Ausstellungseröffnung Galerie Q (Grafik/Foto: SPD-Landshut)Die Galeristin und Künstlerin (Malerei in Acryl) Barbara Chiariotti freut sich sehr auf eine ganz "Besondere" Kunstausstellung – " Die Famose Ausstellung" wo viele Kunstinteressierte auf ihre Kosten kommen werden. Auch in diesem Jahr beteiligen sich wieder meisterhafte Gastkünstler. Als besonderes Highlight ist dieses Jahr unsere Stadträtin Frau Anja König aus Landshut zu erwähnen. Sie zeigt uns, wie sie Energie tankt und was sie in ihrer knappen freien Zeit so macht! Sie handarbeitet viel und setzt so ihre Kreativität, die sie sonst in die Politik einbringt, auf einem ganz anderen Gebiet um. Sie zeigt uns einige ausgewählte handgemachte Schmuckstücke sowie ein ganz besonderes Stickbild. Michael Dittkrist aus Mausham/ Bayerbach präsentiert uns seine Leidenschaft - nämlich abstrakte Bilder/ Rakeltechnik in Öl. Er ist ein Perfektionist, wenn es um das Umsetzen und Entstehen eines Gemäldes geht. Er liebt seine Arbeit sehr und lebt seinen Tag "Carpe Diem". Karin Hartig aus Geiselhöring liefert uns tolle realistische Bilder in Acryl, die unsere Herzen höher schlagen lassen. Sie ist eine Meisterin in diesem Bereich, die uns das richtige Gefühl für Malerei gibt. Sabrina Kuffer aus Straubing erschafft mit viel Geschick und liebe zum Detail wünderschöne Sachen aus dem Naturprodukt Ton, sie hält z.B. Momente aus der Natur, Tiere und Szenen fest und daraus entstehen ansprechende Objekte aus Ton und in Rakutechnik. Barbara Chiariotti aus Hebramsdorf macht intuitiv, das was ihr Spass macht. Sie ist eine Malerin ( Acryl, Acryl/MT), die gerne etwas Lebendigkeit auf die Leinwand bringt, so dass man oft immer wieder etwas Neues in ihren Bildern entdecken kann. Die Eröffnungsanspache hält Frau Anja König, am Freitag um 19 Uhr. Sie wird da noch einiges weitere über die Künstler zu berichten wissen und auch noch etwas ausführlicher über ihre Kunst sprechen. Die musikalische Umrahmung zur Vernissage wird uns die Musiker Gruppe Drew Tea Free bieten, die den Abend noch perfekter und schöner machen werden. Wir freuen uns sehr auf schöne Gespräche und laden alle Interresierten dazu ein, mit uns einen tollen Abend abzuhalten. Samstag und Sonntag ist die Ausstellung noch von 13-17 Uhr in der Galerie Q Landshut, Papiererstr.10 geöffnet.

Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD- Stadtratsfraktion
Stellv. Vorsitzende der SPD Landshut-Stadt
Mobil: 01525-3113535
www.anja-koenig-spd.de

Die SPD-Kreistagsfraktion des Kreistages vom Landkreis Kelheim mit SPD-Landtagsabgeordneter und Landratskandidatin Ruth Müller (Bildmitte) (Foto: SPD-Niederbayern)Die SPD-Kreistagsfraktion des Kreistages vom Landkreis Kelheim mit SPD-Landtagsabgeordneter und Landratskandidatin Ruth Müller (Bildmitte) (Foto: SPD-Niederbayern)
Die SPD-Kreistagsfraktion fordert, dass Planungen für ein neues Schulzentrum in den Investitionsplan aufgenommen werden. „Der Investitionsplan geht bis 2024 und im Prinzip besteht Übereinstimmung mit anderen Fraktionen, dass wir angesichts stark steigender Schülerzahlen im Bereich Gymnasien und Realschulen ab 2025 weitere Kapazitäten brauchen. Dann muss man das aber auch einplanen,“ so Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler. Man werde dazu einen Antrag zum Investitionsplan stellen. Die SPD Kreisräte waren durchaus überrascht, dass sich gerade im Wahljahr die Fraktionen der Freien Wähler und der CSU so problemlos auf eine Senkung der Kreisumlage um einen Punkt geeinigt hätten: „Da wundert man sich schon, wenn ein 365 € Ticket angeblich nicht finanzierbar ist und der Landrat noch im Dezember darauf hinweist, dass die vielen anstehenden Aufgaben des Landkreises eine Senkung der Kreisumlage undenkbar machen würden,“ so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ruth Müller. Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler stellte klar, dass die SPD- Fraktion in den letzten Jahren bei der Kreisumlage immer dafür plädiert habe, mit Augenmaß eine langfristig kontinuierliche Entwicklung zu gewährleisten und man immer konstruktiv daran mitgewirkt habe. „Ich bedaure sehr, dass man dieses Jahr außerhalb der Beratungen in den Gremien eine Einigung zwischen CSU und Freien Wählern auf eine so deutliche Senkung in die Öffentlichkeit trägt! Wir erwarten weiter Kontinuität und würden einer Anhebung im nächsten Jahr dann sicher nicht zustimmen können!“



