An der Aventinus Mittelschule Abensberg werden die Lehrkräfte derzeit von zwei Kollegen über die Möglichkeiten des Fernunterrichts informiert.
v.l.: Achim Shaukat bei der Lehrerfortbildung; Rektor Wolfgang Brey und Konrektor Dietmar Freyberger sowie die teilnehmenden Lehrkräfte (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Achim Shaukat bei der Lehrerfortbildung; Rektor Wolfgang Brey und Konrektor Dietmar Freyberger sowie die teilnehmenden Lehrkräfte (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Denn Achim Shaukat und Andreas Reichinger waren mit den bisher üblichen und weit verbreiteten Lösungen nicht zufrieden. "Schwache Server, hochsensible Daten bei Privatunternehmen - nein danke", sagt Shaukat. Auf Anregung von Konrektor Dietmar Freyberger haben er und sein Kollege inzwischen einen Server in Deutschland gemietet und sich in die open source-Software jitsi meet eingearbeitet - und die wird nun im Schulzentrum an der Römerstraße verwendet.
Die Stadt Abensberg erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt deshalb für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt
„10 jahre fair trade stadt abensberg“ zeigt von links 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Klara Wirthensohn, Almuth Fuchs-Hofer, Marie-Luise Ott, Astrid Habel und Katrin Koller-Ferch. (Foto:  Ingo Knott/Stadt Abensberg)„10 jahre fair trade stadt abensberg“ zeigt von links 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Klara Wirthensohn, Almuth Fuchs-Hofer, Marie-Luise Ott, Astrid Habel und Katrin Koller-Ferch. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2010 durch TransFair e.V. verliehen. Damit ist die Stadt Abensberg seit zehn Jahren dabei - eine Feier kann es aber aufgrund der derzeitigen Auflagen nicht geben, was sowohl 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, als auch die Vertreterinnen der Steuerungsgruppe bei einem Treffen bedauerten.
Dr. Brandl freute sich dennoch sehr über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Abensberg. Lokale Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern.“

Das Reparatur-Café Abensberg hat seit seiner Gründung stets einen hohen Zuspruch erfahren. (Foto: Evi Bartos, Reparatur-Café)Das Reparatur-Café Abensberg hat seit seiner Gründung stets einen hohen Zuspruch erfahren. (Foto: Evi Bartos, Reparatur-Café)
Das Reparatur-Café Abensberg möchte Freunde, Nutzer und Unterstützer in der pandemiebedingten Zwangspause darüber informieren, dass ein Reparatur-Termin stattfindet, sobald dies für die Gäste und die Helferinnen und Helfer risikolos möglich ist. Evi Bartos vom Vorstand: „Heben Sie Ihre kaputten Sachen einfach auf, bis wir wieder starten können.“ Das Reparatur-Café Abensberg hat mit Beginn der Pandemie die monatlichen Reparatur-Treffs im evangelischen Gemeinderaum in der Frankstraße 3 eingestellt. Wer Fragen hat, rufe bei Evi Bartos (Tel. 09443/ 1645) an oder melde sich per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

Ingo Knott
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93326 Abensberg
Tel. 09443/ 910 353

Der Heimatverein feiert Geburtstag!
Mitglieder des Heimatvereins – Leider ohne Jahreszahl (Foto: Stadtmuseum)Mitglieder des Heimatvereins – Leider ohne Jahreszahl (Foto: Stadtmuseum)
Am 11. Juni 1926 wurde der Heimatverein Abensberg gegründet! Die damals 26 Mitglieder waren bestrebt, die Tradition ihrer Heimatstadt Abensberg zu wahren und durch ihre Vereinstätigkeit zu fördern – ein Ziel, das seine mittlerweile fast 400 Mitglieder bis heute verfolgen. Das bekannteste Gründungsmitglied ist sicherlich der Schriftsteller Franz Xaver Osterrieder. Er vermachte dem Verein nicht nur eine Vielzahl seiner Schriften und vor allem Bücher, sondern darüber hinaus auch eine Sammlung heimatkundlicher Gegenstände. Das alles überließ der Verein der Stadt Abensberg – genauer: dem Stadtmuseum. Dort stehen die Bestände bis heute der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ganz im Sinne der Vereinssatzung werden sie damit zur Vermittlung von Kultur und Geschichte Abensbergs genutzt. Darüber hinaus ist der Heimatverein in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens aktiv: er veröffentlichte in der Vergangenheit diverse Publikationen und führt in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen in Abensberg sowie Ausflüge zu unterschiedlichen Orten durch. Vielen Dank für den jahrelangen Einsatz für Abensberg und seine Geschichte. Auf dass viele Veranstaltungen und Jahre folgen!


