Ehrung für 35 Jahre Kompetenz und Leidenschaft

HWK-Präsident Dr. Georg Haber (li.) überreichte zusammen mit HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (re.) im Rahmen der Ehrung der Meisterbesten den Goldenen Meisterbrief an Maurermeister Franz Greipl.  (Foto: Fotostudio Bosl)HWK-Präsident Dr. Georg Haber (li.) überreichte zusammen mit HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (re.) im Rahmen der Ehrung der Meisterbesten den Goldenen Meisterbrief an Maurermeister Franz Greipl. (Foto: Fotostudio Bosl)

35 Jahre Kompetenz, Leidenschaft und Freude am Beruf: Dafür erhielt Maurermeister Franz Greipl aus Hemau, Landkreis Regensburg, im Rahmen der Ehrung der Meisterbesten in Straubing den Goldenen Meisterbrief und das Abzeichen „Goldenes M“. Für seine berufliche Leistung im Handwerk sowie sein langjähriges, ehrenamtliches Engagement, unter anderem als Vizepräsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, dankte ihm HWK-Präsident Dr. Georg Haber ausdrücklich.

Handwerkskammer übergibt in Straubing Urkunden an Meisterbeste

Für ihre hervorragenden Leistungen in der Meisterprüfung überreichten HWK-Präsident Dr. Georg Haber (1. Reihe, 1. v. re.) und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (1. Reihe, 1. v. li.) an 24 junge Handwerksmeister eine Ehrenurkunde samt Medaille. Es gratulierten der Zweite Bürgermeister der Stadt Straubing Dr. Albert Solleder (1. Reihe 2. v. re.) sowie Mitglieder des HWK-Präsidiums und der Geschäftsführung.  (Foto: Fotostudio Bosl)Für ihre hervorragenden Leistungen in der Meisterprüfung überreichten HWK-Präsident Dr. Georg Haber (1. Reihe, 1. v. re.) und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (1. Reihe, 1. v. li.) an 24 junge Handwerksmeister eine Ehrenurkunde samt Medaille. Es gratulierten der Zweite Bürgermeister der Stadt Straubing Dr. Albert Solleder (1. Reihe 2. v. re.) sowie Mitglieder des HWK-Präsidiums und der Geschäftsführung. (Foto: Fotostudio Bosl)

Für ihre Leistungen in der Meisterprüfung ehrte die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz vergangenen Freitag 24 junge Handwerksmeister des Jahrgangs 2020/2021 im Hotel Asam in Straubing mit einer Ehrenurkunde samt Medaille. Sie haben in der Meisterprüfung in ihrem jeweiligen Beruf als Beste abgeschnitten.

Konjunkturbericht der Handwerkskammer zum 3. Quartal 2021

Die konjunkturelle Talsohle hat das regionale Handwerk weiter hinter sich gelassen, doch nun kämpfen viele Betriebe, unter anderem in der Baubranche, mit steigenden Preisen und Kosten.  (Foto: Katharina Teubl)Die konjunkturelle Talsohle hat das regionale Handwerk weiter hinter sich gelassen, doch nun kämpfen viele Betriebe, unter anderem in der Baubranche, mit steigenden Preisen und Kosten. (Foto: Katharina Teubl)
Der Geschäftsklima-Index im ostbayerischen Handwerk erreicht im dritten Quartal 2021 einen Wert von 17. Das ist gegenüber dem Vorquartal ein leichter Rückgang von drei Prozentpunkten, dennoch bleibt der konjunkturelle Trend, der seit Beginn des Jahres wieder nach oben zeigt, positiv, so das Ergebnis des aktuellen Konjunkturberichts der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz. „Das ostbayerische Handwerk konnte die pandemiebedingte, konjunkturelle Talsohle weiter hinter sich lassen“, wertet HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger die Zahlen. „Ein Rückblick auf die wirtschaftlich sehr gut verlaufenen Vorjahre zeigt aber, dass Betriebe nach wie vor mit Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben.“

Bayerische Integrationsbeauftragte Gudrun Brendel-Fischer, MdL übergibt Imam Benjamin Idriz, 1. Vorsitzender des Münchner Forum für Islam e.V., Interkulturellen Kalender für das Jahr 2022

v.l.: Bayerische Integrationsbeauftragte Gudrun Brendel-Fischer, MdL und Imam Benjamin Idriz, 1. Vorsitzender des Münchner Forum für Islam e.V. (Foto: Bayerische Staatsregierung)

Die Bayerische Integrationsbeauftragte Gudrun Brendel-Fischer, MdL gibt auch für das Jahr 2022 einen interkulturellen Wandkalender heraus. Der Kalender informiert die Bürgerinnen und Bürger jedes Jahr über die wichtigsten Feste und Gebräuche verschiedener Religionsgemeinschaften in Bayern. Er ist eine von vielen Stützen für das friedliche Miteinander in Vielfalt, das unsere bayerische Heimat ausmacht. Als spannende Neuerung ist in diesem Jahr ein interkulturelles Quiz auf der Website der Beauftragten verfügbar.

