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  • 361.000 Euro für Sport- und Schützenvereine im Landkreis

    MdL Petra Högl: „Freistaat gewährt hohe Förderung für das Freiwilligen-Engagement“

    MdL Petra Högl (Foto: Berlinski)MdL Petra Högl (Foto: Berlinski)Wie die Kelheimer CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl mitteilt, können die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Kelheim auch in diesem Jahr mit einer deutlich erhöhten Förderung durch den Freistaat rechnen. „Der Freistaat gewährt unseren Vereinen in diesem Jahr einen Zuschuss in Höhe von 361.000 Euro. Dies ist nochmals eine Steigerung von rund 23.000 Euro im Vergleich zum vergangenen Jahr. Ich bin sehr dankbar und freue mich, dass unsere Sport- und Schützenvereine auch in diesen Zeiten ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand schnell und unbürokratisch unterstützt werden“, betont die Abgeordnete. Auf Beschluss der Staatsregierung wurden die für die sogenannte Vereinspauschale zur Verfügung stehenden Mittel im Haushaltsjahr 2021, wie bereits im Vorjahr, von rund 20 Mio. Euro auf rund 40 Mio. Euro verdoppelt. „Nur mit dem ehrenamtlichen Engagement in den Vereinen vor Ort können Nachwuchsförderung und der Sportbetrieb für alle gewährleistet werden“ führt Högl weiter aus und ergänzt: „Sportvereine leisten eine wertvolle Arbeit für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für die Gesellschaft selbst. Die hohe Förderung durch den Freistaat zeigt, dass der Einsatz der vielen Ehrenamtlichen sehr geschätzt und der Vereinssport einen hohen Stellenwert hat“. Die Zuwendungen an die Sport- und Schützenvereine werden entsprechend der Sportförderrichtlinie des Freistaats Bayern gewährt. Berechnungsgrundlage dafür ist die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die zehnfache Gewichtung gibt. Eine weitere Bemessungsgrundlage ist die Anzahl von Übungsleiterlizenzen. Pro Mitgliedereinheit liegt der Förderbetrag bei 58 Cent.



    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet www.petra-hoegl.de

  • 37 Niederbayern schließen Landschaftsgärtner-Ausbildung trotz Corona-Einschränkungen erfolgreich ab

    Mit großem Engagement der Corona-Pandemie getrotzt: 37 junge Frauen und Männer aus Niederbayern haben ihre Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau) abgeschlossen.

    Auf die Fachkräfte warten abwechslungsreiche Aufgaben mit hoher gesellschaftlicher Relevanz: beispielsweise in der Bewältigung der Corona-Krise aber auch in der Eindämmung des Klimawandels und der Bewahrung der Artenvielfalt. Mit dem Ende ihrer dreijährigen, dualen Ausbildung haben die Absolventen ihr Ziel erreicht: den qualifizierten Abschluss im Beruf „Gärtner/in – Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau“, kurz Landschaftsgärtner/in, mit umfangreichem Fachwissen und exzellentem handwerklichen Können.

    Stellvertretend für den Berufsstand honorierte der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern (VGL Bayern) die Leistungen mit einem Willkommenspaket. Die traditionelle Freisprechungsfeier der Auszubildenden, die im Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn vorgesehen war, musste coronabedingt leider entfallen. Die besten Noten in den Abschlussprüfungen erzielten

    Tobias Holmes, Högl Garten GmbH in Münchsdorf bei Vilsheim,
    Simon Kelbel, Brunner & Dreke Garten- und Landschaftsbau in Train, sowie
    Jasmin Pfleger, Garten ist Urlaub GmbH in Rohr.

    Tobias Holmes, Auszubildender bei der Högl Garten GmbH, erzielte die besten Noten bei den Landschaftsgärtner- Abschlussprüfungen in Niederbayern. (Foto: Högl Garten GmbH)Tobias Holmes, Auszubildender bei der Högl Garten GmbH, erzielte die besten Noten bei den Landschaftsgärtner- Abschlussprüfungen in Niederbayern. (Foto: Högl Garten GmbH)

    Simon Kelbel, Auszubildender beim Fachbetrieb Brunner & Dreke Garten- und Landschaftsbau, erzielte die zweitbesten Noten bei den Landschaftsgärtner-Abschlussprüfungen in Niederbayern. (Foto: Brunner & Dreke GbR)Simon Kelbel, Auszubildender beim Fachbetrieb Brunner & Dreke Garten- und Landschaftsbau, erzielte die zweitbesten Noten bei den Landschaftsgärtner-Abschlussprüfungen in Niederbayern. (Foto: Brunner & Dreke GbR)Jasmin Pfleger, Auszubildende bei der Garten ist Urlaub GmbH, erzielte die drittbesten Noten bei den Landschafts- gärtner-Abschlussprüfungen in Niederbayern. (Foto: Garten ist Urlaub GmbH)Jasmin Pfleger, Auszubildende bei der Garten ist Urlaub GmbH, erzielte die drittbesten Noten bei den Landschafts- gärtner-Abschlussprüfungen in Niederbayern. (Foto: Garten ist Urlaub GmbH)

  • 37. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am

    Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)Dienstag, 28. März 2023, um 13:00 Uhr,
    im großen Sitzungssaal der Sozialverwaltung,
    1. Obergeschoss, Zimmer Nr. 101,
    Am Lurzenhof 15, 84036 Landshut-Schönbrunn
    die 37. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
     
    Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 39. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Dienstag, 27. Juni 2023, um 13:00 Uhr,
    im großen Sitzungssaal des Bezirksklinikums Mainkofen,
    94469 Deggendorf, (Tel. 0 99 31 87-34241)
    die 39. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
     
    Die Tagesordnung der Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 4. Nachtrag – Tote Frau in Regensburg aufgefunden; Weitere Hinweise zum Tatort

    REGENSBURG: Wie bereits berichtet, wurde am Samstag, 04. Mai 2024, eine 19-jährige Frau tot im Kofferraum ihres Fahrzeugs aufgefunden

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Das Fahrzeug war zum Zeitpunkt des Auffindens in einer Tiefgarage eines Baumarktes im Regensburger Stadtnorden abgestellt. Die weiteren Ermittlungen bestätigten nun den Verdacht, dass es sich bei dieser Örtlichkeit nur um den Auffindeort und nicht den Tatort handelt. Die Polizei und Staatsanwaltschaft gehen nach derzeitigem Stand davon aus, dass sich der Tatort im Wohnanwesen des bereits inhaftierten 55-Jährigen aus dem Landkreis Schwandorf befindet. Dies kann unter anderem auf Blutspuren zurückgeführt werden, welche im Haus des Tatverdächtigen gefunden wurden und deren Auswertungen der Polizei nun vorliegen.
    Durch die Kriminalpolizei wurden seit dem vergangenem Wochenende auch Ermittlungs- und Durchsuchungsmaßnahmen im näheren Umfeld der 19-jährigen Frau durchgeführt. Alle Maßnahmen in diesem Bereich waren stets darauf ausgelegt, weitere Ermittlungsansätze zu finden und für eine vollumfängliche Tataufklärung zu sorgen.
    Die Ermittlungen werden weiterhin von der Kriminalpolizei Regensburg gemeinsam mit der Kriminalpolizei Amberg in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft geführt.
     
     
     
    Matthias Gröger
    Polizeihauptkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Präsidialbüro/ Pressesprecher
  • 4. Sitzung des Bezirksausschusses des XVII. Bezirkstags von Niederbayern

    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)am Dienstag, dem 07. Mai 2024, um 13:00 Uhr
    im großen Sitzungssaal (A1 gegenüber großer Bauernstube)
    des Bezirksklinikums Mainkofen
    94469 Deggendorf
    die 4. Sitzung des Bezirksausschusses des XVII. Bezirkstags von Niederbayern statt.
     
    Die Tageordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 4.1.2021 – Geburtstag von Louis Braille – Erfinder der Punktschrift

    Wertvolle Punktschrift

    Wert der Punktschrift Braillezeile (Foto: Michel Arriens)Wert der Punktschrift Braillezeile (Foto: Michel Arriens)
    „Wenn ich die Punktschrift nicht könnte, wäre das für mich beinahe schon Analphabetismus,“
    sagt Dr. Aleksander Pavkovic. Dieser Satz sagt sehr viel über die Bedeutung der Punktschrift aus. Im Jahre 1825 wurde sie von Louis Braille erfunden. Am 4. Januar 1809 wurde er geboren.
    Blinde Menschen nutzen Punktschrift, sogenannte Brailleschrift, um sich zu orientieren und im Alltag zurechtzukommen. Der Wert der Punktschrift ist vergleichbar mit der Erfindung der Schrift oder des Buchdrucks: Sie hilft blinden Menschen, sich im Alltag zurechtzufinden. Die Stockwerkangaben an Aufzügen sind mit Braille versehen, genauso wie Medikamentenschachteln, Handläufe an Treppenaufgängen oder Produktverpackungen.
    Zeitungen, Zeitschriften und Bücher erscheinen in Punktschrift. Alltagsgegenstände wie CDs oder Gefäße können mit selbstklebenden Bändern versehen werden, in die Punktschrift geprägt wurde. Blinde Musikerinnen und Musiker erschließen sich die Musik mit der Braille-Notenschrift. Auch dieses System geht direkt auf Louis Braille selbst zurück, entwickelt vier Jahre nach dem Code für Buchstaben und Zahlen.
    Der Computer mit angeschlossener Braillezeile, die den Bildschirmtext in Punktschrift abbildet, ist für viele blinde Menschen zum wichtigsten Hilfsmittel geworden. Nun können sie Texte in Schwarzschrift lesen und schreiben, Fahrpläne im Internet nachschlagen, E-Mails schreiben und sich mit anderen Menschen austauschen. Auch der gemeinsame Schulbesuch blinder und sehender Kinder ist durch den Einsatz des Computers mit Braillezeile viel einfacher geworden.
    „Sehr gut erinnere ich mich noch, wie ich meinen ersten Brailleschrift-Brief an meine Oma schrieb. Das war etwa ein Vierteljahr nach Schulbeginn, im Advent. Natürlich musste mein Brief mithilfe eines Alphabetes dann von Hand in Schwarzschrift abgeschrieben werden. Aber es zeigt: Die Schrift lässt sich wohl in der Regel in etwa genauso schnell erlernen wie die Schrift, mit der sehende Menschen kommunizieren,“ sagt Aleksander Pavkovic.




