Das Konzert für alle Sinne findet am zweiten Augustwochenende an drei Abenden im Freibad Mainburg statt

Lichtkunst im Mainburger Freibad (Foto: Jochum)Lichtkunst im Mainburger Freibad (Foto: Jochum)
Einlass auf das Freibadgelände ist Freitag, Samstag und Sonntag jeweils ab 19.30 Uhr möglich. Ungefähr zwei Stunden später, mit Einbruch der Dunkelheit, tauchen die Macher Florian Jochum und Martin Berger umliegende Natur und Architektur in farbiges Licht. Zusammen mit gefühlvoller Musik choreographieren sie das Musik-Lichtspiel sodass Bäume, Sträucher oder Objekte scheinbar erwachen und zu Tänzern werden. Das Lichtkonzert ist als Picknickkonzert konzipiert. Besucher sind eingeladen, Essen, Getränke, Picknickdecken oder Campingstühle mitzubringen, um mit Familie und Freunden ab 19.30 Uhr die besondere Atmosphäre im Freibad sowie erste Lichtstimmungen zu genießen. Zusätzlich können im Freibad Essen und Getränke gekauft werden.
Um allen Gästen sichere Lichtkonzerte zu garantieren, gilt ein Glasflaschenverbot für die Veranstaltungen auf dem Freibadgelände. Es gelten außerdem die aktuellen Pandemiebestimmungen zu diesem Wochenende und Hygienemaßnahmen werden umgesetzt. Obwohl der Eintritt frei ist, erfolgt eine geordnete Einlasskontrolle und Besucherregistrierung, um die Teilnehmer pro Abend auf 500 Personen zu begrenzen und um vorgeschriebene Abstandsregeln umzusetzen. Ein Ordnungsdienst weist Familien oder Gruppen ihren Sitzplatz auf der Wiese zu.
Es gilt die Allgemeine Maskenpflicht aber am Sitzplatz dürfen Masken zum Picknick natürlich abgenommen werden. Für die lückenlose Kontaktpersonendokumentation ist es notwendig, dass sich Besucher und Mitwirkende entweder Vorort über die Luca App registrieren oder über ein Kontaktformular ihren Namen und ihre sichere Erreichbarkeit eintragen. Gerne kann das Kontaktformular auf der Webseite der Stadt Mainburg abgerufen, daheim ausgefüllt und mitgebracht werden.

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Trotz aller Vorsichtsmaßnamen viel Spaß und Unterhaltung bei dem Picknickkonzert für Jung und Alt.




Christin Grundmann-Fritz
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Wir alle haben gehofft und wollten gerne einen möglichst unbeschwerten Gallimarkt erleben

Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Die Bekräftigung des Ministerpräsidenten Markus Söder, dass Volksfeste weiterhin untersagt bleiben und die Verantwortung gegenüber allen Ausstellern, Besuchern und Bewohnern von Mainburg macht die Absage unvermeidlich.
In Bayern sind zwar rund 45% der Bevölkerung vollständig geimpft aber die Infektionszahlen steigen wieder langsam an. Außerdem tauchen immer neue Mutationen auf, über dessen Auswirkungen noch sehr wenig bekannt ist. Die Absage von Großveranstaltungen wie dem Gallimarkt mit HOPFA und Maschinenschau ist auch eine Frage der Solidarität und notwendige Vorkehrung zum Schutz aller Menschen, die nicht geimpft werden können. Zusätzlich wurde vom Veranstalter und BEM (Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft Mainburg) Geschäftsführer Alfred Rammelmeier abgewogen, in welchem Verhältnis die Umsetzung umfangreicher Sicherheitsauflagen zu einem reduzierten Volksfesterlebnis stehen. Die Kompromisse wären zu groß und lassen keinen schönen Gallimarkt zu. Zum Beispiel ist eine Besuchergrenze von 1.500 Personen inclusive Einbahnstraßenlenkung in der Landmaschinenschau schwer umzusetzen und führt den gewohnten Sinn und Charme unseres Hallertauer Oktoberfest mit Gewerbeschau ad absurdum.

