Niederbayern

  • Auf dem Weg zu einer verpflichtenden Klimakennzeichnung auf Lebensmitteln

    Am 19.10. fand im Paul-Löbe-Haus unter der Schirmherrschaft der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Hagl-Kehl ein Austausch über die wissenschaftlichen Grundlagen eines Klimalabels statt

    v. l.: Andre Winzer, Moderator der Veranstaltung gemeinsam mit Rita Hagl-Kehl, SPD-Bundestagsabgeordnete, im Paul-Löbe-Haus. (Foto: Büro Hagl-Kehl)v. l.: Andre Winzer, Moderator der Veranstaltung gemeinsam mit Rita Hagl-Kehl, SPD-Bundestagsabgeordnete, im Paul-Löbe-Haus. (Foto: Büro Hagl-Kehl)In enger Zusammenarbeit mit der Initiative „Together for Carbon Labelling“ bildete die Veranstaltung den Auftakt einer vierteiligen Reihe, in der verschiedene Perspektiven einer verpflichtenden Klimakennzeichnung diskutiert werden. Das Ziel eines Klimalabels besteht darin, CO₂-Äquivalente und weitere Umweltauswirkungen für die Verbraucherinnen und Verbraucher klar und verständlich zu kommunizieren. Dies soll ihnen ermöglichen, umweltbewusste Kaufentscheidungen zu treffen. „Für Verbraucherinnen und Verbraucher muss es durch eine eindeutige Kennzeichnung möglich sein, alles über die Herkunft eines Produktes bereits im Geschäft zu erfahren“, so Rita Hagl-Kehl. „Das sollte nicht nur für die Inhaltsstoffe gelten, sondern auch für die Art und Weise, wie etwas hergestellt wird.“
  • Auf den Spuren des Roten Kreuzes

    BRK Kreisverband Kelheim auf Bildungsreise in Italien

    Die Reisegruppe des BRK-Kreisverbandes Kelheim (Foto: Veronika Modes)Die Reisegruppe des BRK-Kreisverbandes Kelheim (Foto: Veronika Modes)
    Beginn des Fackelzuges in Solferino (Foto: Patricia Dräger)Beginn des Fackelzuges in Solferino (Foto: Patricia Dräger)24 Jugendliche und Erwachsene des BRK Kreisverbands Kelheim machten sich von 23.06. bis 25.06. auf den Weg nach Solferino in Italien, um mehr über die Entstehung des Roten Kreuzes zu erfahren.
    Jährlich treffen sich dort tausende Rotkreuzler aller Nationen. Dort nehmen sie gemeinsam an dem Fackelzug (Fiaccolata), der der Gründung des Roten Kreuzes vor mehr als 150 Jahren gedenkt, teil. Bei diesem 9 Kilometer langen Fackelzug von Solferino nach Castiglione delle Stiviere konnten die Teilnehmer mit Mitgliedern aus aller Welt ins Gespräch kommen oder zusammen singen. Außerdem konnte man sein BRK-Shirt gegen das Shirt des Italienischen Roten Kreuzes tauschen. Während des restlichen Aufenthaltes bestand die Möglichkeit, diverse Museen, Denkmäler und Kirchen zu besuchen, die mit dem Roten Kreuz in Verbindung stehen.
    Solferino gilt als die Geburtsstätte des Roten Kreuzes und liegt südlich des Fackelzug auf dem Weg nach Castiglione delle Stiviere   (Foto: Patricia Dräger)Fackelzug auf dem Weg nach Castiglione delle Stiviere (Foto: Patricia Dräger)Gardasees. Henry Dunant, Gründer der Organisation, reiste nach Italien, um Napoleon III zu sprechen. Dabei wurde er am 24.06.1859 Zeuge der Schlacht von Solferino und war schockiert über die fehlende medizinische Versorgung der Verwundeten. Gemeinsam mit der Zivilbevölkerung übernahm er die Betreuung und Versorgung der Verletzten. Aus dieser Geschichte resultiert die Gründung des Internationalen Roten Kreuzes und das Humanitäre Völkerrecht (Genfer Konventionen).
     
     
    Text: Patricia Dräger
    Theresa Fromm
    Referentin des Kreisgeschäftsführers
    BRK-Kreisverband Kelheim
    Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Kreisverband Kelheim
    Abensberger Straße 6
    93309 Kelheim
    Mobil: 0175 3552165
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.kvkelheim.brk.de 
  • Auf die (Spiel-)Plätze - fertig - los!

    Weitere Spielplatzerweiterungen abgeschlossen - neue Spielgeräte stehen bereit

    Erweiterung Spielplatz Lengfeld (Foto: Manuela Wahode/Markt Bad Abbach)Erweiterung Spielplatz Lengfeld (Foto: Manuela Wahode/Markt Bad Abbach)
    Kinder aufgepasst! Es ist so weit. Die Spielplatzerweiterungen im Heidfeld (Ernst-Reuter-Straße) und in Lengfeld „Am Mühlbach“ (Teugner Straße) sind aufgebaut und freuen sich auf euch!
    Spielplatz Lengfeld AmMuehlbach3 (Foto: Manuela Wahode/Markt Bad Abbach)Spielplatz Lengfeld AmMuehlbach3 (Foto: Manuela Wahode/Markt Bad Abbach)
    Am Rande des Heidfeldwaldes könnt ihr - während eure Mamas und Papas die im Frühjahr installierten Fitnessgeräte ausprobieren - jetzt hier auch rutschen, klettern und hangeln.
    Spielplatz Lengfeld AmMuehlbach 6 (Foto: Manuela Wahode/Markt Bad Abbach)Spielplatz Lengfeld AmMuehlbach 6 (Foto: Manuela Wahode/Markt Bad Abbach)
    In Lengfeld wurde für die ganz Kleinen unter euch u. a. ein tolles Sandspielhäuschen mit Sandaufzug und Rutsche aufgebaut. Die großen Kids können sich an der Erweiterung des bestehenden Spielgerätes versuchen und auch hier rutschen, hangeln und klettern. Vielleicht versteckt ihr euch aber auch in der Röhre oder kriecht durch die Reifen? Zu guter Letzt könnt ihr euch auch noch am neuen Balancierbalken und dem Kletternetz erfreuen.
    Erweiterung Spielplatz Heidfeld (Foto: Manuela Wahode/Markt Bad Abbach)Erweiterung Spielplatz Heidfeld (Foto: Manuela Wahode/Markt Bad Abbach)
    Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald bedankt sich bei den Jugendbeauftragten Stefanie Berger-Müller und Andreas Diermeier sowie seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Ideen und deren Umsetzung. „Allen Kids wünsche ich viel Spaß beim Spielen und dass die Geräte lange in ihrer Schönheit erstrahlen, ohne Schmierereien und Vandalismus. Ein respektvolles Miteinander aller Altersgruppen wäre wirklich schön.“
  • Auf die Spraydosen, fertig, los!

    Auch in diesem Jahr beteiligten sich die Stadt Kelheim und die Klasse FOS 10 des Beruflichen Schulzentrums Kelheim wieder an der Aktion „Kelheim und Regensburg lesen ein Buch“

    Die Schülerinnen und Schüler der Klasse FOS 10 gestalten ihre „Dibbuks“ zur Lektüre „Titos Brille“. (Foto: Simone Mittermeier)Die Schülerinnen und Schüler der Klasse FOS 10 gestalten ihre „Dibbuks“ zur Lektüre „Titos Brille“. (Foto: Simone Mittermeier)
    Dieses Mal stand die Familienbiografie „Titos Brille - Die Geschichte meiner strapaziösen Familie“ der bekannten TV-Schauspielerin und Theater-Regisseurin Adriana Altaras, die 1960 in Zagreb geboren wurde und in Gießen als Tochter des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde aufwuchs, im Mittelpunkt der Veranstaltung.
    Unter dem Motto „Tito durch die Graffiti-Brille - Ein Kunstprojekt mit der FOSBOS Kelheim“ gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse FOS 10 Graffitis zur Lektüre. Initiiert wurde das Projekt von StRin Simone Mittermeier, die dabei von der Stadt Kelheim, insbesondere von Frau Lena Plapperer (Fachbereichsleiterin Tourismus, Wirtschaft, Marketing, Kultur der Stadt Kelheim) unterstützt wurde.
  • Auf vorausfahrenden Pkw aufgefahren

    Verkehrsunfall

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 19.11.2023, gegen 14:40 Uhr, befuhr ein 23- Jähriger aus München mit seinem Pkw die A93 in Fahrtrichtung Regensburg. Kurz vor der Anschlussstelle Bad Abbach übersah er den vor ihm fahrenden Pkw eines 74- Jährigen aus Tschechien und fuhr auf. Der Vorausfahrende musste zuvor verkehrsbedingt bremsen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Verletzt wurde niemand. Der Unfallverursacher wurde verwarnt.
     
