Bereits am vergangenen Mittwoch besuchte der japanische Generalkonsul Maekawa Mainburg und wurde herzlich von Bürgermeister Fichtner empfangen.

Der japanische Generalkonsul Nobutaka Maekawa (2.v.r.) beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Mainburg mit (v.l.) Geschäftsleiter Karl Raster, Erstem Bürgermeister Helmut Fichtner, Zweiter Bürgermeisterin Hannelore Langwieser, Drittem Bürgermeister Konrad Pöppel und Inge Schlemmer. (Foto: Stadt Mainburg/Christoph Kempf)Der japanische Generalkonsul Nobutaka Maekawa (2.v.r.) beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Mainburg mit (v.l.) Geschäftsleiter Karl Raster, Erstem Bürgermeister Helmut Fichtner, Zweiter Bürgermeisterin Hannelore Langwieser, Drittem Bürgermeister Konrad Pöppel und Inge Schlemmer. (Foto: Stadt Mainburg/Christoph Kempf)
Nach dem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Mainburg begab sich die Abordnung zu einem gemeinsamen Mittagessen.
„Es ist eine große Ehre, dass Sie unsere Stadt besuchen“, so empfängt Helmut Fichtner den Herrn Generalkonsul Maekawa im Rathaus. Die Verbindung mit Japan besteht bereits seit mehr als 30 Jahren durch die Städtepartnerschaft mit Moriya. Mit Blick auf den Hopfenkranz berichtet der Bürgermeister, dass auch die Städtepartnerschaft auf den Hopfen zurückgeht. Es ist über 30 Jahre her, dass die Firma Barth 1989 erste Gespräche mit der Asahi Brauerei führte. Das 30-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft konnte im Jahr 2020 leider nicht stattfinden. Bürgermeister Fichtner möchte den Austausch aber baldmöglichst wiederaufnehmen. Er meint es gäbe noch eine Gemeinsamkeit - Generalkonsul Maekawa hat 13.000 japanische Bürger in seiner Zuständigkeit in Bayern und Baden-Württemberg und als Mainburger Bürgermeister ist Herr Fichtner ebenfalls Ansprechpartner für ca. 15.000 Einwohner im Gemeindegebiet.

Restkarten an der Abendkasse erhältlich

Sara Brandhuber ist „Gschneitzt und Kampelt“ und bringt das gleichnamige Programm beim kommenden Theater-Donnerstag zur Aufführung. (Foto: Tamara Skudies)Sara Brandhuber ist „Gschneitzt und Kampelt“ und bringt das gleichnamige Programm beim kommenden Theater-Donnerstag zur Aufführung. (Foto: Tamara Skudies)
Am kommenden Donnerstag 21. Oktober geht es beim Mainburger „Theater-Donnerstag“ weiter: Sara Brandhuber präsentiert ihr Programm „Gschneitzt und Kampelt“ und genau so sollten Sie sich als Gäste auch auf den Abend vorbereitet haben. Denn mundartige Wortakrobatik trifft auf eingängige Ohrwürmer, bei denen das Publikum nicht stillsitzen kann. Singend und erzählend behandelt die niederbayerische Oberbayerin existenzielle Themen: wie man möglichst gschmeidig alt werden kann, warum sich eine guade Brotpfann oiwei lohnt, warum einem eine Schnittschutzhosn manchmal im Leben auch nicht weiterbringt, oder wieso es manchmal einfach „hint häha wia vorn“ wird. Wer also schon immer mal wissen wollte, was es mit dem Rosenheimer Pudelrudel-Strudel-Schlonz, dem Kaibekiwegummidieze oder dem Knatterschrank der Heia-Oma auf sich hat, und wie man am besten sein altes Klump loswird, sollte sich einen Abend mit der Gewinnerin des bayerischen Dialektpreises 2017 nicht entgehen lassen!
Die Veranstaltung findet nach 3G-Regeln statt. Bitte halten Sie am Eingang neben Ihren Eintrittskarten auch entsprechende Nachweise oder Testergebnisse bereit. Es gilt Maskenpflicht – auch am Sitzplatz!
Karten sind noch an der Abendkasse zum Preis von 19 Euro erhältlich. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Alle Künstler und Termine auf www.mainburg.de/veranstaltungen
 
 
Christoph Kempf
Stadtmarketing
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Wegen Software-Umstellung: Das Bürgerbüro schließt für den Zeitraum von Freitag, den 15.10.2021 bis zum Donnerstag, den 21.10.2021.