Der städtische Kindergarten Schneckenheim ist mit der Unterbringung im Seniorenwohnheim St. Michael eine Besonderheit der bayerischen Kindertagesstätten

Die intergenerative Arbeit ist Teil der Konzeption und ein besonderes Anliegen des Teams.
Die Kinder des Städtischen Kindergarten "Schneckenheim" waren mit voller Begeisterung und Eifer mit ihren Vorführungen für das Jahreszeitenfest dabei für die Senioren*innen des Seniorenwohnheims St. Michael in Mainburg (Foto: R. Lindner)Die Kinder des Städtischen Kindergarten "Schneckenheim" waren mit voller Begeisterung und Eifer mit ihren Vorführungen für das Jahreszeitenfest dabei für die Senioren*innen des Seniorenwohnheims St. Michael in Mainburg (Foto: R. Lindner)
Menschen unterschiedlichen Alters – alt und jung -, mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen treffen aufeinander. Mit der Schaffung von Begegnungen zwischen den Kindergartenkindern und den Seniorenheimbewohnern wird Distanz überwunden und zum Aufbau von gegenseitigem Verständnis beigetragen.
„Die Freude des Lebens besteht darin, mit älteren Menschen zusammenzuleben, wenn man jung ist und mit jüngeren, wenn man alt ist.“ (unbekannt).
Leider konnten die gewohnten gemeinsamen Begegnungen, wie z. B. Singstunden, Bewegungstraining oder Spielerunden, auf Grund der hohen Inzidenzzahlen in der Pandemie, im vergangenen Kindergartenjahr nicht stattfinden. Der gegenseitige Schutz und das Gesundheitswohl hatten Vorrang.
Umso schöner war es jetzt für alle Beteiligten, dass die Schneckenkinder die Senioren in den Garten zum Jahreszeitenspiel einluden. Im vergangenen Kindergartenjahr beschäftigten sich die Kleinen mit den Jahreszeiten und ihren Besonderheiten.
Die Kinder stellten mit viel Freude und Enthusiasmus die Jahreszeiten mit Tänzen, Fingerspielen, Klanggeschichten und Liedern dar. Sie erfreuten damit die Heimbewohner und brachten frohe Abwechslung in den Alltag. Mit einem riesigen Applaus bedankten sich die Zuschauer.   Sehr zur Freude der Schneckenkinder dankte Pflegedienstleiter Scholz den Akteuren mit einer kleinen Aufmerksamkeit.
Zum Schluss hatten alle nur den einen großen Wunsch, dass in Zukunft wieder gemeinsame Treffen stattfinden können. 



Claudia Schuller
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Die Schulanfänger des städtischen Kindergarten Schneckenheim feierten das Ende ihrer Kindergartenzeit mit einer erlebnisreichen Schatzsuche

Sehr zur Freude der Kinder: Sie wurden mit dem Feuerwehrauto zurück zum Kindergarten Schneckenheim gefahren. (Foto: R. Lindner/Kindergarten Schneckenheim)Sehr zur Freude der Kinder: Sie wurden mit dem Feuerwehrauto zurück zum Kindergarten Schneckenheim gefahren. (Foto: R. Lindner/Kindergarten Schneckenheim)
Nach einer Stärkung mit selbst gemachter Pizza erhielten die aufgeregten Vorschüler den ersten Schatzsucher Hinweis. Der Weg führte sie zur Bibliothek, wo Simone Schmid sie herzlich empfing. Die Kinder kannten die Bücherei von ihren Besuchen beim Kasperl Larifari. Nach der Gesangseinlage: „Alle Kinder lernen lesen“ bekamen sie einen Lesepass und ein kleines Sachbuch und wurden mit einem Gedicht und dem nächsten Hinweis verabschiedet.
Schnell erkannten sie das nächste Ziel, das alle zu einer Kugel Eis einlud. Mit Feuereifer machten sich danach die Schatzsucher zum nächsten Hinweis, der sie zum Feuerwehrhaus führte. Die Freude der Kinder war riesig, als sie mit dem Feuerwehrauto zurück zum Kindergarten fahren durften. Dort erwartete die Schneckenkinder die Hexe Stuppelhut, die endlich den lang gesuchten Schatz hervorzauberte. Voller Staunen erlebten sie eine tolle Zaubershow ihrer Hexe, die die Vorschüler immer am Geburtstag verzauberte.
Zum Abschluss gesellten sich die Eltern dazu. Bei dem Spiel 1,2, oder 3 mussten Eltern und Kinder ihr Wissen über Themen des vergangenen Kindergartenjahres unter Beweis stellen. Als glanzvolle Sieger gingen die Vorschüler hervor, die mit einem Pokal geehrt wurden. Das Team bedankte sich für die schöne und vertrauensvolle gemeinsame Zeit bei den Eltern und Kindern, bevor alle gemeinsam auf das Vergangene und das Zukünftige anstießen. Die Eltern bedankten sich ihrerseits mit einem Geschenk. Nach einem Abschiedslied und -gedicht wurden die zukünftigen Schulkinder zur Gartentüre hinausgeworfen. Es war für alle ein unvergesslicher Abschluss der Kindergartenzeit.