Janina Forster
Referentin im Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
Telefon: +49 (0)871 95358 300
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.ruth-müller.de

Bereicherung der Kulturszene im Dreiländereck –
Ausstellung „Das blaue Wunder“ macht den Anfang

Josef Fromholzer durfte die neue Galerie eröffnen; mit dabei (v.r.): Bezirkstagspräsident und Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich, Ausstellungskurator Roland Pongratz, Initiator Heinz Lang, Zimmerermeister Alois Duschl, der den Dachstuhl saniert hat,  Architekt Christan Lankl, 2. Bürgermeister Alexander Muthmann und Euregio-Geschäftsführer Kaspar Sammer.  (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)Josef Fromholzer durfte die neue Galerie eröffnen; mit dabei (v.r.): Bezirkstagspräsident und Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich, Ausstellungskurator Roland Pongratz, Initiator Heinz Lang, Zimmerermeister Alois Duschl, der den Dachstuhl saniert hat, Architekt Christan Lankl, 2. Bürgermeister Alexander Muthmann und Euregio-Geschäftsführer Kaspar Sammer. (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)
Der Dachstuhl im Europahaus in Freyung, unter dem vergangenen Freitag im Beisein von gut 80 Besuchern die neue Galerie feierlich eröffnet wurde, ist 227 Jahre alt und ein Meisterwerk der Zimmermannskunst. Sehr passend also, dass die Wahl der Eröffnungsausstellung auf „Das blaue Wunder“ fiel, in der die 372-jährige Handwerkstradition der Blaudrucker-Dynastie Fromholzer gezeigt wird.
Anfrage offenbart: CSU hat kein Interesse an einer Steigerung der Verkehrssicherheit und einer Lärmreduktion für Bruckberg
Ruth Müller, MdL mit dem zweiten Bürgermeister Bruckbergs, Josef Kollmannsberger (Foto: SPD-Niederbayern)Ruth Müller, MdL mit dem zweiten Bürgermeister Bruckbergs, Josef Kollmannsberger (Foto: SPD-Niederbayern)
Im Rahmen einer Anfrage wollte die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller wissen, weshalb nach Bürgerprotesten auf der neu gebauten A 94 bei Pastetten eine Geschwindigkeitsbegrenzung aus Lärmschutzgründen festgelegt wurde, die Verlängerung der bestehenden Geschwindigkeitsbegrenzung bei Bruckberg jedoch weiterhin abgelehnt wird. „Es kann nicht sein, dass man lärmreduzierende und sicherheitsrelevante Entscheidungen bezüglich einer Geschwindigkeitsbegrenzung nur nach Protesten bei Ministerpräsident Söder erhält und die Menschen, die seit Jahrzehnten von der Autobahn betroffen sind, nicht würdigt!“, so Müller. In der Anfrage wurde deutlich, dass das CSU geführte Innenministerium eine Verlängerung der Verkehrsberuhigung ablehnt.
„Eins ist klar, der Aufschluss der B 15 auf die A 92 wird zu einem massiven Verkehrsaufkommen führen, bereits jetzt steigen die Unfallzahlen kontinuierlich. Eine Verlängerung der Geschwindigkeitsbeschränkung wird die Verkehrssicherheit beachtlich erhöhen und darüber hinaus noch die Lärmbelastung für Bruckberg und die Bruckbergerau reduzieren!“, so Bruckbergs zweiter Bürgermeister Josef Kollmannsberger. Bereits in einer früheren Anfrage wurde deutlich, dass der tägliche Verkehr im Zeitraum von 2010 bis 2015 um knapp über 4.000 Fahrzeuge auf insgesamt 44.098 Verkehrsteilnehmer zugenommen hat. Neben dieser fast zehn-prozentigen Steigerung des Verkehrsaufkommens ist jedoch vor allem die Häufung der Unfälle auffallend. Gab es im Zeitraum von 2012 bis 2014 noch 56 Unfälle mit Sachschäden ist diese Zahl in den Jahren 2015 bis 2017 um fünfzehn Prozent gestiegen.