Anlässlich der gestern stattgefundenen Bundestagswahl bekräftigt Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz:

Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz (Foto: Foto Graggo)Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz (Foto: Foto Graggo)

„Alle Parteien einer künftigen Regierung sind aufgefordert kleine und mittlere Betriebe des Handwerks wieder verstärkt im Fokus zu haben. Es braucht jetzt eine Politik, die unsere Betriebe, Beschäftigten und Auszubildenden in dieser schwierigen Phase unterstützt. Es braucht einen positiven Entwurf für die Zukunft. Einen Gestaltungsplan für unser Land, mit dem Ziel, Wohlstand und Beschäftigung langfristig zu sichern. Natürlich auf der Grundlage unserer Sozialen Markwirtschaft. Das Handwerk wird seinen Teil dazu beitragen, dass unser Land gut aus dieser Lage hervorgeht. Mit Innovationskraft, nachhaltigem Handeln und seinem großen Ausbildungsengagement schafft das Handwerk seit jeher Perspektiven. Und darauf kommt es jetzt mehr denn je an. In den letzten Monaten haben wir im Handwerk viel gelernt – auch über uns selbst. Über Zuversicht, Kreativität und Verantwortung. Und über das, was zu tun ist. Dieses Wissen wollen wir einbringen.

Lange Koalitionsverhandlungen wie 2017 dürfen sich auf keinen Fall wiederholen. Eine Hängepartie in diesen ungewissen Zeiten ist das Letzte, was unsere Betriebe und Unternehmen gebrauchen können. Eine künftige Bundesregierung wird voraussichtlich erstmals aus drei Parteien bestehen. Dies erfordert von den beteiligten Parteien viel Kompromissbereitschaft, aber auch Kraft und den Willen die eigenen Überzeugungen nicht vorschnell über Bord zu werfen.“

 

 

Elisabeth Dembianny
Master of Science
Referentin
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
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Schule und Studium kombinieren: Die Bewerbungsfrist für ein Frühstudium an der Universität Regensburg läuft

Gute Aussichten für begabte Schülerinnen und Schüler: Im Frühstudium an der Universität Regensburg können bereits während der Schulzeit Leistungspunkte für ein späteres Studium erworben werden.  (Foto: Universität Regensburg/Julia Dragan UR)Gute Aussichten für begabte Schülerinnen und Schüler: Im Frühstudium an der Universität Regensburg können bereits während der Schulzeit Leistungspunkte für ein späteres Studium erworben werden. (Foto: Universität Regensburg/Julia Dragan UR)

Noch bis 30. September 2021 können sich begabte und motivierte Schülerinnen und Schüler aus Stadt und Region Regensburg für das Frühstudium an der Universität bewerben. Eine Einführungsveranstaltung wird im Oktober stattfinden, der Vorlesungsstart ist dann am 18. Oktober 2021. Bereits während der Schulzeit können Frühstudierende universitäre Veranstaltungen besuchen und sich die so erbrachten Studienleistungen für ein späteres, reguläres Studium anerkennen lassen.

Handwerkskammer verzeichnet Plus an Lehrverträgen von 5,14 Prozent

Das Handwerk hat in der Krise bewiesen, dass es sehr gute Perspektiven bietet. Auch nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres ist ein Einstieg für Jugendliche jederzeit möglich, viele freie Stellen gibt es heuer unter anderem im Zimmererhandwerk. (Foto: Kökeny Studios, Pfarrkirchen)Das Handwerk hat in der Krise bewiesen, dass es sehr gute Perspektiven bietet. Auch nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres ist ein Einstieg für Jugendliche jederzeit möglich, viele freie Stellen gibt es heuer unter anderem im Zimmererhandwerk. (Foto: Kökeny Studios, Pfarrkirchen)

