Bad Gögginger Gastronomen und Hoteliers machen in Form eines stillen Protests auf die Perspektivlosigkeit in der Branche aufmerksam.

Wie hier beim Gasthaus Alter Wirt in Bad Gögging beteiligen sich in ganz Bayern Gastronomen und Hoteliers an der Aktion „Gedeckter Tisch & Gemachtes Bett“ des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes. (Foto: Zitzelsberger)Wie hier beim Gasthaus Alter Wirt in Bad Gögging beteiligen sich in ganz Bayern Gastronomen und Hoteliers an der Aktion „Gedeckter Tisch & Gemachtes Bett“ des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes. (Foto: Zitzelsberger)
Auch in Bad Gögging haben sich Gastronomen und Hoteliers an der Aktion „Gedeckter Tisch & Gemachtes Bett“ des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes beteiligt. Bei der Aktion in Form eines stillen Protestes stellten die Teilnehmer einen gedeckten Tisch oder ein gemachtes Bett an eine zentrale Stelle, um auf die verzweifelte Situation der Betriebe aufmerksam zu machen. Die Aktion setzt ein starkes Signal für die dringend benötigten Öffnungsperspektiven der Gastronomie und Hotellerie. Es geht dabei nicht um Öffnungen auf Kosten der Gesundheit oder um jeden Preis, es geht um verlässliche Perspektiven und verantwortbare Szenarien, auf die sich die Betriebe vorbereiten können. 1. Bürgermeister der Stadt Neustadt a.d .Donau Thomas Memmel und Bad Göggings Tourismus-Managerin Astrid Rundler befürworten die Aktion und hoffen mit den Betrieben auf eine baldige Perspektive. In den sozialen Medien ist die Aktion unter den Hashtags #dehogabayern #vergissmeinnicht #gedecktertisch #gemachtesbett zu finden.



Nina Zitzelsberger
Online-Marketing, Pressearbeit
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93333 Bad Gögging
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Stadtrat beschließt Auftragsvergabe

