Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Ass. jur, Chefärztin Dr. Katharina Kolbasseff und das ganze Team des Institutes für Radiologische Diagnostik freuen sich über den neuen, hochmodernen Computertomographen, der im Bezirksklinikum Mainkofen kürzlich seinen Betrieb aufgenommen hat.
Das Team des Radiologischen Instituts mit Chefärztin Dr. Kolbasseff (2te von rechts) und Klinikdirektor Uwe Böttcher (3ter rechts hinten) freuen sich über den neuen Computertomographen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Das Team des Radiologischen Instituts mit Chefärztin Dr. Kolbasseff (2te von rechts) und Klinikdirektor Uwe Böttcher (3ter rechts hinten) freuen sich über den neuen Computertomographen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
Das moderne Gerät (160 Zeilen) lässt keine Wünsche offen.
Vorteile bringt die neue Technologie vor allem für die Patientinnen und Patienten. Eine Untersuchung mit dem neuen Computertomographen bedeutet weniger Strahlenbelastung, eine komfortablere Liege und noch kürzere Untersuchungszeiten. Selbst Patienten bis 315 kg Körpergewicht können untersucht werden. Durch die verbesserte Detailauflösung sowie die iterativen Rekonstruktionen kommen selbst kleinste Befunde gut zur Abbildung.

SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über Pflegeausbildung

Besuch bei der Krankenpflegeschule in Vilsbiburg (Foto: Katja Krieger)Besuch bei der Krankenpflegeschule in Vilsbiburg (Foto: Katja Krieger)
„Die Pflegeausbildung hat sich mit der Einführung der Generalistik verändert und damit auch die Anforderungen an die Ausbildungs- und Unterbringungsmöglichkeiten“, führte die Schulleiterin des Kompetenzzentrums für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg, Monika Wagner beim Besuch der SPD-Kreistagsfraktion aus. Habe man früher „nur“ die Einsatzpläne an die Kooperationspartner von LAKUMED und dem Bezirkskrankenhaus koordinieren müssen, seien es nun 41 überregionale Kooperationspartner, mit denen man als Schule und mit den Auszubildenden zusammenarbeiten müsse.

Workshop für Führungskräfte zum Thema „Kommunikation in Krisenzeiten“

„Krisenkommunikation: Wie sagt man, was keiner hören will?“, lautete das Thema eines Workshops für Führungskräfte an den Bezirkskliniken, der gut besucht war.  (Foto: Dörner/Bezirk Niederbayern)„Krisenkommunikation: Wie sagt man, was keiner hören will?“, lautete das Thema eines Workshops für Führungskräfte an den Bezirkskliniken, der gut besucht war. (Foto: Dörner/Bezirk Niederbayern)
Die Arbeit in den niederbayerischen Bezirkskranken-häusern (BKHs) läuft hochprofessionell und mit allen gebotenen Sicherheitsmaßnahmen. Doch die Mitarbeiter und Ärzte haben es teilweise mit Patienten mit schwierigen Krankheitsbildern zu tun. Trotz interdisziplinärer Konferenzen und einer akribischen Vorbereitung, die einer Lockerungsmaßnahme von Patienten vorausgehen, ist man nicht davor gefeit, dass Patienten anders reagieren als erwartet. In so einem Fall ist Krisenmanagement notwendig, um die Polizei und die Sicherheitskräfte schnellstmöglich und effektiv zu informieren, die Öffentlichkeit auf dem Laufenden zu halten und auch die Medien als wichtige Sprachrohre mit den nötigen Infos zu versorgen.
Der Vorsitzende des Bürgervereins Achdorf, Stadtrat Gerd Steinberger, freut sich, dass seine Idee nun endlich umgesetzt werden kann: „Seit fast zwei Jahren gibt es nicht sehr viel zum Lachen. Deshalb kam mir die Idee einen ganzen Abend dem Lachen und fröhlichen Beisammensein zu widmen, denn Lachen ist ja bekanntlich gesund.“ Der Bürgerverein Achdorf lädt bei freiem Eintritt am Freitag, 29.10.2021 ab 19.00 Uhr zum Witze-Abend ins Zollhaus ein. „Richard & Hanse“ sorgen für einen vergnüglichen Abend mit einer gezielten Witze-Auswahl aus ihrem Repertoire, musikalisch begleitet von Rudi Richter.
Plakat Witzeabend des Bürgervereins Achdorf (Grafik: Bürgerverein Achdorf)
 
Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
Mobil: 01525-3113535

Sozialausschuss befürwortet neue Richtlinien für die Förderung von Sozialpsychiatrischen Diensten und schafft somit die Basis für die mobilen Dienste zur Krisenintervention von Menschen in akuten seelischen Notlagen.

