Landtagsabgeordnete besuchen mit Bürgermeister die Gemeindebücherei

v.l.: SPD-Landtagsabgeordneter Florian von Brunn, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Büchereileiterin Silvia Müller sowie Neufahrns Bürgermeister Peter Forstner (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: SPD-Landtagsabgeordneter Florian von Brunn, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Büchereileiterin Silvia Müller sowie Neufahrns Bürgermeister Peter Forstner (Foto: SPD-Niederbayern)
„Was dürfen wir mit unseren Büchern in Zeiten des Lockdowns überhaupt noch machen?“
– diese Frage treibt den Neufahrner Bürgermeister Peter Forstner um. Deshalb hatte er die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller und Florian von Brunn eingeladen, um ihnen vor Ort zu schildern, welche Maßnahmen bereits getroffen wurden, um die aktuellen Anforderungen zu erfüllen. Mit dabei war die Büchereileiterin Silvia Müller, die die Herausforderung hat, die sich ständig ändernden Vorgaben mit ihren zwölf Ehrenamtlichen umzusetzen. „Unsere Verleihmedien sind auf der Homepage einsehbar und können vorbestellt werden“, so Silvia Müller. „Wir werden jetzt mit unseren Kunden Termine vereinbaren, wo sie ihre vorbestellten Medien kontaktlos abholen können“. Das sei natürlich mit deutlich mehr Aufwand für die Helfer verbunden, die alle ehrenamtlich arbeiten. Seit 2016 gibt es die neue Bücherei in der Rottenburger Straße und sie hat sich in den letzten Jahren zum Treffpunkt für alle Generationen entwickelt. „Zu uns kommen Familien mit Kleinkindern, die Grundschule kommt zur Ausleihe und auch Senioren schätzen das abwechslungsreiche Angebot an Büchern und Zeitschriften".

Prof. Dr. Tobias Schmidt-Wilcke ist seit 01. Dezember 2020 neuer Chefarzt am Neurologischen Zentrum
Prof. Dr. med. Tobias Schmidt-Wilcke, MA an seiner neuen Wirkungsstätte (Foto: Birgit Kölbl-Grantner/Bezirksklinikum Mainkofen)Prof. Dr. med. Tobias Schmidt-Wilcke, MA an seiner neuen Wirkungsstätte (Foto: Birgit Kölbl-Grantner/Bezirksklinikum Mainkofen)
Mainkofen. Das Neurologische Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen steht seit Anfang Dezember unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Tobias Schmidt-Wilcke, der damit den bisherigen Chefarzt Prof. Dr. Erwin Kunesch ablöst, welcher aus altersbedingten Gründen ausscheidet.

„Die Neurologie am Bezirksklinikum Mainkofen wurde trotz seiner langjährigen Geschichte erst von insgesamt drei Chefärzten geleitet. Wir hoffen, dass auch Sie sich am Neurologischen Zentrum wohlfühlen und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft mit Ihnen“,

begrüßte der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Schreiber den neuen Chefarzt.

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller zusammen mit Neufahrns Bürgermeister Peter Forstner am Wochenmarkt von Neufahrn (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller zusammen mit Neufahrns Bürgermeister Peter Forstner am Wochenmarkt von Neufahrn (Foto: SPD-Niederbayern)
Seit über drei Jahren gibt es jeden Mittwoch am Vormittag den Wochenmarkt, der sich zu einem Treffpunkt für alle entwickelt hat, die regionale Erzeugnisse schätzen. Erstmals veranstaltete die Gemeinde Neufahrn den Wochenmarkt am Samstag, um auch den Berufstätigen und Familien das Einkaufserlebnis zu vermitteln. Die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die für den Bereich der Direktvermarktung im Landwirtschaftsausschuss zuständig ist, besuchte den Markt zusammen mit Bürgermeister Peter Forstner, um sich mit den Marktbeschickern zu unterhalten.  „Wochenmärkte sind Begegnungsmöglichkeiten im Ort, die zudem das Vertrauen und Verständnis der Menschen für die Lebensmittel stärken“, so Müller. Neben der Wertschöpfung, die der Region zugute komme, hätten die Wochenmärkte auch den Vorteil der kurzen Transportwege. „Die Corona-Pandemie hat das positive Image der Direktvermarkter verstärkt“, stellte auch der Sprecher der Marktleute, Jürgen Pompe fest, der mit seinen Äpfeln und den Honigprodukten eine feste Größe auf dem Wochenmarkt ist. Er bedankte sich auch bei Bürgermeister Peter Forstner für die Unterstützung durch die Gemeinde, denn ohne diese könnte die Logistik nicht jede Woche bewältigt werden. Auf dem Neufahrner Wochenmarkt, der immer mittwochs ab 8.00 Uhr am Kindergartenparkplatz stattfindet, gibt es Obst und Gemüse aus der Region, Fleisch, Käse und Wurstwaren vom Bio-Bauernhof, Honig, Säfte, Liköre und Marmeladen, aber auch Backwaren. Besondere Besucher wie Töpfer oder Messerschleifer runden das Angebot in Neufahrn ab. Und nach den positiven Rückmeldungen am Samstag wird sicher bald wieder einmal ein Samstags-Markt stattfinden, sobald es die Corona-Lage zulässt, machte Bürgermeister Peter Forstner deutlich.