    Gundhild Heigl
    Leitung Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
    Tel.: 089 559 88-0
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 4.700 km Asbest-Zementrohre in Bayern: SPD-Fraktion fordert Sanierungsprogramm

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Kosten gehen in die Milliarden - Klamme Kommunen könnten Austausch der gesundheitsschädlichen Rohre aufschieben

    Die BayernSPD-Landtagsfraktion fordert ein kommunales Förderprogramm zur Sanierung von Asbestzementrohren. Eine Anfrage der SPD-Abgeordneten Ruth Müller hat ergeben, dass in Bayern insgesamt ca. 4.700 km Asbestzementrohre verlegt sind. Wegen EU-Vorschriften dürfen Kanäle heute nicht mehr mit Asbest gebaut werden, weil dieser als gesundheitsgefährdend gilt. Auch Sanierungen solcher Rohre sind nicht erlaubt, wenn damit die Lebenszeit verlängert wird. Die Kommunen sind daher gezwungen, sanierungsbedürftige Rohre komplett zu ersetzen. Müller: „Die Asbestrohre stellen ein nicht unerhebliches Gesundheitsrisiko da. Der Staatsregierung muss also daran gelegen sein, dass die betroffenen Rohre zügig ausgetauscht werden. Es geht hier um den Gesundheitsschutz für die Bevölkerung!“ Laut Staatsregierung sind derzeit schon ca. 940 km Rohrleitungen sanierungsbedürftig, nach und nach wird man aber alle Rohre austauschen müssen. Der Austausch kostet pro laufender Meter 450 Euro, sodass insgesamt Kosten in Höhe von 2,1 Milliarden Euro auf die Städte und Gemeinden zukommen. Alleine für die akut sanierungsbedürftigen Rohre sind 423 Millionen Euro zu veranschlagen. Kommunalexperte Klaus Adelt unterstreicht:„Der Austausch der Asbestrohre kostet Milliarden! Die Kommunen brauchen bei dieser Aufgabe Unterstützung. Besonders kleine Gemeinden sind hier mit den Kosten schnell überfordert und schieben dringende Sanierungen dann lieber auf.“



    Janina Forster
    Referentin im Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.ruth-müller.de

  • 4.Radl-Tour der Frauen-Union Mainburg durch die Hallertau

    Bereits zum vierten Mal radelten Mitglieder und Freunde der Frauen-Union Mainburg aus dem gesamten Landkreis, darunter auch Landtagsabgeordnete Petra Högl, durch die Hallertau.

    Die Radlgruppe um Vorsitzende Maureen Sperling (2.v.r) und MdL Petra Högl (3.v.r) am Zielort in Biburg (Foto: Werner Randlkofer)Die Radlgruppe um Vorsitzende Maureen Sperling (2.v.r) und MdL Petra Högl (3.v.r) am Zielort in Biburg (Foto: Werner Randlkofer)
    Die Route führte die Gruppe um Vorsitzende Maureen Sperling vom Mainburger Griesplatz über Ratzenhofen, Elsendorf und Siegenburg durchs Abenstal bis nach Biburg. Dort besichtigten die RadlerInnen die Klosterkirche und erwarben passend zum Feiertag Mariä Himmelfahrt frisch gebundene Kräuterbüschel.
    Nach einem kurzweiligen und lauschigen Biergartenbesuch, zudem sich neben weiteren Gästen auch Bezirksrätin Hannelore Langwieser, Volkenschwands Bürgermeister Franz Högl sowie Kreisrat Andreas Diermeier gesellten, durfte ein Abstecher zur Erlöserkapelle von Angerer dem Älteren natürlich nicht fehlen. Die gut 20 Kilometer lange Rückfahrt konnte mit dem Freizeitbus des Landkreises oder wieder mit dem Rad erfolgen. Fazit des schönen gemeinsamen „Sportel-Ausflugs“ war, dass einer Jubiläumstour im nächsten Jahr nichts entgegenstehen soll.
     
     
    Maureen Sperling
    Vorsitzende FU Mainburg, Kreis-und Stadträtin
  • 40 Jahre Dienst beim Markt Bad Abbach

    Michael Auburger und Erster Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald (Foto: Manuela Wahode)Michael Auburger und Erster Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald (Foto: Manuela Wahode)
    Erster Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald gratulierte heute Michael Auburger, dem langjährigen Bauhof-Mitarbeiter vom Markt Bad Abbach, zum 40-jährigen Dienstjubiläum. Zur Dankurkunde gab es auch ein symbolisches „Dankeschön“.

  • 40 Jahre Diskothek Center

    Abensbergs Erster Bürgermeister gratuliert Familie Geltl

    v.l.: Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Petra und Hans-Jürgen Geltl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Petra und Hans-Jürgen Geltl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)

    "Kultkneipe, Disco, Konzertbühne! Ich freue mich sehr, dass wir als Stadt  der Landkreismitte eine Diskothek in unserem Stadtherzen haben", so Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, der im November Petra und Hans-Jürgen Geltl zum 40-jährigen Bestehen des "Center" am Stadtplatz gratuliert hat. Für den 1. Bürgermeister ist das "Center" ein "gewichtiges Pfund" für die Stadt, denn "eine Disco rundet das Kultur- und Nachtleben perfekt ab", so Brandl. Besonders schön sei, dass das "Center" sowohl für die jüngere, als auch für die ältere Generation ein Treffpunkt geblieben sei.

    Leider stand der Termin unter keinem guten Stern. Zu Beginn der Pandemie, im März 2020, musste die beliebte Diskothek geschlossen werden. Erst im Oktober 2021 durften die Geltls wieder öffnen, auch ihre Tochter Ines kehrte an das DJ-Pult zurück. Einige Jazzclub-Konzerte wurden ebenfalls durchgeführt - dann wurden die Kontaktbeschränkungen wieder hochgefahren. Wenigstens das Jubiläum konnte Anfang November gefeiert werden, natürlich unter 2G-Auflagen. Was dann passierte, freute die ganze Familie: „Wir haben um 22 Uhr aufgemacht und die Leute strömten sofort herein. Bekannte Gesichter und neues Publikum, das war wunderschön“, freut sich Geltl. Die ganze Nacht lief eine Diashow mit Bildern der letzten 40 Jahre, Partybilder mit Gästen und Personal, eine Art „Who’s who“ nicht nur der Abensberger Nachtaktiven. Die Stimmung war sehr gut, und ein älterer Gast sprach wohl aus, was mit zum langjährigen Erfolg des Center beigetragen hat: „A bissl anders, aber immer noch so gemütlich wie vor 40 Jahren.“

    "Ich hatte mich sehr gefreut, als wir endlich wieder öffnen konnten", so Geltl im Gespräch mit dem Bürgermeister. Natürlich sei die Anzahl der Gäste zurück gegangen, je höher die Kontaktbeschränkungen ausgefallen sind. Trotzdem "war das eine Freude und ein Hoffnungsschimmer, dass es bald wieder aufwärts geht". Und jetzt, wieder, das Aus: "Ich hoffe so sehr, dass die Zahlen sinken und wir bald wieder öffnen können." Gerade zur Weihnachtszeit trifft man im "Center" auf Leute, die man schon lange nicht mehr gesehen hat und über die Feiertage ihre Heimat besuchen - "Center" inklusive.

     

     

    Ingo Knott
    Bürger- und Presseinformationen
    Stadt Abensberg • Stadtplatz 1 • 93326 Abensberg
    Tel: +49 9443 9103-110 • Fax: +49 9443 9103-9110 • Mobil: +49 151 16330276
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.abensberg.de
  • 40 Jahre im öffentlichen Dienst sowie Verabschiedungen in den Ruhestand - Januar 2020 -

    v.l.: Landrat Martin Neumeyer, Abteilungsleiter Michael Welnhofer, Gertrud Kraus, Franz Weber, Annemarie Pleiner, Josef Stocker, Helga Haunschild, Personalleiter Erwin Ranftl, Gabi Hirthammer, Geschäftsleiter Johann Auer und Abteilungsleiter Sebastian Post. (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)v.l.: Landrat Martin Neumeyer, Abteilungsleiter Michael Welnhofer, Gertrud Kraus, Franz Weber, Annemarie Pleiner, Josef Stocker, Helga Haunschild, Personalleiter Erwin Ranftl, Gabi Hirthammer, Geschäftsleiter Johann Auer und Abteilungsleiter Sebastian Post. (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Landrat Martin Neumeyer konnte vor kurzem zwei langjährigen Mitarbeiterinnen zum Dienstjubiläum gratulieren sowie Mitarbeiter in den Ruhestand verabschieden:
    Bereits seit 40 Jahren sind Annemarie Pleiner aus Irnsing und Gabi Hirthammer aus Reißing im öffentlichen Dienst am Landratsamt Kelheim tätig.
    Frau Gertrud Kraus und Frau Helga Haunschild, beide aus Riedenburg traten zum Ende des Jahres 2019 in den Ruhestand. Ebenfalls in Ruhestand verabschiedet wurde Herr Josef Stocker aus Großmuß sowie der langjährige Personalleiter am Landratsamt Kelheim, Franz Weber.
    Landrat Martin Neumeyer bedankte sich bei allen Anwesenden für den jahrelangen engagierten Einsatz für den Landkreis Kelheim in den verschiedenen Abteilungen und Sachgebieten. Abschließend fand man sich zu einem gemeinsamen Foto zusammen. Der Gratulation schlossen sich der Personalleiter Erwin Ranftl sowie die zuständigen Abteilungsleiter an.