Logo Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Aufgrund einer umfassenden Neuerung der PC-Software und damit verbundenen Mitarbeiterschulungen kann das Bürgerbüro in dem oben genannten Zeitraum nicht wie gewohnt zur Verfügung stehen. Dies betrifft insbesondere das Einwohnermeldewesen und das Gewerbeamt.

Bitte beachten Sie: Die Eintragung für das Volksbegehren ist in dem gesamten Zeitraum jedoch möglich. Die übrigen Abteilungen stehen ebenfalls wie gewohnt für Fragen und Anträge zur Verfügung
 
 
Christin Grundmann-Fritz
Stadtmarketing Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Mainburg
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84048 Mainburg
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Tradition jährt sich bereits zum zehnten Mal

Der Hopfensiegelkranz ist in diesem Jahr in Form eines Herzens gefertigt worden (Foto: Stadt Mainburg)Der Hopfensiegelkranz ist in diesem Jahr in Form eines Herzens gefertigt worden (Foto: Stadt Mainburg)
Die Vorfreude des Mainburger Bürgermeisters Helmut Fichtner auf diesen Termin war groß, zumal im großen Sitzungsaal des Rathauses für kurze Zeit eine leere Stelle zu finden war – dort, wo normalerweise der Hopfenkranz mit den 15 Wappen der Hallertauer Siegelgemeinden zu bewundern war. Hildegard Heidl hatte das Schmuckstück aus dem Vorjahr abgeholt, um die eigens gebrannten Wappen aus Ton für die neue Version wieder zu verwenden. Ende September war es endlich so weit: Hildegard Heindl hatte zum zehnjährigen Jubiläum dieser Tradition erstmals ein Herz statt eines Kranzes gebunden und mit den Wappen geschmückt. Begleitet wurde sie zur Übergabe von Hopfenbotschafterin Marianne Huber, die den Hopfen dafür gestiftet hatte. „Leider konnte ich diesmal nicht beim Binden mithelfen, weil die Hopfenernte nach einem zögerlichen Saisonstart später begonnen hatte und demnach auch länger gedauert hat“, erklärt die Steinbacherin.

Trotz 3G Regelung und unter fast normalen Bedingungen fiebert Mainburg dem traditionellen Gallimarktwochenende entgegen.

Logo Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Wer geimpft, getestet oder genesen ist, kann sich ins Vergnügen stürzen. Geboten ist viel: ob Volksfestfahrgeschäfte im Gallimarkt-Park, Markttreiben mit Schmankerlmeile am Sonntag und Montag oder Shopping in der Innenstadt zum Verkaufsoffenen Sonntag.

Der Gallimarkt-Park startet ins Finale

Der Gallimarkt-Park mit Familiennachmittag, Seniorentreff, Fahrgeschäfte für jedes Alter und vielen Schmankerl geht ins Finale. Mittwoch bis Samstag und Montag von 11.00 bis 13 Uhr haben Senioren die Möglichkeit sich bei freiem Eintritt gesellig im Biergarten des Gallimarkt-Parks zu treffen. Zu diesem Treff -vor der regulären Öffnung des Parks - können allen Senioren Sitzplätze garantiert werden und das Bier des Freizeichens kann bei etwas weniger Trubel genossen werden. Da den Veranstaltern Familie Zinnecker die Familie sehr wichtig ist, findet zusätzlich Mittwoch ab 15 Uhr der Familiennachmittag mit ermäßigten Preisen statt. Mittwoch und Donnerstag ist der Park von 15.00 bis 22.00 Uhr sowie Freitag und Samstag von 15 bis 23.00 Uhr geöffnet. Am Gallimarktsonntag und -Montag kann sich ab 11.00 Uhr bis 21 Uhr vergnügt werden.

Das Ersatz Popup-Volksfest Gallimarkt-Park öffnet diesen Freitag um 15 Uhr seine Tore und gastiert zwei Wochen und drei Wochenenden bis zum traditionellen Gallimarktmontag am 11.10.2021 in Mainburg.

