Niederbayern

  • Corona-Testzentrum des Landratsamtes schließt zum 28. Februar

    Das Testzentrum des Landratsamtes Kelheim schließt zum 28. Februar 2023

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Bis einschließlich dieses Stichtags sind PCR-Testungen und Antigen-Schnelltests noch täglich von 10 bis 18 Uhr im Schloßweg 3, 93309 Kelheim, möglich. Anschließend enden die kostenlosen Testansprüche für Bürgerinnen und Bürger.
    „Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die sich mit ihrer Tätigkeit im Testzentrum in den Dienst der gesamten Gesellschaft gestellt haben. Das Landratsamt hat seit 2020 zusammen mit verschiedenen Dienstleistern viele Testmöglichkeiten geschaffen. Mein Dank gilt hier auch den jeweils verantwortlichen Personen.“
    Landrat Martin Neumeyer
    Seit 10. Februar gelten bayernweit gelockerte Testregelungen. Es reicht ein Selbsttest, der ohne Aufsicht vorgenommen wird, aus. Es ist kein Testnachweis einer offiziellen Teststelle mehr erforderlich.
    Für Besucherinnen und Besucher von beispielsweise Krankenhäusern oder Senioreneinrichtungen ist ein Selbsttest ausreichend. Beschäftigte und Betreiber müssen zwei Mal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen. Auch hier ist ein Selbsttest ausreichend. Gänzlich ausgenommen von der Testpflicht sind Beschäftigte sowie Betreiber, die nicht auf Stationen oder in Bereichen mit besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten eingesetzt sind. Kinder bis zum sechsten Geburtstag, Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sowie Personen, bei denen die Testung ihren Zweck nicht erfüllen kann, sind ebenfalls von der Testpflicht ausgenommen.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Coronavirus: Contact-Tracing-Team beendet seine Tätigkeit

    Mit Ablauf des Monats Juni beendet das sogenannte Contact-Tracing-Team (CTT) seine Tätigkeit offiziell

    Mit Ablauf des Monats Juni beendet das sogenannte Contact-Tracing-Team (CTT) seine Tätigkeit offiziell. Im Bild v.l.n.r.: Werner Scheidl (Sachgebietsleiter Gesundheitsamt), Landrat Martin Neumeyer, Franz Kellner (Abteilungsleiter Gesundheitsamt), Peter Reichl (Leiter CTT), Gerd Rudolf (Leiter CTT) (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Mit Ablauf des Monats Juni beendet das sogenannte Contact-Tracing-Team (CTT) seine Tätigkeit offiziell. Im Bild v.l.n.r.: Werner Scheidl (Sachgebietsleiter Gesundheitsamt), Landrat Martin Neumeyer, Franz Kellner (Abteilungsleiter Gesundheitsamt), Peter Reichl (Leiter CTT), Gerd Rudolf (Leiter CTT) (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Knapp drei Jahre widmete sich eine Vielzahl von Mitarbeitern der Ermittlung und Nachverfolgung von mit dem Coronavirus Infizierten und deren Kontaktpersonen. In den letzten Monaten kümmerte sich das Personal vorrangig um verbliebene Tätigkeiten, die während der Pandemie entstanden sind.
  • CSU feiert wieder Josefi-Tag

    Josefi-Feier der Landkreis-CSU findet wieder statt

    CSU Kreisverband Kelheim (Grafik: CSU)Zur traditionellen Josefi-Feier laden die CSU Essing und die CSU im Landkreis alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, den 19. März 2023 um 19 Uhr ins Gasthaus Ehrl nach Essing ein. Bei musikalischer Umrahmung durch die CSU-Kapelle „Schwarzes Blech“ spricht Bayerns Europaministerin Melanie Huml. Jeder Josef, jeder Beppi, jede Josefa, jede Josefine erhält an diesem Tag von der CSU eine Freimaß. Bereits um 18.30 Uhr findet im Vorfeld der Veranstaltung ein Gottesdienst in der Altessinger Kirche statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.
     
     
    CSU Kreisverband Kelheim
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  • CSU feierte Josefitag in Essing

    Staatsministerin Melanie Huml zu Gast

    Bayerns Europaministerin Melanie Huml (3.v.r.) sprach dieses Jahr bei der Josefifeier der CSU Essing und der Landkreis-CSU (Foto: Stefan Scheuerer)Bayerns Europaministerin Melanie Huml (3.v.r.) sprach dieses Jahr bei der Josefifeier der CSU Essing und der Landkreis-CSU (Foto: Stefan Scheuerer)
    Am Josefitag lädt die CSU traditionell zur politischen Josefifeier nach Essing. In diesem Jahr konnten CSU-Kreisvorsitzender und Landrat Martin Neumeyer, Landtagsabgeordnete Petra Högl und CSU-Ortsvorsitzender Christian Brunner die Bayerische Europaministerin Melanie Huml als Festrednerin gewinnen und begrüßen. Bevor die von der CSU-Blaskapelle „Schwarzes Blech“ musikalisch umrahmte Veranstaltung im Gasthaus Ehrl begann, fand in der Altessinger Kirche ein von Pfarrvikar Emmanuel Onyinye Aneto zelebrierter Gottesdienst statt. In seiner Predigt betonte der Geistliche, dass es Freiheit und Demokratie, die in Deutschland so selbstverständlich sind, in seinem Heimatland Nigeria nicht gebe.
  • CSU lädt zu Austausch mit Bayerns Finanzminister Füracker am kommenden Montag nach Mitterfecking

    Albert Füracker, Bayerischer Staatsminister der Finanzen und für Heimat (Foto: Elena Hegerich)Albert Füracker, Bayerischer Staatsminister der Finanzen und für Heimat (Foto: Elena Hegerich)Die bayerische Landespolitik und die Bundespolitik im Blick haben am kommenden Montag, den 12. Juni 2023 die CSU Saal a. d. Donau und die CSU im Landkreis Kelheim. Diese laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung zu aktuellen bayerischen und bundespolitischen Themen mit Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker ein. Beginn ist um 18.00 Uhr im Gasthaus Zeller in Mitterfecking. „Wir freuen uns auf einen guten Austausch zu aktuellen Themen, wie dem vom Bund geplanten Heizungsgesetz“, betont CSU-Ortsvorsitzender und 2. Bürgermeister Matthias Rieger.
     
     
     
     
     
    Dagmar Rockmaier
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  • CSU-Landtagsfraktion besetzt Schlüsselpositionen neu

    Petra Högl wird Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion zu den Themen Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

    Högl ist nun auch Mitglied im CSU-Fraktionsvorstand
    Die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (rechts) ist neue landwirtschafts- und tourismuspolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber freut sich auf die noch engere Zusammenarbeit mit Petra Högl in ihrer neuen Funktion. (Foto: Stefan Scheuerer)Die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (rechts) ist neue landwirtschafts- und tourismuspolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber freut sich auf die noch engere Zusammenarbeit mit Petra Högl in ihrer neuen Funktion. (Foto: Stefan Scheuerer)Die 85 Mitglieder umfassende CSU-Landtagsfraktion hat diese Woche in seiner Fraktionssitzung die Schlüsselpositionen mit der Wahl der 14 Arbeitskreisvorsitzenden neu besetzt. Die Arbeitskreisvorsitzenden sind die Fachsprecher der Fraktion für die jeweiligen Zuständigkeitsbereiche, die deckungsgleich mit den 14 Landtagsausschüssen sind, in welchen der Großteil der parlamentarischen Arbeit des Bayerischen Landtages stattfindet. Insgesamt besetzte die Fraktion hier fünf Positionen neu. Eine besondere Ehre wurde dabei der Kelheimer Landtagsabgeordneten Petra Högl zuteil. Diese wurde von den Mitgliedern der CSU-Landtagsfraktion einstimmig zur neuen Vorsitzenden des Arbeitskreises Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus gewählt und gehört künftig auch dem CSU-Fraktionsvorstand an.
  • CSU-Landtagswahl

  • D’Not‘nquetscha feiern Jubiläum: 25 Jahre Musikgeschichte

    Sie sind sehr bekannt, sehr beliebt – und sehr beständig:

    Die Abensberger Band „D’Not’nquetscha“ feiert 2023 ihr 25-jähriges Bestehen mit zwei „Bunten Abenden“ im Theater am Bahnhof.
    „D’Not’nquetscha“ feiert ihr 25-jähriges Bestehen. v.l.: Willi Hermann, Heinz Bauer, Hans Eberl und Sepp Eder (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)„D’Not’nquetscha“ feiert ihr 25-jähriges Bestehen. v.l.: Willi Hermann, Heinz Bauer, Hans Eberl und Sepp Eder (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Diese „Bunten Abende“ waren - auch ohne Jubiläum – in den letzten Jahren stets begehrt und die dabei präsentierte Mischung aus schöner, unterhaltsamer Musik und unglaublich witzigen Humoreinlagen einzigartig. Mehr Jubiläums-Tamtam brauchen sie nicht: „Wir waren in den letzten Monaten ständig im Einsatz“, sagt dazu Heinz Bauer, Gründungsmitglied aus Abensberg. In Abensberg selbst beim Ehrenabend der Stadt, im Eisenbahn-Museum in Nürnberg, auf Einladung der Pentlinger Feuerwehr in der Gaststätte Zur Walba und, und und. „Zu viel von uns wär‘ auch nicht gut“, lacht Bauer. Das Publikum sieht das anders: „Interessierte sollten sich schnell Karten besorgen“, rät Melanie Schmid von der Stadtverwaltung Abensberg. Ihre Planungen für die Veranstaltungsreihe „Abensberger Frühlingsgefühle“ sind bald abgeschlossen, die Jubiläums-Auftritte der „D’Not’nquetscha“ sind mit dabei. Am Freitag und am Samstag, 3. und 4. März, sind sie ab 19.30 Uhr zu erleben. Karten gibt es bei „bellibri“ am Stadtplatz, im Herzogskasten in der Dollinerstraße und im Ticketshop des Theaters unter www.tab-abensberg.de
  • Da passt mehr rein

    Offener Wassergraben für mehr Starkregenschutz in Sandharlanden

    Die Bauarbeiten für einen Wassergraben in der Sandstraße in Sandharlanden haben begonnen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die Bauarbeiten für einen Wassergraben in der Sandstraße in Sandharlanden haben begonnen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Am Montag (6. November) erfolgte mit dem symbolischen Spatenstich der Start für eine weitere Starkregen-Schutzmaßnahme im Abensberger Ortsteil Sandharlanden. Dabei wird ein Feldweg auf rund 200 Metern verschwinden, ein offener Wassergraben entsteht. Denn nahe der Sandstraße münden mehrere Regenwasserkanäle in ein Kanalrohr.
  • Damit Jugendliche eine Stimme bekommen

    Landtagsabgeordnete Ruth Müller, MdL unterschreibt für Volksbegehren zur Wahlaltersabsenkung

    v.l.: Franz Wacker, Vorsitzender der KLJB Bayern mit SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller (Foto: Stefan Brix)v.l.: Franz Wacker, Vorsitzender der KLJB Bayern mit SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller (Foto: Stefan Brix)„Auch junge Menschen haben eine Stimme“, sagt SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller. Dann greift sie zum Stift und unterschreibt für das Volksbegehren „Vote 16 – Wahlaltersabsenkung in Bayern“. Wieder eine Unterschrift mehr. Die Initiative „Vote 16“ will die Absenkung des Wahlalters bei Kommunal- und Landtagswahlen. Die BayernSPD unterstützt dieses Vorhaben als so genannter „Bündnispartner“. Auch andere demokratische Parteien und Jugendverbände sind mit im Boot.
    Das Argument der Initiatoren um Franz Wacker, den Vorsitzenden der KLJB Bayern: „Die Anliegen von Jugendlichen bleiben oft unberücksichtigt, obwohl sie von politischen Entscheidungen am längsten betroffen sind“. Dabei dürfe man ihnen ruhig zutrauen, die richtige Wahl zu treffen, meint Wacker. In der Tat: Mit 16 Jahren dürfen Jugendliche bereits weitreichende Entscheidungen treffen und zum Beispiel einen Ausbildungsvertrag abschließen oder entscheiden, ob sie Organspender sein möchten. „Warum also sollten sie nicht wählen und mitentscheiden dürfen, von wem sie regiert werden“, fragt sich Müller. Politisches Interesse entstehe doch nicht erst mit dem 18. Geburtstag.
    Im Gegenteil: Mit 16 Jahren sind die Jugendlichen noch schulpflichtig und können im Unterricht auf Wahlen vorbereitet und zur Stimmabgabe motiviert werden. „So können wir es schaffen, dass Wählen für die jungen Leute zur Selbstverständlichkeit wird“, glaubt Müller.
    In 13 Bundesländern wurde das Wahlrecht bereits geändert. „Es wird Zeit, dass wir in Bayern nachziehen“, betont Müller. Und auch bei der Wahl des Europaparlaments im kommenden Jahr dürfen 16- und 17-Jährige ihre Stimme abgeben, das hat die SPD-geführte Bundesregierung bereits beschlossen.
    25.000 Unterschriften braucht das Bündnis „Vote 16“, damit es zu einem Volksentscheid kommt. Sie sollen bis Mitte Juli gesammelt werden. Für die Landtagswahl ist der allerdings zu spät. Erst bei der Kommunalwahl 2026 könnte das gesenkte Wahlalter angewandt werden. Weitere Informationen unter: www.vote-16.de . Unterschreiben kann man ab Montag auch in Müllers Bürgerbüro in der Nikolastraße 49. Das Büro ist täglich von 8.30 Uhr bis 14.30 Uhr besetzt.
     
