v.l.: Heidi Hart, Monika Eimer, Hedlen Zirngibl und Kinder des Kindergarten Lummerland (Foto: Carola Kossak)v.l.: Heidi Hart, Monika Eimer, Hedlen Zirngibl und Kinder des Kindergarten Lummerland (Foto: Carola Kossak)
Im September haben die Kinder vom Abensberger Kindergarten Lummerland und dem Freundeskreis der Sri Lanka-Hilfe Abensberg viele Spielzeugspenden für den neuen Kindergarten in Sri Lanka gesammelt. Dabei sind fünf Umzugskisten mit Puzzle-Spielen, Zügen, Bauklötzen und vielem mehr zusammen gekommen. Auch über einige Fahrzeuge dürfen sich die Kinder freuen. Am Mittwoch (7. Oktober 2020) konnten die stellvertretende Kindergarten-Leiterin Heidi Hart mit den Kinder des Kindergartens die Kisten an Hedlen Zirngibl von der Sri Lanka-Hilfe überreichen. Sandra Pichlmeier, Kindergartenleitung: „Wir wünschen den Kindern in Sri Lanka viel Freude damit und danken unseren Kindergartenkindern und ihren Eltern für die tolle Mithilfe.“



Ingo Knott
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Stadt Abensberg
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Die Bauarbeiten schreiten sichtlich voran, der neue Haupteingang des Abensberger Rathauses zum Stadtplatz hin deutet es an – das zentrale Verwaltungsgebäude der Stadt Abensberg wird noch im Oktober für die Bürgerinnen und Bürger eröffnet, der Umzug des Verwaltungsteams vom Ersatzgebäude in der Münchener Straße zurück an den Abensberger Stadtplatz wird am 23. Oktober erfolgen. Bürger und Bedienstete werden dann auch auf Kautschukböden laufen – die sind CO2-neutral und äußerst robust.
v.l.: Helmut Wichmann und Gerhard Rölz präsentieren vor dem Rathaus das Co2-Zertifikat (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Helmut Wichmann und Gerhard Rölz präsentieren vor dem Rathaus das Co2-Zertifikat (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Stadtbaumeister Gerhard Rölz hat dieser Tage das CO2-Zertifikat erhalten und sagt: „Diese Art Kautschukboden ist von der Rohstoffgewinnung bis zur Verwertung als CO2-neutrales Material zertifiziert.“ Helmut Wichmann von der Firma „nora systems“, mit der die Stadt Abensberg hier zusammenarbeitet, freut sich: „Unsere Böden sind auf der ganzen Welt in den unterschiedlichsten Gebäuden und Fahrzeugen verlegt - in den Waggons der New Yorker U-Bahn genauso wie auf internationalen Flughäfen, in Krankenhäusern, wie der Charité Berlin, in Schulen und sogar auf Polarstationen in der Antarktis“ Schön sei, dass auch Verwaltungen wie die Stadt Abensberg die Vorzüge der Kautschukböden erkennen. Rölz hat die Kautschuk-Bodenbeläge seit Jahren im Blick: Sie sind bereits u.a. in der Grundschule Offenstetten im Einsatz und in der soeben entstehenden Mensa im Kindergarten Sandharlanden werden sie ebenfalls verwendet. Rölz weiß: „Der Kautschukboden ist in der Anschaffung etwas teurer als andere elastische Böden, aber die Pflege ist erheblich vereinfacht.“ Am Ende ist der Boden dadurch günstiger. Wichmann sagt dazu, dass das Umweltbundesamt in Dessau „nach eingehenden Untersuchungen und mit Blick auf das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis“ zum selben Ergebnis gekommen ist. Für die Umwelt ohnehin: In jeder Phase des Produkt-Lebenszyklus werden die CO2-Emissionen erfasst, bewertet und geprüft. Verbleibende Treibhausgas-Emissionen werden durch Investitionen in geprüfte Emissionsminderungsprojekte investiert. Die Produktion der Böden erfolgt in Deutschland. Der Strombedarf wird komplett aus erneuerbaren Energien bezogen. Beim Brandschutz macht der Kautschuk-Bodenbelag seiner Konkurrenz ebenfalls etwas vor: „Das Material ist schwer entflammbar und brandtoxikologisch unbedenklich, weil es keine Halogene enthält.“ Auch in Sachen Sicherheit also eine gute Sache. Allein bei den Böden für das Rathaus wurden durch den Einsatz der Kautschukböden laut Zertifikat 15.000 Kilogramm CO2 kompensiert. Die Ausdünstungen des Materials sind erheblich geringer als bei anderen elastischen Belägen, wie zum Beispiel bei Linoleum, und die Innenraumluft ist somit wesentlich besser. Wichmann und Rölz stellen fest: „PVC-freies Bauen ist auf dem Vormarsch.“


