17 Jungmeister absolvieren Meisterprüfung im Spengler- und Klempner-Handwerk in Landshut

Die Kursteilnehmer des diesjährigen Meisterkurses im Spengler- und Klempner-Handwerk mit Kursleiter Günther Rott (2. Reihe, 5.v.re.) und Teilnehmern des Prüfungsausschusses (Foto: Fotostudio Hackl)Die Kursteilnehmer des diesjährigen Meisterkurses im Spengler- und Klempner-Handwerk mit Kursleiter Günther Rott (2. Reihe, 5.v.re.) und Teilnehmern des Prüfungsausschusses (Foto: Fotostudio Hackl)
Im Bildungszentrum Landshut der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz haben kürzlich 17 Teilnehmer den Meisterkurs im Spengler- und Klempner-Handwerk erfolgreich absolviert. Im Rahmen ihrer praktischen Meisterprüfung hatten die Prüflinge die Wahl entweder den Abschnitt eines Dachs in Klempnertechnik zu fertigen, oder ein kunsthandwerkliches Metallobjekt zu planen und herzustellen. Mit großer Kreativität und handwerklichem Geschick fertigten sie in 40 Stunden kunstvolle Unikate aus Metall.

Bewegender Gründonnerstagsgottesdienst mit Ausstellungseröffnung in der Dreieinigkeitskirche in Rottenburg a. d. Laaber

v.l.: Pfarrerin Veronika Mavridis, Ruth Müller, MdL, Andreas Wittner (Kurator), Karin Hagendorn, Dekanin Dr. Nina Lubomierski (Foto: Naomi Albiez)v.l.: Pfarrerin Veronika Mavridis, Ruth Müller, MdL, Andreas Wittner (Kurator), Karin Hagendorn, Dekanin Dr. Nina Lubomierski (Foto: Naomi Albiez)
Wie gut Kirche und Fußball zusammenpassen, das wurde am Gründonnerstags-Gottesdienst in der fast vollbesetzten Dreieinigkeitskirche in Rottenburg deutlich: Denn Pfarrerin Veronika Mavridis, Dekanin Dr. Nina Lubomierski, die Landtagsabgeordnete Ruth Müller und der Kurator der Ausstellung des FC-Bayern-Museums Andreas Wittner verstanden es, den Bogen vom Fußball zur Kirche, von der Vergangenheit zur Gegenwart, von der Politik zur christlichen Botschaft zu spannen.

Imkereipolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion mit der Erdinger SPD im Gespräch mit „Bienenfreunde Erding“

v.l.: Ulla Dieckmann, Dr. Stefan Kraus, Catrin Klein, Martina Kozica, Alexander Frieß, Benedikt Klingbeil, Leon Kozica, Ruth Müller (Foto: SPD Erding)v.l.: Ulla Dieckmann, Dr. Stefan Kraus, Catrin Klein, Martina Kozica, Alexander Frieß, Benedikt Klingbeil, Leon Kozica, Ruth Müller (Foto: SPD Erding)
Fünf Jahre nach dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ wollte die SPD Erding mit ihrem Vorsitzenden Leon Kozica wissen, wie es den Honigbienen und den Wildbienen in ihrer Region geht. Dazu hatten sie die imkereipolitische Sprecherin der BayernSPD- Landtagsfraktion, Ruth Müller aus dem benachbarten Landkreis Landshut zusammen mit dem Vorstand der „Bienenfreunde Erding“, Dr. Stefan Kraus mit Catrin Klein eingeladen.

ACE-Ehrenamtliche checken im Rahmen der Clubinitiative Schnell-Ladestationen

v.l.: Herbert Seidl, Walter Sander, Kreisvorsitzender Stephan Neu, stellvertretender Kreisvorsitzender Hans Rölz und Erika Bleicher (Foto: Hildebrand/ACE)v.l.: Herbert Seidl, Walter Sander, Kreisvorsitzender Stephan Neu, stellvertretender Kreisvorsitzender Hans Rölz und Erika Bleicher (Foto: Hildebrand/ACE)
Schnell-Ladestationen an neuralgischen Punkten sind vor allem für diejenigen wichtig, die mit ihrem E-Auto längere Strecken zurücklegen – beruflich oder auch privat. Da ein Ladestopp in der Regel etwa 20 bis 30 Minuten in Anspruch nimmt, sollten aus Sicht des ACE auch die Ausstattung, die Barrierefreiheit und die Familienfreundlichkeit der Anlagen stimmen – das werden die rund 700 Ehrenamtlichen des Auto Club Europa ab dem 1. April genauer unter die Lupe nehmen. Bereits zum 19. Mal wird der ACE im Rahmen einer jährlichen Clubinitiative im Bereich der Mobilität Missstände aufdecken, sich für Verbesserungen vor Ort einsetzen und Lob für die gut ausgestatteten Anlagen aussprechen – auch in diesem Jahr wird sich der Kreisvorstand Regensburg an den Checks beteiligen.

