In der Zeit von Montag, 3. Februar 2020, bis Freitag, 7. Februar 2020, werden in Abensberg in den städtischen Kindergärten Regenbogenland, Lummerland und Fridolins Kindernest Sandharlanden die Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2020/21 entgegengenommen.
Kinderkrippe Offenstetten (Foto: Archiv Stadt Abensberg/Ingo Knott)Kinderkrippe Offenstetten (Foto: Archiv Stadt Abensberg/Ingo Knott)
Termine für die Anmeldung werden bitte telefonisch vereinbart. Die Sprechzeiten der Kindergärten sind immer montags bis freitags von 8 Uhr bis 8.30 Uhr und von 12 Uhr bis 12.30 Uhr. Das Personal steht für Fragen zur Verfügung und stellt auch die Räumlichkeiten vor. In den Kinderkrippen in Abensberg und Offenstetten werden Anmeldungen bis 6. März entgegen genommen.
Der Saal im Jungbräu war voll. Die Adventsfeier des Seniorenbeirates der Stadt Abensberg wurde wieder einmal gut angenommen. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Der Saal im Jungbräu war voll. Die Adventsfeier des Seniorenbeirates der Stadt Abensberg wurde wieder einmal gut angenommen. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Eine schöne, aber für viele Anwesende auch denkwürdige Adventsfeier hat der Seniorenbeirat der Stadt Abensberg im Dezember im Großen Saal des Hotel-Gasthofs Jungbräu veranstaltet. Denn die allseits geschätzte Wally Günther verstarb im November. Gemeinsam mit Vroni Steiner war sie stets für den Humor zuständig - und jetzt hat ihre Tochter Renate ausgeholfen.
Der Beiratsvorsitzende Albert Steber als Nikolaus, Renate Günther als Engerl, Vroni Steiner (li.) ebenfalls als Engerl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Der Beiratsvorsitzende Albert Steber als Nikolaus, Renate Günther als Engerl, Vroni Steiner (li.) ebenfalls als Engerl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Als der Vorsitzende des Seniorenbeirats, Albert Steber, als Nikolaus darauf aufmerksam machte, dass er heute einen neuen Engel dabei habe und über Wally Günther und ihre Tochter sprach, gab es kräftigen Applaus im Saal. Unvergessen sind zahlreiche Auftritte der beiden Damen, die mit viel Witz und schrägen Verkleidungen stets für viele Lacher gesorgt haben. Umso schöner nun, dass ihre Tochter mit dabei war.
Abensbergs 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier bei ihrer Begrüßungsansprache (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Abensbergs 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier bei ihrer Begrüßungsansprache (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Abensbergs 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier freute sich über den „gsteckt vollen Saal“ und richtete die Grüße der Stadt und des 1. Bürgermeisters aus. Pfarrerin Barbara Dietrich wurde von Pfarrer Georg Birner entschuldigt, der mit seinen Worten andächtige Stimmung unter die Gäste brachte. Die wurden anschließend von den Engerln und dem Seniorenbeirat mit Weihnachtsgebäck versorgt.
Pfarrer Georg Birner beim zelebrieren einer kurzen Andacht (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)


Ingo Knott
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Kurz vor Weihnachten nahmen sich der Schulverbandsvorsitzende und 1. Bürgermeister der Stadt Abensberg, Dr. Uwe Brandl, der Mittelschul-Rektor Wolfgang Brey und sein Lehrer und Sicherheitsbeauftragter Jürgen Deinlein Zeit, ihren zuverlässigsten Schülerlotsen/innen Dank zu sagen für das abgelaufene Jahr 2019.
Die geehrten Schülerlotsen sowie ganz links Jürgen Deinlein, ganz rechts Rektor Wolfgang Brey, neben ihm der Elternbeiratsvorsitzende Timo Bohnenstengel und mittig 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die geehrten Schülerlotsen sowie ganz links Jürgen Deinlein, ganz rechts Rektor Wolfgang Brey, neben ihm der Elternbeiratsvorsitzende Timo Bohnenstengel und mittig 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Sie sprachen unisono die Wichtigkeit ihrer Tätigkeit, vor allem das Kümmern um die persönliche Sicherheit auf dem Schulweg als Fußgänger oder Fahrradfahrer, an. „Die Jugendlichen übernehmen hier, für viele zum ersten Mal in ihrem Leben, eine wirklich große Verantwortung für andere Menschen“, betonten die Verantwortlichen und hoben wichtige Tugenden wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und konzentrierte Aufmerksamkeit als Eckpfeiler einer erfolgreichen Schülerlotsenarbeit hervor. Denn diese halten Kinder vom unachtsamen Überqueren der Straße ab, sichern das gemeinsame Überqueren und verdeutlichen die Sorgfaltspflicht der Verkehrsteilnehmer – übrigens auch für die Grundschüler im Gebäude daneben.
