Mentoren-Betreuerin Regina Beckstein und weiteren Schülern (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Mentoren Nils und Nico mit Rektor Wolfgang Brey und Mentoren-Betreuerin Regina Beckstein und weiteren Schülern (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Gründe dafür sind vielschichtig und zum Teil ganz unterschiedlich. Um dem entgegenzuwirken, hat die Aventinus Mittelschule und die Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg ein Projekt wieder aufleben lassen, welches gesundheitliche, sportliche und persönlichkeitsbildende Aspekte wie Verantwortlichkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist in den Mittelpunkt ruft : „Mentor Sport nach 1“ ermöglicht ausgewählten Schülerinnen und Schülern aus der 9. und 10 Jahrgangsstufe in der Mittagspause zusammen mit jüngeren Kindern angeleiteten und selbstorganisierten Sport zu treiben.
Nordgiebel muss abgestützt werden
Stadtbaumeister Rölz am Gerüst (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Stadtbaumeister Rölz am Gerüst (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Arbeiten an der Abensberger Rathaus-Baustelle sind im Zeitplan, insgesamt ist Stadtbaumeister Gerhard Rölz mit dem Vorankommen zufrieden. Bei den Entkernungsarbeiten am historischen Teil des Rathauses ist nun aber eine Überraschung aufgetaucht, die zu größeren Absperrungen des Stadtplatzes zwingt, als ursprünglich vorgesehen. Das hat auch Folgen für die beiden großen Faschings-Veranstaltungen der Stadt Abensberg; der Unsinnige Donnerstag am 28. Februar findet am Karmelitenplatz statt, der Faschings-Gillamoos am 5. März muss auf den Aventinusplatz umziehen.
Die PV-LEDON-Straßenlampe mit Paul Schretzlmeier (links) und Sebastian Hömer (rechts) (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die PV-LEDON-Straßenlampe mit Paul Schretzlmeier (links) und Sebastian Hömer (rechts) (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Am Montag, 21. Januar 2019, haben Paul Schretzlmeier vom Bauhof der Stadt Abensberg und Sebastian Hömer von Ortner Fundamentbau aus Unterfranken eine neue, nun fünfte Photovoltaik-Straßenlampe installiert. Erst im Herbst 2018 hatte die Stadt die vierte PV-Straßenlampe bei Sandharlanden in Betrieb genommen, die fünfte wurde jetzt in Richtung Eining am Radweg aufgestellt. Die neue PV-Lampe ist von der Firma LEDON; die Energieversorgung erfolgt über einen Lithium-Eisen-Akku. Damit hat die Stadt Abensberg bereits gute Erfahrungen gemacht, denn zwei bereits aufgestellte PV-Straßenlampen sind ebenfalls mit Lithium-Eisen-Akkus ausgestattet. Die sind, das hat Umweltreferent Lothar Stich bereits festgestellt, „weniger temperaturempfindlich als Bleiakkus oder Lithium-Ionen-Akkus.“ Eine genauere Auswertung der fünf PV-Lampen erfolgt noch in der ersten Jahreshälfte 2019.
Die neue LEDON-Lampe ist individuell einstellbar – das bedeutet: „Nach Eingabe der erforderlichen Parameter wie Geo-Position, Anordnung der Leuchten, zu beleuchtendes Objekt sowie Dauer und Intensität der Beleuchtung, berechnet die Software die bestmögliche Lösung. Hierbei kann auch Lichtverschmutzung effektiv vermieden werden“, so die Firma Ortner, die der LEDON „von der Rohstoffgewinnung bis zur Wiederverwertung CO2-Neutralität“ bescheinigt.
Und sie ist, ähnlich vergleichbarer Modelle, relativ einfach aufzustellen – ein Schraubfundament wird in den Boden geschraubt, die Teile der viereinhalb Meter hohen, dreiseitigen Leuchte mit Alumantel werden zusammengefügt, der Akku wird eingelassen und das Ganze ins Fundament gesteckt. Klick – Licht an!
Welche Eltern kennen das nicht: dreckverschmiert und mit stolz geschwellter Brust steht der Nachwuchs in der Terrassentür und präsentiert die neuesten Fundstücke seiner Buddelei – meist Steine oder „Fossilien“. Was für Kinder ein großer Spaß ist, bildet für Archäologen die Grundlage ihrer Arbeit. In der Wissenschaft spricht man jedoch nicht von einer Buddelei, sondern von einer Grabung – und die folgt festen Regeln und Vorgehensweisen. Diese lernen die Kinder bei unserem neuen Angebot nicht nur kennen, sondern wenden sie direkt an und stoßen dabei auf den ein oder anderen Fund aus vergangenen Zeiten.
Archäologie in der Box im Sommerferienprogramm der Stadt Abensberg (Foto: Veronika Leikauf)Archäologie in der Box im Sommerferienprogramm der Stadt Abensberg (Foto: Veronika Leikauf)
... und das steht jetzt auch auf den Ortsschildern
v.l.: Dekan Prof. Dr. Wolfram Backert, OTH-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier, der Direktor der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. Michael Eibl gemeinsam mit 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und dem Hochschulkoordinator der Stadt Abensberg Dr. Tobias Hammerl (ganz rechts) (Foto: br-medienagentur)v.l.: Dekan Prof. Dr. Wolfram Backert, OTH-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier, der Direktor der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. Michael Eibl gemeinsam mit 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und dem Hochschulkoordinator der Stadt Abensberg Dr. Tobias Hammerl (ganz rechts) (Foto: br-medienagentur)
Im Juni 2015 fiel die Entscheidung: Abensberg wird Hochschul-Standort. Die Stadt Abensberg hatte sich mit den vor Ort angesiedelten sozialen Einrichtungen und zusammen mit der OTH Regensburg am Wettbewerb „Partnerschaft Hochschule und Region“ beteiligt. Gesucht waren innovative Studienmodelle, welche die Hochschulen mit den Regionen verzahnen und dezentrale Angebote für Berufstätige bieten. Jetzt ist die Stadt Abensberg offiziell „Hochschulstadt“.
Der berufsbegleitende Bachelorstudiengang Soziale Arbeit startete erstmalig im Wintersemester 2016/17. Ziel des dezentral angelegten Studiengangs ist es, ein akademisches Weiterbildungsangebot im Bereich Soziale Arbeit für die ausgebildeten Erzieher/innen, Heilerziehungspfleger/innen und Heilpädagogen/innen zu schaffen. Die Stadt Abensberg ist stolz darauf, ihren Teil zum bisher erfolgreichen Verlauf beigetragen zu haben.
v.l.: Manuela Rötzer, Katrin Koller-Ferch, Klara Wirthensohn, Bürgermeister Brandl, Marie-Luise Ott und Almuth Fuchs-Hofer (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Manuela Rötzer, Katrin Koller-Ferch, Klara Wirthensohn, Bürgermeister Brandl, Marie-Luise Ott und Almuth Fuchs-Hofer (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Stadt Abensberg erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2010 durch TransFair e.V. verliehen.
Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Abensberg. Lokale Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Ich bin stolz, dass Abensberg dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehört. Wir setzen uns weiterhin mit viel Elan dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern.“
Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Mittwoch nachmittags wieder beruhigte Badezeit und allgemeiner Badebetrieb

