Mit vielen Einzelhändlern war die Landtagsabgeordnete Ruth Müller (SPD) in den letzten Wochen im Gespräch, einige davon hat sie auch besucht, um sich vor Ort ein Bild über die Auswirkungen der Coronapandemie zu machen.

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Einige Fragen blieben dabei offen, weshalb sich Müller an Bundesfinanzminister Olaf Scholz gewandt und Informationen zur Ausgestaltung der Überbrückungshilfe III eingeholt hat.
Neben den bereits bekannten Sonderregelungen zu steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für saisonale Winterware, die eine deutliche Erleichterung für den belasteten Einzelhandel bedeuten werden, wurden auch einige Nachbesserungen veranlasst, wie Müller mitteilt:

„Zur Vermeidung einer Vernichtung von Saisonware bzw. verderblicher Ware wurde vom Bundesministerium der Finanzen eine anreizfreundliche Regel berücksichtigt, die eine Spende von Saisonware bzw. verderblicher Ware begünstigt.“

Müller freut sich darüber, dass vernichtete Ware zu 10 Prozent des Einkaufspreises angesetzt werden soll, gespendete Ware dagegen mit null Euro:

„Im Sinne der Nachhaltigkeit hoffe ich sehr, dass besonders die Textilbranche dieses Instrument nutzen wird und die liegengebliebene Saisonware wohltätigen Zwecken zuführt. Damit erreichen wir drei Ziele: die finanzielle Entlastung der Einzelhändler, den nachhaltigen Umgang mit Textilien zum Wohl unserer Umwelt und die Unterstützung wohltätiger Einrichtungen.“




Sigrid Altweck
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
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Saubere und barrierefreie Bahnhöfe, in denen sich Fahrgäste sicher und wohl fühlen ist das Ziel des Bahnhofskonzept Plus, welches das 1.000 Bahnhöfe-Programm des Koalitionsvertrags der Bundesregierung beinhaltet.

SPD-Landtasgsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Die bereitgestellten Gelder dienen der Attraktivitätssteigerung der Empfangsgebäude, in welcher der Landshuter Hauptbahnhof nun ebenfalls Beachtung gefunden hat, meldet die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller. In die Modernisierung von 40 kleinen und mittleren Empfangsgebäuden (bis zu 50.000 Reisende / Tag) investiert das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur 142 Millionen Euro, um den Aufenthalt für die Kunden zu verbessern. Hinzu kommen Eigenmittel der DB AG in Höhe von 50 Millionen Euro. Die Stationen erhalten beispielsweise neugestaltete Wartebereiche, energetisch erneuerte Dächer und Fassaden inklusive Brandschutz oder weitreichende Barrierefreiheit. „Diese Maßnahmen können mit dazu beitragen, den Umstieg auf den ÖPNV zu erleichtern, den Individualverkehr zu reduzieren und auf umweltschonendere Transportmöglichkeiten umzusteigen", so Ruth Müller.



Janina Forster
Referentin im Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
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84034 Landshut
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  1. Bayerisch-Tschechischer BusinessTalk zum Thema „virtuelle und erweiterte Realität“

Organisatorin Jaroslava Pongratz zog ein positives Fazit der online Veranstaltung (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)Organisatorin Jaroslava Pongratz zog ein positives Fazit der online Veranstaltung (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)Vor der Corona-Pandemie wurden die Grenzen im „gemeinsamen Haus“ Europas vor allem durch die unterschiedlichen Sprachen wahrgenommen. Heute finden wegen des Virus wieder Kontrollen an den Grenzen statt. „Gerade deshalb ist es im Moment umso wichtiger, im Gespräch zu bleiben“, ist Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich überzeugt. Als Vorsitzender des Vereins „Niederbayern-Forum“ und des Trägervereins „Europaregion Donau-Moldau“ begrüßte er die über 200 Teilnehmer zum Bayerisch-Tschechischen Business Talk, der am Mittwoch bereits zum zweiten Mal stattfand.
Ein Format, das in Zeiten, in denen persönliche Begegnungen unmöglich sind, es Unternehmen dies- und jenseits der Grenze ermöglichen soll, sich auch weiterhin über aktuelle Themen auszutauschen. Dies erklärte die Netzwerkmanagerin Bayern-Böhmen, Jaroslava Pongratz, die zusammen mit Christina Tanosova, Geschäftsführerin des Niederbayern-Forums, die Online-Veranstaltung organisierte. Drei Referenten informierten per Webinar über neue Entwicklungen im Bereich der virtuellen Realität (VR) und erweiterten Realität (AR). Jessica Laxa von der Technischen Hochschule Deggendorf am Technologiecampus Grafenau erklärte die Entwicklung und Grundlagen der Technik, die mittlerweile in Form von sensorbasierten Brillen in Branchen wie Medizin, Tourismus, Kultur und Mobilität zum Einsatz kommt. Noch seien die Kosten dafür aber hoch, so Laxa, und die Anwendung auf wenige Stunden begrenzt, da man ansonsten Symptome ähnlich einer Seekrankheit entwickele. „Die Chancen der Technologie sind aber immens, der Markt soll laut Studien bis 2025 auf rund 80 Milliarden Dollar wachsen.“

