In Steigäcker Nord entstehen vier Doppelhaushälften unter der Leitung der Betriebs- und Entwicklungsgemeinschaft Mainburg (BEM) und sollen noch 2022 bezugsfertig sein. Die reibungslose Bauphase verdankt die Stadt Mainburg dem perfekten Zusammenspiel einheimischer Firmen. Weitere Doppelhaushälften sind mit diesem Erfolgsrezept in Meilenhofen Süd geplant.
Bürgermeister Helmut Fichtner, Raymund Seidl (Zimmerei und Holzbau), Andreas Ettenhuber (Bauunternehmen), Thomas Frank (Elektro Frank GbR) und Alfred Rammelmeier (BEM) sind sehr zufrieden mit ihrer Zusammenarbeit und dem Baufortschritt der Doppelhaushälften in Meilenhofen (Foto: Stadt Mainburg)Bürgermeister Helmut Fichtner, Raymund Seidl (Zimmerei und Holzbau), Andreas Ettenhuber (Bauunternehmen), Thomas Frank (Elektro Frank GbR) und Alfred Rammelmeier (BEM) sind sehr zufrieden mit ihrer Zusammenarbeit und dem Baufortschritt der Doppelhaushälften in Meilenhofen (Foto: Stadt Mainburg)
Vor erst einem Jahr, im Juni 2021, erfolgte der Spatenstich im Baugebiet Steigäcker Nord in Meilenhofen. Es wurden zwölf Parzellen für Einfamilienhäuser und zwei Grundstücke für Doppelhaus-Bebauung in dem Ortsteil von Mainburg erschlossen. Alfred Rammelmeier ist als Geschäftsführer der Betriebs- und Entwicklungsgesellschaft Mainburg (BEM) Planer und Baubetreuer von vier Doppelhaushälften mit Garage. Er freut sich mit Bauherr Bürgermeister Fichtner über den raschen Baufortschritt. "Trotz der Widrigkeiten durch Coronakrise und Ukrainekrieg, liegen wir hervorragend im Kostenrahmen und Zeitplan", lobt Alfred Rammelmeier im Gespräch mit den Firmeneigentümern betrauter Gewerke. Sie führen dies auf die hervorragende Zusammenarbeit der einheimischen Firmen und Handwerker zurück. Thomas Frank bestätigt: "Wenn er mich im Rohbau braucht, ruft mich Andreas einfach an und sobald Raymund das Dach dicht hat, legen wir mit der Elektrik richtig los. Wir kennen uns halt und stimmen vieles untereinander ab."
Im nächsten Abschnitt beginnt mit den Fenstern der moderne Innenausbau. Auch damit sind nur Firmen aus dem Raum Mainburg betraut. Für Alfred Rammelmeier bedeutet hochwertige Qualität nicht nur zeitgemäße Materialien, sondern vor allem sorgfältige Ausführung von Fachfirmen und zuverlässige Ansprechpartner – auch über den Bau hinaus. Ende des Jahres sollen die vier Doppelhaushälften mit Garage im Mainburger Modell verkauft werden. Bürgermeister Fichtner ist erfreut über den reibungslosen Ablauf und das stimmige Gesamtkonzept in Meilenhofen. Während in Steigäcker Nord schon die ersten Häuser stehen, ist die Erschließung in Meilenhofen Süd in vollem Gange. Auch hier wird die BEM für die Stadt Mainburg sechs Doppelhaushälften planen, koordinieren und schlüsselfertig zum Verkauf anbieten. So soll Käufern die anstrengende Bauphase und heutige Unwägbarkeiten wie Kostensteigerung und Materialengpässe abgenommen werden. Junge Paare oder Familien können vor dem Kauf die modernen Häuser in realer Umgebung besichtigen und sich nach dem Einzug auf die Qualität der Ausführung und ortsansässige Ansprechpartner verlassen.
 
 
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Ab sofort heißt die Einrichtung Städtischer Kindergarten Sonnenschein.