     
    Thomas Gärtner
    Referent
    Ruth Müller
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
    Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz
    stellvertretende Fraktionsvorsitzende
    Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    0871-95358300
  • Damit Vermisste schnell gefunden werden

    SPD-Generalsekretäre besuchen bei Sommertour die Rettungshundestaffel in Zwiesel

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (vorne links) mit Dr. Nasser Ahmed (vorne Mitte) mit der Rettungshundestaffel Zwiesel (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (vorne links) mit Dr. Nasser Ahmed (vorne Mitte) mit der Rettungshundestaffel Zwiesel (Foto: SPD-Niederbayern)
    Nur eine Minute und 30 Sekunden hat es gedauert, dann war das Generalsekretärs-Duo der BayernSPD wieder komplett. Suchhündin Lucie hatte nicht länger gebraucht, Dr. Nasser Ahmed, den Vize-General, der im Wald „verloren gegangen war“, zu erschnüffeln. Lucie ist eine von 9 ausgebildeten Suchhunden der Rettungshundestaffel in Zwiesel. Im Rahmen ihrer Sommertour besuchten die beiden SPD-Generäle Ruth Müller, MdL aus dem Landkreis Landshut und Dr. Nasser Ahmed aus Nürnberg zusammen mit den beiden Bürgermeistern Karl-Heinz Eppinger (Zwiesel) und Andreas Kroner (Regen) die ehrenamtliche Gruppe. Mit dabei war auch Landtagskandidat Josef Süß aus Waldkirchen.
  • Dank für engagierten Wahlkampf

    SPD-Senioren bei Ruth Müller, MdL und Stadträtin Anja König

    v.l.: Rolf Haucke, Ruth Müller, Anja König und Maria Haucke (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Rolf Haucke, Ruth Müller, Anja König und Maria Haucke (Foto: SPD-Niederbayern)
    Stellvertretend für die Mitglieder der SPD in Stadt und Landkreis haben der langjährige Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus Rolf Haucke und die ehemalige Stadträtin Maria Haucke einen Blumenstrauß an Ruth Müller und Stadträtin Anja König überreicht. Verbunden mit einem besonderen Danke für einen engagierten Wahlkampf in herausfordernden Zeiten. „Ihr wart wochenlang von morgens bis abends unterwegs bei Veranstaltungen, bei Verteilaktionen und an Infoständen“, bedankte sich Maria Haucke bei den beiden Direktkandidatinnen für den Landtag und Bezirkstag.
  • Dank und Wertschätzung für wichtige Arbeit an 365 Tagen im Jahr

    Landtagsabgeordnete Petra Högl bei Polizei, Rettungsdienst und Krankenhaus

    Die Stationsleiterinnen Schwester Jarka und Schwester Angelika (links) freuten sich sehr über den Besuch von MdL Petra Högl (2.v.r.) und der stv. Fördervereinsvorsitzenden des Mainburger Krankenhauses, Maureen Sperling. Mit auf dem Bild sind auch Ilmtalklinik-Geschäftsführer Christian Degen sowie Pflegedienstleiterin Karin Nadler. (Foto: Stefan Scheuerer)Die Stationsleiterinnen Schwester Jarka und Schwester Angelika (links) freuten sich sehr über den Besuch von MdL Petra Högl (2.v.r.) und der stv. Fördervereinsvorsitzenden des Mainburger Krankenhauses, Maureen Sperling. Mit auf dem Bild sind auch Ilmtalklinik-Geschäftsführer Christian Degen sowie Pflegedienstleiterin Karin Nadler. (Foto: Stefan Scheuerer)
    Wie jedes Jahr nutzte die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) kurz vor Weihnachten wieder die Gelegenheit denjenigen zu danken, die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und an 365 Tagen im Jahr für das Wohlergehen, die Gesundheit sowie die Sicherheit der Bevölkerung im Landkreis Kelheim sorgen. Stellvertretend hierfür besuchte Högl zum Jahresabschluss die Polizei, den BRK-Rettungsdienst sowie die Mainburger Ilmtalklinik. Im Gespräch mit den Verantwortlichen der Polizeidienststellen in Kelheim und Mainburg dankte Petra Högl stellvertretend Dienststellenleiter Manfred Vormittag (Polizeiinspektion Kelheim), stellvertretender Dienststellenleiterin Lisa Schneider (Polizeiinspektion Kelheim) sowie Dienststellenleiter Martin Wuchterl (Polizeiinspektion Mainburg) für deren ganzjährige Arbeit zum Wohle der Sicherheit der Menschen.
    Abgeordnete Petra Högl (Mitte) mit dem Dienststellenleiter der PI Kelheim, Manfred Vormittag sowie dessen Stellvertreterin Lisa Schneider. (Foto: Stefan Scheuerer)Abgeordnete Petra Högl (Mitte) mit dem Dienststellenleiter der PI Kelheim, Manfred Vormittag sowie dessen Stellvertreterin Lisa Schneider. (Foto: Stefan Scheuerer)Abgeordnete Petra Högl mit BRK-Kreisgeschäftsführer Christoph Kühnl (l.) und dem stv. Kelheimer BRK-Rettungswachenleiter Jürgen Fleischmann (Foto: Stefan Scheuerer)Abgeordnete Petra Högl mit BRK-Kreisgeschäftsführer Christoph Kühnl (l.) und dem stv. Kelheimer BRK-Rettungswachenleiter Jürgen Fleischmann (Foto: Stefan Scheuerer)
    Auch den Kräften des Rettungsdienstes im Landkreis dankte die Heimatabgeordnete bei ihrem Besuch der BRK-Rettungswache in Kelheim sowie der BRK-Rettungswache in Riedenburg. „Ich bin früher selbst ehrenamtlich im Rettungsdienst mitgefahren. Ich weiß, was hier geleistet wird. Hierfür möchte ich allen Haupt- und auch Ehrenamtlichen einfach nur „Vergelt´s Gott“ sagen“. Zuletzt ging es für Högl an die Ilmtalklinik nach Mainburg. Zusammen mit Ilmtalklinik-Aufsichtsrätin Maureen Sperling dankte Högl bei einem gemeinsamen Rundgang mit Ilmtalklinik-Geschäftsführer Christian Degen und Pflegedienstleiterin Karin Nadler den Beschäftigten des Hauses. „Herzlichen Dank ihnen allen für die täglich erbrachte, verantwortungsvolle Arbeit für die Gesundheit und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger“, sagte Högl.
     MdL Petra Högl mit dem Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Mainburg, Martin Wuchterl (Foto: Stefan Scheuerer)MdL Petra Högl mit dem Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Mainburg, Martin Wuchterl (Foto: Stefan Scheuerer)
     
    Petra Högl (2.v.r.) und BRK-Kreisgeschäftsführer Christoph Kühnl (l.) zu Gast bei der BRK-Rettungswache in Riedenburg. Auf dem Bild mit Rettungssanitäter Benedikt Hecht (3.v.l.) und Notfallsanitäter Ludwig Häckl sowie BRK-Rettungsdienstleiterin Josefine Gebendorfer. (Foto: Stefan Scheuerer)Petra Högl (2.v.r.) und BRK-Kreisgeschäftsführer Christoph Kühnl (l.) zu Gast bei der BRK-Rettungswache in Riedenburg. Auf dem Bild mit Rettungssanitäter Benedikt Hecht (3.v.l.) und Notfallsanitäter Ludwig Häckl sowie BRK-Rettungsdienstleiterin Josefine Gebendorfer. (Foto: Stefan Scheuerer)
     
     
    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet www.petra-hoegl.de
  • Danke an Schirmherrin Ruth Müller für ihr immenses Engagement

    Seit über sieben Jahren steht die Landtagsabgeordnete Ruth Müller (SPD) als Schirmherrin dem Kinder- und Jugendhospizdienst treu zur Seite

    Ruth Müller, MdL (Bildmitte) setzt sich seit vielen Jahren für den Kinderhospizdienst des Malteser Hilfsdienstes ein (Foto: Malteser Hilfsdienst)Ruth Müller, MdL (Bildmitte) setzt sich seit vielen Jahren für den Kinderhospizdienst des Malteser Hilfsdienstes ein (Foto: Malteser Hilfsdienst)
    Bei vielen Veranstaltungen steckt sie die Gäste mit ihrer Begeisterung für diesen Dienst und die unbedingte Notwendigkeit der Hospizarbeit an. Voller Bewunderung ist sie über das große ehrenamtliche Engagement: „Es ist unglaublich, mit welcher Freude und Tatkraft die ehrenamtlichen Hospizbegleiter*innen sich um das Wohl der Familien kümmern“, so Müller. Selbstverständlich ist in ihren Augen auch, für Spenden zu werben.
  • Dankeschön für 25 Jahre im öffentlichen Dienst

    Die Stadt Abensberg hat Herrn Peter Rottenkolber für 25 Jahre im öffentlichen Dienst gedankt

    v.l.: Franz Piendl, Dr. Uwe Brandl, Peter Rottenkolber und Dr. Rainer Reschmeier (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Franz Piendl, Dr. Uwe Brandl, Peter Rottenkolber und Dr. Rainer Reschmeier (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl überreichte ihm die Dankurkunde der Stadt Abensberg und eine silberne Gedenkmünze mit persönlicher Prägung, von Stadtwerkeleiter Dr. Rainer Reschmeier gab es einen Gillamoos-Maßkrug. Auch Personalleiter Franz Piendl gratulierte herzlich.
    Peter Rottenkolber kam als gelernter Heizungsbauer ins Wasserwerk der Stadt Abensberg. Dort absolvierte er eine Weiterbildung zum Fachkraft für Wasserversorgungstechnik. Die Verlegung von Hauptleitungen, der Hausanschluss bei Neubauten und Sanierungen bei Altbauten sind seine Aufgabenfelder. Die Wartung und Prüfung der Brunnenanlagen und die allgemeine Bauüberwachung fallen ebenfalls in sein Ressort. Auch die Fernwärme-Heizungsanlagen – in der Abensstraße und in der Stadionstraße – werden von ihm gewartet.
    Das Wasserwerk Abensberg fördert natürlich geschütztes Grundwasser. Es findet keine Aufbereitung des Wassers statt. Das Trinkwasser enthält keine chemischen Zusätze und kommt direkt aus der Heimat.
     