    Mit freundlichen Grüssen
    Sonja Endl
    Pressestelle
  • 40 Jahre Zahnarztpraxis Ohneis in Abensberg

    Seit 40 Jahren zaubert Maximilian Ohneis den Abensbergern ein Lächeln ins Gesicht – so lange gibt es die Zahnarztpraxis in Abensberg schon. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl gratulierte jetzt herzlich zu diesem Jubiläum.
    v.l.: Dr. Ohneis und Abensbergs Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, der die Glückwünsche zum Praxisjubiläum überbrachte (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Dr. Ohneis und Abensbergs Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, der die Glückwünsche zum Praxisjubiläum überbrachte (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    „Wir sind sehr froh, dass Sie sich vor 40 Jahren für eine Niederlassung in unserer Stadt entschieden haben“, so Dr. Brandl bei seinem Besuch zum Seniorchef der Zahnarztpraxis, Dr. med. dent. Maximilian Ohneis. Im Dezember 1981 eröffnete der junge Zahnarzt nach seinem Wehrdienst in Rottenburg a.d. Laaber seine eigene Praxis. Dafür hatte er sich ein Haus in Abensberg ausgesucht, direkt am Aventinusplatz – also in unmittelbarer Nähe zum Denkmal von Aventinus, einem bedeutenden Humanisten und Bürger der Stadt Abensberg. Rund 22 Jahre gingen die Patienten hier ein und aus, bis die dortigen Räumlichkeiten zu klein wurden und die Praxis 2002 deshalb in die Ulrichstraße 21 verlegt wurde. Dort erfahren die Patienten bis heute Hilfe und Schmerzlinderung – in Notfällen auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten.
  • 40. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Dienstag, 25. Juli 2023, um 13:00 Uhr,
    im großen Sitzungssaal der Sozialverwaltung, 1. OG, Zi. Nr. 101,
    Am Lurzenhof 15, 84036 Landshut-Schönbrunn
    die 40. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 43.000 Euro fließen in den Landkreis Kelheim

    MdL Petra Högl: Bad Abbach und Neustadt erhalten Ausgleich für Mindereinnahmen durch Corona

    CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)Wie die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) mitteilt erhalten die beiden Landkreis-Kurorte Bad Abbach sowie Neustadt an der Donau mit Bad Gögging vom Freistaat Bayern zum Ausgleich von Mindereinnahmen, welche durch die Corona-Pandemie bedingt sind, in diesem Jahr einen Zuschuss in Höhe von rund 44.000 Euro. 14.600 Euro fließen dabei nach Bad Abbach und 28.600 Euro nach Neustadt an der Donau. „Wie schon im vergangenen Jahr unterstützt der Freistaat seine Kurorte und Fremdenverkehrsgemeinden nochmals mit einmaligen Zuweisungen. So helfen wir mit, dass diese Orte auch weiterhin für ihre Gäste attraktiv bleiben“, informiert Landtagsabgeordnete Petra Högl.
    Bayernweit stehen den Kurorten in diesem Jahr insgesamt 10 Millionen Euro für Mindereinnahmen durch Corona zur Verfügung. „Der Freistaat ist erneut ein verlässlicher Partner seiner Kommunen. Gerade unsere Kurorte sind eine wichtige Stütze für die gesamte Region“, ergänzt Högl weiter.

    Hintergrund
    In diesem Jahr werden Kur- und Fremdenverkehrsorte, wie bereits im Jahr 2021, nochmals mit einmaligen Zuschüssen in Höhe von 10 Millionen Euro durch den Freistaat unterstützt. Grund sind entstandene Einbußen im Tourismus durch die Corona-Pandemie. Die Höhe der Einmalzahlungen richtet sich dabei nach den Mindereinnahmen bei den Kur- oder Fremdenverkehrsbeiträgen im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorkrisenniveau 2017 bis 2019.
     
     
    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet www.petra-hoegl.de 
  • 45.489 Euro: „Erwin on Tour”-Spendenziel fast verdoppelt

    Genau 45.489 Euro hat der Landshuter Kreisrat Erwin Irlbeck bei seiner diesjährigen Radtour durch die drei Landkreise Landshut, Dingolfing-Landau und Kelheim an Spenden eingesammelt.

    v.l.: Hans Rampf (Altoberbürgermeister Landshut), Peter Dreier (Landrat Landkreis Landshut), Bernhard Brand (Geschäftsführer Kinderkrankenhaus St. Marien), Erwin Irlbeck mit Ehefrau Marianne Irlbeck, Anneliese Huber (Vorsitzende Förderverein Kinderkrankenhaus) und Alexander Putz (Oberbürgermeister Landshut) (Foto: Erwin Irlbeck)v.l.: Hans Rampf (Altoberbürgermeister Landshut), Peter Dreier (Landrat Landkreis Landshut), Bernhard Brand (Geschäftsführer Kinderkrankenhaus St. Marien), Erwin Irlbeck mit Ehefrau Marianne Irlbeck, Anneliese Huber (Vorsitzende Förderverein Kinderkrankenhaus) und Alexander Putz (Oberbürgermeister Landshut) (Foto: Erwin Irlbeck)
    Seine Tour führte ihn unter anderem durch Abensberg, Bad Gögging, Kelheim, Langquaid und Riedenburg. Beim Kloster Weltenburg wurde er von Landrat Martin Neumeyer empfangen.
    Rund 750 Kilometer legte Erwin Irlbeck insgesamt zurück. Das Geld bekommt das Kinderkrankenhaus St. Marien in Landshut.
    „Mit diesem Rekordergebnis habe ich nicht gerechnet.”
    Erwin Irlbeck, Kreisrat aus Landshut
    Anfangs habe sich Irlbeck zugetraut 25.000 bis 30.000 Euro zu sammeln. Das Geld sollte in ein EEG-Gerät investiert werden, dass die Hirnströme Neugeborener misst. Damit können beispielsweise Krampfanfälle frühzeitig erkannt werden. Nun können sowohl dieses Gerät beschafft und noch über 19.000 Euro in einen Bewegungs- und Diagnostikraum gesteckt werden. In einem solchen Raum werden Gang- und Bewegungsstörungen frühzeitig erkannt. Dieses Projekt kostet insgesamt knapp eine Million Euro. Auch dank Irlbeck fehlen nun nur noch 167.000 Euro.
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • 47. Kunstausstellung der Gruppe Kunst Kelheim:

    Eröffnung der Ausstellung am 19.08.2021 durch den Schirmherrn Landrat Martin Neumeyer

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Am Donnerstag, den 19.08.2021 findet um 19 Uhr die Eröffnungsveranstaltung der 47. Kunstausstellung durch den Schirmherrn  Landrat Martin Neumeyer, statt. Von 20. bis 29. August stellen 90 Künstlerinnen und Künstler im Donau-Gymnasium Kelheim aus. Ferner kommen zwölf Aussteller der Kunstwerkstatt für Menschen mit Behinderung – geleitet vom Ehrenvorsitzenden Horst Fochler – dazu.
    Da es dieses Jahr keine gemeinsame Kukuk-Nacht geben wird und die Klassenzimmer aufgrund von Umbauarbeiten nicht zur Verfügung stehen, wird dieses Jahr auch die Mensa des Donau-Gymnasiums als Ausstellungsraum genutzt. Der neue Vorstand, Jürgen Frömberg, sieht das „Ausweichmanöver“ jedoch positiv: „Wir haben einen großen Raum für die Glaskunst der Gastausstellerin Ursula Merker zur Verfügung. Dieses Potenzial wollen wir nutzen, ihre international beachteten Werke zu zeigen.“
  • 5. Nachtrag - Tote Frau in Regensburg aufgefunden - Zeugenaufruf

    REGENSBURG: Am Samstag, 4. Mai 2024, wurde eine 19-jährige Frau tot im Kofferraum ihres Fahrzeugs aufgefunden

    Die Polizei konnte am selben Tag einen 55-jährigen Tatverdächtiger festnehmen, der sich in Untersuchungshaft befindet. Zur genauen Aufklärung des Tatgeschehens bittet die Kriminalpolizei Regensburg um Hinweise aus der Bevölkerung.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Vormittag des 4. Mai 2024 wurde der Einsatzzentrale Oberpfalz ein Fahrzeug mit eingeschlagener Seitenscheibe in der Tiefgarage des Toom Baumarkts in der Frankenstraße 2c mitgeteilt. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckten die eingesetzten Beamten im Kofferraum die Leiche einer 19-jährigen Frau aus dem Landkreis Cham. Wenige Stunden später konnte ein 55-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg erließ ein Richter des Amtsgerichts Regensburg einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 55-Jährigen. Nach aktuellem Ermittlungsstand handelt es sich bei der Örtlichkeit in der Tiefgarage um den Auffindeort und beim Wohnanwesen des inhaftierten 55-Jährigen aus dem Landkreis Schwandorf um den Tatort.
    Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Zwischenzeitlich wurde eine Ermittlungsgruppe gebildet, in der Beamte der Kriminalpolizei Regensburg und Amberg kooperieren.
    Zur genauen Aufklärung des Tatgeschehens bittet die Ermittlungsgruppe nun um die Mithilfe der Bevölkerung.
    • Wer war in der Zeit vom 03.05.2024, 17:00 Uhr, bis 04.05.2024, 06:00 Uhr, mit der Buslinie 41 von Regensburg in Richtung Schwandorf unterwegs?
    • Wer befand sich in der Zeit vom 03.05.2024, 17:00 Uhr bis 04.05.2024, 06:00 Uhr in der Tiefgarage?
     
    Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888 oder bei jeder anderen Polizeiinspektion zu melden.
     
