Die evangelische Kirchengemeinde Joditz war von den Starkregenereignissen in der Region um Hof besonders betroffen

Dekan Günter Saalfrank, Ruth Müller (Präsidin der Dekanatssynode), Karin Hertkorn (Vertrauensfrau der Kirchengemeinde), Bärbel Wittmann (Kirchenvorsteherin) (Foto: Pascal Bächer)Dekan Günter Saalfrank, Ruth Müller (Präsidin der Dekanatssynode), Karin Hertkorn (Vertrauensfrau der Kirchengemeinde), Bärbel Wittmann (Kirchenvorsteherin) (Foto: Pascal Bächer)
An der Johannes-Kirche, dem Gemeinde- und Pfarrhaus entstanden mehrere Schäden, deren Höhe noch nicht genau beziffert werden kann. Deshalb hatte die Dekanatssynode mit Dekanin Dr. Nina Lubomierski bei ihrer Tagung vor wenigen Wochen für die oberfränkische Kirchengemeinde eine spontane Sammlung initiiert. Da die Präsidin der Dekanatssynode, Ruth Müller, MdL in dieser Woche zu politischen Gesprächen im Landkreis Hof unterwegs war, nutzte sie im Auftrag der Dekanatssynode die Gelegenheit, die Spende in Höhe von 800 Euro persönlich an Dekan Günter Saalfrank und die Mitglieder des Kirchenvorstands zu überbringen. "Aus christlicher Verbundenheit heraus war es uns in Landshut ein besonderes Anliegen der Kirchengemeinde Joditz ein Zeichen der Solidarität zukommen zu lassen", richtete Müller die besten Grüße des Kirchenparlaments aus. Bei einem Rundgang durch die Kirche, das Gemeinde- und Pfarrhaus wurden die Schäden des – nun wieder – friedlich dahinplätschernden Bachs neben der Kirche an allen Stellen deutlich: Der Heizungsraum stand unter Wasser, im Gemeinderaum ist das Parkett aufgeschwemmt und in der Kirche stand das Wasser auch rund 40 Zentimeter hoch. „Nicht alle Schäden werden über die Versicherung abgedeckt sein", befürchten die beiden Vertreterinnen des Kirchenvorstands auf einem hohen fünfstelligen Betrag sitzen zu bleiben. Umso willkommener war die unerwartete Unterstützung aus Niederbayern für Dekan Günter Saalfrank, Vertrauensfrau der Kirchengemeinde Karin Hertkorn und Kirchenvorsteherin Bärbel Wittmann. Wer die Kirchengemeinde in dem oberfränkischen Dorf unterstützen möchte, kann dies tun über die Bankverbindung IBAN DE31 7806 0896 0000 2417 41 / VR-Bank Bayreuth-Hof




Sigrid Altweck
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
Telefon: +49 (0)871 95358 300

v.l.: Kaspar Sammer, Vendula Maihorn, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Marcela Krejsová, Barbara Daferner, Jan Přiban (alle EDM)  (Foto: Europaregion Donau-Moldau)v.l.: Kaspar Sammer, Vendula Maihorn, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Marcela Krejsová, Barbara Daferner, Jan Přiban (alle EDM) (Foto: Europaregion Donau-Moldau)
Am Montag, 19. Juli 2021, trafen sich die politischen Vertreter Niederbayerns und Pilsens, die auch im Präsidium der Europaregion Donau-Moldau zusammenarbeiten, zum ersten gegenseitigen Kennenlernbesuch seit der Corona-Pandemie und der Neuwahl in Tschechien im Oktober 2020. Seitens der Region Pilsen nahm Marcela Krejsová, Bezirksrätin für Außenbeziehungen und Fremdenverkehr der Region Pilsen in Begleitung von Jan Přibáň, Leiter der Abteilung EU-Fonds und -Programme, an der Sitzung teil. Niederbayern wurde durch den Bezirkstagspräsidenten und Bürgermeister von Freyung Dr. Olaf Heinrich, dem Geschäftsführer der Euregio Bayerischer Wald - Böhmerwald - Unterer Inn Herrn Kaspar Sammer sowie den beiden Projektmanagerinnen Frau Barbara Daferner und Frau Vendula Maihorn vertreten.
Basislogo Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)
Der Kultur-, Jugend- und Sportausschuss des Bezirkstags von Niederbayern genehmigte in seiner heutigen Sitzung im Festsaal des Bezirksklinikums Mainkofen unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl Zuschüsse in Höhe von insgesamt 797.005 Euro. 661.735 Euro davon kommen aus dem Stammhaushalt des Bezirks, 135.270 Euro aus dem Haushalt der Kulturstiftung.