Bürgermeister Helmut Fichtner bei seiner Ansprache zur Namensgebung (Foto: Stadt Mainburg)Bürgermeister Helmut Fichtner bei seiner Ansprache zur Namensgebung (Foto: Stadt Mainburg)
Am Dienstag, 5.7.2022 wurde das große Geheimnis im Rahmen eines Namenfestes gelüftet.
Bürgermeister Helmut Fichtner sprach in seinen Begrüßungsworten von einem „besonderen Fest, einem Namensfest, auf das schon so lange gewartet wurde“. Ebenso übernahm er die Begrüßung der weiteren Ehrengäste: Geschäftsführer Karl Raster, die evangelische Pfarrerin Cornelia Egg-Möwes und den katholischen Pastoralreferenten Christian Bräuherr.
Passend zum neuen Namen stellten die Kindergartenkinder anschließend ihr Können unter Beweis. Die Jüngsten führten einen Tanz zum Lied „Kleiner Sonnenstrahl“ auf. Die mittleren Kinder sagen und gestalteten das Lied: „Wie gut, dass es die Sonne gibt.“ Abschließend heizten die Vorschulkinder den Zuschauern mit dem „Sonnen-Rap“ mächtig ein.
Ein Highlight für die Kindergartenkinder war der gemeinsame Tanz mit Eltern und Erzieherinnen zum Lied „Cover Me In Sunshine“ von Pink.
Danach wurde im Rahmen dieses Festes auch das neue Kindergarten-Logo enthüllt. Vorlage dafür war das allererste Logo der Einrichtung, welches zusammen mit dem neuen Namen Sonnenschein eine farbenfrohe Kombination aus alt und neu ergibt.
Hierzu nochmals einen riesengroßen Dank an Josef Decker und das Team von Autotechnik Decker, Max Dichtl und Andy Resch. Andy Resch entwarf das Design und mittels Airbrush wurde es auf die Tafel gesprüht. Decker und Resch übernahmen alle kosten und spendeten dem Kindergarten das neue Aushängeschild.
Die Pfarrerin Cornelia Egg-Möwes und Pastoralreferent Christian Bräuherr spendeten dem neuen Namen und dem Kindergartenschild gemeinsam den Segen.
Anschließend machten es sich die Familien im Garten für ein Picknick gemütlich. Für die Kinder gab es, passend zum Namen Sonnenschein, verschiedene Spielstationen. Außerdem lockte ein Glücksrad mit vielen Preisen.
„Es war ein sehr schönes, fröhliches und gelungenes Fest, bei perfektem Wetter“, so die Rückmeldung vieler Eltern. Damit haben sich alle Mühen des Kindergarten-Teams rund um die Kindergartenleitung Simone Ketterl und stellvertretenden Leitung Ramona Eder mehr als gelohnt.
 
 
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Am Freitag, den 24. Juli 2022 besuchte das Kulturmobil des Bezirks Niederbayern Mainburg.

