Stadt Abensberg gratuliert zu 25 Jahre Varoplan
Bürgermeister Dr. Uwe Brandl bei Claudia und Reinhard Zott VAROPLAN (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Bürgermeister Dr. Uwe Brandl bei Claudia und Reinhard Zott VAROPLAN (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Arbeiten im neuen Gebäude an der Münchener Straße sind abgeschlossen, und wer die Varoplan GmbH nun an diesem Standort aufsucht, kommt aus dem Staunen nicht heraus – die Treppen im gläsernen Aufgang sind V-förmig angeordnet – V aroplan durch und durch. Beim Betreten werden die Gäste am Bildschirm begrüßt. Alles ist hochmodern, aber reduziert im Look. Über drei Geschoße sind Großraum- und Einzelbüros, Meeting- und Sitzungsräume untergebracht. Auf 1.000m² Bürofläche wurde für die 30 Mitarbeiter in Abensberg ein optimales Arbeitsumfeld geschaffen. Ein beeindruckendes Gebäude mit optimalem Ausblick – eine Traumlage für die Bauherren – konnte pünktlich zum 25-jährigen Bestehen des Ingenieurbüros fertig gestellt werden. Zum Firmenjubiläum gratulierte Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl dem Ehepaar Claudia und Reinhard Zott.
v.l.: Marktbereichsleiter Norbert Karl, Rektor Wolfgang Brey, die Fachoberlehrerin der Grund- und Mittelschule, Silvia Dechant, Realschulrektor Dr. Josef Spateneder, 3. Bürgermeisterin Gertraud Schretzlmeier und rechts Vorstand Johann Glas (Foto: Marina Humpl)v.l.: Marktbereichsleiter Norbert Karl, Rektor Wolfgang Brey, die Fachoberlehrerin der Grund- und Mittelschule, Silvia Dechant, Realschulrektor Dr. Josef Spateneder, 3. Bürgermeisterin Gertraud Schretzlmeier und rechts Vorstand Johann Glas (Foto: Marina Humpl)
„Alle Jahre wieder“, so könnte man einstimmen, sponsert die Raiffeisenbank Kreis Kelheim in Abensberg zur Adventszeit die Aventinus-Mittelschule Abensberg mit einem ansehnlichen Betrag. Vorstand Hans Glas und Marktbereichsleiter Norbert Karl übergaben auch an Weihnachten 2019 Rektor Wolfgang Brey einen großzügigen Scheck, für den sich dieser im Namen seiner Schülerinnen und Schüler sehr herzlich bedankte.
Er versprach, das Geld für besondere Anlässe zu verwenden, die sich die Schule sonst nicht leisten könnte. „Viele Aktivitäten und Angebote an unserer Schule sind nur möglich, weil wir von der regionalen Wirtschaft unterstützt werden“, so Brey. Außerdem bedankte sich der Rektor der A.M.A. auch für die von großem gegenseitigem Vertrauen getragene Kooperation des abgelaufenen Jahres 2019 und die vielen gemeinsamen Projekte wie z.B. den Malwettbewerb oder das Bewerbungstraining. Auch Realschulrektor Dr. Josef Spateneder war beim Termin dabei; auch seine Schule wurde von der Raiffeisenbank bedacht.

Ingo Knott
Bürgerinformationen • Stadt Abensberg
Im Herzogskasten • Dollingerstraße 18
93326 Abensberg • Tel. 09443/ 910 353
Nachträgliche Weihnachtsbescherung für die Abensberger Tafel
v.l.: Frau Dietrich Pfarrerin, Herr Rudi Buchner 1.Vorstand d.Abensberger Tafel.e.V., Frau Ursula Prohaska Tafelmitarbeiterin und Mitglied im Kirchenvorstand  (Foto: Georg Schmidbauer)v.l.: Frau Dietrich Pfarrerin, Herr Rudi Buchner 1.Vorstand d.Abensberger Tafel.e.V., Frau Ursula Prohaska Tafelmitarbeiterin und Mitglied im Kirchenvorstand (Foto: Georg Schmidbauer)
Die Abensberger Pfarrerin, Frau Dietrich überraschte mit einer Geldspende von 520 Euro die verantwortlichen der Abensberger Tafel.
Alljährlich zur Weihnachtszeit werden die Mitglieder der evangelischen Pfarrgemeinde zur Weihnachtskollekte aufgerufen. Ein Teil davon wird dann an eine soziale Einrichtung weitergegeben. Geldbeträge sind neben Lebensmitteln immer willkommen. Für die vielfältigen Aufgaben wird auch Bargeld gebraucht.
Es gibt immer wieder Menschen in unserer Region, die bereit sind, der Tafel Sachspenden aber auch Geldbeträge zur Verfügung zu stellen. Dadurch können Extraleistungen zu bestimmten Anlässen erst ermöglicht werden.
Da der Verein sich ausschließlich aus Sach- und Geldspenden finanziert, sind diese Art von Spenden, wie oben erwähnt, höchst willkommen und werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dort eingesetzt, wo es notwendig und sinnvoll ist.
Nur durch die Spenden-Bereitwilligkeit der Bevölkerung ist es den Tafelhelferinnen und Helfern möglich, die in Not geratenen Mitbürger zu unterstützen.