Parkinson und Bewegungsstörungen über die Tiefe Hirnstimulation Mainkofen

Die Referentin Frau Dr. Anna-Dalal Kirsch berichtet über ihre Erfahrungen und Fallbeispiele mit schwer therapierbaren Bewegungsstörungen wie z.B. Parkinson (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)Die Referentin Frau Dr. Anna-Dalal Kirsch berichtet über ihre Erfahrungen und Fallbeispiele mit schwer therapierbaren Bewegungsstörungen wie z.B. Parkinson (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)
Auch ärztliche Fortbildungen finden in Pandemiezeiten online statt – so werden dieses Jahr am 04. und 05. März neue Entwicklungen zum Thema Parkinson und Bewegungsstörungen auf dem Kongress „Parkinson und Bewegungsstörungen – „Highlights digital“ virtuell dargestellt.

Unfallflucht

Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Am 24.02.2021, zwischen 11 Uhr und 11:15 Uhr, wurde der Pkw einer 55-jährigen aus dem Landkreis Kelheim durch einen unbekannten Verkehrsteilnehmer, beim Vorbeifahren, am Außenspiegel beschädigt. Der Pkw war in der Äußeren Landshuter Straße geparkt. Vom Täter fehlt bislang jede Spur. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 250€ geschätzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Mainburg unter der Telefonnummer 08751/8633-0 entgegen.



Andreas Lehner
Polizeioberkommissar
Polizeiinspektion Mainburg

Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller (SPD) gibt die Hoffnung auf die Vollendung des Projekts „barrierefreier Bahnhof Neufahrn“ nicht vorschnell auf.

Neufahrns Bürgermeister Peter Forstner und die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller am Bahnhof von Neufahrn (Foto: SPD-Niederbayern)Neufahrns Bürgermeister Peter Forstner und die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller am Bahnhof von Neufahrn (Foto: SPD-Niederbayern)
Mit der Tatsache, dass Bayern in Sachen barrierefreie Bahnhöfe den viertletzten Platz belegt, kann sich die Landtagsabgeordnete Ruth Müller nicht abfinden. Das hat sie bei ihren zahlreichen Bemühungen und Initiativen rund um den Neufahrner Bahnhof in der Vergangenheit oft bewiesen. Zusammen mit Bürgermeister Peter Forstner trieb sie das Ziel der Barrierefreiheit in den letzten Jahren stetig voran und brachte die Dringlichkeit des Ausbaus bei den Verantwortlichen im Landtag immer wieder vor.

Bürgermeister Florian Hölzl und Landtagsabgeordnete Ruth Müller besuchen Schuh Steiger in Pfeffenhausen

v.l.: Bürgermeister Florian Hölzl, Gabriele Steiger vom Schuhgeschäft Steiger sowie SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: Sandra Steiger)v.l.: Bürgermeister Florian Hölzl, Gabriele Steiger vom Schuhgeschäft Steiger sowie SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: Sandra Steiger)
Vor 20 Jahren hat Gabriele Steiger ihr Schuhgeschäft in Pfeffenhausen eröffnet, vorher war sie am Landshuter Kennedy-Platz beheimatet. Bereut hat sie es nie, wenngleich die aktuelle Zeit die schwierigste ist, die sie in ihrem über 30-jährigen Selbständigen-Dasein erlebt hat. Gab es früher in Pfeffenhausen mehrere Bekleidungs-, Schuh- und Schreibwarengeschäfte, so ist das nun der letzte Laden, der in dieser Branche im Markt noch anzufinden ist. Seit Mitte Dezember auch ihr Laden pandemiebedingt schließen musste, hat die rührige Geschäftsfrau nichts unversucht gelassen, um ihre Ware an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Wie der Laden läuft, wollten Bürgermeister Florian Hölzl und die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller von ihr erfahren. „Schlecht“, lautete die unverblümte Antwort von Gabriele Steiger. Es gebe viele treue Kunden, die sie unterstützen, versicherte sie. Aber der jetzige Umsatz entspreche nur einem Bruchteil des normalen Geschäfts, rechnete sie vor. Denn zum einen fehle die Laufkundschaft, die unterwegs sei und spontan in den Laden kommen könne und es fehlen die Gelegenheiten, neue Schuhe zu tragen. „Winterschuhe und Hausschuhe, das wird gekauft“, so Steiger. Alles andere bleibe im Regal, da man für das Home-Office keine Schuhe brauche, die Ballsaison sei ausgefallen und Familienfeste bis auf weiteres verschoben.