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Abensberger Unternehmen reagiert auf das aktuelle Infektionsgeschehen in Bezug auf das „Corona-Virus“ (SARS-CoV-2/COVID-19)
Der weit über die Landkreisgrenze hinaus beliebte Weihnachtsmarkt beim Hundertwasser-Turm der Brauerei Kuchlbauer in Abensberg kann dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden (Foto: P. Oppermann)Der weit über die Landkreisgrenze hinaus beliebte Weihnachtsmarkt beim Hundertwasser-Turm der Brauerei Kuchlbauer in Abensberg kann dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden (Foto: P. Oppermann)
Als weiteres privatwirtschaftliches Unternehmen sagt die „Weissbierbrauerei zum Kuchlbauer“ den vom 25. November bis 20. Dezember 2020 geplanten Weihnachtsmarkt „Kuchlbauers Turmweihnacht“ in Abensberg ab.

Der Veranstalter hat diese Entscheidung getroffen, um die Gefahr der stärkeren Ausbreitung des „Corona-Virus“ (SARS-CoV-2/COVID-19) so gering wie möglich zu halten. Kuchlbauer begründet die Absage mit der Verantwortung gegenüber dem Landkreis Kelheim sowie der Gesundheit deren Bewohner, aller potenzieller Besucherinnen und Besucher als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens. Die Brauerei betont, dass sie die Absage insbesondere auch für die zahlreichen und zumeist langjährigen Ausstellerinnen und Aussteller sehr bedauert, als privatwirtschaftliches Unternehmen sei eine Durchführung in diesem Jahr jedoch unter den bestehenden Rahmenbedingungen nicht möglich.



Brauerei zum Kuchlbauer GmbH & Co KG
i.A. Melanie Blümel
Marketing & Organisation