Unbestritten sind der Tourismus und der Gesundheitsurlaub in Bad Gögging von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Ebenso ist Bad Gögging ein bedeutender Standort in Bayern für Rehabilitation und Anschlussheilbehandlungen. Die Gäste- und Übernachtungszahlen sind in den vergangenen Jahren bis zum Beginn der Corona- Krise stetig gestiegen, 2019 war ein Rekordjahr – noch nie zuvor besuchten so viel Gäste Bad Gögging wie im Jubiläumsjahr. Eine neue Tourismusstrategie soll dem Kur- und Urlaubsort helfen sich für die Zeit „nach Corona“ gut aufzustellen, auch in Zukunft erfolgreich zu sein und sich auf geänderte Rahmenbedingungen gut einzustellen.
Die Gäste- und Übernachtungszahlen sind in den vergangenen Jahren bis zum Beginn der Corona- Krise stetig gestiegen, 2019 war ein Rekordjahr – noch nie zuvor besuchten so viel Gäste Bad Gögging wie im Jubiläumsjahr. (Foto: TI Bad Gögging/DH Studio Köln)Die Gäste- und Übernachtungszahlen sind in den vergangenen Jahren bis zum Beginn der Corona- Krise stetig gestiegen, 2019 war ein Rekordjahr – noch nie zuvor besuchten so viel Gäste Bad Gögging wie im Jubiläumsjahr. (Foto: TI Bad Gögging/DH Studio Köln)
Das Angebot an Urlaubs,- Wellness- und Gesundheitsreisen ist heutzutage nahezu unbegrenzt. Zusätzlich verändert sich die Gästestruktur hinsichtlich Qualitätsanspruch und Urlaubsmotivation. Aber auch die zunehmende Digitalisierung beeinflusst das touristische Geschehen. Daher plant die Stadt Neustadt a.d.Donau zusammen mit der Tourist-Information Bad Gögging in einem breit angelegten Beteiligungsprozess gemeinsam mit den privaten und öffentlichen touristischen Akteuren, dem Tourismusverband Bad Gögging e.V. sowie allen sonstigen Interessierten eine neue Tourismusstrategie für Bad Gögging.
Reha-Klinik Passauer Wolf unterstützt mit „Überlauf-Einrichtung“
v.l.: Hans-Martin Linn, Landrat Martin Neumeyer, Jürgen Königer, Dr. Ute Mann, Prof. Dr. Michael Reng und Dr. Dagmar Meinung  (Foto: Franziska Königer)
Am Sonntag (20.12.2020) wurde eine sog. „Überlauf-Einrichtung“ am Passauer Wolf in Bad Gögging in Betrieb genommen. Der Ärztliche Leiter Krankenhauskoordination im Rettungsdienstbereich Landshut, Jürgen Königer, hat aufgrund der angespannten Bettenkapazitäten unter anderem in den beiden Landkreis-Kliniken die dringende Empfehlung für die Bereitstellung dieser „Übergangskrankenhaus“ ausgesprochen. Eine entsprechende Anordnung wurde dafür vom Landratsamt Kelheim am 19.12.2020 erlassen.
Bei den Patienten, die nach Bad Gögging verlegt werden, handelt es sich um COVID-19-positive Patienten oder sich noch in Quarantäne befindliche Patienten, deren akutmedizinische Versorgung im Krankenhaus abgeschlossen ist, die aber aus Gründen von anderweitiger Quarantäne, Aufnahmestopp oder Personalüberlastung nicht in ihre Alten- oder Pflegeheime oder in ihr häusliches Umfeld entlassen werden können. Die damit frei werdenden Betten stehen so umgehend weiteren Covid-19-Erkrankten oder Notfallpatienten in den Akutkliniken wieder zur Verfügung.
2020 sind viele Veranstaltungen in Bad Gögging wegen der Pandemie ins Wasser gefallen - wie sieht es 2021 aus?
Tourismus-Managerin Astrid Rundler (rechts i. Bild) und Maxi Feldmann von der Tourist-Information Bad Gögging präsentieren den neuen „Terminplaner 2021“. (Foto: © Tourist-Information Bad Gögging/Zitzelsberger)Tourismus-Managerin Astrid Rundler (rechts i. Bild) und Maxi Feldmann von der Tourist-Information Bad Gögging präsentieren den neuen „Terminplaner 2021“. (Foto: © Tourist-Information Bad Gögging/Zitzelsberger)
Viele der geplanten Veranstaltungen in Bad Gögging wurden 2020 abgesagt, verschoben oder in sehr abgespeckter Variante durchgeführt. Wie soll es nächstes Jahr mit den Events in Bad Gögging weitergehen? Auch wenn die Zukunft auf Grund der andauernden Corona Pandemie ungewiss bleibt, hat das Team der Tourist-Information bereits das Veranstaltungsjahr geplant. Der beliebte „Terminplaner 2021“ liegt in der Tourist-Information bereit und ist online unter www.bad-goegging.de zum Download verfügbar.

Die Tourist-Information hat die Prüfung durch den Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV) mit besten Ergebnissen bestanden und darf sich weiterhin als zertifizierte Tourist-Information mit der „i-Marke" schmücken.
Freut sich über die guten Ergebnisse bei der Prüfung durch den Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV): das Team der Tourist-Information Bad Gögging. (Foto: © Tourist-Information Bad Gögging/Foto Mayer)Freut sich über die guten Ergebnisse bei der Prüfung durch den Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV): das Team der Tourist-Information Bad Gögging. (Foto: © Tourist-Information Bad Gögging/Foto Mayer)
Mit einem Ergebnis von 92 % der zu erreichenden Punkte wurde die Tourist-Information Bad Gögging weit über dem Bundesdurchschnitt von 80 %, sowie dem bayerischen Landesdurchschnitt von 81 % bewertet. Die vielfältigen Informationsmöglichkeiten, die Homepage sowie ein gutes Erscheinungsbild überzeugten die Prüfer. Volle Punktzahl erhielt die Tourist-Info für das hohe Qualitätsbewusstsein und die kompetente Beratung der Gäste.