Konnten auf einen gelungenen"Kultur-Abend" zurückblicken: Hannelore Langwieser mit den Organistoren und Mitwirkenden des Kultur-Mobil-Abend (Foto: Christin Grundmann-Fritz)Konnten auf einen gelungenen"Kultur-Abend" zurückblicken: Hannelore Langwieser mit den Organistoren und Mitwirkenden des Kultur-Mobil-Abend (Foto: Christin Grundmann-Fritz)
Das Herz der Hallertau war fünfte Gastspielgemeinde von 30 Stationen auf der Tour durch Niederbayern. Es waren zwei Vorstellungen und ein schöner Sommerabend im Pausenhof der Grundschule Mainburg geplant. Durch die unbeständige Wetterlage musste die rollende Theaterbühne jedoch in die Brandhalle ausweichen. So konnten ca. 150 große und kleine Zuschauer zwei überraschende Vorstellungen in Gesellschaft von Autor, Intendant, und Bürgermeistern genießen, ohne vom Platzregen gestört zu werden.
Für die Kinder gab es am Nachmittag die Aufführung " „Die Geschichte vom UN-GEHEUER“ (Foto: Christin Grundmann-Fritz)Für die Kinder gab es am Nachmittag die Aufführung " „Die Geschichte vom UN-GEHEUER“ (Foto: Christin Grundmann-Fritz)
Den Anfang machte um 17 Uhr das Kinderstück „Die Geschichte vom UN-GEHEUER“ von Lena Hach. Das unheimlich nette Ungeheuer in blauer Wuschelhose, mit blauen Wuschelhaaren und rotem Ringelshirt will sein „UN“ loswerden; es hat es satt, dass alle Angst vor ihm haben – wo es doch gerne Gesellschaft hätte. Als Erzähler muss Johannes Schön so manche Laune vom impulsiven Ungeheuer, gespielt von Eva Gottschalk, aushalten – bevor dies in Laura Trischkat als freundliches Mädchen doch noch eine Freundin findet. Eröffnet wurde der Abend und das 45-minütige Kinderstück von Helmut Fichtner. „Es freut mich das Kulturmobil wieder in Mainburg und zum Saisondebüt im Landkreis Kelheim zu begrüßen. Ich bin sehr gespannt auf zwei Theaterstücke mit vielversprechender Besetzung“, so der Erste Bürgermeister.
Das Abendstück "Extrawurst" begeisterte das Publikum (Foto: Christin Grundmann-Fritz)Das Abendstück "Extrawurst" begeisterte das Publikum (Foto: Christin Grundmann-Fritz)
Die Ankündigung der 20 Uhr Vorstellung „Extrawurst“ übernahm Hannelore Langwieser als zweite Bürgermeisterin und Bezirksrätin, sie übergab anschließend das Wort an Dr. Laurenz Schulz, den Kulturreferenten des Bezirkes Niederbayern und Intendant des Kulturmobil. Er bedankte sich bei allen Akteuren vor und hinter der Bühne, ohne jene die Umsetzung des mobilen Theaters nicht möglich wäre – sowie bei den Gastspielgemeinden, welche die Räumlichkeiten und Infrastruktur anbieten um ihren Einwohnern den Besuch zwei kostenloser Theatervorstellungen zu ermöglichen.
Das Abendstück geht ungewöhnlich los: Auf der Bühne bereiten sich Peter Kempkes als Dr. Heribert Bräsemann und Stefan Voglhuber als Matthias Scholz auf die Mitgliederversammlung ihres Tennisvereins TC Mainburg vor, während Kolja Heiß, Julius Bornemann und Lina Maria Spieth als Vereinsmitglieder durch den Hintereingang, vorbei am Publikum, in die Brandhalle treten, in der ersten Publikumsreihe Platz nehmen und damit alle Zuschauer zu Teilnehmern der Versammlung machen. Nach den üblichen Vereinsthemen Arbeitsdienst und Datenschutzerklärung entbrennt während der Abstimmung über die Anschaffung eines neuen Grills eine Diskussion über Vorurteile und Leitkultur. Stereotypen, hitzige Auseinandersetzungen über muslimisch korrekte Wurstwaren oder „normale“ Schweinsbratwürstl und die Größe des Grills werden kritikloser Vergabe von Bauaufträgen an Verwandte in meisterhafter Schauspielerei entgegengesetzt. Das Stück und die Schauspieler ernteten anhaltenden tosendem Applaus. Sogar der Autor des Satirestückes „Extrawurst“ Moritz Netenjakob besuchte mit seiner Frau die Vorstellung in Mainburg und bereicherte die Gespräche nach der Vorstellung. So ging ein gelungener Kulturabend mit angeregtem Austausch bei Bewirtung durch das LSK Theater Mainburg gegen 23 Uhr zu Ende.
Der Autor Netenjakob mit Ehefrau und Dr. Laurenz Schulz (Foto: Christin Grundmann-Fritz)Der Autor Netenjakob mit Ehefrau und Dr. Laurenz Schulz (Foto: Christin Grundmann-Fritz)
Vorstellung verpasst? Das nächste Mal haben die Hallertauer die Möglichkeit das Gastspiel des Kulturmobil am 24.07.2022 in Aiglsbach zu sehen.
 
 
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Das 70. Mainburger Hopfenfest lädt von Freitag, den 08. Juli bis Montag, den 11. Juli zu vier Tagen Volksfestvergnügen ein.