Traditionell lädt die Stadt Abensberg zur Weihnachtszeit Stadträte, Referenten, Beauftragte und Ehrenamtliche zum Weihnachtsessen ein; dabei werden Persönlichkeiten geehrt, die sich durch besonderes Engagement um die Stadt und ihre Bürger verdient gemacht haben.
v.l.: Alfred Speigl, Daniel Schmidbauer, Christian Obermeier, Anton Obermeier, Günther Pollinger, 1. Bürgermeister Dr. uwe Brandl, 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier und Wolfgang Mooser. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Alfred Speigl, Daniel Schmidbauer, Christian Obermeier, Anton Obermeier, Günther Pollinger, 1. Bürgermeister Dr. uwe Brandl, 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier und Wolfgang Mooser. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Heuer fand der Abend im Gasthaus Lauberger statt. Der Saal war nahezu voll besetzt und nach den Reden der Personalratsvorsitzenden Melanie Schmid und des 1. Bürgermeisters Dr. Uwe Brandl wurden acht Personen geehrt - ein echter Lebensretter war am Ehrenabend selbst kurzfristig erkrankt und wird die Auszeichnung im neuen Jahr entgegen nehmen.
Das Ensemble „tritonia“ sorgte für schöne Musik. (Foto: Geltl)Das Ensemble „tritonia“ sorgte für schöne Musik. (Foto: Geltl)
Die Stadt Abensberg hat Ende November für ehrenamtlich tätige Personen einen Ehrenamtsabend im Mutter-Cabrini-Stüberl im Cabrini-Zentrum in Offenstetten veranstaltet. Eingeladen wurden alle Vereinsvorsitzenden, die zu Ehrenden (die vorab von den Vereinsvorsitzenden vorgeschlagen wurden), die Ehrenamtlichen der Büchereien und die Ehrenamtlichen des Museums. Es wurden 18 Ehrenamtliche aus den verschiedenen Vereinen in und um Abensberg geehrt.

Die Firma Michael Glatt Maschinenbau GmbH besteht im Jahr 2019 seit 95 Jahren.
Dr. Uwe Brandl hat Martin Dreßen zum Firmenjubiläum gratuliert und sich über die Investitionen in Abensberg sehr gefreut. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Dr. Uwe Brandl hat Martin Dreßen zum Firmenjubiläum gratuliert und sich über die Investitionen in Abensberg sehr gefreut. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Geschäftsführer Martin Dreßen, der Georg Hochreiter abgelöst hatte, blickt heute auf volle Auftragsbücher und einen stets größer werdenden Kundenstamm. Der auffallend junge CEO will in Abensberg für die Zukunft investieren: Ein Ausbildungszentrum soll entstehen, die Grundstücke neben dem Firmensitz in der Industriestraße sind bereits gesichert. Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl hat sich begeistert über die Initiative gezeigt und die allerbesten Glückwünsche zum 95. Firmenbestehen der Stadt Abensberg überbracht.
Die Michael Glatt Maschinenbau GmbH in Abensberg gehört zu den Marktführern im Bereich der Fertigung von hochwertigen Druckbehältern und Apparaten. Insbesondere für die Weltmarktführer der Chemische Industrie, der Pharma- und Biotechnologie sowie der Silizium-Industrie konnte sich das Unternehmen als kompetenter Geschäftspartner etablieren.
