Mit dem Bayernpokal in Coburg startete die Taekwon-Do-Kickboxschule Jungshin e. V. in die neue Saison.

Die Bad Abbacher waren wie immer im Pointfighting unterwegs.
Steffi Gleixner (rechts im Bild) holte sich den Bayernpokal (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin)Steffi Gleixner (rechts im Bild) holte sich den Bayernpokal (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin)
Steffi Gleixner setzte gleich am Jahresanfang ein Zeichen. Die 22-jährige Nationalkämpferin holte sich den Bayernpokal in der Gewichtsklasse + 70 kg, sowie den 2. Platz in der Gewichtsklasse - 70 kg.
Der Bad Abbacher Nachwuchs mit Emilia, Tristan und Vincent Rott, Sofie Schöberl, Manuel Pertler und Tarja M. (voller Name darf laut Eltern nicht veröffentlicht werden), legte mit 4 Bronzemedaillen und guten Platzierungen einen guten Start hin.
So kann es weitergehen, wenn die Truppe Mitte März bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft in München antritt.

Infos unter www.jungshin.de  oder Tel. 09405/5905
Team-Tul-Läufer holen Vizemeistertitel bei Deutschen Meisterschaft
v.l.: Inge Ruckdeschel, Domonkos Radeczky, Fiona Gabler, Tim Gabler, Emilia Rott, Johanna Dechant und Heidi Niermeier (Foto: Gebhardt Ruckdeschel/Jungshin)v.l.: Inge Ruckdeschel, Domonkos Radeczky, Fiona Gabler, Tim Gabler, Emilia Rott, Johanna Dechant und Heidi Niermeier (Foto: Gebhardt Ruckdeschel/Jungshin)
Tim und Fiona Gabler, Emilia Rott, Johanna Dechant und Domonkos Radeczky, alles Formenläufer der Bad Abbacher Taekwon-Do-Kickboxschule Jungshin, machten sich auf ins 600 km entfernte Duisburg, um sich bei der Deutschen Meisterschaft (DM) im Taekwon-Do zu präsentieren.
Kitesurferin Susanne Schwarztrauber glänzt in Marokko
Kitesurferin Susanne Schwarztrauber in Aktion (Foto: Ydwer van der Heide/GKA)Kitesurferin Susanne Schwarztrauber in Aktion (Foto: Ydwer van der Heide/GKA)
Ganz knapp an der Sensation vorbeigeschrammt ist die bayerische Kitesurferin Susanne Schwarztrauber aus Bad Abbach bei Regensburg beim GKA Kitesurfweltcup in Dakhla (Marokko). Die 31-jährige aus dem Seaflight-Surfteam unterlag am zweiten Wettkampftag in ihrem entscheidenden K.o.-Duell nur hauchdünn um einen Punkt der weltcupführenden Spanierin Carla Herrera und landete am Ende auf Rang 6. Nach dem starken Auftritt in der marokkanischen Welle rückt die Oberpfälzerin in der Gesamtwertung der GKA Worldtour wieder auf Rang 5 vor und ist damit nach wie vor die beste Amateurin und die mit Abstand beste Deutsche auf der Tour.
Abbacher Kickboxer ganz vorn
Rechts im Bild: Steffi Gleixner (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin)Rechts im Bild: Steffi Gleixner (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin)
Über 350 Starts waren bei der Bavarian Open in Altötting gemeldet.
Die Kickboxer der Taekwon-Do-Kickboxschule Jungshin aus Bad Abbach zeigten wieder einmal, dass mit ihnen immer zu rechnen ist.
Im Pointfighting holte sich die Stefanie Gleixner (22) gleich zweimal den goldenen Pokal, Emilia (13) und Tristan Rott (15) durften auch ganz oben aufs Podest und Vincent Rott (17) wurde Vierter.
Sofie Schöberl (15), zum ersten Mal bei einem Turnier teilnehmend, siegte bei den Newcomern Jugend A und Manuel Pertler (15), auch Jugend A, holte sich den 2. Platz.
Die Bavarian Open waren das letzte Turnier vor der Europameisterschaft in Antalya, bei der Stefanie Gleixner Anfang November antreten wird.
Infos unter www.jungshin.de oder Tel. 09405/5905.
Die Taekwondo- und Kickbox-Schule Die Taekwondo- und Kickbox-Schule "Jungshin" kann schon fast regelmäßig große Wettkampfergebnisse vermelden (Foto: Jungshin/Inge Ruckdeschel)
Wiederbeginn Training am Dienstag, den 10.09.2019 zu den gewohnten Trainingszeiten, sh. Webseite " www.jungshin.de "
Anfänger im Taekwon-Do jederzeit willkommen
Bitte um vorherige Anmeldung unter Tel. 09405/5905
Alle Teilnehmenden bestanden die Prüfungen
Gürtelprüfung hinten rechts Evi und Adalbert Wagner (Foto: Christian Niermeier)Gürtelprüfung hinten rechts Evi und Adalbert Wagner (Foto: Christian Niermeier)
28 Taekwon-Dokas stellten sich noch einmal kurz vor den Sommerferien der Herausforderung, richtig Gas zu geben bei der Gürtelprüfung der Taekwon-Do-Kickboxschule Jungshin Bad Abbach. Wie zu erwarten war, lösten die Sportler*innen von 6 bis 51 Jahren ihre Aufgaben bestens.
Mit viel Fleiß, Ausdauer und starkem Willen machten sich alle an die Vorbereitung. Denn geschenkt bekommt man den neuen Gürtel nicht.
Formenlauf, Partnerübungen, Hand- und Fußtechniken bei den Anfängern, dazu Selbstverteidigung, Bruchtest und Kampf bei den Fortgeschrittenen bestimmten seit Wochen das Training. Und so gingen alle gut vorbereitet ins Prüfungsgeschehen.
Meister Adalbert Wagner (8. Dan) und seine Ehefrau Evi (5. Dan) aus Miesbach nahmen routiniert wie immer den Prüflingen die verschiedenen Gürtelgraduierungen ab. Die Prüfer waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden und so konnten die Bad Abbacher ihre neuen Gürtel von ihren Trainern entgegennehmen.
hinten von links Vincent Rott, Carolin Ruckdeschel, Tristan Rott, vorne von links Laura Hillemanns, Tim Gabler, Emilia Rott (Foto: Inge Ruckdeschel)hinten von links Vincent Rott, Carolin Ruckdeschel, Tristan Rott, vorne von links Laura Hillemanns, Tim Gabler, Emilia Rott (Foto: Inge Ruckdeschel)
DAN-Prüfung erfolgreich absolviert