Vielen Dank dafür !!

Bei der Übergabe konnten die Tafelleute auch über ihre wichtige Arbeit in und für unsere Region berichten.
Die Tafel wurde kurz vorgestellt, als unverzichtbare und notwendige soziale Einrichtung.

Abensberger Tafel e.V.
Georg Schmidbauer
Vorstandsmitglied
Im Rathaus der Stadt Abensberg kam es am 21. Mai 2019 zu einem ernsthaften Vorfall: Im Einwohnermeldeamt brach ein Besucher zusammen.
Er atmete nicht mehr, lief blau an und verkrampfte. Der Verwaltungsmitarbeiter Roland Bötzl zögerte nicht, beatmete ihn und nahm Herzdruckmassagen vor, bevor er einen Defibrillator einsetzte – mit Erfolg, der Mann konnte gerettet werden.
Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (links) mit dem Lebensretter Roland Bötzl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (links) mit dem Lebensretter Roland Bötzl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Retter Bötzl sollte deshalb bereits bei der Weihnachtsfeier der Stadt Abensberg im Dezember die Anton-Widmann-Rettungsnadel erhalten, konnte aber an diesem Abend nicht anwesend sein. Anfang Januar nun hat Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl dem Lebensretter mit herzlichem Dank die Auszeichnung überreicht und einen Tag Sonderurlaub dazu gepackt. Die Stadt Abensberg hat die Anton-Widmann-Rettungsnadel bisher 2012 und 2014 verliehen. Die Rettungsnadel ist nach einem bedeutenden Abensberger benannt: Anton Widmann nahm als Arzt am napoleonischen Feldzug teil. Während und nach der Schlacht von Abensberg am 19. und 20. April 1809, behandelte er unentgeltlich über 4.300 verwundete Soldaten und führte vier Transporte von Schwerverletzten durch. Ihm wurde am 31. Dezember 1809 die Silberne Verdienstmedaille des Königreichs Bayern verliehen; im selben königlichen Erlass wurde der Stadt Abensberg ein neues Wappen zugesprochen.