4.912 Nachwuchskräfte starten heuer in Niederbayern (2.561) und der Oberpfalz (2.351) ihre Handwerksausbildung. Das sind 5,14 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. „Die positive Entwicklung bei den neu registrierten Ausbildungsverträgen zeigt, dass sich die Ausbildungssituation im Handwerk langsam wieder stabilisiert“, so der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt zu den aktuell veröffentlichten Zahlen der Handwerkskammer zum Start des diesjährigen Ausbildungsjahres. Die zurückliegenden Krisenmonate hatten einen negativen Einfluss auf den Berufswahlprozess und erschwerten die ohnehin schwierige Nachwuchsgewinnung für die Ausbildungsbetriebe. „Lange Zeit waren Ausbildungsmessen, Berufsberatungen oder Vorstellungsgespräche kaum oder nur virtuell möglich, das spiegelte sich in den Bewerberzahlen wider“, berichtet Hans Schmidt rückblickend. Jetzt bessere sich die Lage langsam, von einem Idealzustand könne aber nicht gesprochen werden: „Nach wie vor stellen der demografische Wandel, damit einhergehende rückläufige Schülerzahlen und der anhaltende Trend zum Hochschulstudium das Handwerk vor große Herausforderungen.“ Deshalb sei es wichtiger denn je, Kräfte zu bündeln und noch mehr für die Handwerksbranche als Ausbilder und attraktiven Arbeitgeber zu werben.

Ministerpräsident per Videobotschaft zugeschaltet

Logo das Handwerk (Grafik: Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz)
Knapp 900 Handwerksmeister aus 28 verschiedenen Berufen haben von März 2020 bis Februar 2021 im Gebiet der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz erfolgreich ihre Meisterprüfung abgelegt. Da eine große Feier zu Ehren der Meister pandemiebedingt nach wie vor nicht stattfinden kann, die Handwerkskammer den erfolgreichen Absolventen die Meisterbriefe heuer aber wieder persönlich überreichen möchte, finden über ganz Ostbayern verteilt mehrere kleinere Übergabeveranstaltungen statt. So wie vergangenen Samstag im Bildungszentrum der Handwerkskammer in Regensburg.

BAYERN/DOMAZLICE(CZ). Nach einem Zugunglück in Tschechien heute Morgen schaltet die Polizei Oberpfalz eine deutsche Informationshotline.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)In Tschechien sind am Mittwochmorgen um kurz nach 8 Uhr zwei Personenzüge zusammengestoßen. Der Unfall ereignete sich bei Domazlice (Taus) im Südwesten des Landes nahe der Grenze zu Bayern. Bei den betroffenen Zügen handelt es sich um den in München gestarteten Expresszug ALX351, der von Ceske Kubice auf dem Weg nach Prag war, und einen tschechischen Regionalzug zwischen Pilsen und Domazlice.

Zur Unterstützung der tschechischen Behörden wurde bei der Kriminalpolizeiinspektion in Weiden i.d.OPf. eine Hotline für Angehörige aus Deutschland geschaltet. Hier können Angehörige im Zusammenhang mit dem Unglück als vermisst gemeldet bzw. Auskünfte angefordert werden.

Die polizeiliche Hotline für Angehörige ist ab sofort unter der Telefonnummer 0961/401-5500 erreichbar.

Informationen der Länderbahn
Die Länderbahn in Deutschland hat ebenfalls eine Hotline für Fahrgast- und Angehörigenfragen eingerichtet. Diese ist unter der Telefonnummer 0341/9135 4040 erreichbar.
Für Verwandte der Verletzten und Reisenden hat die Feuerwehr der Pilsner Region eine Informationshotline eingerichtet. Diese ist unter der tschechischen Nummer 0042 0950 330 330 zu erreichen.





Florian Beck
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Konjunkturbericht der Handwerkskammer zum 2. Quartal 2021

Zwar erholen sich die unmittelbar von den Schließungen betroffenen Handwerksbereiche wieder. Ein deutlicher Aufwärtstrend lässt aber noch auf sich warten.  (Foto: STEKLO_KRD – stock.adobe.com)Zwar erholen sich die unmittelbar von den Schließungen betroffenen Handwerksbereiche wieder. Ein deutlicher Aufwärtstrend lässt aber noch auf sich warten. (Foto: STEKLO_KRD – stock.adobe.com)
Das Pandemiegeschehen entspannt sich, damit gehen Lockerungen und eine langsame wirtschaftliche Erholung einher, so auch in Teilen des Handwerks. Der Geschäftsklima-Index im ostbayerischen Handwerk steigt um 8 Prozentpunkte auf einen Wert von 20. Damit bewegt sich das Geschäftsklima für das regionale Handwerk insgesamt wieder auf einem ähnlichen Niveau wie Ende 2019 vor Einleitung der Corona-Maßnahmen, das geht aus dem aktuellen Konjunkturbericht der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz hervor.