v.l.: Johanna Dechant und Carolin Ruckdeschel nach der bestandenen Dan-Prüfung (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin)Zur DAN-Prüfung der ITF-D (Internationale Taekwon-Do Federation Deutschland) traten von der Bad Abbacher Taekwon-Do-Kickboxschule Johanna Dechant (22 J.) zum 3. Dan und Carolin Ruckdeschel (27 J.) zum 4. Dan in Schwabmünchen an. Zwölf Probanden zeigten ihre Fähigkeiten im Tul-Lauf (Formenlauf), Partnerübungen, Selbstverteidigung, Sparring, Bruchtest und Theorie in mündlicher und schriftlicher Form. Vom 1. Dan bis 6. Dan wurden drei Damen und neun Herren von den Meistern Harry Vones (8. Dan), Adalbert Wagner (8. Dan) und Guido Blätz (7. Dan) geprüft.
Monatelanges Training lag hinter den beiden Jungshin-Sportlerinnen. Jetzt konnten sie endlich ihr Können unter Beweis stellen.
Vom 3. auf den 4. Dan steigen die Anforderungen noch einmal gewaltig, kann man nach bestandener Prüfung auch selber Farbgurtgürtelprüfungen abnehmen. Und das muss man durch Praxis und Theorie beweisen.
Eine Wahltul, eine durch Los gezogene Tul und eine von den Prüfern bestimmte Tul aus dem Vorprogramm bis zum 3. bzw. 4. Dan musste absolviert werden.
Schöne Fußkicks, harte Handtechniken und saubere Stellungen dominierten den Formenlauf. Die Selbstverteidigungen, die beide mit ihren Partnern zeigten, waren mit die besten bei dieser Prüfung. Realistische Angriffe und Verteidigungen, die auch auf der Straße zur Anwendung kommen, beherrschten das Bild.
Punkten konnten sie auch beim Bruchtest, wobei Johanna Dechant mit zwei vorgeschriebenen Techniken die Bretter, welche jeweils 2 cm dick sind, brechen musste. Carolin konnte sich eine Technik aussuchen, sie bevorzugte einen Sidekick und der zweite Bruchtest wurde von den Prüfern vorgegeben. Der Reihenbruchtest mit drei verschiedenen Techniken (Faust, Handkante und Rundkick), war für die 27-Jährige kein Problem.
Als nach fünf Stunden das lang ersehnte „Bestanden“ für alle zwölf Prüflinge verkündet wurde, fiel auch der ganze Stress von den Abbacherinnen ab.
Noch anzumerken ist, dass die Prüfer die DAN-Prüfung insgesamt als sehr gut bewertet haben und die Partnerübungen über dem deutschen Durchschnitt lagen.

