Franz Nadler, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, und Pomologe Georg Stöckl waren kürzlich in mehreren Abensberger Gärten unterwegs: Die Stadt unterstützt seit nun einem Jahr die Zertifizierung von Naturgärten; angestoßen wurde dies bei der Bund Naturschutz-Ausstellungseröffnung „Gärten - Ödnis oder Oase“ im Aventinum. Mittlerweile sind drei Gärten in Abensberg zertifiziert. Weitere sollen folgen.
1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Durch die Übernahme der Kosten wollen wir den Bürgern in Abensberg, die die Möglichkeit haben, Lust machen auf artenreiche und vielfältige Gärten.“ Deshalb übernimmt die Stadt Abensberg die Kosten für die Zertifizierung, die der Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine durchführt.

Franz Nadler und Georg Stöckl. Sie haben Mitte August einen traumhaften Garten in Abensberg begutachtet. Nadler: „Dieser Garten besitzt eine lebendige Vielfalt von Lebensräumen, vom Trockenbiotop bis zum naturnahen Schwimmteich und eine bunte Mischung blühender Insektennahrungspflanzen.“ (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Franz Nadler und Georg Stöckl. Sie haben Mitte August einen traumhaften Garten in Abensberg begutachtet. Nadler: „Dieser Garten besitzt eine lebendige Vielfalt von Lebensräumen, vom Trockenbiotop bis zum naturnahen Schwimmteich und eine bunte Mischung blühender Insektennahrungspflanzen.“ (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Und so funktioniert's:
Die Obst- und Gartenbauvereine beraten die Gartenbesitzer und melden diese dem Kreisverband, der die Zertifizierung durchführt. Die Prüfer wurden von der Bayerischen Gartenakademie geschult und zugelassen. Nach erfolgreicher Zertifizierung erhalten die Gartenbesitzer eine Urkunde und die Plakette „Bayern blüht – Naturgarten“. Die Kosten betragen für Mitglieder von Obst- und Gartenbauvereinen 40 Euro, für Nicht-Mitglieder 60 Euro – diese werden von der Stadt Abensberg nach erfolgreicher Zertifizierung übernommen. Die Stadt Abensberg wird die Zertifizierungen begleiten und das Thema im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit bewusst machen. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Wir hoffen darauf, dass sich der eine oder andere Gartenbesitzer mit unserer Unterstützung Gedanken macht, ob sein Garten lebt oder ob er lediglich Design-Qualitäten besitzt.“ Wer Interesse hat, wende sich an die Stadt Abensberg, die sich mit der Annahme zur Kostenübernahme bereit erklärt. Die Interessenten werden an den örtlichen Obst- und Gartenbauverein weiter geleitet, der dann die nötigen weiteren Schritte unternimmt. Bürgermeister Brandl will die Unterstützung der Zertifizierungen zeitlich vorerst nicht eingrenzen. Er sagte bereits im letzten Jahr: „Das Bienenthema ist keine Eintagsfliege.“
Ende Juli trafen sich bei strahlendem Sonnenschein das Eine Welt Forum Abensberg mit Spendern und Spendenempfängern im wunderschönen Pfarrgarten in Abensberg, um bekannt zu machen, wer wem Gutes getan hat.