     
     
    Andreas Lehner
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Mainburg
    Pressebeauftragter
  • Aufbruch und Fortschritt müssen gelingen

    Statement zum Jahreswechsel von Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz

    Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz (Foto: Foto Graggo)Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz (Foto: Foto Graggo)Seit fast zwei Jahren hat die Pandemie unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben fest im Griff und es scheint kein Ende in Sicht. Die aktuellen Entwicklungen sind besorgniserregend und die Frage, wie es wieder so weit kommen konnte, wird zu Recht laut. Experten aus Medizin und Wissenschaft haben schon im Sommer vor einem harten Corona-Herbst und -Winter gewarnt. Es wäre nötig gewesen, dass die Politik die Warnungen ernster genommen und besser Vorsorge getroffen hätte.
    Solider Fahrplan statt ständiger Beschränkungen nötig
    Fest steht heute: Wir müssen lernen mit dem Virus zu leben. Vor allem aber müssen wir normales Wirtschaften unter Corona möglich machen. Dabei kommen wir um eine Erhöhung der Impfquote wohl nicht herum. Impf- und damit Gesundheitsschutz bedeutet im Endeffekt Betriebe-Schutz. Ständige Schließungen – egal welcher Branche – führen langfristig nicht zur Lösung. Immer nur überhastet reagieren, um letztlich festzustellen, dass die getroffenen Maßnahmen nicht ausreichen, genügt nicht. Wir brauchen endlich einen soliden Fahrplan, der mittel- und langfristige Strategien und Konzepte bereithält. In den Startlöchern stehend, kündigt die neue Bundesregierung Aufbruch und Fortschritt an. Angesichts der aktuellen Lage und der Herausforderungen, vor denen unser Land steht, darf sich diese Ankündigung nicht als leere Worthülse entpuppen. Wir nehmen dieses Versprechen ernst und appellieren an die politisch Verantwortlichen: Aufbruch und Fortschritt müssen wirklich gelingen. Dabei muss klar sein, dass wir nicht noch mehr Regulierung und Belastungen brauchen, sondern wirtschaftliche Dynamik, um Wohlstand und Beschäftigung langfristig zu sichern.
  • Aufg´spielt zum Gartenfest

    Bayerischer Landesverein für Heimatpflege wirbt für grandiose Idee einer oberbayerischen Blaskapelle

    Logo des Bayerischen Landesverbandes für Heimatpflege e.V. (Grafik: Bayerischer Landesverband für Heimatpflege e.V.)In Mühldorf kommt das Volksfest in diesem Sommer nach Hause. Weil das große Traditionsvolksfest der Stadt wegen der Pandemie ausfällt, bietet die Blaskapelle Altmühldorf nun Hausbesuche an. Diese Idee findet der Bayerische Landesverein für Heimatpflege so großartig, dass er sie bayernweit weiterempfiehlt.
    An den beiden Volksfest-Wochenenden, an denen die Kapelle in einem Bierzelt gespielt hätte, rücken zwölf- bis 15-köpfige Abordnungen mit Musikerinnen und Musiker auf Bestellung zu Privatleuten aus und spielen stundenweise für Privatleute. Etwa bei Grillfesten in Gärten.
    „Besonders charmant finden wir, dass sie als einzige Gage eine Spende für die Jugendkasse erwarten“, sagt Landesvereins-Geschäftsführer Dr. Rudolf Neumaier. Mit den Gartenkonzerten kämen die vielen Mädchen und Buben aus dem musikalischen Nachwuchs zu Auftritten, bei denen sie Routine sammeln können. Ein Verein verstehe sich nicht zuletzt als Plattform, die „kreative Initiativen wie die ,Mobile Blaskapelle´ aufnimmt und unter die Leute bringt“.
    Auch Dr. Elmar Walter, der Leiter der Abteilung Volksmusik im Landesverein für Heimatpflege, lobt die Altmühldorfer für ihre Aktion: „Damit machen sie professionellen Gruppen keine Konkurrenz, die auf Einnahmen aus Konzerten angewiesen sind.“ Dies sei im vergangenen Jahr mancherorts vorgekommen, wo sich zum Beispiel Wirte die Gagen für professionelle Ensembles gespart hätten und dafür lieber Blaskapellen spielen ließen, die froh um Auftritte waren. Initiativen wie die Mühldorfer seien enorm wichtig, damit regionale Kultur lebendig und vor allem die jungen Musikantinnen und Musikanten bei der Stange blieben.
    Die Erfolge von Projekten wie beispielsweise „Kultur vor dem Fenster“ (http://www.kultur-vor-dem-fenster.de) oder der NICHT-Kerwa der fränkischen Gruppe „Kellerkommando“ – die auf einer ähnlichen Idee wie die der Blaskapelle Altmühldorf basierte – zeigen laut Walter deutlich den Bedarf der Menschen an kultureller Teilhabe. Dass dabei Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden, beweisen die vielen kreativen Ideen von Kulturschaffenden, wie sie ihre Inhalte den Menschen nahebringen können.

    Hintergrund
    Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. kümmert sich seit seiner Gründung im Jahr 1902 um Heimat-, Denkmal- und Baupflege, Volksmusik, Bräuche, Trachten und Mundart in Bayern. Das Leitbild des Landesvereins, die Heimat zu schützen, bedeutet nicht nur, sie zu bewahren und zu pflegen, sondern sie auch verantwortungsvoll weiterzuentwickeln.
    Der Landesverein unterhält in Bayern fünf Beratungs- und Forschungsstellen mit der Aufgabe, überliefertes musikalisches Liedgut zu sammeln und für die Gegenwart nutzbar zu machen. Die Stellen unterbreiten ein Bildungsangebot, das beim Offenen Singen, Wirtshaussingen, bei Fortbildungstagen und vielen weiteren Veranstaltungen Menschen aller Altersstufen zusammenbringt und sie ermutigt, sich musikalisch auszudrücken und dadurch Lebensfreude zu erfahren.
    Der Landesverein freut sich über Hinweise und Mitteilungen über entsprechende kreative Formate, die in Folge der Pandemie entstanden sind oder entstehen. Hinweise, nicht nur im Bereich der Musikkultur sondern auch in Bezug auf Bräuche und Traditionen, dürfen jederzeit unkompliziert übermittelt werden an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



    Dr. Daniela Sandner
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin
    Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e. V.
    Ludwigstraße 23, Rgb.
    80539 München
    Tel. 089 286629-24
    www.heimat-bayern.de

  • Aufgeflexten Möbeltresor aufgefunden

    Neustadt a.d. Donau (Lkrs. Kelheim): Eine Spaziergängerin fand beim Gassigehen mit ihrem Hund einen aufgeflexten Möbeltresor

    Aufgeflexter Möbeltresor, Maße:  ca.30 cm x 25cm x 35cm (Foto: POK Scheuermann/Polizeiinspektion Kelheim)Aufgeflexter Möbeltresor, Maße: ca.30 cm x 25cm x 35cm (Foto: POK Scheuermann/Polizeiinspektion Kelheim)
    Am 10.02.2023, gegen 13:00 Uhr, fand eine Spaziergängerin in Neustadt a.d. Donau, Ortsteil Bad Gögging, Am Aufeld 15 im Gebüsch einen Möbeltresor. Es konnte festgestellt werden, dass der Möbeltresor an der Rückseite aufgeflext wurde. Der Möbeltresor wurde durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion Kelheim sichergestellt. Ein Inhalt war in dem Tresor nicht mehr vorhanden. Hinweise auf einen Eigentümer des Möbeltresor gibt es bislang nicht.
    Der Möbeltresor hat eine Größe von ca. 30cm x 25cm x 35cm.
    Falls jemand den aufgeflexten Möbeltresor als sein Eigentum erkennt oder Hinweise auf einen möglichen Eigentümer oder einen Tatort geben kann, wird um Mitteilung an die Polizeiinspektion Kelheim unter der Telefonnummer 09441/5042-0 gebeten.
     
     
     
    Eric Scheuermann
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    stellv. Dienstgruppenleiter
  • Aufhebung aller Geflügelpest-Schutzmaßnahmen im Landkreis Kelheim zum 01.04.2023

    Der Ausbruch der hochpathogenen Geflügelpest (HPAI) im Ausbruchsbestand, Gemeinde Train ist erloschen

    Landkreismotto (Symbolfoto)Die Untersuchungen von anderen Geflügelbeständen in der Schutzzone und 10 km-Überwachungszone ergaben keine Hinweise auf weitere HPAI-Krankheitsfälle. Somit können die im Landkreis Kelheim eingerichtete Schutz- und 10 km-Überwachungszone mit Wirkung zum Samstag, den 01.04.2023 aufgehoben werden.
    Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit kommt bei seiner letzten Risikobewertung hinsichtlich der HPAI zum Schluss, dass in Bayern „das Risiko der Ausbreitung von HPAIV bei Wildvögeln sowie einer Übertragung auf Geflügel und gehaltene Vögel aufgrund der aktuellen Seuchenfeststellungen bei gehaltenen Vögeln und Wildvögeln sowie der dynamischen HPAI-Situation in Deutschland und Europa weiterhin ebenfalls als hoch eingestuft“ wird.
    Das Veterinäramt Kelheim empfiehlt deshalb Hausgeflügel von Wildgeflügel getrennt zu halten. Insbesondere empfehlen wir Ihnen:
    • Füttern Sie Ihr Geflügel nicht im Freien, damit keine Wildvögel angelockt werden.
    • Nutzen Sie vorhandene Freiläufe mit Überdachung und seitlicher Zäunung, damit keine Wildvögel eindringen können.
    Weiterhin verweisen wir auf die noch geltenden Regeln zur erhöhten Biosicherheit in der Geflügelhaltung und beim Handel mit Geflügel.
    Die dazugehörigen Allgemeinverfügungen finden Sie hier:
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Aufhebung der Geflügelpest-Schutzmaßnahmen in Teilen des Landkreises Kelheim

    Der Ausbruch der hochpathogenen Geflügelpest (HPAI) im Ausbruchsbestand, Landkreis Landshut, ist erloschen

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Untersuchungen von anderen Geflügelbeständen in der Schutzzone und Überwachungszone ergaben keine Hinweise auf weitere HPAI-Krankheitsfälle. Somit können die im Landkreis Kelheim eingerichteten Schutz- und Überwachungszone mit Wirkung zum Samstag, den 25.03.2023 aufgehoben werden.
    Wir weisen darauf hin, dass die Überwachungszone des Geflügelpestausbruches in der Gemeinde Train noch weiter Bestand hat und die Sperrmaßnahmen nach wie vor gelten.
    Die noch bestehende Überwachungszone ist in dieser Karte ersichtlich:
    (Foto/Grafik: Landratsamt Kelheim)
     