     
     
    Corinna Wild
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecherin
  • 5. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Logo Regierungsbezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)
    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am


    Dienstag, 9. März 2021, um 10 Uhr,
    in der Aula des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn,
    Am Lurzenhof 3 d, 84036 Landshut

    die 5. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.

    Die Tagesordnung der Ausschusssitzung ist hier zu lesen.
  • 5. Sternsinger-Empfang im Landratsamt Kelheim

    Ein kleines "Danke" an die Sternsinger im Landkreis Kelheim

    Für die Sternsinger gabs Getränke, Lebkuchen und den „Dreikönigskuchen“ (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Für die Sternsinger gabs Getränke, Lebkuchen und den „Dreikönigskuchen“ (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Im großen Sitzungssaal des Landratsamtes Kelheim fand am vergangenen Samstag (14. Januar 2023) der 5. Sternsinger-Empfang statt. Nach der corona-bedingten zweijährigen Pause konnte dieses Jahr der traditionelle Empfang auf Einladung von Landrat Martin Neumeyer wieder stattfinden.
    Die Sternsinger-Gruppen kamen heuer aus den Pfarreien Abensberg und Pullach in Begleitung von Dekan Georg Birner sowie aus Painten in Begleitung von Pfarrer Adrian Lactaz.
    Nach der Erläuterung des Sternsingerbrauchs durch Dekan Georg Birner und den Segensgrüssen der Sternsinger verteilten die anwesenden Stellvertreter des Landrats, Wolfgang Gural und Ludwig Wachs die eigens für diesen Empfang hergestellte „Sternsinger-Schokolade“.
    Für das Catering sorgte die Betreuungsgruppe des BRK-Kreisverbandes Kelheim. Neben Getränken und Lebkuchen gab es für alle den „Dreikönigskuchen“. Landrat Martin Neumeyer erklärte die Tradition dieses Gebäcks zum Festtag der Heiligen Drei Könige. In einem Stück des Kuchens befindet sich eine Königsfigur, wer diese findet, ist der König des Tages.
    Landrat Martin Neumeyer: „Es ist mir ein persönliches Anliegen, mit diesem Empfang den Kindern und Jugendlichen für ihren Einsatz als Sternsinger zu danken. Sie sammeln Spenden für Kinder in Not und das bei jedem Wetter. Dafür sage ich Dankeschön.“
    Das Motto der diesjährigen Sternsinger-Aktion lautete „Kinder stärken – Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“.
     
    Sonja Endl
    Stellvertretende Pressesprecherin
  • 5.264 neue Azubis für das ostbayerische Handwerk

    5.264 neue Azubis für das ostbayerische Handwerk
    Der Beruf des Kfz-Mechatronikers war auch 2019 wieder der beliebteste Ausbildungsberuf im ostbayerischen Handwerk.   (Foto: BlueSkyImages – stock.adobe.com)Der Beruf des Kfz-Mechatronikers war auch 2019 wieder der beliebteste Ausbildungsberuf im ostbayerischen Handwerk. (Foto: BlueSkyImages – stock.adobe.com)
    Ausbildungssituation: Handwerkskammer zieht Jahresbilanz 2019
    Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz zieht Bilanz: 5.264 neue Auszubildende haben von Januar bis Dezember 2019 eine Lehre im ostbayerischen Handwerk begonnen. Im Vergleich zum Vorjahr 2018 ist das mit 252 weniger besetzten Lehrstellen ein Rückgang um 4,57 Prozent. Als ursächlich für die Entwicklung nennt die Handwerkskammer an erster Stelle die demografische Entwicklung: Denn auch die Absolventenzahl der allgemeinbildenden Schulen hat in Ostbayern um rund vier Prozent abgenommen. „Die anhaltend sinkenden Schulabgängerzahlen in Niederbayern und der Oberpfalz spiegeln sich in unserer Ausbildungssituation wider“, sagt HWK-Präsident Dr. Georg Haber. „Was erschwerend dazu kommt, ist der anhaltende Trend zum Hochschulstudium.“ Nach wie vor gut gefüllte Auftragsbücher im Handwerk würden den Bedarf an Fachkräften umso dringlicher machen. „Nahezu jede Wirtschaftsbranche sucht Nachwuchs, auch jenseits des Handwerks“, weiß Haber. Das steigere auch den Konkurrenzdruck untereinander.
  • 50 Deutschlandstipendien an der Universität Regensburg

    Dank der vielfältigen Förderer konnten in der Vergaberunde 2021/22 insgesamt 50 Deutschlandstipendien an der Universität Regensburg vergeben werden

    BMBF Logo Deutschlandstipendium Hochschule (Grafik: BMBF)
    Die Stipendiat:innen werden mit 300 Euro monatlich für ein Jahr unterstützt. Neben der finanziellen Förderung legt die Universität Regensburg besonderen Wert auf die ideelle Förderung. Diese bietet die Möglichkeit, Einblicke in das Berufsleben zu bekommen und sich mit Vertreter:innen der stipendiengebenden Unternehmen und Vereinen sowie privaten Förderern zu vernetzen. Der erste persönliche Kontakt zwischen Förderern und Stipendiat:innen erfolgt normalerweise auf der jährlich stattfindenden Vergabefeier. Da aufgrund der aktuellen Lage diese nicht stattfinden konnte, musste die feierliche Urkundenübergabe und das erste Kennenlerntreffen virtuell stattfinden. Um einen besseren Austausch zu Perspektiven und gemeinsamen Zielen zu ermöglichen, hat die Koordinierungsstelle Deutschlandstipendium Ende Juni insgesamt 20 virtuelle Kennenlerntreffen via Zoom durchgeführt. Jeder Förderer traf sich dabei mit all den Stipendiat:innen, die er mit dem Deutschlandstipendium unterstützt. Die Vizepräsidentin für Digitalisierung, Netzwerke und Transfer, Frau Prof. Dr. Susanne Leist, eröffnete die Treffen und überbrachte die Grüße der Universitätsleitung. „Das Engagement der Förderer ist vorbildlich. Sie ermöglichen es ausgezeichnete Studierende zu fördern. Dadurch erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten eine wichtige finanzielle Basis für die Entfaltung ihrer Leistung und Kreativität“, betonte die Vizepräsidentin.

  • 50 Jahre Frauenwahlrecht in der Schweiz

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Gerade einmal 50 Jahre ist es her, dass in der Schweiz die Frauen das Stimm- und Wahlrecht erhielten, am 7. Februar 1971. Und damit 78 Jahre nach den Neuseeländerinnen, 52 Jahre nach den Deutschen und 51 Jahre nach den Amerikanerinnen. Der letzte Kanton in der Schweiz war Appenzell-Innerrhoden. Dort wurde erst 1990 – entgegen einem Mehrheitsentscheid der Männer – aufgrund der Verfassungswidrigkeit das Frauenwahlrecht eingeführt. „Hart erkämpft wurde das Frauenwahlrecht überall auf der Welt“, erinnert die Landtagsabgeordnete und frauenpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Ruth Müller an diesem Jahrestag an diese Errungenschaft in Sachen Gleichstellung. In Bayern hat der Sozialdemokrat Kurt Eisner 1918 den Frauen das Stimmrecht verschafft und 1919 waren die bayerischen Frauen die ersten, die bei der Landtagswahl im Januar ihre Stimme abgeben durften. Viele weitere Rechte wurden erst später erstritten, erkämpft und durchgesetzt, erinnert Müller an einige Meilensteine: 1953 wurde der Gehorsamsparagraph in der Ehe abgeschafft, bis 1958 konnten Ehemänner das Arbeitsverhältnis ihrer Frau kündigen und erst seit 1977 dürfen Frauen auch ohne Zustimmung des Ehemanns berufstätig sein. Bis 1958 war die Erlaubnis des Ehemannes notwendig, den Führerschein zu erwerben. Und erst 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe strafbar. Über 100 Jahre Frauenwahlrecht haben aber bis heute nicht dazu geführt, dass Frauen beispielsweise in der Politik im gleichen Verhältnis zu ihrem Anteil an der Bevölkerung vertreten sind, kritisiert Müller. In den bayerischen Städten sind Frauen mit 33,7 Prozent in den Räten vertreten, in den Kreistagen mit 27,7 Prozent und in den Gemeinderäten ist nur noch jeder fünfte Platz (22,2 Prozent) mit einer Frau besetzt, wobei Niederbayern mit 18,4 Prozent Frauenanteil das Schlusslicht im Vergleich der Regierungsbezirke bildet. „Die Stimme von Frauen muss in der Politik gehört werden, wenn gute Entscheidungen in den Gremien getroffen werden sollen“, so Müller. Denn Politik hat die Aufgabe, die Lebenswirklichkeiten aufzunehmen und abzubilden, um für die gesamte Gesellschaft Entscheidungen zu treffen.



    Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut

  • 50 Jahre gemeinsame Geschichte

    20 ehemalige Pflegeschüler besuchten Mainkofen

    20 ehemalige Schüler treffen sich um 50 Jahre gemeinsame Geschichte zu feiern (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)20 ehemalige Schüler treffen sich um 50 Jahre gemeinsame Geschichte zu feiern (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Die Organisatorinnen Reinhilde Plenk und Sieglinde Weinberger dachten sich, „Ach nein, vor 50 Jahren begann unsere gemeinsame Geschichte“. Was sie damit meinte, war der Beginn im Oktober 1973 an der Pflegeschule im damaligen Bezirkskrankenhaus Mainkofen als Pflegevorschüler - die Vorstufe des heutigen FSJ. Wo ist die Zeit geblieben?
  • 50 Jahre Landkreis Kelheim:

    Festwochenende am 6. und 7. August

    v.l.: Landrat Martin Neumeyer, Florian Best (Geschäftsführer Tourismusverband Landkreis Kelheim) und Donikkl bei der Vorstellung des Festprogramms zur Jubiläumsfeier des Landkreises Kelheim (Foto: br-medienagentur)v.l.: Landrat Martin Neumeyer, Florian Best (Geschäftsführer Tourismusverband Landkreis Kelheim) und Donikkl bei der Vorstellung des Festprogramms zur Jubiläumsfeier des Landkreises Kelheim (Foto: br-medienagentur)
    Das Landratsamt Kelheim veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband ein Festwochenende zum 50-jährigen Bestehen des Landkreises Kelheim.
    Am 6. und 7. August möchten wir zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern dieses besondere Jubiläum gemeinsam feiern. Am Samstag findet ein Bürger- und Kinderfest statt, am Sonntag der Radlsommer – jeweils von 12 bis 17 Uhr auf dem Gelände des Landratsamtes. Während des Festwochenendes ist für das leibliche Wohl gesorgt, zudem spielen mehrere Blasmusikkapellen aus dem Landkreis Kelheim auf.
  • 50 Jahre Landkreis Kelheim:

    Aufruf zur Teilnahme an Jubiläums-Verlosung

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Sie sind seit 1972 verheiratet, wurden in besagtem Jahr geboren oder haben ein Fahrzeug, das damals seine Erstzulassung erhalten hat? Dann nehmen Sie an der Jubiläums-Verlosung des Landratsamtes teil. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Landkreises Kelheim verlost die Behörde während des Bürger- und Kinderfests am 6. August verschiedene Preise:
     
    • Hochzeit im Jahr 1972: Essensgutscheine in Höhe von 60 Euro
    • Geburtsjahr 1972: Kinogutscheine in Höhe von 30 Euro
    • Fahrzeug mit Erstzulassung 1972: Tankgutscheine in Höhe von 50 Euro
     
    Um teilzunehmen ist es erforderlich, dass Sie sich bis 31. Juli anmelden. Bitte geben Sie die jeweilige Kategorie und Ihren vollständigen Namen sowie Ihre telefonischen Erreichbarkeiten an:
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    • telefonisch: 09441 207-1015
    • postalisch: Landratsamt Kelheim, Büro des Landrats, Pressestelle,
    Wirtschaftsförderung, Donaupark 12, 93309 Kelheim
    • Facebook: Direktnachricht an facebook.com/landkreiskelheim
    Teilnahmebedingungen
    • Alle teilnehmenden Personen müssen während der Verlosung im Rahmen des Bürger- und Kinderfests, das am 6. August auf dem Gelände des Landratsamtes Kelheim stattfindet, vor Ort sein.
    • Die Frauen und Männer leben im Landkreis Kelheim und können die Voraussetzungen glaubhaft bestätigten – beispielsweise in Form der Eheringe/Trauurkunde, Personalausweise oder Fahrzeugscheine.
    • Oldtimer-Besitzer bringen ihre Fahrzeuge mit nach Kelheim. Vor Ort wird ein spezieller Parkbereich eingerichtet.
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes Kelheim sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
    • Für die Teilnehmer ist die Verlosung kostenlos.
    • Weitere Informationen zum Thema Datenschutz erhalten Sie auf unserer Homepage www.landkreis-kelheim.de/meta/datenschutz, unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter der Telefonnummer 09441 207-1121.
     
    Jubiläumsverlosung (Foto:/Grafik: Landratsamt Kelheim)Jubiläumsverlosung (Foto:/Grafik: Landratsamt Kelheim)
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • 50 Jahre Mitglied in der SPD

    Ortsverein Hohenthann ehrt zwei seiner Mitglieder

    v.l.: Christine Erbinger, Ruth Müller, MdL, Reinhard Folda, Karin Hagendorn, Willi von der Heiden (Foto: Hans Hatzl)v.l.: Christine Erbinger, Ruth Müller, MdL, Reinhard Folda, Karin Hagendorn, Willi von der Heiden (Foto: Hans Hatzl)Anlässlich eines besonderen Jubiläums traf sich der SPD-Ortsverein Hohenthann im Gasthaus Hatzl in Weihenstephan. Die Vorsitzende Karin Hagendorn begrüßte die Mitglieder und die Landtagsabgeordnete Ruth Müller und allen voran den Jubilar Reinhard Folda, stellvertretend auch für seine Frau, die leider nicht kommen konnte. Hedwig und Reinhard Folda sind seit über 50 Jahren Mitglieder in der SPD.
  • 50 Jahre Nationalpark - Jubiläum im Ausnahmezustand

    Abgeordnete der niederbayerischen SPD besuchen das Hans-Eisenmann-Haus
    50 Jahre Nationalpark Bayerischer Wald - Die Teilnehmer der SPD-Tour vor dem 50 Jahre Nationalpark Bayerischer Wald - Die Teilnehmer der SPD-Tour vor dem "Hans-Eisenmann-Haus" (Foto: SPD-Niederbayern)
    Auf Ihrer Rundtour durch Niederbayern besuchte die Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl (SPD), zusammen mit den SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller und Christian Flisek, das Hans-Eisenmann-Haus im Nationalpark Bayerischer Wald. Bei ihrer dreitägigen Rundreise sammelten die Abgeordneten im Gespräch mit Menschen an der Basis Informationen, wie sich die aktuelle Lage im Tourismussektor darstellt und wo die Politik gezielt helfen kann. Josef Wanninger, Leiter des Sachgebietes Besucherzentren und Umweltbildung, freute sich über das Interesse der Abgeordneten an den Tourismusangeboten des Nationalparks Bayerischer Wald. Verstärkt wurde die Gruppe, noch von mehreren Teilnehmern aus Grafenau: Josef Bauer, Fraktionsvorsitzender der SPD-Stadträte, Jonas Töpfl, Pressesprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Daniela Röckl, Jugendbeauftragte der Stadt sowie Anna-Lena Liebl, Lisa-Marie Liebl und Andreas Liebl von den Jusos. Wolfgang Reichenberger war als Kreisvorsitzender des Landesbundes für Vogelschutz ebenfalls hinzugekommen.

  • 50 Jahre Sozialdemokratie in Buch gefeiert

    Am 29. Mai 1970 wurde der SPD-Ortsverein Buch gegründet.

    Die Geehrten (vordere Reihe, v.l.) Anton Grabinger, Karin Ramsauer, Gabi Tandler und Thomas Ramsauer sowie (hintere Reihe, v.l.) Geehrter Karl-Heinz Becker, stellvertretender Landrat Sebastian Hutzenthaler, Stadträtin Anja König, zweite Bürgermeisterin und SPD-Ortsvorsitzende Sabine Gröger, Altbürgermeister Franz Göbl, Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bürgermeisterin Elisabeth Winklmaier-Wenzl. (Foto: SPD-Niederbayern)Die Geehrten (vordere Reihe, v.l.) Anton Grabinger, Karin Ramsauer, Gabi Tandler und Thomas Ramsauer sowie (hintere Reihe, v.l.) Geehrter Karl-Heinz Becker, stellvertretender Landrat Sebastian Hutzenthaler, Stadträtin Anja König, zweite Bürgermeisterin und SPD-Ortsvorsitzende Sabine Gröger, Altbürgermeister Franz Göbl, Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bürgermeisterin Elisabeth Winklmaier-Wenzl. (Foto: SPD-Niederbayern)
    Das wurde nun – mit zwei Jahren coronabedingter Verspätung – gefeiert
    Besonders gewürdigt wurde dabei die Rolle von Ehrenbürger und Altbürgermeister Franz Göbl, der 24 Jahre lang Bürgermeister war. Auf seine Initiative gehen unter anderem die Gründung der Sozialstation sowie die Neubauten von Seniorenheim, Bürgersaal und Kinderkrippe zurück. Höhepunkt war aus seiner Sicht der Besuch der MINT-Werkstatt von Bundeskanzlerin Angela Merkl am 4. September 2015, machte er in seinem bebilderten Rückblick deutlich.
    Als Bürgermeister war Göbl hauptberuflich tätig und konnte so seine ganze Zeit und Energie dem Amt widmen. Der weitaus größere Teil der Kommunalpolitiker sei ehrenamtlich tätig, an Abenden und Wochenenden, betonte die SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ruth Müller. Dazu zählen im Landkreis Landshut unter anderem die 70 Kreisräte sowie etwa 600 Gemeinderäte, weiterhin stellvertretende Bürgermeister, Ortssprecher und viele mehr. „Wenn über Politikerinnen und Politiker geschimpft wird, wird oft vergessen, dass die wenigsten, die politisch aktiv sind, dies hauptberuflich machen“, betonte Müller. Neben ihrer Tätigkeit als Landtagsabgeordnete ist sie selbst ehrenamtlich Kreisrätin und Gemeinderätin in Pfeffenhausen sowie in unterschiedlichen Funktionen bei diversen Vereinen.
    Ehrenamtlich politisch aktiv zu sein, bedeute für die Mitglieder des SPD-Ortsvereins – auch wenn sie selbst kein Mandat haben - viel Arbeit. Es gelte Bürgergespräche und Informationsveranstaltungen zu organisieren, Vor-Ort-Termine wahrzunehmen und den SPD-Ortsverein bei Veranstaltungen von Vereinen und Kirche zu repräsentieren. Dazu komme die Mitarbeit in Arbeitsgruppen oder Arbeitskreisen innerhalb der Partei. Viel zu oft werde dieses politische Engagement nicht geschätzt oder gar lächerlich gemacht. „Deshalb will ich heute allen hier in der SPD Buch von ganzem Herzen danken“, betonte Müller. „Ihr alle tragt dazu bei, dass Artikel 21 des Grundgesetzes, der besagt, dass Parteien bei der politischen Willensbildung mitwirken, gelebt wird“, unterstrich sie.
    Die Mitglieder des SPD-Ortsverein setzen sich dabei in ihren verschiedenen Positionen für die Belange ihrer Mitmenschen ein – um Krippenplätze zu schaffen, die Verkehrsanbindung zu verbessern, Sportmöglichkeiten zu erhalten oder die Feuerwehr anständig auszustatten. Einige von ihnen sind von Anfang an dabei und wurden deshalb von der Ortsvorsitzenden Sabine Gröger für 50-jährige treue Mitgliedschaft ausgezeichnet: Karin Ramsauer, Anton Grabinger, Hermann Schneider und Reinhard Tandler. Eine Ehrung für 25 Jahre lange Mitgliedschaft erhielt Thomas Ramsauer. Und jeweils ein Anerkennungspreis für langjähriges politisches Engagement erhielten Karl-Heinz Becker, Annemarie Becker und Franz Göbl. „Ihr alle seid Vorbilder für politisches Engagement“, betonten Müller und Gröger. Zusammenhalt, Solidarität und der Kampf für Demokratie und Freizeit seien die Werte der SPD – gerade auch in schwierigen Zeiten wie diesen, in denen es ehrenamtliches politisches Engagement mehr denn je brauche.
     