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Der Sozialausschuss des Bezirkstags von Niederbayern befürwortete in seiner Sitzung am 12. Oktober unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich neue Richtlinien für die Förderung der Sozialpsychiatrischen Dienste in Niederbayern. Erarbeitet und ausgestaltet wurde das Papier, das am 1. November 2021 in Kraft treten soll, unter der Federführung der Sozialverwaltung von den geschäftsführenden Personen sowie den Leitungen der Sozialpsychiatrischen Dienste Niederbayerns. Außerdem erhielten die Mitglieder des Sozialausschusses einen Bericht über den aktuellen Sachstand des Krisendienstnetzwerks.

Freistaat setzt Förderung für Werkstattplätze für Menschen mit Behinderung aus – Bezirk muss Mehrkosten tragen

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Der Bezirk Niederbayern befürchtet erhebliche Mehrkosten bei der Finanzierung von dringend notwendigen Werkstattplätzen für Menschen mit Behinderung, weil sich der Freistaat Bayern sukzessive aus den Zuschüssen zurückzieht – und der Bezirk dies ausgleichen müsste. Der Sozialausschuss des Bezirkstags war sich am Dienstag deshalb einig, dass es bei dieser Frage ein bayernweit einheitliches Vorgehen braucht. Der Bezirk Niederbayern will diese „Angelegenheit von grundsätzlicher Bedeutung für alle bayerischen Bezirke“ deshalb dem Bayerischen Bezirketag sowie beim Zentrum Bayern Familie Soziales vortragen.

Im Kern geht es darum, dass das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales einen Antragsstopp für neue, ab 1.12.2020 zur Prüfung vorgelegte Werkstattprojekte beschlossen hat. Nicht gelöst ist allerdings die Frage, wie auf Seiten der bayerischen Bezirke mit nach dem 1.12.2020 neu anfallenden, dringenden Baumaßnahmen im WfbM-Bereich zu verfahren ist, zumal noch kein Zeitpunkt für eine Befristung des Antragsstopps bekannt ist.

Konkret heißt das für die Bezirke, dass sie die fehlenden Zuschüsse des Freistaats bei den davon betroffenen unaufschiebbaren Baumaßnahmen ohne staatliche Förderung vollständig über die Investitionskosten finanzieren müssten. Diese Verschiebungen vom Freistaat hin zum Bezirk belasten langfristig die Landkreise als Umlagenzahler erheblich. „Sollte der Freistaat seine Förderung nicht beibehalten und zeitnah auszahlen, führt dies in den nächsten Jahren zu massiven Erhöhungen der Bezirksumlagen“, betont Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, der es kritisiert, dass damit in Zukunft auf die gesamte kommunale Familie große finanzielle Mehrbelastungen zukämen.

- ml -

Sozialausschuss bewilligt rund 100.000 Euro Fördergelder für Dienste der überregionalen Offenen Behindertenarbeit

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Der Sozialausschuss des Bezirkstags von Niederbayern stimmte unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich Zuschüssen in Höhe von 99.800 Euro für überregionale Dienste der Offenen Behindertenarbeit (OBA) zu.
„OBA-Dienste helfen Menschen mit Behinderung, ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Sie tragen mit ihrer Arbeit zur Inklusion bei“, so Dr. Heinrich. „Von den überregionalen Diensten mit Sitz außerhalb Niederbayerns profitieren auch Menschen in Niederbayern. Daher unterstützen wir sie auf Grundlage der Entscheidung des Bayerischen Bezirketags.“
Im Vorfeld der Sozialausschusssitzung des niederbayerischen Bezirkstags hatte der Hauptausschuss des Bayerischen Bezirketags bereits entschieden, dass die bayerischen Bezirke die nachfolgenden überregionalen OBA-Dienste fördern. Demnach gewährt der Bezirk Niederbayern dem Landesverband Bayern der Angehörigen psychisch Kranker eine Förderung von 12.365 Euro und dem Bayerischen Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Fördermittel in Höhe von 8.181 Euro. Die Bayerische Blindenhörbücherei erhält rund 15.893 Euro und das Beratungs-, Informations- und Text-Service-Zentrum für Blinde des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes 16.249 Euro. Außerdem unterstützt der Bezirk Niederbayern den Fachdienst Integration taubblinder Menschen (ITM) mit 11.700 Euro und die Gesellschaft Inklusion Bildung (GIB), Bayerisches Institut zur Kommunikationsförderung für Menschen mit Hörbehinderung, mit 22.160 Euro. Die Bildungs- und Erholungsstätte Langau e. V. erhält 6.453 Euro.
– sb –