Das Landratsamt Kelheim teilt mit, dass an der Lehrschwimmhalle der Staatlichen Realschule in Abensberg ab 02.01.2019 mittwochs nachmittags wieder die Beruhigte Badezeit und der Allgemeine Badebetrieb (14-18 Uhr) durchgehend stattfindet.
Wir bitten um Beachtung.

Sonja Endl
Stellv. Pressesprecherin
Beim Ehrenabend der Stadt Abensberg, zu dem Stadträte, Referenten, Beauftragte und Ehrenamtliche eingeladen waren, machte 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl deutlich: „Wir brauchen das Ehrenamt, um viele Aufgaben zu schultern.“ Gemeinsam mit seinen Stellvertretern, 2. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch und 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier, ehrte er sieben Persönlichkeiten, die sich durch ihren unermüdlichen Einsatz um die Stadt und ihre Bürger verdient gemacht haben. Die Personalratsvorsitzende der Stadt Abensberg, Melanie Schmid, betonte in ihrer Eröffnungsrede: „In Abensberg ist Nächstenliebe kein Fremdwort.“
v.l.: 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, 2. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Aloisia Reisinger und 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, 2. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Aloisia Reisinger und 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Silberne Verdienstmedaille der Stadt Abensberg erhielt Aloisia Reisinger. Sie ist langjähriges Vorstandsmitglied beim VdK und dort auch Frauenvertreterin; die erfolgreichste und fleißigste Sammlerin des Sozialverbands ist vielfältig aktiv und wird als „Mädchen für alles“ gerufen, wenn z.B. Gratulationsbesuche anstehen.
Auftritt der Wichtelkinder, ausgestattet mit passenden Zipfelmützen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Auftritt der Wichtelkinder, ausgestattet mit passenden Zipfelmützen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
In ihr tobt bereits seit Wochen das Leben, nun erfolgte die Einweihung und damit auch die offizielle Eröffnung der neuen Kinderkrippe Wichtelstube, die die Stadt Abensberg im Ortsteil Offenstetten hat errichten lassen. Krippenleiterin Katja Rammelmeier dankte allen Beteiligten für das Engagement, das zu so einem schönen Haus geführt habe. Im Vordergrund habe bei ihr und dem Personal gestanden, einen Ort mit Wohlfühlcharakter zu realisieren. Das sei gelungen: „Wir fühlen uns alle pudelwohl“, so Frau Rammelmeier, die bereits eine Kinderkrippe in Abensberg leitet.
Krippenleiterin Katja Rammelmeier dankte allen Beteiligten für das Engagement (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Krippenleiterin Katja Rammelmeier dankte allen Beteiligten für das Engagement (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)Die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) lädt am kommenden Dienstag, 18. Dezember, zwischen 10.00 und 11.30 Uhr zu einer Bürgersprechstunde ein. Diese findet im Bürgerbüro in der Weinbergerstraße 2 in Abensberg statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Anliegen direkt mit der Landtagsabgeordneten besprechen und ihre Fragen an sie richten. Die Bürgersprechstunde findet regelmäßig einmal pro Monat statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 09443/9920730 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.