Am Freitag ab 15 Uhr wird der Eingang zum Gallimarkt-Park feierlich mit Musikkapelle eröffnet. Die Veranstalter Familie Zinnecker haben u.a. Bürgermeister Fichtner dazu geladen.  (Foto: Stadt Mainburg)Am Freitag ab 15 Uhr wird der Eingang zum Gallimarkt-Park feierlich mit Musikkapelle eröffnet. Die Veranstalter Familie Zinnecker haben u.a. Bürgermeister Fichtner dazu geladen. (Foto: Stadt Mainburg)

Geöffnet ist der Park Mittwoch bis Sonntag: Mittwoch und Donnerstag 15.00 bis 21.00 Uhr, Freitag und Samstag 15.00 bis 23.00 Uhr sowie Sonntag von 13.00 bis 21.00 Uhr. Da den Veranstaltern Zinnecker die Familien am Herzen liegen, ist Mittwoch ein Familientag mit ermäßigten Preisen. Zusätzlich spendiert Erster Bürgermeister Fichtner allen Senioren über 70 Jahre aus dem Stadtgebiet eine Brotzeit im überdachten Biergarten des Gallimarkt-Parks und ermutigt sie an der geselligen Runde des Seniorentreffs mittwochs bis samstags von 11.00 bis 13.00 Uhr teilzunehmen.

Zum neuen Kindergartenjahr begrüßte Bürgermeister Fichtner letzten Dienstag die neuen Leiterinnen in den städtischen Kindergärten Schneckenheim und Abenteuerland.

Stefanie Lutz übernimmt vorübergehend die Leitung im Kindergarten Abenteuerland.

Stefanie Lutz umringt von Erstem Bürgermeister Fichtner, Stadträtin Frau Fuchs und im Hintergrund Vertreter der Stadtverwaltung: Geschäftsleiter Karl Raster und Claudia Schuller – betreut die städtischen Kindergärten  (Foto: Stadt Mainburg)Stefanie Lutz umringt von Erstem Bürgermeister Fichtner, Stadträtin Frau Fuchs und im Hintergrund Vertreter der Stadtverwaltung: Geschäftsleiter Karl Raster und Claudia Schuller – betreut die städtischen Kindergärten (Foto: Stadt Mainburg)

Erster Bürgermeister Fichtner dankt Frau Lutz für Ihren Einsatz sowie für die Übernahme der erweiterten Verantwortung für das Abenteuerland Mainburg und überreicht einen Blumenstrauß. Frau Lutz freut sich über das entgegengebrachte Vertrauen und führt Bürgermeister Fichtner, Stadträtin Frau Fuchs und den Geschäftsleiter Herr Raster sowie Frau Schuller - als Vertreter der Stadtverwaltung - durch die modernen und freundlichen Räumlichkeiten des Kindergartens. Der Anbau von 2015 an den städtischen Kindergarten am Gabis beherbergt vier Gruppen mit 18 bis 23 Kindern, die von 10-12 Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen betreut werden.

Am Samstag, den 18.09.21 von 10 bis 12 Uhr unterhält Ritsch Ermeier die Mainburger auf dem Grünen Markt in Mainburg und lädt zum Verweilen ein

Da Ermeier Ritsch spuit am Grünen Markt auf (Foto: Stadt Mainburg)Da Ermeier Ritsch spuit am Grünen Markt auf (Foto: Stadt Mainburg)

Während dem Einkauf von regionalen Köstlichkeiten lädt die Stadt Mainburg und der holledauer Unterhalter und Quetschen-Spieler ein zum „Leit dreffa, wos guads und regionals eikaffa, und dazua a Muse“. So lässt sich der Samstag gemütlich einleiten.  Mit Musik am Grünen Markt soll es im Herbst immer mal wieder beschwingt ins Wochenende gehen. Wer dem Ermeier Ritsch demnächst folgt und spielt wird kurzfristig in der Presse angekündigt. Außerdem entfällt ab sofort die Maskenpflicht am Grünen Markt Mainburg, nur der Abstand von 1,5m muss weiterhin eingehalten werden.

 

 

Christin Grundmann-Fritz
Stadtmarketing Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Mainburg
Marktplatz 1 – 4
84048 Mainburg
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Faire Woche weiterhin in Mainburger Gaststätten

Fairtrade Stand auf Grünen Markt Mainburg mit Erika Riedmeier-Fischer (links) und Karolina Huber (Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe Mainburg) (Foto: Gerd Kern)Fairtrade Stand auf Grünen Markt Mainburg mit Erika Riedmeier-Fischer (links) und Karolina Huber (Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe Mainburg) (Foto: Gerd Kern)
So wie letzten Samstag am Mainburger Wochenmarkt wird die Steuerungs-gruppe auch am 25. September am ÖDP-Bauernmarkt informieren, beraten und faire Produkte wie Schokolade, Tee, Kaffee, Gewürze usw. anbieten. Ein weiterer Schwerpunkt werden Utensilien für Haushalt und Garten sein. Gleichzeitig läuft auch im Gasthof Seidlbräu und im Bistro LaVie die Faire Woche weiter. Hier kann man bis zum 24. September Kulinarisches, zubereitet auch aus fair gehandelten Produkten, genießen.
 