v.l.: Ines Geltl, Astrid Habel, Klara Wirthensohn, Marie-Luise Ott, Felicitas Kirchmann, Pfarrer Georg Birner, Vroni Steiner, Brigitte Achtner, Rudolf Buchner und Wolfgang Brey. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Vergeben worden sind die Spenden bereits zu Anfang des Jahres 2020. Der Hausherr des Treffs, Pfarrer und Dekan Georg Birner, hat vom Eine Welt-Forum 350 Euro für die Familienhilfe der Pfarrei erhalten. Pfarrer Birner: „Mit der Spende konnte eine Abensberger Familie, die einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat, unterstützt werden. So war auf unbürokratische Weise gewährleistet, dass die Familie in den ersten Wochen und Monaten finanzielle Engpässe überwinden konnte.“ Ebenfalls 350 Euro gingen an die Familienhilfe Steiner – Schretzlmeier der beiden Schwestern Vroni Steiner und Traudl Schretzlmeier. An sie wenden sich oft alleinstehende, vor allem ältere Frauen, da die Rente sehr gering ist und unvorhergesehene Ausgaben nicht gedeckt werden können. Auch Familien, die in finanzielle Not geraten, werden von ihnen unterstützt. An die Tafel Abensberg hat das Eine Welt-Forum 150 Euro gespendet. Rudolf Buchner dankte herzlich im Namen seiner ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und natürlich auch im Namen der vielen Tafel-Kunden, die in Abensberg und in Neustadt/Donau auf diese Hilfe angewiesen sind.
Nach der bayernweiten, später auch bundesweiten Absage von Großveranstaltungen und dem damit verbundenen Aus für den Gillamoos in Abensberg war für den 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und den Vorsitzenden des Abensberger Stadtverbands, Anton Kiermeier, eine Sache schnell klar: „Wir müssen unseren Partnern beistehen. Und ein bisschen Gillamoos muss einfach sein.“ Der „Gillamoos dahoam“ wurde ins Leben gerufen und am Montag (17. August) im Rahmen einer Pressekonferenz die Bausteine präsentiert.
Niklas Neumeyer und Anton Kiermeier vom Stadtverband Abensberg, 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Marktmeister Konrad Ettengruber, die Dillamoos-Dirndlkönigin Lisa Lattner und die Vize-Gillamoos-Dirndlkönigin Conny Mader sowie rechts Marktmeister Heribert Eichstädter (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Niklas Neumeyer und Anton Kiermeier vom Stadtverband Abensberg, 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Marktmeister Konrad Ettengruber, die Dillamoos-Dirndlkönigin Lisa Lattner und die Vize-Gillamoos-Dirndlkönigin Conny Mader sowie rechts Marktmeister Heribert Eichstädter (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Feiern daheim ist ja möglich - pünktlich zum Gillamooswochenende, also am Samstag und Sonntag, 5. und 6. September, gibt es von 11 bis 19 Uhr auf der Gillamooswiese Produkte für einen "Gillamoos to go" mit Haxn und Brathendln, Käse, gebrannten Mandeln und anderen Süßwaren, Spielwaren und Heliumballons sowie einem Kinderkarussell. Alles ist so organisiert, dass die Sicherheitsauflagen eingehalten werden. (Es herrscht Maskenpflicht, die Personenanzahl ist begrenzt usw.) In der Stadt gibt es in diesem Zeitraum bratfertig gewürzten Fisch und Bratwürste bei der Metzgerei Kiermeier, Bratwürstel natürlich auch bei Wagner und Bachhuber. Die Bäckereien Gabelsberger und Schwarz bieten Festbrezen an, Trauben und Emmentaler gibt's beim Supermarkt Achtner und der Bauernverband bietet am Sonntag die beliebten Kiachl an. Die drei Abensberger Brauereien bieten schon jetzt ihr Gillamoos-Bier im gemeinsamen Sixpack an; wer größere Margen bevorzugt, greift zu den Bierkisten der Brauereien, die im Getränkehandel und bei den Brauereien selbst zu haben sind.