Logo Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Auftakt ist das Standkonzert der Jugend- und Stadtkapelle vor dem Rathaus um 17.30 Uhr mit anschließendem Ausmarsch der Vereine aus der Innenstadt ins Festzelt. Erstmalig 2022 bereichert die Familie Krämmer aus Ergolding mit ihrem Festzelt das Hopfenfest. Beim Bier bleibt Mainburg natürlich seiner ansässigen Familienbrauerei treu und es fließt nach dem Bieranstich am Freitag um 19.00 Uhr vier Tage lang das Festbier der Ziegler Brauerei Mainburg. Von Autoscooter über Kettenkarussell und Überschlagfahrten bis Kinderkarussell sind für Groß und Klein zahlreiche Fahrgeschäfte und Buden mit typischen Jahrmarktklassikern wie Crêpe, Zuckerwatte und Schokofrüchten geboten.
Der Kirschmarkt ergänzt als Fierantenmarkt das Hopfenfest mit rund 60 Ständen in der Stadtmitte und verkaufsoffenem Sonntag um ein reiches Warenangebot. Von 12.00 bis 17.00 Uhr öffnen die Mainburger Geschäfte und laden zum Shoppen und Bummeln ein. Neben der internationalen Gastronomie in der Innenstadt finden Besucher am Griesplatz die Schmankerl-Ecke mit kleinem Kinderkarussell und einigen Ständen voller Leckereien.
Zusätzlich findet am Hopfenfest-Samstag und -Sonntag von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr das Oldtimertreffen mit kleiner Händlermeile statt. Zweimal täglich sind Fahrzeugpräsentationen mit Moderator Bernd Bortenschlager geplant und Besucher dürfen auf einige Sonderfahrzeuge gespannt sein.
Das Stadtmuseum öffnet am Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr seine Tore und lädt bei freiem Eintritt zur Besichtigung der beiden neuen Dauerausstellungen „Erste Bauern in Mainburg“ und „Ortsgeschichte Mainburg“ ein.
Sportlich ist auch einiges geboten: Am Samstag bringen ab 16 Uhr die Showtanzgruppen VivaMinis aus Meilenofen und die Dancing Angels aus Nandlstadt die Bohlen im Bierzelt zum Beben. Am Sonntag geht es um 12 Uhr sportlich weiter mit der Siegerehrung der drei besten Teams und Einzelradler des Stadtradelns Mainburg, bevor am Nachmittag um 17 Uhr die Krönung der 7. Hallertauer Bierkönigin feierlich auf der Bierzeltbühne begangen wird. Zum Familiennachmittag am Montag bieten zwischen 13.00 und 17.00 Uhr viele Fahrgeschäfte ermäßigte Preise und Familie Krämmer lädt ein, das Hopfenfest 2022 im Bierzelt oder Biergarten gemütlich ausklingen zu lassen.
 
 
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Der Bauhof des Stadt Unternehmens (SUM) habe in der letzten Zeit vermehrt festgestellt, dass viele Grundstückseigentümer ihrer Verpflichtung zur Straßenreinigung nur unregelmäßig oder unzureichend nachkommen.

(Foto: Stadt Mainburg)(Foto: Stadt Mainburg)Gras und Unkraut beeinträchtigt u. a. die Funktionalität der Entwässerungsrinnen, wenn die Gehwege, Bordsteine und Straßen selten oder gar nicht gekehrt werden. Genauso weißt die Stadt Mainburg auf den Rückschnitt von Hecken, Sträuchern und Bäumen hin. Der Rückschnitt ist besonders wichtig, wenn durch Zweige die Sicht auf Verkehrszeichen beeinträchtigt oder verhindert wird. Die Stadt erinnert an die Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen. Danach müssen die Eigentümer von bebauten und auch unbebauten Grundstücken, grundsätzlich die angrenzende Straße bis zur Fahrbahnmitte sowie den Gehsteig oder Gehweg zwischen ihren Grundstücksgrenzen auf eigene Kosten reinigen. Grenzt ein Grundstück an mehrere öffentliche Straßen an, so besteht die Verpflichtung für jede dieser Straßen
Bei Fragen steht das Ordnungsamt, Tel. 08751-70424 gerne zur Verfügung. Die vollständige Verordnung kann auch auf der Internetseite der Stadt Mainburg unter www.mainburg.de  - Rathaus & Verwaltung - Ortsrecht - Verordnungen - Reinigungs- und Sicherungsverordnung  eingesehen und heruntergeladen werden.
 