     
    Thomas Gärtner
    Referent im Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastr. 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871-95358 300
    Telefax: +49 (0)871-95358 301
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  • 50 Jahre Städtische Sing- und Musikschule Abensberg

    Wer in Abensberg in den 60er Jahren seinem Kind Musik nahe bringen wollte, konnte es privat zu Herbert Smaczny in den Kinderchor schicken und dann bei ihm oder seiner Frau Martha Klavier lernen lassen.

    (Foto: Archiv StädtischenSing- und Musikschule Abensberg)(Foto: Archiv StädtischenSing- und Musikschule Abensberg)
    Daneben gab es den Orchesterverein unter dem Dirigat von Hans Duffek, später von Werner Beyer. Rühriger Vorstand war der Stadtrat Xaver Heinrich. Zur Kommunalwahl im Frühjahr 1971 setzte Alfons Kistler als Bürgermeisterkandidat der CSU die Gründung einer Abensberger Musikschule auf sein Programm. Als Bürgermeister gewählt, forcierten er und Heinrich als Stadtrat sogleich die Gründung, die noch 1971 beschlossen wurde. Aus dem Protokoll: „Die Musikschule will junge Menschen frühzeitig zum Singen und Musizieren führen und Freude und Verständnis für die musikalische Betätigung auch in alle übrigen Kreise der Bevölkerung tragen.“
  • 50 Jahre Unterstützung der Bruckberger SPD

    Generalsekretärin Ruth Müller und Vorstandschaft der Bruckberger SPD ehrten Elisabeth Seewaldt für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD

    v.l.: Leo und Mariele Chochola, Matthias Saewe, Josef Kollmannsberger, Elisabeth Seewaldt und Ruth Müller (Foto: Thomas Gärtner)v.l.: Leo und Mariele Chochola, Matthias Saewe, Josef Kollmannsberger, Elisabeth Seewaldt und Ruth Müller (Foto: Thomas Gärtner)Coronabedingt leicht verspätet ehrte die Bruckberger SPD Vorstandschaft und die örtliche Landtagsabgeordnete Ruth Müller die seit 50 Jahren in der SPD tätige Elisabeth Seewaldt.
    „Seit 5 Jahrzehnten bist du in der Gemeinde engagiert, trittst für soziale Belange ein, ebenso für den Umwelt- und Artenschutz. Hierfür gebührt dir Dank und Respekt!“, so der Ortsvorsitzende Josef Kollmannsberger. Gemeinsam mit der Generalsekretärin der BayernSPD, Ruth Müller, würdigte die Vorstandschaft die Verdienste von Elisabeth Seewaldt. Besonders hervorgehoben wurde die Gründung der Bund Naturschutzgruppe Bruckberg, die Schaffung des ersten Amphibienschutzzauns im Landkreis oder den Umbau des ehemaligen Klärweihers zum Biotop in Gündlkofen. Von 1990 an war die Jubilarin auch einige Jahre Mitglied des Gemeinderats in Bruckberg. „Du warst immer engagiert! Als ich Kreisvorsitzende in Landshut geworden bin, habe ich die Demonstrationen zum Atomausstieg mitorganisiert. Du warst jede Woche bei den Mahnwachen dabei. Das bewundere ich bis heute, denn nur durch die Unterstützung solcher Menschen könne in der Gesellschaft etwas verändert werden, wie zum Beispiel die Energiewende“, bedankte sich Müller.
     
     
    Tonia Anders, M.A.
    Referentin im Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Telefax: +49 (0)871 95358 301
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  • 53. Maibaumaufstellen als Teil der 900-Jahr-Feier von Neufahrn

    Anlässlich des 900-jährigen Jubiläums fällt heuer das Aufstellen des Maibaums etwas größer aus

    Ein Archivbild des Neufahrner Maibaums. (Foto: Bianca Marklstorfer)Ein Archivbild des Neufahrner Maibaums. (Foto: Bianca Marklstorfer)Neben dem 53. Maibaum wird auch ein Kindermaibaum aufgestellt, außerdem wirken nicht nur der Verein für Heimatpflege, sondern auch die Feuerwehr Neufahrn, die Hubertusschützen Asenkofen und die Gemeindebücherei mit. Ab 9.30 Uhr wird der Maibaum in Begleitung der „Stattkapelle“ Neufahrn und der Böllerschützen Asenkofen eingeholt, der um 11 Uhr aufgestellt wird. Anschließend ist Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen mit Unterhaltung durch die „Blechschinda“. Um 14 Uhr wird der Kindermaibaum aufgestellt. Danach bieten die Vereine bis 16 Uhr verschiedene Vorführungen und Aktionen an, wie eine Oldtimerausstellung, eine Bilderausstellung vom Maibaumaufstellen aus früheren Zeiten, eine Ausstellung unterschiedlicher Böllergeräte (ab 14 Jahren) und den Tag der offenen Tür in der Bücherei. Das Fest findet auf dem Gelände von Heimatmuseum, Feuerwehr und Bauhof statt.
     
     
    Thomas Gärtner
    Öffentlichkeitsarbeit
    Gemeinde Neufahrn i. NB
    Hauptstraße 40
    84088 Neufahrn i. NB
    Telefon: 0151-55573216
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.gemeinde-neufahrn.de
  • 5G-Mobilfunktechnik eröffnet neue Chancen fürs Handwerk

    Handwerkskammer und Technische Hochschule Deggendorf arbeiten zusammen, um neue Technologie in der Praxis zu etablieren

    Statusgespräch zum Projekt „5G für Handwerk und Mittelstand“: Prof. Dr. Wolfgang Dorner (4. v. re.) stellte die Funktechnik HWK-Präsident Dr. Georg Haber und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (beide Mitte) sowie stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt (3. v. re.) vor, unterstützt von TCF-Mitarbeitern Frantisek Kobzik (v.re.), Markus Peterhansl und Siegfried Rödel (4. v. li.). In der Handwerkskammer betreuen das Projekt Uli Götz (v. li.), Johann Schenkl und Fabian Zwick. (Foto: Foto Schwarz)Statusgespräch zum Projekt „5G für Handwerk und Mittelstand“: Prof. Dr. Wolfgang Dorner (4. v. re.) stellte die Funktechnik HWK-Präsident Dr. Georg Haber und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (beide Mitte) sowie stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt (3. v. re.) vor, unterstützt von TCF-Mitarbeitern Frantisek Kobzik (v.re.), Markus Peterhansl und Siegfried Rödel (4. v. li.). In der Handwerkskammer betreuen das Projekt Uli Götz (v. li.), Johann Schenkl und Fabian Zwick. (Foto: Foto Schwarz)
    Mit Datenbrille auf der Baustelle oder virtuelle Assistenz bei Reparaturen: Viele Bereiche im Handwerk benötigen große Datenmengen, die durch die neue 5G-Mobilfunktechnik zuverlässig und störungsfrei übertragen werden können. Um mögliche 5G-Anwendungen in Handwerksbetrieben zu erforschen, kooperiert die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz seit Oktober 2021 mit der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) und dem Technologie Campus Freyung (TCF). Diese Woche fand ein Statusgespräch zum Projekt im Zentrum für digitale Gebäudetechnik der Handwerkskammer in Schwandorf statt.
  • 6. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Basislogo Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)
    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Dienstag, 12. Oktober 2021, um 10 Uhr,
    in der Aula des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn,
    Am Lurzenhof 3d, 84036 Landshut
    die 6. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
     
    Die Tagesordnung der Sitzung steht hier zur Verfügung
     
    Bezirk Niederbayern, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • 60 Jahre Elysée-Vertrag

    Deutsch-französischer Freundschaftstag - 30 Jahre Regionalpartnerschaft

    Bezirksrätin Martina Hammerl und die Präsidentin des Conseil départemental de l’Oise, Nadège Lefebvre, erneuerten die Partnerschaftsurkunde anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Regionalpartnerschaft. (Foto: Bezirk Niederbayern)Bezirksrätin Martina Hammerl und die Präsidentin des Conseil départemental de l’Oise, Nadège Lefebvre, erneuerten die Partnerschaftsurkunde anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Regionalpartnerschaft. (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Am kommenden Sonntag können wir nicht „nur“ den Deutsch-Französischen Tag feiern und mit ihm das Engagement unzähliger BrückenbauerInnen dies- und jenseits des Rheins. Am 22. Januar 2023 jährt sich zum 60. Mal die Unterzeichnung des Elysée-Vertrags, mit dem Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den Grundstein für die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich gelegt haben.
    Darüber hinaus schaut der Bezirk Niederbayern auf 30 Jahre Regionalpartnerschaft mit dem nordfranzösischen Département de l’Oise zurück.
    In sechs Kommunal- und fünf Schulpartnerschaften finden in diesem Rahmen regelmäßige deutsch-französische Begegnungen statt, die nicht selten den Ursprung von tiefen Freundschaften bilden.
  • 61 Deutschlandstipendien an der UR

    Feierliche Vergabefeier 2022 mit Studierenden und Fördernden

    Deutschland-Stipendiat:innen der Universität Regensburg im Kreise von Fördernden, Freunden und Mitgliedern der Universität. (Foto: © Julia Dragan/UR)Deutschland-Stipendiat:innen der Universität Regensburg im Kreise von Fördernden, Freunden und Mitgliedern der Universität. (Foto: © Julia Dragan/UR)
    61 Deutschlandstipendiat:innen der Universität Regensburg trafen am 7. Juli 2022 „ihre“ Fördernden bzw. Stifter:innen zu einem feierlichen Festabend im H24 des Vielberth-Gebäudes der Universität Regensburg. Das Deutschlandstipendium unterstützt seit 2011 bundesweit Studierende, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Das Besondere: Das Stipendium kommt zur Hälfte vom Bund, zur anderen Hälfte von privaten Stifterinnen und Stiftern, darunter Unternehmen ebenso wie Einzelpersonen. Deren zivilgesellschaftliches Engagement spiegelt sich auch im Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg.
  • 7. Kelheimer Frauenlauf am 25. April 2020!

