Niederbayern

  • Wasser als Naherholungsraum an der Storchenroute

    Das alte Bad ist ein Anziehungspunkt

    v.l.: Maria Meixner, Ruth Müller, MdL, Kirsten Reiter (Foto: Karin Hagendorn)v.l.: Maria Meixner, Ruth Müller, MdL, Kirsten Reiter (Foto: Karin Hagendorn)
    In Langquaid erinnern sie sich gerne an das ehemalige Naturbad in der Laber, das heute wieder zum Füße-baden einlädt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts zog die Badekultur an der Laber ein. Die Badestelle wurde damals, wegen der guten Sitten, geschlechtergetrennt mit einem hohen Bretterzaun umgeben. Der Fluss wurde auch zum Wäsche waschen genutzt und diente als Schwemme für die Pferde.
    Als vor einigen Jahren die „Storchenroute“ mit vielen Hinweisschildern und bebilderten Tafeln eröffnet wurde, war sie noch ein Geheimtipp für den Wochenend-Spaziergang der einheimischen Anwohner.
    Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller nutzte bei ihrem Besuch in Langquaid die Gelegenheit, die Erinnerungstafeln anzuschauen. Begleitet wurde sie von den SPD-Mitgliedern Maria Meixner und Kirsten Reiter. „Einen besonders schönen Verweilplatz hat der Markt Langquaid hier geschaffen. Ein Bad bei der Hitze wäre jetzt genau das Richtige“, lachte Ruth Müller.
    „Das Labertal ist inzwischen ein Ausflugstipp und der idyllische Radweg zwischen Rottenburg und Niederleierndorf immer gut frequentiert“, erzählte Reiter. Wer entlang der Storchenroute radelt, erfährt viel Wissenswertes über die Landschaft, die Tiere, die hier leben und der Radweg, der Teil des über 80 Kilometer langen Labertalradwegs ist, lädt durch seine abwechslungsreiche Gestaltung immer wieder zum Verweilen und zum Erfrischen ein.
     
     
    Hanna Reiseck
    Studentische Mitarbeiterin
    Ruth Müller
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
    stellvertretende Fraktionsvorsitzende
    Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    0871-95358300
  • Wasser braucht besten Schutz: In Bayern und in der Welt

    Zum Weltwassertag appellieren die Wasserversorger an die Politik umzudenken

    (Grafik: Verband Kommunaler Unternehmen e.V. Landesgruppe Bayern)(Grafik: Verband Kommunaler Unternehmen e.V. Landesgruppe Bayern) „Trinkwasser braucht mehr denn je höchste politische und gesellschaftliche Wertschätzung“, sagt Marcus Steurer, Vorsitzender der VKU-Landesgruppe Bayern zum Weltwassertag und mit Blick auf den jüngsten Klimabericht des IPCC. Der heutige Weltwassertag steht unter dem Motto „Wandel beschleunigen“. Dazu Steurer weiter: „In der Klimakrise ist der Wandel hin zu mehr Wasserschutz das Gebot der Stunde, für resiliente Strukturen.“ Als Geschäftsführer der infra fürth gmbh ist er selbst für das Wasser von gut 130.000 Einwohnern verantwortlich.
    Wie wichtig ein gemeinsames politisches Verständnis zum Schutz des Wassers wäre, zeigen aktuelle Debatten in Bayern zum neuen Landesentwicklungsprogramm (LEP), als zentralem Instrument, Menge und Qualität der Trinkwasservorkommen langfristig sicherzustellen. Leider schwächen mehrere Anträge der Regierungsfraktionen im Bayerischen Landtag das LEP dahingehend an wichtigen Stellen ab. Ein gemeinsamer Verbändebrief von Bayerischer Städtetag, Bayerischer Gemeindetag, DVGW, VBEW und VKU-Landesgruppe Bayern fordert daher die Abgeordneten im Landtag auf: Keine Aufweichung des Trinkwasserschutzes in Bayern! Sie treten damit ein für die Daseinsvorsorge. Auch Ministerpräsident Dr. Markus Söder wurde von Bayerns Kommunen und ihren Wasserversorgern gleichermaßen gebeten, für den Schutz des kostbaren Guts Wasser einzutreten.
  • Wasserleiche aus der Donau geborgen

    BAD ABBACH; LKR. KELHEIM: Am 02.09.2023, gegen 14:30 Uhr wurde eine leblose männliche Person aus der Donau geborgen, die sich im Treibholz des Lengfelder Altwassers verfangen hatte

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Zuvor hatte ein Zeuge die Rettungsleitstelle über die leblose Person im Wasser informiert. An der Bergung der Wasserleiche waren bis zu 69 Einsatzkräfte von Wasserwacht, Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt.
    Nach polizeilichem Erstzugriff von Kräften der Inspektion in Kelheim, wurden die weiteren Ermittlungen zu Identität und Todesursache durch Kräfte des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Landshut übernommen, die zur Stunde noch andauern.
     
     
     
    Polizeipräsidium Niederbayern
  • Wasserstoffallianz:

    Informationsveranstaltung für interessierte Unternehmen und Betriebe

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Wasserstoffallianz Donauregion Kelheim-Regensburg lädt alle interessierten Unternehmen zur Informationsveranstaltung „Hochlauf Wasserstoffwirtschaft und aktuelle Bedarfsabfrage“ im Raum Kelheim und Regensburg ins Kurhaus nach Bad Abbach (Kaiser-Karl-V.-Allee 5) ein. Diese findet am Donnerstag, den 29. Februar von 9-11 Uhr statt. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist noch bis 26. Februar möglich, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Wasserstoffzentrum zum Greifen nahe

    SPD-Landtagsabgeordnete und Markträtin von Pfeffenhausen Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete und Markträtin von Pfeffenhausen Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Pfeffenhausen unter den Top drei Standorten im Bundesentscheid für nationales Wasserstoffzentrum

    „Ein Glücksfall für die Gemeinde und den ganzen Landkreis Landshut ist die Entscheidung, dass die Marktgemeinde Pfeffenhausen sich nun unter den letzten drei Bewerbern für den Standort des nationalen Technologie- und Innovationszentrums Wasserstoff befindet“, kommentiert die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete und Marktgemeinderätin Ruth Müller diese erfreuliche Entwicklung. Beim bundesweiten Standortwettbewerb geht es darum, einer neuen Technologie Raum und Zukunft zu geben, nämlich der Entwicklung und Forschung bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik. „Gerade unsere Region, die sehr von der Automobilbaubranche und der Zulieferindustrie geprägt ist, kann damit Standards für den Strukturwandel und den Transformationsprozess im Bereich von Mobilität, erneuerbaren Energien und zukunftsfesten Arbeitsplätzen setzen“, so Ruth Müller, die in Sachen Anwenderzentrum in ständigem Austausch mit Bürgermeister Florian Hölzl, dem Landratsamt und den Abgeordnetenkollegen steht.
    Sollte Pfeffenhausen nach der Machbarkeitsstudie den Zuschlag für den bundesweiten Standort erhalten, berge dies Entwicklungschancen für die Marktgemeinde im Handel, im Gastgewerbe und im kulturellen Bereich, denn die Arbeitsplätze, die dort entstehen, ziehen hochqualifizierte Mitarbeiter mit ihren Familien nach sich. Müller möchte ihr bundesweites Netzwerk weiterhin nutzen, um sich vehement für den Standort Pfeffenhausen als Standort der zukunftsweisenden Technologie Wasserstoff einzusetzen. Die finale Entscheidung wird im Sommer anhand von Machbarkeitsstudien fallen.



    Sigrid Altweck
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin
    Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300

  • Wasserwacht erhöht Alarmstufe:

    Mehr als 150 Wasserrettungskräfte in erhöhter Alarmbereitschaft – Weitere rund 82.500 aktive Mitglieder der Wasserwacht einsatzbereit

    BRK Kreisverband Kelheim (Grafik: BRK Kreisverband Kelheim)Der Deutsche Wetterdienst warnt vor ergiebigem Dauerregen in wechselnder Intensität. Aufgrund der prognostizierten Pegelstände im Südwesten Bayerns erhöht die Wasserwacht Bayern ab dem heutigen Freitagabend (20:00 Uhr) die Alarmstufe für die Wasserrettungszüge Schwaben, Oberbayern und Ober-/Mittelfranken von Alarmstufe 1 auf Alarmstufe 2. Die Wasserrettungszüge Niederbayern/Oberpfalz und Unterfranken bleiben weiterhin auf Alarmstufe 1.
  • WasserWratten patschnass –