    Unter folgendem Link finden Sie eine interaktive Karte:
    Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit kommt bei seiner letzten Risikobewertung hinsichtlich der HPAI zum Schluss, dass in Bayern „das Risiko der Ausbreitung von HPAIV bei Wildvögeln sowie einer Übertragung auf Geflügel und gehaltene Vögel aufgrund der aktuellen Seuchenfeststellungen bei gehaltenen Vögeln und Wildvögeln sowie der dynamischen HPAI-Situation in Deutschland und Europa weiterhin ebenfalls als hoch eingestuft“ wird.
    Das Veterinäramt Kelheim bittet deshalb alle Geflügelhalter, die noch weiterhin geltenden Regeln zur erhöhten Biosicherheit in der Geflügelhaltung und beim Handel mit Geflügel zu beachten.
    Die dazugehörigen Allgemeinverfügungen finden Sie hier:
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Aufhebung der Sicherheitsmaßnahmen zur Geflügelpest

    Das gegenwärtige HPAI-Geschehen (Geflügelpest) in Bayern hat sich entspannt

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Das Verbreitungsrisiko für die Geflügelpest durch Wildvögel wurde mit der aktualisierten Risikobewertung durch das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit von hoch auf moderat heruntergestuft. Aufgrund dieser Entwicklung kann das Landratsamt Kelheim die Allgemeinverfügung vom 22. November 2022 zu den Sicherheitsmaßnahmen aufheben.
    Die erhöhten Biosicherheitsmaßnahmen auch für kleinere Betriebe, das Fütterungsverbot für Wildvögel sowie das generelle Verbot von Märkten und Ausstellungen wird damit aufgehoben. Die Beschränkungen für das Anbieten von Geflügel im Reisegewerbe bleiben weiterhin in Kraft.
    Der Wortlaut der Allgemeinverfügung kann im Amtsblatt auf der Homepage des Landkreises ( www.landkreis-kelheim.de ) eingesehen werden.
     
    Sonja Endl
    Stellvertretende Pressesprecherin
  • Aufklärung der Bevölkerung, statt Angstschürerei

    Sozialdemokrat:innen im Gesundheitswesen in Niederbayern (ASG) fordern die Umsetzung der Gesetze von der Bayerischen Staatsregierung

    v.l.: Dr. Thomas Wieser, Anja König, Dr. Bernd Vilsmeier, Gerhard Kellner, Benjamin Lettl, Dr. Monika Rampmaier, Dr. Jürgen Rampmaier (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Dr. Thomas Wieser, Anja König, Dr. Bernd Vilsmeier, Gerhard Kellner, Benjamin Lettl, Dr. Monika Rampmaier, Dr. Jürgen Rampmaier (Foto: SPD-Niederbayern)
    Kürzlich trafen sich die Vorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokrat:innen im Gesundheitswesen Niederbayern zu ihrer regulären Vorstandssitzung. Vorsitzende Anja König, Landshuter Stadträtin und Landesvorstandsmitglied der ASG, hatte ihren Vorstand zusammengerufen, um über die geplante Krankenhausreform zu diskutieren. Zum derzeitigen Stand des Reformpaketes berichtete Dr. Thomas Wieser aus dem Bundesvorstand.
    Zu Beginn der Sitzung war bereits allen klar, dass die derzeitigen populistischen Aktionen von politischen Akteuren der bayerischen Regierungsparteien dazu dienen sollen, eigene Versäumnisse zu vertuschen. „Statt Ängste in der Bevölkerung zu schüren, sollte vielmehr Aufklärung betrieben werden. Derzeit laufen die Defizite der Krankenhäuser davon und der akute Personalmangel stellt die Versorgungssicherheit für die Bevölkerung in Frage.“, machte König deutlich.
  • Aufruf zur Teilnahme am „Tag der offenen Gartentür“

    Das Landratsamt Kelheim ruft alle Gartenbesitzer im Landkreis auf, sich am „Tag der offenen Gartentür“ zu beteiligen

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Anmeldung ist bis 31. März bei Kreisfachberater Klaus Petersik (09441 207-1241, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) möglich. Interessierte können Anmeldeformulare auch auf der Homepage des Kreisverbandes der Obst- und Gartenbauvereine (www.gartenbauvereine-landkreis-kelheim.de) herunterladen.
    Der feste Termin am letzten Sonntag im Juni, heuer am 30. Juni, hat bei allen Freizeitgärtnern inzwischen seinen festen Platz im Jahresablauf eingenommen. Die Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege an den Landratsämtern organisieren zusammen mit den Obst- und Gartenbauvereinen diese Veranstaltung. Sie lebt von der Bereitschaft der Gartenbesitzer, die gerne ihre Gartentür weit öffnen, um Einblicke in ihr privates Pflanzenreich zu gewähren. Ein Privatgarten kann so zum Ort der Begegnung für viele gartenbegeisterte Menschen werden.
    Die Teilnehmer müssen deshalb bereit sein, ihre Gärten in der Zeit von 10 bis 17 Uhr für die Besucher zu öffnen und für Fragen zur Verfügung zu stehen. Bei der Organisation, wie etwa dem Anbringen von Wegweisern zu den Gärten und Führungen durch die Gärten, werden die Gartenbesitzer gerne von den örtlichen Obst- und Gartenbauvereinen unterstützt.
    Seit dem Jahr 2000 findet die Aktion „Tag der offenen Gartentür“ bayernweit statt. In diesem Zeitraum haben sich im Landkreis Kelheim über 120 Gärten einem interessierten Publikum präsentiert. Die hohen Besucherzahlen der vergangenen Jahre zeigten, dass die Freude und die Lust der Menschen am Garten ungebrochen ist.
    Neben vielen Anregungen für den eigenen Garten bietet der „Tag der offenen Gartentür“ auch die Gelegenheit zum Gedankenaustausch unter Fachleuten.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Aufruf zur Teilnahme am „Tag der offenen Gartentür” 2023

    Das Landratsamt Kelheim ruft alle Gartenbesitzer im Landkreis auf, sich am „Tag der offenen Gartentür“ zu beteiligen.

    Das Landratsamt Kelheim ruft alle Gartenbesitzer im Landkreis auf, sich am „Tag der offenen Gartentür“ zu beteiligen. (Foto: Klaus Petersik/Landratsamt Kelheim)Das Landratsamt Kelheim ruft alle Gartenbesitzer im Landkreis auf, sich am „Tag der offenen Gartentür“ zu beteiligen. (Foto: Klaus Petersik/Landratsamt Kelheim)
    Die Anmeldung ist bis 31. März möglich.
    Die Bürgerinnen und Bürger öffnen ihre Gärten schließlich am 25. Juni – einem bayernweit einheitlichen Termin, an dem Interessierte die Gelegenheit bekommen, etwas über den Zaun zu schauen und fremde Gärten zu besichtigen. Von 10 bis 17 Uhr stehen die Gartenbesitzer für Fragen zur Verfügung. Bei der Organisation, wie beispielsweise dem Anbringen von Wegweisern zu den Gärten und Führungen durch die Gärten, werden die Gartenbesitzer gerne von den örtlichen Obst- und Gartenbauvereinen unterstützt.
    Seit dem Jahr 2000 findet die Aktion „Tag der offenen Gartentür“ bayernweit statt. Seither haben sich im Landkreis Kelheim über 100 Gärten einem interessierten Publikum präsentiert.
    „Der feste Termin am letzten Sonntag im Juni hat bei allen Freizeitgärtnern inzwischen seinen festen Platz im Jahresablauf eingenommen. Die hohen Besucherzahlen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Freude und die Lust der Menschen am Garten ungebrochen sind.“
    Klaus Petersik, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege
    Neben vielen Anregungen für den eigenen Garten bietet der Aktionstag auch die Gelegenheit zum Gedankenaustausch unter Fachleuten.
    Anmeldeformulare können Sie bei Klaus Petersik anfordern (09441 207-1241, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder auf der Homepage des Kreisverbandes der Obst- und Gartenbauvereine herunterladen ( www.gartenbauvereine-landkreis-kelheim.de ).
    Die Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege an den Landratsämtern organisieren zusammen mit den Obst- und Gartenbauvereinen diese Veranstaltung.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Aus Fluchtgeschichten lernen

    Ausstellung der Seliger-Gemeinde am Johannes-Nepomuk-Gymnasium

    Zu Fuß, auf Skiern, mit der Eisenbahn, per Schiff oder mit dem Flugzeug „wechselten sudetendeutsche Sozialdemokraten ihr Lebensumfeld" - so steht es in einem Faltblatt zur Ausstellung „Böhmen liegt nicht am Meer“. Bei der Ausstellungseröffnung machte SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller den Schülern des Johannes-Nepomuk-Gymnasiums Rohr bewusst, dass das heißt: sie flüchteten!
    Die Teilnehmer an der Eröffnung der Ausstellung „Böhmen liegt nicht am Meer“ (Foto: SPD-Niederbayern)Die Teilnehmer an der Eröffnung der Ausstellung „Böhmen liegt nicht am Meer“ (Foto: SPD-Niederbayern)
    Geboren in Böhmen, Mähren und Schlesien, in der heutigen Tschechischen Republik, verließen diese Menschen für ein Leben in Freiheit ihre Heimat. Überall in Europa und teilweise auch in Amerika erhofften sie sich bessere Lebensbedingungen. Die meisten von ihnen kamen nach 1945, also nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten, nach Westdeutschland. Hier wirkten sie für ein besseres Europa, ein freies und friedliches Europa ohne Hass und Gewalt.
  • Aus Niederbayern zum Frankenfasching in Veitshöchheim