 
 
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Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Am Freitag, den 24.06.2022 sind das Rathaus, die Bibliothek und der Bauhof wegen dem Betriebsausflug der Stadtverwaltung geschlossen. Das Bürgerbüro ist ebenfalls geschlossen und telefonisch nicht erreichbar. Ab Montag, 27.06.2022, stehen alle Einrichtungen wieder wie gewohnt zur Verfügung.
 
 
 
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„Der leuchtende Stern am Brass-Himmel“ gastiert am 15. Juli

ensemble classique (Foto: ensemble classique)Ensemble classique (Foto: ensemble classique/Stadt Mainburg)
Das Blechbläsersextett Ensemble Classique wurde 1986 in der Kulturmetropole Bad Wörishofen gegründet. Seit dem grandiosen Debüt beim Schleswig-Holstein Musik-Festival im Jahre 1989 war die steile Karriere der jungen Künstler nicht mehr aufzuhalten. Der einzigartige homogene Klang, die technische Brillanz sowie die superbe Musikalität ließen das Ensemble Classique rasch zu den international renommiertesten, bekanntesten und beliebtesten Blechbläserensembles unserer Zeit aufsteigen. Die Exklusivproduktionen mit Sony Classical und Universal Classics unterstreichen diese herausragende Stellung der Künstler.
Woher dieser Erfolg? Zum einen, weil die Musiker solistisch und als Ensemble zu überzeugen wissen. Zum anderen, wegen ihres vielseitigen Repertoires, das von der Renaissance bis zur Moderne reicht, Klassik ebenso einschließt wie Jazz.
Weitere Gründe für die musikalische Strahlkraft des Ensemble Classique sind bei seinem künstlerischen Leiter, Winfried Roch, zu suchen, der als Arrangeur und Komponist dem Ensemble eine unverwechselbare und exklusive Note verleiht. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen die im Auftrag von Professor Justus Frantz komponierte Eröffnungsfanfare des Schleswig-Holstein Musik-Festivals sowie die magische Erkennungsmelodie für David Copperfield.
Als musikalischer Botschafter von Rotary International schrieb Winfried Roch die "Fanfare Rotary International", die er dem rotarischen Weltpräsidenten Paul V. C. Costa für dessen Engagement um die bedrohten Regenwälder widmete. In Mexiko wurde das Werk 1991 uraufgeführt.
Für das Jahr 2000 komponierte Winfried Roch mit der "Unesco-Hymne - Fanfare of the nations" die offizielle Friedenshymne für UNESCO, ein einzigartig völkerverbindendes Werk. Mit dieser Fanfare eröffnete das Ensemble Classique am 12.02.2003 das "Memory of the world concert" im Konzerthaus Berlin, wo die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde.
Große Konzertreisen führten das Ensemble in die bedeutendsten Musikmetropolen rund um den Globus (Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Mexiko, Nord- und Südamerika). Bei ihren Auftritten im Rahmen namhafter Musikfestivals (u. a. Schleswig-Holstein Musik-Festival, Rheingau Musik Festival, internationaler Salzburger Festspielsommer, Ludwigsburger Festspiele) oder zahlreicher Open-Air-, Schloss- und Kirchenkonzerte, Fernsehauftritten und musikalischen Umrahmungen überzeugen die Künstler mit brillanter Stilfestigkeit sowie ausgeprägter musikalischer Präsenz.
Wo auch immer das Ensemble Classique auftritt, wird es von Musikliebhabern aller Altersgruppen enthusiastisch gefeiert und umjubelt – bestaunt und bewundert.
Gemäß dem Zitat ihres Wegbereiters Leonard Bernstein "Let’s m ake music as friends" strahlt das Ensemble auf der Bühne gegenüber seinen Zuhörern eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Beliebt sind jene Künstler, denen das Publikum glaubt, dass sie nicht für sich selbst spielen, sondern für die Menschen, die ihnen zuhören. Das ist es wohl, was den besonderen Zauber bewirkt, wenn das Blechbläsersextett Ensemble Classique das Podium betritt.
Die Stadt Mainburg konnte mit dem Ensemble Classique zum wiederholten Male eines der herausragendsten Blechbläserensembles unserer Zeit engagieren. Das Konzert findet am Freitag 15. Juli um 20.00 Uhr im Innenhof des Schlosses Ratzenhofen statt (bei schlechtem Wetter indoor). Einlass ist ab 19.00 Uhr. Eintritt 19,00 Euro - Ermäßigt 15 Euro. Sichern Sie sich ab sofort die begehrten Konzertkarten bei Weinmayer Schreibwaren in Mainburg, Tel.: 08751/1411. Weitere Infos unter www.mainburg.de/veranstaltungen
 