Janina Forster
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SPD-Stadtratsfraktion (Foto: SPD-Landshut)SPD-Stadtratsfraktion (Foto: SPD-Landshut)Immer mehr kommt im Hintergrund zum Vorschein, wie in den letzten Lebensjahren von Fritz Koenig mit ihm und seinen Werken umgegangen wurde. „Ich kann es einfach nicht fassen, wie sich sogenannte Freunde Fritz Koenigs bereichert und die Situation eines alten und kranken Menschen ausgenutzt haben.“, betont Fraktionsvorsitzende Anja König. Deshalb hat die SPD-Fraktion einen Antrag gestellt wonach über den Verbleib der bekannten 80 verschwundenen Werke aus dem Stiftungsbesitz der Fritz-Koenig-Stiftung im Plenum berichtet werden soll. Der Antrag lautet: „Im Jahr 2019 wurde bekannt, dass 80 Werke aus dem Stiftungsbestand der Fritz-und-Maria-Koenig-Stiftung verschwunden sind. Dem Stadtrat (Plenum) soll berichtet werden, um welche Werke es sich hier handelt und auf welchen Wert sich dieser Verlust beläuft. Die Verwaltung wird beauftragt, über den Verbleib der Skulpturen zu berichten. Exemplarisch soll über den Verbleib der Skulptur ‚Zwei VIII‘ von 1975 berichtet werden.“ Das Skulpturenmuseum im Hofberg bzw. KOENIGmuseum ist für den Bestand der Fritz-und-Maria-Koenig-Stiftung erbaut worden und wird zu 100% von der Stadt Landshut finanziert. Schon aus diesem Grund hat der Stadtrat ein berechtigtes Interesse an den Vorgängen in der Stiftung und deren Bestand. Aus der Bürgerschaft wurde an den Stadtrat die Frage herangetragen, ob es sich bei der Skulptur ‚Zwei VIII‘, die sich öffentlich sichtbar auf einem Privatgelände befindet, evtl. um eines der fehlenden Werke handeln könnte.


Anja König Stadträtin
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SPD-Landtagsabgeordnete und Kandidatin für Landratswahl 2020 für den Landkreis Landshut: Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Die SPD Ergoldsbach wagte eine Wahlveranstaltung der besonderen Art unter dem Titel „Damenwahl für Ergoldsbach“in der Buchhandlung Kindsmüller.