    SPD-Generalsekretäre erstmals bei BR-Kultveranstaltung dabei

    v.l.: Ruth Müller MdL, Florian von Brunn MdL, Ronja Endres MdL sowie Dr. Nasser Ahmed (Foto: Stefan Brix)v.l.: Ruth Müller MdL, Florian von Brunn MdL, Ronja Endres MdL sowie Dr. Nasser Ahmed (Foto: Stefan Brix)
    Dr. Nasser Ahmed und Ruth Müller stilecht im outfit der 20-er Jahre des letzten Jahrhunderts gekleidet (Foto: Stefan Brix)Dr. Nasser Ahmed und Ruth Müller stilecht im outfit der 20-er Jahre des letzten Jahrhunderts gekleidet (Foto: Stefan Brix)Zum ersten Mal nach zwei Jahren fand die bayerische Kult-Veranstaltung der Fastnacht in Franken wieder in Veitshöchheim mit rund 600 Gästen statt. Darunter waren auch die beiden neuen Generalsekretäre der BayernSPD, Ruth Müller, MdL aus dem Landkreis Landshut und Dr. Nasser Ahmed aus Nürnberg. Für die faschingsbegeisterte Müller, die aus der Narrenhochburg Pfeffenhausen in der Hallertau kommt, war die Teilnahme diese Live-Veranstaltung eine besondere Ehre. Politiker und Vertreter aus Kirche und Gesellschaft waren dabei, als der Elferrat die Fastnachtsveranstaltung in den Mainfrankensälen eröffnete. Und viele bekannte Stars wie der Bauchredner Sebastian Reich mit Nilpferddame Amanda oder Otti Schmelzer als Struwwelpeter verstanden es, mit Musik, Kabarett und humorig-hintersinnigen Texten das politische Geschehen auf die Schippe zu nehmen. Auch die bekannte Altneihauser Feierwehrkappell´n aus der Oberpfalz sorgte für gute Stimmung und die Gardetänzerinnen der KKK Buchnesia Nürnberg verzauberten die Närrinnen und Narren mit gekonnter Akrobatik. Die beiden Landesvorsitzenden der Bayern SPD, Ronja Endres und Florian von Brunn, MdL, der auch Spitzenkandidat für die Landtagswahl ist, waren im historischen Bergsteiger-Outfit als Gipfelstürmer erschienen. In die gleiche Zeit hatte sich das Generalsekretärs-Duo kleidungsmäßig begeben: Im Stil der „Goldenen 20er Jahre“ erschienen Ruth Müller, MdL und Dr. Nasser Ahmed. „Damit wollen wir Zuversicht ausstrahlen und nach den Krisen der letzten Jahre deutlich machen, dass sich die bayerische SPD um die Herausforderungen der Zukunft kümmert, damit das Leben der Menschen besser wird“, so Müller. Und angesichts der Geschichte vor 100 Jahren komme der Sozialdemokratie eine besondere Bedeutung bei der Verteidigung der Demokratie zu, ergänzte der promovierte Politologe Dr. Nasser Ahmed.
     
     
    Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    0871 953 58 300
    ruth-müller.de
  • Ausbildung am Landratsamt Kelheim

    Start in lehrreiche Studienjahre

    Ausbildungsstart für die 3. Qualifikationsebene: Personalratsvorsitzende Wolfgang Burger, Susanne Kolb (Ausbildungsstelle), stellv. Personalleiterin Lisa-Maria Metz, Personalleiter Erwin Ranftl und Landrat Martin Neumeyer mit den Anwärterinnen und Anwärtern (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Ausbildungsstart für die 3. Qualifikationsebene: Personalratsvorsitzende Wolfgang Burger, Susanne Kolb (Ausbildungsstelle), stellv. Personalleiterin Lisa-Maria Metz, Personalleiter Erwin Ranftl und Landrat Martin Neumeyer mit den Anwärterinnen und Anwärtern (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Am 30. September wurde es ernst für vier junge Menschen. In einer feierlichen Stunde wurden sie von Landrat Martin Neumeyer zu Beamten auf Widerruf berufen und vereidigt.
    „Mit der Vereidigung beginnen nun drei spannende, lehrreiche sowie anspruchsvolle Studienjahre. Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder junge und motivierte Nachwuchskräfte für unser Amt gewinnen konnten. Das Studium in Hof bietet gute Zukunftsperspektiven und ist dabei mit einer Dauer von 3 Jahren vergleichsweise kurz, so dass man schon früh im Beruf durchstarten kann“.
    Martin Neumeyer, Landrat
    In den nächsten drei Jahren werden die Anwärterinnen und Anwärter für den Einstieg in die 3. Qualifikationsebene (QE) ein duales Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Hof absolvieren. Während der Praxisphasen können sie das theoretische Wissen am Landratsamt Kelheim erproben. Die Beamtinnen/Beamten in der 3. QE nehmen Aufgaben als Sachbearbeiter in den verschiedenen Sachgebieten des Landratsamtes wahr und haben später die Möglichkeit, in der mittleren Führungsebene, der Sachgebietsleitung, tätig zu sein.
    Zur Einführung beinhaltete der 1. Arbeitstag eine Hausführung sowie ein Treffen mit den Ausbildern, dem Personalratsvorsitzenden und der Jugendvertretung, welche wertvolle Tipps zum Ausbildungsstart bzw. zur Hochschule in Hof geben konnten. Anschließend wurden die Anwärterinnen/Anwärter bereits zum ersten Fachstudienabschnitt in Hof verabschiedet.
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Ausbildung beim Markt Bad Abbach

    Der Markt Bad Abbach bildet wieder Nachwuchs aus.

    Dr. Benedikt Grünewald mit Sophie Schelkshorn und Andreas Artmann im Rathaus Bad Abbach (Foto: Urheber: Ingrid Fritsch/Marktgemeinde Bad Abbach)Dr. Benedikt Grünewald mit Sophie Schelkshorn und Andreas Artmann im Rathaus Bad Abbach (Foto: Urheber: Ingrid Fritsch/Marktgemeinde Bad Abbach)
    Zum 01. September startete Sophie Schelkshorn ihre Ausbildung zur Verwaltungssekretärin als Beamtenanwärterin der 2. Qualifikationsebene. Und Andreas Artmann, ebenfalls neu im Rathaus tätig, studiert im dualen Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Hof für die 3. Qualifikationsebene als „Verwaltungsinspektoren-Anwärter“.
    „Herzlich Willkommen,“ so Erster Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald, „wir wünschen Ihnen einen guten Start und viel Spaß bei den neuen Herausforderungen und natürlich erfolgreiche Abschlüsse.“
    Gemeinsam mit Geschäftsstellenleiter Georg Brunner, der auch für die Ausbildung der Beiden verantwortlich zeichnet, begrüßte er die „Neuen“ und überreichte die Ernennungsurkunden.
  • Ausbildung im Gesundheitswesen –

    Berufsorientierung an den Schulen im Landkreis

    Landrat Martin Neumeyer besuchte im Rahmen der Veranstaltung zur Berufsorientierung eine Klasse der Angrüner Mittelschule, um seine Wertschätzung auszudrücken und die Wichtigkeit der Aktion zu verdeutlichen (Foto: Christian Gabler/Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer besuchte im Rahmen der Veranstaltung zur Berufsorientierung eine Klasse der Angrüner Mittelschule, um seine Wertschätzung auszudrücken und die Wichtigkeit der Aktion zu verdeutlichen (Foto: Christian Gabler/Landratsamt Kelheim)
    Bereits mehrere Schulen haben das neue Angebot des Zentrums für Chancengleichheit wahrgenommen und die Broschüre „Ausbildung im Gesundheitswesen“ mit dem dazugehörigen Vortrag zur Berufsorientierung genutzt. Die Angrüner Mittelschule in Bad Abbach, die Mittelschule in Ihrlerstein und die Mittelschule in Riedenburg beteiligten sich als erste Schulen an der Initiative.
  • Ausbildung im Rathaus abgeschlossen - Verabschiedung

    Zum Abschied gabs noch einen Blumenstrauß für Luisa Reitinger, der von Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald überreicht wurde (Foto: Wahode/Markt Bad Abbach)Zum Abschied gabs noch einen Blumenstrauß für Luisa Reitinger, der von Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald überreicht wurde (Foto: Wahode/Markt Bad Abbach)Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald verabschiedete heute schweren Herzens die Auszubildende Luisa Reitinger. Sie schloss heuer ihre 2019 begonnene Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten ab. In dieser Zeit lernte sie alle Abteilungen im Rathaus kennen und wurde zu einer guten Unterstützung der Mitarbeiter*innen hier im Haus. Die theoretischen Kenntnisse erlernte sie im Blockunterricht in der Berufsschule Regensburg Prüfening und wechselnden Standorten der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS).
    Die Begeisterung für ihren gewählten Beruf spiegelt ihr Wechsel zum Landratsamt Kelheim und der weiterführenden, 2-jährigen Beamtenausbildung im mittleren Dienst wider.
    "Wir wünschen dir auch für die nächste Qualifikation und die kommenden Jahre viel Erfolg und Erfüllung, beruflich wie privat, und freuen uns jederzeit über deinen Besuch hier im Rathaus." so der Bürgermeister bei der offiziellen Verabschiedung im Sitzungssaal.
  • Ausbildungs-Scouts der IHK an der Aventinus-Mittelschule

    Orientierung auf Augenhöhe:

    Viele Schülerinnen und Schüler sind sich unsicher, welcher Karriereweg der Beste für sie ist.
    Die beteiligten Ausbildungs-Scouts, IHK Geschäftsführer Manuel Lorenz und das Team der AMA (Foto: Andreas Reichinger)Die beteiligten Ausbildungs-Scouts, IHK Geschäftsführer Manuel Lorenz und das Team der AMA (Foto: Andreas Reichinger)
    Die Möglichkeiten scheinen schier und endlich und viele Jugendliche wünschen sich eine bessere Berufsorientierung bereits an der Schule. Rektor Wolfgang Brey von der Aventinus-Mittelschule Abensberg und sein Lehrerteam setzt das bayernweit IHK-Projekt der Ausbildungs-Scouts seit Jahren an seiner Schule äußerst erfolgreich um. Und das funktioniert so:
  • Ausbildungsabschluss als Bester Bayerns

    Der gelernte Industrie-, bzw. Laborelektroniker Andreas Gruber ist seit November 2014 beim Markt Bad Abbach beschäftigt.