Das Reparatur-Cafe startet wieder. Das Foto stammt noch aus der Vor-Corona-Zeit (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Das Reparatur-Cafe startet wieder. Das Foto stammt noch aus der Vor-Corona-Zeit (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Anfang März dieses Jahres trafen sich die ehrenamtlichen Reparatur-Begeisterten zuletzt zum gemeinsamen Reparieren. Dann kam Corona. Nachdem inzwischen mehrere Anfragen von Leuten eingingen, denen in der Phase von Home-Office und Kurzarbeit zu Hause die verstärkt genutzten Geräte kaputt gegangen sind, will das Reparatur-Café Abensberg wieder starten und zwar unter geänderten Bedingungen: Veranstaltungsort ist das Aventinum Abensberg, Osterriedergasse 6, 1. Stock (Aufzug vorhanden). Beginn ist am Sonntag, 4. Oktober, ab 14 bis 17 Uhr. Außer den gängigen Reparaturen werden angeboten: Messer- und Scherenschleifen (diesmal nur normale Küchenmesser) sowie Fahrradreparaturen. An diesem Tag werden keine Kaffee-Vollautomaten repariert. Keine Näharbeiten. Auch auf den Café-Betrieb muss leider noch verzichtet werden.
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie das Einhalten der Hygieneregeln ist zwingend notwendig. Eine vorherige Anmeldung der Reparaturen ist unbedingt erforderlich unter Tel. 09443/1645 oder per E-Mail an
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Keine leichte Unterhaltung
Fotograf Till Meyer (links im Bild) mit Gästen der Ausstellung Fotograf Till Meyer (links im Bild) mit Gästen der Ausstellung "erschüttert" am Eröffnungsabend (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
In die Ausstellung „erschüttert. Einschläge, die alles ändern“ hat der Fotojournalist Till Mayer am Dienstagabend, 22. September, in der Galeria di Lonigo des Kultur- und Bildungszentrums Aventinum (Osterriedergasse 6) eingeführt. In Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Handicap International (HI) zeigt das Stadtmuseum bis zum 18. Oktober insgesamt 20 große Roll Up-Displays, auf denen Menschen portraitiert werden, die eines gemeinsam haben: ihre Leben wurden durch Kriege oder gewaltsame Konflikte erschüttert. Ein Bauer aus dem Kongo, dessen Familie durch eine explodierende Granate in den Tod gerissen wird und er selbst sein Bein verliert. Ein Mädchen aus dem Irak, das ein Bein, einen Bruder und die Mama verliert, weil die Heimat Mossul mit Sprengsätzen verseucht ist. Viele weitere Schicksale werden in der Ausstellung gezeigt – und oft beeindruckt den Betrachter, dass die Betroffenen nicht aufgeben. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Es gelten für Interessierte die aktuellen Hygienebestimmungen.

Der Fotograf Till Meyer mit einem seiner Fotowerke (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Der Fotograf Till Meyer mit einem seiner Fotowerke (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)


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Landrat Neumeyer und 2. Bürgermeister Resch durften zur Eröffnung ihre Lieblingsexponate wählen Abensberg

Das Ausleihen von Büchern aus Bibliotheken ist heutzutage gang und gäbe und damit der Zugang zu Literatur für Alle gewährt. In der Kunst ist das derzeit nicht üblich – oder besser: noch nicht. Das will die neu geschaffene Artothek im Aventinum in Abensberg ändern. Unter dem Motto „Kunst für ALLE“ fiel am 17.9.2020 der Startschuss für den außergewöhnlichen Verleih.
Auftakt der Artothek im Archiv Stadtmuseum Abensberg mit v.l: Klaus Amann - Geschäftsführer der LEADER-Geschäftsstelle -, Veronika Leikauf - Leiterin des Stadtmuseums Abensberg -, Landrat Martin Neumeyer, Bernhard Resch - 2. Bürgermeister von Abensber - sowie Veronika Preis von der LEADER-Geschäftsstelle(Foto: Michaela Müller)Auftakt der Artothek im Archiv Stadtmuseum Abensberg mit v.l: Klaus Amann - Geschäftsführer der LEADER-Geschäftsstelle -, Veronika Leikauf - Leiterin des Stadtmuseums Abensberg -, Landrat Martin Neumeyer, Bernhard Resch - 2. Bürgermeister von Abensber - sowie Veronika Preis von der LEADER-Geschäftsstelle(Foto: Michaela Müller)
Die Idee: alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen und andere Einrichtungen wie Kommunen haben die Möglichkeit, sich Kunstwerke regionaler und überregionaler Künstler für ein paar Monate zu entleihen, um diese in den eigenen vier Wänden eine Zeit lang zu genießen. Und das funktioniert ganz einfach: Kontakt aufnehmen – Artothek besuchen – Kunstwerk mitnehmen! Auf der Homepage der Artothek (www.artothek-abensberg.de) sowie in einem kleinen Katalog sind die zur Verfügung stehenden Kunstwerke bis in´s Detail zu betrachten. Dort können alle Interessenten die sich stetig erweiternde Auswahl an Ausleih-Objekten ansehen. Auch die Kontaktdaten des Stadtmuseums, die Nutzungsbedingungen sowie eine Preisliste sind dort hinterlegt. Nach telefonischer oder auch persönlicher Absprache und Ansicht vor Ort im Showroom im 1. Obergeschoss des Kultur- und Bildungszentrum Aventinum kann das gewünschte Kunstwerk gegen eine Gebühr von 7,00€/Monat entliehen werden.
Eine bunt gemischte, internationale Abensberger Kindertruppe hat im August als Freizeitgestaltung eine Ramadama-Aktion am Freibadberg und dem angrenzenden Waldstück gemacht, organisiert im Rahmen des Betreuungsprojekts KULTIGER und dem Ferienprogramm der Stadt Abensberg.
Bei der zweiten Ramadama-Aktion im Rahmen des Abensberger Ferienprogramms mit dabei waren Luca Roßberger (li.) aus Offenstetten, der seiner Mutter Claudia (rechts) ausgeholfen hat; sie ist bei Kai e.V. beschäftigt und im Projekt KULTIGER dabei. Seitens der Stadt Abensberg war Ines Geltl dabei (nicht im Bild), die begeistert war vom Bewusstsein der Kinder. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Bei der zweiten Ramadama-Aktion im Rahmen des Abensberger Ferienprogramms mit dabei waren Luca Roßberger (li.) aus Offenstetten, der seiner Mutter Claudia (rechts) ausgeholfen hat; sie ist bei Kai e.V. beschäftigt und im Projekt KULTIGER dabei. Seitens der Stadt Abensberg war Ines Geltl dabei (nicht im Bild), die begeistert war vom Bewusstsein der Kinder. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Bereits am Tag zuvor war eine erste Gruppe auf dem Radlweg zwischen Abensberg und Bad Gögging unterwegs, um reichlich Müll zu sammeln. Am Freibadberg gab es ebenfalls einiges aufzulesen. Die Kinder haben danach berichtet, was sie gefunden haben – und wie sie das finden.