Gögginger torpedieren etablierten Event
Der Landkreis Kelheim gibt viel Geld aus um den Tourismus im Landkreis zu fördern... und dann solch eine Beschlussvorlage (Foto: br-medienagentur)Der Landkreis Kelheim gibt viel Geld aus um den Tourismus im Landkreis zu fördern... und dann solch eine Beschlussvorlage (Foto: br-medienagentur)
Bereits zum zweiten Mal war der in der Bevölkerung beliebte Kunst- und Handwerker-Markt mit Trommel-Event Tagesordnungspunkt im Neustädter Stadtrat. Zum fünften Mal sollte heuer im Umfeld des Kurparks und im Kurhaus von Bad Gögging, einem Stadtteil von Neustadt an der Donau, der von Norbert Grüner, mittels Unterstützung der Kurverwaltung, vor Jahren erstmals organisierte und inzwischen etablierte Markt stattfinden, fiel jedoch aufgrund von Corona und den strengen Auflagen aus. Die bereits seit Monaten vorher angemeldeten Teilnehmenden und die Aussteller waren zwar enttäuscht, jedoch einsehend und meldeten sich für den Markt in 2021 erneut an.

Stefan Wagner ist Notfallsanitäter an der Rettungswache Neustadt.
v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Stefan Wagner sowie stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnl (Foto: br-medienagentur)v.l.: Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, Stefan Wagner sowie stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnl (Foto: br-medienagentur)
Er ist Ausbilder für Erste Hilfe in der Breitenausbildung, Organisatorischer Leiter, Einsatzleiter Rettungsdienst, ausgebildet als Leiter Schnelleinsatzgruppe und Mitglied der SEG Behandlung, also einfach alles, was man für den Rettungsdienst braucht. Er absolvierte Lehrgänge für den Betreuungsdienst, Technik und Sicherheit, und hatte von dem Jahr 2001 bis 2017 das Amt des Bereitschaftsleiters inne. In diesen 16 Jahren hat er gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Christoph Schwend die Bereitschaft Neustadt geleitet. Dazu gehörte die Durchführung von Unterrichtsabenden, die Aus- und Fortbildung der Mitglieder, die Suche nach neuen Mitgliedern, die Sicherstellung der Finanzierung, die Stellung von Sanitätsdiensten und die Öffentlichkeitsarbeit. Oft stand er im Rettungswagen und erklärte Schulkindern, wozu ein Rettungswagen gut ist. Er organisierte „Tage der offenen Tür“ mit seiner Mannschaft, um der Bevölkerung das Rote Kreuz nahe zu bringen, etwas Geld zu erwirtschaften aus dem Verkauf von Speisen und Getränken und zugleich Gutes zu tun. Und nicht nur in der ehrenamtlichen Position des Bereitschaftsleiters tat er Gutes, sondern jeden Tag auch auf dem Rettungswagen, um Menschen zu helfen. Und nicht nur im Hauptamt, im Ehrenamt, sondern auch im privaten Leben geht Stefan Wagner mit offenen Augen durchs Leben und hilft. So hat er im Jahr 2016 einem Menschen das Leben gerettet und wurde dafür vom Bayerischen Ministerpräsidenten mit der Christophorus-Medaille ausgezeichnet.

„Das BRK braucht mehr Menschen, die wie Stefan Vorbild sind, die wie er helfen, egal wo und wann, die Eigeninitiative zeigen und zuverlässig sind. Wir bedanken uns ganz herzlich bei dir, lieber Stefan, für alles, was du für das BRK geleistet hast und hoffen, dass du uns noch lang mit deinem umfassenden Wissen zur Seite stehst. Herzlichen Dank für dein unermüdliches Engagement, das weit über das normale Maß hinausgeht.“,

so beschloss der Laudator die Ehrungsansprache.