Mehr Geld u. a. für Fachkräfte und ehrenamtliche Hilfskräfte

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Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich stimmte der Sozialausschuss des Bezirkstags von Niederbayern in seiner Sitzung am 12. Oktober 2021 der neuen Förderrichtlinie für Dienste der regionalen und überregionalen Offenen Behindertenarbeit (OBA) zu, die ab 1. Januar kommenden Jahres in Kraft treten soll. Die Zustimmung gilt vorbehaltlich zur noch ausstehenden Empfehlung durch den Hauptausschuss des Bayerischen Bezirketags, der am 15. Oktober tagt.

Seit Anfang 2008 sind die bayerischen Bezirke für die ambulante Eingliederungshilfe für Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung sowie für sinnesbehinderte und chronisch kranke Menschen zuständig. Die Überarbeitung der Förderrichtlinien war erforderlich, weil die Gültigkeit der mit dem Sozialministerium erarbeiteten und seit 2010 gültigen Richtlinien zum 31.12.2021 ausläuft.

 

– Bezirk Niederbayern bietet Schulung für Museumsleiterinnen und -leiter, Museumspädagoginnen und -pädagogen an

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Landshut / Massing: Seit der Rückkehr zum Präsenzunterricht an den Schulen werden die museumspädagogischen Angebote verstärkt von den Lehrkräften bzw. Schulen aufgesucht und wahrgenommen. Die Online-Plattform „Museum bildet“, kurz MUSbi, bietet seit einigen Jahren den direkten Zugang für Lehrkräfte zu museumspädagogischen Programmen. Hier können Museen ihre museumspädagogischen Programme einfach hochladen und den außerschulischen Lernort Museum kostenlos bewerben.
Wie die Plattform funktioniert und wie die verschiedenen Methoden und Materialien schulart- und lehrplangerecht eingesetzt werden, zeigen drei teilabgeordnete Lehrkräfte aus Viechtach, Deggendorf und Regenstauf bei einer Schulung am 20. Oktober 2021 im Freilichtmuseum Massing. Organisiert wird die Veranstaltung von der Museumsfachberaterin des Bezirks Niederbayern Dr. Cindy Drexl. Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr und ist kostenlos. Es gelten die aktuellen Hygienerichtlinien.
Anmeldung bis 15. Oktober unter 0871 97512-735 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
-eb-
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Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
Dienstag, 12. Oktober 2021, um 10 Uhr,
in der Aula des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn,
Am Lurzenhof 3d, 84036 Landshut
die 6. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
 
Die Tagesordnung der Sitzung steht hier zur Verfügung
 
Bezirk Niederbayern, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Am Montag, den 4. Oktober 2021, begrüßte Dr. Olaf Heinrich als Vorsitzender der Europaregion Donau-Moldau in Niederbayern seine Kollegin Hana Hajonova aus der tschechischen Region Vysocina zum ersten gegenseitigen Kennenlernbesuch seit der Corona Pandemie und der Neuwahl in Tschechien im Oktober 2021 im Europahaus in Freyung.
v.l.: hinten: Sven Dietrich (Dolmetscher), Barbara Daferner, Kaspar Sammer, Iveta Frysova, Vendula Maihorn vorne: Hana Hajnova, Dr. Olaf Heinrich (Foto: Petr Holý)v.l.: hinten: Sven Dietrich (Dolmetscher), Barbara Daferner, Kaspar Sammer, Iveta Frysova, Vendula Maihorn vorne: Hana Hajnova, Dr. Olaf Heinrich (Foto: Petr Holý)
Hauptthema des freundschaftlichen Treffens war die grundsätzliche grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Bildung, Gesundheitswesen, Arbeitsmarkt, aber auch Innovation und neue technologische Trends im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0 sind Beispiele für angesprochene Schlüsselthemen, die die Partnerregionen im Rahmen der Europaregion Donau-Moldau gemeinsam entwickeln.
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