Bürgermeisterkandidat Sebastian Hutzenthaler war es wichtig, dem Thema „Frauen in der Kommunalpolitik“ eine besondere Bedeutung zu geben: „Die Frauen sind leider in unserem Gemeinderat völlig in der Minderheit und auf den Kandidatenlisten stehen wieder zu wenige Frauen, weil es sehr schwierig bei allen sei, Kandidatinnen zu finden!“ Immerhin stünden auf der SPD-Liste sieben Frauen zur Wahl, mehr als auf jeder anderen Bewerberliste und die Listenplätze wurden paritätisch vergeben, soweit Frauen das auch in Anspruch nahmen.
In kleiner Runde für Abgeordnete des Bayerischen Landtags, deren Wahl- und Stimmkreis im Abschnitt D liegt, informierte die Übertragungsnetzbetreiberin Tennet über den aktuellen Planungsstand zum Netzausbauprojekt SuedOstLink.
Mitglieder der „Initiativgruppe STOP SüdOstLink Essenbach“ mit MdL Ruth Müller. In Rot der festgeschriebene Trassenkorridor mit bereits dargestellter detaillierter Trasse (gestrichelt) (Foto: SPD-Niederbayern)Mitglieder der „Initiativgruppe STOP SüdOstLink Essenbach“ mit MdL Ruth Müller. In Rot der festgeschriebene Trassenkorridor mit bereits dargestellter detaillierter Trasse (gestrichelt) (Foto: SPD-Niederbayern)
In Vertretung der Abgeordneten Ruth Müller, MdL nahm Martin Hujber, SPD-Gemeinderat aus Essenbach an dem Gespräch teil. Zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Kreistag, Sebastian Hutzenthaler, Ruth Müller und der Initiativ-Gruppe „STOP-Süd-Ost-Link Essenbach“ mit Antonio d`Auro und Christina Heckinger wurde die weitere Vorgehensweise für die SPD in der Gemeinde und im Landkreis besprochen.
„Der 1.000 Meter breite Korridor, innerhalb dessen nun die endgültige Trasse von Pfreimd bis zum Netzverknüpfungspunkt Isar, in den Gemeinden Essenbach und Niederaichbach verlaufen wird, wurde von der Bundesnetzagentur (BNetzA) als verfahrensführende Behörde, nach § 12 Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG), nun endgültig festgelegt und am Freitag bekannt gegeben“, berichtete Martin Hujber. Damit sei die Bundesfachplanung abgeschlossen. Das habe auch zur Folge, dass andere Trassenvarianten, wie die in der Region Isar favorisierte „Bürgermeistertrasse“, damit endgültig vom Tisch sei.
v.l.: Maria Noichl und Patricia Steinberger (Foto: SPD-Landshut)v.l.: Maria Noichl und Patricia Steinberger (Foto: SPD-Landshut)Am Samstag, 29.02.2020, findet das traditionelle Fischessen der Landshuter Sozialdemokrat*innen um 16.30 Uhr im Zollhaus statt. Unsere Europaabgeordnete und Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Maria Noichl wird gemeinsam mit unserer OB-Kandidatin Patricia Steinberger die aktuelle Politik ins Visier nehmen. Interessierte Bürger*innen sind herzlich eingeladen. Für die Vorplanungen wird um vorherige Anmeldung bei der Fraktionsvorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Anja König unter 01525-3113535 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.





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SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Patricia Steinberger (Foto: SPD-Landshut)Am Samstag stehen die Kandidat*innen der Landshuter Sozialdemokraten und die OB-Kandidatin Patricia Steinberger am Infostand vor dem Rathaus zwischen 10 Uhr und 15 Uhr für Gespräche zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Fragen und Anregungen und möchten gerne mit Ihnen über die künftige Kommunalpolitik diskutieren.