Pressefoto Unsere Besten ueTheater (Foto/Grafik: ueTheater)Kundgebung und kommunalpolitisches Kabarett:

Das ue-Theater Regensburg veranstaltet an drei Tagen in Regensburg an verschiedenen öffentlichen Plätzen eine Kabarettveranstaltung mit anschließender Diskussion.

  • Do 22.07. Kassiansplatz – Thema: Kapitalistische Zurichtung der Stadt
  • Fr 23.07. Rathausplatz – Thema: Korruption und Fassadendemokratie
  • So 25.07. Jahninsel – Thema: Vertreibung von Mensch und Kultur

19:00 Reden und Grußworte – 19:30 Kabarett “Unsere Besten”– 20:30 Öffentliche Diskussion

Kurzbeschreibung des Kabarett

Jugend-forscht-Sonderpreis der CBM für Münchner und Haarer Schüler

Kevin Pfalz und Dezhong Zhuang  (v.l.n.r.) haben einen Helm entwickelt, der blinden Menschen hilft, sich zu orientieren. Dafür gewinnen sie den CBM-Sonderpreises „Innovationen für Menschen mit Behinderungen" (Foto: © Kevin Pfalz/Dezhong Zhuang)Kevin Pfalz und Dezhong Zhuang (v.l.n.r.) haben einen Helm entwickelt, der blinden Menschen hilft, sich zu orientieren. Dafür gewinnen sie den CBM-Sonderpreises „Innovationen für Menschen mit Behinderungen" (Foto: © Kevin Pfalz/Dezhong Zhuang)Bensheim/München/Haar. Scheinbar lautlos flitzen Fledermäuse durch die Dunkelheit, indem sie mit Ultraschall navigieren. Dieses Prinzip wollen zwei jugendliche Tüftler für blinde Menschen nutzbar machen, um ihnen die Orientierung zu erleichtern. Dazu statten Kevin Pfalz (15) und Dezhong Zhuang (15) einen Fahrradhelm mit Sensoren aus, die den Abstand zu Hindernissen in Geh-Richtung erfassen. Kommt der Träger einem Hindernis zu nah, warnt ihn ein akustisches Signal. „Sonic Light Vision“, also „Schall Licht Sicht“, nennen sie das Hilfsmittel. Dafür erhalten die Schüler des Luitpold-Gymnasiums München und des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar, den Sonderpreis der Christoffel-Blindenmission (CBM) „Innovationen für Menschen mit Behinderungen“. Der Preis wird im Rahmen des Landeswettbewerbs Bayern der Stiftung „Jugend forscht“ verliehen. Die Ultraschallwellen spiegeln Fledermäusen die Distanz zu Hindernissen wider. Doch diese auf Schallwellen basierende Sonar-Technik genügt nicht, um Gefahren durch Treppen oder Absätze zu erkennen. Hierzu bedarf es einer punktgenauen Abstandsbestimmung. Dazu verwenden die Jungforscher einen LiDAR-Sensor, der mit Infrarot-, also Lichtsignalen funktioniert. Ausgestattet ist der Helm mit Mikrocontroller, Akku, Lautsprecher und weiteren technischen Feinheiten. Das wild abstehende Kabelwirrwarr der kuriosen Kopfbedeckung erinnert an die Frisur Einsteins in Form eines Roboters.

1. Bayern weitet Corona-Impfangebote massiv aus / Impfen wird schneller und flexibler / Starke Partner setzen neue Impfangebote um

Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Bayern weitet im Kampf gegen die Corona-Pandemie seine Impfangebote massiv aus. Die Staatsregierung wird Corona-Impfungen weiter flexibilisieren und die Impfbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger weiter steigern. Besonders im Fokus steht dabei die Altersgruppe der 16- bis 30-Jährigen.

Künftig sollen Erstimpfungen in den Impfzentren auch ohne vorherige Registrierung und Termin möglich sein. Zudem soll die Wohnortbindung aufgehoben werden. Man kann sich also auch stadt-, landkreis- und bundeslandübergreifend impfen lassen. Darüber hinaus ist es künftig möglich, dass Erst- und Zweitimpfungen von niedergelassenen Ärzten und Impfzentren in Kombination vorgenommen werden.

Ergänzend sollen vor Ort Sonderimpfaktionen ausgeweitet werden. So sind Impfungen mit mobilen Teams zum Beispiel vor Geschäften, auf Märkten oder bei Sportveranstaltungen möglich. Die Impfzentren können auch „Familiensonntage“ für Eltern und Kinder ab zwölf Jahren anbieten. Ergänzend können die Impfzentren Drive-in-Angebote einrichten.