    v. l.: Dr. Benedikt Grünewald, Andreas Gruber, Nico Nauthe, sowie Andreas Fiedler bei der Zeugnisübergabe (Foto: Ingrid Fritsch/Marktgemeinde Bad Abbach)v. l.: Dr. Benedikt Grünewald, Andreas Gruber, Nico Nauthe, sowie Andreas Fiedler bei der Zeugnisübergabe (Foto: Ingrid Fritsch/Marktgemeinde Bad Abbach)
    Gruber absolvierte in den vergangenen Jahren verschiedene Fachseminare und Grundlagenkurse für den Kläranlagenbetrieb. Im Sommer schloss er nun seine Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik als Bester in Bayern ab. „Dazu gratuliere ich sehr herzlich.“ so Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald. Auch sein Kollege Nico Nauthe, ausgebildeter Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Lüftung, ist seit September 2020 im Team der Kläranlage. 2022 beendete er erfolgreich seinen Klärwärter-Grundkurs. Grünewald bei der Zeugnisübergabe im Rathaus: „Der Markt Bad Abbach freut sich über das gut ausgebildete, engagierte Team der Kläranlage unter Leitung von Andreas Fiedler.“
    Die Kläranlage Bad Abbach feiert 2022 bereits ihr 30-jähriges Bestehen, am 5. August 1992 floss der 1. Liter Abwasser durch die Anlage! International bekannt wurde die 2015 modernisierte Kläranlage nach dem Umbau als Pilotprojekt „Kläranlage der Zukunft“. Dabei spielte ein reduzierter Energieverbrauch bei gleichbleibend hoher Reinigungsleistung eine wesentliche Rolle. Neben den wirtschaftlichen Vorteilen durch eine Verringerung der jährlichen Stromkosten (momentan aktueller denn je) punktet auch die positive Ökobilanz.
    „Mit dem geschulten Team unserer Kläranlage ist gewährleistet, dass die moderne Technik auch weiterhin in besten Händen ist.“ so Grünewald.
  • Ausbildungsabschluss Kinderhospizhelfer*innen

    Gleich sieben Frauen haben im Juli die jüngste Hospizhelfer-Ausbildung im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Landshut erfolgreich abgeschlossen.

    (Foto: Antonie Neppl)(Foto: Antonie Neppl)
    Dieser Dienst ist 2015 von dem Malteser Hilfsdienst e. V. in Landshut gegründet worden. Seit Anfang 2022 wird der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst nun von Eugen Daser geleitet.
    Die Kursleitung Stefanie Fröhlich und Eugen Daser würdigten zuvor in einer kurzen Rede die Bereitschaft der Teilnehmenden, sich auf diese wichtige Arbeit einzulassen und sich damit auch den eigenen Verlusterfahrungen noch einmal zu stellen und neue Wege des Umgangs kennenzulernen.
  • Ausbildungsbeginn 2023 am Landratsamt Kelheim:

    Landrat Martin Neumeyer heißt neue Nachwuchskräfte herzlich willkommen

    Landrat Martin Neumeyer und die Vertreter aus dem Landratsamt heißen die Nachwuchskräfte herzlich willkommen (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer und die Vertreter aus dem Landratsamt heißen die Nachwuchskräfte herzlich willkommen (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Am 1. September 2023 haben 4 Beamtenanwärterinnen/Beamtenanwärter die Ausbildung in der 2. Qualifikationsebene (kurz 2. QE) begonnen. Zwei der Nachwuchsbeamten hatten bereits eine anderweitige Berufsausbildung abgeschlossen. Aufgrund der attraktiven Möglichkeiten, die eine Beamtenlaufbahn bietet, entschlossen sie sich zu einer Neuorientierung und absolvieren im Landratsamt die Ausbildung in der 2.QE.
  • Ausbildungssituation stabilisiert sich

    Handwerkskammer verzeichnet Plus an Lehrverträgen von 5,14 Prozent

    Das Handwerk hat in der Krise bewiesen, dass es sehr gute Perspektiven bietet. Auch nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres ist ein Einstieg für Jugendliche jederzeit möglich, viele freie Stellen gibt es heuer unter anderem im Zimmererhandwerk. (Foto: Kökeny Studios, Pfarrkirchen)Das Handwerk hat in der Krise bewiesen, dass es sehr gute Perspektiven bietet. Auch nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres ist ein Einstieg für Jugendliche jederzeit möglich, viele freie Stellen gibt es heuer unter anderem im Zimmererhandwerk. (Foto: Kökeny Studios, Pfarrkirchen)

    4.912 Nachwuchskräfte starten heuer in Niederbayern (2.561) und der Oberpfalz (2.351) ihre Handwerksausbildung. Das sind 5,14 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. „Die positive Entwicklung bei den neu registrierten Ausbildungsverträgen zeigt, dass sich die Ausbildungssituation im Handwerk langsam wieder stabilisiert“, so der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt zu den aktuell veröffentlichten Zahlen der Handwerkskammer zum Start des diesjährigen Ausbildungsjahres. Die zurückliegenden Krisenmonate hatten einen negativen Einfluss auf den Berufswahlprozess und erschwerten die ohnehin schwierige Nachwuchsgewinnung für die Ausbildungsbetriebe. „Lange Zeit waren Ausbildungsmessen, Berufsberatungen oder Vorstellungsgespräche kaum oder nur virtuell möglich, das spiegelte sich in den Bewerberzahlen wider“, berichtet Hans Schmidt rückblickend. Jetzt bessere sich die Lage langsam, von einem Idealzustand könne aber nicht gesprochen werden: „Nach wie vor stellen der demografische Wandel, damit einhergehende rückläufige Schülerzahlen und der anhaltende Trend zum Hochschulstudium das Handwerk vor große Herausforderungen.“ Deshalb sei es wichtiger denn je, Kräfte zu bündeln und noch mehr für die Handwerksbranche als Ausbilder und attraktiven Arbeitgeber zu werben.

  • Ausbildungsstart an den Ilmtalkliniken in Pfaffenhofen und Mainburg

    Mehr Auszubildende als Plätze

    Annette Burzin mit Team und den ITK-Azubis Mainburg (Foto: Harald Heckl / ITK)Annette Burzin mit Team und den ITK-Azubis Mainburg (Foto: Harald Heckl / ITK)
    Die Ilmtalkliniken in Pfaffenhofen und Mainburg haben in diesem Jahr über 50 neue Auszubildende an beiden Standorten. Damit hat sich die Zahl der Azubis im Vergleich zum Vorjahr weiter erhöht. Die Ilmtalkliniken bilden folgende Berufe aus:
    Pflegefachfrau/Pflegefachmann, Pflegefachhelfer/in, Medizinische/r Fachangestellte/r, operationstechnische/r Assistent/in und anästhesietechnische/r Assistent/in.
  • Ausbildungsstart bei der Straßenmeisterei Abensberg

    Verstärkung für die Straßenmeisterei Abensberg:

    (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)(Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)Kürzlich hat mit Raphael Scheuerer (auf dem Foto rechts) ein neuer Auszubildender seine dreijährige Lehrzeit zum Straßenwärter begonnen. Stefan Bauer (links), Leiter der Straßenmeisterei, begrüßte den Neuzugang: „Die praxisorientierte Ausbildung eigener Fachkräfte ist in diesen Zeiten wichtiger denn je. Deshalb freut es uns sehr, dass sich auch heuer wieder ein Kollege für uns entschieden hat. Obendrein kennt er als Langquaider die Region aus dem Effeff.“
    Die Straßenmeisterei Abensberg des Staatlichen Bauamts Landshut betreut im Landkreis Kelheim rund 85 km Bundes- und 180 km Staatsstraßen. Sie sorgt dafür, dass dieses wichtige Straßennetz Sommer wie Winter in einem verkehrssicheren Zustand ist.
     
     
    Tobias Nagler
    Staatliches Bauamt Landshut
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Telefon: +49 (871) 9254 114
    Mobil: +49 (172) 4104939
    Fax: +49 (871) 9254 158
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.stbala.bayern.de
  • Ausbildungsstart Landratsamt Kelheim

    Landratsamt heißt vier neue Nachwuchskräfte herzlich willkommen

    Das Landratsamt heißt vier neue Nachwuchskräfte herzlich willkommen; vordere Reihe: die neuen Azubis am Landratsamt Kelheim; hintere Reihe: v.l.: Roswitha Zellner, Lisa-Maria Metz, Susanne Kolb, Erwin Ranftl (alle Personalstelle), Christian Sendlinger (stv. Personalratsvorsitzender), Landrat Martin Neumeyer (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Das Landratsamt heißt vier neue Nachwuchskräfte herzlich willkommen; vordere Reihe: die neuen Azubis am Landratsamt Kelheim; hintere Reihe: v.l.: Roswitha Zellner, Lisa-Maria Metz, Susanne Kolb, Erwin Ranftl (alle Personalstelle), Christian Sendlinger (stv. Personalratsvorsitzender), Landrat Martin Neumeyer (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Am 1. September haben drei Anwärterinnen zur Verwaltungssekretärin (2. Qualifikationsebene) und ein Anwärter zum Diplom-Verwaltungsinformatiker (3. Qualifikationsebene) ihre Ausbildung am Landratsamt Kelheim aufgenommen.
    Zwei der neuen Kolleginnen hatten bereits eine anderweitige Berufsausbildung abgeschlossen. Aufgrund der attraktiven Möglichkeiten, die eine Beamtenlaufbahn bietet, entschlossen sie sich, sich neu zu orientieren und im Landratsamt die Ausbildung in der 2.QE zu absolvieren.
    In einem feierlichen Rahmen hat Landrat Martin Neumeyer die neuen Kolleginnen und den neuen Kollegen zu Beamtinnen und Beamter auf Widerruf berufen und vereidigt.
    „Unsere Anwärterinnen und Anwärter erhalten bei uns eine hochwertige und praxisbezogene Ausbildung. Ihr Arbeitsbereich im Landratsamt steckt voller Perspektiven, mit abwechslungsreichen und anspruchsvollen Aufgaben. Als spätere Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter bilden sie das Fundament einer guten Behörde.“
    Landrat Martin Neumeyer
    Anschließend stand der „erste“ Ausbildungstag ganz im Zeichen des Kennenlernens. Nach einer kurzen Einführung konnten die Anwärterinnen und Anwärter das Landratsamt Kelheim, ihre künftigen Ausbilder und auch die Anwärterinnen des Ausbildungsjahrgangs 2021 zum Austausch kennenlernen.
    Hintergrund zu den Ausbildungen
    Die Ausbildung in der 2. Qualifikationsebene läuft über einen Zeitraum von zwei Jahren. Die theoretische Ausbildung erfolgt in fünf Fachlehrgängen an der Bayerischen Verwaltungsschule in Regensburg, die sich mit praktischen Abschnitten am Landratsamt Kelheim abwechseln.
    Erstmalig in diesem Jahr bildet das Landratsamt einen Beamtenanwärter (3. QE) zum Diplom-Verwaltungsinformatiker (FH) aus. Die Ausbildung findet in Form eines dualen Studiums an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern in Hof (HföD), an der HAW, Hof sowie am Landratsamt Kelheim statt. Das duale Studium dauert drei Jahre. Es wechseln sich die fachpraktische Ausbildung mit den Fachstudienabschnitten ab.
    Das Landratsamt Kelheim engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich der Ausbildung und legt sehr großen Wert auf eigene Nachwuchskräfte. Aktuell durchlaufen am Landratsamt Kelheim 20 Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter, davon 11 Studentinnen und Studenten an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Hof, ihre Ausbildung.
    Wenn Sie sich für eine Ausbildung im Landratsamt Kelheim interessieren, wenden Sie sich jederzeit an Personalleiter Erwin Ranftl (09441 207-1110, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Ausbildungsstation an der Ilmtaklinik GmbH in Pfaffenhofen nimmt Arbeit auf