 
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Es ist wieder soweit, KULTURmobil ist unterwegs.

Die Besetzung von „Extrawurst“ – Peter Kempkes als Heribert Bräsemann, Kolja Heiß als Erol Oturan, Lina Maria Spieth als Melanie Pfaff, Julius Bornmann als Torsten Pfaff, im Hintergrund Stefan Voglhuber als Matthias Scholz. (Foto: Bäter, Bezirk Niederbayern)Die Besetzung von „Extrawurst“ – Peter Kempkes als Heribert Bräsemann, Kolja Heiß als Erol Oturan, Lina Maria Spieth als Melanie Pfaff, Julius Bornmann als Torsten Pfaff, im Hintergrund Stefan Voglhuber als Matthias Scholz. (Foto: Bäter, Bezirk Niederbayern)
Dieses Jahr gastiert das reisende Freilufttheater des Bezirks Niederbayern am 24. Juni in Mainburg. Dann ist das diesjährige Programm zum ersten Mal im Landkreis Kelheim zu sehen. Spielort ist bei Sonnenschein der Pausenhof der Grundschule (Am Gabis 4). Wenn es regnen sollte, finden die Aufführungen in der Brandhalle (An der Abens 10) statt. Der Eintritt ist frei.

Zwei Aufführungen am Freitag 24. Juni im Pausenhof der Grundschule

KULTURmobil kommt nach Mainburg (Foto: Harry Zdera)KULTURmobil kommt nach Mainburg (Foto: Harry Zdera)
Im Sommer ist KULTURmobil wieder in ganz Niederbayern unterwegs. Am Freitag, den 24. Juni macht das mobile Theater des Bezirkes Niederbayern in Mainburg halt. Dieses Jahr werden es 25 Jahre, dass das Open-Air-Theater des Bezirks Niederbayern Groß und Klein mit humorvollen, kurzweiligen und gleichzeitig anspruchsvollen Stücken begeistert. – Und das bei freiem Eintritt!
Nachmittags um 17:00 Uhr steht das Kinderstück „Die Geschichte vom Un-Geheuer“ von Lena Hach auf dem Programm. Regie führt Mareike Zimmermann. In diesem Stück, das von der gewaltigen Kraft der Freundschaft handelt, möchte ein Ungeheuer endlich seine Vorsilbe „Un“ loswerden, damit nicht mehr alle vor ihm davonlaufen. Ob es ihm gelingt?
Abends um 20:00 Uhr wird die interaktive Komödie „Extrawurst“ von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob gegeben (Regie Christoph Krix). Das Stück beginnt mit der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs. Ein neuer Grill muss gekauft werden. Da gibt es auf einmal den Vorschlag, man bräuchte doch eigentlich einen extra Grill für das einzige muslimische Mitglied des Vereins, denn für ihn ist es unmöglich, seine Würste auf einen Grill zu legen, auf dem schon ein Schweinekotelett brät. Kaum ist die Idee heraus, bricht eine gewaltige Diskussion los: über Toleranz, Religion und die Frage, wie viele Rechte muss die Mehrheit der Minderheit zugestehen. Auf einmal steht der Tennisclub vor einem Problem, das ihn zerreißt. Ist er so gespalten wie unsere Gesellschaft?
Die beiden Aufführungen werden im Pausenhof der Grundschule Mainburg, Am Gabis 4 aufgeführt. Einlass ist jeweils 60 Minuten vorher. Der Eintritt ist frei. Es herrscht freie Platzwahl. Bei schlechtem Wetter finden die beiden Aufführungen in der Brandhalle, An der Abens 10 statt. Bitte erkundigen Sie sich im Zweifel am Tag der Aufführung ab Mittag auf www.mainburg.de/kulturmobil  über den Aufführungsort.
 