Die Mitglieder der SPD-Fraktion, Gerd und Patricia Steinberger und Anja König überraschten in der vergangenen Woche die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der beiden Ausgabestellen der Landshuter Tafeln der Diakonie mit einem großen Spendenpaket

1000 FFP2 Masken für die Landshuter Tafeln wurden von der SPD-Stadtratsfraktion gespendet (Foto: SPD-Landshut)1000 FFP2 Masken für die Landshuter Tafeln wurden von der SPD-Stadtratsfraktion gespendet (Foto: SPD-Landshut)Für jede Ausgabestelle hatten die drei StadträtInnen zur großen Freude von Monika Förster und Konrad Schussmann 500 FFP2-Masken im Gepäck: „Wir freuen uns sehr, denn mit dieser Spende können wir unseren 400 bis 450 Kunden zusätzlich 2 Masken ausgeben und unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen bestücken. Das ist sehr wichtig für die Sicherheit beider Seiten.“ Holger Peters ergänzt: „Niemand soll sich durch ehrenamtliche soziale Arbeit anstecken und kein Kunde bei der Abholung von dringend benötigten Lebensmitteln. Deshalb freuen wir uns in diesen Pandemie-Zeiten auch sehr über die Spende von FFP2-Masken.“ SPD-Fraktionsvorsitzende Anja König betont bei der Übergabe: „Gesundheit ist ein hohes Gut und jeder Mensch muss die Möglichkeit haben, sich vor Ansteckung bestmöglich zu schützen. Dieser Schutz darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein!“ Außerdem sei der Gang zum Arzt, in die Apotheke oder zu den Behörden im Moment nur mit FFP2-Maske möglich und deshalb muss jeder Mensch ausreichend ausgestattet sein. „Wir spenden seit über drei Jahren die Erhöhung der Aufwandsentschädigungen und Sitzungsgelder, die wir in Anbetracht der finanziellen Situation der Stadt für nicht angebracht hielten, an soziale Einrichtungen und für soziale Projekte. Somit kommt das Geld genau dort und bei denen an, die es wirklich brauchen.“



Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD- Stadtratsfraktion
Stellv. Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Landshut Stadt
Mobil: 01525-3113535

Albert Schwarz vom Bezirksklinikum Mainkofen macht Ausbildung und Fachabitur gleichzeitig