Landtagsabgeordnete Petra Högl im Gespräch mit Neustadts Bürgermeister Thomas Memmel
Landtagsabgeordnete Petra Högl Im Gespräch mit Neustadts Bürgermeister Thomas Memmel - hier vor dem Neustädter Rathaus - (Foto: Stefan Scheuerer)Landtagsabgeordnete Petra Högl Im Gespräch mit Neustadts Bürgermeister Thomas Memmel - hier vor dem Neustädter Rathaus - (Foto: Stefan Scheuerer)
Im Rahmen ihrer Sommertour durch den Landkreis Kelheim stand für Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) kürzlich ein Besuch des neuen Neustädter Bürgermeister Thomas Memmel auf der Agenda. Seit rund 100 Tagen ist Memmel nun im Amt und hat in dieser Zeit bereits einiges bewegen können. „Es macht natürlich riesigen Spaß, etwas für unsere Stadt voranzubringen und anzuschieben. Besonders freut es mich, dass wir innerhalb von 8 Wochen gemeinsam mit dem BRK einen Waldkindergarten auf die Beine stellen konnten, der voraussichtlich bereits im September seinen Betrieb aufnehmen wird“, sagte Memmel eingangs des Gesprächs. Keinen Hehl machte Högl daraus, dass sie sich über die Wahl Memmels zum Neustädter Bürgermeister besonders gefreut hat. „Ich bin fest davon überzeugt, dass du deine Heimatstadt erfolgreich entwickeln und in eine gute Zukunft führen wirst“, sagte Högl. „Gerne unterstütze ich dich als Landtagsabgeordnete und Kreisrätin, wo es nur geht“, so Högl weiter. Högl ist ein ständiger Austausch mit den Kommunen im Landkreis ein wichtiges Anliegen. „Nur so gewinnt man einen Einblick, was bereits gut laufe, aber auch wo und wie die Kommunen im Kelheimer Landkreis noch besser vom Freistaat unterstützt werden können. Die möchte ich an den entscheidenden Stellen in München anbringen“, sagte die Abgeordnete.
Neustadts neuer Bürgermeister Thomas Memmel (CSU) steckt mit Bundestagsabgeordnetem Florian Oßner (CSU) die Ziele ab. (Foto: CSU)Neustadts neuer Bürgermeister Thomas Memmel (CSU) steckt mit Bundestagsabgeordnetem Florian Oßner (CSU) die Ziele ab. (Foto: CSU)Bundestagsabgeordneter Florian Oßner vereinbart mit Bürgermeister Thomas Memmel enge Zusammenarbeit