    Bereits zum siebten Mal findet am 25. April 2020 ab 9.30 Uhr der Kelheimer Frauenlauf mit Nordic Walking statt, zu dem die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Kelheim Gabi Schmid gemeinsam mit der Kreisseniorenbeauftragten des BLSV Gisela Schmid einlädt.
    Ladys, auf gehts zum 7. Frauenlauf (Foto: Gabi Schmid/Landratsamt Kelheim)Ladys, auf gehts zum 7. Frauenlauf (Foto: Gabi Schmid/Landratsamt Kelheim)
    Die Laufstrecke über 5 km oder 8 km entlang des Main-Donau-Kanals ist für alle Frauen geeignet, für geübte wie auch ungeübte, für Jung und Alt, für Frauen mit oder ohne Handikap, Joggerin, Walkerin oder Nordic Walkerin – jede Frau kann sich beteiligen, es findet keine Zeitnahme statt und die Laufstrecke ist barrierefrei. Gegen eine Startgebühr von 10 € erhalten die Teilnehmerinnen ein Laufshirt und anschließend sorgen die Landfrauen im Donau-Gymnasium wieder für das leibliche Wohl der Läuferinnen.
    Nach dem Lauf steht ab 13 Uhr im Donau-Gymnasium ein Vortrag mit der Schauspielerin Dana Geissler aus München auf dem Programm. Unter dem Motto „Image-Design – Wisse, wer du bist, und mache dich zur Marke!“ plädiert die Schauspielerin für mehr Souveränität und Selbstpräsentation von Frauen.
  • 7. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)
    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am

       

    Donnerstag, 03. März 2022, um 10 Uhr,
    in der Aula des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn,
    Am Lurzenhof 3d, 84036 Landshut

      

    die 7. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
     
    Die Tagesordnung der Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung
     
    Hinweis: Aufgrund des aktuellen Corona-Geschehens gilt bei allen Sitzungen des Bezirkstags und seiner Ausschüsse für alle Teilnehmer die 3G-Regelung.
    Dies bedeutet im Einzelnen:
    Für Ungeimpfte und noch nicht vollständig Geimpfte besteht eine Testpflicht.
    Der Antigenschnelltest wird am Tag der Sitzung vor Ort von einer medizinischen Fachkraft im Nasen-/ Rachenraum vorgenommen.
    Bitte planen Sie die zeitliche Inanspruchnahme der Testung sowie der nachfolgenden Wartezeit bis zum Vorliegen des Ergebnisses mit ein.
    Die Sitzung beginnt pünktlich zu der in der Einladung angegebenen Uhrzeit.
    Für vollständig Geimpfte (d. h. mindestens 2-malige Impfung und Ablauf der 14-tägigen Wartezeit bis zum vollen Impfschutz) sowie Genesene ist die Vorlage des Nachweises der Impfung bzw. Genesung durch ein entsprechendes Zertifikat zwingend erforderlich.
    Bitte beachten Sie, dass bis zum Vorliegen des Testergebnisses bzw. der Erbringung des Nachweises „vollständig geimpft/genesen“ der Sitzungsraum nicht betreten werden darf.
    Außerdem wird darum gebeten, auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen in den Bezirkseinrichtungen sowie während der Sitzung eine FFP2-Maske zu tragen und die allgemeinen Hygienevorschriften und Abstandsregeln einzuhalten.
  • 70% der Schlaganfälle sind vermeidbar

    Schlaganfallsfaktoren kennen und das Risiko aktiv senken

    Dr. Peter Grein, Chefarzt Neurologie mit zertifizierter Stroke Unit an der Ilmtalklinik Pfaffenhofen und Regionalbeauftragter der Deutschen Schlaganfallhilfe (Foto: Ilmtal-Klinik)Dr. Peter Grein, Chefarzt Neurologie mit zertifizierter Stroke Unit an der Ilmtalklinik Pfaffenhofen und Regionalbeauftragter der Deutschen Schlaganfallhilfe (Foto: Ilmtal-Klinik)
    Im Mai ist Tag des Schlaganfalls. Anlässlich des Tages möchte Dr. Peter Grein, Chefarzt Neurologie mit zertifizierter Stroke Unit an der Ilmtalklinik Pfaffenhofen und Regionalbeauftragter der Deutschen Schlaganfallhilfe auf diese wichtige Erkrankung und deren Risikofaktoren aufmerksam machen. Wir haben mit Ihm ein kurzes Interview geführt.
  • 71. Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

    Dr. Georg Haber: „Mit Ihrem Know-how werden Sie unser Land weiter nach vorne bringen“

    Gratulierten den besten Gesellinnen und Gesellen aus Niederbayern und der Oberpfalz ganz herzlich: BHT-Präsident Franz Xaver Peteranderl (Mittlere Reihe 4. von links), BHT-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Hüpers (Mittlere Reihe 1. von links), sowie HWK-Präsident Dr. Georg Haber (Mittlere Reihe 2. von rechts), und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (Mittlere Reihe 1. von rechts).  (Foto: Foto Kraus)Gratulierten den besten Gesellinnen und Gesellen aus Niederbayern und der Oberpfalz ganz herzlich: BHT-Präsident Franz Xaver Peteranderl (Mittlere Reihe 4. von links), BHT-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Hüpers (Mittlere Reihe 1. von links), sowie HWK-Präsident Dr. Georg Haber (Mittlere Reihe 2. von rechts), und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (Mittlere Reihe 1. von rechts). (Foto: Foto Kraus)
    103 Gesellinnen und Gesellen sind beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Landesebene in Straubing geehrt worden. Davon kamen 23 aus Niederbayern und der Oberpfalz.
    Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und Vizepräsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), sprach den Landessiegern seinen Glückwunsch aus: „Mit Ihren Leistungen spielen Sie auf jeden Fall in der Champions-League des Handwerks mit“, sagte er. „Mit Ihrem Know-how werden Sie unser Land weiter nach vorne bringen.“
  • 75 Deutschlandstipendien an der UR vergeben

    Feierliche Vergabefeier mit Studierenden und Fördernden im Vielberth-Gebäude der Universität Regensburg

    Deutschland-Stipendiat*innen der Universität Regensburg im Kreise von Fördernden und Mitgliedern der Universität. (Foto: © Julia Dragan/UR)Deutschland-Stipendiat*innen der Universität Regensburg im Kreise von Fördernden und Mitgliedern der Universität. (Foto: © Julia Dragan/UR)
    75 Deutschlandstipendiatinnender Universität Regensburg trafen am Donnerstag, 22. Juli 2023 ihre Fördernden bzw. Stifterinnen zu einem feierlichen Festabend im H24 des Vielberth-Gebäudes der Universität Regensburg. Das Deutschlandstipendium unterstützt seit 2011 bundesweit Studierende, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Das Besondere: Das Stipendium kommt zur Hälfte vom Bund, zur anderen Hälfte von privaten Stifterinnen und Stiftern, darunter Unternehmen ebenso wie Einzelpersonen. Deren zivilgesellschaftliches Engagement spiegelt sich auch im Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg.
  • 75 Jahre Freunde der Universität Regensburg e. V.

    Jubiläumsveranstaltung im Vielberth-Gebäude der UR – Festvortrag von Prof. Dr. Jürgen Kühling – Habilitationspreis für Mediziner PD Dr. Simon Lebek

    Bei der öffentlichen Jahrestagung des Vereins der Freunde der Universität Regensburg e. V. im Vielberth-Gebäude der UR. (Foto: © Julia Dragan/UR)Bei der öffentlichen Jahrestagung des Vereins der Freunde der Universität Regensburg e. V. im Vielberth-Gebäude der UR. (Foto: © Julia Dragan/UR)
    Die Gründung des Vereins der Freunde der Universität Regensburg e. V., erfolgte im Januar 1948 von 18 Mitgliedern der Regensburger Stadtgesellschaft mit einer klaren Zielsetzung: eine Universität am Ort zu verwirklichen. Das gelang. Ohne die Bestrebungen des Vereins, sagte Universitätspräsident Professor Dr. Udo Hebel in seiner Begrüßung zum 75. Vereinsjubiläum, „gäbe es uns so nicht“. Hebel freute sich ebenso wie Vereinsvorsitzender Dr. Jürgen Helmes, Hauptgeschäftsführer der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, am Spätnachmittag des 12. Juli 2023 in feierlichem Ambiente und bei bestem Sommerwetter 130 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Hochschule an der Universität Regensburg zur öffentlichen Jahrestagung des Vereins im Vielberth-Gebäude zu begrüßen. In seinem Festvortrag sprach Professor Dr. Jürgen Kühling, Vorsitzender der Monopolkommission, zur „Energiewende im Zeichen der Krise“. Im Anschluss verlieh Dr. Jürgen Helmes den jährlichen Habilitationspreis 2023 des Vereins der Freunde der Universität Regensburg an Privatdozent Dr. Simon Lebek, der von der University of Texas angereist war, um den Preis entgegenzunehmen. Laudator war der Prodekan der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg, Professor Dr. Lars Maier.
  • 8. Hallertauer Bierkönigin für die Saison 2023/24 gesucht