Riesenfreude herrschte am Informationsstand der Schierlinger SPD am vergangenen Marktsonntag bzw. Palmsonntag

v.l.: Andrea Diemer, stellv. Vorsitzende; Karin Hagendorn, AK Labertal-Vorsitzende; Madlen Melzer; Christian Springer, MdL Ruth Müller; Martin Auer (Foto: SPD Schierling)v.l.: Andrea Diemer, stellv. Vorsitzende; Karin Hagendorn, AK Labertal-Vorsitzende; Madlen Melzer; Christian Springer, MdL Ruth Müller; Martin Auer (Foto: SPD Schierling)
Denn zu den knapp drei Hundert Besucherinnen und Besuchern zählten auch die Generalsekretärin der BayernSPD und stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, MdL Ruth Müller, sowie der der vom Fernsehen und den Print-Medien her bekannte Kabarettist Christian Springer und die Vorsitzende des SPD-Arbeitskreises Großes und Kleines Labertal, Karin Hagendorn. Die drei waren vorher Gäste der von Christian Springer mit-initiierten und mit-organisierten Ausstellung „Alles rief heil“, die der prominente Gast im Alten Schulhaus eröffnet hatte und die über die Osterfeiertage besichtigt werden kann. Sie behandelt auf 10 Schautafeln die Geschichte des gescheiterten Hitler-Putsche vom 8. Und 9. November 1923 vor der Münchner Feldherrn-Halle. Die SPD-Ortsvorsitzende Madlen Melzer dankte Christian Springer, dass er die Ausstellung in ihre Marktgemeinde gebracht habe. Sie sah diese als weiteren wichtigen Baustein der Zeitgeschichte im Kampf für Demokratie und Freiheit. Bausteine dazu hatte der SPD-Ortsverein schon früher mit Ausstellungen, u.a. zu Dietrich Bonhoeffer, der „Weißen Rose“, zu „Flucht und Vertreibung“ und zur Seliger-Gemeinde, geliefert. In diese Tradition reihe sich auch die Ausstellung „Verehrt-Verfolgt-Vergessen“ über die Opfer des Nationalismus beim FC Bayern München ein, die auf Initiative von Karin Hagendorn vom 18. Bis 21. April im Schloss Eggmühl und im Alten Schulhaus in Schierling zu sehen sein wird, so Madlen Melzer.
 
 
Thomas Gärtner
Referent
Ruth Müller
Mitglied des Bayerischen Landtags
Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus
stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
0871-95358300

17 Sattler und Feintäschner aus ganz Deutschland absolvieren ihren Meisterkurs in Mainburg

Der Regensburger Kevin Fau fertigte als Meisterstück eine Fahrzeuginnenausstattung an – hierfür erhielt er die Bestnote. (Foto: HWK/Kessel)Der Regensburger Kevin Fau fertigte als Meisterstück eine Fahrzeuginnenausstattung an – hierfür erhielt er die Bestnote. (Foto: HWK/Kessel)
Eine echte Meisterleistung: Jungmeisterin Hannah Föster aus Pähl in Oberbayern fertigte einen Dressursattel an – auch sie erhielt dafür die Bestnote (Foto: HWK/Kessel)Eine echte Meisterleistung: Jungmeisterin Hannah Föster aus Pähl in Oberbayern fertigte einen Dressursattel an – auch sie erhielt dafür die Bestnote (Foto: HWK/Kessel)
Die Bestnote gab es auch für die Täschnerarbeiten der Jungmeisterin Magdalena Sollinger aus Frauenneuharting in Oberbayern (Foto: HWK/Kessel)Die Bestnote gab es auch für die Täschnerarbeiten der Jungmeisterin Magdalena Sollinger aus Frauenneuharting in Oberbayern (Foto: HWK/Kessel)
Bei der Raumausstatter- und Sattler-Innung Südbayern im Bundesfachzentrum in Mainburg haben 17 Kursteilnehmer aus ganz Deutschland ihren Meisterkurs im Sattler- und Feintäschner-Handwerk erfolgreich abgeschlossen. Die theoretischen und praktischen Fachkenntnisse erwarben die Jungmeister innerhalb von drei Monaten in dem bundesweit einzigen Vollzeitkurs.
Ein Handwerk mit vielen Facetten
Das Sattler- und Feintäschner-Handwerk ist in drei Bereiche untergliedert: Fahrzeugausstattung, Reitsportausrüstung und Lederwaren. Im Mittelpunkt aller Bereiche steht das Arbeiten mit dem Werkstoff Leder. Diese Vielfalt spiegelte sich auch im praktischen Teil der Meisterprüfung wider, denn Art und Design ihres Meisterstücks durften die Kursteilnehmer selbst wählen. Mit viel Fingerspitzengefühl erarbeitete jeder Jungmeister in 36 Arbeitsstunden ein absolutes Unikat in seinem Bereich. Auch ein Kursteilnehmer aus Ostbayern war mit dabei. Der Jungmeister Kevin Fau aus Regensburg fertigte eine Fahrzeuginnenausstattung, die mit der Note 1 bewertet wurde.
„Beliebtes Nischenhandwerk“
„Die Nachfrage im Sattler-Handwerk ist weiterhin gut und der Fachkräftebedarf viel höher als das Angebot“, berichtete Martin Kessel als Vorsitzender des Prüfungsausschusses. Im Feintäschner-Handwerk sei sogar ein Zuwachs an jungen Fachkräften zu beobachten. „Der Beruf des Sattlers und Feintäschners ist ein sehr beliebtes Nischenhandwerk mit sicheren und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen“, so Kessel. Der nächste Meisterkurs beginnt im Januar 2025 und ist bereits ausgebucht – für den Meisterkurs im Jahr 2026 sind noch freie Plätze verfügbar.
Elisabeth Nesselrode
Bachelor of Arts
Referentin
Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
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Die Malteser in Landshut freuen sich über eine wichtige Verstärkung in ihrem Hausnotruf-Team

