ein weiterer (Meilen-)Stein auf dem Weg der Berufsorientierung

„Die Mittelschule bietet den Schülern eine ausgeprägte Berufsorientierung. Damit machen sie bereits frühzeitig erste Erfahrungen im beruflichen Umfeld und lernen so Anforderungen der Wirtschaft umfassend und altersgerecht kennen. Die Schüler können sich zielgerichtet auf die Berufswahl vorbereiten und die Chance, den „richtigen“ Beruf zu finden, wird deutlich größer.“


So kann man auf der Seite des Kultusministeriums lesen.

IMG 7576Die beiden Klassen 07 und M07 haben vor den Osterferien hautnah erlebt, was vertiefte Berufsorientierung für sie bedeutet. Im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms fand eine zweitägige Potentialanalyse mit fünf Werkstatttagen im Anschluss daran statt.

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Bei der Potentialanalyse handelt es sich um ein Instrument der frühzeitigen Feststellung der Fähigkeiten und Fertigkeiten jeden einzelnen Schülers. Hierbei können sich berufliche Neigungen und persönliche Fähigkeiten feststellen lassen, die als Basis für die weitere Berufsorientierung dienen. Geschulte Mitarbeiter der Deutschen-Angestellten-Akademie (DAA) beobachteten und dokumentierten den Verlauf der Übungen.

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In der darauffolgenden Woche machten die beiden Klassen sich auf ins bfz (Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft) nach Abensberg zu den sogenannten Werkstatttagen. Hier fanden im Rahmen der Berufsfelder Metall, IT und Medien sowie Wirtschaft und Verwaltung viele Praxisübungen statt.

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So werkelten die Schüler im Berufsfeld „Metall“ an einer Duftlampe, eine anspruchsvolle Powerpointpräsentation galt es im Bereich „Medien“ zu entwerfen und im Berufsfeld Verwaltung schließlich konnte man viel zum Thema Logistik erfahren, wobei ein Höhepunkt die Bewältigung eines Hindernisparcours mit dem „Sackwagerl“ war.

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