Ausbildung oder Fachabitur? Für Albert Schwarz keine Frage. Der Auszubildende des Bezirksklinikums Mainkofen macht beides gleichzeitig. Für das Bezirksklinikum ist es der erste Auszubildende, der parallel zur dualen Ausbildung auch noch das Fachabitur erwerben möchte.
v.l.: Johann Riedl, Schulleiter der Berufsschule Deggendorf mit Auszubildendem Albert Schwarz, Ausbilder Martin Bumberger und Ausbildungsleiterin Steffi Frömel, alle drei Bezirksklinikum Mainkofen (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Johann Riedl, Schulleiter der Berufsschule Deggendorf mit Auszubildendem Albert Schwarz, Ausbilder Martin Bumberger und Ausbildungsleiterin Steffi Frömel, alle drei Bezirksklinikum Mainkofen (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
Für Albert bedeutet die Entscheidung vor allem eins: Fleißig die Schulbank zu drücken. Denn neben seiner Ausbildung zum Elektroniker und seinem regulären Berufsschulunterricht nimmt er noch das Angebot zum Erwerb der Fachhochschulreife wahr. Das bedeutet für ihn zusätzlichen Unterricht in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik sowie in Natur- und Gesellschaftswissenschaften an zwei Abenden in der Woche. Nach dem erfolgreichen Abschluss der dreieinhalb Jahre dauernden Lehrzeit und dem Bestehen der Ergänzungsprüfung erhält Albert damit auch gleichzeitig die Fachhochschulreife verliehen, die ihm den Zugang zum Studium an einer Fachhochschule in Deutschland ermöglicht. Der Abschluss befähigt auch zum Einstieg als Vollzeitschüler in die 13te Jahrgangsstufe an der Berufsoberschule und damit einhergehend dem Erwerb der Hochschulreife.
Insgesamt gibt es das Angebot der Berufsschule Plus an drei Standorten in Bayern. Schulleiter Johann Riedl berichtet von über 50 Neuanmeldungen in Deggendorf und freut sich über so viele engagierte Schülerinnen und Schüler.
Ausbildungsleiterin Steffi Frömel und Ausbilder Martin Bumberger vom Bezirksklinikum Mainkofen loben die hohe Leistungsbereitschaft des jungen Kollegen und auch der Stellv. Krankenhausdirektor Christian Fenzl begrüßt das Engagement des angehenden Betriebselektronikers.
„Wir unterstützen unsere Angestellten bei Ihrer beruflichen Aus- und Weiterbildung“, so Christian Fenzl, Stellv. Krankenhausdirektor. „Viele unserer Beschäftigten haben hier mit einer Ausbildung begonnen und durch Fort- und Weiterbildungen Karriere gemacht. Die Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat beim Bezirksklinikum schon seit langem einen sehr hohen Stellenwert und sich in Sachen Personalbindung bestens bewährt.“



Birgit Kölbl-Grantner
Marketing und Unternehmenskommunikation
Bezirksklinikum Mainkofen
Mainkofen A 3
94469 Deggendorf
Tel. 09931 87 – 30300
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SPD forderte Entwicklung eines tragfähigen Konzepts von der Staatsregierung

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mahnt im Bayerischen Landtag ein Konzept für die Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft an (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mahnt im Bayerischen Landtag ein Konzept für die Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft an (Foto: SPD-Niederbayern)„Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft waren in Niederbayern schon immer gesucht“, erinnert die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete an die Zeiten, als die Bewohner des Bayerischen Waldes in die Hallertau zur Hopfenernte reisten. „Hopfenzupfa hint ei´steig´n“ hieß es damals bei der Bockerlbahn, die die Helferinnen und Helfer zu ihrem Einsatzort transportierte. Heute kommen die Helfer aus Polen, aus Rumänien und Moldawien. Und nicht mehr nur zur Hopfenernte, sondern auch zum Spargelstechen, zur Erdbeerernte, zum Drahtaufhängen und Ausputzen im Hopfen und nicht zuletzt liegen die Helfer auf den Gurkenfliegern, die im Gäuboden ernten. Wie schwierig die Einreisen und die Unterbringungen im letzten Jahr wegen Corona waren, ist allen in Erinnerung geblieben.

SPD-Gemeinderäte überraschen mit Faschingskrapfen

Faschingsgruß der SPD-Gemeinderäte von Pfeffenhausen für das Seniorenheim Pfeffenhausen (Foto: Martina Spornraft)Faschingsgruß der SPD-Gemeinderäte von Pfeffenhausen für das Seniorenheim Pfeffenhausen (Foto: Martina Spornraft)
„Für unsere Heimbewohner ist der Fasching immer eine fröhliche und unternehmensfreudige Zeit“
, berichtete Heimleiter Wolfgang Hiemer den beiden SPD-Gemeinderäten Thomas Niederreiter und Ruth Müller, MdL bei einem Besuch am „ruaßigen Freitag“. „Wir feiern Fasching, das Haus ist dekoriert, das Prinzenpaar kommt und die Bewohner schauen dem Faschingsumzug zu“ – das alles sei dieses Jahr nur sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich, machte Pflegedienstleiterin Ricarda Fritzsche deutlich. Damit der „Geschmack des Faschings“ trotzdem möglich ist, haben die beiden SPD-Gemeinderäte 75 Krapfen für die Heimbewohner und Pflegekräfte des Hauses St. Martin in Pfeffenhausen spendiert, um ein Zeichen des Dankes und der Solidarität in dieser schwierigen Zeit zu senden.




Janina Forster
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