Ziel ist es, den Impfstoff vor allem mit Hilfe mobiler Teams zu den Menschen zu bringen. Um die Bürgerinnen und Bürger in ihrer unmittelbaren Lebenswelt zu erreichen, setzt die Bayerische Staatsregierung auf starke Partner vor Ort. Dazu gehören der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA), der Bayerische Jugendring, der Bayerische Landessportverband, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), die Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkstag, der Bundesverband der Systemgastronomie und die Betreiber großer Einkaufszentren, die bei der Umsetzung neuer und unbürokratischer Impfangebote helfen werden.

Ergänzend bietet die Staatsregierung Impfaktionen für bestimmte Zielgruppen: Reihenimpfungen für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sind schon angelaufen, in Kürze werden Reihenimpfungen für Studierende folgen.

2. Bayerisches Landesprogramm zur außerschulischen Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie angelaufen / Freistaat stärkt Jugendarbeit und Partizipation von Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche sind von den Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders betroffen. Gleichzeitig leisten sie durch das Einhalten von Beschränkungen und Hygienemaßnahmen einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie. All das hat Spuren hinterlassen. Das bayerische Kabinett hat deshalb am 23. März 2021 ein Landesprogramm zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie beschlossen. Der Bund hat später mit einem eigenen Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ nachgezogen, von dem auch die Kinder und Jugendlichen in Bayern profitieren.

Das Bayerische Unterstützungsprogramm deckt die gesamte Altersspanne der Kinder und Jugendlichen und ihre vielfältigen Bedürfnisse ab. Zum einen werden bereits bestehende Programme ausgebaut (z.B. Jugendsozialarbeit an Schulen, Stärkung der Erziehungsberatungsstellen, zusätzliche Ausbildungsakquisiteure). Zusätzlich werden neue niederschwellige Unterstützungsangebote zur Stärkung von Jugendarbeit und Partizipation von Kindern und Jugendlichen geschaffen.

So findet im Herbst 2021 ein gemeinsam mit dem Bayerischen Jugendring initiierter digitaler Hackathon statt, um gemeinsam Kontakt- und Partizipationsformate im digitalen Raum zu erarbeiten. Ausgewählte dort erarbeitete Projekte werden mit einem Jugendbudget in Höhe von 1 Mio. Euro umgesetzt und gefördert. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Jugendring wird eine Reaktivierungs- und Wertschätzungskampagne entwickelt. Um den direkten Dialog sowie die Beteiligung und Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen weiter zu stärken, wird derzeit eine Website konzipiert, die einen Überblick über bestehende Partizipationsmöglichkeiten gibt und Akteure besser vernetzt.

Ein weiterer wichtiger Baustein des Unterstützungskonzepts ist die Stärkung der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS), die weiter ausgebaut wird und gerade sozial benachteiligte junge Menschen gezielt Hilfestellung geben kann.

Besonders belasteten Familien greift der Freistaat gezielt unter die Arme und baut entsprechende Hilfen während der Corona-Pandemie kontinuierlich aus: Die bestehenden 180 multidisziplinär ausgestatteten Erziehungsberatungsstellen können bis 2022 um zusätzliche 90 geförderte Stellen erweitert und die Struktur der Erziehungsberatung damit gestärkt werden. Das von Bayern initiierte und länderübergreifende Projekt der virtuellen Beratung wird ab 2022 um zusätzliche 50.000 Euro gefördert, um die digitalen Angebote zu stärken. Rund 70.000 Familien erhalten somit jährlich Unterstützung durch eine der bayerischen Erziehungsberatungsstellen.

3. Änderungen bei großen Sportveranstaltungen und kulturellen Großveranstaltungen

Ab 15. Juli 2021 gelten folgende Änderungen der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen:

Für große Sportveranstaltungen mit länderübergreifendem Charakter können die Veranstalter wahlweise abweichend von den bisherigen Vorgaben mehr Zuschauer zulassen, wenn eine 7-Tage-Inzidenz von 35 nicht überschritten ist und dabei folgende Vorgaben beachtet werden:

• Zulässig sind maximal 35 % der Gesamtkapazität, höchstens 20.000 Zuschauer. Zwischen den Plätzen ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren. Stehplätze werden nicht zugelassen.
• Die Nachverfolgung von Infektionsketten wird durch personalisierte Tickets gewährleistet.
• Die Zuschauer haben einen negativen Testnachweis vorzulegen. Ausgenommen hiervon sind geimpfte und genesene Personen.
• Der Verkauf und Konsum von alkoholischen Getränken sind nicht zulässig. Erkennbar alkoholisierte Personen erhalten keinen Zutritt.
• Es besteht FFP2-Maskenpflicht. Unter freiem Himmel entfällt diese am Sitzplatz.