Claudia Schuller
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Stadt, Schulleitungen und Elternbeiräte fordern Garantie für Präsenzunterricht

Bürgermeister Helmut Fichtner, die Schulleiter der Grundschulen Mainburg und Sandelzhausen sowie der Mittelschule Mainburg und die jeweiligen Vertreter der Elternbeiräte besprachen die Möglichkeiten für eine Rückkehr zum Präsenzunterricht im neuen Schuljahr (Foto: Alexandra Metz/Stadt Mainburg)Bürgermeister Helmut Fichtner, die Schulleiter der Grundschulen Mainburg und Sandelzhausen sowie der Mittelschule Mainburg und die jeweiligen Vertreter der Elternbeiräte besprachen die Möglichkeiten für eine Rückkehr zum Präsenzunterricht im neuen Schuljahr (Foto: Alexandra Metz/Stadt Mainburg)
Am 13. Juli begrüßte Bürgermeister Helmut Fichtner die Schulleiter der Grundschulen Mainburg und Sandelzhausen sowie der Mittelschule Mainburg mit den jeweiligen Vertretern der Elternbeiräte aufgrund des brisanten Themas im Rathaus: Seit von Ministerpräsident Söder die anteilige Förderung für die Ausstattung von Kita- und Schulräumen mit Raumluftfiltergeräten öffentlich verkündet worden ist, wird dies in den Medien, aber auch in den Schulfamilien kontrovers diskutiert.

Zum Abschluss ihres Kindergartenjahres besuchten die Schneckenkinder vom städtischen Kindergarten Schneckenheim den Tiergarten in Straubing

Der Besuch des Tiergarten Straubing war ein besonderes Erlebnis für die Kinder des Städtischen Kindergarten "Schneckenheim" (Foto: Rosalinde Lindner)Der Besuch des Tiergarten Straubing war ein besonderes Erlebnis für die Kinder des Städtischen Kindergarten "Schneckenheim" (Foto: Rosalinde Lindner)
Voller Vorfreude machten sich die Kleinen mit dem Bus auf den Weg, um ihre Lieblingstiere zu sehen. Mit großem Staunen konnten sie die Tiere in der Realität bewundern. Es war für alle ein tolles Gemeinschaftserlebnis in dem durch Notbetreuung gekennzeichneten Corona-Jahr, das alle sehr genossen. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken machte sich die Schneckenschar danach wieder auf den Nachhauseweg.




Claudia Schuller
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Logo Bayernpartei (Grafik: Bayernpartei)Auf geht's beim Zieglerbräu!

Am Hopfenfest-Samstag LIVE Musi mit "TECHTLMECHTL" aus Oberhaching - „Drah di Bella!“

Endlich wieder raus – in den Biergarten – sich mit Freunden treffen.


