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Fritz Zirngibl demonstriert vor den Arcaden (Foto:Fritz Zirngibl)KEINE GEWALT GEGEN POLIZEI
Nach vier Angriffen in einer Nacht in Regensburg liegen zwei Beamte im Krankenhaus. Eine Gruppe "Jugendlicher" hatte am Samstag gegen 21.00 Uhr eine Personenkontrolle verweigert. Zwei afghanische Jugendliche (Flüchtlinge?) griffen die Polizisten brutal mit Fußtritten gegen den Kopf an. Zwei Beamte kamen in Krankenhaus. Gegen 4.00 Uhr morgens griff ein "Deutsch-Iraner"mit einer 18 cm langen Schraube ebenfalls einen Polizisten an... "Das war ein dramatisches Wochenende. So etwas wühlt auf." sagt Dietmar Winterberg, der Pressesprecher beim Polizeipräsidium.
Was macht die Politik? Machte der Ministerpräsident oder der Innenminister einen Krankenbesuch? Redete er gut zu? Versprach er Verbesserungen bei Polizeieinsätzen? Gab es Rückhalt? Was wäre gewesen, wenn die Polizei Schusswaffen gegen diese "17jährigen" eingesetzt hätte? Der Aufschrei wäre dann noch größer gewesen. Nein, es muss endlich von Seiten der Politik der Polizei der Rücken gestärkt werden. Bisher gibt es dafür leider keine Anzeichen.
Lediglich ein kleiner Kreisrat der Bayernpartei, Fritz Zirngibl, setzte sichtbare Zeichen an den Regensburger Brennpunkten Arcaden und Hauptbahnhof: SCHÜTZT UNSER POLIZEI! Dazu Zirngibl: "Viel Zustimmung habe ich den den Stunden meiner Ein-Mann-Demo bekommen. Auch viele gute Diskussionen konnte ich trotz Null-Grad-Kälte führen. Sogar eine Gruppe (vermutlich Türken) zeigten mit dem Daumen nach oben und sagten: Voll gut, Bruder. Unsere Polizei braucht endlich Rückhalt: von der Polizeiführung, der Politik, den Medien, aber auch in erster Linie von uns Bürgern. Dafür sehe ich meinen kleinen Beitrag."
Ein Bericht von Fritz Zirngibl