Logo Stadt Abensberg (Grafik: Stadt Abensberg)Aufgrund der steigenden Infektionszahlen im Landkreis Kelheim sieht sich die Stadtverwaltung Abensberg veranlasst, den Parteiverkehr wieder einzuschränken. Ab sofort sind Termine im Rathaus in der Münchener Straße und bei den Stadtwerken im Bad Gögginger Weg nur nach vorheriger telefonischer oder schriftlicher Absprache (per Email) möglich. Dies gilt auch für das Stadtmuseum, die Volkshochschule und das Büro von Ines Geltl im Aventinum in der Osterriedergasse. Das Rathaus in der Münchener Straße ist telefonisch unter 09443/ 910 30 erreichbar. Die Stadtwerke sind unter 09443/ 91 891 62 erreichbar. Die vhs unter Tel. 09443/ 910 377. Das Stadtmuseum (Leitung) unter 09443/ 910 315. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Nur so können wir vermeiden, dass neue Infektionsketten entstehen. Jetzt ist Weitsicht und Vorbeuge im Interesse der Bürger gefordert.“




Ingo Knott
Bürgerinformationen
Stadt Abensberg
Im Herzogskasten
Dollingerstraße 18
93326 Abensberg
Tel. 09443/ 910 353

Im Herbst 2018 kam Dietmar Freyberger als neuer Konrektor zur Aventinus Mittelschule Abensberg.
v.l.: Bildungsreferentin Dagmar Kellner, Konrektor Dietmar Freyberger und Rektor Wolfgang Brey (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Bildungsreferentin Dagmar Kellner, Konrektor Dietmar Freyberger und Rektor Wolfgang Brey (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Schnell war der Klassenlehrer und Fachlehrer für Chemie, Mathe und Physik bei den Kolleginnen und Kollegen beliebt, auch Rektor Wolfgang Brey zeigte sich stets begeistert vom „Neuzugang“ in der Abensberger Schullandschaft. Zum Ende des Schuljahres 2019/2020 aber hat Freyberger eine neue Stelle in Aussicht, und zwar in der Nähe seines Wohnortes im Kreis Landshut. Wolfgang Brey bedauert dies, versteht aber den beruflichen Umzug, der durch Ereignisse im familiären Umfeld von Freyberger nötig geworden ist. Brey: „Du bist ein toller Kollege und ein feiner Mensch, Dietmar. Schade, dass Du uns verlässt!“ Er wünschte ihm alles Gute, auch privat. Abensbergs Bildungsreferentin Dagmar Kellner dankte ihm seitens der Stadt Abensberg für seinen großen Einsatz und schloss sich den besten Wünschen von Rektor Brey an. Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl zum Wechsel: „Ich danke Herrn Freyberger für seinen Einsatz, für seine Freundlichkeit und Zuverlässigkeit. Solche Konrektoren kann sich ein Schulstandort nur wünschen.“


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Normalerweise trifft sich die "Abensberger Kinderkirche" einmal im Monat und zwar immer parallel zum 10.00 Uhr-Sonntagsgottesdienst.
Die Kinderkirche im Pfarrgarten vom Juli 2020 (Foto: Astrid Habel)Die Kinderkirche im Pfarrgarten vom Juli 2020 (Foto: Astrid Habel)
Wenn dieser in der Pfarrkirche stattfindet (in den Wintermonaten), ist die Kinderkirche im Pfarrheim zu finden, wenn der Sonntagsgottesdienst in der Klosterkirche stattfindet (in den Sommermonaten) trifft sich die Kinderkirche im Kreuzgang. Zur Kinderkirche gehören alle Kinder bis zur 2. Klasse, manchmal "verlaufen" sich auch größere Kinder zu uns. Und bei den ganz Kleinen sind die Eltern oder Großeltern mit dabei. Ja, normal war in letzter Zeit nix - und so fiel auch die Kinderkirche eine ganze Zeitlang aus. Im Juni dann trauten wir uns einen Versuch zu starten: Kinderkirche im Garten des Pfarrhauses. Unter dem Motto "Gottes Liebe ist wie die Sonne" ließen wir uns bei tatsächlich herrlichem Sonnenschein auf mitgebrachten Picknickdecken im Pfarrgarten nieder. Wie hörten eine schöne Geschichte und verglichen die Sonne mit unserem lieben Gott, der auch immer für uns da ist - selbst an trüben Tagen. Im Juli hatten wir wieder Glück mit dem Wetter und trafen uns zur Kinderkirche, um uns die Geschichte vom Hl. Christophorus genauer anzuschauen. Nach der Geschichte durfte sich dann jedes Kind auch als Christusträger (Übersetzung des Namens des Heiligen) versuchen. Einmal das Jesuskind durch die Fluten des Wasserbeckens zu tragen! Selbst die Kleinsten waren mutig genug und brachten das Jesuskind heil ans andere Ufer!
Da sich der Pfarrgarten für die Kinderkirche als ideal erwies, wollen wir auch im August, der ja als Ferienmonat sonst immer wegfällt, ein Kinderkirche anbieten. Am Sonntag, den 23. August um 10.00 Uhr! Wir sehen uns!



