Chefarzt Prof. Dr. Schmidt-Wilcke und sein Team freuen sich über die erneute Auszeichnung als MS-Zentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Multiple Sklerose.

Chefarzt Prof. Dr. Schmidt-Wilcke M.B.A. (3ter von links) freut sich mit seinem Team und dem QM-Beauftragten Kurt Kroner M.A. (rechts) über die hohe Auszeichnung (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Chefarzt Prof. Dr. Schmidt-Wilcke M.B.A. (3ter von links) freut sich mit seinem Team und dem QM-Beauftragten Kurt Kroner M.A. (rechts) über die hohe Auszeichnung (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
Die Multiple Sklerose (abgekürzt MS) ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die sich auf alle Teile des Zentralen Nervensystems auswirken kann. Gerade deshalb sind die Symptome sehr vielfältig und können sich bei den einzelnen Betroffenen stark unterschiedlich zeigen. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) will Erkrankten mit klar definierten „Richtlinien für eine fachgerechte Patientenversorgung“ Orientierung geben. Deren Einhaltung prüft sie im Rahmen von regelmäßig durchgeführten Qualitätsaudits der Gesundheitseinrichtungen. Das Neurologische Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen unter Leitung von Prof. Dr. Schmidt-Wilcke wurde erneut – als erstes und einziges MS-Zentrum in Niederbayern -erfolgreich zertifiziert. Diese Qualitäts-Auszeichnung erhält nur, wer die strengen Vergabekriterien des DMSG-Bundesverbandes erfüllen kann: Die Behandlung einer Mindestanzahl von MS-Patienten, eine standardisierte Befundung, leitliniengestützte Behandlungskonzepte und eine enge Zusammenarbeit mit der DMSG sind ein Teil der Vorgaben.

Unter dem Motto „Letzte Chance, Herr Spahn!“ hat die Gewerkschaft Ver.di das Klinikpersonal in Deutschland zur gemeinsamen Foto-Protestaktion am 12. April 2021 aufgerufen

Auch das Bezirksklinikum Mainkofen zeigt „Flagge“ und beteiligte sich an der Foto-Protestaktion von Ver.di um sich für eine bessere Personalausstattung stark zu machen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Auch das Bezirksklinikum Mainkofen zeigt „Flagge“ und beteiligte sich an der Foto-Protestaktion von Ver.di um sich für eine bessere Personalausstattung stark zu machen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
Gemeinsam will man sich für eine bessere Personalausstattung im klinischen Bereich stark machen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat die Krankenhäuser gebeten, diese Aktion zu unterstützen. Anlass dafür ist die Anhörung des „Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung“ Montag diese Woche im Bundestag. Laut DKG, dem Deutschen Pflegerat und Ver.di fehlt in der Gesetzvorlage das entscheidende Instrument für eine bedarfsorientierte Personalbemessung in der Krankenhauspflege. Die Verantwortlichen fordern endlich eine gute und schnelle Lösung. Bis jetzt sei leider kein zeitnahes bedarfsgerechtes Ergebnis in Sicht. Gerade jetzt, wo die Klinikbeschäftigten in der Pandemie alles geben um Leben zu retten, müssen die Weichen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung in der Personalausstattung gesetzt werden. Nur so können auch in der Zukunft genügend Fachkräfte gewonnen werden.
„Auch wenn die Corona-Pandemie größere Versammlungen nicht zulässt, so wolle man doch ein Zeichen setzen und sich an der Aktion beteiligen. Nur gemeinsam könne man etwas bewirken!“, erklärt Elmar Eggert, Personalrat und Ver.di-Gewerkschaftsführer am Bezirksklinikum Mainkofen. Unterstützt wird er dabei vom Gesamtpersonalrat, den Beschäftigten des Bezirksklinikums Mainkofen und auch von Krankenhausdirektor Gerhard Schneider. Sie fordern ebenso wie Ver.di Schluss mit den Spielchen auf Zeit! Es müssen jetzt Verbesserungen für die Pflege im Klinikbereich auf den Weg gebracht werden. Nur durch gute Arbeits- und Rahmenbedingungen entscheiden sich viele für einen sozialen Beruf. Die Entlastung muss im Pflegealltag ankommen.
Denn hier liegt der Schlüssel für eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung. „Und das wünschen wir uns doch letztendlich alle, wenn wir krank werden: Beste medizinische Versorgung und Pflege mit Herz und Zeit für den Patienten.“, ergänzt Gerhard Schneider, Krankenhausdirektor des Bezirksklinikums Mainkofen.