     
    Ingo Knott
    Bürger- und Presseinformationen
    Stadt Abensberg • Stadtplatz 1 • 93326 Abensberg
    Tel: +49 9443 9103-110 • Fax: +49 9443 9103-9110 • Mobil: +49 151 16330276
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  • Dankesgottesdienst mit Angehörigen / Übertragung in die Patientenzimmer

    Brückenpflege des Caritas-Krankenhauses St. Lukas erhält Erbschaft

    Landrat Martin Neumeyer (links) mit den Angehörigen von Hannelore Kreitmeier, dem Team der Brückenpflege und Vertretern des Krankenhauses in der Kapelle des Caritas-Krankenhauses St. Lukas (Foto: Sabine Hehn, Caritas-Krankenhaus St. Lukas)Landrat Martin Neumeyer (links) mit den Angehörigen von Hannelore Kreitmeier, dem Team der Brückenpflege und Vertretern des Krankenhauses in der Kapelle des Caritas-Krankenhauses St. Lukas (Foto: Sabine Hehn, Caritas-Krankenhaus St. Lukas)
    Die Brückenpflege des Caritas-Krankenhauses St. Lukas in Kelheim freut sich über eine großzügige Spende: Hannelore Kreitmeier bedachte die Brückenpflege am Krankenhaus Kelheim, welche sich für schwerstkranke Menschen engagiert, ihren Nachlass. Zum Dank fand am 7. Oktober unter der Leitung von Domkapitular Michael Dreßel ein Gottesdienst in der Krankenhaus-Kapelle statt, der auch aus den Patientenzimmern mitverfolgt wurde.
  • Dankveranstaltung für die Verwaltungsangestellten

    Sabine Kovar, Personalrätin für die Verwaltungsangestellten im Landkreis Kelheim, lud ihre Klientel als „Dankeschön für tolle Arbeit“ zu Kaffee und Kuchen ins Cafe Regner in Bad Gögging ein
    v.l.: BBB-Vorsitzender Wolfgang Brey, Personalrätin Sabine Kovar, Frau Reim-Neumayer, BLLV-Kreisvorsitzender Michael Brucker und Kassier Tobias Lottner (Foto: Cafe Regner)v.l.: BBB-Vorsitzender Wolfgang Brey, Personalrätin Sabine Kovar, Frau Reim-Neumayer, BLLV-Kreisvorsitzender Michael Brucker und Kassier Tobias Lottner (Foto: Cafe Regner)
    Auch Kreisvorsitzender Michael Brucker, „Schatzmeister“ Tobias Lottner und der Kreisvorsitzende des BBB Wolfgang Brey zeigten durch ihre Präsenz den Respekt vor den Leistungen der Damen.
    In einem kurzen „Statement“ erinnerte Sabine Kovar an die bisherigen Erfolge des BLLV für deutliche Verbesserungen für Verwaltungsangestellte wie die Eingruppierung in E5, weitere Haushaltsstellen und die Option einer Weiterqualifizierung zur Leitungsassistenz.
    Michael Brucker war ebenfalls voll des Lobes: „Das Kultusministerium hat erkannt, dass die Verwaltungsangestellten längst nicht mehr einfach nur Schreibkräfte wie früher sind, sondern mittlerweile gemeinsam mit der Schulleitung und Schulamtsleitung die Schulen und Schulämter managen! Sie sind eine zuverlässige Kraft, um die Schulleitung zu entlasten und zu unterstützen!“
    Die Sekretärinnen und die Verantwortlichen (Foto: Cafe Regner)Die Sekretärinnen und die Verantwortlichen (Foto: Cafe Regner)
    BBB-Kreisvorsitzender Wolfgang Brey konnte ebenfalls die frohe Kunde weitergeben, die er brandaktuell von der Leiterin der Landesfachgruppe Monika Engelhardt erhalten hatte, dass im neuen Haushaltsentwurf dreihundert neue Stellen vorgesehen sind. Außerdem übermittelte er von Frau Engelhardt die besten Grüße.
    Zum Schluss wurde Frau Reim-Neumayer nach 13-jähriger Tätigkeit an der Grundschule Teugn und Grundschule Hausen mit einem Blumenstrauß in den Ruhestand verabschiedet.
     
     
    Wolfgang Brey, Rektor
    Aventinus-Mittelschule Abensberg
  • Dann halt digital – Vorlesetag 2020

    Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bürgermeister Florian Hölzl lesen exklusiv aus „Die Isardetektive“ – ab Freitag online auf Abruf

    v.l.: Pfeffenhausens Bürgermeister Florian Hölzl und die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller beim Vorlesen (Foto: SPD Niederbayern)v.l.: Pfeffenhausens Bürgermeister Florian Hölzl und die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller beim Vorlesen (Foto: SPD Niederbayern)
    Am alljährlichen bundesweiten Vorlesetag kommen regelmäßig Bürgermeister und Abgeordnete in die Klassen der Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen, um aus selbst ausgewählten Kinderbüchern vorzulesen. Ein Event, bei dem die Schülerinnen und Schüler Politiker als echte Menschen „zum Anfassen“ erleben können und welches oft schon vorweihnachtliche Stimmung verbreitet.
    Bereits letzte Woche war klar: der Vorlesetag am 20. November muss pandemiebedingt abgesagt werden. Doch die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller beschloss kurzerhand, inspiriert von ihrer eigenen, mittlerweile sehr von Video- und Telefonkonferenzen geprägten Arbeit im Bayerischen Landtag, den Vorlesetag 2020 gemeinsam mit Bürgermeister Florian Hölzl in den digitalen Raum zu verlegen. Der kleine Nebeneffekt: Die Veranstaltung wird dadurch auch für alle Interessierten zugänglich, die nicht in die Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen gehen. Ausgesucht haben die beiden sich den ersten Band der erst Mittwoch dieser Woche neu vorgestellten Buchreihe „Die Isar-Detektive“. Bei diesem Buchprojekt des Bayerischen Landtags handelt es sich um einen spannenden Krimi für Kinder im Alter von circa neun bis zwölf Jahren, in dem eine Gruppe von Freunden das mysteriöse Verschwinden eines wertvollen Gemäldes im Bayerischen Landtag untersucht. „Durch dieses Projekt soll bei Schulkindern das Lesen gefördert werden und gleichzeitig erfahren die Kinder spielerisch so Einiges über die Aufgaben der Abgeordneten im Parlament“, erläutert Ruth Müller.
    Der bundesweite Vorlesetag weist auf die immense Wichtigkeit des Lesens auch in der heutigen Gesellschaft hin – so hätten Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde und die auch selbst viel lesen einen signifikant größeren Wortschatz verglichen mit Kindern der gleichen Altersgruppe, denen selten bis nie vorgelesen wurde. „Gerade während des erneuten Teil-Lockdowns ist Lesen, beziehungsweise Vorlesen eine schöne Familienbeschäftigung abseits der allgegenwärtigen medialen Reizüberflutung und regt gleichzeitig die eigene Fantasie an“, so die Landtagsabgeordnete Ruth Müller.
    Zum Vorlesetag erhält die Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen außerdem einen Satz von 35 Büchern des Landtags-Krimis, den es sonst nirgends zu kaufen gibt. So haben die Kinder die Möglichkeit, zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht. „Ich danke unserer Pfeffenhausener Abgeordneten Ruth Müller, dass sie den Vorlesetag in dieser Form ermöglicht hat. Den Kindern wünsche ich viel Spaß beim Lesen! Besonders würde ich mich freuen, wenn der eine oder die andere auch einmal in unserer Bücherei im Pfarrheim vorbeischauen würde“, erklärt Bürgermeister Florian Hölzl.
    Ab heute kann die Lesung auf dem Youtube-Kanal von Ruth Müller unter https://youtu.be/MVXNayDgqo0 jederzeit abgerufen werden. Alternativ haben Bürgermeister Florian Hölzl und Ruth Müller, MdL die Lesung auch auf ihren Facebook und Instagram-Seiten verlinkt. In Kürze kann das Abenteuer der Isar-Detektive außerdem in der Pfeffenhausener Bücherei ausgeliehen werden.



    Janina Forster
    Referentin im Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.ruth-müller.de

  • Das „Haushaltsloch“ von Bumillo verspricht Vollgas beim Theater-Donnerstag

    Am kommenden Donnerstag, 19.Oktober 2023 geht der „Theater-Donnerstag“ mit Bumillo und seinem Programm „Haushaltsloch“ in die zweite Runde.

    Bumillo (Foto: Dominik Alves)Karten an der Abendkasse gibt es ab 19.00 Uhr und die Vorstellung beginnt um 20.00 Uhr im LSK-Saal Mainburg.
    Bumillo ist Kabarettist und Hausmann, aber nur für eines der beiden kann man ihn buchen. Das andere übt er nur sehr exklusiv vor kleinem oder keinem Publikum aus. Aber ganz gleich ob Mikrofon oder Mikrofaser: er geht immer Vollgas nach vorne, zieht die Köpfe aus den Schlingen des Alltags und liefert zeitloses Kabarett im Hier und Jetzt ab. »Das bisschen Haushalt...«, ja wer macht es denn nun? Ist diese Frage ein Tabu oder eine Chance? Ist Arbeiten das große Glück unserer Zeit? Oder ist Daheimbleiben das neue Erfolgsmodell? Wie kann man es schaffen, immer alle ToDos auf dem Schirm zu haben und Familie und Beruf unter einen Hut zu kriegen? Bumillo — bürgerlich Christian Bumeder — ist ein echter Schelm in der Brandung, provozierend progressiv und entwaffnend ehrlich. Nein, man kann ihn nicht für private Haushaltsführungen engagieren. Die Bühne muss reichen.
    Noch sind ein paar Plätze an allen kommenden Theater-Donnerstag-Abenden frei. Karten für Einzelveranstaltungen sind im Vorverkauf unter Tel. 08751/704-104 für 17 Euro und an der Abendkasse für 19 Euro erhältlich. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Alle Infos, Künstler und Termine auf www.mainburg.de/theaterdonnerstag
     
     
    Christin Grundmann-Fritz
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    Tourismus und Städtepartnerschaften
    Stadt Mainburg
    Marktplatz 1 – 4 | 84048 Mainburg
    Beschäftigung in Teilzeit, telefonisch
    erreichbar Di. bis Fr. (8.30-12.00 Uhr)
    Telefon: 0 87 51 / 7 04-103 neue Durchwahl!
    Telefax: 0 87 51 / 7 04-902
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  • Das Auge isst mit

    Zehn junge Konditorenmeister stellen ihr Können unter Beweis

    Kursleiter Eckbert Huber (vorne, re.) und Ausbilder Manfred Sagstetter (vorne, li.) unterstützten die Teilnehmer des Meisterkurses mit viel Herzlichkeit und Kompetenz.  (Foto: HWK-Huber)Kursleiter Eckbert Huber (vorne, re.) und Ausbilder Manfred Sagstetter (vorne, li.) unterstützten die Teilnehmer des Meisterkurses mit viel Herzlichkeit und Kompetenz. (Foto: HWK-Huber)
    Bis zum allerletzten Moment arbeiteten die Meisterschülerinnen und -schüler im Konditorenhandwerk an ihren Kreationen. Sie hatten drei Tage Zeit, um 19 unterschiedliche Produkte in einer selbst gewählten Themenwelt zu erstellen. Serviert wurden im Rahmen eines kreativen Schaubuffets zum Beispiel Holunderblütenfours, Mango-Maracuja Pralinen oder Cassis-Knuspernougat. Unter anderem dieses Buffet stellte neben einer komplexen Situationsaufgabe die praktische Meisterprüfung dar – den krönenden Abschluss des etwa dreimonatigen Meisterkurses im Straubinger Bildungszentrum der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz.
  • Das KELDORADO macht sich winterfest

