Ab 01. April in Riedenburg (kein Aprilscherz!)
Riedenburgs Bürgermeister Siegfried Lösch (links) und Dipl. Sozialpädagoge (FH) Sebastaian Freyer freuen sich, den Bürgern in Riedenburg und Umgebung eine weitere Serviceleistung anbieten zu können (Foto: br-medienagentur)Riedenburgs Bürgermeister Siegfried Lösch (links) und Dipl. Sozialpädagoge (FH) Sebastaian Freyer freuen sich, den Bürgern in Riedenburg und Umgebung eine weitere Serviceleistung anbieten zu können (Foto: br-medienagentur)
Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) in Trägerschaft des Vereins für ergänzende unabhängige Teilhabeberatung in den Bezirken Oberpfalz und Niederbayern e. V., gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige kostenlos in allen Fragen zur Rehabilitation, Teilhabe, Schwerbehinderung und vielem anderen mehr nach ihren individuellen Bedürfnissen unter dem Motto „Eine für alle“.
Ist eine Beratungsstelle bereits in Kelheim in der Lebenshilfewerkstatt etabliert – Hallstadtstraße 17, Beratung jeden ersten Montag im Monat von 10:00 – 13:00 Uhr – stellte Riedenburgs Bürgermeister Siegfried Lösch im Beisein des zuständigen sozialpädagogischen Beraters, Diplom Sozialpädagoge (FH) Sebastian Freyer, die für die Beratung vorgesehene Räumlichkeit im Rathaus, die einen behindertengerechten Zugang hat, vor.
Siegfried Lösch ist begeistert von diesem Angebot, zumal in den Sommerferien die ansässige Mittelschule barrierefrei für rund 360.000 Euro, teilweise gefördert vom bayerischen Staat, umgebaut werden soll und dann eventuell die Beratungsstelle in die Schule verlegt werden kann.
Diplom Sozialpädagoge (FH) Sebastian Freyer, auch sozialpädagogischer Peerberater, erläuterte die Arbeit der bundesweit tätigen EUTB. Die Berater helfen beispielsweise im Vorfeld der Beantragung von Leistungen, sind immer auf Augenhöhe, da sie auch zum Großteil selbst behindert sind, damit Betroffene selbstbestimmt Entscheidungen treffen können. Die EUTB-Beratung erfolgt unabhängig von Trägern, die Leistungen bezahlen oder erbringen und sind ergänzend zur Beratung anderer Stellen zu sehen. Rat und Orientierung gebend stehen die Berater zur Seite, wobei auch die Beratung von Betroffenen für Betroffene – Peer Counseling genannt – eine wesentliche Rolle spielt.
In Riedenburg findet die erste Beratung am Montag, 01. April, von 14:00 – 16:00 Uhr statt, die weiteren Termine sind 15. Juli und 7.Oktober 2019 zur gleichen Uhrzeit.  Um vorherige Anmeldung zu einem Beratungstermin wird gebeten, entweder telefonisch bei Sebastian Freyer unter der Nummer 0171-2336496 oder mittels E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei seiner Kollegin Birgit Hadersbeck, Telefon 0151-12351149, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  da die Beratungen zumeist sehr intensiv sind und daher eine gewissen Zeit in Anspruch nehmen. Selbstverständlich können Sie zusätzlich die Termine auch im Kalender des Bad Abbacher Kurier entnehmen.
Landtagsabgeordnete informiert sich bei 1. Bürgermeister Siegfried Lösch
Landtagsabgeordnete Petra Högl im Gespräch mit Riedenburgs Bürgermeister Siegfried Lösch  (Foto: Stefan Scheuerer)Landtagsabgeordnete Petra Högl im Gespräch mit Riedenburgs Bürgermeister Siegfried Lösch (Foto: Stefan Scheuerer)
Viel unterwegs in den Rathäusern des Landkreises ist derzeit die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU). Bei ihrem Antrittsbesuch bei Riedenburgs 1. Bürgermeister Siegfried Lösch betonte Högl eingangs, dass ihr daran gelegen sei zu erfahren, was bereits gut laufe, aber auch wo und wie die Kommunen im Kelheimer Landkreis noch besser vom Freistaat unterstützt werden können. „Diese Anregungen möchte ich mit nach München nehmen und an die entscheidenden Stellen transportieren.“ Seit rund vier Monaten gehört Högl nun mittlerweile als Kelheimer Stimmkreisabgeordnete dem Bayerischen Landtag an. „Die ersten Wochen und Monate sind für mich gut gelaufen. Ich darf mich in den beiden Ausschüssen für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie Arbeit und Soziales, Jugend und Familie einbringen“, sagte Högl im Gespräch mit Bürgermeister Lösch und Geschäftsleiter Günther Wagner. Dies seien Themen, die ihr als Landwirtin und vierfache Mutter besonders am Herzen lägen, aber auch für die Region von großer Bedeutung seien. „Nicht zuletzt ist mir aber auch als Kreisrätin viel an einem guten Miteinander zwischen der Kommunal- und der Landespolitik gelegen“.