Janina Forster
Referentin im Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
Telefon: +49 (0)871 95358 300
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Bürgermeister des Jahres 2020: Stadtoberhaupt von Freyung erhält Auszeichnung für Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs
Vor den Räumlichkeiten des Bezirks Niederbayern in Landshut erhält EBM Dr. Olaf Heinrich (Mitte) die Auszeichnung zum diesjährigen Bürgermeister des Jahres. Überreicht wurde der Preis von Rechtsanwalt Dr. Stefan Detig (r.) und Jurymitglied Dr. Franz-Stephan v. Gronau, Partner der LKC-Gruppe. (Foto: Bezirk Niederbayern)Vor den Räumlichkeiten des Bezirks Niederbayern in Landshut erhält EBM Dr. Olaf Heinrich (Mitte) die Auszeichnung zum diesjährigen Bürgermeister des Jahres. Überreicht wurde der Preis von Rechtsanwalt Dr. Stefan Detig (r.) und Jurymitglied Dr. Franz-Stephan v. Gronau, Partner der LKC-Gruppe. (Foto: Bezirk Niederbayern)
Der Bürgermeister der niederbayerischen Kreisstadt Freyung, Dr. Olaf Heinrich, ist Bayerns „Bürgermeister des Jahres“ und wird damit für seine herausragenden Verdienste und sein Engagement für die Bürger geehrt. Die Auszeichnung wurde ihm nun in den Räumlichkeiten des Bezirks Niederbayern in Landshut überreicht. Heinrich ist nämlich nicht nur seit zwölf Jahren Erster Bürgermeister der Stadt Freyung, sondern auch seit sieben Jahren Bezirkstagspräsident von Niederbayern. Als Bürgermeister hat er zahlreiche Projekte initiiert, die Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Freyung zugutekommen.

Allen voran etablierte er mit dem Projekt „freYfahrt: Digitalisiertes On Demand Ridepooling“ ein wirkungsvolles Instrument, um den öffentlichen Nahverkehr im ländlichen Raum zu stärken. Jurymitglied Dr. Franz-Stephan v. Gronau, Partner der LKC-Gruppe aus Grünwald, hob in seiner Laudatio besonders die bedarfsgesteuerte, flexible Mobilität des öffentlichen Nahverkehrs der Stadt Freyung hervor. Während der Betriebszeiten können Bürger in Freyung und in angrenzenden Gemeindeteilen per App oder Telefon kleine Busse ordern, die sie an ihr Ziel im Betriebsgebiet bringen. Ohne Fahrplan und feste Haltestellen haben sie die nötige Flexibilität für ihre alltäglichen Wege. „Diese moderne, digitale Lösung für den öffentlichen Nahverkehr hat eine Vorbildfunktion für viele andere Gemeinden im ländlichen Raum“, sagt er.