Ingo Knott
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In der Zeit von Montag, 3. Februar 2020, bis Freitag, 7. Februar 2020, werden in Abensberg in den städtischen Kindergärten Regenbogenland, Lummerland und Fridolins Kindernest Sandharlanden die Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2020/21 entgegengenommen.
Kinderkrippe Offenstetten (Foto: Archiv Stadt Abensberg/Ingo Knott)Kinderkrippe Offenstetten (Foto: Archiv Stadt Abensberg/Ingo Knott)
Termine für die Anmeldung werden bitte telefonisch vereinbart. Die Sprechzeiten der Kindergärten sind immer montags bis freitags von 8 Uhr bis 8.30 Uhr und von 12 Uhr bis 12.30 Uhr. Das Personal steht für Fragen zur Verfügung und stellt auch die Räumlichkeiten vor. In den Kinderkrippen in Abensberg und Offenstetten werden Anmeldungen bis 6. März entgegen genommen.
Der Saal im Jungbräu war voll. Die Adventsfeier des Seniorenbeirates der Stadt Abensberg wurde wieder einmal gut angenommen. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Der Saal im Jungbräu war voll. Die Adventsfeier des Seniorenbeirates der Stadt Abensberg wurde wieder einmal gut angenommen. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Eine schöne, aber für viele Anwesende auch denkwürdige Adventsfeier hat der Seniorenbeirat der Stadt Abensberg im Dezember im Großen Saal des Hotel-Gasthofs Jungbräu veranstaltet. Denn die allseits geschätzte Wally Günther verstarb im November. Gemeinsam mit Vroni Steiner war sie stets für den Humor zuständig - und jetzt hat ihre Tochter Renate ausgeholfen.
Der Beiratsvorsitzende Albert Steber als Nikolaus, Renate Günther als Engerl, Vroni Steiner (li.) ebenfalls als Engerl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Der Beiratsvorsitzende Albert Steber als Nikolaus, Renate Günther als Engerl, Vroni Steiner (li.) ebenfalls als Engerl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Als der Vorsitzende des Seniorenbeirats, Albert Steber, als Nikolaus darauf aufmerksam machte, dass er heute einen neuen Engel dabei habe und über Wally Günther und ihre Tochter sprach, gab es kräftigen Applaus im Saal. Unvergessen sind zahlreiche Auftritte der beiden Damen, die mit viel Witz und schrägen Verkleidungen stets für viele Lacher gesorgt haben. Umso schöner nun, dass ihre Tochter mit dabei war.
Abensbergs 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier bei ihrer Begrüßungsansprache (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Abensbergs 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier bei ihrer Begrüßungsansprache (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Abensbergs 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier freute sich über den „gsteckt vollen Saal“ und richtete die Grüße der Stadt und des 1. Bürgermeisters aus. Pfarrerin Barbara Dietrich wurde von Pfarrer Georg Birner entschuldigt, der mit seinen Worten andächtige Stimmung unter die Gäste brachte. Die wurden anschließend von den Engerln und dem Seniorenbeirat mit Weihnachtsgebäck versorgt.
Pfarrer Georg Birner beim zelebrieren einer kurzen Andacht (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)


Ingo Knott
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Kurz vor Weihnachten nahmen sich der Schulverbandsvorsitzende und 1. Bürgermeister der Stadt Abensberg, Dr. Uwe Brandl, der Mittelschul-Rektor Wolfgang Brey und sein Lehrer und Sicherheitsbeauftragter Jürgen Deinlein Zeit, ihren zuverlässigsten Schülerlotsen/innen Dank zu sagen für das abgelaufene Jahr 2019.
Die geehrten Schülerlotsen sowie ganz links Jürgen Deinlein, ganz rechts Rektor Wolfgang Brey, neben ihm der Elternbeiratsvorsitzende Timo Bohnenstengel und mittig 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die geehrten Schülerlotsen sowie ganz links Jürgen Deinlein, ganz rechts Rektor Wolfgang Brey, neben ihm der Elternbeiratsvorsitzende Timo Bohnenstengel und mittig 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Sie sprachen unisono die Wichtigkeit ihrer Tätigkeit, vor allem das Kümmern um die persönliche Sicherheit auf dem Schulweg als Fußgänger oder Fahrradfahrer, an. „Die Jugendlichen übernehmen hier, für viele zum ersten Mal in ihrem Leben, eine wirklich große Verantwortung für andere Menschen“, betonten die Verantwortlichen und hoben wichtige Tugenden wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und konzentrierte Aufmerksamkeit als Eckpfeiler einer erfolgreichen Schülerlotsenarbeit hervor. Denn diese halten Kinder vom unachtsamen Überqueren der Straße ab, sichern das gemeinsame Überqueren und verdeutlichen die Sorgfaltspflicht der Verkehrsteilnehmer – übrigens auch für die Grundschüler im Gebäude daneben.
Traditionell lädt die Stadt Abensberg zur Weihnachtszeit Stadträte, Referenten, Beauftragte und Ehrenamtliche zum Weihnachtsessen ein; dabei werden Persönlichkeiten geehrt, die sich durch besonderes Engagement um die Stadt und ihre Bürger verdient gemacht haben.
v.l.: Alfred Speigl, Daniel Schmidbauer, Christian Obermeier, Anton Obermeier, Günther Pollinger, 1. Bürgermeister Dr. uwe Brandl, 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier und Wolfgang Mooser. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Alfred Speigl, Daniel Schmidbauer, Christian Obermeier, Anton Obermeier, Günther Pollinger, 1. Bürgermeister Dr. uwe Brandl, 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier und Wolfgang Mooser. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Heuer fand der Abend im Gasthaus Lauberger statt. Der Saal war nahezu voll besetzt und nach den Reden der Personalratsvorsitzenden Melanie Schmid und des 1. Bürgermeisters Dr. Uwe Brandl wurden acht Personen geehrt - ein echter Lebensretter war am Ehrenabend selbst kurzfristig erkrankt und wird die Auszeichnung im neuen Jahr entgegen nehmen.
Das Ensemble „tritonia“ sorgte für schöne Musik. (Foto: Geltl)Das Ensemble „tritonia“ sorgte für schöne Musik. (Foto: Geltl)
Die Stadt Abensberg hat Ende November für ehrenamtlich tätige Personen einen Ehrenamtsabend im Mutter-Cabrini-Stüberl im Cabrini-Zentrum in Offenstetten veranstaltet. Eingeladen wurden alle Vereinsvorsitzenden, die zu Ehrenden (die vorab von den Vereinsvorsitzenden vorgeschlagen wurden), die Ehrenamtlichen der Büchereien und die Ehrenamtlichen des Museums. Es wurden 18 Ehrenamtliche aus den verschiedenen Vereinen in und um Abensberg geehrt.