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Die Munich Creative Business Week (MCBW) ist mit 70.000 Besuchern Deutschlands größtes Designevent.
Stellten das MCBW-Programm in der Partnerregion Landshut vor. Von links Lisa Braun, Partnermanagement MCBW, bayern design GmbH, Bertram Vogel, Geschäftsführer Niederbayern-Forum, Dipl.-Betriebswirt (FH) Ludwig Götz, Wirtschaftsreferent Landratsamt Landshut, Bezirksrätin Martina Hammerl, Oberbürgermeister Alexander Putz und Helmut Ramsauer, Gründer der Initiative Silicon Vilstal. (Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)Stellten das MCBW-Programm in der Partnerregion Landshut vor. Von links Lisa Braun, Partnermanagement MCBW, bayern design GmbH, Bertram Vogel, Geschäftsführer Niederbayern-Forum, Dipl.-Betriebswirt (FH) Ludwig Götz, Wirtschaftsreferent Landratsamt Landshut, Bezirksrätin Martina Hammerl, Oberbürgermeister Alexander Putz und Helmut Ramsauer, Gründer der Initiative Silicon Vilstal. (Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)
Die MCBW wird von der bayern design GmbH organisiert und mit wechselnden Regionalpartnern durchgeführt. In den Jahren 2020 und 2021 ist die niederbayerische Region Landshut Partnerregion der MCBW. Träger sind der Bezirk Niederbayern, der Landkreis Landshut, die Stadt Landshut, die Initiative Silicon Vilstal und der Verein Niederbayern-Forum.
Hinter der schönen Keramikfassade der Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern fand am Dienstag eine Pressekonferenz zur Vorstellung der MCBW 2020 im Beisein der Regionalpartner und Programmpartner statt. Bezirksrätin Martina Hammerl eröffnete die Veranstaltung in Vertretung des Bezirkstagspräsidenten Dr. Olaf Heinrich und bedankte sich für die großartige Zusammenarbeit aller Mitwirkenden. Sie sieht „Niederbayern als Kreativregion“. Dass in der Region Landshut großes Potential steckt, ist sich auch Oberbürgermeister Alexander Putz sicher: „Landshut hat die perfekte Nähe zu München, sodass wir sowohl von der Metropolregion profitieren als auch die nötige Eigenständigkeit haben. Die MCBW ist für Landshut eine große Chance zu zeigen, wie kreativ unsere Region ist.“ Dieser Meinung schloss sich auch Ludwig Götz, Wirtschaftsförderer des Landratsamtes Landshut an. Er findet es „besonders spannend, das kreative Potential, das in den Landshuter Firmen schlummert, zu entdecken“ und freut sich, „dass der Landkreis Landshut mit der MCBW zeigen kann, dass es Design nicht nur im urbanen Umfeld sondern auch hier bei uns gibt.“
v.l.: SPD-Stadträtin Anja König, Regina Wieser vom Sozialteam-Soziotherapeutisches Zentrum Landshut und Hans-Peter Brunnhuber von der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. (Foto: SPD-Landshut)v.l.: SPD-Stadträtin Anja König, Regina Wieser vom Sozialteam-Soziotherapeutisches Zentrum Landshut und Hans-Peter Brunnhuber von der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. (Foto: SPD-Landshut)
Die Wunschbaumaktion der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. unter der Schirmherrschaft von Stadträtin Anja König ist seit einigen Jahren ein fester Bestandteil in der Weihnachtszeit. Immer mehr bedürftige Familien nehmen dieses Angebot für ihre Kinder an, aber auch die Spendenbereitschaft wird immer größer, so dass nicht nur die Wünsche der Kinder erfüllt werden. Auch erwachsene bedürftige Personen werden regelmäßig mit Gutscheinspenden versorgt. Das Sozialteam-Soziotherapeutisches Zentrum Landshut (kurz STZ Landshut) bietet Angebote für Menschen mit den unterschiedlichsten Handicaps und versucht diese Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren und einzugliedern. Durch innovative, gemeinwesenorientierte Angebote wirkt diese gemeinnützige Organisation damit an der Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft mit. „Die öffentlichen Mittel reichen für therapeutische Maßnahmen und die Unterbringungs- und Verpflegungskosten. Was oft zu kurz kommt, sind Freizeitgestaltung und Erholung für unsere NutzerInnen“, berichtet eine der beiden Leiterinnen, Regina Wieser. Hans-Peter Brunnhuber von der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. kann etwas Abhilfe schaffen: „Hier springen wir gerne ein und dank der Spenden der beiden Stadträtinnen Patricia Steinberger und Anja König haben wir 2 Gutscheine für je 6 Personen für einen Besuch im Escape Room in Ergolding und 10 Gutscheine für einen Besuch in unserem Stadtbad in Landshut.“ Regina Wieser weiß von ihren KlientInnen, dass diese Gutscheine, die am vergangenen Dienstag persönlich überreicht wurden, sehr begeistert entgegengenommen werden. Schirmherrin Anja König betont auch an dieser Stelle: „Allen Menschen einen Platz in unserer Gesellschaft bieten, keine Ausgrenzung wegen irgendwelcher Handicaps, das muss unser Ziel sein und dafür leistet das Sozialteam einen großen Beitrag. Ich mache mir regelmäßig durch Besuche ein Bild und bin begeistert von der Arbeit, die hier geleistet wird. Deshalb ist es uns ein großes Bedürfnis zu unterstützen.“


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