Großes Aufgebot für einen jungen Mann:
Die Schulleitung hat gemeinsam mit der Stadtverwaltung einen ehemaligen Mittelschüler geehrt, der seinen Ausbildungsabschluss als Landesbester geschafft hat. Im Anhang das Bild (Knott, Stadt Abensberg) „gratulation andreas mayer“ mit von links Anita und Klaus Mayer, Birgit Gradl, Andreas Mayer, Wolfgang Brey, Nicola Moritz-Holzapfel, Gertraud Wittich, Dr. Uwe Brandl und Dieter Wittmann. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die Schulleitung hat gemeinsam mit der Stadtverwaltung einen ehemaligen Mittelschüler geehrt, der seinen Ausbildungsabschluss als Landesbester geschafft hat. Im Anhang das Bild (Knott, Stadt Abensberg) „gratulation andreas mayer“ mit von links Anita und Klaus Mayer, Birgit Gradl, Andreas Mayer, Wolfgang Brey, Nicola Moritz-Holzapfel, Gertraud Wittich, Dr. Uwe Brandl und Dieter Wittmann. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Andreas Mayer aus Siegenburg wurde Ende Oktober in Veitshöchsheim als Bayerns bester Feinwerkmechaniker gefeiert; kurz darauf erreichte er den 4. Platz beim bundesweiten Wettbewerb. Der 20 jährige absolvierte dreieinhalb Jahre die entsprechende Ausbildung bei der Firma Präzisionstechnik Berger in Siegenburg, seine schulische Laufbahn hat er in Abensberg durchlaufen. Dort hat sich nun die ganze Schulfamilie mit ihm gefreut und kleine Präsente an den Bayernsieger ausgehändigt. „Angesichts dieser Leistung sollte man wirklich mit sich zufrieden sein“, so Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. „Unsere Schulfamilie ist sehr stolz.“
Seit dem Sommersemester 2017 vergibt die Bürgerstiftung Abensberg Förderstipendien an herausragende Studierende des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit am Lernstandort Abensberg. Anfang Dezember wurden insgesamt 2000 Euro an zwei Studierende übergeben.
v.l.: Jana Faerber von der OTH Regensburg, Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Silvia Bauer und Daniela Eglmeier sowie Professor Dr. Carl Heese, Dekan der Fakultät für Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Jana Faerber von der OTH Regensburg, Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Silvia Bauer und Daniela Eglmeier sowie Professor Dr. Carl Heese, Dekan der Fakultät für Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die OTH Regensburg, Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, bietet in Kooperation mit den dezentralen Lernorten Abensberg, Cham und Tirschenreuth den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an, der erstmalig im Wintersemester 2016/17 startete. Ziel des dezentral angelegten Studiengangs ist es, ein akademisches Weiterbildungsangebot im Bereich Soziale Arbeit für die ausgebildeten Erzieher/innen, Heilerziehungspfleger/innen und Heilpädagogen/innen zu schaffen. Dabei folgt das elfsemestrige – bei erfolgreicher Anrechnung sogar nur neunsemestrige – Studium einem besonderen Konzept: Die Lehrveranstaltungen finden sowohl in Regensburg als auch an den dezentralen Lernorten statt. Einer davon ist Abensberg.
Da die Studierenden ihr Studium in der Regel neben Beruf und Familie aufnehmen, stellt der Studiengang eine besondere Herausforderung dar. Um diese Leistung zu honorieren, lobte die Bürgerstiftung Abensberg einen Förderpreis aus. Die Bewertungskriterien sind unter anderem die Qualität der Studienleistungen und das soziale Engagement.
Haben gut lachen: Abensberger Wirtschaftsschule ist überdurchschnittlich (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Haben gut lachen: Abensberger Wirtschaftsschule ist überdurchschnittlich (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Große Freude bei den Verantwortlichen: Die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg haben bei der Abschlussprüfung 2019 wesentlich besser abgeschnitten als der Landesdurchschnitt. „Wir waren total überrascht“, sagt Oberstudienrätin Petra Schlögl von der Wirtschaftsschule. Vor zwei Wochen war sie gemeinsam mit dem Schulleiter, Oberstudiendirektor Johann Huber, am Kultusministerium. Thematisiert wurden auch die Abschlussprüfungen des vergangenen Schuljahres – und da fiel der Abensberger Delegation schnell auf, dass ihre Schülerinnen und Schüler - teils sogar erheblich - besser abgeschnitten haben als der bayernweite Durchschnitt, der an allen Staatlichen Wirtschaftsschulen erzielt worden ist.
Volles Haus für einen Abensberger Künstler
Die Eröffnung der Ausstellung mit Werken des Künstlers Rohen war extrem gut besucht (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die Eröffnung der Ausstellung mit Werken des Künstlers Rohen war extrem gut besucht (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Dichtgedrängt standen die Besucherinnen und Besucher am vergangenen Donnerstagabend (21. November) im Foyer des Herzogskastens der Stadt Abensberg, als die Ausstellung „Von meiner Freude“ mit Werken von Johannes Rohen eröffnet wurde. Dem Schaffen des Abensbergers begegnet man überall, so die neue Museumsleiterin Veronika Leikauf: „Schon auf der Autobahn sehen Sie einen Rohen.“ Gemeint ist ein Hinweisschild, das die markantesten Symbole der Stadt vereint und vor den Ausfahrten auf Abensberg verweist. In den Kindergärten der Stadt sieht man seine Kunst, und der Weihnachtsmann, der den Eingang des Schlossgartens zum Niklasmarkt ziert – auch der ist ein echter Rohen. (Zu sehen übrigens ab Donnerstag, 28. November, wenn der Niklasmarkt seine Pforten öffnet.)
Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Der Vollausbau der Traubenstraße in Abensberg geht dem Ende zu

Asphaltierungsarbeiten in der kommenden Woche ab 02.12.2019
Der derzeitige Bauabschnitt BA 1 von/mit Einmündung „Römerstraße/Bahnübergang“ bis/mit Einmündung Rieslingstraße wird in der kommenden Woche (KW 49) asphaltiert, d.h. dass hierbei die Asphalttragschichten und die Asphaltdeckschicht in der Kreisstraße hergestellt werden. Die Baulänge beträgt rund 470 m.
Mit der Asphaltierung der Straße muss auch der Bahnübergang in der Römerstraße/Traubenstraße für ca. 3 bis 4 Tage voll gesperrt werden. Die Sperrtage können sich bei unvorhergesehenen Verhältnissen (z. B: Regentage) verlängern.
Für die Sperrzeiten sind Hinweisschilder im Stadtbereich Abensberg aufgestellt.
Wir bitten um Beachtung.
Die Sperrung des Bahnüberganges erfolgt in der Zeit von Montag, den 02.12.2019 bis einschließlich Freitag, den 06.12.2019.
Der Bereich der Traubenstraße ab der Einmündung Römerstraße mit Einmündung der Rieslingstraße ist dann noch voraussichtlich bis 13.12.2019 für den Verkehr gesperrt.
Die örtliche Zu- und Abfahrt von Sandharlanden nach Abensberg und umgekehrt, während der Sperrung der Einmündung „Rieslingstraße“, erfolgt dann über die städtischen Straßen „Am Schlott“ und „Kellnauweg“ und „Winzerstraße“.
v.l.: Martin Kainz (Physiklehrer), Günter Glamsch (Liegenschaftsverwaltung Kreiskämmerei), Thomas Stadler (stellv. Kreiskämmerer), Karin Weber (Chemielehrerin), Franz Kellner (Architekturbüro Kellner-Finger-Hackelsberger), Thomas Daffner (zweiter Konrektor), Dr. Peter Spateneder (Schulleiter), Helmut Pöhler (Varoplan GmbH), Landrat Martin Neumeyer (Foto: Marcus Dörner/Landratsamt Kelheim)v.l.: Martin Kainz (Physiklehrer), Günter Glamsch (Liegenschaftsverwaltung Kreiskämmerei), Thomas Stadler (stellv. Kreiskämmerer), Karin Weber (Chemielehrerin), Franz Kellner (Architekturbüro Kellner-Finger-Hackelsberger), Thomas Daffner (zweiter Konrektor), Dr. Peter Spateneder (Schulleiter), Helmut Pöhler (Varoplan GmbH), Landrat Martin Neumeyer (Foto: Marcus Dörner/Landratsamt Kelheim)
Etwas mehr als drei Jahre dauerte es von der Planung und Erstellung der Unterlagen für die Bezuschussung bis hin zur Fertigstellung der barrierefreien naturwissenschaftlichen Chemie- und Physikräume an der staatlichen Realschule Abensberg. Rund 350 Quadratmeter umfassen die Räumlichkeiten, in denen sämtliche Jahrgangsstufen der staatl. Realschule Abensberg in den Fächern Chemie und Physik jetzt auch barrierefrei unterrichtet werden können. Die Gesamtkosten von 970.000 € wurden durch das KIP-S-Programm (Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur) mit 362.000 € gefördert. Schulleiter Dr. Spateneder und seine Kollegen freuen sich vor allem für die Schüler. „In Sachen Technik und Sicherheit sind wir dank dem Umbau auf dem neuesten Stand“, so der Schulleiter. Landrat Martin Neumeyer betonte, dass auch die Kooperation mit der Schule ganz hervorragend klappte, obwohl die Umbauarbeiten auch in den Sommerferien 2019 stattfanden.



