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Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Auseinandersetzung zwischen zwei Männern – Kripo ermittelt

LANDSHUT. Am Sonntag (13.10.19) gerieten zwei Landshuter in Streit. Ein Beteiligter musste mit Schnittwunden ärztlich behandelt werden. Die Kripo Landshut führt in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut die Ermittlungen.
Gestern gegen 13:50 Uhr gerieten zwei erheblich alkoholisierte Landshuter, 33 und 72 Jahre, in Streit. Der 72-Jährige erlitt bei dem Gerangel Schnittverletzungen am Unterarm, welche ambulant versorgt werden mussten. Das Zustandekommen der Verletzungen bedarf noch weiterer Ermittlungen.
Die Hintergründe der Auseinandersetzung liegen offensichtlich im persönlichen Bereich.
Die Kripo Landshut führt in Absprache mit der Staatsanwaltschaft die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Der 33-Jährige wurde nach den erfolgten kriminalpolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Pol.-Präs. Ndby., Pressesprecher, Stefan Gaisbauer, PK
Mann von zwei bislang Unbekannten beraubt – Kripo Straubing bittet um Hinweise
STRAUBING. Sonntag (13.10.19) früh wurden einem 20-Jährigen von zwei bislang Unbekannten gewaltsam persönliche Gegenstände entwendet. Die Kripo Straubing bittet um Hinweis aus der Bevölkerung.
Am Sonntag gegen 01:45 Uhr wurde ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Straubing-Bogen nach einem Disko-Besuch im Bereich des „Längsweg“ von zwei bislang Unbekannten Männern, offensichtlich unter einem Vorwand, nach einem Feuerzeug angesprochen. Einer der zwei Männer hielt den Mann zunächst von hinten fest, während ihm der Zweite ins Gesicht schlug. Dem 20-Jährigen wurden schließlich sein Mobiltelefon, Geldbörse und Zigaretten weggenommen. Er musste leicht verletzt zur ärztlichen Begutachtung ins Klinikum verbracht werden.

Die beiden bislang Unbekannten können wie folgt beschrieben werden:

Männlich, ca. 170-175 cm groß, ca. 20-25 Jahre, indisches Aussehen, trugen schwarze/ dunkle Kleidung.
Personen, denen im Bereich des Längswegs zur Tatzeit die zwei tatverdächtigen Personen aufgefallen sind, werden gebeten sich bei der Kripo Straubing unter der Telefon-Nummer 09421/ 868-0 zu melden.
Pol.-Präs. Ndby., Pressesprecher, Stefan Gaisbauer, PK

Acht Verletzte durch zwei Verkehrsunfälle auf der A92
ESSENBACH, LKR. LANDSHUT. Am Sonntagnachmittag wurden bei zwei Verkehrsunfällen auf der A92 insgesamt acht Insassen, darunter zwei Kinder, verletzt.
Am Sonntagnachmittag, um 17.30 Uhr, staute sich der Verkehr auf der A92 zwischen den Anschlussstellen Wörth a.d. Isar und Essenbach in Richtung München wegen hohen Verkehrsaufkommens. Ein 39-jähriger Familienvater aus dem Landkreis München erkannte das Stauende zu spät und krachte mit seinem Renault trotz Vollbremsung in das Heck eines Pkw Seat, der von einem 24-Jährigen aus München gelenkt wurde. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Seat auf den Seitenstreifen geschleudert. Der Renault prallte in die Mittelleitplanke. Im Seat wurden der Fahrer und seine 28-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Der Unfallverursacher, seine 22-jährige Ehefrau und ihre 7-jährige Tochter wurden ebenfalls leicht verletzt.
Kurz darauf krachte es erneut an gleicher Stelle. Ein 41-Jähriger aus Baden Württemberg musste seinen Audi aufgrund des vorausgegangen Unfalls bis zum Stillstand abbremsen. Ein 40-jähriger aus dem Landkreis Rosenheim erkannte dies zu spät und fuhr mit seinem Pkw VW auf den Audi auf. Der Audi Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Unfallverursacher und dessen 5-jähriger Sohn wurden bei dem Unfall ebenfalls leicht verletzt.
Die Verletzten, die alle mit Sicherheitsgurt bzw. Kindersitzen gesichert waren, wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 25.000 Euro. Neben einer großen Anzahl von Kräften des Rettungsdienstes, die sich um die Verletzten kümmerten, befand sich die Freiwillige Feuerwehr Wörth a. d Isar zur Absicherung und Fahrbahnreinigung an der Unfallstelle. Zur Bergung und Abschleppung der Unfallfahrzeuge musste die A92 kurzzeitig gesperrt werden. Der Verkehr staute sich bis zu einer Länge von zehn Kilometern.
APS Wörth/Isar, Steinkirchner, POK