Gerd Kern
Mitglied der FAIRTRADE Steuerungsgruppe
Fairtrade-Stadt Mainburg

Anmeldung der Projekte bis 31. Dezember 2021

Die Stadt Mainburg verleiht 2022 wieder einen Umweltpreis für vorbildliche Leistungen oder vorbildliches Verhalten im Bereich des Natur- und Umweltschutzes im Stadtgebiet. Der Preis würdigt Aktionen des Jahres 2021 und ist mit einem Wert von 1.000 Euro dotiert.

 Logo Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Die Stadt Mainburg gibt auch für 2022 Umweltpreis aus

Erneut will die Stadt Mainburg zusammen mit dem Sponsor Raiffeisenbank Hallertau eG zum Jahresanfang 2022 einen Umweltpreis vergeben. Damit sollen beispielhafte und umweltschützende Leistungen gewürdigt und der Öffentlichkeit vorgestellt werden – um Interesse für Natur- und Umweltschutz zu wecken sowie Anreize zur Nachahmung zu schaffen.

Beiträge aus den Bereichen des Natur- und Umweltschutzes, des Gewässerschutzes, Arten- und Biotopschutzes, Bodenschutzes, Klimaschutzes und der Energieeinsparung können eingereicht werden.

Teilnahmeberechtigt sind Projekte aus Mainburg und Umgebung

Bewerben können sich Vereine, Verbände, Betriebe, Privatpersonen, Interessengruppen, Schulen und Jugendgruppen aus Mainburg und Umgebung. Auch Personen oder Gruppierungen von auswärts können teilnehmen, wenn das preiswürdige Verhalten in und um Mainburg stattfand. Die umweltfreundlichen Maßnahmen oder die Realisierung der Umweltprojekte sollten nicht länger als 12 Monate zurückliegen, also ins Jahr 2021 fallen. Langjähriges intensives Engagement zu einem Thema mit Bezug zum Vergabejahr könnte ebenfalls prämiert werden.

Längere Standzeiten und Unterhaltung sollen zum Verweilen einladen.

Der beliebte "Grüne Markt" in Mainburg hat nun längere Öffnungszeiten und soll mit einem Unterhaltungsprogramm noch attraktiver werden (Foto: Stadt Mainburg)Der beliebte "Grüne Markt" in Mainburg hat nun längere Öffnungszeiten und soll mit einem Unterhaltungsprogramm noch attraktiver werden (Foto: Stadt Mainburg)

Seit über 50 Jahren ist der Grüne Markt eine feste Institution in Mainburg. Jeden Mittwoch und Samstag bieten regionale Anbieter frische Lebensmittel aus der Region an. Seit der Corona-Pandemie ist der der Einkaufswert am Wochenmarkt noch mehr gestiegen.

Ab September kann mittwochs bis 13 Uhr und samstags bis 12.30 Uhr am Markt eingekauft werden.

Wenn „Markttag“ ist in Mainburg, dann schlägt der Puls im Ort schneller. Jeden Mittwoch und Samstag wird ein Stück Tradition lebendig. Man spürt, dass Mainburg ein Einkaufstreffpunkt der Region war und ist. Während der Wochenmarkt in den letzten Jahren immer weniger von den Einheimischen angenommen wurde, ist seine Beliebtheit in der Corona- Pandemie gestiegen. Zweimal die Woche herrscht für ein paar Stunden geschäftiges Markttreiben in der Stadt. „Aufgrund mehrerer Anfragen starten wir ab September 2021 den Versuch, dass der größte Teil der Marktbestücker am Samstag bis 12.30 Uhr und am Mittwoch bis 13.00 Uhr, also eine Stunde länger stehen bleibt. So haben auch Bürgerinnen und Bürger, die mittwochs bis 12.30 Uhr arbeiten, die Möglichkeit, die frischen und regionalen Produkte auf unserem Grünen Markt zu kaufen“, sagt Inge Schlemmer - im Rathaus zuständig für die Marktorganisation.

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