Für kulturelle Großveranstaltungen mit länderübergreifendem Charakter mit mehr als 1.500 Besuchern gelten diese Anforderungen entsprechend.

MdB Oßner: Neue Förderrichtlinie für Einbau und Umrüstung von Luftfiltern

Eine neue Förderrichtlinie des Bundes soll mithelfen, gesunde, saubere Luft in Kindertagesstätten und Schulen zu schaffen. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner bei einem Besuch im Kindergarten Velden vor der Corona-Pandemie. (Archivbild: MdB-Büro Oßner)Eine neue Förderrichtlinie des Bundes soll mithelfen, gesunde, saubere Luft in Kindertagesstätten und Schulen zu schaffen. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner bei einem Besuch im Kindergarten Velden vor der Corona-Pandemie. (Archivbild: MdB-Büro Oßner)
Die Gesundheit der Kinder und des Personals in Kindertagesstätten (Kitas) und Schulen hat für den Bund oberste Priorität. "Wir weiten daher die Förderung für Luftfilteranlagen, sogenannte stationäre raumlufttechnische RLT-Anlagen, aus und ermöglichen ab sofort die finanzielle Unterstützung für den Einbau von neuen Anlagen in Einrichtungen für Kinder unter zwölf Jahren. Wir handeln jetzt, damit in den Sommerferien möglichst viele Klassenräume umgerüstet werden können und leisten damit einen zusätzlichen Beitrag zur Pandemiebekämpfung", teilt der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU), der im Haushaltsausschuss für den Bereich Familie und Kinder zuständig ist, mit. Dies ist eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Fördermöglichkeiten von Luftfilteranlagen in Lehrräumen auch für ältere Schüler oder Studenten.

Am 8. Juli 2021 hat die interaktive Ausstellung „um:welt“ eröffnet

Ein Projekt der Energieagentur gemeinsam mit Stadt und Landkreis Regensburg, Kooperation mit Landkreis Kelheim / freier Eintritt von 9.-11. Juli
Ludwig Friedl, Geschäftsführer der Energieagentur, begrüßt die Gäste sowie die Regensburger Oberbürgermeisterin Getrud Maltz-Schwarzfischer, den Kelheimer Landrat Martin Neumeyer, die Regensburger Landrätin Tanja Schweiger und den Regensburger Umwelt-Bürgermeister Ludwig Artinger (von rechts). (Foto: Christian Omonsky)Ludwig Friedl, Geschäftsführer der Energieagentur, begrüßt die Gäste sowie die Regensburger Oberbürgermeisterin Getrud Maltz-Schwarzfischer, den Kelheimer Landrat Martin Neumeyer, die Regensburger Landrätin Tanja Schweiger und den Regensburger Umwelt-Bürgermeister Ludwig Artinger (von rechts). (Foto: Christian Omonsky)
Von der ersten Idee bis zur Umsetzung sind fast zehn Jahre vergangen: Am 8. Juli 2021 hat in Regensburg mit der um:welt das erste Energie-Bildungszentrum in ganz Bayern eröffnet. Bei ihrem Rundgang lernen die Besucherinnen und Besucher, wie das Klima- und Energiesystem der Erde funktioniert und welchen Einfluss das persönliche Verhalten darauf hat. „Jede und jeder von uns kann ganz praktisch etwas tun, um den Klimawandel zu bekämpfen. Wenn diese Erkenntnis am Ende eines Besuchs der um:welt steht, dann hat das Energie-Bildungszentrum seinen Zweck erfüllt“, so Ludwig Friedl, Geschäftsführer der Energieagentur Regensburg (EAR).
Die ersten von jährlich rund 12.000 bis 15.000 erwarteten Besuchern können die rund 600 Quadratmetern der Ausstellung von 9. bis 11. Juli bei freiem Eintritt erkunden. Das Konzept stammt von der Energieagentur, die Umsetzung vom Berliner Ausstellungsbüro C4. „Wir möchten den Besuchern vor allem Mut machen“, betont Friedl. „Es soll hängen bleiben, dass wir dem Klimawandel nicht hilflos ausgesetzt sind.“

Ministerpräsident per Videobotschaft zugeschaltet

Logo das Handwerk (Grafik: Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz)Logo das Handwerk (Grafik: Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz)
Knapp 900 Handwerksmeister aus 28 verschiedenen Berufen haben von März 2020 bis Februar 2021 im Gebiet der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz erfolgreich ihre Meisterprüfung abgelegt. Da eine große Feier zu Ehren der Meister pandemiebedingt nach wie vor nicht stattfinden kann, die Handwerkskammer den erfolgreichen Absolventen die Meisterbriefe heuer aber wieder persönlich überreichen möchte, finden über ganz Ostbayern verteilt mehrere kleinere Übergabeveranstaltungen statt. So wie vergangenen Samstag im Bildungszentrum der Handwerkskammer in Regensburg.