Bundestagsabgeordneter Florian Oßner diskutiert mit Riedenburger Realschülerinnen
Bundestagsabgeordneter Florian Oßner sprach mit den Schülerinnen mehr als zwei Stunden über technisch-ökologische Themen wie den Autoantrieb von morgen. (Foto: Bragulla)Bundestagsabgeordneter Florian Oßner sprach mit den Schülerinnen mehr als zwei Stunden über technisch-ökologische Themen wie den Autoantrieb von morgen. (Foto: Bragulla)
Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU) hat sich am Mittwoch mit rund 70 Schülerinnen der Mädchenrealschule St. Anna in Riedenburg über die politische Arbeit in Berlin und ihre Folgen für die Region ausgetauscht. In der Gesprächsrunde mit den zehnten Klassen ging es vor allem um den Umweltschutz und die Mobilität der Zukunft. Sein Fazit: Die Energiebilanz von Elektroautos ist aktuell noch schlechter als die von sparsamen Dieselfahrzeugen. Darum sollte diese wichtige Brückentechnologie für den Übergang auf die neue Autogeneration nicht verteufelt werden.
Umfangreiches Programm für Jung und Alt
v.l.: Bruno Kowalski, Bürgermeister Siegfried Lösch (hinten), Stadträtin und Kulturbeauftragte Thea Helmich, Christl Kurz (vorne sitzend), Barbara Bauer, Tanja Roithmeier, Friedel Helmich, Stadtarchivar Maximilian Halbritter und Julia Wiese (Foto: br-medienagentur)v.l.: Bruno Kowalski, Bürgermeister Siegfried Lösch (hinten), Stadträtin und Kulturbeauftragte Thea Helmich, Christl Kurz (vorne sitzend), Barbara Bauer, Tanja Roithmeier, Friedel Helmich, Stadtarchivar Maximilian Halbritter und Julia Wiese (Foto: br-medienagentur)
Für die Adventszeit in Riedenburg hat sich das bewährte Team aus Stadtverwaltung, Stadtarchivar sowie der Kulturbeauftragten, Stadträtin Thea Helmich wieder einiges für die Riedenburger Bürger/innen und Besucher der Drei-Burgen-Stadt einfallen lassen. Bürgermeister Siegfried Lösch stellte mit Stolz die Ergebnisse der eifrigen Truppe vor.
Lösch dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz, der für die Riedenburger Adventszeit wieder ein umfangreiches und sehenswertes Programm bietet.
Die Landschaftspfleger sind nun wieder in Kallmünz, ihrem Winterquartier (Foto: VöF)Die Landschaftspfleger sind nun wieder in Kallmünz, ihrem Winterquartier (Foto: VöF)
Seit Mai graste die kleine Rotviehherde auf den Weiden am Gleislhofberg über Riedenburg, hat dort ihren Dienst als tierischer Landschaftspfleger verrichtet und auch für die vielen Spaziergänger die Landschaft bereichert. Mit der zunehmend kühlen Witterung und den ersten Frostnächten wächst kaum noch Gras nach. Deshalb haben die Tiere am vergangenen Wochenende wieder ihr Winterquartier in Kallmünz im Landkreis Regensburg bezogen.
Ab nächsten Mai, wenn Gräser und Kräuter wieder sprießen, werden die Rinder den bereits vierten Sommer auf den Gleislhofweiden über der Dreiburgenstadt verbringen.
Der Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. hatte im Rahmen des Altmühlleitenprojektes in Zu-sammenarbeit mit der unteren Naturschutzbehörde und den Fachberatern für extensive Rinderhaltung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Schwandorf die Idee entwickelt, die alte Nut-zungsform der Rinderbeweidung im Altmühltal wieder aufleben zu lassen.
Die Familie Graml vom Rotviehhof am Jurasteig hält mit dem sogenannten Roten Höhenvieh eine seltene Rasse, die ursprünglich bis auf die Kelten zurückgeht. Die Tiere sind von kastanienbrauner Farbe und prädestiniert für die natürlichste Haltungsform, die Mutterkuhhaltung. Dabei kommt die Milch der Kühe ausschließlich den Kälbern zugute.

Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
Andreas Frahsek, Dipl.-Ing.
Landschaftsarchitekt ByAK
Baumkontrolleur FLL
Donaupark 13
93309 Kelheim
Tel.: 09441/207-7322
Fax: 09441/207-7350
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Internet: www.voef.de 
Auch in diesem Jahr wurden die neuen Kindergarten- und Krippenkinder aller Einrichtungen in Riedenburg (KiTa Maria Schutz, KiTa St. Johannes, Kinderkrippe St. Franziskus und das Wald- und Naturerlebnis Maria Schutz) mit einer Sicherheitswarnweste der Stadt Riedenburg ausgestattet.
Diese sollen in der kommenden dunklen Jahreszeit für mehr Sicherheit der Kinder morgens auf dem Weg zu den Einrichtungen sorgen.
Erster Bürgermeister Siegfried Lösch mit  Kindern vom Zwergenstüberl der Kindertagesstätte Maria Schutz, rechts die Leiterin Frau Ramona  Zellner und links die stv. Leiterin Frau Sabine Schlagbauer (Foto: Stadt Riedenburg)Erster Bürgermeister Siegfried Lösch mit Kindern vom Zwergenstüberl der Kindertagesstätte Maria Schutz, rechts die Leiterin Frau Ramona Zellner und links die stv. Leiterin Frau Sabine Schlagbauer (Foto: Stadt Riedenburg)