Handysammelaktion für mehr Nachhaltigkeit und einen guten Zweck
SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Lorenzer starten eine Handysammelaktion zu Gunsten von Sozialprojekten (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Lorenzer starten eine Handysammelaktion zu Gunsten von Sozialprojekten (Foto: SPD-Niederbayern)
Daheimbleiben – das haben gerade in diesem Jahr viele Familien genutzt, um aufzuräumen. Aus manchen Schubladen wurde dabei längst Vergessenes zutage gefördert, darunter auch alte Handys, Smartphones oder Tablets. Doch wohin damit? Auf Initiative der Pfeffenhausener Landtagsabgeordneten Ruth Müller ist ab sofort bis Jahresende eine Althandy-Sammelstelle in der Nähe von Rottenburg eingerichtet. „Dort können alte Geräte, egal ob kaputt oder funktionstüchtig abgeben werden, um sie einer sinnvollen Wiederverwertung zuzuführen“, so Ruth Müller.
Der Erlös der Handy Aktion unterstützt Bildungsprojekte der „Mission Eine Welt“ und das „Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.“ Die Politikerin will damit alle Bürger*innen motivieren, einen eigenen Beitrag zur Weiternutzung von Rohstoffen zu leisten. Allein in Deutschland werden jedes Jahr mehr als 35 Millionen neue Handys gekauft und durchschnittlich nur etwa 18 Monate genutzt. Danach verschwinden sie oft in der Schublade. Die Handys werden nach Ende der Sammelaktion sortiert und die enthaltenen wertvollen Rohstoffe wie Gold oder Kupfer der Wiederverwertung zugeführt, um den allgemeinen Rohstoffverbrauch einzuschränken.

Ausgediente Geräte können bis Jahresende bei Familie Lorenzer, Münster 94 bei Rottenburg abgegeben werden.




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Niederbayern-Forum e.V. und Hochschule Landshut arbeiten eng zusammen

Logo Niederbayern schafft Zukunft (Grafik: Bezirk NIederbayern)Logo Niederbayern schafft Zukunft (Grafik: Bezirk NIederbayern)
Niederbayern hat viel zu bieten: Raue Natur und unendlich weite Landschaft, historische Städte, eine starke Wirtschaft, die durch Innovation und Fortschritt geprägt ist, Tradition und Brauchtum sowie herausragende Bildungseinrichtungen. Ein ganz besonderes Merkmal Niederbayerns ist die unmittelbare Lage zum Nachbarstaat Tschechien, mit dem unsere schöne Region so einiges verbindet. Diese Nachricht gilt es gezielt nach außen zu tragen, weshalb der der Niederbayern-Forum e.V. zur Vermarktung des Grenzraums eng mit der Hochschule Landshut zusammenarbeitet.

Zur Präsentation des Lebenspakets „Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“ arbeitet der Niederbayern-Forum e.V. und die Hochschule Landshut eng zusammen: Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, Präsident der Hochschule Landshut (v.r.), 1. Vorsitzender des Niederbayern-Forum e.V. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Christina Tanosova, Geschäftsführerin des Niederbayern-Forum e.V. freuen sich über das fertige grenzübergreifende Werbeprodukt. (Foto: Thomas Kolbinger, Hochschule Landshut)Zur Präsentation des Lebenspakets „Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“ arbeitet der Niederbayern-Forum e.V. und die Hochschule Landshut eng zusammen: Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, Präsident der Hochschule Landshut (v.r.), 1. Vorsitzender des Niederbayern-Forum e.V. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Christina Tanosova, Geschäftsführerin des Niederbayern-Forum e.V. freuen sich über das fertige grenzübergreifende Werbeprodukt. (Foto: Thomas Kolbinger, Hochschule Landshut)
Mit dem vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat geförderten Projekt „SEITEN|WECHSEL Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“ erweitert der Niederbayern-Forum e.V. seinen Blick und bindet die Nachbarregionen Südböhmen und Pilsen in das Regionalmarketing mit ein. Die Initiative verfolgt das Ziel, grenzüberschreitend angelegte Projekte und Maßnahmen zu entwickeln, um die Menschen über Landesgrenzen hinweg, insbesondere junge Generationen für den grenzübergreifenden Raum zu begeistern. „Die Region Niederbayern-Südböhmen-Pilsen wird deshalb als attraktiver grenzüberschreitender Lebens- und Arbeitsraum beworben, der aufgrund seiner Lage ganz besondere Stärken hat und gerade für junge Leute hervorragende Zukunftsperspektiven bietet“, erklärte der 1. Vorsitzendes des Niederbayern-Forum e.V. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich im Rahmen der Projektvorstellung.

„Das attraktive Lebenspaket überzeugt nicht nur während der Studienzeit“

Logo Niederbayern schafft Zukunft (Grafik: Bezirk Niederbayern)
„Niederbayern vermarkten und als attraktives Lebenspaket innerhalb und außerhalb der Region erstrahlen lassen“
ist die Aufgabe des Vereins für Regionalmarketing Niederbayern-Forum e.V., wie Geschäftsführerin Christina Tanosova im Rahmen des Company Slams beim Online-Karrieretag an der Universität Passau erklärte.