    In der jüngsten Aufsichtsratssitzung der KELDORADO Bäderbetriebe GmbH hat das Gremium ein von der Geschäftsführung vorgestelltes Maßnahmenpaket beschlossen, um das KELDORADO auf die Herausforderungen der kommenden Wintersaison vorzubereiten. „Steigende Energiepreise machen vielen Bäderbetrieben zu schaffen, darauf müssen auch wir reagieren“, so Aufsichtsratsvorsitzender Christian Schweiger.
    Keldorado innen Schwimmerbecken (Foto: Tonia Lohr)Keldorado innen Schwimmerbecken (Foto: Tonia Lohr)
    Hauptbestandteil des Maßnahmenpaketes sind Energieeinsparungen und Betriebsoptimierungen. Zu den Einsparmaßnahmen zählt unter anderem eine Absenkung der Wasser- bzw. Lufttemperaturen um bis zu zwei Grad, welche eine Einsparung von ca. 10 % des Gesamtwärmebedarfes bewerkstelligt. „Die Absenkung der Temperaturen wird von der KELDORADO-Betriebsleitung mit Maß und Ziel durchgeführt, damit die Gäste sich weiterhin bei uns wohl fühlen“, teilt der Aufsichtsratsvorsitzende mit.
    Das KELDORADO verbraucht im Jahr circa 2.100 MWh an Fernwärme. Eine Einsparung von 10 % bedeutet demnach rund 21.000 € weniger Energiekosten.
    Um mehr Energie einzusparen, werden die Öffnungszeiten in den Monaten Dezember bis März (montags bis freitags von 15 Uhr bis 21 Uhr, samstags und sonntags von 9 Uhr bis 21 Uhr), analog zum Pandemiewinter 2021/22, gekürzt. Auch während der Weihnachtsferien hat das KELDORADO von 9 bis 21 Uhr geöffnet.
    Das KELDORADO verbraucht im Jahr ungefähr so viel Strom wie 165 durchschnittliche Privat-Haushalte. „Mittlerweile kommen circa 100.000 kWh des benötigten Stroms pro Jahr von unseren Fotovoltaikanlagen, die in den vergangenen Jahren auf die KELDORADO-Dächer geschraubt wurden. Das sind über 20 % des benötigten Stroms“, erklärt Thomas Hopfinger.
    Das Warmaußenbecken soll in den Wintermonaten geschlossen bleiben, da es mit einem Wärmebedarf von einer bis vier MWh pro Tag einer der größten Energieverbraucher im KELDORADO ist. Allein durch diese Maßnahme lassen sich je nach Witterung Energiekosten von durchschnittlich geschätzt bis zu 300 Euro pro Tag einsparen. Der Sauna- und Dampfbadbereich bleibt für die Gäste geöffnet und ist auch weiterhin im Eintrittspreis mit enthalten.
    In den Monaten mit verkürzten Öffnungszeiten sollen verstärkt Schwimmkurse angeboten werden, da hier mehr Personal zur Verfügung steht. „Wir wollen diese Zeit nutzen, um hier den Stau abzubauen und die Wartezeiten auf die Kurse zu verkürzen“, erklärt KELDORADO-Geschäftsführer Thomas Hopfinger. „Die Schulen können wir bei Bedarf gerne beim Schulschwimmen personell unterstützen, denn das ist mir ein besonderes Anliegen“, sagt Aufsichtsratsvorsitzender Christian Schweiger.
    Zusätzlich zu Energieeinsparungen sind allerdings auch Preiserhöhungen notwendig. Die Eintrittspreise für die Wintersaison werden nach der KELDORADO-Revision (vom 12.09. bis zum 22.09.) für die 1,5- und 3-Stundentarife um einen Euro steigen. Die Tageskarte wird 1,50 € teurer. „Leider müssen wir hier aufgrund der erheblichen allgemeinen Kostensteigerungen und den steigenden Energie- und Wärmepreisen reagieren“, bedauert Thomas Hopfinger. Freude dagegen bereitet Hopfinger der Anschluss an das Biomasseheizkraftwerk der Stadtwerke Kelheim. Dadurch ist das KELDORADO vom Gas unabhängig, und dem Badebetrieb dürfte in den Wintermonaten deshalb nichts entgegenstehen.
     
     
    Yvonne Kandziora
    Vorzimmer Bürgermeister / Pressearbeit
    Tel. 09441 701-221 · Fax 09441 701-229
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    Stadt Kelheim
    Ludwigsplatz 16 ∙ 93309 Kelheim
    www.kelheim.de  ∙ www.facebook.com/kelheim 
  • Das Kelheimer WirtschaftsForum war heuer zu Gast bei den Eckert-Schulen zum Themenabend „Fachkräftesicherung – aktiv gestalten!“

    Der Stadtmarketingverein „Zukunft Kelheim“ e.V.“ veranstaltete das 13. Kelheimer WirtschaftsForum zusammen mit der Stadt Kelheim.

    v.l.: Stefanie Brixner (Stadt Kelheim Wirtschaftsförderung), Katja Listl (Zukunft Kelheim e.V.), Thomas Skowronek (Geschäftsführer des Regionalen Bildungszentrums Eckert GmbH), Sybille Aumer (Bereichsleiterin Regionalpolitik, Arbeitsmarkt und Statistik der Industrie- und Handelskammer Regensburg für Oberpfalz Kelheim), Andreas Keller (Bereichsleiter der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz), Johann Götz (Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Regensburg), und Alexander Kosik (Geschäftsführer der A. & C. Kosik GmbH). (Foto: Liliya Walter, Stadt Kelheim)v.l.: Stefanie Brixner (Stadt Kelheim Wirtschaftsförderung), Katja Listl (Zukunft Kelheim e.V.), Thomas Skowronek (Geschäftsführer des Regionalen Bildungszentrums Eckert GmbH), Sybille Aumer (Bereichsleiterin Regionalpolitik, Arbeitsmarkt und Statistik der Industrie- und Handelskammer Regensburg für Oberpfalz Kelheim), Andreas Keller (Bereichsleiter der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz), Johann Götz (Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Regensburg), und Alexander Kosik (Geschäftsführer der A. & C. Kosik GmbH). (Foto: Liliya Walter, Stadt Kelheim)
    Bei dieser Traditionsveranstaltung durfte sich heuer das Regionale Bildungszentrum Eckert, kurz Eckert-Schulen genannt, als Mitglied von Zukunft Kelheim e.V., vorstellen und die weiteren Vereinsmitglieder als herzlicher Gastgeber begrüßen.
    Erster Bürgermeister Christian Schweiger und Vorstandsvorsitzender von Zukunft Kelheim e.V., Thomas Wallner, freuten sich sehr, die zahlreichen Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung und Politik, begrüßen zu dürfen.
  • Das Lebenspaket „Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“

    Niederbayern-Forum e.V. und ARBERLAND REGio GmbH arbeiten eng zusammen

    Zur Präsentation des Lebenspakets „Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“ arbeitet der Niederbayern-Forum e.V. und die ARBERLAND REGio GmbH eng zusammen: Dr. Olaf Heinrich, Bezirkstagspräsident und 1. Vorsitzender des Niederbayern-Forum e.V. (v. l.), Rita Röhrl, Landrätin des Landkreises Regen, Tobias Wittenzellner, Leiter des Regionalmanagements, Christina Tanosova, Geschäftsführerin des Niederbayern-Forum e.V. und Elisabeth Unnasch vom grenzüberschreitenden Sekretariat präsentieren die neue Themenkartenbox „BY+CZ“. (Foto: Manuela Lang, Bezirk Niederbayern)Zur Präsentation des Lebenspakets „Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“ arbeitet der Niederbayern-Forum e.V. und die ARBERLAND REGio GmbH eng zusammen: Dr. Olaf Heinrich, Bezirkstagspräsident und 1. Vorsitzender des Niederbayern-Forum e.V. (v. l.), Rita Röhrl, Landrätin des Landkreises Regen, Tobias Wittenzellner, Leiter des Regionalmanagements, Christina Tanosova, Geschäftsführerin des Niederbayern-Forum e.V. und Elisabeth Unnasch vom grenzüberschreitenden Sekretariat präsentieren die neue Themenkartenbox „BY+CZ“. (Foto: Manuela Lang, Bezirk Niederbayern)

    Niederbayern hat viel zu bieten: Raue Natur und unendlich weite Landschaft, historische Städte, eine starke Wirtschaft, die durch Innovation und Fortschritt geprägt ist, Tradition und Brauchtum sowie herausragende Bildungseinrichtungen. Ein ganz besonderes Merkmal Niederbayerns ist die unmittelbare Lage zum Nachbarstaat Tschechien, mit dem unsere schöne Region so einiges verbindet. Diese Nachricht gilt es gezielt nach außen zu tragen, weshalb der der Niederbayern-Forum e.V. zur Vermarktung des Grenzraums eng mit der Kreisentwicklungsgeschellschaft für den Landkreis Regen, ARBERLAND REGio GmbH zusammenarbeitet.

    Mit dem vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat geförderten Projekt „SEITEN|WECHSEL Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“ erweitert der Niederbayern-Forum e.V. seinen Blick und bindet die Nachbarregionen Südböhmen und Pilsen in das Regionalmarketing mit ein. Die Initiative verfolgt das Ziel, grenzüberschreitend angelegte Projekte und Maßnahmen zu entwickeln, um die Menschen über Landesgrenzen hinweg, insbesondere junge Generationen für den grenzübergreifenden Raum zu begeistern. „Die Region Niederbayern-Südböhmen-Pilsen wird deshalb als attraktiver grenzüberschreitender Lebens- und Arbeitsraum beworben, der aufgrund seiner Lage ganz besondere Stärken hat und gerade für junge Leute hervorragende Zukunftsperspektiven bietet“, erklärte der 1. Vorsitzendes des Niederbayern-Forum e.V. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich im Rahmen der Projektvorstellung.

    Zur Präsentation des bayerisch-tschechischen Grenzraums hat der Niederbayern-Forum e.V. ein hochwertiges Werbeprodukt, eine Box mit 21 verschiedenen Themenkarten erarbeitet. Gesammelt stehen sie für die Werte und besonderen Qualitäten der grenzüberschreitenden Region. Dabei lässt sich das Lebenspaket „Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“ ganz ohne sprachliche Barrieren auf Deutsch, Tschechisch und Englisch entdecken, erklärte Christina Tanosova, die Geschäftsführerin des Vereins Niederbayern-Forum.

    „Noch ist die Präsentationsbox nicht ganz vollständig. Die bestehenden Themen können bis zum Jahresende 2021 um weitere Originale aus der Grenzregion ergänzt werden“, erklärte der 1. Vorsitzende Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. Schließlich sei eine Vielzahl an Menschen, Orten und Begebenheiten in der grenzüberschreitenden Region zu finden. „Sie alle prägen den Grenzraum und verbinden diesen gemeinsam ein Stück weiter zu einem bayerisch-tschechischen Verflechtungsraum“, fügte der 1. Vorsitzende des Niederbayern-Forum e.V. an.

    Als Kooperationspartner beteiligt sich die ARBERLAND REGio GmbH aus Regen mit drei personalisierten Themenkarten an der Box zur Präsentation des geschnürten Lebenspakets „Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“, freute sich Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. „Vorgestellt werden darin die Technologieregion ARBERLAND mit ihren Global Playern und Hidden Champions, die traditionsreiche Glasregion ARBERLAND und das kulinarische Schaufenster, in dem regionale Schmankerl erhältlich sind, das zugleich als uriger Veranstaltungsort und als Touristinformation fungiert“, erklärte Tobias Wittenzellner, der Leiter des Regionalmanagements.

    „Unser ARBERLAND ist gleichermaßen für Innovationen und Technologie aber auch für Tourismus sowie Tradition bekannt. Diese Aspekte werden auf den drei neuen Themenkarten hervorragend zusammengefasst und attraktiv dargestellt“, so Rita Röhrl, die Landrätin des Landkreises Regen. Zum Einsatz komme die personalisierte Präsentationsbox der ARBERLAND REGio GmbH als besonderes Gast- und Referentengeschenk, freute sich Elisabeth Unnasch vom grenzüberschreitenden Sekretariat der ARBERLAND REGio GmbH.

    Gerade zu schweren Zeiten sei die Stärkung des bayerisch-tschechischen Grenzraums besonders wichtig. Gemeinschaftsprojekte wie dieses stellen zwar kleine, aber relevante Schritte zur Aufrechterhaltung der guten bayerisch-tschechischen Beziehungen dar, waren sich Dr. Olaf Heinrich, 1. Vorsitzender des Niederbayern-Forum e.V. und Landrätin Rita Röhrl einig.

    Die Themen der Präsentationsbox sind ebenfalls online auf der Website des Niederbayern-Forum e.V. unter www.niederbayern.de zu finden. Unternehmen, Initiativen oder auch weitere Bildungseinrichtungen können sich gerne mit einer eigenen Themenkarte am Projekt zur Präsentation des bayerisch-tschechischen Grenzraums beteiligen. Kooperationsanfragen können bis zum Jahresende an die Geschäftsstelle des Niederbayern-Forum e.V. per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter der Tel. 0871 975 12931 gerichtet werden.