Veronika Leikauf, M.A.
Leiterin des Stadtmuseums Abensberg
Dollingerstraße 18
93326 Abensberg
Tel.: 09443/9103 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Vhs von Abensberg beginnt nach dem Corona-Lock-down mit dem Neustart (Foto: Lena Schmid/Stadt Abensberg)Die Vhs von Abensberg beginnt nach dem Corona-Lock-down mit dem Neustart (Foto: Lena Schmid/Stadt Abensberg)Vhs Abensberg startet mit kleinem Programm

Die Volkshochschule Abensberg freut sich, ab dem Montag, 15. Juni 2020, ein ausgewähltes Programm an Kursen und Einzelveranstaltungen anbieten zu können. Auch in den Nebenstellen in Bad Abbach und in Siegenburg werden dann wieder einzelne Termine stattfinden.
Allerdings: „Mit der Erlaubnis für Präsenzkurse sind umfangreiche Hygienemaßnahmen verbunden, was dazu führt, dass wir unser ursprüngliches Frühjahrssemester nicht mehr wie geplant durchführen können. Leider mussten wir alle noch ausstehenden Kurse absagen“, so Leiterin Katrin Koller-Ferch. „Dafür haben wir ein kleines, aber feines Kursprogramm zusammengestellt, für das man sich ab Montag, 8. Juni, online oder telefonisch anmelden kann.“ Online auf www.vhs-abensberg.de und telefonisch unter der Nummer 09443/ 910 377. Insgesamt sind es aktuell 29 Kurse und Veranstaltungen, die angeboten werden können. Darunter Englisch, ein Kräuterspaziergang, Yoga (im Freien) und diverse Vorträge.
Die vhs bittet dabei um Beachtung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Diese sind - für vhs-Kunden wie für vhs-Dozenten - ebenfalls auf der Homepage zu finden.

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Die Polizeiwache in Abensberg ist neben dem derzeitigen Verwaltungsgebäude der Stadt Abensberg in der Münchener Straße 14 (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die Polizeiwache in Abensberg ist neben dem derzeitigen Verwaltungsgebäude der Stadt Abensberg in der Münchener Straße 14 (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Polizeiwache Abensberg ist nach der Corona-bedingten Schließung ab Montag, 8. Juni, wieder besetzt. Dies teilte Polizeioberkommissarin Ricarda Civerny mit. Die Kontaktbeamtin ist montags von 8 bis 10 Uhr, donnerstags von 16 bis 17.30 Uhr und freitags von 10 bis 12 Uhr im Gebäude in der Münchener Straße 14 (neben dem derzeitigen Verwaltungsgebäude der Stadtverwaltung Abensberg) präsent. Telefonisch erreichbar ist Frau Civerny unter der Nummer 09443/ 90 50 46; die Emailadresse lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



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Wolfgang Brey (links im Bild) und Lehrer Michael Brucker, gut gelaunt im Ferien-Einsatz für die Schülerinnen und Schüler der Aventinus Mittelschule Abensberg, bei denen nach den Pfingstferien die schriftlichen Abschlussprüfungen starten.  (Foto:  Ingo Knott/Stadt Abensberg)Wolfgang Brey (links im Bild) und Lehrer Michael Brucker, gut gelaunt im Ferien-Einsatz für die Schülerinnen und Schüler der Aventinus Mittelschule Abensberg, bei denen nach den Pfingstferien die schriftlichen Abschlussprüfungen starten. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
An der Aventinus Mittelschule Abensberg sind auch in den Pfingstferien einige Klassenzimmer belegt – Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen bereiten sich, wie schon in den Osterferien, auf die anstehenden Abschlussprüfungen vor. Auch ihre Lehrkräfte sind freiwillig da. „Nach den Ferien geht es ja schon los mit den Quali-Prüfungen und auch für die M10“, sagt Rektor Wolfgang Brey. Da sei es schon sehr gut, wenn die Prüflinge den Stoff zumindest in den Hauptfächern nochmal angreifen: Deutsch, Mathe, Englisch.
Das Angebot gibt es seit vielen Jahren an der AMA. „Wir wissen doch, dass die Kinder daheim oft nicht so intensiv dran sind, wie es nötig wäre. Und hier haben wir – in kleinen Gruppen – die Möglichkeit, prüfungsrelevante Aufgaben durchzugehen.“ So wird „Der Satz des Pythagoras bis zum Umfallen geübt, weil wir wissen, der ist immer bei den Prüfungsaufgaben dabei“, sagt Brey. Dieser kostenlose und freiwillige Förderunterricht wird derzeit morgens ab 8.45 Uhr bis 11.15 Uhr durchgeführt.