Wie jedes Jahr, lud die Universität Passau auch heuer Arbeitgeber und Studierende zum gegenseitigen Kennenlernen auf dem Campusgelände ein. Die Besonderheit in diesem Jahr, Studierende wie auch Unternehmen begegneten sich beim „Abenteuer einer Online-Karrieremesse“, wie Dr. Alexandra Schick, die Leiterin des Zentrums für Karriere und Kompetenzen an der Universität Passau zum Auftakt der virtuellen Veranstaltung zusammenfasste. Durch das Team des Zentrums für Karriere und Kompetenzen wurde für jedes Unternehmen und jede teilnehmende Institution ein virtueller Begegnungsraum geschaffen.

Mitgliederversammlung des Niederbayern-Forum e.V. - Wahl von Vorstand und Beirat

Logo Niederbayern schafft Zukunft (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)Logo Niederbayern schafft Zukunft (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)
Es ist eines der großen Ziele des Niederbayern-Forum e.V.: „Die Region stärken und für die Herausforderungen der Zukunft rüsten", fasste der 1. Vorsitzende des Niederbayern-Forum e.V. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich in seiner Begrüßungsrede zusammen. Bei der diesjährigen virtuellen Mitgliederversammlung des Vereins für Regionalmarketing gab es einen Überblick zum aktuellen Arbeitsstand in den Projekten. Vorgestellt wurde zudem die Strategie für das kommende Jahr 2021. Einen besonderen Tagesordnungspunkt stellte die Auswertung der Wahl von Vorstand und Beirat dar, die in diesem Jahr erstmals per Briefwahl abgehalten wurde.

Der 1. Vorsitzende, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und sein Stellvertreter im Niederbayern-Forum e.V. Regierungspräsident Rainer Haselbeck führen den Verein auch in den nächsten zwei Jahren. Bedingt durch die diesjährige Kommunalwahl gab es einen Wechsel auf einigen Positionen. Neu im Vorstand des Niederbayern-Forum e.V. ist Sebastian Gruber, Landrat des Landkreises Freyung-Grafenau und Sprecher der niederbayerischen Landräte. Er folgt dem langjährigen Vorstandsmitglied Altlandrat Franz Meyer (ehemaliger Sprecher der niederbayerischen Landräte), der im Frühjahr in den Ruhestand wechselte. Auch im Beirat gibt es einige neue Mitglieder. So bringen sich künftig Jürgen Roith, 1. Bürgermeister der Gemeinde Winzer und Bezirksverbandsvorsitzender für Niederbayern im Bayerischen Gemeindetag, Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut und Steuerberater Josef Popp aus Landshut in das Regionalmarketing für Niederbayern ein. Alle weiteren Gremienmitglieder in Vorstand und Beirat wurden durch Wahl von den Mitgliedern des Niederbayern-Forum e.V. im Amt bestätigt.