 
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Unter dem Motto: „Die kleine Raupe Nimmersatt und Nachhaltigkeit unserer Erde“ luden die Kinder und ihre Leiterin Birgit Czekalla zum Sommerfest ein.

Die Senioren*innen des Seniorenheim St. Michael freuten sich über die Vorführung der Generalprobe des Sommerfestprogramms des Kindergarten "Schneckenheim" (Foto: Kindergarten Schneckenheim)Die Senioren*innen des Seniorenheim St. Michael freuten sich über die Vorführung der Generalprobe des Sommerfestprogramms des Kindergarten "Schneckenheim" (Foto: Kindergarten Schneckenheim)
Die Generalprobe konnte den Senioren des Seniorenheim St. Michael vorgeführt werden, die mit Begeisterung Beifall klatschten und sich freuten mit den Kleinen wieder gemeinsam zu feiern.
Die Vorschüler trugen das Gedicht der Blumenfee an die Menschen vor, indem es darum ging die Umwelt vor Abfall zu schützen.
Höhepunkt war die spielerische Aufführung des berühmten Kinderbuchklassikers, „ Die Raupe Nimmersatt“.
Mit viel Spaß und Charme waren die Schneckenkinder ganz in Ihrem Element und begeisterten das Publikum.
Ein Schmetterlingstanz, das Lied „Etwas tun für unsere Erde“ und ein Tanz nach dem bekannten Lied „We are the world“ beendeten die Vorstellung der Kinder.
Beim anschliessenden gemütlichen Beisammensein stärkten sich alle Anwesenden an den köstlichen mitgebrachten internationalen Spezialitäten. Für die Kleinen wurden zum Zeitvertreib verschiedene Spielestationen sowie ein Glücksrad angeboten, die sie eifrig nutzten.
Ein besonderer Dank geht auch an die Firma Wolf Mainburg, die den Kindern der Einrichtung 150 € spendete.
 
 
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Mainburg sucht neue Bierkönigin.

Die letzte Hallertauer Bierkönigin Theresa Ecker hat ihr Amt 2019 angetreten und durch die Pandemie ihre Amtszeit auf 2021 verlängert. (Foto: Jörg Rudloff)Die letzte Hallertauer Bierkönigin Theresa Ecker hat ihr Amt 2019 angetreten und durch die Pandemie ihre Amtszeit auf 2021 verlängert. (Foto: Jörg Rudloff)Zum Mainburger Hopfenfest 2022 soll wieder die Hallertauer Bierkönigin gekrönt werden. Interessierte Bewerberinnen können unter www.hopfenfest-mainburg.com oder www.mainburg.de/Bierkoenigin das Anmeldeformular ausfüllen und an die Stadt Mainburg zurück senden. Einsendeschluss ist der 20. Juni 2022.
Die junge Hallertauer Bierkönigin erhält einen City Gutschein über 300 €, und sämtliche Fahrtkosten zu den verschiedenen Veranstaltungen werden von der Stadt Mainburg erstattet. Sie hat die Chance ein Jahr voller interessanter Termine im Zeichen des Bieres zu erleben. Als Bierbotschafterin lernt sie viele neue Leute kennen und hat die Möglichkeit, zahlreiche Kontakte zu knüpfen. Mit dem Amt der Hallertauer Bierkönigin vertritt sie die regionale Biervielfalt und wirbt für die wunderschöne Hopfenregion um Mainburg - die einmalige Hallertau.
 
 
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