v.l.: 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, die Dienstjubilarin Hildegard Brandl und Franz Piendl vom Personalamt (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, die Dienstjubilarin Hildegard Brandl und Franz Piendl vom Personalamt (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Stadt Abensberg hat im August Frau Hildegard Brandl für ihre 25-jährige Tätigkeit als Reinigungskraft an der Grundschule Offenstetten gedankt. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Franz Piendl vom Personalamt überreichten ihr eine Urkunde, eine Silbermünze „und a bissl Geld gibt’s dazu“, so Dr. Brandl. In den zurück liegenden 25 Jahren hat Frau Brandl alle Entwicklungen an der Grundschule Offenstetten miterlebt. „Als ich angefangen habe, hieß es, es sei nicht sicher, ob die Schule bleibt.“ Mittlerweile ist die GSO Ganztagsschule und dreizügig mit insgesamt zwölf Klassen; das Raumprofil hat sich verdreifacht. Frau Brandl hat ebenso alle Baustellen der letzten 25 Jahre miterlebt – und auch mitgemacht, denn Baustellentätigkeiten oder aktuell die durch Corona enorm angestiegenen Hygieneanforderungen machten und machen Sonderschichten nötig. Da muss die Absprache vor Ort klappen: Frau Brandl betont die „schöne Zusammenarbeit“ mit der Schulleitung und auch mit den Kolleginnen und Kollegen. An der Grundschule Offenstetten ist neben ihr eine weitere städtische Reinigungskraft im Einsatz, dazu kommt noch eine private Reinigungsfirma. Die Koordination liegt bei Frau Brandl. Auch dafür dankte ihr der Bürgermeister herzlich.