    Die Ilmtalklinik GmbH hat am Standort Pfaffenhofen kürzlich eine Ausbildungsstation eröffnet.

    Auszubildende mit Ausbildern: Vorne links: Annette Burzin, Ausbildungsbeauftragte der Ilmtalkliniken Hinten links: Christian Degen, Geschäftsführer Hinten 2. Person von links: Dr. Corina Landgraf, Oberärztin Innere Medizin hinten, 2. Person von rechts, Katja Krammer, Teamleiterin der Praxisanleiter vorne rechts: Rosemarie Tanzer, Stationsleitung und Praxisanleiterin Station 4a vorne, 2. Person von links: Annett Fiedler, Praxisanleiterin (Foto: Christoph Seika / ITK)Auszubildende mit Ausbildern: Vorne links: Annette Burzin, Ausbildungsbeauftragte der Ilmtalkliniken, Hinten links: Christian Degen, Geschäftsführer, Hinten 2. Person von links: Dr. Corina Landgraf, Oberärztin Innere Medizin, hinten 2. Person von rechts, Katja Krammer, Teamleiterin der Praxisanleiter, vorne rechts: Rosemarie Tanzer, Stationsleitung und Praxisanleiterin Station 4a, vorne, 2. Person von links: Annett Fiedler, Praxisanleiterin (Foto: Christoph Seika / ITK)
    Letztere ist als neuer Bestandteil in die bestehende internistische Station 4 integriert und umfasst aktuell 5 Betten.
    Die Ausbildungsstation bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Patienten unter fachkundiger Aufsicht von Praxisanleitern, die als Pflegekräfte mitarbeiten, zu versorgen und zu betreuen. Von der Stationsaufnahme, die in einem eigens dafür eingerichteten Stützpunkt erfolgt, über die Administration der Patienten und die Begleitung im Prozess durch den ärztlichen Dienst, bis hin zum Entlassmanagement dürfen die Azubis unter fachmännischer Begleitung hier selbst Hand anlegen.
  • Ausgezeichnete Ausbilder

    Das Bayerische Wirtschaftsministerium und die Handwerkskammer ehren verdiente Ausbilder im Handwerk

    Melanie Wittmann, Regierungsrätin des Bayerischen Wirtschaftsministeriums (li.), HWK-Präsident Dr. Georg Haber (2.v.li.) HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (3.v.re.) und die HWK-Vizepräsidenten Christian Läpple (1.v.re) und Gerhard Ulm (2.v.re.) gratulierten den verdienten Ausbildern aus Niederbayern und der Oberpfalz.  (Foto: Foto Graggo)Melanie Wittmann, Regierungsrätin des Bayerischen Wirtschaftsministeriums (li.), HWK-Präsident Dr. Georg Haber (2.v.li.) HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (3.v.re.) und die HWK-Vizepräsidenten Christian Läpple (1.v.re) und Gerhard Ulm (2.v.re.) gratulierten den verdienten Ausbildern aus Niederbayern und der Oberpfalz. (Foto: Foto Graggo)
    Alle zwei Jahre ehrt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Ausbilderinnen und Ausbilder aus Niederbayern und der Oberpfalz, die sich in einem besonderen Maße für eine hohe Ausbildungsqualität stark gemacht haben. Auch in diesem Jahr wurden zehn oberpfälzische und zehn niederbayerische Ausbilder von Innungen und Kreishandwerkerschaften vorgeschlagen und am Mittwochabend in feierlichem Rahmen in der Handwerkskammer in Regensburg ausgezeichnet.
  • Ausschussgemeinschaft SPD & Linke/mut stellen Antrag an den Landshuter Stadtrat

    Nachdem die Stadt und der Landkreis gemeinsam an einem Aktionsplan Inklusion gearbeitet haben, beantragen wir den Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern bei allen öffentlichen Veranstaltungen der Stadt (z.B. Sitzungen, Bürgerversammlungen, öffentlichen Diskussionsformen).
    Die Ausschussgemeinschaft von SPD und Linke/mut: v.l.: Falk Bräcklein - Linke/mut -, Anja König, Gerd Steinberger und Patricia Steinberger von der SPD (Foto: SPD-Landshut)Die Ausschussgemeinschaft von SPD und Linke/mut: v.l.: Falk Bräcklein - Linke/mut -, Anja König, Gerd Steinberger und Patricia Steinberger von der SPD (Foto: SPD-Landshut)Dass es in unserer Stadt viele Menschen gibt, die gehörlos oder schwerhörig sind, haben wir auch während der Inklusionswochen erleben dürfen. Viele von Ihnen würden sich gern und mehr in das öffentliche Leben einbringen. Deshalb ist es wichtig, dass wir hier als Stadt vorangehen, um dann auch bei privaten oder anderen Veranstaltern zu erreichen, dass auch diese Veranstaltungen mit Gebärdensprachdolmetschern begleitet werden und für Gehörlose zugänglich sind:
     
    Antrag:
    Bei allen öffentlichen Veranstaltungen der Stadt (z.B. Sitzungen, Bürgerversammlungen, öffentlichen Diskussionsformen) werden künftig Gebärdensprachdolmetscher eingesetzt.
  • Ausstellung vom 4.10 bis 30.11. an der Universität Passau

    Reiner Kunze, der im August 90 Jahre alt geworden ist, zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Lyrikern der Gegenwart

    Reiner und Elisabeth Kunze - Erlau (Foto: Rudolf Klaffenböck)Reiner und Elisabeth Kunze - Erlau (Foto: Rudolf Klaffenböck)
    Eine Ausstellung vom 4.10 bis 30.11. an der Universität Passau würdigt den Autor und beleuchtet die zentrale Rolle, die seine Frau Elisabeth Kunze für sein Leben und Werk spielt.
  • Austausch über die Abfallentsorgung

    In der vergangenen Woche hat die Besprechung der rund 60 Wertstoffhofmitarbeiter im Landkreis Kelheim stattgefunden.

    Die Mitarbeiter der Wertstoffhöfe tauschten sich im Landratsamt Kelheim aus. (Foto: Richard Restle/Landratsamt Kelheim)Die Mitarbeiter der Wertstoffhöfe tauschten sich im Landratsamt Kelheim aus. (Foto: Richard Restle/Landratsamt Kelheim)
    Im Landratsamt haben sich alle Mitarbeiter der insgesamt 16 Wertstoffhöfe getroffen und ausgetauscht. Es wurden aktuelle Themen rund um die Abfallentsorgung besprochen. Die Besprechung findet einmal jährlich statt.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Auszeichnung

    Erika Bleicher unterstützt seit 25 Jahren den ACE im Raum Regensburg

    ACE-Kreisvorsitzender Stephan Neu konnte im Beisein der Regensburger Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer die Beisitzerin im Kreisvorstand, Erika Bleicher, für 25 Jahre ehrenamtliches Engagement für den ACE auszeichnen (Foto: Hildebrand/ACE)ACE-Kreisvorsitzender Stephan Neu konnte im Beisein der Regensburger Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer die Beisitzerin im Kreisvorstand, Erika Bleicher, für 25 Jahre ehrenamtliches Engagement für den ACE auszeichnen (Foto: Hildebrand/ACE)Ehrenamtliches Engagement über viele Jahre hinweg ist heute oft nicht mehr üblich – viele Menschen binden sich nur noch kurzfristig für einzelne Projekte. Nicht so beim ACE, Europas Mobilitätsbegleiter. Beim Auto Club Europa können viele Mitglieder der 110 Kreisvorstände in ganz Deutschland auf ein langes Engagement zurückblicken – so auch Erika Bleicher aus dem Kreisvorstand Regensburg.
  • Auszeichnung für 35 Jahre Meisterleistung

    HWK-Präsident Dr. Georg Haber mit Goldenem Meisterbrief geehrt

    Vizepräsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Richard Hettmann (li.) übergab den Goldenen Meisterbrief zusammen mit Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (re.) an Präsident Dr. Georg Haber.  (Foto: HWK-Müller)Vizepräsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Richard Hettmann (li.) übergab den Goldenen Meisterbrief zusammen mit Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (re.) an Präsident Dr. Georg Haber. (Foto: HWK-Müller)
    Eine besondere Auszeichnung für den Präsidenten der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz: Dr. Georg Haber bekam am vergangenen Montag im Rahmen der Präsidiumssitzung den Goldenen Meisterbrief als Silberschmiedemeister und das Abzeichen „Goldenes M“ verliehen. Diese Ehrung erhalten Handwerker, die vor mindestens 35 Jahren in Ostbayern die Meisterprüfung oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt haben und seither selbstständig oder angestellt in dieser Funktion tätig sind.
  • Auszeichnung für beste Maurermeister