    Die Hallertauer Bierkönigin erlebt eine besondere Zeit, als Botschafterin für Mainburg – dem Herz der Hallertau:

    HALLERTAUER BIERKÖNIGIN: Kandidatinnen für die Saison 2023/24 können sich ab sofort melden. Die Hallertauer Bierkönigin ist eine charmante Repräsentantin und Botschafterin für Mainburg – dem Herz der grünen Holledau (Foto: Stadt Mainburg)HALLERTAUER BIERKÖNIGIN: Kandidatinnen für die Saison 2023/24 können sich ab sofort melden. Die Hallertauer Bierkönigin ist eine charmante Repräsentantin und Botschafterin für Mainburg – dem Herz der grünen Holledau (Foto: Stadt Mainburg)Sie repräsentiert auf vielen Veranstaltungen in und außerhalb der Hallertau, zusammen mit Produktköniginnen anderer Gemeinden und Regionen, unsere Genusstradition. Dabei werden außerordentliche Kontakte geknüpft und Eindrücke fürs Leben gesammelt.
    Als 7. Hallertauer Bierkönigin 2022/23 und Repräsentantin für Mainburg - mit seiner stolzen Braugeschichte inmitten der Hallertau - absolvierte Aileen Berger natürlich Auftritten auf den beiden Jahrmärkten Hopfenfest und Gallimarkt in Mainburg, sowie viele Termine im Umkreis: wie die Krönung der Siegenburger Hopfenkönigin, die Wahl der Hallertauer Hopfenkönigin in Wolnzach, eine Falkenshow auf Schloss Rosenburg bei Riedenburg und den Einzug zum Gillamoos in Abensberg. Weiter weg, führte Sie das Gäubodenvolksfest Straubing, das Allgäuer Käse- und Gourmetfest, das Südtiroler Apfelblütenfest und das Königinnenwochenende auf der Grünen Woche in Berlin. „Ich habe Menschen kennen gelernt, die ich ohne das Amt der Hallertauer Bierkönigin nie getroffen hätte. Es ist eine Erfahrung fürs Leben“, berichtet Aileen.
  • 8. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Dienstag, 11. Oktober 2022, um 10:30 Uhr,
    in der Aula des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn,
    Am Lurzenhof 3d, 84036 Landshut
    die 8. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
    Die Tagesordnung der Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 9-Stunden-Infostand der Landshuter SPD

    SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp sowie die SPD-Stadträte Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König stehen am Infostand der SPD-Ortsgruppe Landshut zum Gespräch zur Verfügung (Foto/Grafik: SPD-Landshut)SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp sowie die SPD-Stadträte Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König stehen am Infostand der SPD-Ortsgruppe Landshut zum Gespräch zur Verfügung (Foto/Grafik: SPD-Landshut)
    Am kommenden Samstag, 04.09.2021, findet von 09-18 Uhr ein Infostand der SPD am Ländtor statt. Am Nachmittag wird es an unserem 9-Stunden-Infostand so richtig interessant: von 13-14 Uhr stehen in einer Stadtratsstunde die SPD-Stadträt*innen Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König für Fragen rund um die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik bereit. Von 16-17 Uhr gibt es Musik mit DJ Stefan und von 17-18 Uhr mixt der Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp exclusiv Cocktails für Sie. Auf weitere Highlights darf man gespannt sein. Persönlich steht der Bundestagskandidat von 13-18 Uhr zum Kennenlernen und für Fragen am Infostand zur Verfügung. Es lohnt sich vorbeizuschauen.
    Anja König
    Landshut
  • 9. Sitzung des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Logo Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)
    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl findet am
    Donnerstag, dem 25. November 2021, um 14:00 Uhr,
    im Jugendstilsaal des Bezirksklinikums Mainkofen,
    94469 Deggendorf, Tel. 09931 87-0,
    die 9. Sitzung des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
     
    Hinweis: Es wird darum gebeten, auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen im Bezirksklinikum Mainkofen eine FFP2-Maske zu tragen. Bitte beachten Sie außerdem die allgemeinen Hygienevorschriften und Abstandsregeln
    Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier zur Verfügung.
  • 9. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Dienstag, 7. März 2023 um 10:30 Uhr,
    in der Aula des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn,
    Am Lurzenhof 3d, 84036 Landshut
    die 9. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 900.000 Euro für 24 Petabyte Speicherplatz

    DFG genehmigt Großgeräteantrag aus Physik und Biochemie

    Prof. Dr. Christoph Lehner (links) und Prof. Dr. Christoph Engel (rechts) (Foto: Universität Regensburg/Margit Scheid)Prof. Dr. Christoph Lehner (links) und Prof. Dr. Christoph Engel (rechts) (Foto: Universität Regensburg/Margit Scheid)Noch im Dezember 2020 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen von Prof. Dr. Christoph Engel (Strukturelle Biochemie) und Prof. Dr. Christoph Lehner (Theoretische Physik) gestellten Großgeräteantrag bewilligt: Für die Beschaffung eines integrierten Speichersystems stehen nun insgesamt mehr als 900.000 Euro zur Verfügung.
    Das Speichersystem besteht aus einem sechs Petabyte (= 6.000 Terabyte) großen Festplattenspeicher und einem Bandspeicher mit einer Kapazität von 18 Petabyte. In der Fakultät für Physik wird das neue Speichersystem das QPACE4-Projekt unterstützen. Dabei berechnen die Regensburger Physiker mithilfe des FUJITSU Supercomputers PRIMEHPC FX700 anspruchsvolle Simulationen der Quantenchromodynamik (QCD), um ein besseres Verständnis der Elementarteilchen im Zusammenhang mit dem Zustand des Universums unmittelbar nach dem Urknall zu erreichen. In der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin entstehen durch die Nutzung eines Kryoelektronenmikroskops große Mengen an Forschungsdaten, die mithilfe der neuen Speichermöglichkeiten noch effizienter ausgewertet und archiviert werden können.
    Nachdem die Finanzierung nun steht, werden Professor Engel und Professor Lehner mit Unterstützung des Rechenzentrums in einem nächsten Schritt die benötigte Hardware beschaffen; vermutlich im Sommer 2021 wird das Speichersystem am Regensburger Campus einsatzbereit sein.



    UR – Universität Regensburg
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    93040 Regensburg
    Tel.: 0941 943-5566
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.uni-regensburg.de/newsroom/

  • A 93 Regensburg – Holledau (A 9)

    Grundhafte Fahrbahnerneuerung Anschlussstelle Regensburg-Süd bis Dreieck Saalhaupt

    Autobahn Südbayern Logo (Grafik: Autobahn GmbH)Autobahn Südbayern Logo (Grafik: Autobahn GmbH)
    Vorarbeiten am Dreieck Saalhaupt

    Überfahrt von der A 93 aus Richtung Holledau kommend auf die B 15n in Richtung Landshut nicht möglich vom 12. Juli 2021 für voraussichtlich drei Wochen

    Ab dem 12. Juli 2021 ist die Überfahrt von der A 93 aus Richtung Holledau kommend auf die B 15n in Richtung Landshut für voraussichtlich drei Wochen nicht möglich. Reisende werden gebeten, der ausgeschilderten Umleitung entsprechend bis zur Anschlussstelle Bad Abbach weiterzufahren, dort zu wenden und auf der Gegenfahrbahn wieder zum Dreieck Saalhaupt zurückzufahren. Die Überfahrt von der A 93 aus Regensburg kommend auf die B 15n in Richtung Landshut bleibt offen. Grund für die Sperrung des Ausfahrtstreifens ist dessen provisorische Verbreiterung im Zuge der Vorarbeiten für die 2022 beginnende Erneuerung der Betonfahrbahnen der A 93 zwischen der Anschlussstelle Regensburg-Süd und dem Dreieck Saalhaupt

  • A 93 Regensburg – Holledau (A 9)

    Grundhafte Fahrbahnerneuerung Anschlussstelle Regensburg-Süd bis Dreieck Saalhaupt

    Logo Autobahn Südbayern (Grafik: Die Autobahn GmbH des Bundes)Logo Autobahn Südbayern (Grafik: Die Autobahn GmbH des Bundes)
    Fahrbahnen werden ab 2022 erneuert

    Vorarbeiten beginnen am 5. Juli 2021
    Baustelleneinrichtung an der Anschlussstelle Bad Abbach ab 21. Juni
    Der Abschnitt der A 93 zwischen der Anschlussstelle Regensburg-Süd und dem Dreieck Saalhaupt ist rund 11 Kilometer lang und wurde im Jahr 1984 mit jeweils zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung für den Verkehr freigegeben. Nachdem an der Betonfahrbahn Schäden auftreten, die kontinuierlich Reparaturmaßnahmen erfordern, müssen die beiden Betonfahrbahnen in den Jahren 2022 und 2024 nacheinander vollständig erneuert werden. Im Jahr 2023 werden die Entwässerungsanlagen im Mittelstreifen neugebaut.
    Vorarbeiten beginnen am 5. Juli 2021 mit verengten Fahrstreifen und Tempo 80 Die Vorarbeiten beginnen am 5. Juli 2021. Bis zum Jahresende werden die sogenannten Mittelstreifenüberfahrten und Nothaltebuchten hergestellt. Diese Maßnahmen sind notwendig für die Verkehrsführung während der Hauptarbeiten in den Folgejahren. An den Anschlussstellen Regensburg-Süd und Bad Abbach sowie an der Tank- & Rastanlage Pentling und am Dreieck Saalhaupt werden zudem die Zu- und Abfahrtsstreifen provisorisch verbreitert. Während der Vorarbeiten fließt der Verkehr wie gewohnt in beiden Fahrtrichtungen auf jeweils zwei Fahrstreifen. Diese werden verengt an den Baubereichen vorbeigeführt. Es gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Km/h.
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