    Ein Wettbewerb begeistert die Kinder der Kreiswasserwacht Kelheim

    Mit viel Freude nahmen die Kinder am Wettbewerb teil (Foto: BRK-Landkreis Kelheim)Mit viel Freude nahmen die Kinder am Wettbewerb teil (Foto: BRK-Landkreis Kelheim)
    Eine lange Zeit musste die Kreiswasserwacht Kelheim mit ihren vier Ortsgruppen ohne landkreisinternen Wettbewerb auskommen. Doch seit letztem Jahr ist sie um eine Attraktion reicher: Bereits zum zweiten Mal lud die Kreiswasserwachtsjugendleitung, Valerie Posset und Simone Göttfried, alle Wasserwachtskinder aus dem Landkreis zur WasserWratten-Rallye ins Freibad Rohr in Niederbayern ein. Gemeinsam mit der eigens dafür gegründeten Arbeitsgruppe wurde ein Nachmittag voller Spiel und Spaß gestaltet, der den WasserWratten noch lange in Erinnerung bleiben wird.
  • Wechsel des stellvertretenden Leiters bei der Polizei in Mainburg

    Mit Ablauf Januar 2023 geht der Leiter der Verfügungsgruppe und zugleich stellvertretende Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Mainburg, Polizeihauptkommissar Heribert König, in den wohlverdienten Ruhestand.
    (Foto: Polizeiinspektion Mainburg)(Foto: Polizeiinspektion Mainburg)Über 40 Jahre leistete Polizeihauptkommissar König Dienst bei der Bayerischen Polizei. In dieser Zeit war er bei verschiedenen Dienststellen in unterschiedlichsten Funktionen eingesetzt. Seit 2017 war er bei der Polizei Mainburg als Leiter der Verfügungsgruppe tätig.
    Am 20.01.2023 überreichte Polizeivizepräsident Manfred Gigler dem neuen Leiter der Verfügungsgruppe der Polizeiinspektion Mainburg, Polizeihauptkommissar Michael Hörl, seine Ernennungsurkunde.
    Polizeihauptkommissar Michael Hörl war zuvor 4 Jahre Dienstgruppenleiter bei der Polizeiinspektion Landshut.
    Polizeivizepräsident Manfred Gigler sowie Erster Polizeihauptkommissar Martin Wuchterl, Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Mainburg, wünschten Polizeihauptkommissar Hörl einen guten Start bei der Inspektion, viel Glück, Erfolg und Freude im Polizeialltag.
     
     
     
    Andreas Lehner
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Mainburg
    Sachbearbeiter Qualitätssicherung
  • Wechsel im Ehrenamt

    Seit 15 Jahren gibt es im Kelheimer Waldfriedhof vierteljährliche ökumenische Abschiedsfeiern für vor oder bei der Geburt verstorbene Kinder aus dem Landkreis mit anschließender Sammelbestattung

    v.l.: Sebastian Perzl, Bernhard Köbler, Anna Schaller, Korbinian Schmoll (Essing). Während des Gottesdiensts wurde nicht fotografiert. (Foto: Michaela Fuhrmann-Neumayr)v.l.: Sebastian Perzl, Bernhard Köbler, Anna Schaller, Korbinian Schmoll (Essing). Während des Gottesdiensts wurde nicht fotografiert. (Foto: Michaela Fuhrmann-Neumayr)
    Fast ebenso lange, mehr als 10 Jahre, sorgten Bernhard Köbler aus Essing und Sebastian Perzl aus Kelheim unentgeltlich für die musikalische Begleitung der Gottesdienste. Nun haben sie ihr Wirken beendet, nicht ohne sich um eine adäquate Nachfolge zu kümmern: Musikpädagogin Anna Schaller aus Hienheim wird mit Schülern das ehrenamtliche Engagement fortsetzen. Zum Abschied und Neubeginn umrahmten sie die letzte Abschiedsfeier zu viert. Sebastian Perzl und Bernhard Köbler wurde für ihren langjährigen Einsatz mit einem kleinen Geschenk gedankt. Mit ihrer Musik haben sie so manche Menschen in Ihrem Schmerz getröstet.
     
    Dr. Gudrun Weida
    Bevollmächtigte für den Landkreis Kelheim von DONUM VITAE (Mitinitiatorin der Sammelbestattungen) Mitterweg 7
    93309 Kelheim
    Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226
  • Wechsel in der Vorstandschaft beim Kreisverband der Frauen Union Kelheim

    Anlässlich der Jahreshauptversammlung legte die langjährige Vorsitzende Dr. Gudrun Weida ihr Amt als Kreisvorsitzende der Frauen Union nieder und machte den Weg frei für ihre Nachfolgerin Martina Sixt.
    v.l.: Siegfried Lösch, Dr. Gudrun Weida, Karin Dachs, Maureen Sperling, Martina Sixt, Ida Hirthammer, MdL Petra Högl (Foto: Frauenunion Landkreis Kelheim)v.l.: Siegfried Lösch, Dr. Gudrun Weida, Karin Dachs, Maureen Sperling, Martina Sixt, Ida Hirthammer, MdL Petra Högl (Foto: Frauenunion Landkreis Kelheim)Diese wurde einstimmig gewählt und erhielt so den notwendigen Rückenwind der Mitglieder. Ida Hirthammer wurde in das Amt der Stellvertreterin nachgewählt und unterstützt die neue Vorsitzende tatkräftig, genauso wie die scheidende Vorsitzende. Siegfried Lösch, stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender, leitete die Wahl, unterstützt durch Karin Dachs. Besonders herzlich gratulierte die CSU-Kreisvorsitzende, MdL Petra Högl. Europa-Kandidatin Maureen Sperling rundete den Abend ab mit einem flammenden Appell für Europa und bat um die Stimme für die CSU-Liste.
    Martina Sixt wohnt in Essing und ist dort Mitglied im CSU-Ortsverband. Gesellschaftliches Engagement liegt ihr sehr am Herzen. „Sich politisch zu betätigen erfordert gerade in der heutigen Zeit Mut, wie aktuelle Ereignisse zeigen. Antidemokratischen Kräften darf man aber nicht das Feld überlassen“. Sixt möchte erreichen, dass sich mehr Frauen politisch engagieren und ihre Themen und Vorstellungen einbringen. Dazu ist es wichtig, dass sich Frauen vernetzen und solidarisch sind. Ziel sei es, den Kreisverband der Frauen Union weiterhin zu vergrößern und vor allem junge Frauen zu werben. Viel notwendiges Handwerkszeug erhält Sixt aktuell durch das Mentoring Programm der Frauen Union Niederbayern. Als Mentorinnen fungieren Petra Högl sowie Dr. Gudrun Weida, die sich über 25 Jahre als Vorsitzende für die Frauen Union engagiert hat.
     
     
    Martina Sixt
  • Wegen massiver Schädigungen an tragenden Bauteilen:

    Lehrschwimmhalle Mainburg wird dauerhaft geschlossen

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Lehrschwimmhalle Mainburg bleibt ab dem morgigen Mittwoch (31.01.) dauerhaft geschlossen. Ursprünglich wäre ein Betrieb bis maximal 30. Juni 2024 statisch freigegeben gewesen. Grundlage dieser vorgezogenen Maßnahme sind die Ergebnisse eines neuerlichen baulichen Gutachtens, das das Landratsamt in Auftrag gegeben hat. Diese wurden in dieser Woche präsentiert. Demnach machen teils massive bauliche Schädigungen dieses Vorgehen zwingend notwendig. Die Stadt Mainburg sowie die verantwortlichen Personen der Schulen und Vereine, die die Lehrschwimmhalle nutzen, wurden bereits informiert.
     
    „Aus Sicht der Tragwerksplanung kann eine weitere Nutzung nicht mehr verantwortet werden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne tragende Elemente kurzfristig versagen. Uns bleibt deshalb keine andere Möglichkeit als diesen Schritt zu gehen. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger hat höchste Priorität und ist wichtiger als alle weiteren Interessen.“
    Landrat Martin Neumeyer
     
    Alle Sprecher der im Kreistag vertretenen Fraktionen tragen die Schließung des rund 50 Jahre alten Gebäudes inhaltlich mit. Im Rahmen der kommenden Kreistagssitzung (5. Februar) werden die Erkenntnisse des Gutachtens den Kreisräten und der Öffentlichkeit vorgestellt.
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Wegen Verkehrssicherungsarbeiten: Sperrung zweier Kreisstraßen

    Zwei Kreisstraßen bei Ihrlerstein und Tiefenbach werden im März für jeweils mehrere Tage gesperrt.

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landdratsamt Kelheim)Es müssen Bäume geschnitten und gefällt werden, um die Verkehrssicherheit erhalten zu können. Die Vollsperrung ist zwingend notwendig, da die Arbeiten mit schwerem forstwirtschaftlichem Gerät ausgeführt werden und bei einer Teilsperrung der Straßen eine erhebliche Gefahr für den Verkehr bestehen würde. Zudem würde sich die Arbeitszeit bei einer Teilsperrung mehr als verdoppeln. Die Arbeiten erfolgen in beiden Abschnitten allerdings nur tagsüber, sodass die Sperrungen zwischen 17 und 8 Uhr aufgehoben werden können.
  • Weihnachts- und Neujahrsgruß des Bezirkstagspräsidenten von Niederbayern

    Bezirkswappen (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)Waren die zurückliegenden Jahre von wirtschaftlichem Aufschwung geprägt, wird uns 2020 als das Jahr des Corona-Ausbruchs mit seinen gravierenden Auswirkungen in Erinnerung bleiben. Wir wurden gemahnt, unser wohl geordnetes Leben nicht als selbstverständlich anzusehen und bekamen vor Augen geführt, dass unsere Existenz trotz allen Fortschritts ein fragiles Konstrukt ist.