Malteser; Dienststellenleiterin Alexandra Beischl (links)  Produktverantwortlicher Ralph Rau (rechts)  präsentieren Kundenbetreuer Thomas Lehmann (mitte) die neue Generation der Hausnotrufgeräte. (Foto: Malteser Hilfsdienst Landshut)Dienststellenleiterin Alexandra Beischl (links) Produktverantwortlicher Ralph Rau (rechts) präsentieren Kundenbetreuer Thomas Lehmann (mitte) die neue Generation der Hausnotrufgeräte. (Foto: Malteser Hilfsdienst Landshut)
Mit der Einstellung des erfahrenen IT-Systemelektronikers und Familienvaters Thomas Lehmann als neuen Kundenbetreuer wird das bestehende Team von 9 Mitarbeitern weiter gestärkt. Seit dem 15. März 2024 ist Herr Lehmann Teil des Teams und wird künftig Hausnotrufinteressenten beraten und Geräte installieren.

Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bürgermeister Peter Forstner besuchten Marien-Apotheke in Neufahrn

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bürgermeister Peter Forstner besuchten Apotheker Andreas Kulzer (Bildmitte) in der Marien-Apotheke. (Foto: Kerstin Pichlmeier)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bürgermeister Peter Forstner besuchten Apotheker Andreas Kulzer (Bildmitte) in der Marien-Apotheke. (Foto: Kerstin Pichlmeier)
„Schule, KiTa, ein Nahversorger, Sportvereine, die Kirche, Arzt und Apotheke – das sind wichtige Standortfaktoren für eine Kommune, um eine hohe Lebensqualität vor Ort zu sichern“, sagt Bürgermeister Peter Forstner. Das alles habe man in Neufahrn, aber man wisse auch, dass dies nicht mehr so selbstverständlich sei, wie noch vor wenigen Jahren. Nachdem erst vor kurzem die Apotheke in Pfeffenhausen und im vergangenen Jahr die Apotheke in Rohr geschlossen hatte, war es ihm ein Anliegen, die Landtagsabgeordnete der SPD, Ruth Müller, zu einem Vor-Ort-Termin mit dem Inhaber der Marien-Apotheke, Andreas Kulzer ins Gespräch zu bringen.
Der Bürgerverein Achdorf lädt Sie herzlich ein zu einem Abend voller Unterhaltung, Musik und guter Gesellschaft!
Plakat Gredt und gspuit (Foto/lGrafik: Bürgerverein Achdorf)Plakat Gredt und gspuit (Foto/lGrafik: Bürgerverein Achdorf)Unter dem Motto "G’redt und g’spuit" erwarten wir Sie am Samstag, den 13. April 2024, um 19 Uhr im Zollhaus, Äußere Münchener Str. 83, 84036 Landshut. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm, zusammengestellt vom bewährten Team des Bürgervereins. Rudi Richter wird Sie mit seiner 22er-Klarinetten-Musik verzaubern, während Roswitha Ruhland, Irene Lang und Hans Böhm Sie mit mundartlichen Geschichten und Sketchen zum Lachen bringen werden. Durch das Programm führt Gisela Bogner, die mit ihrer charmanten Art und ihrem Talent für gute Unterhaltung den Abend zu einem besonderen Erlebnis machen wird.
Der 1. Vorsitzende, Gerd Steinberger, und das gesamte Team freuen sich darauf, mit Ihnen einen unvergesslichen Abend zu verbringen, voller Musik, Ratschn (Plaudern) und Gmiatlichkeit (Gemütlichkeit). Durch das Programm führt Gisela Bogner. Wir bitten Sie, sich diesen Termin vorzumerken und freuen uns darauf, Sie zahlreich begrüßen zu dürfen!
 