     

     

    Niederbayern-Forum e.V.
    Christina Tanosova
    Geschäftsführerin
    Regierungsplatz 540
    84028 Landshut
    Tel.: 0871 975 129 31
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    www.niederbayern.de
  • Das Lebenspaket „Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“

    Niederbayern-Forum e.V. und Hochschule Landshut arbeiten eng zusammen

    Logo Niederbayern schafft Zukunft (Grafik: Bezirk NIederbayern)Logo Niederbayern schafft Zukunft (Grafik: Bezirk NIederbayern)
    Niederbayern hat viel zu bieten: Raue Natur und unendlich weite Landschaft, historische Städte, eine starke Wirtschaft, die durch Innovation und Fortschritt geprägt ist, Tradition und Brauchtum sowie herausragende Bildungseinrichtungen. Ein ganz besonderes Merkmal Niederbayerns ist die unmittelbare Lage zum Nachbarstaat Tschechien, mit dem unsere schöne Region so einiges verbindet. Diese Nachricht gilt es gezielt nach außen zu tragen, weshalb der der Niederbayern-Forum e.V. zur Vermarktung des Grenzraums eng mit der Hochschule Landshut zusammenarbeitet.

    Zur Präsentation des Lebenspakets „Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“ arbeitet der Niederbayern-Forum e.V. und die Hochschule Landshut eng zusammen: Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, Präsident der Hochschule Landshut (v.r.), 1. Vorsitzender des Niederbayern-Forum e.V. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Christina Tanosova, Geschäftsführerin des Niederbayern-Forum e.V. freuen sich über das fertige grenzübergreifende Werbeprodukt. (Foto: Thomas Kolbinger, Hochschule Landshut)Zur Präsentation des Lebenspakets „Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“ arbeitet der Niederbayern-Forum e.V. und die Hochschule Landshut eng zusammen: Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, Präsident der Hochschule Landshut (v.r.), 1. Vorsitzender des Niederbayern-Forum e.V. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Christina Tanosova, Geschäftsführerin des Niederbayern-Forum e.V. freuen sich über das fertige grenzübergreifende Werbeprodukt. (Foto: Thomas Kolbinger, Hochschule Landshut)
    Mit dem vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat geförderten Projekt „SEITEN|WECHSEL Niederbayern-Südböhmen-Pilsen“ erweitert der Niederbayern-Forum e.V. seinen Blick und bindet die Nachbarregionen Südböhmen und Pilsen in das Regionalmarketing mit ein. Die Initiative verfolgt das Ziel, grenzüberschreitend angelegte Projekte und Maßnahmen zu entwickeln, um die Menschen über Landesgrenzen hinweg, insbesondere junge Generationen für den grenzübergreifenden Raum zu begeistern. „Die Region Niederbayern-Südböhmen-Pilsen wird deshalb als attraktiver grenzüberschreitender Lebens- und Arbeitsraum beworben, der aufgrund seiner Lage ganz besondere Stärken hat und gerade für junge Leute hervorragende Zukunftsperspektiven bietet“, erklärte der 1. Vorsitzendes des Niederbayern-Forum e.V. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich im Rahmen der Projektvorstellung.

  • Das Staatliches Bauamt Landshut baut den Knoten-punkt an der Abensbrücke im Zuge eines Ersatzneubaus um

    Die Brücke über die Abens ist in die Jahre gekommen, schon bald wird die Brücke neugebaut

    Das Staatliche Bauamt baut die Brücke über die Abens neu. (Foto: Franziska Weigand/Staatliches Bauamt Landshut)Das Staatliche Bauamt baut die Brücke über die Abens neu. (Foto: Franziska Weigand/Staatliches Bauamt Landshut)
    Erst durch einen Ersatzneubau kann die seit Jahren bestehende Tonnagebeschränkung aufgehoben werden. Im Zuge der Maßnahme wird die Kreuzung der Staatstraße 2144 mit den anschließenden Ortsstraßen Babostraße und Abensstraße zu einem Mini-Kreisverkehr umgebaut. Los geht’s im September nach dem „Gillamoos“. Im darauffolgenden Jahr vor Beginn des „Gillamoos“ sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
    Im Zuge des Brückenersatzneubaus wird ebenso der unübersichtliche abknickende Vorfahrtsknoten umgebaut.
  • Delegation aus Bad Abbach besuchte Charbonnières-les-Bains

    Städtepartnerschaft soll gestärkt werden

    Von Rechts: Dr. Benedikt Grünewald, Jean Enderlin, Tobias Fehn, Patrick Boy, Gérald Eymard, Barbara Dietrich, Michel Hernandez, Thierry Baudeu am Campus du Numerique in Charbonnières-les-Bains (Foto: Martin)Von Rechts: Dr. Benedikt Grünewald, Jean Enderlin, Tobias Fehn, Patrick Boy, Gérald Eymard, Barbara Dietrich, Michel Hernandez, Thierry Baudeu am Campus du Numerique in Charbonnières-les-Bains (Foto: Martin)
    Eine Delegation aus Bad Abbach mit Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald, Pfarrerin Barbara Dietrich und dem Vorsitzenden des Partnerschaftskomitees Tobias Fehn besuchte Mitte Februar für zwei Tage die Partnerstadt Charbonnières-les-Bains in Frankreich.
  • Delegation aus Niederbayern beim AfA-Bundeskongress

    Drei Genossen des Arbeitnehmerflügels der NiederbayernSPD waren am vergangenen Wochenende als Delegierte beim AfA-Bundeskongress im Bad Kreuznach.

    v.l.: AfA-Niederbayern-Vorsitzender Eric Tylkowski, Josef Giermeier, AfA Bundesvorsitzende PStS Cansel Kiziltepe, Robert Pfannenstiel (Foto: AfA-Niederbayern)v.l.: AfA-Niederbayern-Vorsitzender Eric Tylkowski, Josef Giermeier, AfA Bundesvorsitzende PStS Cansel Kiziltepe, Robert Pfannenstiel (Foto: AfA-Niederbayern)
    Nach zehn Jahren als Vorsitzender trat Klaus Barthel (Kochel am See) nicht mehr an. Seine Nachfolgerin, Parlamentarische Staatssekretärin Cansel Kiziltepe (Berlin) erzielte auf Anhieb ein fulminantes Ergebnis und wird die Geschicke der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmendenfragen auf Bundesebene zukünftig leiten. Mit Katharina Räth (Würzburg) und der bayerischen SPD-Vorsitzenden Ronja Endres (Regensburg) zogen zwei Vertreterinnen aus Bayern in den Bundesvorstand ein. Besonders erfreulich für die Niederbayern war, dass ein Antrag, der ursprünglich in Passau ausgearbeitet wurde einstimmig angenommen und nun zur weiteren Bearbeitung an die SPD-Bundestagsfraktion weitergeleitet wurde. Darin wird gefordert, dass gesetzliche Mindestregelungen zur mobilen Arbeit geschaffen werden. AfA-Niederbayern-Vorsitzender Eric Tylkowski: "Nicht zuletzt die Pandemie hat gezeigt, dass es an der Zeit ist, hier einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, wir sehen dringenden Handlungsbedarf und freuen uns, dass wir uns der Unterstützung unserer Forderungen der AfA auf allen Ebenen gewiss sein können." Neben ihm waren der Steuerfahnder Robert Pfannenstiel (Viechtach) und der technische Betriebswirt Josef Giermeier (Passau) zu dem Kongress in Rheinland-Pfalz delegiert. Klaus Barthel wurde aufgrund seiner langjährigen Verdienste für die AfA zum Ehrenvorsitzenden erhoben.
     
     
    Eric Tylkowski
    AfA Niederbayern, Vorsitzender
  • Delegiertenversammlung der LEV am BSZ Kelheim:

    Am 22. April 2023 durfte sich das Berufliche Schulzentrum Kelheim über ganz besondere Gäste freuen:

    v.l.: Moderator Roman Roell und die Stellvertretende Landesschülersprecherin Emily Elstner von der FOSBOS Kaufbeuren im Gespräch mit Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo (Foto: Georg Kluge).v.l.: Moderator Roman Roell und die Stellvertretende Landesschülersprecherin Emily Elstner von der FOSBOS Kaufbeuren im Gespräch mit Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo (Foto: Georg Kluge).
    Schulleiter, Elternvertreter, Schülersprecher sowie Ehrengäste (darunter Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, Landrat Martin Neumeyer, Kelheims erster Bürgermeister Christian Schweiger, Ministerialrat Jochen Hofmann sowie die drei Ministerialbeauftragen Ltd. OStDin Angela Hendschke-Lug, Ltd. OStDin Heidi Hübner und Ltd. OStD Dr. Marko Hunger) fanden sich in der Aula des BSZ Kelheim zur Delegiertenversammlung der Landeselternvereinigung (LEV) der Fachoberschulen Bayerns ein. Bei seiner Begrüßung bemerkte auch Schulleiter OStD Johann Huber, dass die Aula der Schule selten so hochkarätig besetzt sei wie an diesem Tag. Moderiert wurde die Veranstaltung vom BR-Moderator und zweiten Vorsitzenden der LEV Roman Roell, der die lichtdurchflutete Aula des BSZ Kelheim mit Blick auf die Befreiungshalle aufgrund der tollen Atmosphäre positiv hervorhob. „Hier werden die Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise inspiriert und motiviert“, so Roell.
  • Dem Flächenfraß Einhalt gebieten

    Keine Chance für Amazon: Grüne stellen sich gegen Logistikzentrum

    Logo Bündnis90 DieGrünen (Grafik: Bündnis 90 / Die Grünen)Es war eine intensive Diskussion mit einem eindeutigen Ergebnis: Der Kreisverband und die Kreistagsfraktion der Grünen Kelheim stellen sich gegen das geplante Logistikzentrum im Landkreis Kelheim.
    Die Planungen rund um die Absicht des Online-Händlers Amazon, sich im Landkreis Kelheim mit einem Logistikzentrum niederzulassen, waren Thema in der Kreisversammlung der Grünen am 09.01.2023. Das Projekt fällt in die Planungshoheit der Gemeinde Rohr und würde sich auf den gesamten Kreis Kelheim auswirken.
  • Dem Tag eine sinnvolle Struktur geben

    Besuch der Landshuter Werkstätten in Vilsbiburg

    Besuchten die Landshuter Werkstätten in Vilsbiburg mit Vilsbiburgs Bürgermeisterin Sybille Entwistle: SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Peter Forstner und  Christel Engelhard  (Foto: SPD-Niederbayern)Besuchten die Landshuter Werkstätten in Vilsbiburg mit Vilsbiburgs Bürgermeisterin Sybille Entwistle: SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Peter Forstner und Christel Engelhard (Foto: SPD-Niederbayern)
    „Sehr stolz hier arbeiten zu dürfen“, so beschreibt Johannes Fauth, Geschäftsführer der Lebenshilfe Landshut e.V., die Arbeitswelt der Menschen mit Behinderung, die in der Landshuter Werkstätten GmbH nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern soziale Kontakte, Freunde und einen Lebensmittelpunkt gefunden haben. Die SPD-Kreistagsfraktion mit der Vorsitzenden Sibylle Entwistle, Ruth Müller, MdL, Christel Engelhard und Peter Forstner hörte diesen Begrüßungsworten mit großem Interesse zu. Schulungen und eine Bibliothek bilden ein weiteres Angebot, ergänzt die Vorsitzende des Werkstattrates Christina Zahlfleisch.
  • Dem Traum vom eigenen Unternehmen näher kommen

    Erster „Tag der Gründerinnen“ in Landshut

    Beim ersten Tag der Gründerinnen in Landshut informierten wahre Powerfrauen über ihren erfolgreichen Gründungsprozess und verrieten den Gründerinnen von morgen, wie man die eigene Geschäftsidee erfolgreich in die Tat umsetzt.  (Foto: Niederbayern-Forum e.V.)
    Vergangen Samstag wurde erstmalig der „Tag der Gründerinnen“ des Niederbayern-Forum e.V. in Zusammenarbeit mit dem LINK Gründerzentrum Landshut und dem Gründerzentrum Hochschule Landshut abgehalten. Dabei wurde das Gründerzentrum „Link“ zum Treffpunkt für Gründerinnen und gründungsinteressierte Frauen aus ganz Bayern. Die Motivation hinter diesem Event war, eine Netzwerkplattform für interessierte Gründerinnen zu schaffen und so weibliches Unternehmertum zu fördern. Mit informativen und motivierenden Vorträgen der Referentinnen, die sich bestens in der Startup-Szene auskennen und bereits selbst Geschäftsideen erfolgreich umgesetzt haben, konnte den Teilnehmerinnen wertvolles Wissen für das eigene Gründungsvorhaben weitergegeben werden.
  • Dem Traum vom eigenen Unternehmen näher kommen