    Die Schlagmann-Edmüller Stiftung zeichnete beste Absolventen des Meisterkurses aus

    Die stolzen Absolventen des Meisterkurses, umrahmt von Ausbilder Christian Wastl (1. Reihe, re.) und Kursleiter Johann Baumgärtner (2. Reihe, li.) (Foto: Bytschenko/HWK)Die stolzen Absolventen des Meisterkurses, umrahmt von Ausbilder Christian Wastl (1. Reihe, re.) und Kursleiter Johann Baumgärtner (2. Reihe, li.) (Foto: Bytschenko/HWK)
    30 Teilnehmer haben kürzlich ihre Weiterbildung zum Meister im Maurer- und Betonbauerhandwerk bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg abgeschlossen. Die besten drei Absolventen bekamen einen Förderpreis von der Schlagmann-Edmüller Stiftung. Der Preis soll die Nachwuchshandwerker motivieren sowie das Maurerhandwerk in der Öffentlichkeit ins Gespräch bringen. Ausbilder Christian Wastl zeigte sich begeistert von den Leistungen seiner Meisterschüler. Nach den Fachgesprächen gibt es zur Abschlussfeier samt Preisverleihung in den Ratskeller nach Neutraubling.
  • Auszeichnung für verdiente Meister

    Handwerkskammer verleiht Goldene Meisterbriefe

    Die Handwerkskammer ehrte im Marinaforum ihre „Goldenen“ Handwerksmeister. Es gratulierten Vizepräsident Gerhard Ulm (1. Reihe, v. re.), Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger und Präsident Dr. Georg Haber (2. Reihe, 2. v. re.) sowie Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (Mitte).  (Foto: Fotografie Pokorny)Die Handwerkskammer ehrte im Marinaforum ihre „Goldenen“ Handwerksmeister. Es gratulierten Vizepräsident Gerhard Ulm (1. Reihe, v. re.), Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger und Präsident Dr. Georg Haber (2. Reihe, 2. v. re.) sowie Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (Mitte). (Foto: Fotografie Pokorny)

    Für jahrzehntelange Verdienste im Handwerk ehrte die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz am vergangenen Freitag im Marinaforum Regensburg 29 Handwerksmeister verschiedener Gewerke mit dem Goldenen Meisterbrief und dem goldenen Abzeichen „M“. Diese Ehrung erhalten Handwerker, die vor mindestens 35 Jahren in Ostbayern die Meisterprüfung oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt haben und seither selbstständig oder angestellt in dieser Funktion tätig sind.

  • Auszubildende gemeinsam weiterbilden:

    BDS Azubiakademie unterstützt Betriebe

    12 Azubis besuchten als Belohnung für ihre Teilnahme den Bayerischen Landtag in München. (Foto: Verena Israel, BDS Azubiakademie Mainburg-Kelheim)12 Azubis besuchten als Belohnung für ihre Teilnahme den Bayerischen Landtag in München. (Foto: Verena Israel, BDS Azubiakademie Mainburg-Kelheim)Die BDS Azubiakademie ermöglicht kleinen und mittelständischen Betrieben ihre Auszubildenden kostengünstig an verschiedenen Workshops teilnehmen zu lassen. Regelmäßig treffen sich Auszubildende mehrerer Betriebe zum gemeinsamen Unterricht, der in etwa alle vier Wochen stattfindet. Dieser wird von Unternehmern gehalten, die sich abwechseln und in gemeinsamen Workshops mit den Jugendlichen arbeiten und Kompetenz und Wissen vermitteln. Ziel ist ein aktiver Workshop, in den sich die Auszubildenden einbringen können und Themen gemeinsam erarbeiten. So steht ein Teil der BDS Azubiakademie beziehungsweise des Unterrichts für eigene Referate und Projektarbeit zur Verfügung. Die BDS Azubiakademie wendet sich im weiteren Sinne an alle Berufe, unabhängig vom Ausbildungsjahr.
  • Autobahnausfahrt Abensberg, Standstreifen, A93, brennende Zugmaschine

    Fahrzeugbrand

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 23.11.2022, gegen 00:45 Uhr, bemerkte ein 38jähriger LKW-Fahrer, eine Warnleuchte und Rauch im Rückspiegel.
    Er hielt auf dem Standstreifen der A93, Fahrtrichtung München, Höhe AS Abensberg, an, da brannte bereits der Motorraum seiner Zugmaschine.
    Das offene Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Gegen 01:30 Uhr wurde der linke Fahrstreifen freigegeben und gegen 03:00 Uhr  war der LKW durch den Abschleppdienst geborgen und die Fahrbahn wieder frei. Als Grund für den Brand wurde ein technischer Defekt vermutet.
     
     
     
    Gabriele Dürnhofer
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeiinspektion Mainburg
  • Aventinus Grundschule Abensberg ist jetzt eine „Umweltschule“

    Bislang einmalige Auszeichnung im Landkreis Kelheim

    v.l.: Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Grundschulrektorin Andra Brandl, Umweltreferent Richard Zieglmeier, Astrid Habel vom Eine Welt-Forum und die Lehrerinnen Simone Forstner-Roith, Marion Krohner und Anneke Sinzinger mit Grundschülern und der Fahne. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Grundschulrektorin Andra Brandl, Umweltreferent Richard Zieglmeier, Astrid Habel vom Eine Welt-Forum und die Lehrerinnen Simone Forstner-Roith, Marion Krohner und Anneke Sinzinger mit Grundschülern und der Fahne. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    „Ein Jahr lange haben wir fleißig auf dieses Ziel hingearbeitet, denn Natur und Nachhaltigkeit sind uns wichtig an der Aventinus-Grundschule.“Rektorin Andrea Brandl hat alle Schülerinnen und Schüler, involvierte Lehrerinnen, den 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Umweltreferent Richard Zieglmeier und Astrid Habel vom Eine Welt-Forum auf den Pausenhof geholt, um einen Erfolg zu würdigen: „Wir sind die erste und einzige Umweltgrundschule im Landkreis, und das ist euer Verdienst, Kinder!“ Bayerische Schulen können sich um den Titel „Umweltschule in Europa - Internationale Nachhaltigkeitsschule“, so der ganze Titel, bewerben. Innerhalb eines Schuljahres müssen zwei Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit bearbeitet, dokumentiert und einer Jury vorgelegt werden. Das war erfolgreich.
  • Azubi gesucht?

    Tag der Ausbildung im Landkreis Kelheim (TALK) wertvolle Möglichkeit für Unternehmen
    Ausbildende Unternehmen aus dem Landkreis können sich noch bis 10. Juli zum TALK anmelden. Das Foto stammt vom 3. Talk 2022 (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Ausbildende Unternehmen aus dem Landkreis können sich noch bis 10. Juli zum TALK anmelden. Das Foto stammt vom 3. Talk 2022 (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Ausbildende Unternehmen aus dem Landkreis können sich noch bis 10. Juli zum 4. Tag der Ausbildung im Landkreis Kelheim anmelden. Der sogenannte TALK findet am schulfreien Buß- und Bettag, 22. November, statt.
  • B 15neu: Sanierung nördlich Anschlussstelle Schierling Nord abgeschlossen

    Freie Fahrt auf der B 15neu: Bereits seit Samstagabend – und damit knapp eine Woche eher als ursprünglich vorgesehen – sind die Arbeiten an der Fahrbahn nördlich der Anschlussstelle Schierling Nord abgeschlossen

    Bis zuletzt wurde gearbeitet, doch seit Samstagabend ist die B 15neu nördlich der Anschlussstelle Schierling Nord wieder ohne Einschränkungen befahrbar:  (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)Bis zuletzt wurde gearbeitet, doch seit Samstagabend ist die B 15neu nördlich der Anschlussstelle Schierling Nord wieder ohne Einschränkungen befahrbar: (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)
    Seit Anfang März hatte das Staatliche Bauamt Landshut den rund 4,1 Kilometer langen Abschnitt inklusive der Rampen saniert. Insgesamt investierte der Bund als Baulastträger der Straße rund 3,6 Millionen Euro in die Maßnahme.
  • B 16: Ab kommenden Montag, 30. Oktober, Erneuerung der Fahrbahn bei Saal

    Die Bausaison des Staatlichen Bauamts Landshut neigt sich dem Ende zu

    Ab kommenden Montag erneuert das Staatliche Bauamt die Fahrbahn entlang der B 16 bei Saal. (Foto: Daniela Fuchs/Staatliches Bauamt Landshut)Ab kommenden Montag erneuert das Staatliche Bauamt die Fahrbahn entlang der B 16 bei Saal. (Foto: Daniela Fuchs/Staatliches Bauamt Landshut)
     Ab kommenden Montag, 30. Oktober, wird im Bereich der diesjährig errichteten Lärmschutzwand abschließend die Fahrbahn der B 16 erneuert. Für den Verkehr kommt es zu Einschränkungen.
    In Untersaal entlang der B 16 erneuert das Staatliche Bauamt ab kommenden Montag auf einer Länge von rund 1,3 km die Fahrbahn der Bundesstraße. Ab der Einmündung der Regensburger Straße bis zur Kreisstraße 38 muss die Strecke voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die KEH 19 durch Saal a. d. Donau.
  • B 16: Ab kommenden Montag, 6. Februar 2023