Patenschaftsprojekt „Hilfe macht Mut“ präsentiert den Kalender 2021

v.l.: Elisabeth Regnat und Ludwig Graf vom Patenschaftsteam mit dem Kalender 2021 (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)v.l.: Elisabeth Regnat und Ludwig Graf vom Patenschaftsteam mit dem Kalender 2021 (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)
Die ganze Welt ist von der Corona-Pandemie betroffen. Besonders hart aber trifft es diejenigen, die ohnehin unter Krankheit und Armut zu leiden haben. Dazu gehören die Menschen in Nkandla, das im Osten Südafrikas in der Provinz KwaZulu-Natal liegt. Dort leisten die Mallersdorfer Schwestern seit 1955 humanitäre Hilfe. Ihre Arbeit wird seit 2006 durch das Patenschaftsprojekt des Bezirkskrankenhauses Landshut "Hilfe macht Mut" unterstützt. Das Patenschaftsteam sammelt Spenden durch Vorträge, Konzerte, Versteigerungen und - ein wichtiger Beitrag - den Verkauf des alljährlich erscheinenden Kalenders; er ist für 9,90 Euro beim Bezirkskrankenhaus Landshut, Prof.-Buchner-Str. 22, 84034 Landshut, zu kaufen (Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Ob für den Nikolaus-Sack oder zu Weihnachten: Mit musikalischem Geschenk das ambulante Kinder- und Jugendhospiz der Malteser unterstützen
v.l.: Gabi Steiger und Ruth Müller machen Werbung für die MalteserCD (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Gabi Steiger und Ruth Müller machen Werbung für die MalteserCD (Foto: SPD-Niederbayern)
Seit 2015 steht der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser aus Landshut Familien in schweren Lebenssituationen zur Seite. Geschulte ehrenamtliche Helfer schenken erkrankten Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Diagnose Fürsorge, entlasten den Familienkreis und kümmern sich auch um die Sorgen und Ängste der Geschwister. Der Dienst ist für betroffene Familien kostenlos und wird hauptsächlich durch ehrenamtliche Arbeit ermöglicht. Unter der Reihe „Sternschnuppe“ haben die Malteser die Musik-CD „Wer hat die Kokosnuss geklaut?“ für Kinder mit Lach- und Spaßliedern herausgegeben, die gegen eine Spende aktuell im Schuhgeschäft Steiger in der Moosburgerstraße 2 in Pfeffenhausen erworben werden kann.
„Durch den Kauf einer CD trägt man dazu bei, dass der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst seine wertvolle Aufgabe erfüllen kann und gleichzeitig hat man ein wunderbares Geschenk für den Nikolaus-Sack oder zu Weihnachten“, erklärt die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die gleichzeitig auch Schirmherrin des Hospizdienstes ist, den Hintergrund der Aktion. Und da im Moment keine Veranstaltungen stattfinden können, wo man die CDs kaufen könnte, hat sich Gabi Steiger bereit erklärt, diese in ihrem Schuhgeschäft anzubieten. „Es wäre toll, wenn zahlreiche Kunden ihren Kindern, Enkeln, Neffen und Nichten ein musikalisches Weihnachts- oder Nikolausgeschenk machen würden, mit dem sie gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen“, sind sich beide einig.



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SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit Hans-Jürgen Müller und Hans Peter Brunnhuber im neuen Lager der Landshuter Nachbarschaftshilfe (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit Hans-Jürgen Müller und Hans Peter Brunnhuber im neuen Lager der Landshuter Nachbarschaftshilfe (Foto: SPD-Niederbayern)Seit neun Jahren gibt es die Landshuter Nachbarschaftshilfe, die sich vor allem in sozialen Netzwerken austauscht und unterstützt. Neben den Online-Angeboten, zu denen jeder etwas beitragen kann, gibt es seit einem Jahr auch den registrierten Verein „Nachbarschaftshilfe-Landshut e.V.“, dessen Vorsitzender Hans-Peter Brunnhuber ist. Da zum einen immer wieder Materialspenden eingehen und andererseits oft kurzfristig Hilfe geleistet wird, war es dem Verein ein Anliegen, ein Lager zu schaffen. Fündig geworden ist man nun in der Nähe der Grieserwiese, dort werden auf 50 Quadratmeter Kleidungsstücke, Spielwaren, Bücher und Haushaltsgegenstände gesichtet, sortiert und weitergegeben. Die Landshuter Landtagsabgeordnete der SPD, Ruth Müller besuchte die beiden Vorsitzenden Hans-Peter Brunnhuber und Hans-Jürgen Müller, um sich ein Bild vom vielfältigen Angebot des Vereins zu machen. Auch Lebensmittelspenden werden an Bedürftige weitergegeben. Alleinerziehende, Geringverdiener oder Rentner – viele kämpfen täglich darum, finanziell um die Runden zu kommen. Gespart wird, wo es geht – häufig auch am Essen, berichtet Hans-Peter Brunnhuber von den Sorgen und Nöten seiner Klienten. Bei der Weitergabe von Kleidung komme auch noch der ökologische Aspekt hinzu. Denn „first-fashion“ verbrauche bei der Herstellung Ressourcen und Rohstoffe und gerade bei Kindern könne Kleidung gar nicht „aufgetragen“ werden. „Sie leisten damit auch einen Beitrag zur Müllvermeidung und unterstützen damit Familien“, so Müller. Hans-Peter Brunnhuber ist auch die Zusammenarbeit mit anderen Landshuter Einrichtungen wichtig, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu vernetzen. Insbesondere wenn es um das Thema „Wohnen“ geht, sei man auf gute Beziehungen untereinander angewiesen, denn bezahlbarer Wohnraum ist in Landshut Mangelware.

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