    Erstmals seit vielen Jahrzehnten sind wir in der Freiheit unseres Tuns eingeschränkt. Eine Erfahrung, die ein Großteil von uns noch nie gemacht hat. Besonders belastend ist die Situation für unsere pflegebedürftigen, alten, psychisch kranken und behinderten Mitmenschen. Sie haben unter Isolation, Kontaktbeschränkung oder Besuchsverbot besonders zu leiden. Mit Blick auf das Ausland können wir dennoch dankbar sein für ein Gesundheitssystem, das uns bislang vor so schrecklichen Bildern wie aus einigen europäischen Nachbarländern bewahrt hat. Allen, die in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen ihren Dienst am Menschen verrichten, gebührt höchste Anerkennung.

    Auch in unseren Psychiatrischen Bezirkskrankenhäusern wurden zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten wie auch der Beschäftigten entsprechende Maßnahmen ergriffen. Laufende Investitionen des Bezirks in seine Kliniken gewährleisten nicht nur die bestmögliche medizinische Versorgung, sondern auch ein modernes Umfeld, in dem sich unsere Patienten wohlfühlen können. Das Bezirksklinikum Mainkofen kommt im nächsten Jahr mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts und den Vorarbeiten für den dritten Bauabschnitt der kompletten Neustrukturierung wieder einen Schritt näher. Erste Planungen laufen für die Erweiterung des Bezirkskrankenhauses Passau und in Waldkirchen wird eine weitere Institutsambulanz als Außenstelle der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Bezirkskrankenhauses Landshut in Betrieb gehen. In Landshut wird auch die Leitstelle für den "Psychiatrischen Krisendienst Niederbayern" installiert. Die Hotline für Menschen in akuten seelischen Krisen soll Anfang Februar anlaufen.

  • Weihnachtsfeier des Kreisverbandes Kelheim mit Besuch des Nikolauses

    Eine sehr gelungene stimmungsvolle Weihnachtsfeier mit vielen Höhepunkten, zu der auch die Bezirksvorsitzende Judith Wenzl anwesend war, bot der Kreisverband Kelheim den anwesenden Teilnehmern und Teilnehmerinnen im Restaurant Eisvogel in Bad Gögging.
    v.l.: Kreisvorsitzender Bayerischer Beamtenbund Wolfgang Brey, Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband-Kreisvorsitzender Michael Brucker, rechts: Bezirksvorsitzende Judith Wenzl, Kassier Tobias Lottner und einige der Geehrten (Foto: Christine Brey)v.l.: Kreisvorsitzender Bayerischer Beamtenbund Wolfgang Brey, Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband-Kreisvorsitzender Michael Brucker, rechts: Bezirksvorsitzende Judith Wenzl, Kassier Tobias Lottner und einige der Geehrten (Foto: Christine Brey)
    Über 40 Mitglieder des Kreisverbandes folgten der Einladung, um sich in geselliger Runde auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen zu lassen.
    Wie schon im letzten Jahr sorgte Alexandra Käufl von der Aventinus-Mittelschule Abensberg für den anspruchsvollen musikalischen Rahmen und begeisterte alle Anwesenden mit klassischen Weihnachtsliedern. Vorsitzender Michael Brucker bedankte sich anschließend für den musikalischen Ohrenschmaus. Er verwies in seiner kurzen Ansprache unter anderem darauf, dass der BLLV auch in diesem Jahr wieder stark für die Interessen der Lehrerschaft gekämpft habe und nannte in diesem Zusammenhang den Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen, eine gerechtere Bezahlung und die Anerkennung der Leistungen. Es ist Zeit, so Brucker weiter, sich bei dieser Feier auszutauschen und neue Energie für das kommende Jahr zu sammeln.
  • Weihnachtsgruesse 2022

  • Weihnachtskonzert der Musikvereinigung

    Die Musikvereinigung Kelheim schließt das Vereinsjahr 2024 mit dem traditionellen Weihnachtskonzert im Verwaltungsgebäude der Kreissparkasse Kelheim in der Schäfflerstaße 3 ab

    Solisten der Münchner Philharmoniker (Foto: Musikvereinigung Kelheim)Solisten der Münchner Philharmoniker (Foto: Musikvereinigung Kelheim)
    Am 07.Dezemeber gastieren Solisten der Münchner Philharmoniker mit einem auf Weihnachten ausgerichteten Programm. Beginn des Konzerts ist um 19.30 Uhr. Die 50-Jahrfeier des Kulturfördervereins Kelheim findet hiermit ebenfalls ihren Abschluss.
     
    Auf dem Programm stehen folgende Werke:
  • Weihnachtswünsche für Patientinnen und Patienten:

    Bischof Rudolf Voderholzer und Domkapitular Michael Dreßel besuchten Caritas-Krankenhaus St. Lukas Kelheim

    Weihnachtsbesuch im Caritas-Krankenhaus St. Lukas: Bischof Rudolf Voderholzer mit Pflegedirektorin Christina Seifert (li.) und Krankenhausgeschäftsführerin Sabine Hehn (Mi.). Rechts im Bild Landrat Martin Neumeyer mit Domkapitular Michael Dreßel und dem Ärztlichen Direktor Volker Benseler.   (Foto: Hans-Christian Wagner)Weihnachtsbesuch im Caritas-Krankenhaus St. Lukas: Bischof Rudolf Voderholzer mit Pflegedirektorin Christina Seifert (li.) und Krankenhausgeschäftsführerin Sabine Hehn (Mi.). Rechts im Bild Landrat Martin Neumeyer mit Domkapitular Michael Dreßel und dem Ärztlichen Direktor Volker Benseler. (Foto: Hans-Christian Wagner)
    Einen weihnachtlichen Besuch gab es für die Patientinnen und Patienten des Caritas-Krankenhauses St. Lukas in Kelheim: Der Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer und der Vorsitzende des Caritasverbands, Domkapitular Michael Dreßel besuchten zusammen mit Landrat Martin Neumeyer das Krankenhaus. Ein gemeinsamer Weihnachtsgottesdienst in der Hauskapelle wurde live in alle Zimmer übertragen. Im Anschluss erfolgte ein gemeinsamer Rundgang mit dem Landrat sowie Krankenhaus-Geschäftsführerin Sabine Hehn über die Stationen.
  • Weil Frauenherzen anders schlagen

    Landtagsabgeordnete Ruth Müller fordert einen bayerischen Aktionsplan für Frauengesundheit

    Ruth Mueller (Foto: SPD-Niederbayern)Am 28. Mai findet der Internationale Aktionstag für Frauengesundheit zum 26. Mal statt, um weltweit auf die Bedeutung der psychischen und physischen Gesundheit von Frauen aufmerksam zu machen. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Ruth Müller, fordert anlässlich dieses Aktionstags einen bayernweiten Aktionsplan für Frauengesundheit: „Wir haben so hervorragende medizinische Expertise in Bayern: ich finde, dass Bayern darin investieren sollte, dass unsere Expertinnen und Experten gemeinsam an einem Aktionsplan arbeiten, der sowohl Gesundheitsforschung als auch Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung nach Genderaspekten mit einbezieht.“
  • Weil gemeinsam viel mehr möglich ist

    Bezirk Niederbayern veranstaltet große Fachtagung zum Thema „Mit Genossenschaften die Heimat gestalten“

    Rege Diskussion über Genossenschaften: Von rechts Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Carsten Clemens, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Landau-Mengkofen, Moderator Bertram Vogel und Max Riedl, Gründungsberater im Genossenschaftsverband Bayern.  (Foto: Bezirk Niederbayern)Rege Diskussion über Genossenschaften: Von rechts Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Carsten Clemens, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Landau-Mengkofen, Moderator Bertram Vogel und Max Riedl, Gründungsberater im Genossenschaftsverband Bayern. (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Wie kann es funktionieren, dass neue Projekte auch in Zeiten knapper werdender kommunaler Finanzen dennoch realisiert werden können? Eine Option ist, dass Bürger selbst die Initiative ergreift. Eine Möglichkeit hierzu ist die Gründung einer Genossenschaft. Jeder, der möchte, steuert finanzielle oder auch ehrenamtliche Unterstützung bei. Wie es geht, zeigte ein großes Symposium, veranstaltet vom Bezirk Niederbayern. Es fand am Bezirksklinikum Mainkofen statt.
  • Weiter geht’s auf der St 2143 im Landkreis Kelheim:

    Arbeiten zwischen Langquaid und Adlhausen schreiten voran

    Asphaltfräsarbeiten auf der St 2143 (Foto/Grafik: Franziska Weigand/ Staatliches Bauamt Landshut)Asphaltfräsarbeiten auf der St 2143 (Foto/Grafik: Franziska Weigand/ Staatliches Bauamt Landshut)
    Seit Anfang Juli laufen die Instandsetzungsarbeiten an der St 2143. Zwischen Adlhausen und der Einmündung in die Kreisstraße KEH 24 Richtung Sandsbach sind die Vorarbeiten auf der Staatsstraße bereits abgeschlossen. Für die zweite Bauphase wird ab Dienstag, 09.07.2024 das Baufeld bis zur St 2144 Richtung Langquaid erweitert, damit die anstehenden Asphaltarbeiten im gesamten Baufeld in einem Zuge ausgeführt werden können.
    Halbzeit auf der Baustelle zwischen Langquaid und Adlhausen: Die vorbereitenden Arbeiten der Bauphase 1 sind geschafft. Der Abschnitt der St 2143 zwischen der Einmündung der Kreisstraße KEH 8 bei Adlhausen bis zur Einmündung der KEH 24 ist jetzt für die Ausführung des verstärkten, neuen Asphaltoberbaus vorbereitet.
    In der zweiten Bauphase wird im Bereich zwischen dem Anschluss St 2144 bei Langquaid bis zur KEH 8 bei Adlhausen eine neue Asphaltdeckschicht eingebaut. Dafür wird die aktuelle Vollsperrung auf der St 2143 Richtung Norden um eine Länge von ca. 1,3 km bis zur Einmündung in die St 2144 bei Langquaid erweitert.
    Die großräumige Umleitung bleibt bestehen. Die Strecke verläuft wie folgt: Von der St 2143 geht es auf die St 2230 über Rohr i. NB Richtung Bachl, hier weiter auf die St 2144 Richtung Langquaid. Die Umleitung gilt analog auch in die entgegengesetzte Richtung.
    Das Staatliche Bauamt bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die auftretenden Beeinträchtigungen.
    Die Umleitungskarte steht hier als PDF zur Verfügung
     
     
    Daniela Fuchs
    Baurätin
    Abteilungsleiterin
    Abteilung S2 - Landkreis Kelheim
    Staatliches Bauamt Landshut
    Innere Regensburger Straße 7-8, 84034 Landshut
    Telefon +49 (871) 9254 123
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet www.stbala.bayern.de 
    Karriere www.ich-bau-bayern.de 
  • Weiterhin keine Erweiterung der 30-iger-Zone in der Schwestergasse

    Antrag der Stadtratsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Linke/Mut wurde erneut abgelehnt

    SPD-Stadträtin von Landshut: Anja König (Foto: SPD-Landshut)SPD-Stadträtin von Landshut: Anja König (Foto: SPD-Landshut)Der Antrag auf Erweiterung des Tempo-30-Abschnittes in der Schwestergasse wurde abgelehnt und ein gestellter Nachprüfungsantrag aus formalen Gründen nicht anerkannt und durch den Oberbürgermeister nicht angenommen, hat in ein breites Bündnis von Stadträt:innen aus dem Stadtrat nun einen Antrag auf Neubehandlung gestellt. Auch in der Bevölkerung ist der Ruf und die Forderung zu diesem Thema groß und eindeutig. Die mehrheitliche Ablehnung kam hauptsächlich zustande, weil Verwaltung und Polizei sich auf die rechtlichen Fakten der Straßenverkehrsordnung bezogen haben. Es sind allerdings bereits seit Monaten gesetzliche Änderungen des Straßenverkehrsgesetzes auf dem Weg, welche inzwischen im Bundeskabinett und im Bundestag verabschiedet wurden. Ungeachtet dessen liegt seit über einem Jahr ein Gutachten vor, in welchem Möglichkeiten aufgezeigt werden, die bereits zum Zeitpunkt der ersten und zweiten Behandlung des Antrages dem Verkehrssenat hätten nicht vorenthalten werden dürfen.
    Der neue Antrag auf Neubehandlung steht hier als PDF zur Verfügung.
    Das Rechtsgutachten zur Behandlung von Tempo-30-Zonen steht hier als PDF zur Verfügung.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
    Stv. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
    Mobil: 01525-3113535
  • Weltfrauentag am BSZ Kelheim

    Am 8. März war Weltfrauentag

    Weltfrauentag Rosenaktion (Foto: Christine Linhard)Weltfrauentag Rosenaktion (Foto: Christine Linhard)Auf der ganzen Welt wird diesem Tag große Beachtung geschenkt. In vielen Ländern ist er sogar ein Feiertag. Seit mehr als 100 Jahren fordern Frauen mehr Gleichberechtigung, ein Thema, das leider immer noch äußerst aktuell ist.
    Auch am Beruflichen Schulzentrum Kelheim fand an diesem Tag eine Rosenaktion statt. Schülerinnen und Schüler der Klasse BIK1c waren mit ihrer Lehrerin Elena Schwarz im Schulhaus unterwegs und verteilten mit Begeisterung wunderschöne Fair Trade-Rosen. Wer einer Mitschülerin, Lehrerin oder Kollegin eine Freude machen wollte (oder auch einem männlichen Wesen), der konnte im Vorfeld eine oder mehrere Blumen - anonym, mit Widmung oder auch mit einer geheimen Liebesbotschaft versehen - beim Fair Trade-Café bestellen - was gut angenommen wurde. Mit dem Kauf von Fair Trade-Rosen werden aber gleichzeitig auch die Arbeiter - meistens Frauen - in den Blumenfarmen Kenias unterstützt. Der Gewinn aus der Aktion fließt als Spende - wie auch bei den weiteren Aktionen des Fair Trade-Teams in diesem Schuljahr - an „Save the children“. Die größte unabhängige Kinderrechtssorganisation ist weltweit aktiv. Mit ihren Projekten werden z. B. gezielt die Bildung von Mädchen, Mutter-Kind-Versorgung, aber auch Gesundheitsprogramme gegen Kindersterblichkeit gefördert.
    Wir bedanken uns herzlich bei allen, die an dieser Aktion teilgenommen haben. Anderen eine Freude machen und mit netten Worten seine Wertschätzung zeigen - ein gutes Gefühl!
    Christine Linhard, LinAV und Elena Schwarz, LinAV
     
     
    Simone Mittermeier, StRin
    Koordinatorin für außerschulische Kontakte
    Staatliches Berufliches Schulzentrum Kelheim
    Berufsschule mit Außenstelle Mainburg
    Fach- und Berufsoberschule
    Wirtschaftsschule Abensberg
    Schützenstraße 30
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441 2976-0
    Fax: 09441 2976-58
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.bsz-kelheim.de
  • Weltherztag: Pass auf Dein Herz auf

    Einmal im Jahr, am 29. September, findet der Weltherztag statt

    Dr. Andrea Riemenschneider, Chefärztin der Inneren Medizin und Kardiologie der Ilmtalkliniken (Foto: Harald Heckl / ITK)Dr. Andrea Riemenschneider, Chefärztin der Inneren Medizin und Kardiologie der Ilmtalkliniken (Foto: Harald Heckl / ITK)
    Dabei soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass wir uns um unsere Herzen kümmern sollen (World Heart Federation: „World Heart Day is a reminder to everyone around the world to take care of their hearts.“), denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind jedes Jahr für mehr als 17 Millionen Todesfälle weltweit verantwortlich - davon alleine 340.000 in Deutschland. Aus diesem Grund haben wir mit der Chefärztin der Inneren Medizin und Kardiologie der Ilmtalkliniken in Pfaffenhofen und Mainburg, Dr. Andrea Riemenschneider, über das Thema Herzinfarkt gesprochen.
  • Weltoffene Gastfamilien gesucht

    Landtagsabgeordnete Ruth Müller (SPD) unterstützt interkulturellen Austausch in Bayern

    SPD-Landtagsabgeordnet Ruth Müller (Foto: Maximilian König)SPD-Landtagsabgeordnet Ruth Müller (Foto: Maximilian König)Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September haben Familien in Bayern die Möglichkeit, ein Gastkind für ein halbes oder ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen. Rund 200 Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren reisen mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland, um hier in einer Gastfamilie die Kultur und Sprache des Landes kennenzulernen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
  • Weltstillwoche 2023: „Stillen im Beruf“

    Anfang Oktober (02.10. bis 08.10.) findet in 120 Ländern weltweit die Weltstillwoche statt

    Die Stillexpertinnen der Ilmtalklinik v.l.: Elke Bossing, Christina Nun, Jasmin Langmair (Foto: Harald Heckl / ITK)Die Stillexpertinnen der Ilmtalklinik v.l.: Elke Bossing, Christina Nun, Jasmin Langmair (Foto: Harald Heckl / ITK)
  • Wenn das Dorf zur City wird

    SPD-Landtagsabgeordnete besucht Bürgermeisterin zum Smart-City-Projekt

    v.l.: Karl Hernitschek, Severin Eder, Dr. Caroline Pecho, Ruth Müller, Florian Maier, Max Köberl (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Karl Hernitschek, Severin Eder, Dr. Caroline Pecho, Ruth Müller, Florian Maier, Max Köberl (Foto: SPD-Niederbayern)
    Ringelai ist eine der elf Gemeinden, die zum ILE (integrierte ländliche Entwicklung) des Ilzer Lands gehören. Gemeinsam mit den Nachbargemeinden sind bereits einige EU-Fördermittel in die Region geflossen, so zum Beispiel auch für die „Mobile Bühne“ Ilzer Land. Und vor zwei Jahren hat die Gemeinde Ringelai mit ihren 10 Partnerkommunen aus dem Ilzer Land den Zuschlag für die dritte Staffel des Modellprojekts “Smart Cities” mit dem Motto „Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“ erhalten. „Gerade die Kommunen im ländlichen Raum erhalten mit kreativen Projekten viele Fördermittel von der EU und der Bundesregierung“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Bayerischen Landtag, Ruth Müller bei ihrem Besuch in Ringelai.
  • Wer is(s)t denn noch normal?

