CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)Die Bundestagsabgeordneten Florian Oßner und Alois Karl (beide CSU) setzen sich seit längerem für eine abschnittsweise Erdverkabelung der künftigen Jura-Stromleitung ein. Dafür soll der Ersatzneubau der 380 kV-Wechselstromleitung, die über rund 160 Kilometer vom Landkreis Fürth über die Landkreise Neumarkt in der Oberpfalz, Eichstätt und Kelheim bis nach Altheim im Landkreis Landshut führt, als Erdkabel-Pilotprojekt in das Bundesbedarfsplangesetz aufgenommen werden. Am kommenden Montag, 2. Dezember, um 13 Uhr im Gasthof Zur Post in Riedenburg tauschen sich die Abgeordneten und die Bürgermeister der betroffenen Kommunen in der Region mit dem dafür zuständigen Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß, über den Stand des Verfahrens aus. Dabei geht es auch um konkrete Trassenabschnitte, bei denen eine Erdverkabelung besonders sinnvoll wäre, um Belastungen für das Landschaftsbild und die Bevölkerung zu verringern. MdB Oßner: "Wir möchten einen konstruktiven Dialog führen, um dieses wichtige Projekt für eine stabile südostbayerische Energieversorgung erfolgreich voranzubringen und gleichzeitig die Anliegen der Bürger vernünftig zu berücksichtigen."



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