    Einladung zum „Tag der Gründerinnen“ in Landshut

    Plakat Tag der Gründerinnen (Grafik: Niederbayernforum e.V.)Am 31. Juli 2021 lädt der Niederbayern-Forum e.V. in Zusammenarbeit mit LINK, dem Gründerzentrum Landshut Gründerinnen, Unternehmerinnen und gründungsinteressierte Frauen zum ersten „Tag der Gründerinnen“ ein. Referentinnen aus verschiedensten Branchen werden die Teilnehmerinnen über den Prozess der Umsetzung unternehmerischer Ideen informieren und Impulse für die ersten Schritte des Gründungsvorhabens setzen. Auch wird es im Laufe der Veranstaltung ausreichend Gelegenheit geben, sich mit den Expertinnen auszutauschen und konkrete Fragen an diese zu richten.
    Zu Gast wird u.a. Katharina Mayer, die Geschäftsführerin des Unternehmens ‚Kuchentratsch‘ sein, die von ihren Erfahrungen als Start-up-Gründerin und ihrem Weg in die Selbstständigkeit berichten wird. Mit ihrer Idee einer Backstube für Senioren und Seniorinnen überzeugte sie auch die Jury der Sendung „Höhle der Löwen“ und erhielt außerdem für ihre unternehmerische und zugleich soziale Leistung den Münchner Gründerpreis.
    „Gerade die heutige Zeit verlangt nach Frauenpower und mit eben dieser Veranstaltung wollen wir das längst nicht ausgeschöpfte Gründerinnenpotenzial wahrnehmen und weibliches Unternehmertum fördern.“ Mit diesen Worten richtet sich Christina Tanosova, Geschäftsführerin des Niederbayern-Forums e.V. an Frauen mit Unternehmergeist, und lädt dazu ein, den Tag der Gründerinnen als einzigartige Gelegenheit wahrzunehmen.
    Das Event wird ganztägig ab 9 Uhr am LINK Gründerzentrum in Landshut abgehalten, wobei die Teilnehmerinnenzahl auf 25 beschränkt ist.
    Anmeldung beim Niederbayern-Forum e.V. unter Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0871 975 12 931. Die Teilnahme ist kostenfrei.



    Niederbayern-Forum e.V.
    Christina Tanosova
    M.A.,M.A. Geschäftsführerin
    Regierungsplatz 540
    84028 Landshut

    Besucheranschrift
    Am Lurzenhof 3b
    84036 Landshut

    Tel.: 0871 97512 931
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Web: www.niederbayern.de

  • Dem Wasser den Weg weisen - Grabenaufweitung unterhalb von Tollbach

    „boden:ständig „ - diese Bodenschutzinitiative des Amtes für Ländliche Entwicklung wird immer mehr zum wichtigen Bodenschutzinstrument für die Kommunen im Landkreis Kelheim.

    Die vorgenomme Erweiterung des Tollbachgrabens (Foto: Klaus Amann)Die vorgenomme Erweiterung des Tollbachgrabens (Foto: Klaus Amann)
    Die Reduktion der Abflussmengen und der Abflussgeschwindigkeit von Oberflächenwasser sind das Hauptziel von „boden:ständig“-Maßnahmen. Regenwasser und Boden sollen möglichst auf den Feldern und in der Flur bleiben und nicht als Schlammfracht Dörfer überfluten oder Bäche und Flüsse belasten. Der Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. wurde dazu vom Amt für Ländliche Entwicklung mit der Projektkoordination betraut. Wichtigstes Arbeitsmittel sind digitalisierte Geländemodelle mit Abfluss-Simulationen und vor allem das Wissen und die Erfahrungswerte der Bevölkerung vor Ort. „Mittlerweile wird an über 50 Standorten gearbeitet. Entscheidend ist aber die Verfügbarkeit der Flächen und die Bereitschaft der Eigentümer und Bewirtschafter, unterstützend mitzuwirken“, so Klaus Amann, Geschäftsführer des VöF.
  • Demenz - was nun?

    Informationsveranstaltung für pflegende Zu- und Angehörige von Menschen mit Demenz am 11. Oktober 2023 im Landratsamt Kelheim – jetzt anmelden

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Demenz ist eine Erkrankung, die weltweit Millionen von Menschen betrifft – auch in Bayern leben bereits heute rund 270.000 Menschen mit Demenz. Mit den zu erwartenden demografischen Veränderungen wird deren Anzahl weiter zunehmen und bis zum Jahr 2040 auf 380.000 Betroffene steigen. Demenz beeinflusst nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das ihrer Angehörigen und stellt diese häufig vor große Herausforderungen.
    Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt im Landratsamt Kelheim und der Caritas Fachstelle für pflegende Angehörige organisiert die Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim am Mittwoch, den 11. Oktober 2023 ab 14:30 Uhr im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes Kelheim einen Informationsnachmittag für pflegende Zu- und Angehörige von Menschen mit Demenz.
  • Den Hospizgedanken sichtbar machen

    Hospizgespräch von MdL Ruth Müller in Vilsbiburg

    Altenheimseelsorgerin Johanna Krieger und Ruth Müller, MdL sprachen mit Vorsitzender Gertraud Ertl und stellvertretendem Vorsitzenden Jerry Valentin über die Arbeit des Hospizvereins Vilsbiburg. (Foto: SPD-Abgeordnetenbüro)Altenheimseelsorgerin Johanna Krieger und Ruth Müller, MdL sprachen mit Vorsitzender Gertraud Ertl und stellvertretendem Vorsitzenden Jerry Valentin über die Arbeit des Hospizvereins Vilsbiburg. (Foto: SPD-Abgeordnetenbüro)
    „Der Vilsbiburger Hospizverein und das Hospiz gehören zusammen und werden gemeinsam gedacht“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, MdL bei ihrem Besuch im Vilsbiburger Hospiz Verein e.V.. Zusammen mit der Altenheimseelsorgerin des Dekanats Landshut, Pfarrerin Johanna Krieger setzten die beiden ihre Hospizgesprächsreihe fort. Wie nah die kirchliche und politische Arbeit beieinander liegen, zeigt sich auch daran, dass Müller nicht nur Landtagsabgeordnete sondern auch Mitglied der Landessynode der evangelischen Kirche in Bayern ist, die die Finanzmittel beispielsweise für die Altenheimseelsorge, aber auch die Krankenhausseelsorge bereit stellt. Das Gespräch fand in den Räumen in der Unteren Stadt 15 des Hospizvereins Vilsbiburg statt, zusammen mit der Vorsitzenden Gertraud Ertl und der Koordinatorin Eva-Maria Rausch. Müller freute sich sehr, dass auch der neue Koordinator des Hospizvereins Jerry Valentin, sich Zeit genommen hatte, um den Kontakt zu vertiefen.
    „Unseren Verein gibt es seit dem Jahr 2010 und wir haben mittlerweile über 250 Mitglieder“, berichtete Gertraud Ertl im Gespräch. Dabei ist es ihr wichtig, dass auch immer wieder neue ehrenamtliche Hospizbegleiter ausgebildet werden können: „Mittlerweile haben wir rund 50 Menschen, die im Hospiz oder in einem der umliegenden sechs Seniorenheimen ihren Dienst anbieten“, informierte Eva-Maria Rausch. In diesem Jahr seien es schon über 110 Begleitungen gewesen, die auch im familiären Umfeld stattfinden können, wenn die Patienten noch zu Hause leben. „Mit dem Umzug unserer Räume in die Stadtmitte haben wir den Hospizgedanken getreu unserem Motto „Leben begleiten“, sichtbar gemacht“, erläuterte Jerry Valentin. Für ihn ist es wichtig, dass man sich Zeit nimmt, darüber nachzudenken, was man am Lebensende für sich und seine Angehörigen geregelt haben möchte. „Das erleichtert später vieles, denn man weiß, dass man im Sinne des Patienten handelt“, sprach sich Jerry Valentin für einen achtsamen Umgang mit möglichen Situationen aus. „Wenn man vorher über den Tod und das Sterben spricht, dann kann man gut zu Ende leben“, ergänzte Eva-Maria Rausch.
    Als Altenheimseelsorgerin ist es Pfarrerin Johanna Krieger auch ein Anliegen, die Pflegekräfte, die beispielsweise in den Seniorenheimen immer wieder mit sterbenden Menschen konfrontiert werden, zu begleiten und gemeinsam mit den evangelischen Geistlichen vor Ort zu entlasten. „Wir sind als evangelische Kirche gerne Ansprechpartner für die Haupt- und Ehrenamtlichen“, machte sie ein Angebot. Ihr sei es wichtig, sich miteinander zu vernetzen und so den Menschen gemeinsam zu vermitteln, dass sie in ihrer Trauer nicht alleine seien.
    Die Hospizarbeit in Vilsbiburg erfahre sehr viel Anerkennung und Unterstützung – auch von Spendern. Nur so könne man besondere Aufgaben bewältigen und beispielsweise die Wunschköchin im Hospiz finanzieren. Dennoch wünschten sich die Verantwortlichen des Hospizvereins eine stärkere finanzielle Unterstützung und Entlastung von Bürokratie bei den Abrechnungen. „Für die Trauerarbeit gibt es beispielsweise keine Re-Finanzierung“, erklärte Jerry Valentin. Und doch sei diese so wichtig für ein gutes Weiterleben der Hinterbliebenen. Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller bedankte sich bei den Ehrenamtlichen des Hospizvereins für ihre segensreiche Arbeit, die den Menschen Zeit schenke und Mut und Kraft gebe. Sie sicherte zu, sich bei den Bundestagskollegen dafür einzusetzen, dass beispielsweise die Begleitungen im stationären Bereich abgerechnet werden können. „In der Hospizarbeit leisten Sie als Fachleute für eine gute Begleitung eine immense Entlastungsarbeit für Pflegekräfte und vor allem für die Angehörigen in einer schwierigen Situation“, so Müller.
     
     
    Thomas Gärtner
    Referent im Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastr. 49
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  • Den Inklusionspreis 2023 erhielt die MAHLE Behr GmbH & Co. KG

    Die MAHLE Behr GmbH & Co. KG erhielt den Inklusionspreis 2023 des Landkreises Kelheim

    Auf dem Foto sind die Vertreter der Außenarbeitsgruppe der Straubinger Werkstätten St. Josef, die bei MAHLE Behr GmbH & Co. KG arbeiten und die Jury-Mitglieder sowie Vertreter des Preisgeldsponsors sowie Landrat Martin Neumeyer (Foto: br-medienagentur)Auf dem Foto sind die Vertreter der Außenarbeitsgruppe der Straubinger Werkstätten St. Josef, die bei MAHLE Behr GmbH & Co. KG arbeiten und die Jury-Mitglieder sowie Vertreter des Preisgeldsponsors sowie Landrat Martin Neumeyer (Foto: br-medienagentur)
    Der Landkreis Kelheim verleiht seit 2018 gemeinsam mit den Raiffeisenbanken im Landkreis Kelheim als Sponsor einen Inklusionspreis. Er ist mit einem Geldpreis von 2.000 € verbunden. Verliehen wird der Preis im zweijährigen Turnus an Privatpersonen und an Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen und juristische Personen, die im Bereich der Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung im Landkreis Kelheim herausragendes Engagement bewiesen haben. Vorschlagsberechtigt ist jede Bürgerin und jeder Bürger des Landkreises Kelheim.
  • Den schönsten Monat des Jahres besungen