    Kostenfreier Vortrag zu Essstörungen bei Jugendlichen

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Fast in jeder Schulklasse, fast in jeder Jugendgruppe sind heute Jugendliche mit auffälligem Essverhalten oder großen Sorgen um Figur und Gewicht anzutreffen. Aber wo beginnt eine behandlungsbedürftige Essstörung und wie kann ich gefährdeten und betroffenen Jugendlichen hilfreich zur Seite stehen?
  • Wer schützt die gebaute Heimat?

    Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. plädiert für eine systematische Innenentwicklung

    Der im Jahr 2017 eingeführte neue Paragraf § 13b Baugesetzbuch (BauGB) schuf ein vereinfachtes, beschleunigtes Verfahren zur Ausweisung von Neubaugebieten an Ortsrändern für den Wohnungsbau. Der Paragraf war bis Ende 2019 befristet, wurde aber im Zuge des Baulandmobilisierungsgesetzes bis Ende 2022 verlängert. Der Landesverein beobachtet die daraufhin entstandene „Goldgräberstimmung“ um die Ausweisung von Bauland, vor allem in den ländlichen Kommunen, im Hinblick auf Klimaschutz und Flächenverbrauch mit Sorge.
    Gemeinde Haundorf, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen Die Wohnhausgruppe in der Gemeinde Haunstein in Mittelfranken stellt ein zeitgemäßes Beispiel für flächensparendes Bauen im ländlichen Raum dar. Die beiden langgestreckten Wohngebäude, die jeweils drei Wohneinheiten aufnehmen, übersetzen zugleich die Merkmale der fränkischen Kulturlandschaft in die Gegenwart. (Foto: Thomas Lauer)Gemeinde Haundorf, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen Die Wohnhausgruppe in der Gemeinde Haunstein in Mittelfranken stellt ein zeitgemäßes Beispiel für flächensparendes Bauen im ländlichen Raum dar. Die beiden langgestreckten Wohngebäude, die jeweils drei Wohneinheiten aufnehmen, übersetzen zugleich die Merkmale der fränkischen Kulturlandschaft in die Gegenwart. (Foto: Thomas Lauer)
    „Das Bauwesen verantwortet aktuell einen Anteil von mehr als einem Drittel am heimatlichen Ressourcenverbrauch und der Energieaufwand für den Betrieb des Gebäudebestandes nimmt weiter zu. Fossile Energieträger, die nach wie vor den Großteil des Bedarfs decken, aber auch Baumaterialien und nicht zuletzt Grund und Boden stehen nun einmal nur endlich zur Verfügung“,erklärt Prof. Dipl.-Ing. Florian Nagler, Inhaber des Lehrstuhls für Entwerfen und Konstruieren an der TU München und Vorstandsmitglied des Landesvereins.
    Am Ortsrand und im Außenbereich der ländlichen Räume sollte daher grundsätzlich auf die Ausweisung von Neubaugebieten verzichtet werden. Schon seit längerem nämlich ist insbesondere auf dem Land die Tendenz einer Entvölkerung der Ortskerne festzustellen. Maßgebliche Ursache hierfür sind wachsende und ausufernde Einfamilienhausgebiete und Handelsstandorte in den Außenbereichen.
    Dabei bilden leerstehende alte Wohngebäude oder nicht mehr bewirtschaftete Höfe für die Wiederbelebung der Ortsmitten ein großes und wertvolles Potenzial. Darüber hinaus gilt es, das Wohnen – auch für Senioren – in den gewachsenen Ortszentren zu sichern. Dies kann nur über eine entsprechende Attraktivität in den Ortskernen mit ihren historischen Gebäuden, den öffentlichen Aufenthaltsräumen und privaten Freibereichen gelingen.
  • Wertetag am BSZ Kelheim

    Workshop „Alkoholfreie Cocktails mixen“ (Foto: Georg Kluge)Workshop „Alkoholfreie Cocktails mixen“ (Foto: Georg Kluge)
    Zum Ende des ersten Schulhalbjahres fand am Beruflichen Schulzentrum Kelheim ein Gemeinschaftstag statt, an dem die Schülerinnen und Schüler aus allen Schularten (Berufsschule, FOSBOS, Berufsfachschule für Kinderpflege) teilgenommen haben. Gemäß dem Motto „Wir sind eine Schule“ konnten sich die Lernenden in unterschiedlichen Workshops, die von den Lehrkräften oder Schülern selbst angeboten wurden, gegenseitig in lockerer Atmosphäre besser kennenlernen.
    Workshop „Yoga“ (Foto: Georg Kluge)Workshop „Yoga“ (Foto: Georg Kluge)
    Ob Workshop zum Mixen alkoholfreier Cocktails, Yoga, Dart, Schach oder Hip-Hop-Tanz – ein geeigneter Workshop war für jeden mit dabei. Der Wertetag lief in zwei Runden ab, sodass jeder Schüler die Möglichkeit hatte, zwei verschiedene Workshops zu besuchen.
    Die Schülerinnen und Schüler hatten insgesamt einen abwechslungsreichen Tag, an dem Werte wie Toleranz, Zusammenhalt und Wertschätzung aktiv gelebt wurden. Zudem wurde das Gemeinschaftsgefühl der Auszubildenden gestärkt.
    Workshop „Carrera-Bahn“ (Foto: Georg Kluge)Workshop „Carrera-Bahn“ (Foto: Georg Kluge)
    Simone Mittermeier, StRin
     
     
    Simone Mittermeier, StRin
    Koordinatorin für außerschulische Kontakte
    Staatliches Berufliches Schulzentrum Kelheim
    Berufsschule mit Außenstelle Mainburg
    Fach- und Berufsoberschule
    Wirtschaftsschule Abensberg
    Schützenstraße 30
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441 2976-0
    Fax: 09441 2976-58
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.bsz-kelheim.de
  • Wertstoffhof in Wildenberg am 01. und 02.12.2023 geschlossen

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Aus personellen Gründen muss der Wertstoffhof in Wildenberg am Freitag, 01.12. und Samstag, 02. Dezember 2023 geschlossen bleiben.
    Für dringende Fälle steht die Deponie in Haunsbach zur Verfügung.
    Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und Beachtung.
     
    Sonja Endl
    Stellvertretende Pressesprecherin
  • Wertstoffhof Painten am 29.06.2024 geschlossen

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Aus personellen Gründen muss der Wertstoffhof Painten am Samstag, den 29. Juni 2024 geschlossen bleiben. In dringenden Fällen verweisen wir an die Wertstoffzentren und Wertstoffhöfe in der Nähe.
    Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und Beachtung.
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Wertstoffhof Wildenberg geschlossen

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Kommunale Abfallwirtschaft des Landratsamtes Kelheim möchte die Bürgerinnen und Bürger darauf hinweisen, dass der Wertstoffhof Wildenberg in dieser Woche kurzfristig geschlossen bleiben muss.
    Somit können dort am morgigen Freitag (12.08.) und am Samstag (13.08.) keine Gegenstände angeliefert werden.
    Als Ausweichmöglichkeiten dienen das Wertstoffzentrum Arnhofen und die Deponie Haunsbach.
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Wertstoffhof Wildenberg vorübergehend geschlossen

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Aus personellen Gründen muss der Wertstoffhof Wildenberg am Freitag und Samstag (31.03.-01.04.) geschlossen bleiben. In dringenden Fällen rät die Kommunale Abfallwirtschaft den Bürgerinnen und Bürgern zur Deponie in Haunsbach zu fahren.
    Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und Beachtung.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Wertstoffzentrum Arnhofen am 21. März geschlossen

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Aus personellen Gründen muss das Wertstoffzentrum Arnhofen am Dienstag, den 21. März geschlossen bleiben.
    Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und Beachtung.