Kath. Pfarramt Abensberg
Astrid Habel
Theoderichstr. 11
93326 Abensberg
Tel 09443-1342
www.pfarrei-abensberg.de

Gute Nachrichten zum Wochenende für alle Verkehrsteilnehmer im Raum Abensberg: Ab dem Freitagnachmittag ist die Staatsstraße 2144 zwischen Abensberg und Offenstetten wieder für den Verkehr freigegeben.
Asphaltierungsarbeiten im Bereich Kreisverkehr Einkaufszentrum (Foto: Staatliches Bauamt Landshut)Asphaltierungsarbeiten im Bereich Kreisverkehr Einkaufszentrum (Foto: Staatliches Bauamt Landshut)
Die Sanierungsarbeiten an der Staatsstraße sowie des parallel verlaufenden Geh- und Radwegs sind dann abgeschlossen. Seit Montag dieser Woche wird im dritten und letzten Bauabschnitt der Maßnahme vom Mini-Kreisverkehr beim Aldi bis einschließlich des Kreisverkehrs Einkaufszentrum gearbeitet. Nach dem Aufbringen einer neuen Asphaltdeckschicht und den abschließenden Markierungsarbeiten kann dank eines zügigen Baufortschrittes der ausführenden Firma Swietelsky die Staatsstraße am Freitagnachmittag wieder für den Verkehr freigegeben werden. Zuvor waren bereits der Abschnitt zwischen Offenstetten und dem Anschluss B 16 bei Gaden sowie der Anschluss selbst auf Vordermann gebracht worden. Insgesamt investierte der Freistaat Bayern für die Sanierung rund 700.000 Euro. 

gez. Staatliches Bauamt Landshut


Tobias Lindner
Staatliches Bauamt Landshut
Abteilung S2 - Landkreis Kelheim

Mit einem neuen Veranstaltungsformat startete die Ausstellung „LandMensch“ im Herzogskasten Abensberg – und verzeichnet schon am ersten Abendeinen großen Erfolg!
Ein erster Blick in die Sonderausstellung „LandMensch“ mit den Künstlern Rudi Niedersteiner und Klaus Schwendner (Foto: Veronika Leikauf/Stadt Abensberg) Ein erster Blick in die Sonderausstellung „LandMensch“ mit den Künstlern Rudi Niedersteiner und Klaus Schwendner (Foto: Veronika Leikauf/Stadt Abensberg)
Am vergangenen Donnerstag öffnete die neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Abensberg „LandMensch“ mit Werken der beiden Abensberger Künstler Rudi Niedersteiner und Klaus Schwendner zum ersten Mal ihre Türen – und das zu ungewohnter Stunde: von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr lud das Stadtmuseum zur „Langen Nacht der Sonderausstellung“ in den Herzogskasten. Da eine Eröffnungsfeier, wie sie sonst geboten wird, aktuell nicht möglich ist, wurde umgedacht und –geplant und der Sonderausstellungsraum am Abend nochmal für Besucher geöffnet. Ohne Zeitplan – dafür in lockerer Atmosphäre und gelöster Stimmung flanierten die Besucher an diesem Abend nicht nur durch die Abensberger Altstadt, sondern auch in den Herzogskasten. Es konnten so über den Abend verteilt knapp 90 Besucher die Kunstwerke entspannt genießen und mit den anwesenden Künstlern in´s Gespräch kommen. Und das vollkommen Corona-konform!
Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 25. Oktober 2020 zu den Öffnungszeiten des Herzogskastens. Da diese erst in den kommenden Wochen langsam wieder auf Normalbetrieb hochgefahren werden, empfiehlt sich ein Blick auf die Homepage des Museums. Dort finden Sie die jeweils aktuellen Öffnungszeiten. Für daheim gibt es zudem einen Katalog zu kaufen – auch das lohnt sich, um das Feeling der Ausstellung nochmal in Ruhe und anschließend immer wieder revue passieren zu lassen.