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Die Stadt Abensberg wird unter Beachtung der bestehenden Pandemie-Regeln Badefreunden die Möglichkeit zum Besuch des Freibads geben.
Noch ist es leer, das Schwimmbecken des Abensberger Freibades. Doch bis zum 11. Juni wird es befüllt sein. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Noch ist es leer, das Schwimmbecken des Abensberger Freibades. Doch bis zum 11. Juni wird es befüllt sein. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Öffnung ist für Donnerstag, 11. Juni, 9 Uhr, vorgesehen. Es gibt nur Tagestickets und die Gesamtzahl der Besucher muss auf 380 Personen begrenzt werden. Eine Ampel regelt den Einlass; die Besucherzahlen werden laufend online gestellt (auf www.abensberg.de/freibad), so dass unnötige Anfahrten vermieden werden können. Auch bei einem nur kurzfristigen Verlassen des Freibad-Geländes wird das Tagesticket ungültig.
Kochen unter Corona-Auflagen
Wegen den Wegen den "Corona-Auflagen" durfte pro Küchenzeile jeweils nur ein Prüfling kochen. (Foto: Wolfgang Brey)
Die Projektprüfung der 9. und 10. Klassen der Aventinus Mittelschule Abensberg fiel heuer aufgrund der Corona-Pandemie etwas anders aus – keine gemeinsame Vorbereitung, kein Kochen in der Gemeinschaft, keine Präsentation der zubereiteten Speisen vor Freunden und Förderern der Mittelschule: „Das hat vielen Prüflingen tatsächlich etwas gefehlt“, so Gudrun Kneitinger: „Angesichts der Ehrengäste ist zwar die Anspannung immer groß, aber danach ist die Bestätigung über die eigene Leistung nochmal größer.“ Auch ihre Kollegin Silvia Dechant hat das bemerkt – und Rektor Wolfgang Brey fügt an: „Das hat wirklich gefehlt - aber wie die Prüfung ansonsten durchgeführt wurde, das begeistert mich.“
In der letzten Maiwoche wurde Konrad Ettengruber für seine 25-jährige Tätigkeit bei der Stadt Abensberg durch den 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl geehrt
Seit 25 Jahren im Dienst bei der Stadt Abensberg: Konrad Ettengruber, v.l.: Dr.-Ing. Rainer Reschmeier, Hans Schmid, Konrad Ettengruber, Dr. Uwe Brandl und Franz Piendl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Seit 25 Jahren im Dienst bei der Stadt Abensberg: Konrad Ettengruber, v.l.: Dr.-Ing. Rainer Reschmeier, Hans Schmid, Konrad Ettengruber, Dr. Uwe Brandl und Franz Piendl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Dr. Brandl überreichte ihm dabei auch die Jubiläumsmedaille der Stadt Abensberg und dankte ihm herzlich für seinen Einsatz. Herr Ettengruber begann am 1. April 1995 als Fachkraft für Abwassertechnik bei den Stadtwerken Abensberg; der damalige Leiter der Kläranlage ging einen Monat später in Rente. Auf ihn folgte Hans Brunner, der die Kläranlage bis zur Pensionierung vor zwei Jahren leitete. Seither ist Ettengruber Leiter der Kläranlage Abensberg und somit zuständig für einen Aufgabenbereich, der immer mehr Fachkenntnisse verlangt.
Freibad-Öffnung mit starken Einschränkungen
Das Freibad von Abensberg soll wieder, wenn auch mit starken Einschränkungen für die Besucher, geöffnet werden. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Das Freibad von Abensberg soll wieder, wenn auch mit starken Einschränkungen für die Besucher, geöffnet werden. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Stadt Abensberg wird gemäß der Entscheidung des Stadtrats die Öffnung des Freibads am 11. Juni 2020 anstreben. Öffnung und Betrieb können allerdings nur unter starken Auflagen und Einschränkungen erfolgen. Diese werden derzeit von den Stadtwerken und der Stadtverwaltung ausgearbeitet. So wird es nur Tagestickets geben, die Besucherzahl muss drastisch reduziert und auf wahrscheinlich 380 Personen begrenzt werden. Eine genauere Information erfolgt voraussichtlich am kommenden Dienstag, 2. Juni.


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