Sonja Endl
Stellv. Pressesprecherin
Kindergarten „Fridolins Kindernest“ war Sammelstelle für die Hilfsaktion
Leiterin Birgit Firth und ihre Fridoline mit den Geschenken (Foto: Svenja Vasall)Leiterin Birgit Firth und ihre Fridoline mit den Geschenken (Foto: Svenja Vasall)
Seit 2003 freuen sich zehntausende Kinder in Not auf ihr persönliches Weihnachtspäckchen aus Deutschland. Für viele von ihnen ist es das erste Geschenk ihres Lebens. Die Weihnachtsaktion „Geschenk mit Herz“ der bayerischen Hilfsorganisation humedica e. V. in Zusammenarbeit mit Sternstunden e. V. und Bayern 2, macht es möglich. Heuer wieder mit dabei war der städtische Kindergarten Fridolins Kindernest in Sandharlanden. Bis zum 12. November diente der Kindergarten in Sandharlanden als Anlaufstelle für alle, die sich beteiligen wollten. Neben der Möglichkeit, im Kindernest Päckchen abzugeben, stand auch eine Spenderbox bereit. An das „humedica“-Team konnten nun 37 Päckchen und 137 Euro übergeben werden. Svenja Vasall vom Kindergarten: „Unsere kleinen Fridoline waren mit Begeisterung dabei und haben gerne dabei geholfen, anderen Kindern eine Freude zu machen.“

Die Die "Fridolins" liefern ihre Geschenke an das „humedica“-Team ab (Foto: Svenja Vasall)



Ingo Knott
Bürgerinformationen • Stadt Abensberg
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93326 Abensberg • Tel. 09443/ 910 353
Veronika Leikauf im Ausstellungsraum des Herzogskasten (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Veronika Leikauf im Ausstellungsraum des Herzogskasten (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die neue Leiterin des Stadtmuseums Abensberg heißt Veronika Leikauf. Die 28-jährige gebürtige Würzburgerin kam 2017 als Museumsvolontärin nach Abensberg und hat zum 1. Oktober 2019 den Posten von Dr. Tobias Hammerl übernommen. Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl gratulierte Frau Leikauf herzlich und freute sich, dass mit ihr eine reibungslose Nachfolge gewährleistet werde.
Leikauf will das Stadtmuseum zu einem lebendigen Raum machen; bei ihrer Vorstellung im Stadtrat Abensberg hat sie dazu aufgerufen, sich jederzeit mit Ideen an sie zu wenden. Mit begleitenden Aktionen wie zum Beispiel Lesungen will sie bei längeren Ausstellungen für i-Tüpfelchen sorgen; bewährte Angebote wie die szenischen Stadtführungen und das breite und sehr beliebte museumspädagogische Angebot für Schulklassen und Kindergeburtstage will sie „beibehalten und nach Möglichkeit ausbauen".
Frau Leikauf möchte darüber hinaus „den guten Namen, den wir in der bayerischen Museumswelt haben“, bestätigen: „Dafür werde ich weiterhin versuchen, eine gute und intensive Zusammenarbeit mit dem museumspädagogischen Zentrum und der Bayerischen Museumsakademie aufrecht zu erhalten".

Ingo Knott
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Am Donnerstag wurde der erste geförderte Telekomanschluss für Schulen in Bayern offiziell in Betrieb genommen
Start 1Gbit Anschluss für die Realschule Abensberg (Foto: Marcus Dörner/Landratsamt Kelheim)Start 1Gbit Anschluss für die Realschule Abensberg (Foto: Marcus Dörner/Landratsamt Kelheim)
Vertreter von Finanzministerium, Telekom, Stadt Abensberg und Landkreis Kelheim konnten sich ein Bild machen, welche Vorteile schnelles Internet im Schulalltag bringt.
Im Juni 2018 hatte der Freistaat Bayern eine Richtlinie erlassen, mit der Glasfaseranschlüsse für öffentliche Schulen gefördert werden sollten. Das Landratsamt hat daraufhin zeitnah entsprechende Förderanträge gestellt und für alle landkreiseigenen Schulen Glasfaseranschlüsse ausgeschrieben. Die Beauftragung der Anschlüsse erfolgte im Januar 2019. Aktuell sind die Glasfaseranschlüsse in fast allen Landkreisschulen fertiggestellt. Sobald auch die Straßenverteiler hochgerüstet sind, steht dem surfen mit Gigabit-Geschwindigkeit nichts mehr im Wege.
Um die Bandbreite dieser Anschlüsse auch in die Klassenzimmer zu bringen, schuf der Landkreis Kelheim in den letzten Jahren die Basis für einen performanten Schulbetrieb. So wurden Server, Datenspeicher und Firewalls mit Jugendschutzfilter, beschafft und installiert.
Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltungen von „Jugend gestaltet Freizeit“, die von der Josef-Stanglmeier-Stiftung in Kooperation mit dem Kreisjugendamt Kelheim durchgeführt werden, war am Freitag, den 22.11.2019 um 19 Uhr im Jugendzentrum in Abensberg das Nachwuchsbandkonzert mit drei Bands geplant. Das Konzert muss leider abgesagt werden.
Weitere Informationen sind bei der Kreisjugendpflegerin Kerstin Kandlbinder unter Tel.Nr. 09441/207-5370 erhältlich.


Sonja Endl
Stellv. Pressesprecherin