Die Firma Michael Glatt Maschinenbau GmbH besteht im Jahr 2019 seit 95 Jahren.
Dr. Uwe Brandl hat Martin Dreßen zum Firmenjubiläum gratuliert und sich über die Investitionen in Abensberg sehr gefreut. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Dr. Uwe Brandl hat Martin Dreßen zum Firmenjubiläum gratuliert und sich über die Investitionen in Abensberg sehr gefreut. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Geschäftsführer Martin Dreßen, der Georg Hochreiter abgelöst hatte, blickt heute auf volle Auftragsbücher und einen stets größer werdenden Kundenstamm. Der auffallend junge CEO will in Abensberg für die Zukunft investieren: Ein Ausbildungszentrum soll entstehen, die Grundstücke neben dem Firmensitz in der Industriestraße sind bereits gesichert. Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl hat sich begeistert über die Initiative gezeigt und die allerbesten Glückwünsche zum 95. Firmenbestehen der Stadt Abensberg überbracht.
Die Michael Glatt Maschinenbau GmbH in Abensberg gehört zu den Marktführern im Bereich der Fertigung von hochwertigen Druckbehältern und Apparaten. Insbesondere für die Weltmarktführer der Chemische Industrie, der Pharma- und Biotechnologie sowie der Silizium-Industrie konnte sich das Unternehmen als kompetenter Geschäftspartner etablieren.
Großes Aufgebot für einen jungen Mann:
Die Schulleitung hat gemeinsam mit der Stadtverwaltung einen ehemaligen Mittelschüler geehrt, der seinen Ausbildungsabschluss als Landesbester geschafft hat. Im Anhang das Bild (Knott, Stadt Abensberg) „gratulation andreas mayer“ mit von links Anita und Klaus Mayer, Birgit Gradl, Andreas Mayer, Wolfgang Brey, Nicola Moritz-Holzapfel, Gertraud Wittich, Dr. Uwe Brandl und Dieter Wittmann. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die Schulleitung hat gemeinsam mit der Stadtverwaltung einen ehemaligen Mittelschüler geehrt, der seinen Ausbildungsabschluss als Landesbester geschafft hat. Im Anhang das Bild (Knott, Stadt Abensberg) „gratulation andreas mayer“ mit von links Anita und Klaus Mayer, Birgit Gradl, Andreas Mayer, Wolfgang Brey, Nicola Moritz-Holzapfel, Gertraud Wittich, Dr. Uwe Brandl und Dieter Wittmann. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Andreas Mayer aus Siegenburg wurde Ende Oktober in Veitshöchsheim als Bayerns bester Feinwerkmechaniker gefeiert; kurz darauf erreichte er den 4. Platz beim bundesweiten Wettbewerb. Der 20 jährige absolvierte dreieinhalb Jahre die entsprechende Ausbildung bei der Firma Präzisionstechnik Berger in Siegenburg, seine schulische Laufbahn hat er in Abensberg durchlaufen. Dort hat sich nun die ganze Schulfamilie mit ihm gefreut und kleine Präsente an den Bayernsieger ausgehändigt. „Angesichts dieser Leistung sollte man wirklich mit sich zufrieden sein“, so Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. „Unsere Schulfamilie ist sehr stolz.“