     

    Lukas Sendtner

    Stellvertretender Stabsstellenleiter

    Pressesprecher

  • Wertstoffzentrum Arnhofen am Freitag (05.01.) geschlossen

    Aus krankheitsbedingten Gründen muss das Wertstoffzentrum Arnhofen am Freitag, den 5. Januar, geschlossen bleiben.

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)In dringenden Fällen können die Bürgerinnen und Bürger folgende Wertstoffzentren zu den genannten Öffnungszeiten anfahren:
    • Haunsbach (8-12 Uhr, 12:30-16:30 Uhr)
    • Kelheim (13-17 Uhr)
    • Langquaid (14-17 Uhr)
    • Neustadt (14-17 Uhr)
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Wertstoffzentrum Haunsbach am 19. Juni geschlossen

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Kommunale Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass das Wertstoffzentrum Haunsbach sowie die Bauschuttdeponie am Mittwoch, 19.06.2024, wegen einer betrieblichen Veranstaltung geschlossen sind.
    Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und Beachtung.
     
    Margarita Limmer
    Pressestelle
    Landratsamt Kelheim
  • Wertvolles Wissen geteilt

    Bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz fand der 18. Ostbayerische Sachverständigentag statt

    Befassten sich mit aktuellen Themen des Sachverständigenrechts: 1. Reihe von links: Jürgen Kilger (Hauptgeschäftsführer HWK Niederbayern-Oberpfalz), Eva Mühldorfer (IHK Niederbayern), Katharina Bleutge (IfS Köln), Anna Maria Tuscher-Sauer (Vizepräsidentin LVS Bayern), Verena Wirwohl (BVS Berlin), 2. Reihe von links: Albrecht Mast (Präsident LVS Bayern), Florian Weigert (1. Vors. VöS), Christina Sadler-Berg (Präsidentin BVS Berlin), Birgit Zorger (IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim), Wolfgang Jacobs (Geschäftsführer BVS Berlin)  (Foto: Fotostudio Daniel)Befassten sich mit aktuellen Themen des Sachverständigenrechts: 1. Reihe von links: Jürgen Kilger (Hauptgeschäftsführer HWK Niederbayern-Oberpfalz), Eva Mühldorfer (IHK Niederbayern), Katharina Bleutge (IfS Köln), Anna Maria Tuscher-Sauer (Vizepräsidentin LVS Bayern), Verena Wirwohl (BVS Berlin), 2. Reihe von links: Albrecht Mast (Präsident LVS Bayern), Florian Weigert (1. Vors. VöS), Christina Sadler-Berg (Präsidentin BVS Berlin), Birgit Zorger (IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim), Wolfgang Jacobs (Geschäftsführer BVS Berlin) (Foto: Fotostudio Daniel)
    Am vergangenen Freitag fand auf Einladung der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz der 18. Ostbayerische Sachverständigentag in Regensburg statt. 170 Sachverständige aus verschiedenen Fachrichtungen trafen sich, um ihr Expertenwissen auszutauschen und sich fortzubilden.
  • Wettbewerb „Kunst und Bauen“ entschieden

    Vor dem neuen Gebäude der Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern wird bald eine Bronzeplastik stehen
    v.l.: Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl und Hubert Huber, 1. Vorsitzender des BBK Niederbayern e. V., mit dem Gewinner-Entwurf des Ehepaars Michaela und Florian Geissler aus Hörlkam bei Geisenhausen, Landkreis Landshut. (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)v.l.: Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl und Hubert Huber, 1. Vorsitzender des BBK Niederbayern e. V., mit dem Gewinner-Entwurf des Ehepaars Michaela und Florian Geissler aus Hörlkam bei Geisenhausen, Landkreis Landshut. (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)
    Auf Initiative von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich wurde im Oktober letzten Jahres die Installation eines Kunstwerks vor dem Neubau der Sozialverwaltung des Bezirks in Landshut und in Verbindung damit die öffentliche Ausschreibung eines Wettbewerbs "Kunst und Bauen" beschlossen. "Ich bin glücklich, dass diese Entscheidung damals getroffen wurde. Der Wettbewerb trägt dazu bei, das heimische Kunstschaffen in den Fokus zu rücken" so Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. Der von der eingebundenen Jury ausgewählte Gewinner-Entwurf wurde in der Sitzung des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses am 23.07.2020 durch den Ausschussvorsitzenden, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, bekannt gegeben.
  • Wettbewerb BAYERNS BEST 50 – Bewerbungen bis 24. März möglich

    Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sucht BAYERNS BEST 50.

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Wirtschaftsreferentin Sandra Schneider unterstützt die Auszeichnung und ruft mittelständische Unternehmen auf, sich zu bewerben.
    Das Staatsministerium ehrt in diesem Jahr wieder die 50 wachstumsstärksten Unternehmen. Den Preis erhalten Mittelständler, die in den vergangenen Jahren die Zahl ihrer Mitarbeiter und ihren Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten.
    Zusätzlich wird aus den Reihen der BAYERNS BEST 50 die „Bayerische Unternehmerin des Jahres“ ausgezeichnet. Auswahlkriterien sind in diesem Fall der wirtschaftliche Erfolg ihres Unternehmens und ihre aktive Rolle im Betrieb.
    Auch die betriebliche Ausbildung ist zentral für unternehmerisches Wachstum und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Gleichzeitig ist sie Ausdruck gelebter gesellschaftlicher Verantwortung des Unternehmers. Deshalb wird auch ein Sonderpreis für herausragendes Engagement bei der Ausbildung im eigenen Betrieb an zwei Unternehmen verliehen.
    Im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums werden die Preisträger durch eine unabhängige Jury bestehend aus Fachleuten einer Prüfungs- und Beratungsgesellschaft nach objektiven Kriterien ermittelt.
    Eine Bewerbung ist bis 24. März online (https://www.stmwi.bayern.de/wettbewerbe/bayerns-best-50) möglich. Die Preisverleihung findet am 24. Juli 2023 im Schloss Schleißheim statt.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Wettrutschen im Freibad

    Am kommenden Freitag, 28.06.2024, veranstaltet die Schwimmabteilung des TSV Mainburg im Freibad von 17 bis 20 Uhr ein Wettrutschen für jedermann
    Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Nachdem im Vorjahr bereits ein sehr großer Andrang beim Wettrutschen herrschte, ist für dieses Jahr vom Organisationsteam eine Optimierung im Ablauf vorgesehen: jeder Teilnehmer erhält einen Transponder, der die Registrierung und Übernahme der Laufzeiten vereinfacht. Dadurch entfallen die bisher verwendeten Teilnehmerbögen auf Papier.
    Für den Transponder ist ein Pfand von 5 € zu entrichten, der nach der Veranstaltung gegen Rückgabe des Transponders erstattet wird. Zur Teilnahme ist der Eintritt im Freibad zu entrichten, die Teilnahme am Wettrutschen selbst ist kostenfrei.
    Die Anmeldung ist am Freitag ab 16:30 Uhr im Freibad am Erste-Hilfe-Raum möglich, für 20:15 Uhr ist die Siegerehrung geplant. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Alle Infos zur Veranstaltung können unter https://mainburg-schwimmen.de/content/wettrutschen/ eingesehen werden.
     
     
    Christin Grundmann-Fritz
    Stadtmarketing - Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismus und Städtepartnerschaften
    Stadt Mainburg
    Marktplatz 1 – 4 | 84048 Mainburg
  • Wichtige Säule der Nahversorgung

    Krisen zeigen hohen Stellenwert der regionalen Getreideverarbeitung: MdL Ruth Müller tauschte sich mit Vertretern des Müllerhandwerks in der Bartmühle aus

    Bei der Besichtigung des Wasserkraftwerks der Bartmühle (v.l.): Dr. Josef Rampl, Geschäftsführer des Bayerischen Müllerbundes, Christel Engelhard von der SPD-Kreistagsfraktion, Ruth Müller, agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Müllermeister Rudi Sagberger, Franz Göbl von der SPD-Kreistagsfraktion und Mühlenverpächter Manfred Fischer. (Foto: Naomi Albiez)Bei der Besichtigung des Wasserkraftwerks der Bartmühle (v.l.): Dr. Josef Rampl, Geschäftsführer des Bayerischen Müllerbundes, Christel Engelhard von der SPD-Kreistagsfraktion, Ruth Müller, agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Müllermeister Rudi Sagberger, Franz Göbl von der SPD-Kreistagsfraktion und Mühlenverpächter Manfred Fischer. (Foto: Naomi Albiez)
    Seit mehr als 600 Jahren vermahlt die Bartmühle am Klötzlmühlbach bei Bruckberg Weizen, Roggen und Dinkel zu Mehl. Der Bach ist ihre Lebensader und ihr Motor – dank ihm kann die regionale Mühle sich bis heute am wettbewerbsintensiven Markt behaupten. „Wenn ich das Wasserkraftwerk nicht hätte, müsste ich zusperren“, stellt Pächter Rudi Sagberger mit Blick auf die seit dem Ukraine-Krieg gestiegenen Energiepreise fest. Anlässlich des Deutschen Mühlentages gaben er und Dr. Josef. Rampl, Geschäftsführer des Bayerischen Müllerbundes, der agrarpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, und Vertretern der SPD-Kreistagsfraktion, Christel Engelhard und Franz Göbl, einen Einblick in ein jahrhundertealtes Handwerk.
  • Wie eilig ist die Gleichberechtigung?