Regensburger Studenten veröffentlichen Marktstudie

Jonathan Beißinger, Dr. Yvonne Schmid, Fabian Ott und Dr. Oliver Vogler (Ledvance Managing Director EuropeWest) mit einem mobilen UV-C-Luftreiniger (von li.o. nach re.u.), (Foto: © Schmid/Zoom)Jonathan Beißinger, Dr. Yvonne Schmid, Fabian Ott und Dr. Oliver Vogler (Ledvance Managing Director EuropeWest) mit einem mobilen UV-C-Luftreiniger (von li.o. nach re.u.), (Foto: © Schmid/Zoom)
Im Rahmen eines Praxisprojektes am Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement der Universität Regensburg untersuchten die zwei Honors-Studenten Jonathan Beißinger und Fabian Ott in Kooperation mit der Ledvance GmbH die Anwendungsgebiete und Marktpotenziale der UV-C Technologie zur Luftdesinfektion. Begleitet wurde das Projekt von ihrer Betreuerin Dr. Yvonne Schmid. Für Ihre Analyse befragten die beiden Regensburger Studenten kleine Unternehmen in Süddeutschland auf Basis einer eigens erstellen Marktstudie. Die Analyseergebnisse zeigen, dass die Bereitschaft groß ist, mithilfe der innovativen Technologie neue Hygienekonzepte zu erarbeiten und so die flächendeckende Öffnung der Wirtschaft voranzutreiben.
Und so funktioniert die UV-C Technologie zur Luftdesinfektion:

Grundhafte Fahrbahnerneuerung Anschlussstelle Regensburg-Süd bis Dreieck Saalhaupt

Logo Autobahn Südbayern (Grafik: Die Autobahn GmbH des Bundes)Logo Autobahn Südbayern (Grafik: Die Autobahn GmbH des Bundes)
Fahrbahnen werden ab 2022 erneuert

Vorarbeiten beginnen am 5. Juli 2021
Baustelleneinrichtung an der Anschlussstelle Bad Abbach ab 21. Juni
Der Abschnitt der A 93 zwischen der Anschlussstelle Regensburg-Süd und dem Dreieck Saalhaupt ist rund 11 Kilometer lang und wurde im Jahr 1984 mit jeweils zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung für den Verkehr freigegeben. Nachdem an der Betonfahrbahn Schäden auftreten, die kontinuierlich Reparaturmaßnahmen erfordern, müssen die beiden Betonfahrbahnen in den Jahren 2022 und 2024 nacheinander vollständig erneuert werden. Im Jahr 2023 werden die Entwässerungsanlagen im Mittelstreifen neugebaut.
Vorarbeiten beginnen am 5. Juli 2021 mit verengten Fahrstreifen und Tempo 80 Die Vorarbeiten beginnen am 5. Juli 2021. Bis zum Jahresende werden die sogenannten Mittelstreifenüberfahrten und Nothaltebuchten hergestellt. Diese Maßnahmen sind notwendig für die Verkehrsführung während der Hauptarbeiten in den Folgejahren. An den Anschlussstellen Regensburg-Süd und Bad Abbach sowie an der Tank- & Rastanlage Pentling und am Dreieck Saalhaupt werden zudem die Zu- und Abfahrtsstreifen provisorisch verbreitert. Während der Vorarbeiten fließt der Verkehr wie gewohnt in beiden Fahrtrichtungen auf jeweils zwei Fahrstreifen. Diese werden verengt an den Baubereichen vorbeigeführt. Es gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Km/h.