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Dreimal Gold, einmal Silber, einmal Bronze
rechts Alex Gleixner, beide treffen gleichzeitig (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin Bad Abbach)rechts Alex Gleixner, beide treffen gleichzeitig (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin Bad Abbach)
An zwei Tagen wurde in der HUK-Coburg-Arena die Deutsche Meisterschaft im Kickboxen ausgetragen.
Für Alexander Gleixner war es der 10. Deutsche Meistertitel. Der 28-jährige legte wie immer eine tolle Leistung hin. Seine Schwester Stefanie Gleixner und Michael Huber legten nach und sicherten sich auch die Goldmedaille. Für Emilia Rott war es am Ende die Silbermedaille und Vincent Rott stieg als 3. auf das Podium.
Jetzt geht die Bad Abbacher Truppe erst einmal in die verdiente Sommerpause, bis im August die Vorbereitungen bereits wieder für die Jugend- und Junioren-EM losgeht.

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2 x Silber und 1 x Bronze bei Weltcup in Budapest
rechts Pascal Seifert im Wettkampf (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin)rechts Pascal Seifert im Wettkampf (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin)
Beim Weltcup in Ungarns Hauptstadt Budapest lief es für die Pointfighter der Bad Abbacher Taekwon-Do-Kickboxschule Jungshin richtig gut.
Pascal Seifert setzte sich in der Gewichtsklasse „+ 69 kg“ gegen 13 Gegner und in der Gewichtsklasse „bis 69 kg“ gegen 24 Kontrahenten durch und stand in beiden Klassen im Finale. Hier zeigte er all sein Können, konnte sich aber gegen seine Finalgegner nicht durchsetzen und verlor ganz knapp. „Ich bin zwar völlig fertig, aber es hat auf jeden Fall großen Spaß gemacht und ich freue mich über meine beiden Silbermedaillen.“, so der 15-jährige.
Sein Bruder Marco kämpfte in der Gewichtsklasse „bis 74 kg“ gegen 22 Gegner um den Weltcupsieg. Er holte sich die Bronzemedaille.
Das nächste Turnier steht für die Bad Abbacher bereits vor der Tür. Bei der Deutschen Meisterschaft (DM) in Coburg werden Alexander Gleixner, Stefanie Gleixner, Tobias Weinzierl, Michael Huber, die Geschwister Tristan, Vincent und Emilia Rott zu den Seifert Brüdern dazu stoßen. Alle haben sich im Vorfeld bei den nationalen Turnieren für die Teilnahme an der DM qualifiziert.
Wer Interesse an diesem Sport hat, kann sich unter www.jungshin.de  oder unter der Telefonnummer 09405/5905 informieren.
links Pascal Seifert, rechts Marco Seifert (Foto: Nicole Seifert)links Pascal Seifert, rechts Marco Seifert (Foto: Nicole Seifert)Seifert-Brüder ohne Medaillen