    Frauen sind noch immer nicht auf den großen Bühnen daheim, lautet das Fazit des Frauenempfangs von Ruth Müller, MdL

    Gestalteten den Frauenempfang: Ruth Müller, MdL (r.) und die Kelheimer Stadträtin Maria Meixner (l.) mit Opernsängerin Franziska Rabl (Foto: Thomas Gärtner)Gestalteten den Frauenempfang: Ruth Müller, MdL (r.) und die Kelheimer Stadträtin Maria Meixner (l.) mit Opernsängerin Franziska Rabl (Foto: Thomas Gärtner)
    „Ich bin eine Frau, die weiß, was sie will“, sang Opernsängerin Franziska Rabl beim Frauenempfang von Ruth Müller, MdL in der Stadthalle. Der inhaltliche Schwerpunkt auf der strukturellen Benachteiligung von Frauen in der Musik. Zusammen mit der Kelheimer Stadträtin und Bezirkstagskandidatin Maria Meixner stellte Müller Frauen vor, die wussten was sie konnten und was sie wollten - die aber nicht durften.
  • Wie geht es weiter mit den Apotheken im Labertal?

    Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich besuchten Apotheker-Ehepaar Schuldes

    Besprachen mit dem Apotheker-Ehepaar die Situation der Apotheken auf dem Land, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich (Foto: SPD-Niederbayern)Besprachen mit dem Apotheker-Ehepaar die Situation der Apotheken auf dem Land, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich (Foto: SPD-Niederbayern)
    Immer mehr Apotheken schließen – und das, obwohl sie in einer älter werdenden Gesellschaft von immer größerer Bedeutung sind. Seit die Asam-Apotheke in Rohr geschlossen ist, müssen die Patienten beispielsweise nach Rottenburg fahren, um ihre Medikamente abzuholen. SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich nahmen dies zum Anlass, mit Ulrike und Dr. Hellmut Schuldes über die Struktur der Apotheken im ländlichen Raum zu sprechen. Die beiden betreiben die Apotheken in Rottenburg und sind in der glücklichen Lage, dass Tochter Lea und Sohn Kilian die Apotheken weiterführen wollen. Trotzdem – oder gerade deshalb - haben sie Sorgen, die sie an die beiden Politikerinnen weitergeben wollten.
  • Wie sich das Münchner S-Bahn Debakel auch auf Landshut auswirkt

    Region Landshut zieht den Kürzeren bei Fahrplanänderungen zum Münchner Flughafen

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzt sich für eine bessere Zuganbindung der Region Landshut ein (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzt sich für eine bessere Zuganbindung der Region Landshut ein (Foto: SPD-Niederbayern)Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Landtagsfraktion Ruth Müller nutzte ihre Rechte als Abgeordnete, um die aktuellen Neuerungen im Fahrplan des Flughafenexpresses (ÜFEX) im Rahmen des Bahndialogs im Landtag und im direkten Gespräch mit DB Konzernchef Josel zu diskutieren. Die neuen Fahrplanabweichungen vom direkten Stundentakt führen gerade zu großem Unmut unter den Pendlern, die von Landshut aus an den Flughafen zum Arbeiten fahren. „Wenn die Flughafenpendler aus unserer Region überlegen für den Arbeitsweg wieder aufs Auto umzusteigen, dann läuft aber in der bayerischen Verkehrspolitik etwas gewaltig schief“, so Ruth Müller über ihre Motivation den Auswirkungen der Fahrplanänderung auf den Grund zu gehen. Durch die neuen Unregelmäßigkeiten im Stundentakt sowie eine Ausdünnung des Angebots zu den Hauptverkehrszeiten entsteht für viele Arbeitnehmer eine Situation, die es zunehmend schwieriger macht, auf die Zugverbindung als zuverlässige Autoalternative zurückzugreifen. Dazu kommt der Unmut über die maximal gefüllten Zugabteile. Wie Müller von Konzernchef Josel beim Bahndialog am 06. Dezember in Erfahrung bringen konnte, ist neben zahlreichen Verbindungsoptimierungen am Knotenpunkt Regensburg die dichte Zugfolge der Münchner S1 und S8 für den neuen Fahrplan verantwortlich. „Die Abweichungen von der Takttreue und somit die Optimierung vieler Einzellagen – außer der Situation in Landshut – kann ich nicht akzeptieren“, kritisiert Müller die Entscheidung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, die den Jahresfahrplan des ÜFEX zu verantworten hat. „Und wenn sich dann für unsere Pendler zeigt, dass das Münchner S-Bahn Debakel keine reine Angelegenheit der Münchner ist, sondern sich massiv bis in unsere Region auswirkt, ist es die einzig richtige Entscheidung, dass im Landtag jetzt ein Untersuchungsausschuss zur zweiten Stammstrecke seine Arbeit aufnehmen wird. Was wir brauchen, ist eine lückenlose Aufklärung, warum das Projekt zu einem finanziellen und zeitlichen Fiasko geworden ist“, so Müller. Die Abgeordnete wird sich sowohl an Oberbürgermeister Alexander Putz als auch an Landrat Peter Dreier wenden und beide bitten, sich mit ihr bei Verkehrsminister Bernreiter für eine zügige Taktverdichtung einzusetzen, damit das Landshuter Bahnnetz besser entzerrt werden kann.
     
     
    Thomas Gärtner
    Referent des Abgeordnetenbüros Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    (250 m zum Bürgerbüro vom Parkplatz am Bahnhof)
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Telefax: +49 (0)871 95358 301
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.ruth-müller.de
  • Wiederbestellung der ehrenamtlichen Kreisheimatpfleger für den Zeitraum 2023/2027

    Im Rahmen der jährlichen Dienstbesprechung der Heimatpfleger am 07.12.2022 überreichte Landrat Martin Neumeyer erneut an Monika Kaltner aus Mainburg und an Dr. Wolf Kulke aus Kelheim die Ernennungsurkunden zu ehrenamtlichen Kreisheimatpflegern für den Landkreis Kelheim.

    v.l.: Landrat Martin Neumeyer, Kreismusikpfleger Berthold Wecker, Kreisheimatpflegerin Monika Kaltner, Kreisheimatpfleger Dr. Wolf Kulke, Kreismusikpfleger Sebastian Langwieser (Foto: Pressestelle/Landkreis Kelheim)v.l.: Landrat Martin Neumeyer, Kreismusikpfleger Berthold Wecker, Kreisheimatpflegerin Monika Kaltner, Kreisheimatpfleger Dr. Wolf Kulke, Kreismusikpfleger Sebastian Langwieser (Foto: Pressestelle/Landkreis Kelheim)
    Der Kreisausschuss hatte zuvor in seiner Sitzung am 19.10.2022 beschlossen, die bisherigen Kreisheimatpfleger für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren in gegenseitiger Vertretung zu bestellen.
    Seit 2018 sind die heimatverbundene Monika Kaltner und der regionalhistorisch interessierte Dr. Wolf Kulke als ehrenamtliche Heimatpfleger für den Landkreis Kelheim tätig. In dieser Zeit haben sie sich bei unzähligen Terminen an den Sprechtagen des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege für den Erhalt der wertvollen Baudenkmäler im Landkreis Kelheim eingesetzt. Auch bei der Bauleitplanung der Gemeinden haben Sie die Belange der Heimatpflege vertreten. Über die gesetzlich begründeten Aufgaben im Denkmalschutz und Bauwesen hinaus, sind sie entsprechend der Schwerpunkte der jeweiligen Interessen zu gefragten Ansprechpartner in der Region geworden. Dr. Kulke, als Stadtarchivar mit der hohen Bedeutung historischen Unterlagen vertraut, erleichterte durch die Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg für alle Interessierten und Heimatforscher den Zugang zu Büchern und Schriften der regionalen Heimatliteratur und ist Initiator der aktuell startenden Erfassung von historischer Kulturlandschaft im Landkreis. Monika Kaltner widmet sich insbesondere der Erziehung zum Heimatgedanken und Vermittlung kulturellem Wissens.
    Landrat Martin Neumeyer freut sich sehr, dass sich die beiden fachkundigen Personen für eine weitere Amtszeit zur Verfügung gestellt haben und bedankt sich für das außerordentliche ehrenamtliche Engagement:
    „Gerade in der jetzigen Zeit hat die Heimat, der Ort, an dem man lebt und wo man sich zu Hause fühlt, an Bedeutung gewonnen. Heimat bedeutet für viele Menschen etwas Schönes. Sie denken an den Ort, an dem sie aufgewachsen sind, an ihre Kindheit, an die Familie und an vertraute Freunde aus der Schulzeit. Sie denken an traditionelle Erlebnisse im Jahreslauf. Heimatliches Kulturgut, egal welcher Größe und Bedeutung, egal ob gegenständlich und greifbar oder immateriell, trägt zu diesem Heimatgefühl bei und zeigt uns unsere kulturellen Wurzeln. Das geht aber nicht von selbst, Kulturgut muss bewahrt und gepflegt werden. Ihre Arbeit ist daher für den Landkreis Kelheim wertvoll und unverzichtbar.“
    Die bisherige formale Gebietsaufteilung bleibt bestehen, Dr. Wolf Kulke wird sich insbesondere um den nördlichen Landkreis (Bad Abbach, Essing, Hausen, Herrngiersdorf, Ihrlerstein, Kelheim, Langquaid, Painten, Riedenburg, Rohr, Saal, Teugn), Monika Kaltner um den südlichen Landkreis (Abensberg, Aiglsbach, Attenhofen, Biburg, Elsendorf, Kirchdorf, Mainburg, Neustadt a.d.D., Siegenburg, Train, Wildenberg, Volkenschwand) kümmern, praktisch teilen sich die beiden Kreisheimatpfleger die jeweiligen Aufgaben bzw. setzten Schwerpunkte nach den jeweiligen Interessen.
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Wilde Schätze und Kleestoa-Klauber –