„Anpflücken“ auf dem Erdbeerhof Wimmer in Steinbach

Zum Anpflücken hatten Angelika Wimmer mit Isabell und Dominik-Wimmer-Freitag  (Mitte) auf den Erdbeerhof Wimmer in Steinbach eingeladen (links: Frank Gumplinger, vorne Vincent Hogenkamp, Ruth Müller, MdL und Nicole Bauer, MdB) (Foto: SPD-NIederbayern)Zum Anpflücken hatten Angelika Wimmer mit Isabell und Dominik-Wimmer-Freitag (Mitte) auf den Erdbeerhof Wimmer in Steinbach eingeladen (links: Frank Gumplinger, vorne Vincent Hogenkamp, Ruth Müller, MdL und Nicole Bauer, MdB) (Foto: SPD-NIederbayern)
Die Erdbeersaison auf dem Wimmerhof hat diese Woche begonnen – und zum „Anpflücken“ hatten Angelika Wimmer und ihre Tochter Isabella neben den Helferinnen und Freunden der Familie die beiden Agrarpolitikerinnen Nicole Bauer (FDP) aus dem Bundestag und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ruth Müller (SPD) aus dem Bayerischen Landtag eingeladen. Mit dabei war auch Stadtrat Franz Gumplinger und Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp. Nach der ersten Pflückrunde ließen sich die Gäste einen frisch gebackenen Erdbeerkuchen schmecken. Erdbeerstauden soweit das Auge blickt wachsen direkt hinter dem Obstgarten des Wimmerhofs in Steinbach. In den nächsten Tagen werden sich zahlreiche Erdbeerpflückerinnen einfinden, um die roten Früchte zu ernten und sie zu Marmelade oder Kuchen zu verarbeiten. Rund 60.000 Erdbeerpflanzen werden von Hand bewirtschaftet, im Frühjahr gehackt und dann mit einer Strohunterlage versehen. „Die Erdbeere verlangt sehr viel Handarbeit“, so Angelika Wimmer. Vor allem auch deshalb, weil die Familie schon seit 1996 darauf verzichtet, die Erdbeeren zu spritzen. Seit 25 Jahren gibt es bei uns Bio-Erdbeeren zu kaufen und in der Saison hilft die gesamte Familie beim Pflücken und beim Verkauf. Kurze Wege zum Verbraucher zeichnen die Bio-Erdbeeren aus – verkauft wird die Ware auf den Wochenmärkten in Bad Gögging, Landshut und Regensburg sowie am Schweigermarkt in Landshut und an einem Verkaufsstand in Rottenburg. Alle Generationen der Familie helfen beim pflücken mit und auch die beiden Enkeltöchter Celina und Valentina verspeisen die roten Früchtchen genüsslich direkt vom Feld.

Utler Anja (Foto: dirk skiba kl)Utler Anja (Foto: dirk skiba kl)UR-Absolventin Anja Utler ist neues Mitglied in der Deutschen Akademie für Sprache und Poesie


Mitgliedern befindet sich auch die 1973 in Schwandorf geborene Schriftstellerin Anja Utler. Die Lyrikerin, Essayistin und Übersetzerin aus dem Russischen und Englischen veröffentlicht seit 1999 Lyrik und hat laut Begründung der Akademie „theoretisch wie auch praktisch das Feld des poetischen Sprechens neu belebt.“ Beleg dafür sei ihr 2016 veröffentlichtes Buch „manchmal sehr mitreißend“, das im Rahmen eines DFG-Projekts an der Slavistik an der Universität Regensburg (2012-2015) entstanden ist, wo sie auch ihren Magister und die Promotion zur russischen Lyrik abgeschlossen hat.

Universität Regensburg Logo Grau (Grafik: Universität Regensburg)Auf die Plätze, fertig, los! Über Wettbewerbsverhalten aus ökonomischer Sicht

Die Universität Regensburg lädt herzlich ein zum nächsten Vortrag in der Reihe „Regensburg Research Hour“, die einem breiten Publikum kompakt und allgemeinverständlich aktuelle Forschung und Forscherpersönlichkeiten präsentiert – diesmal aus der Ökonomie.
Thema dieses Vortrages ist aktuelle Forschung rund um das Thema Wettbewerbsverhalten von Frauen und Männern: Was zeigen uns Ergebnisse aus der verhaltens- und experimentalökonomischen Wissenschaft und was können Sie als Privatperson aber auch Entscheidungsträger daraus lernen? Wer ist kompetitiv? Wer nicht? Ist kompetitiv zu sein etwas Gutes oder Schlechtes? Wie hängen Wettbewerbsbereitschaft und der Arbeitsmarkt zusammen? Wie lässt sich Wettbewerbsbereitschaft beeinflussen und inwiefern wird sie von biologischen Faktoren diktiert?
All diesen Fragen widmet sich die Wissenschaftlerin Dr. Helena Fornwagner, die am Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung der Universität Regensburg forscht.
Die Veranstaltung findet virtuell am Montag, dem 28.6.2021, von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und den Link zur Teilnahme finden Sie auf der Vortragswebsite: www.go.ur.de/researchhour  



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Tel.: 0941 943-5566
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www.uni-regensburg.de/newsroom/

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