    Vorarbeiten für neue Lärmschutzwand bei Saal

    Ab kommenden Montag entfernt das Staatliche Bauamt Bepflanzung entlang der B 16 bei Saal Gehölze.   (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)Ab kommenden Montag entfernt das Staatliche Bauamt Bepflanzung entlang der B 16 bei Saal Gehölze. (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)Die eigentliche Bausaison des Staatlichen Bauamts Landshut beginnt erst im Frühjahr. Bereits ab kommenden Montag, 6. Februar, finden allerdings Vorarbeiten für die Errichtung der Lärmschutzwand bei Saal statt. Für den Verkehr kommt es zu kleineren Einschränkungen.
    In Untersaal errichtet das Staatliche Bauamt von Mai weg an der B 16 ab der Einmündung der Regensburger Straße eine rund 850 Meter lange und drei Meter hohe Lärmschutzwand. Um Platz für das spätere Baufeld zu schaffen, werden entlang der Bundesstraße in Absprache mit der unteren Naturschutzbehörde Gehölze entfernt, für die nach Abschluss der Maßnahme an anderer Stelle Ersatzpflanzungen erfolgen.
  • B 16: Schwerer Verkehrsunfall fordert eine schwerverletzte Fahrzeugführerin

    Am Freitag, 15.12.2023 gegen 13:58 Uhr befuhr eine 61-jährige Landkreisbewohnerin mit ihrem Pkw, Ford, die Bundesstraße 16 von Kelheim kommend in Richtung Bad-Abbach

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Auf Höhe Alkofen fuhr die 61-jährige aus bislang ungeklärter Ursache auf den, aus ihrer Sicht, linken Fahrstreifen. Hierbei kollidierte sie frontal mit einem ihr entgegenkommenden LKW, welcher in Fahrtrichtung Kelheim unterwegs war. Beide Fahrzeugführer befanden sich alleine in ihren Fahrzeugen. Durch die Wucht des Aufpralles wurde die Ford-Fahrerin schwer verletzt. Sie befand sich einklemmt im PKW, war jedoch ansprechbar. Die Feuerwehr rettete sie aus ihrem PKW. Ein alarmierter Rettungshubschrauber landete vor Ort und verbrachte die schwerverletzte Ford-Fahrerin unverzüglich nach der Erstversorgung in ein Regensburger Krankenhaus. Der Fahrer des LKWs blieb unverletzt.
    An beiden Fahrzeugen entstand Schaden in Gesamthöhe von ca. 38.000 Euro. Die Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen abgeschleppt.
    An der Unfallstelle waren eine Vielzahl von Rettungskräften, sowie ein Rettungswagen, ein Notarzt und ein Rettungshubschrauber, eingesetzt.
    Die Unfallstelle war von ca. 14:00 Uhr bis 17:23 Uhr komplett gesperrt. Durch die Straßenmeisterei fand eine Beschilderung vor Ort statt.
     
    Steffen Heppenheimer
    Polizeikommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    stellv. Dienstgruppenleiter
  • B 299 Donaubrücke Neustadt:

    Vollsperrung ab Montag, 6. November beendet – An-schließend Restarbeiten im Zuge einer zweiwöchigen halbseitigen Sperrung

    Ab Montag, 06. November wird die Vollsperrung der B299 Donaubrücke beendet und es beginnt der Schlussspurt der Arbeiten. Dann ist die Donaubrücke für zwei Wo-chen halbseitig gesperrt. (Foto: De Lorenzo/Staatliches Bauamt)Ab Montag, 06. November wird die Vollsperrung der B299 Donaubrücke beendet und es beginnt der Schlussspurt der Arbeiten. Dann ist die Donaubrücke für zwei Wo-chen halbseitig gesperrt. (Foto: De Lorenzo/Staatliches Bauamt)
    Die heiße Phase bei der Sanierung der Donaubrücke in Neustadt (B 299) wird erfolgreich beendet: Trotz zum Teil widriger Witterungsbedingungen hat das Staatliche Bauamt mit seinen Auftragnehmern in der veranschlagten Zeit die Arbeiten während der Vollsperrung erfolgreich durchgeführt. Mit dem Einbau der Über-gangskonstruktion sowie der Asphaltierung der Fahrbahn von Wöhr bis Mar-ching ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Nun wird die Vollsperrung der Do-naubrücke – wie angekündigt – am Montag, den 6. November aufgehoben. Mit der anschließenden zweiwöchigen halbseitigen Sperrung für den Anliegerver-kehr befindet sich die Baumaßnahme an der Donaubrücke auf der Zielgeraden.
  • B 299 Neustadt: Ab Montag, 25. September Donaubrücke für alle Verkehrsteilnehmer gesperrt

    Heiße Phase bei der Sanierung der Donaubrücke in Neustadt (B 299):

    Ab Montag, 25. September, beginnt die heiße Phase der Arbeiten. Dann ist die Donaubrücke bis Anfang November vollständig gesperrt. (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt)
    Mit dem Einhub der Übergangskonstruktion sowie der Asphaltierung der Fahrbahn von Wöhr bis Marching biegt die Maßnahme des Staatlichen Bauamts Landshut langsam auf die Zielgerade ein. Dafür wird die Donaubrücke – wie angekündigt – von Montag, 25. September, bis zum 3. November für alle Verkehrsteilnehmer vollständig gesperrt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und können sich zeitlich verschieben.
    Bis dato war noch Anliegerverkehr möglich. Da aber nun im nächsten Arbeitsschritt über die gesamte Fahrbahnbreite hinweg gearbeitet werden muss, ist die Brücke technisch schlichtweg nicht passierbar. Das betrifft nicht nur alle Kfz, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer und damit auch Fahrradfahrer oder Fußgänger. Ausnahmen – auch für die Anlieger aus Neustadt sowie den dazugehörigen Ortsteilen – sind nicht mehr möglich.
    Der Verkehr nimmt – wie bisher – die großräumige Umleitung von Neustadt über die B 16 nach Münchsmünster, von dort auf der B 16a nach Vohburg und fährt auf der St 2232 nach Pförring zurück. Die Gegenrichtung wird analog geführt.
    Das Staatliche Bauamt Landshut setzt seit Mitte April und noch bis November die Neustädter Donaubrücke sowie drei kleinere Bauwerke instand und erneuert abschließend auf einer Länge von 2,7 Kilometern die Fahrbahn bis zur Landkreisgrenze. Bei der Sanierung werden unter anderem die sogenannten Brückenkappen, die Abdichtung und der Belag erneuert und neue Geländer und Schutzeinrichtungen angebracht. Durch Verschmälerung der Fahrbahn wird zudem der Geh- und Radweg auf drei Meter verbreitert. Die nun anstehende Vollsperrung nutzt das Staatliche Bauamt, um zugleich die Fahrbahn der B 299 von Wöhr bis Marching zu sanieren.
     
     
    Tobias Nagler
    Staatliches Bauamt Landshut
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Telefon: +49 (871) 9254 114
    Mobil: +49 (172) 4104939
    Fax: +49 (871) 9254 158
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.stbala.bayern.de
  • B299: Tödlicher Verkehrsunfall

    Neustadt a.d.Donau/B299

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Mittwoch den 11.04.2023 ereignete sich um ca. 15:15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B299 auf Höhe Mühlhausen. Die 59-jährige Fahrerin eines Seat Altea, aus dem nördlichen Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm, die in Richtung Neustadt a.d. Donau unterwegs war, stieß mit einem ihr entgegenkommenden MAN-Sattelzug, der in Richtung Siegenburg unterwegs war, aus noch ungeklärter Ursache frontal zusammen. Die Pkw-Fahrerin erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Der 44-jährige Fahrer des Sattelzugs wurde nur leicht verletzt und konnte nach einer kurzen Untersuchung in einem nahegelegenen Krankenhaus bereits wieder entlassen werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in einer ungefähren Gesamthöhe von 100.000 Euro. Durch die Staatsanwaltschaft Regensburg wurde ein unfallanalytisches und technisches Gutachten beauftragt. Die Unfallstelle ist für den Verkehr gesperrt. Die Verkehrslenkung übernehmen die eingesetzten Feuerwehren Mühlhausen und Neustadt a.d. Donau.
     
     
     
    Michael Hörl
    Polizeihauptkommissar
    Polizeiinspektion Mainburg
    stellv. Dienststellenleiter
  • Babybrei trifft Fingerfood

    Unter dem Motto „Babybrei trifft Fingerfood“ referierte Ökotrophologin Rita Neumeyer, vom Netzwerk Kelheim, im Unterricht an der neuen Berufsfachschule für Kinderpflege in Kelheim.

    Die Schülerinnen der neuen Kinderpflegeschule mit Rita Neumayer (2.v.r.) und Lehrerin Elli Kreitmeier (3.v.r.). (Foto: Elli Kreitmeier)
    Fachoberlehrerin Elli Kreitmeier organisierte den Vortrag der Ernährungswissenschaftlerin im Fach „Hauswirtschaftliche Erziehung“ für die Fachklassen. Rita Neumeyer gab den Schülerinnen und Schüler praxisnahe Informationen zur Babyernährung und klassischen Breikost.
    Sie erläuterte dabei den Übergang vom Stillen zur Breikost, die mit neuen Rezepten - selbst gekocht - gut aufgewertet werden können. Zudem zeigte sie dabei neue Trends auf. „Wichtig nach dem Stillen ist zum Beispiel erst gegartes Gemüse anzubieten statt süßer Banane, da die Kleinkinder sonst erfahrungsgemäß eher schwieriger zum Gemüse greifen“, so die Ernährungswissenschaftlerin. Das aus Amerika stammende „led weaning“ findet in vielen jungen Familien Zuspruch.
  • Bad Abbach (Lkrs. Kelheim): Leichtkraftrad entwendet

    Schwerer Fall des Diebstahls

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Im Zeitraum vom 17.01.2023, 22:00 Uhr, bis zum 18.01.2023, 06:00 Uhr, wurde in der Theodor-Heuß-Straße in Bad Abbach ein Motorrad entwendet. Das Leichtkraftrad der Marke Yamaha in schwarz/blauer Farbe war vor einem dortigen Mehrfamilienhaus abgestellt und versperrt. Der Beuteschaden liegt im vierstelligen Bereich. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
    Etwaige Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Kelheim unter der Nr. 09441/5042-0 in Verbindung zu setzen.
     
     
     
    Leipold
    Polizeikommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    Pressesprecher
Google Analytics Alternative