Ganz unter dem Motto „A Guade Zeit mitanander hom!“  steht die Veranstaltungsreihe, die Thomas Exner sich für den Zieglerbräu Biergarten hat einfallen lassen.
„Techtlmechtl“ werden von Anhängern beschrieben als „Cool und frischer Sound mit bayrischem Dialekt. Eine Bereicherung für Biergarten und Bierzelt.“
So der Slogan „Hoch die Hände Wochenende“ der Oberhachinger Band. Auf ein bestimmtes Genre legt sich die Band nicht fest, ob Reggae, Rock oder Weltmusik. Eine eigene DNA lässt sich heraushören, und ganz wichtig: Die bayerische Lebensart ist ihnen zu eigen. So haben sie es 2020 sogar geschafft, auf dem Nockherberg einzuheizen!
Wie kommt eine ‚unbekannte Band‘ von jetzt auf gleich zum Nockherberg-Auftritt? Max Schwarz hat mit seinen beruflichen Kenntnissen alle Register gezogen. Sieben Bands hatten sich beworben, doch der originelle Sound von „Techtlmechtl“ konnte den Veranstalter überzeugt.

MdL Ruth Müller besuchte Polizeidienststelle Mainburg

v.l.: SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Erster Polizeihauptkommissar Martin Wuchterl sowie die Mainburger Stadträte Hans Niedermeier und Edgar Fellner (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Erster Polizeihauptkommissar Martin Wuchterl sowie die Mainburger Stadträte Hans Niedermeier und Edgar Fellner (Foto: SPD-Niederbayern)
Im April  2021 hat Erster Polizeihauptkommissar (EPHK) Martin Wuchterl seinen Arbeitsplatz am Polizeipräsidium München gegen die Polizeidienststelle in Mainburg getauscht, weil der Vorgänger in den Ruhestand ging. „Hier ist man an allem näher dran als im Präsidium. Sowohl an den Kollegen, am Einsatz, an den Bürgern und an der Natur“, zog Wuchterl ein erstes positives Fazit beim Besuch der Pfeffenhausener Landtagsabgeordneten Ruth Müller (SPD). Begleitet wurde die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Bayerischen Landtag von den beiden Stadträten Hans Niedermeier und Edgar Fellner. Diese waren angesichts der bekanntgewordenen Umbaupläne zuerst einmal erleichtert, als Wuchterl ihnen versicherte, dass die Polizeidienststelle in Mainburg bestehen bleibt. „Wir wollen hinter dem jetzigen Gebäude neu bauen, was bedeutet, dass wir bis zum Umzug in den alten Räumen bleiben können“, erläuterte er die Pläne für den rund acht Millionen Euro teuren Neubau, der in rund drei bis fünf  Jahren bezogen werden könnte. Natürlich werde das neue Gebäude auch größer, denn die Aufgaben der Polizei ändern sich auch durch die Digitalisierung und man hoffe, dass man langfristig mehr Personalstellen zugewiesen bekomme. Derzeit sind 37 der 47 Planstellen besetzt und langfristig solle Platz für 56 Beschäftigte entstehen. Bayern bildet derzeit wieder mehr Beamte aus. Ruth Müller ist dabei eines besonders wichtig: „Es darf nicht sein, dass die neuen Polizisten nur in großen Polizeiinspektionen eingesetzt werden.“ Denn auch im ländlichen Raum ist Verstärkung notwendig.

Die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) lädt am kommenden Montag, 5. Juli 2021 zwischen 10.30 und 12.00 Uhr zu einer Bürgersprechstunde ein

CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)Diese findet in den Räumlichkeiten der Verwaltungsgemeinschaft Mainburg (Poststraße 2a, 84048 Mainburg) statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Anliegen direkt mit der Landtagsabgeordneten besprechen und ihre Fragen an sie richten. Die Bürgersprechstunde findet regelmäßig einmal pro Monat abwechselnd in einer Kommune des Landkreises Kelheim statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie auch telefonisch unter 09443/9920730 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und auf www.petra-hoegl.de.