    Bürgerverein Achdorf veranstaltete Musikabend „Lieder zum Mai“

    v. l.: 1. Vorsitzender Gerd Steinberger, Christl Halbinger, Gisela Bogner, die Singfreunde mit Leib und Seele mit ihrem Leiter Manfred Leib (ganz rechts) (Foto: Bürgerverein Achdorf)v. l.: 1. Vorsitzender Gerd Steinberger, Christl Halbinger, Gisela Bogner, die Singfreunde mit Leib und Seele mit ihrem Leiter Manfred Leib (ganz rechts) (Foto: Bürgerverein Achdorf)
    Am vergangenen Samstag konnten sich die Vorstandsmitglieder des Bürgervereins Achdorf mit ihrem 1. Vorsitzenden Gerd Steinberger über einen vollen Saal im Ruffinischlösschen freuen: „Mit unserer Veranstaltung „Lieder zum Mai“ haben wir es wieder einmal geschafft, das Interesse vieler Menschen zu wecken und einen geselligen Abend zu gestalten.“ Das Vokalensemble „Singfreunde mit Leib und Seele“ unter der Leitung von Manfred Leib bot gemeinsam mit Christl Halbinger ein liebevoll zusammengestelltes Programm an Liedern rund um den Monat Mai.
  • Den Traum von der eigenen Streuobstwiese verwirklichen –

    auch heuer bietet der Landschaftspflegeverband VöF wieder Streuobstpflanzungen an

    Streuobstwiese bei Bad Abbach (Foto: Andreas Ehlers/VöF)Streuobstwiese bei Bad Abbach (Foto: Andreas Ehlers/VöF)
    Auf Streuobstwiesen treffen sich Genuss- und Artenvielfalt. Eine Vielzahl an gefährdeten Tier- und Pflanzenarten finden auf Streuobstwiesen ihren speziellen Lebensraum. Für Vogel-, Käfer- und Schmetterlingsarten stellen sie Nahrungs-, Nist- und Rastplätze dar. Uns Menschen liefern Streuobstwiesen mit ihren vielfältigen Obstarten, wie Birne, Apfel oder Zwetschge, den ganzen Sommer und Herbst über heimische Früchte.
  • Denkmal zu Ehren von Erna und Adolf Angrüner enthüllt

    In einer Feierstunde dankte man in Bad Abbach dem Stifter-Ehepaar

    (Foto: Wahode/Marktgemeinde Bad Abbach)(Foto: Wahode/Marktgemeinde Bad Abbach)
    Die Erna-und-Adolf-Angrüner-Stiftung ist in Bad Abbach durch viele Förderungen und Unterstützungen sehr bekannt. Nun wird das Ehepaar, das ein großes Herz für Kinder und Jugendliche hatte, mit einem eigenen Denkmal geehrt. Erna und Adolf Angrüner sitzen ab jetzt, so wie sie es sich gewünscht hätten - zwischen den Kindern - vor den Schulen, die bereits nach ihnen benannt wurden.
  • Der Besuch der alten Dame

    Premiere mit einem Theaterstück von Friedrich Dürenmatt

    Scenen-Foto von einer der Theaterproben (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Scenen-Foto von einer der Theaterproben (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Das Theater am Bahnhof in Abensberg feiert die Premiere des Friedrich Dürrenmatt-Stücks „Der Besuch der alten Dame“ am Samstag, 11. November, um 19.30 Uhr. Unter der Regie von Uli Brossmann und Co-Regie von Franz Englbrecht wird der Klassiker mit 20 Schauspielerinnen und Schauspielern aufwändig umgesetzt. Erzählt wird die Geschichte einer wohlhabenden Dame, die ihre Heimatstadt besucht – samt hörigem Gefolge. Sie bietet der Stadt einen Deal an: Wenn ihr ehemaliger Freund, der sie einst verraten hatte, getötet wird, spendet sie enorme Geldsummen – den Bürgern und der Verwaltung. Was zunächst als unmoralisch abgetan wird, frisst sich in die Gehirne. Der Ex-Freund wird zunehmend isoliert, die Gier nimmt überhand. Karten zu je 9 Euro (Jugendliche bis 16 Jahren zahlen nur 1,50 Euro) gibt es im Online-Ticketshop des Theaters ( www.tab-abensberg.de ), im Herzogskasten in der Dollingerstraße und im Bellibri am Stadtplatz. „Der Besuch der alten Dame“ ist Teil der Veranstaltungsreihe „Abensberger Novembernebel“. Die letzte Aufführung findet am Sonntag, 3. Dezember, um 17 Uhr statt.
     
     
    Ingo Knott
    Bürger- und Presseinformationen
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  • Der Blumenverkauf hat einen langen Vorlauf

    Niederaichbacher Gärtnerei schildert der Abgeordneten Ruth Müller Probleme

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzt sich für die Gärtnereibetriebe in Niederbayern ein. Hier bei der Gärtnerei Rauscher in Niederaichbach informierte sie sich über die Lage in Bezug auf die Schließungen wegen der Corona-Pandemie (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzt sich für die Gärtnereibetriebe in Niederbayern ein. Hier bei der Gärtnerei Rauscher in Niederaichbach informierte sie sich über die Lage in Bezug auf die Schließungen wegen der Corona-Pandemie (Foto: SPD-Niederbayern)

    Über 15 Politiker hat der Niederaichbacher Gärtnermeister Markus Rauscher in der vergangenen Woche angeschrieben und seine Sorgen geschildert. Die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller kam zu einem persönlichen Gespräch vorbei, um sich vor Ort ein Bild zu machen und Argumente für die parlamentarische Debatte in München mitzunehmen. Bei einem Gang durch die weitläufigen Gewächshäuser wurde deutlich, dass hier die Frühlingsboten wachsen, wie Primeln, Stiefmütterchen, Narzissen und Ranunkeln. Zwei Gewächshäuser weiter stehen schon die ersten Geraniensetzlinge in den Töpfen. „Die Frühlingsware muss raus, denn wir brauchen den Platz für die Geranien, die bald auseinandergerückt werden müssen“, machte Rauscher deutlich.

  • Der Bürgerverein Achdorf – Ein Vorbild für bürgerliches Engagement

    Am vergangenen Freitag führten die Mitglieder des Bürgervereins Achdorf turnusgemäß ihre Mitgliederversammlung für das Kalender 2023 durch. Gerd Steinberger legte Rechenschaft über die Aktivitäten für die Vorstandschaft ab und gab einen Überblick über geplante Veranstaltungen und Aktionen für die kommenden Monate.
    v.l.: Franz Bauer, Steven Keller, Hans Böhm, Anja König, Alfred Abstreiter, Richard Malec, Gerd Steinberger, Martin Dax sen., Hermine Graf, Elisabeth Huber, Gerd Graf (Foto: Bürgerverein Achdorf e. V.)v.l.: Franz Bauer, Steven Keller, Hans Böhm, Anja König, Alfred Abstreiter, Richard Malec, Gerd Steinberger, Martin Dax sen., Hermine Graf, Elisabeth Huber, Gerd Graf (Foto: Bürgerverein Achdorf e. V.)
    Nach einer kurzen Begrüßung berichtete der 1. Vorsitzende Gerd Steinberger über die seit der letzten Mitgliederversammlung im November 2022 stattgefundenen Aktivitäten des Vereins. „Erst beim Erstellen des Rechenschaftsberichtes fällt mir immer wieder auf wie viel unser Verein leistet und welch breites Spektrum wir damit abdecken. Den umfassenden Beleg dafür hat unsere Schriftführerin Anja König für alle als eine 18-seitige Tischvorlage zusammengestellt und ausgelegt.“, beginnt er seinen Bericht.
  • Der Bürgerverein Achdorf bietet wieder viel Abwechslung

    Am vergangenen Samstag führten die Mitglieder des Bürgervereins Achdorf turnusgemäß die Mitgliederversammlung für das Kalender 2022 durch.

    v.l.: Kassiererin Gisela Bogner, 2. Vorsitzende Elisabeth Huber, 1. Vorsitzender Gerd Steinberger und Schriftführerin Anja König (Foto: Bürgerverein Achdorf e.V.)v.l.: Kassiererin Gisela Bogner, 2. Vorsitzende Elisabeth Huber, 1. Vorsitzender Gerd Steinberger und Schriftführerin Anja König (Foto: Bürgerverein Achdorf e.V.)
    Gerd Steinberger legte Rechenschaft über die Aktivitäten für die Vorstandschaft ab und gab einen Überblick über geplante Veranstaltungen und Aktionen für die kommenden Monate. Kassiererin Gisela Bogner berichtete über die Finanzen des Vereins.
    Nach einer kurzen Begrüßung berichtete der 1. Vorsitzende Gerd Steinberger über die seit der letzten Mitgliederversammlung im Juli stattgefundenen Aktivitäten des Vereins. „Trotz des nur kurzen Zeitraumes hatten wir viel zu tun. Neben den Vorstandssitzungen und den regelmäßigen Monatsstammtischen im Zollhaus mit einem Stammtisch-Ausflug zum Erdinger Volksfest wurde von unseren Frauen Elisabeth Huber, Gisela Huber, Elfriede Steinberger und Anja König eine dringend notwendige Grundreinigung unseres Vereinsraumes im Ruffini-Schlössl durchgeführt. Ebendiese haben auch bei unserem Stadtteiltreff am Kriegerdenkmal für Kaffee- und Kuchen gesorgt und sich um einen kleinen Flohmarkt gekümmert, teils selbst bestückt. Unser jährlicher Stadtteiltreff erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit und somit hatten wir in diesem Jahr einen Rekordbesuch mit über 100 Besuchern.“ Auch die regelmäßige Pflege des Platzes am Marienstöckl und am Kriegerdenkmal wird durchweg positiv und dankenswert in der Bevölkerung aufgenommen. Bei der Arbeitsgruppe um Hans Böhm bedankte sich Steinberger ganz besonders. Anschließend berichtete Gisela Bogner über die finanzielle Situation des Vereins, der auf soliden Beinen steht. Die Vorstandschaft konnte nach dem Bericht der Revisoren durch Alfred Abstreiter einstimmig entlastet werden.
    „Unser Verein lebt durch viele ehrenamtlich Tätige und das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an den Veranstaltungen und Aktionen. Deshalb ist auch wieder viel geplant für die kommende Zeit.“, berichtet Gerd Steinberger weiter. So sind beispielsweise neben den regelmäßigen Aktionen ein Adventsmarkt beim Zollhaus, ein Bayerischer Hoagart`n, ein Wohltätigkeitskonzert, ein Tag der offenen Tür für den Vereinsraum mit Namensgebung, ein Ehrungsabend anlässlich des 10-jährigen Vereinsjubiläums und ein Vortragsabend zur Geschichte Achdorfs in Planung. Die entsprechenden Termine werden wie gewohnt in den Medien und durch Plakate angekündigt. „Wir bieten als Stadtteil-Verein für unsere Mitbürger*innen wieder viel Abwechslung und hoffen, dass für jeden und jede ein entsprechendes Angebot dabei ist.“, schloss Steinberger die Versammlung.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
    Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
    Mobil: 01525-3113535
  • Der Gesundheit von Frauen mehr Beachtung schenken

    Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller fordert zum Frauengesundheitstag am 28.05. einen genaueren Blick auf die gesundheitlichen Belastungen für Frauen durch die Auswirkungen der Pandemie

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Seit 35 Jahren nimmt der internationale Aktionstag für Frauengesundheit die psychische und physische Gesundheit der Frauen in den Blick. Nach über zwei Jahren mit dem Coronavirus lasten die Auswirkungen und Einschränkungen der Pandemie auf der weltweiten Bevölkerung und haben ihre nachhaltigen Spuren hinterlassen. Noch immer hat das Virus die Welt im Griff. Aber zu Recht werden die Forderungen lauter, ein Resumee zu ziehen, wo das pandemische Geschehen die größten Folgen hinterlassen hat. Die Politik muss prüfen wie und wo Schadensbegrenzung betrieben werden muss. Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, gleichzeitig stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion hat es sich daher zur Aufgabe gemacht hinzuschauen wie sich die besonderen Belastungen der letzten 26 Monate auf die bayerischen Frauen ausgewirkt haben. Daher hat sie bei der bayerischen Staatsregierung unter anderem detailliert nachgefragt was bereits über die gesundheitlichen Auswirkungen von Corona auf die weibliche Gesundheit und Seele bekannt ist. „Seit Monaten höre ich immer wieder, wie immens erschöpft sich Frauen fühlen und was sie alles in Zeiten des Lockdowns leisten mussten“, so Ruth Müller, „hier ist es allerdings nicht mit einem guten Gespräch oder mit einem verständnisvollen Nicken getan. Was wir brauchen sind verlässliche Zahlen und Fakten, wo wir stehen, was zu tun ist und wo wir Veränderungen für die Zukunft fordern müssen.“
  • Der Neubau der Turnhalle schreitet voran: Richtfest am BSZ Kelheim