Polizeiinspektion Kelheim

Kanaldeckel ausgehoben
KELHEIM. In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat ein unbekannter Täter einen Kanaldeckel auf der Europabrücke in Kelheim ausgehoben.
Auf dem Fahrradweg über den Main-Donau-Kanal bemerkte ein 66-jähriger Kelheimer, dass ein Kanaldeckel fehlte. Der Kanaldeckel konnte nicht mehr aufgefunden werden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter den Kanaldeckel im Main-Donau-Kanal versenkt hat. Der offene Kanalschacht wurde provisorisch abgesichert. Der Städtische Bauhof wurde bereits informiert. Die Polizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr nach dem Strafgesetzbuch. Die Strafandrohung sieht Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder eine Geldstrafe vor.
Verkehrsunfall mit schwer verletztem Motorradfahrer
SAAL/DONAU (LKRS. KELHEIM). Am Sonntag ereignete sich gegen 13:20 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorradfahrer auf der Alten B16 zwischen Reißing und Saal a.d. Donau.
Ein 58-jähriger Kawasaki-Fahrer aus dem Landkreis Landshut war auf der alten B16 in Fahrtrichtung Saal unterwegs. Auf Höhe Unterwendling wollte er nach links in die Schulstraße einbiegen. Während des Abbiegevorgangs wollte ein von hinten kommender 23-jähriger Ford-Fahrer aus dem Landkreis Kelheim überholen und traf den Motorradfahrer während des Abbiegevorgangs auf der linken Seite. Beide Fahrzeuge kamen in einem angrenzenden Feld zum Stehen. Der 58-Jährige wurde mit einer schweren Beinverletzung in ein Regensburger Krankenhaus geflogen. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 €.
Diesel abgezapft
BAD ABBACH (LKRS. KELHEIM). Am vergangenen Wochenende konnte ein unbekannter Täter ca. 600 Liter Diesel von einem abgestellten Lkw am Löwenparkplatz an der B16 abzapfen.
Der Lkw wurde dort am Freitagnachmittag abgestellt. Als der 43-jährige Kraftfahrer aus dem Landkreis Kelheim am Montag wieder zu seinem Lkw zurückkam, musste er feststellen, dass die Tankanzeige schon auf Reserve leuchtete, obwohl er den Lkw vollgetankt abgestellt hatte. Das Tankschloss wurde hierbei ebenfalls beschädigt.
Erstellt von POK Bohms


Polizeiinspektion Mainburg

Verkehrsdelikt
MAINBURG. Betriebserlaubnis erloschen
Das Kraftrad eines 19jährigen Mainburgers wurde am 13.10., um 18.25 Uhr auf der Bahnhofstraße in Mainburg einer Kontrolle unterzogen, da das Fahrgeräusch übermässig laut war. Dabei wurde festgestellt, dass im Auspuff ein „Racing Dezibel-Eater“ verbaut war, für den keine allgemeine Betriebserlaubnis vorlag. Die Weitefahrt wurde bis zum Wohnort gestattet und eine Anzeige erstellt.
SIEGENBURG. Ohne Fahrerlaubnis und Zulassung unterwegs
Am 13.10., um 23.40 Uhr, sollte ein mit roten Kennzeichen versehener Pkw, Audi, im Bereich der Landshuter Straße in Siegenburg einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Fahrer ignorierte sämtliche Anhalteversuche, flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Ortschaft und versuchte mit Geschwindigkeiten von 200 km/h und mehr über die A93 in Richtung Regensburg zu entkommen. Im Bereich der Ausfahrt an der Anschlußstelle Abensberg konnte das Fahrzeug gestellt und der Fahrer kontrolliert werden. Der 21jährige Mann aus Abensberg hatte keinen Führerschein und die Kennzeichen waren Fälschungen, die er sich im Internet besorgt hatte. Er muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, die Abgabenordnung/Kfz-Steuergesetz, die StVO und die Zulassungsverordnung verantworten. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt und die Kennzeichen sichergestellt.
Fußgänger angefahren
MAINBURG. Lieferfahrzeug erfasst Fußgänger
Als ein 67-jähriger Fahrer eines Lieferwagens am Gallimarktsonntag gegen 11.30 Uhr Waren für das Fest anliefern wollte, touchierte er in der Straße An der Abens einen 39-jährige Fußgänger leicht am Knie. Durch den Anstoß verspürte der 39-jährige Schmerzen und begibt sich selbständig in ärztliche Behandlung.
Gallimarkt
MAINBURG. Falschparker abgeschleppt
Weil sie mit ihren Pkws am Marktplatz bzw. in der Gabelsberger Straße im absoluten Halteverbot geparkt hatten und den übrigen Verkehr erheblich behinderten, ordnete die Polizei die Abschleppung der beiden Fahrzeuge an. Die Fahrer müssen jetzt neben der gebührenpflichtigen Verwarnung auch noch die Abschleppkosten tragen.
Das hohe Besucheraufkommen führte für alle Gallimarktbesucher zu spürbaren Verkehrsbehinderungen. Ca. 30 Fahrzeugführer mussten gebührenpflichtig verwarnt werden, weil sie im Halteverbot parkten oder die vorhandenen Parkplatzmarkierungen nicht beachten.
Karl Kneitinger
Polizeioberkommissar