Petra Högl
Mitglied des Bayerischen Landtags
Bürgerbüro
Weinbergerstraße 2
93326 Abensberg
Telefon 09443-9920730
Telefax 09443-9920731
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet www.petra-hoegl.de

An der deutschlandweiten Aktion STADTRADELN beteiligt sich auch die Stadt. Ab 6. Juni 2021 können Interessierte beim Wettbewerb für mehr Klimaschutz antreten.

Bürgermeister Helmut Fichtner (Mitte) und der gesamte Stadtrat sind bereits startklar fürs Mainburger STADTRADELN (Foto: Stadt Mainburg)Bürgermeister Helmut Fichtner (Mitte) und der gesamte Stadtrat sind bereits startklar fürs Mainburger STADTRADELN (Foto: Stadt Mainburg)
Für drei Wochen, vom 6. bis 26. Juni 2021, steht damit die Stadt Mainburg, ihre Bürgerinnen und Bürger, im Wettbewerb um die meisten Fahrradkilometer und CO2-Einsparung. Daneben besteht das Ziel der Aktion darin, alle für das Radfahren zu sensibilisieren. Denn die Hälfte aller mit dem Auto zurückgelegten Wege ist kürzer als fünf Kilometer. Dies ist eine Entfernung die an sich auch gut mit dem Fahrrad zurückgelegt werden könnte. Mainburg eignet sich durch das Radverkehrsnetz auch dazu, Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen.
In Mainburg ist STADTRADELN auch Chefsache:
„Wir, die Stadt, möchten mehr fürs Klima tun. Etwa durch die Einstellung eines Klimaschutz- und Mobilitätsmanagers oder durch die Beteiligung an solchen Aktionen. STADTRADELN möchte daran appellieren, mal das Auto stehen zu lassen und sich umweltfreundlicher fortzubewegen. Gleichzeitig möchten wir unser Radverkehrsnetz erweitern und mit unseren Radfahrern mehr ins Gespräch kommen, um Handlungsbedarf zu erkennen“,
so Bürgermeister Helmut Fichtner, der das STADTRADELN in der Stadt koordiniert und auch als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, der kann Mitglied in einem Radl-Team werden. Nicht nur Stadträtinnen und Stadträte, sondern auch Firmen, Vereine, Schulen oder Kirchengemeinden können mit ihren Teams antreten. Weitere Informationen und eine Anmeldung ist schon jetzt unter www.stadtradeln.de/mainburg möglich.



Alexandra Metz
Vorzimmer Bürgermeister & Geschäftsleitung
Stadt Mainburg
Marktplatz 1 – 4
84048 Mainburg
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MdL Ruth Müller zu Gast auf dem Prößlbauer-Hof


v.l.: SPD-Stadtrat von Mainburg Edgar Fellner, SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp,  Götz-Bachmeier - Bauer des Prößlbauer-Hofes, SPD-Stadtrag Hans Niedermeier und SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: SPD-Stadtrat von Mainburg Edgar Fellner, SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp, Götz-Bachmeier - Bauer des Prößlbauer-Hofes, SPD-Stadtrag Hans Niedermeier und SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Seit 1616 gibt es den Prößlbauer-Hof in Kleingundertshausen. Dass dort seit fast zehn Jahren Biolandwirtschaft betrieben wird, ist Edgar Götz-Bachmeier zu verdanken, denn er hat den Hof von seiner Tante übernommen, baut ihn um und aus und bewirtschaftet die rund 110 Hektar Acker- und Grünland. Im Stall und auf den Weiden werden 190 Angus-Rinder gehalten, daneben je nach Jahreszeit auch Hühner, Enten, Puten und Gänse sowie 20 Freiland-Schweine, die auf Vorbestellung ausgeliefert werden. Im Rahmen der Mai-Aktionswoche „Frühstück auf dem Bauernhof“ hatte Edgar Götz-Bachmeier die agrarpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Ruth Müller, MdL sowie den Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp zusammen mit den Mainburger SPD-Stadträten Edgar Fellner und Hans Niedermeier eingeladen, um über die Situation der Landwirtschaft zu sprechen. Zwar nicht beim Frühstück, sondern bei einem Rundgang über das Hofgelände.
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