Birgit Kölbl-Grantner
Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
Marketing und Unternehmenskommunikation
Bezirksklinikum Mainkofen
Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
Mainkofen A3
94469 Deggendorf
Tel.: 09931 87 30 300
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mainkofen.de

Votum für Anja König zur Landesvorstandskandidatur

 v.l.: Fabian Dobmeier, Anja König, Patricia Steinberger und Vincent Hogenkamp (Foto: SPD-Landshut)v.l.: Fabian Dobmeier, Anja König, Patricia Steinberger und Vincent Hogenkamp (Foto: SPD-Landshut)

Virtuell, aber äußerst engagiert und motiviert traf sich der Vorstand der Landshuter SPD um Vorsitzende Patricia Steinberger. „Zwei wichtige Themen stehen an, die wir diskutieren und beschließen wollen, denn die Parteiarbeit darf gerade jetzt, in dieser schwierigen Zeit, nicht stillstehen.“ Ein besonderer Fokus richte sich auf den Wahlkampf für die Bundestagswahl im September.

Bezirkstagspräsident sammelt Infos für Schul- und Kindertagesstätten-Öffnungskonzept

Ein multiprofessionelles Team des Bezirkskrankenhauses Passau tauschte sich mit Bezirktstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (3. von rechts) und Chefärztin Dr. Tanja Hochegger (6. v. rechts) zum Thema Folgen der Corona-Krise für Kinder und Jugendliche aus. (Foto: Bezirk Niederbayern)Ein multiprofessionelles Team des Bezirkskrankenhauses Passau tauschte sich mit Bezirktstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (3. von rechts) und Chefärztin Dr. Tanja Hochegger (6. v. rechts) zum Thema Folgen der Corona-Krise für Kinder und Jugendliche aus. (Foto: Bezirk Niederbayern)
Isolation von den Freunden und Klassenkameraden, keine Schule und kein geregelter Tagesablauf und dennoch großer Lern- und Erfolgsdruck im Homeschooling: Die Corona-Krise hinterlässt gewaltige Spuren bei vielen Kindern und Jugendlichen. Beim zweiten Lockdown sind die Folgen sogar noch gravierender und sind zum Teil noch gar nicht abzuschätzen, weil sie in der Gesellschaft noch nicht angekommen sind. Das hat Dr. Tanja Hochegger, Chefärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirkskrankenhaus Landshut, bei einem Termin mit Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich am Bezirkskrankenhaus Passau betont.


In Passau wurde 2003 ein Standort mit Tagesklinik und Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche gegründet. Laut Hochegger kommen derzeit gehäuft Notfälle in die Institutsambulanzen, die meist gleich stationärer Behandlung bedürfen: „Gerade auch die Suchterkrankungen und Essstörungen nehmen erheblich zu.“ Heinrich arbeitet an einer Lösung und hat sich daher in Passau informiert, worauf die Politik beim Erstellen von Öffnungskonzepten besonders achten muss.

Landtagsabgeordnete Müller und Flisek erfreut über Mittel des Freistaats für neues Laborgebäude

Die SPD-Landtagsabgeordneten Christian Flisek und Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Die SPD-Landtagsabgeordneten Christian Flisek und Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)
Durch den ungebrochenen Zulauf an der Hochschule Landshut werden dringend zusätzliche Laborflächen für eine praxisnahe Ausbildung benötigt. Die beiden SPD Abgeordneten Ruth Müller und Christian Flisek haben sich daher nach einem gemeinsamen vor-Ort Termin und Gespräch mit Hochschulpräsident Prof. Pörnbacher an Staatsminister Sibler gewandt, um den Antrag der Hochschule für eine Finanzierung des Laborbaus aus den Mitteln der bayerischen Hightech Agenda zu unterstützen.
Der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion, Christian Flisek zur geplanten Erweiterung: „Durch die Laborerweiterung an der Hochschule Landshut können vor Ort ausgezeichnete Studienbedingungen geschaffen werden, die in der Folge bestmögliche Berufseinstiegschancen in die regionalen Wirtschaft bedeuten werden.“ Den beiden Abgeordneten liegt nun ein aktuelles Schreiben aus dem Wissenschaftsministerium vor, in dem staatliche Fördermittel für die Errichtung zusätzlicher Laborräume in Höhe von fünf Millionen Euro bestätigt werden. Ruth Müller zeigt sich über die Zusage aus München äußerst erfreut: „Mit knapp 1400 Studierenden in den Bereichen Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurswesen sowie rund 830 Studierenden im Bereich Informatik benötigt die Hochschule dringend zusätzliche Laborflächen, um für alle einen praxisnahen Zugang zu den Studienfächern zu ermöglichen“, so Müller, „gut dass in München erkannt worden ist, dass der Wirtschaftsstandort Niederbayern von einer tragfähigen Investition in die Hochschullandschaft profitieren wird.“



