Ruth Müller setzt sich an oberster Stelle für ein Deutsches Technologie- und Anwenderzentrum Wasserstoff mit Standort in Niederbayern ein
v.l.: Olaf Scholz, Ruth Müller und Florian Pronold (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Olaf Scholz, Ruth Müller und Florian Pronold (Foto: SPD-Niederbayern)
Mit dem Zuschlag des Bundesverkehrsministeriums im Rahmen des Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“ vergangene Woche an die drei Landkreise Ebersberg, München und Landshut hat die Region unter der Federführung des Vereins Wasserstoffregion Landshut einen großen Erfolg zu verbuchen.
Damit der zweite Schritt, die Bewerbung beim Bund als Standort für ein Nationales Technologie- und Anwenderzentrum Wasserstoff ebenfalls gelingt, hat sich die Landtagsabgeordnete Ruth Müller persönlich bei den beiden zuständigen Ministerien für die Bewerbung aus der Region stark gemacht. Im direkten Gespräch mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz und dem parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Florian Pronold, hat Müller überzeugende Argumente für die Auftragsvergabe an Niederbayern vorgetragen. Kooperationsmöglichkeiten mit der Technischen Universität in München (TUM) sowie der Hochschule Landshut, die gute Erreichbarkeit durch die Nähe zum Münchner Flughafen und ein tragfähiges Netzwerk durch die Automobilunternehmen vor Ort sind perfekte Voraussetzungen, um das geplante Forschungszentrum in die Region zu holen.
„Der Automobilstandort Niederbayern muss durch die Investition in neue Technologien auch für die nächste Generation zukunftsfest gemacht werden“, so Müller, „ich habe mich daher bei Olaf Scholz dafür eingesetzt, dass das Anwenderzentrum nach Niederbayern kommt.“
In Niederbayern sind im Fahrzeugbau derzeit 33.000 Mitarbeiter beschäftigt, im Landkreis Landshut hängt jeder zweite Arbeitsplatz an der Automobilherstellung oder den entsprechenden Zuliefererbetrieben. „Der Wertschöpfungsbereich Mobilität hat einen sehr großen Stellenwert für unsere Region“, betont die SPD Politikerin, „die Herausforderungen der Technologiewende setzen den Wirtschaftraum Niederbayern ganz besonders unter Druck. Um die Anzahl der Arbeitsplätze zu erhalten, muss die Mobilität der Zukunft in Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik neu gestaltet werden. Eine Bundeseinrichtung wie das geplante Technologie- und Anwenderzentrum bei uns in Niederbayern wäre für einen nachhaltigen Erfolg dieses Transformationsprozesses daher sehr begrüßenswert.“


Sigrid Altweck
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
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