Veronik Leikauf
Stadtmuseum Abensberg
Münchener Straße 14
93326 Abensberg

Seit Anfang letzter Woche läuft der zweite Bauabschnitt der aus der Sanierung der Staatsstraße 2144 sowie des parallel verlaufenden Geh- und Radwegs bestehenden Maßnahme.
Asphaltierungsarbeiten an der Anschlussstelle Abensberg/Gaden im Bauabschnitt II (Foto: Staatliches Bauamt Landshut)Asphaltierungsarbeiten an der Anschlussstelle Abensberg/Gaden im Bauabschnitt II (Foto: Staatliches Bauamt Landshut)
Die Arbeiten im Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr Einkaufszentrum bis einschließlich der Anschlussstelle Abensberg/ Gaden werden kommenden Montag abgeschlossen. Im Anschluss daran wird ebenfalls ab Montag, den 03.08, im dritten und letzten Bauabschnitt der Kreisverkehr am Einkaufszentrum saniert. Die anvisierte Zeitdauer hierfür beträgt eine Woche.

Anders als gewohnt, aber dennoch herzlich und familiär, verlief die Verabschiedung der 9. und 10. Klassen der Aventinus Mittelschule Abensberg
„AMA klassenbeste 9. Klassen“: Hinten von links vom B.B.W. Axel Weigert, Elternbeiratsvorsitzender Timo Bohnenstengel, Klassenlehrer Tobias Lottner, von der Raiffeisenbank Norbert Karl, von der Kreissparkasse Reinhard Handschuh, die Biburger Bürgermeisterin und 2. Vorsitzende des Schulverbandes, Bettina Danner, Rektor Wolfgang Brey, Klassenlehrer Michael Brucker und Konrektor Dietmar Freyberger. Die Schüler von links Joshua Kiebler, Adrian Klinkrad, Felix Forster, Benjamin Tischler, Besiana Veliu und Emilia Preuschl. (Foto: Aventinus Mittelschule)„AMA klassenbeste 9. Klassen“: Hinten von links vom B.B.W. Axel Weigert, Elternbeiratsvorsitzender Timo Bohnenstengel, Klassenlehrer Tobias Lottner, von der Raiffeisenbank Norbert Karl, von der Kreissparkasse Reinhard Handschuh, die Biburger Bürgermeisterin und 2. Vorsitzende des Schulverbandes, Bettina Danner, Rektor Wolfgang Brey, Klassenlehrer Michael Brucker und Konrektor Dietmar Freyberger. Die Schüler von links Joshua Kiebler, Adrian Klinkrad, Felix Forster, Benjamin Tischler, Besiana Veliu und Emilia Preuschl. (Foto: Aventinus Mittelschule)

Mit perfektem „Baby-Elefant-Sicherheitsabstand“ sagten 57 Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen und 44 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen ihren Lehrerinnen und Lehrern ein Dankeschön für interessante und lehrreiche Schuljahre.

An einem ungewöhnlichen Ort fand dieses Jahres die Zeugnisverleihung der Abschlussklasse der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg statt:
Die besten Drei mit Schulleiter Johann Huber und Klassenleiterin Sabine Schramm  (Foto: Petra Schlögl)Die besten Drei mit Schulleiter Johann Huber und Klassenleiterin Sabine Schramm (Foto: Petra Schlögl)
Die Klosterkirche Biburg bildete den äußeren Rahmen, damit das Abstandsgebot eingehalten werden konnte. Die Elternbeiratsvorsitzende, Frau Rosi Köglmaier, hatte dies ermöglicht. 12 Schülerinnen und ebenso viele Schüler durften sich an diesem Tage feiern lassen. Rudolf Tuscher, Religionslehrer an der Wirtschaftsschule, hatte zusammen mit seinem Diakon Herr Beringer eine würdige ökumenische Danksagung vorbereitet.
Schulleiter OStD Johann Huber ging in seiner Rede auf die besondere Situation der Abschlussschüler ein, die coronabedingt keine Vorbereitung wie in den vergangenen Jahren hatten. Trotzdem können die Ergebnisse mithalten. Er zweifelte in seiner Rede den alten Spruch „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ an und meinte, dass er geändert werden muss: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans immer mehr!“ Er gratulierte den Schülerinnen und Schüler ganz herzlich zu ihrem ersten schulischen Erfolg. Alle haben gezeigt, dass sie kontinuierlich gelernt haben. Damit haben sie die Eintrittskarte für ihren beruflichen Einstieg oder den Einstieg in die FOS gelöst. Die Betriebe warten auf die Abschlussschüler, denn die duale Ausbildung steht gleichwertig neben einem Studium.