Eingelebt hat sich der neu gewählte Bürgermeister Thomas Memmel (CSU) im Rathaus schnell. Mit dem Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (CSU) sprach Memmel über Risiken für den Stadthaushalt durch die Pandemie - aber auch über die Chancen durch die Wasserstofftechnologie.
"Wegen der Corona-Pandemie werden die Einnahmen durch die Gewerbesteuer zurückgehen", berichtete Bürgermeister Memmel. Allerdings sieht Memmel den Haushalt dennoch gesichert. "Manche Kommunen wird es hart treffen, merkte Haushaltspolitiker Florian Oßner an: "In vielen Gemeinden gibt es große Ausfälle bei den Gewerbesteuereinnahmen. Genau da wollen wir Abhilfe schaffen und lassen unsere Kommunen nicht im Stich". Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung sollen diese Ausfälle ausgeglichen werden. Bund und Länder werden zu gleichen Teilen einspringen. "Der Bund stellt dafür über 6 Milliarden Euro zur Verfügung", erläuterte Oßner. Bürgermeister Memmel betonte in diesem Zusammenhang, dass damit jedoch keine Altschulden der Kommunen beseitigt werden dürfen, wie es von Teilen der SPD schon seit Jahren eingefordert wird. „Eine rationale Finanzpolitik der Vergangenheit darf so nicht bestraft werden. Wer gut und vernünftig mit den Kommunalfinanzen gewirtschaftet hat, darf nicht benachteiligt werden!“ so seine Meinung.
Stadt Neustadt, VöF und Landwirtschaft bewirtschaften nach ökologischen Zielvorgaben 11 ha ökologische Ausgleichsflächen in Schwaig
v.l.: Michael Hartl - Umweltbeauftragter, Michael Rohwer - Projektbetreuer VöF, Marion Wigand - Ortsbäuerin und Landschaftspflegerin, Bürgermeister Thomas Memmel, Klaus Amann - Geschäftsführer VöF (Foto: Simon Wigand)v.l.: Michael Hartl - Umweltbeauftragter, Michael Rohwer - Projektbetreuer VöF, Marion Wigand - Ortsbäuerin und Landschaftspflegerin, Bürgermeister Thomas Memmel, Klaus Amann - Geschäftsführer VöF (Foto: Simon Wigand)
Mit der Übergabe der Ausgleichs- und Ersatzflächen der Teilnehmergemeinschaft des Flurbereinigungsverfahrens Schwaig II an die Stadt Neustadt im Jahr 2020 verfügt die Stadt Neustadt über einen beträchtliche Umfang an ökologischen Entwicklungsflächen. Insgesamt erstreckt sich der zukünftige Pflegeumfang auf über 11 ha Wiesen. Die gemäß dem Flurbereinigungsplan vorgegebene naturschutzgemäße Pflege wird in Zukunft über den Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. im Auftrag der Stadt Neustadt organisiert. „Mit dem Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. haben wir einen kompetenten Partner, mit dem wir gemeinsam die definierten ökologischen Entwicklungsziele erreichen wollen. Wichtig ist uns dabei auch immer, dass die praktische Maßnahmenumsetzung möglichst mit den Landwirten vor Ort passiert. Das ist ökologisch aber auch ökonomisch sinnvoll“, so der Neustädter Bürgermeister Thomas Memmel. Die Pflegemaßnahmen, die vorab mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmt werden, übernehmen in der Regel Landwirte vor Ort. Dabei werden entweder mit Auflagen verbundene Pachtverträge abgeschlossen oder es erfolgen gezielt Pflegeaufträge an die Landwirte, die dann wiederum über den Maschinenring abgerechnet werden.
Das Kulturhaus Storchenwirt erwacht zum Leben:

Das interaktive Museum im Storchenwirt ist bereits geöffnet. Auch das Team der vhs Neustadt hat die neuen Räume schon bezogen.
vhs-Vorstand Thomas Memmel und das Team der vhs um Geschäftsführerin Andrea Holzapfel (links) sind bereit: Der vhs-Infodesk befindet sich nun im Storchenwirt am Stadtplatz 13. Auch das interaktive Museum steht schon für Besucher offen. (Foto: Hummel)vhs-Vorstand Thomas Memmel und das Team der vhs um Geschäftsführerin Andrea Holzapfel (links) sind bereit: Der vhs-Infodesk befindet sich nun im Storchenwirt am Stadtplatz 13. Auch das interaktive Museum steht schon für Besucher offen. (Foto: Hummel)
Er war bereits Tanzlokal, Gastwirtschaft und sogar Supermarkt: der Storchenwirt. Doch lange war es still um das historische Gebäude am Stadtplatz 13 – schräg gegenüber des Rathauses – geworden. Nun aber erwacht es zu neuem Leben. Mit Volkshochschule, interaktivem Museum und einem Veranstaltungssaal unter dem Dach soll er das Zentrum des kulturellen Lebens in Neustadt werden.
Für das entsprechende Programm wird künftig die Volkshochschule gemeinsam mit dem Kulturmarketing der Stadt Neustadt sorgen. Das Team hat die neuen Räume bereits bezogen und wird nun das Kulturhaus mit Leben füllen. „Der vhs-Infodesk im interaktiven Museum ist bereits besetzt und somit auch das Museum schon für Besucherinnen und Besucher zugänglich“, so vhs-Geschäftsleitung Andrea Holzapfel. Mit einer Einschränkung, wie sie einräumt: „Die interaktiven Bestandteile haben wir leider aufgrund der Hygieneanforderungen im Zuge der Corona-Thematik aktuell für die Benutzung gesperrt.“ Mittelfristig können Besucher hier aber beispielsweise an einem interaktiven Medientisch Ausflugsziele und Fahrradtouren in der Region entdecken, in futuristisch anmutenden Bubblechairs im Internet surfen oder mit historischen Hörspielen in die Geschichte der Region eintauchen.