    Kräuterführung in Ihrlerstein

    Am „Ur-Brünnerl“ in Ihrlerstein endet die Kräuterführung rund um Ihrlerstein mit Renate Beck. (Foto: Renate Beck)Am „Ur-Brünnerl“ in Ihrlerstein endet die Kräuterführung rund um Ihrlerstein mit Renate Beck. (Foto: Renate Beck)
    Unweit des historischen Grünsand-Steinbruchs in Ihrlerstein liegt in einem kleinen Waldstück verborgen das „Brünnerl“, das lange Zeit die Menschen auf der trockenen Jura-Hochfläche mit Wasser versorgt hat.
    An diesem romantischen Ziel endet an Mariä Himmelfahrt mit einer kleinen Kostprobe die zweistündige Kräuterführung rund um Ihrlerstein. Neben ein wenig Heimatgeschichte gibt es dabei von Renate Beck, ihres Zeichens Kräuterpädagogin, auch viele Sammel- und Verarbeitungstipps zu den „wilden Schätzen“ am Wegesrand. Treffpunkt zu der VöF-Wanderung ist am Dienstag, dem 15.08., um 18 Uhr an der alten Ihrlersteiner Kirche St. Jakob (Nürnberger Straße 16).
    Eine Anmeldung ist, solange es noch Plätze gibt, unter www.voef.de/naturerlebnis  bis 14.08.2023 möglich.
     
    Termin: Dienstag, 15.08.2023
    Uhrzeit: 18.00 – ca. 20.00 Uhr
    Treffpunkt: Kirche St. Jakob, Nürnberger Str. 16, Ihrlerstein
    Veranstalter: Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e. V.
    Leitung: Renate Beck, Kräuterpädagogin
    Anmeldung: bis 14.08.2023 unter www.voef.de/naturerlebnis
     
     
    Michaela Powolny
    MSc. Biologie/Projektmanagerin Eh-da Flächen
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel: 09441/2077327
    Website: VöF
    Website: Eh-da Flächen
  • Wildenberg: Pkw beschädigt und geflüchtet

    Verkehrsunfallflucht

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 15.11.2023, gegen 18:10 Uhr, beschädigte ein bislang unbekannter Unfallverursacher den in der Rottenburger Straße, am rechten Fahrbahnrand, geparkten Pkw eines 36- Jährigen aus dem Landkreis Kelheim. Der Schaden am parkenden Pkw befindet sich an der linken Fahrzeugseite. Anstatt sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern, flüchtete der Fahrer mit seinem Pkw. Die Höhe des Sachschadens ist nach derzeitigem Stand noch nicht bekannt. Zum Verursacher gibt es keine Hinweise. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Mainburg unter der Telefonnummer 08751/8633-0 entgegen.
     
     
     
    Andreas Lehner
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Mainburg
    Pressebeauftragter
  • Willkommene Finanzspritze aus München

    Landtag gibt die Höhe der Schlüsselzuweisungen 2024 bekannt – Stadt und Landkreis profitieren

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Mueller (Foto: Maximilian König)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Mueller (Foto: Maximilian König)Der Landtag wird für die Schlüsselzuweisungen im Mittel in Höhe von 4,44 Milliarden Euro bereitstellen, das sind 175 Millionen Euro (vier Prozent) mehr als im Vorjahr. Für SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller ein beachtlicher, aber auch erforderlicher Anstieg angesichts steigender Kosten. Die Stadt Landshut erhält 34,94 Millionen Euro, das sind gut drei Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Der Landkreis darf sich über 2,41 Millionen Euro mehr aus München freuen und erhält 23,81 Millionen Euro. Die Gemeinden im Landkreis erhalten zusammen Schlüsselzuweisungen in Höhe von 20,53 Millionen Euro - und damit rund 875.000 Euro weniger als noch 2023.
  • Winter-Trachtenflohmarkt auf dem Huberhof war ein großer Erfolg

    Wie gut das Frauennetzwerk um Nicole Bauer (MdB), Ruth Müller (MdL) und Patricia Steinberger zusammenarbeitet, zeigte sich beim ersten Hofadvent auf dem Huberhof in Niederviehbach

    Beim Winter-Trachtenflohmarkt ist ein Erlös von 2000 Euro zusammengekommen, den Malteser-Dienststellenleiterin Alexandra Beischl (5.v.l.) und ehrenamtlicher Geschäftsführer Hermann Lang (r.) erfreut entgegengenommen haben (Foto: SPD-Niederbayern)Beim Winter-Trachtenflohmarkt ist ein Erlös von 2000 Euro zusammengekommen, den Malteser-Dienststellenleiterin Alexandra Beischl (5.v.l.) und ehrenamtlicher Geschäftsführer Hermann Lang (r.) erfreut entgegengenommen haben (Foto: SPD-Niederbayern)
    Bianca Kapfhammer, die ebenfalls Teil des Gründungsteams ist und die Malteser schon bei vielen anderen Aktionen unterstützt hat, stellte als Organisatorin des Hofadvents für den Sonntag ihre Halle in Schlott dem Trachtenflohmarktteam zur Verfügung. Ein herzliches Vergelt´s Gott dafür.
  • Wir schieben die Bugwelle vor uns her

    SPD-Politikerinnen Rita Hagl-Kehl und Ruth Müller im Gespräch mit Verantwortlichen des AWO-Frauenhauses

    v.l.: Stefanie Martin - AWO Geschäftsführerin -, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, Georg Thurner - Vorstand der AWO-Landshut - sowie Angelika Hirsch - Leiterin des AWO-Frauenhauses in Landshut (Foto: Janina Forster)v.l.: Stefanie Martin - AWO Geschäftsführerin -, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, Georg Thurner - Vorstand der AWO-Landshut - sowie Angelika Hirsch - Leiterin des AWO-Frauenhauses in Landshut (Foto: Janina Forster)

    Das Problem ist nicht neu, tritt jedoch aufgrund der Corona-Pandemie verschärft zutage. „In Bayern fehlen seit Jahrzehnten Frauenhausplätze, es darf nicht sein, dass jede zweite von Gewalt bedrohte oder betroffene Frau mit ihren Kindern aufgrund fehlender Kapazitäten abgewiesen werden muss“, macht Ruth Müller, MdL gleich eingangs deutlich. Georg Thurner, Vorstand der AWO-Landshut, sowie Geschäftsführerin Stefanie Martin und Angelika Hirsch, Leiterin des AWO-Frauenhauses geben der Abgeordneten uneingeschränkt Recht. Seit drei Jahren liegt ein vom bayerischen Staatsministerium beauftragtes, detailliertes Gutachten der Universität Erlangen-Nürnberg vor, das die geringen Kapazitäten in den Frauenhäusern als dramatisch einstuft. In Bayern gibt es laut Sozialministerium insgesamt 38 Frauenhäuser, mit insgesamt 362 Plätzen für Frauen und 437 für Kinder. Das ist nicht einmal ein Frauenhaus pro Landkreis. Gut sichtbar wird dies direkt in der Region. Für die Landkreise Dingolfing-Landau, Rottal-Inn und Landshut gibt es lediglich die beiden Landshuter Frauenhäuser mit demnächst insgesamt 16,5 Plätzen. Mit der endgültigen Freigabe der Fördermittel für das AWO-Frauenhaus wird noch im ersten Quartal gerechnet. Von den im Gutachten geforderten zusätzlichen circa 100 Plätzen ist bisher nur ein geringer Bruchteil entstanden. Mit den neuen Förderrichtlinien gibt es geringfügige Verbesserungen, jedoch sei die gesamte Antragsstellung immens bürokratisch, so Georg Thurner.
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