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Mainburgs Bürgermeister Josef Reiser ist erfreut über die Anzahl
Die 1-Abiturenten mit Bürgermeister Josef Reiser und Alexander Wildgans - Oberstudienrat und Schulleiter des Gabelsberger-Gymnasiums- (links vorne) sowie Studienrat und Oberstufenkoordinator Robert Wittl (rechts im Bild) (Foto: br-medienagentur) - Die 1-Abiturenten mit Bürgermeister Josef Reiser und Alexander Wildgans - Oberstudienrat und Schulleiter des Gabelsberger-Gymnasiums- (links vorne) sowie Studienrat und Oberstufenkoordinator Robert Wittl (rechts im Bild) (Foto: br-medienagentur)
Das Abitur zu schaffen ist schon eine Leistung für sich, doch das auch noch mit einer 1 vor dem Komma ist etwas Besonderes. Belegt doch diese Benotung, dass sich der Schüler, die Schülerin mit extra viel Fleiß und wahrscheinlich auch mit extra viel Grips an das Abitur machten.
Im Mainburger Gabelsberger-Gymnasium waren in diesem Jahr 145 Schüler*innen, welche das Abitur anstrebten. 142 von ihnen bestanden die Abiturprüfung und 52 davon erreichten das Abitur mit einer 1 vor dem Komma. Zwei hatten sogar ein Abitur mit 1,0 abgelegt.
Noch eine Besonderheit ist anzumerken: Eine Schülerin ist mit 17 Jahren und eine weitere mit 16 Jahren in die Abiturprüfung gegangen und beide haben ihr Abitur mit 1-Komma bestanden. Ebenfalls anwesend beim Empfang waren der Schulleiter des Gabelsberger-Gymnasiums, Oberstudienrat Alexander Wildgans, sowie Studienrat und Oberstufenkoordinator Robert Wittl. Sie zeigten sich unisono äußerst zufrieden mit dem guten Abschneiden des diesjährigen Abiturjahrgangs. Bürgermeister Reiser legte beim Empfang im Rathaus den Abiturenten, die der Einladung gefolgt waren, nahe, Mainburg nicht zu vergessen, wenn sie in anderen Städten wie Regensburg, München, Passau oder noch weiter entfernt ein Studium beginnen wollen. Reiser fragte jede/n Abiturienten/in nach der weiteren Planung. Manche werden eine Pause einlegen und erst in ein paar Monaten entscheiden, wie sie in Zukunft weitermachen, andere hatten aber auch schon konkrete Vorstellungen zu Studium und Beruf. Gleich wie, Bürgermeister Reiser wünschte den Abiturienten eine erfolgreiche Zukunft für ihren weiteren Werdegang. Ein kleines Präsent zur Anerkennung der Leistung gab‘s natürlich auch, ein Buch über den aus Mainburg stammenden Maler und Grafiker Johann Georg Scharf, der 1788 in Mainburg geboren, es in London zu hohem Ansehen und Erfolg brachte.