 
Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
Stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
Mobil: 01525-3113535

Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich spricht bei BDA-Architekturpreisverleihung „regioNO“

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich verwies auch auf den Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern. Damit wolle man einen Beitrag dazu leisten, dass möglichst viele denkmalgeschützte Objekte in Niederbayern erhalten werden.   (Foto: Peter Litvai)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich verwies auch auf den Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern. Damit wolle man einen Beitrag dazu leisten, dass möglichst viele denkmalgeschützte Objekte in Niederbayern erhalten werden. (Foto: Peter Litvai)Die bestehende Baukultur wertschätzen und dabei Ressourcen schonen, sich zugleich aber Neuem nicht verschließen. Mit dieser Botschaft wandte sich Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich in seiner Rede an Preisträger und Besucher der diesjährigen Verleihung des BDA-Regionalpreises Niederbayern-Oberpfalz „regiNO“ in Landshut. „Denn Baukultur hat in der heutigen Zeit viel mit Klimawandel und somit auch mit dem Erhalt der Schöpfung zu tun.“ Architektur könne das Alte bewahren, aber auch neue Wege beschreiten. „Die Balance zwischen Herkunft und Zukunft ist der Königsweg“, so Dr. Heinrich.
Bereits zum siebten Mal verleiht der BDA, der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, seinen Regionalpreis Niederbayern-Oberpfalz „regiNO“ an verdiente Bauherren und Architekten. Durch das Herausstellen bemerkenswerter zeitgenössischer Architektur und guten Städtebaus in der Region wolle man den Dialog aller am Baugeschehen Beteiligten und Interessierten fördern, heißt es von Vereinsseite. Heuer würdigte die internationale Jury aus Fachleuten in Niederbayern die Neue Ortsmitte Baierbach und die Staatliche Dombauhütte Passau mit der Auszeichnung.
Am Palmsamstag trafen sich Mitglieder des Landshuter SPD-Vorstandes sowie der SPD-Fraktion, um eine langjährige Tradition zu hegen und rote Eier an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu verteilen.
Traditionelle Verteilung rote Ostereier der Landshuter SPD (Foto: SPD-Landshut)Traditionelle Verteilung rote Ostereier der Landshuter SPD (Foto: SPD-Landshut)
Diese symbolträchtige Geste fand großen Anklang und schuf eine Atmosphäre der Gemeinschaft und Verbundenheit in der Region. Die Tradition der Verteilung roter Eier am Palmsamstag hat in Landshut eine lange Geschichte und ist fest im Programm der Sozialdemokrat:innen verankert. Sie soll nicht nur die Osterzeit symbolisieren, sondern auch die Werte der Solidarität und des Zusammenhalts, für die die Sozialdemokratische Partei Deutschlands steht. Unter der Leitung des Landshuter SPD-Vorstandes begaben sich die Mitglieder in die Straßen der Stadt, um die roten Eier persönlich an die Bürgerinnen und Bürger zu übergeben. Dabei wurden nicht nur traditionelle rote Eier verteilt, sondern auch Gespräche geführt und Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner angehört. "Die Verteilung der roten Eier am Palmsamstag ist für uns mehr als nur eine Tradition. Es ist eine Möglichkeit, mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu treten, zuzuhören und unsere Solidarität zu zeigen", erklärte Patricia Steinberger, Vorsitzende der Landshuter SPD. Auch die Mitglieder der SPD-Fraktion beteiligten sich aktiv an dieser Tradition und trugen dazu bei, dass dieser Tag zu einem besonderen Erlebnis für die Landshuter Gemeinschaft wurde. „Die Bürgerinnen und Bürger von Landshut nahmen die Geste dankbar an und zeigten sich erfreut über die Verbundenheit ihrer lokalen politischen Vertreter mit der Gemeinschaft. Die Verteilung der roten Eier am Palmsamstag wird somit weiterhin ein fester Bestandteil des kulturellen und politischen Lebens in Landshut bleiben“, resümiert Fraktionsvorsitzende Anja König.
 
 
Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
Stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
Mobil: 01525-3113535
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