Sigrid Altweck
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
Telefon: +49 (0)871 95358 300

Weiterer Therapieraum zur Depressionsbehandlung mit rTMS eingerichtet Mainkofen. Unter Federführung des leitenden Arztes Ulrich Kornacher, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie wurde das medizinische Behandlungsangebot mit rTMS (repetitive transkranielle magnetische Stimulation) ausgebaut und ein neuer, zusätzlicher Therapieraum in Betrieb genommen.

Leitender Arzt Ulrich Kornacher (links) und Ingrid Sixt (rechts) erläutern Martina Lösl, Assistentin des Krankenhausdirektors, die Behandlung mit rTMS im neuen Therapieraum (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Leitender Arzt Ulrich Kornacher (links) und Ingrid Sixt (rechts) erläutern Martina Lösl, Assistentin des Krankenhausdirektors, die Behandlung mit rTMS im neuen Therapieraum (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
Am Bezirksklinikum Mainkofen wurde bereits vor einiger Zeit mit dem Zentrum für integrale Depressionsbehandlung ein Therapieangebot implementiert, bei dem neben den klassischen auch verschiedene biologische Therapieverfahren angeboten werden – mit großem Erfolg. Durch die guten Erfahrungen entschieden sich die Verantwortlichen zum Ausbau des rTMS-Angebotes: Ein weiterer Therapieraum für die Anwendung des nicht invasiven Hirnstimulationsverfahrens wurde kürzlich in Betrieb genommen.
Die repetitive transkranielle magnetische Stimulation – kurz rTMS – hat sich besonders bei der Behandlung von Depressionen bewährt und hat gerade in den vergangenen Jahren bei der Diagnostik und Therapie neuropsychiatrischer Erkrankungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dabei handelt es sich um eine sanfte und schonende Behandlungsmethode, die mit Hilfe eines Magnetfeldes das Gehirn von außen stimuliert. Eine Spule, welche an präzise festgelegten Stellen des Kopfes positioniert wird, erzeugt durch elektromagnetische Induktion in Form von sehr kurzen Pulsen ein Magnetfeld, wodurch Regionen des Gehirns gezielt angeregt oder beruhigt werden. Das Verfahren wird nach fachärztlicher Indikationsstellung und der Abklärung möglicher Kontraindikationen angewandt. So kann bei Patientinnen und Patienten mit metallischen Implantaten oder einem Herzschrittmacher rTMS nicht angewandt werden. Die bewährte Behandlungsmethode bietet viele Vorteile und wird von vielen Betroffenen auch als angenehm empfunden. Sie berichten von einem leichten Kribbeln oder Klopfen auf der Kopfhaut.
Und da auch das räumliche Umfeld eine Rolle spielt, wurde im neuen Therapieraum auf ein wohnliches Ambiente geachtet. Beruhigende Blautöne und Bilder mit Naturmotiven bieten einen harmonischen Rahmen und lassen schnell vergessen, dass es sich hier um ein medizintechnisches Therapieangebot handelt. Der Leitende Arzt Ulrich Kornacher zeigt sich sehr erfreut über die Inbetriebnahme des neuen Therapieraumes und der damit einhergehenden erweiterten Behandlungsmöglichkeiten.