Petra Högl
Mitglied des Bayerischen Landtags

Bürgerbüro
Weinbergerstraße 2
93326 Abensberg
Telefon 09443-9920730
Telefax 09443-9920731

E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet www.petra-hoegl.de
Zum wiederholten Male übten die Abensberger Mittel – und Wirtschaftsschüler die Bewerbung
Das Bewerbungstraining soll die Schulabgänger für die Berufswahl vorbereiten (Foto: Raiffeisenbank; Christina Sendtner)Das Bewerbungstraining soll die Schulabgänger für die Berufswahl vorbereiten (Foto: Raiffeisenbank; Christina Sendtner)
Einen besonderen Unterricht gab es dieser Tage für die Wirtschafts- und Mittelschüler der 9. Klassen in Abensberg. Das Einmal Eins zu beherrschen, englische Vokabeln aufsagen zu können – das ist eine Sache. Bei einem Bewerbungsgespräch einen guten Eindruck zu hinterlassen oftmals aber etwas ganz anderes. Deshalb bekommen die Abensberger Mittel- und Wirtschaftsschüler schon seit einigen Jahren die Möglichkeit, das vorab zu trainieren.
Bundestagsabgeordneter Florian Oßner diskutiert mit Abensberger Berufsschülern
Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Mitte) bekam von Schulleiterin Bettina Fuchs und ihrem Stellvertreter Carsten Jelitto ein Holzkreuz der Schreiner-Azubis für die intensive Zeit mit den Schülern geschenkt. (Foto: Bragulla)Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Mitte) bekam von Schulleiterin Bettina Fuchs und ihrem Stellvertreter Carsten Jelitto ein Holzkreuz der Schreiner-Azubis für die intensive Zeit mit den Schülern geschenkt. (Foto: Bragulla)
Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU) hat sich am Montag mit rund 50 Schülern des Berufsbildungswerks St. Franziskus in Abensberg über die politische Arbeit in Berlin und ihre Folgen für die Region ausgetauscht. In der Gesprächsrunde mit den elften und zwölften Klassen der Fachausbildung ging es vor allem um die Digitalisierung sowie den Breitband- und Mobilfunkausbau. Sein Fazit: Für die Lebens- und Arbeitswelt der Zukunft ist ein schneller Ausbau des Glasfaser- und 5G-Netzes unverzichtbar.
„Die Herausforderung in Sachen Breitband und Mobilfunk ist, dass unser Staat die Versorgung nicht als Daseinsvorsorge definiert hat, die einen flächendeckenden Ausbau grundsätzlich zur Pflicht macht, wie es bei Wasser oder Strom der Fall ist“, erklärte der Infrastrukturpolitiker, der die Region im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur vertritt. Man vertraute zuerst darauf, die Telekommunikationsunternehmen der Privatwirtschaft werde dies lösen, was sich aber als Irrtum herausstellte. Erst seit fünf Jahren treibe deshalb die Politik das Thema aktiv und intensiv voran.
Schulverband Abensberg-Biburg freut sich mit Marco Bäck über bayernweite Auszeichnung
v.l.: Thomas Zachmayer- Bürgermeister von Biburg, im Vordergrund Marco Bäck - der prämierte Zerspanungsmechaniker-, dahinter Wolfgang Brey - Schulleiter der Abensberger Mittelschule - und Abensbergs 3. Bürgermeisterin, Traudl Schretzlmeier (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Thomas Zachmayer- Bürgermeister von Biburg, im Vordergrund Marco Bäck - der prämierte Zerspanungsmechaniker-, dahinter Wolfgang Brey - Schulleiter der Abensberger Mittelschule - und Abensbergs 3. Bürgermeisterin, Traudl Schretzlmeier (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Der Quabi, das ist der qualifizierte berufliche Bildungsabschluss, ins Leben gerufen von den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbänden. Jährlich werden dabei je ein Auszubildender im Metall- und einer im Elektro-Handwerk ausgezeichnet. Die Verbände wollen mit diesem Preis darauf hinweisen, dass eine solide duale Ausbildung gerade heute beste Berufsaussichten bietet. Der 21-jährige Marco Bäck aus Dürnhart bei Biburg hat diesen Weg erwählt – und wird am Montag, 10. Dezember, im Messezentrum Nürnberg von Ministerpräsident Markus Söder für seinen hervorragenden Abschluss als Zerspanungs-Mechaniker geehrt.