Die Weltmeisterschaft (WM) im ITF-Taekwon-Do (International Taekwon-Do-Federation) ist beendet und aus deutscher Sicht gingen drei Einzelweltmeister, ein Teamweltmeister, drei Vizeweltmeister und zwei Bronzemedaillengewinner hervor.
1.234 Starter mit 2.120 Starts aus 64 Nationen rund um den Erdball tummelten sich in Inzell zur Weltmeisterschaft im ITF-Taekwon-Do.
Im Einzeltul- und Teamtullauf, Einzel- und Teamkampf und verschiedenen Bruchtestvarianten wurde ehrgeizig um die Medaillen gekämpft.
In der riesigen Eislaufhalle Max-Aicher-Arena in Inzell waren neun Matten aufgebaut, bei denen es ständig hoch herging. Die Stimmung war bombastisch, dazu trugen auch die Schotten mit ihrem Dudelsack, die Schweizer mit ihren Kuhglocken und die Australier mit ihren „Kängurus“ bei.
Marco und Pascal Seifert von der Jungshin Schule vertraten den Bad Abbacher Verein. Beide konnten ihre ersten Kämpfe gewinnen, doch leider schieden sie, wie auch mit der Mannschaft, in der zweiten Runde aus.
„Bei einer WM anzutreten, hat schon ein ganz anderes Kaliber.“, so die Meinung der beiden Brüder. „Die Atmosphäre und auch das WM-Gefühl tragen dazu bei, dass man schon nervöser ist als sonst.“
Und wenn dann auch noch, wie bei Marco 39 Sportler, bei Pascal 59 Sportler in der Gewichtsklasse auf einen warten, ist das schon ein langer Weg zum Erfolg.
Doch beide haben die Niederlage gut weggesteckt, denn das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mannschaft und Betreuer war großartig.

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Austrian Classics in Innsbruck
v.l.: Steffi Gleixner, Marco Seifert und Pascal Seifert (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin)v.l.: Steffi Gleixner, Marco Seifert und Pascal Seifert (Foto: Inge Ruckdeschel/Jungshin)
Innsbruck war wieder einmal der Treffpunkt der besten Pointfighter im Kampf um den Weltcuptitel im Kickboxen bei den Austrian Classics.
Rund 2000 Kickboxer kämpften auf 13 Matten, um sich den begehrten Siegergürtel zu erobern.
Bestens gerüstet traten auch Stefanie Gleixner, Pascal und Marco Seifert der Bad Abbacher Taekwon-Do-Kickboxschule Jungshin an.
Am ersten Tag bei den Teamfights konnte Marco Seifert mit dem Top Ten Team Germany bei den Junioren einen 3. Platz erzielen. Bei den Einzelkämpfen am Samstag schied er 17-Jährige jedoch früh aus.
Besser erging es seinem Bruder Pascal, der sich in der Gewichtsklasse "+ 69 kg" bis ins Finale vorarbeitete. Hier traf er auf einen Briten, den er Dank der schnelleren Aktion beim Sudden Death besiegte. „So ein Gürtel ist schon etwas besonderes, gibt es den auch nur hier zu gewinnen.“, so der 15-jährige Pascal sichtlich stolz.
Auch seine Vereinskollegin Stefanie Gleixner zog in der Gewichtsklasse "– 70 kg" nach und stand auch im Finale, wo eine Russin auf sie wartete. Beweglicher und dynamischer als ihre Gegnerin konnte Stefanie diese in Schach halten und eroberte zum ersten mal bei den Damen den 1. Platz. „Davon träumt einfach jeder, sich diesen Gürtel umbinden zu können.“, resümierte die 21-jährige, der die Freude darüber im Gesicht stand. Und dem nicht genug, einen 2. Platz gab es oben drauf noch in der Klasse "+ 70 kg".
Während es für Pascal und Marco Seifert danach zum Kadertraining nach Inzell geht, da in der Woche nach Ostern die Weltmeisterschaft im Taekwon-Do ansteht, bereitet sich Stefanie auf die nächsten Turniere in Budapest und Coburg vor.

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