Bezirksklinikum Mainkofen
Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen Mainkofen A3
94469 Deggendorf
Tel.: 09931 87 30 300
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mainkofen.de

Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e.V. lädt zur virtuellen Arbeitstagung in der Volksmusikpflege

Webinare, Zoom-Konferenzen, Online-Singstunden - den digitalen Formaten kommt auch in der (Volks)Musikvermittlung eine Schlüsselrolle zu. (Bildrechte: Bild in Lizenz vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V. – stock.adobe.com)Webinare, Zoom-Konferenzen, Online-Singstunden - den digitalen Formaten kommt auch in der (Volks)Musikvermittlung eine Schlüsselrolle zu. (Bildrechte: Bild in Lizenz vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V. – stock.adobe.com)
Große Teile des gesellschaftlichen Zusammenlebens liegen seit Monaten brach. Die Pandemie zwingt vor allem den Bereich Kunst und Kultur in die Warteschleife: Theater, Museen und Konzerthäuser sind quasi seit einem Jahr mit nur kurzen Unterbrechungen geschlossen. Zum kulturellen Leben gehört dabei auch die regionale Musikkultur, unabhängig davon, ob sie professionell oder von Laien betrieben wird.
„Auch die nicht vereins- oder verbandsmäßig organisierte Volksmusikszene ist von der Pandemie stark betroffen. Die Möglichkeiten, sich gemeinschaftlich musikalisch zu betätigen, sind faktisch nicht mehr vorhanden. Die Wirts- und Gasthäuser sind seit Monaten geschlossen, Singen und Tanzen selbst mit Hygienekonzepten nur sehr schwer umsetzbar“, so der Leiter des Fachbereichs Volksmusik des Landesvereins, Dr. Elmar Walter.
Derweil spielt Musik gerade in Krisenzeiten und für deren Bewältigung eine ganz besondere Rolle. Für musikbegeisterte Menschen bedeutet die Corona-bedingte Zwangspause immerhin auch einen kulturellen Entzug, den man nun zu überwinden versucht. Davon zeugen beispielsweise Balkonkonzerte mit den Nachbarn, Konzerte im Livestream und vermehrt digitale Formate des gemeinsamen Muszierens oder der Musikvermittlung. Auch für die Volksmusikpflege sind diese Entwicklungen von Bedeutung. 
Aus diesem Grund bietet der Fachbereich Volksmusik des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V. am 10. April 2021 eine ganztägige Arbeitstagung für ehrenamtliche Volksmusikpfleger und Multiplikatoren an. Eingeladen sind alle, die in irgendeiner Art und Weise in der Volksmusikszene tätig sind, Veranstaltungen organisieren und sich um Volksmusikpflege bemühen.
„Kultur nimmt in Zeiten der Pandemie neue, kontaktlose Formen an. Die Volksmusikpflege kann das auch als Chance nutzen, sich in bestimmten Bereichen neu aufzustellen und neue Vermittlungskonzepte zu entwickeln, die auch nach der Pandemie noch Bestand haben können und so das reiche Angebot mit modernen Mitteln ergänzen“, meint dazu Roland Pongratz, Kulturwissenschaftler, musikalischer Leiter der Volksmusikakademie in Bayern und Organisator des „drumherum – Das Volksmusikspektakel“.
Die Arbeitstagung bietet die Möglichkeit, Ideen und Strategien für einen „Neustart“ zu entwickeln und zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen daher Beispiele aus der Praxis, wie beispielsweise neue, kreative Veranstaltungsformate, die auch jetzt schon möglich sind. Den digitalen Formaten kommt hier eine Schlüsselrolle zu, wie Franz Josef Schramm, der Leiter der Beratungsstelle für Volksmusik in Franken in Eibelstadt, in seiner Online-Singstunde wöchentlich unter Beweis stellt.
Es geht bei der Tagung aber auch darum, wie man neue Zielgruppen, insbesondere junge Menschen, ansprechen und wie es gelingen kann, neue Netzwerke aufzubauen.
Ziel der Veranstaltung soll sein, Wege zu finden, aus der Krise gestärkt hervorzugehen und so aus der Not eine Tugend zu machen, erklärt Dr. Elmar Walter:
„Am Ende nämlich bleibt die Frage, wie sich die Menschen durch Musik wieder näherkommen können. Auch darauf versuchen wir, gemeinsam Antworten zu finden.“
Die Veranstaltung findet digital als Zoom-Meeting statt. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 089/286629-16.