    Eine wichtige Etappe im Hinblick auf den Neubau der Turnhalle am Beruflichen Schulzentrum Kelheim ist nun geschafft:

    Der Rohbau des neuen Gebäudes ist fertiggestellt sowie der Dachstuhl errichtet. Traditionsgemäß heißt das nun: Richtfest.
    v.l.: Schulleiter Studiendirektor Hubert Ramesberger, Leitende Regierungsschuldirektorin der Regierung von Niederbayern Maria Sommerer, Landrat Martin Neumeyer und Architekt Norbert Raith vor dem Rohbau der neuen Turnhalle (Foto: Georg Kluge)v.l.: Schulleiter Studiendirektor Hubert Ramesberger, Leitende Regierungsschuldirektorin der Regierung von Niederbayern Maria Sommerer, Landrat Martin Neumeyer und Architekt Norbert Raith vor dem Rohbau der neuen Turnhalle (Foto: Georg Kluge)
    Zu diesem freudigen Anlass versammelten sich am Dienstag, 17.10.2023 Landrat Martin Neumeyer, Schulleiter Studiendirektor Hubert Ramesberger, der stellvertretende Schulleiter Studiendirektor Anton Kolbinger sowie weitere Mitglieder der Schulfamilie zusammen mit Mitgliedern des Bauausschusses und des Kreistages, dem Architekten Norbert Raith von der Raith Architekten GmbH, der ausführenden Baufirma sowie vielen weiteren Ehrengästen vor dem Rohbau am BSZ Kelheim.
  • Der neue Schulleiter des Staatlichen Berufsschulzentrums Kelheim stellt sich vor

    Seit Beginn des Schuljahrs 2023/24 hat das Staatliche Berufliche Schulzentrum Kelheim einen neuen Schulleiter:

    Der neue Schulleiter des BSZ Kelheim: StudiendirektorHubert Ramesberger (links). (Foto: Georg Kluge)Der neue Schulleiter des BSZ Kelheim: StudiendirektorHubert Ramesberger (links). (Foto: Georg Kluge)
    Studiendirektor Hubert Ramesberger tritt die Nachfolge von Oberstudiendirektor Johann Huber an.
    In einem Interview hat Hubert Ramesberger nun Einblicke in seinen neuen Alltag als Schulleiter, seine Erwartungen sowie seine Ziele gegeben.
    In wenigen Tagen beginnen die Herbstferien, die ersten Schulwochen sind vorbei. Herr Ramesberger, wie haben Sie seit Schuljahresbeginn aus der Perspektive des neuen Schuleiters unser Staatliches Berufsschulzentrum Kelheim erlebt?
    Hektisch, viel Neues, herzlich, täglich Entscheidungen und zahlreiche Herausforderungen und leider auch ein tragisches Ereignis, das die ganze Schulfamilie erschüttert hat. Gleichzeitig gab es auch neue Begegnungen sowie Möglichkeiten und zahlreiche kleine schöne Momente. Dieses schnelle Blitzlicht umreißt rückblickend meine spontanen Assoziationen der ersten Wochen als Schulleiter am BSZ Kelheim.
  • Der neue Wegweiser für Senioren und Menschen mit Behinderung des Landkreises ist da

    Bereits die 6. Auflage des „Wegweisers für Senioren und Menschen mit Behinderung“ konnten Landrat Martin Neumeyer und der Seniorenbeauftragte, Christian Gabler kürzlich vorstellen.

    Der neue Wegweiser für Senioren und Menschen mit Behinderung des Landkreises ist ab sofort verfügbar. Im Bild: Christian Gabler (l.) und Landrat Martin Neumeyer (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Die Informationsbroschüre behandelt viele Bereiche des alltäglichen Lebens und bietet regionale Kontaktdaten zu allen Hilfs- und Beratungsangeboten rund um die Themen Gesundheit, Versorgung, Wohnen, Pflege und Demenz. Landrat Martin Neumeyer betont den wichtigen Beitrag der Broschüre für das allgemeine Wohlbefinden im Landkreis Kelheim.
    „Es ist gut, wenn die Bürgerinnen und Bürger wichtige Adressen und Telefonnummern parat haben. Der Landkreis Kelheim bietet so viele Angebote für jeden Menschen und der Wegweiser erlaubt einen umfangreichen Überblick.“
    Landrat Martin Neumeyer
    Aktuelle Adressen machen den Wegweiser zu einem wichtigen Ratgeber, trotzdem können sich die Bürger natürlich weiterhin bei allen Fragen und Anliegen an den Seniorenbeauftragten oder die Behindertenbeauftragte des Landkreises wenden. Das Zentrum für Chancengleichheit im Landratsamt vereint viele nützliche Angebote unter einem Dach.
    „Ob die Seniorenstelle, Ehrenamtsstelle, Koordinationsstelle für Inklusion oder die Gesundheitsregionplus Kelheim, alle diese Bereiche ergänzen sich im Zentrum für Chancengleichheit und bieten einen informativen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis.“
    Christian Gabler, Seniorenbeauftragter des Landkreises Kelheim
    Der Wegweiser musste nicht zuletzt wegen gesetzlicher Veränderungen und der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auf die Versorgungslandschaft neu aufgelegt werden und ist nun kostenlos als gedruckte Version über das Zentrum für Chancengleichheit, in den Gemeinden, bei den Wohlfahrtsverbänden und Banken als auch als digitale Ausgabe auf der Homepage des Landratsamtes erhältlich.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Der Song zur gesamten Region kommt

    – Vils-Residenz und Bayern-Park veröffentlichen Vilstal-Song „Unsere Zeit“

    Cover Vilstal Song (Grafik: Angelika Beer)Cover Vilstal Song (Grafik: Angelika Beer)Der Vilstal-Song "Unsere Zeit" erscheint am 30.07.2021 auf allen bekannten Plattformen. Es ist der erste gemeinsame Auftritt der gesamten Region rund ums Vilstal von Landshut, Vilsbiburg, Dingolfing-Landau bis Vilshofen, wo das Vilstal endet und in den Bayerischen Wald übergeht. Ein Song, der für Urlaub, Sport, Freizeit, Kultur und Spaß steht mit dem Ziel, das gesamte Vilstal branchenübergreifend zu fördern und eine positive Imagebildung der Region herbeizuführen. Auch die aufgrund der schwierigen Corona-Situation gebeutelte Kultur soll damit unterstützt werden. Jeder Betrieb, ob Restaurant, Café, Freizeitarena oder Industrie in der Region kann den Song spielen und so die Attraktivität seiner Region herausstellen. Die offizielle Seite zum Vilstal-Song ist unter www.vils-residenz.de/vilstalsong zu finden.
  • Der Weltacker Landshut – Ein Pionierprojekt für Bayern

    SPD Landshut besichtigt Weltacker

    Weltacker AG und der Vorstand der SPD-Landshut (Foto: SPD-Landshut)Weltacker AG und der Vorstand der SPD-Landshut (Foto: SPD-Landshut)
    Was braucht ein Mensch zum Leben? Kann unser Planet eine wachsende Bevölkerung ernähren, kleiden und mit Energie versorgen? Um solche Fragen und die Suche nach Antworten geht es dem im Jahr 2020 gegründeten Verein Weltacker Landshut e. V., der in Landshut Schönbrunn mit der Anlage eines Weltackers die Zusammenhänge zwischen Konsum, Ernährungssicherheit, Biodiversität und Klimaschutz veranschaulicht und mit allen Sinnen erfahrbar macht. So wurden auf 2000 m² - das ist die Ackerfläche, die bei gerechter Verteilung jedem Menschen auf der Erde zur Verfügung steht – fast vierzig Feldfrüchte angebaut und zwar im Verhältnis zu ihrer weltweit angebauten Fläche.
    Ein Grund, warum die SPD-Fraktionsvorsitzende Anja König ihre Partei- und Fraktionskolleg*innen angeregt hat, diesem Vorzeigeprojekt einen Besuch abzustatten: „Wir haben nur diese eine Erde. Wir müssen uns selber und unseren Mitmenschen immer wieder vor Augen führen, was auf der Erde regenerativ produziert werden kann und wieviel wir uns davon nehmen. So war in diesem Jahr der Erdüberlastungstag am 28. Juli und in Deutschland sogar schon im Mai. Das bedeutet: Wir verbrauchen deutlich mehr Ressourcen als uns zustehen, es wären dafür mehr als zwei Erden notwendig. Das ist nicht nachhaltig und nicht gerecht, weder gegenüber anderen Zeitgenossen noch gegenüber zukünftig lebenden Menschen.“ Eindrucksvoll erläuterten die stellvertretende Vereinsvorsitzende Kathy Mühlebach-Sturm, die zur Zeit den Verein kommissarisch leitet, und Vorstandsmitglied Klaus Karg, woran es liegt, dass wir in Deutschland und in Europa insgesamt mit 2000m² pro Person nicht auskommen, so dass wir Ackerland in Anspruch nehmen, welches Menschen in anderen Ländern fehlt. „Wir sollten uns daher sowohl als Einzelne aber auch über politische Rahmenbedingungen für einen effektiveren Klima- und Ressourcenschutz einsetzen.“, ergänzt stellvertretender SPD-Vorsitzender Fabian Dobmeier.
    „Der Verein Weltacker Landshut e. V. betrachtet das Projekt Weltacker als Bildungsauftrag für alle Altersgruppen. Mit wöchentlichen öffentlichen Führungen und weiteren Angeboten für Schulklassen, Vereine und andere Besuchergruppen, soll das Bewusstsein dafür gestärkt werden, wie eigene Entscheidungen im täglichen Leben mit den Herausforderungen unserer Zeit zusammenhängen“, so Klaus Karg. - Als passionierter Gärtner zeigte sich Stadtrat Gerd Steinberger sehr erstaunt darüber, was alles auf dem nicht optimalen und sehr steinigen Boden wächst und gedeiht: „Schön, dass Landshut hier, mit dem ersten Weltacker in Bayern, eine Vorreiterrolle übernommen hat. Eine Führung auf dem Weltacker stellt das eigene Konsumverhalten in einen direkten Wirkzusammenhang mit dem, was Landwirte auf der ganzen Welt zur Deckung unserer Grundbedürfnisse anbauen und wie sie es tun, so dass dies der erste Schritt sein kann, beim Konsum von Lebensmitteln und dem Kauf von Kleidern überlegter und nachhaltiger zu handeln.“ König bedankte sich im Anschluss an die Führung bei Kathy Mühlebach-Sturm und Klaus Karg: „Eines ist uns jetzt noch bewusster geworden: Es ist nicht der Mensch an sich, sondern eher sein übermäßiges Konsumverhalten, welches die Erde und die Umwelt bedrohen. Wenn wir mit diesem Bewusstsein ins Handeln kommen, könnten wir als viele Einzelne dazu beitragen, dass der Weltüberlastungstag dem Ende eines Kalenderjahres immer näher rückt.“
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
    Stv. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
    Mobil: 01525-3113535
  • Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds fördert Schüleraustausch in Kelheim mit 1.192 Euro

    Bei der Verwaltungsratssitzung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds (DTZF) am 05. und 06. Dezember in Nürnberg hat sich die niederbayerische SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl als Co-Verwaltungsratsvorsitzende des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds erfolgreich für die Förderung des Schüleraustauschs zwischen deutschen und tschechischen Jugendlichen in Höhe von insgesamt 1.192 Euro eingesetzt.
    Gemeinsames Bild des Verwaltungsrates mit den Co-Vorsitzenden Rita Hagl-Kehl (SPD-Bundestagsabgeordnete, 2.v.l.) und Jindřich Fryč (4.v.l.) sowie dem Oberbürgermeister von Nürnberg Marcus König (5.v.l.). (Foto: Büro Hagl-Kehl)Gemeinsames Bild des Verwaltungsrates mit den Co-Vorsitzenden Rita Hagl-Kehl (SPD-Bundestagsabgeordnete, 2.v.l.) und Jindřich Fryč (4.v.l.) sowie dem Oberbürgermeister von Nürnberg Marcus König (5.v.l.). (Foto: Büro Hagl-Kehl)
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