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Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Vorsicht vor sog. „falschen Polizeibeamten“ – Warnhinweis des Polizeipräsidiums Niederbayern

NIEDERBAYERN, ESSENBACH, LKR. LANDSHUT. Seit gestern Abend (07.10.2019) und dem heutigen Vormittag (08.10.2019) gingen vermehrt Mitteilungen besorgter Bürgerinnen und Bürger über Anrufe vermeintlicher Polizei- und Kriminalbeamter bei der Polizeiinspektion Landshut und der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern ein.
Glücklicherweise ist es bei keinem der Anrufe zur Aushändigung von Wertgegenständen oder Bargeld gekommen. Das Polizeipräsidium Niederbayern warnt erneut und wiederholt vor dieser dreisten Betrugsmasche. Auf keinen Fall sollten Sie den Anrufern Auskünfte über Ihre finanziellen Verhältnisse geben. Die Polizei erkundigt sich niemals am Telefon nach Ihren Vermögensverhältnissen.
Informieren Sie auch Ihre Angehörigen, Nachbarn etc. über das Vorgehen der Betrüger
Helfen Sie Ihrem Angehörigen dabei, ggf. den Vornamen im Telefonbucheintrag abkürzen zu lassen. Damit entziehen Sie den Tätern die Grundlage, auf Ihren Angehörigen aufmerksam zu werden.
Bestärken Sie Ihre Angehörigen darin, einfach aufzulegen, wenn ein Anruf verdächtig erscheint. Anschließend sollte die Polizei über 110 verständigt werden.
Hinterlassen Sie bei Ihren Angehörigen Ihre Erreichbarkeit. So kann er im Zweifel mit Ihnen Rücksprache halten.
Wirken Sie darauf hin, dass Ihr Angehöriger keine größeren Geldbeträge oder Wertgegenstände zuhause aufbewahrt.
Wenn Ihr Angehöriger zu Hause Opfer einer Betrugsstraftat wurde: Unterstützen Sie ihn dabei, Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:


Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK
Update und Schlussmeldung - Verfolgungsfahrt auf der Autobahn A92
NIEDERBAYERN. Wie berichtet kam es am Sonntag (06.10.19) auf der Bundesautobahn A92 zu einer Verfolgungsfahrt mit einem 48-Jährigen. Die Kripo Straubing führt in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut die Ermittlungen.
Nach den bisherigen Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft ergaben sich keine Anhaltspunkte für ein versuchtes Tötungsdelikt.
Die weiteren Ermittlungen werden hinsichtlich eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr geführt.
Da der Mann zudem nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis war, erwartet ihn weiterhin eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Mann nach den erfolgten kriminalpolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Pol.-Präs. Ndby., Pressesprecher, Stefan Gaisbauer, PK


Polizeiinspektion Kelheim

Reh begeht „Unfallflucht“
ABENSBERG (LKRS. KELHEIM). Eine 75-jährige Abensbergerin staunte nicht schlecht, als sie am Montagabend zu ihrem am Steinweg, nahe eines Waldstückes, abgestellten Fahrzeug zurückkehrte.
Sie konnte beobachten, wie just in diesem Moment ein Reh gegen ihren Audi lief und die hintere Fahrzeugtüre beschädigte.
Anschließend lief das Tier in Richtung Offenstetten weiter, ohne sich um die Regulierung des entstandenen Schadens zu kümmern.
Versehentlich Brand gelegt
SAAL A.D. DONAU (LKRS. KELHEIM). Einem aufmerksamen Nachbarn hat es eine 79-jährige Saalerin zu verdanken, dass sich ein Brand am Montagmittag nicht weiter ausbreitete und größeren Sach- oder Personenschaden verursachte.
Vermutlich aufgrund motorischer Einschränkungen war der Dame beim Anzünden ihres Holzofens brennbares Material auf das neben dem Ofen gelagerte Brennholz gefallen.
Der dadurch entstandene Brand hatte Wände und Boden der Küche bereits in Mittleidenschaft gezogen, als ein 34-jähriger Nachbar auf die Situation aufmerksam wurde und zu Hilfe eilte.
Ihm gelang es, noch vor Eintreffen der Feuerwehr, das Feuer zu löschen.
Die 79-jährige bliebt zwar augenscheinlich unverletzt, wurde jedoch vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus transportiert.
Es entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 €.
Erstellt von POK Rammrath


Polizeiinspektion Mainburg

Verkehrsdelikt
MAINBURG. Erlöschen der Betriebserlaubnis
Bei der Kontrolle eines 19jährigen aus Mainburg, der mit seinem Pkw am 07.10., um 07.00 Uhr, auf der Ebrantshauser Straße unterwegs war, wurde festgestellt, dass er die Leuchtmittel des Abblendlichtes durch blau eingefärbte Birnen ersetzt hatte, was zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führt. Die Weiterfahrt bei Tageslicht wurde bis zur Wohnadresse gestattet.
Verkehrsunfall
MAINBURG. Unfall ohne Verletzte
Ein 60jährige Frau aus Mainburg bog am 07.10., um 17.40 Uhr vom Gewerbegebiet Straßäcker nach links in die Freisinger Straße ab. Dabei übersah sie einen von links vorfahrtsberechtigt kommenden Pkw. Bei der Kollision wurde der abbiegende Pkw aufgestellt und blieb auf der rechten Fahrzeugseite liegen. Beide Fahrzeugführer blieben unverletzt, der Gesamtschaden wird mit ca. 15.000 Euro beziffert.
Eigentumsdelikt
MAINBURG. Diebstahl aus Garage
In der Zeit von 06.10., 19.00 Uhr bis 07.10., 17.00 Uhr, wurden aus einer Garage am Odenwaldweg in Sandelzhausen diverse Maschinen und Werkzeuge entwendet. Die Gerätekoffer wurden an einem Feldrand in Tatortnähe abgelegt. Der Diebesschaden beträgt ca. 550 Euro. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Mainburg, Tel. 08751/8633-0.
Verkehrsdelikt
MAINBURG. Erlöschen der Betriebserlaubnis
Bei der Kontrolle eines 37jährigen Pkw-Fahrers aus Mainburg am 07.10., um 18.25 Uhr, auf der Freisinger Straße wurde festgestellt, dass die beiden vorderen Fahrtrichtungsanzeiger auf Dauerlicht geschaltet waren, was ein Erlöschen der Betriebserlaubnis zur Folge hat. Sowohl gegen den Fahrer, als auch gegen den Fahrzeughalter, der die Fahrt mit dem Pkw angeordnet hatte, wird Anzeige erstattet.

Karl Kneitinger
Polizeioberkommissar