Sachbeschädigung

Polizeilogo Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Ein bislang unbekannter Täter hat auf dem Gelände eines Tennisvereins in der Ebrantshauser Straße eine Dachrinne beschädigt. Der Tatzeitraum könnte schon längere Zeit zurück liegen und kann nicht näher eingegrenzt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 50 € geschätzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Mainburg unter der Telefonnummer 08751/8633-0 entgegen.



Andreas Lehner
Polizeioberkommissar
Polizeiinspektion Mainburg

(Wird ab 1. Oktober 2021 Direktor des Bezirkskrankenhaus Landshut (Foto: Christian Fenzl, privat)Wird ab 1. Oktober 2021 Direktor des Bezirkskrankenhaus Landshut (Foto: Christian Fenzl, privat)Der Bezirkstag von Niederbayern hat in seiner Sitzung am 23. März 2021 Herrn Christian Fenzl zum künftigen Krankenhausdirektor des Bezirks-krankenhauses Landshut bestellt

Der 40-jährige gebürtige Deggendorfer hat mit einer Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen den Grundstein für seine Zukunft gelegt, sich durch ein Diplom- und Masterstudium weiterqualifiziert und übernahm seit 2015 als ständiges Mitglied der Klinikleitung Verantwortung für die Gesundheitseinrichtung. Zum 1. Oktober wechselt Herr Fenzl in die Position des Krankenhausdirektors an das Bezirkskrankenhaus Landshut. Christian Fenzl: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und über das mir entgegengebrachte Vertrauen. Gerade als zweifacher Vater liegt mir die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendpsychiatrie sehr am Herzen.“

– md –

Zukünftiger Direktor des Bezirkskrankenhaus Straubing: Hans Muhr (Foto: Privat-Hans Muhr)Zukünftiger Direktor des Bezirkskrankenhaus Straubing: Hans Muhr (Foto: Privat-Hans Muhr)Der Bezirkstag von Niederbayern hat in seiner Sitzung am 23. März 2021 Hans Muhr zum künftigen Krankenhausdirektor des Bezirkskrankenhauses Straubing bestellt.

Der 47-jährige gebürtige Straubinger ist Diplom-Betriebswirt und absolvierte sein Studium an der Hochschule Deggendorf. Zuletzt war er als Beauftragter des Vorstandes Bayern-Süd beim Kuratorium für Dialyse- und Nierentransplantationen e. V. für die operative Führung von 44 Standorten sowie die strategische Entwicklung der Region tätig. Muhr ist seit vielen Jahren im Gesundheitswesen tätig, er wird die Position des Krankenhausdirektors in Straubing zum 1. Mai übernehmen.


– md –

Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich hat der Bezirkstag von Niederbayern in seiner Sitzung am 23. März 2021 Uwe Böttcher zum künftigen Krankenhausdirektor des Bezirksklinikums Mainkofen bestellt

Neuer Krankenhausdirektor des Bezirksklinikums Mainkofen: Uwe Böttcher; (Foto: Studioline Photograhy Dresden)Neuer Krankenhausdirektor des Bezirksklinikums Mainkofen: Uwe Böttcher; (Foto: Studioline Photograhy Dresden)
Der 47-jährige Jurist stammt aus Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern und absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften in Passau. Seit 2002 ist Böttcher im Gesundheitssektor tätig, zuletzt als Rechtsanwalt und Berater im Gesundheitswesen, davor war er am Klinikum Niederlausitz als Alleingeschäftsführer für die strategische und operative Steuerung verantwortlich. Böttcher ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Position des Krankenhausdirektors in Mainkofen wird er zum 1. Juli übernehmen.
Uwe Böttcher: „Ich freue mich nach Niederbayern zurückzukehren und mit der Übernahme der spannenden Aufgabe in Mainkofen an meine schöne und erfolgreiche Zeit des Studiums und Referendariats in Passau anzuknüpfen. Mit dem Führungsteam und allen Mitarbeitenden des fachlich breit und wirtschaftlich gut aufgestellten Bezirksklinikums Mainkofen haben wir hervorragende Voraussetzungen, die zukünftigen Herausforderungen der Psychiatrie und Psychosomatik zu meistern.“

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (li.) und Uwe Böttcher, neuer Direktor des Bezirksklinikums Mainkofen; (Foto: Bezirk Niederbayern, Dörner)
Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (li.) und Uwe Böttcher, neuer Direktor des Bezirksklinikums Mainkofen; (Foto: Bezirk Niederbayern, Dörner)

– md –