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Lange war es nicht möglich: Gemütliches Feiern und ein paar nette Stunden in Geselligkeit zu verbringen.
Gillamoos BRK Seniorenheim Abensberg - Einfach schee wars - (Foto: BRK/Vera Stöbig)Gillamoos BRK Seniorenheim Abensberg - Einfach schee wars - (Foto: BRK/Vera Stöbig)
So wurde der Aufruf zur „Gillamoos Dahoam“ im BRK Seniorenheim Abensberg zum Anlass genommen, mit den Bewohnern gemeinsam zu grillen und sich bei einer Halben Gillamoos-Festbier zusammen zu setzen. Die „Haislratzn“ der Musikwerkstatt Abensberg unter der Leitung von Katharina Keglmaier sorgten für die nötige Stimmung und ließen Erinnerungen an den echten Gillamoos wach werden. „Nach Monaten der Herausforderungen und Entbehrungen für unsere Bewohner und auch für die Mitarbeiter, war es sehr schön, für die Menschen in unserer Einrichtung etwas Normalität in den Alltag einkehren zu lassen und den „Gillamoos dahoam“ in einem kleinen Kreise zu feiern“, so Einrichtungsleiter Markus Holdenried zur Stimmung unter den Feiernden. Bei aller Normalität durfte jedoch ein Hygienekonzept mit Sicherheitsabstand nicht fehlen. Der Fest-Freude tat das keinen Abbruch. Frau Christine Ferg, eine der längsten Bewohnerinnen des BRK Seniorenheimes in Abensberg, fasste es in kurzen Worten zusammen: „Einfach schee war’s.“



Angela Plenkers
Referentin Geschäftsführung/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bayerisches Rotes Kreuz
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Kreisverband Kelheim
Abensberger Straße 6
93309 Kelheim

Tel. +49 (0) 9441 5028-14
Fax +49 (0) 9441 5028-21
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: http://www.kvkelheim.brk.de

Schaufenster in Abensberg ergeben die Lösung
Klara Wirthensohn (li.) mit einem der Buchstaben, die ab dem 11. September in Abensberg verteilt sind und zur Stadtrallye auffordern. Katrin Koller-Ferch (re.) hat die Laufzettel in der Hand, die bei allen Teilnehmern aufliegen. Auf diesen Zetteln wird das Lösungswort eingetragen. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Klara Wirthensohn (li.) mit einem der Buchstaben, die ab dem 11. September in Abensberg verteilt sind und zur Stadtrallye auffordern. Katrin Koller-Ferch (re.) hat die Laufzettel in der Hand, die bei allen Teilnehmern aufliegen. Auf diesen Zetteln wird das Lösungswort eingetragen. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Das Eine Welt-Forum Abensberg veranstaltet die bundesweite „faire Woche“ vom 11. bis zum 25. September als Abensberger Stadtrallye. Sprecherin Klara Wirthensohn: „Wir wollten eine sichere, aber auch spannende Alternative anbieten.“ Und so hat das Eine Welt-Forum Abensberg beschlossen, die „faire Woche“ als Stadtrallye zu gestalten.

v.l.: Ministerialrat Matthias Stein, Staatsminister für Unterricht und Kultus Prof. Dr. Michael Piazolo und Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Ministerialrat Matthias Stein, Staatsminister für Unterricht und Kultus Prof. Dr. Michael Piazolo und Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie Ministerialrat Matthias Stein trafen sich am Montag (7. September) vor Schulbeginn in Abensberg zum Gedankenaustausch mit dem Präsident des Bayerischen Gemeindetages und 1. Bürgermeister der Stadt Abensberg, Dr. Uwe Brandl. Ein Thema war angesichts der Corona-Sicherheitsbestimmungen die Möglichkeit der digitalen Vermittlung von Lerninhalten. Der Schulverband Abensberg-Biburg habe, so Dr. Brandl, frühzeitig und vorausschauend investiert, so dass an allen Schulstandorten die nötige Hard- und Software im Einsatz ist. Die Grundschule Offenstetten ist darüber hinaus seit dem Schuljahr 2016/17 eine von zwei bayerischen Grundschulen, die Teil des Schulversuchs „Digitale Schule 2020“ sind.



Ingo Knott
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