Förderung der Jugendarbeit mit rund 120.000 Euro
Nach dem Bericht der Medienfachberatung des Bezirksjugendrings beschlossen die Ausschussmitglieder für 2021 eine Grundförderung der Jugendverbände in Höhe von gesamt 39.158 Euro. Der Bezirksjugendring hatte die Vorschläge in Abstimmung mit den Jugendverbänden erarbeitet. Demnach soll der BDKJ sowohl für den Diözesanverband Passau als auch für den Diözesanverband Regensburg eine Grundförderung erhalten, da der BDKJ für jeden Diözesanverband eine eigene Geschäftsstelle unterhält und somit auch entsprechend höhere förderfähige Kosten entstehen. Bei der Jugendfeuerwehr, MON Musikerjugend Niederbayern, Rassegeflügelzüchter, Bund der alevitischen Jugend (BDAJ) und Deutsche Jugend in Europa (DJO) gibt es Kürzungen, da sonst ein Überschuss erzielt wird.

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich dankt Caritasdirektor Michael Endres mit Buchgeschenk

v.l.: Michael Endres und Dr. Olaf Heinrich bei der Geschenkübergabe (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)
Zur Erinnerung an seine zweite Heimat überreichte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich dem scheidenden Caritasdirektor Michael Endres ein Buch mit Luftbildaufnahmen von Niederbayern. „Ich danke Ihnen für die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit über all die Jahre, die stets wertschätzend und offen war“, so Heinrich. Er bedaure seinen Weggang in die fränkische Heimat und wünschte ihm alles Gute – verbunden mit der Hoffnung, dass Endres seine zweite Heimat nicht vergessen werde. Michael Endres, der über viele Jahre Mitglied im Sozialausschuss des Bezirks für den Caritasverband war, gab den Dank zurück und hob das persönliche Engagement Heinrichs hervor, mit dem sich dieser stets für die vielen kleinen und großen Themen der Caritas eingesetzt habe. „Es ist erstaunlich, wie wichtig die Aufgaben des Bezirks sind und wie wenig die Öffentlichkeit dies im Blick habe.“

-ml-

MdEP Maria Noichl zu Gast im Agrarbetrieb Riedl

Vincent Hogenkamp (2.v.l.), Anja König (3.v.l.), und die SPD-Europaparlamentsabgeordnete Maria Noichl beim Agrarbetrieb Riedl (Foto: SPD-Landshut)Vincent Hogenkamp (2.v.l.), Anja König (3.v.l.), und die SPD-Europaparlamentsabgeordnete Maria Noichl beim Agrarbetrieb Riedl (Foto: SPD-Landshut)
Kürzlich machte Europaabgeordnete Maria Noichl eine kleine Rundreise durch die Region Landshut. Dabei kam sie als Mitglied des Landwirtschaftsausschusses im Europaparlament gern der Einladung aus dem Agrarbetrieb Riedl in Unterahrain nach, um sich über die Lage der landwirtschaftlichen Betriebe vor Ort ein Bild zu machen. Begleitet wurde sie vom Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp und der Landshuter Fraktionsvorsitzenden und Bezirksvorstandsmitglied Anja König. Maria Noichl bedankte sich für die Einladung und das Interesse. „Ich freue mich, dass ich mich vor Ort mit Menschen austauschen kann, die unmittelbar die politischen Entscheidungen zu spüren bekommen. Nur so können gute politische Entscheidungen getroffen werden.“ Günther Riedl, Geschäftsführer und Eigentümer des Agrarbetriebes, betonte, dass ihm die Kommunikation wichtig sei.

Kleine Abschlussfeier mit Ehrung der Examensbesten und Verabschiedung von Lehrkraft Herbert Marek

v.l.: Pflegedirektor Gerhard Kellner, Kursleiter Gerhard Artinger, Schulleiter Werner Beham, Andreas Pauli und Jana Piller als Abschlussbeste, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl mit den frisch gebackenen Pflegekräften (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Pflegedirektor Gerhard Kellner, Kursleiter Gerhard Artinger, Schulleiter Werner Beham, Andreas Pauli und Jana Piller als Abschlussbeste, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl mit den frisch gebackenen Pflegekräften (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)
Beschwingt mit Beatles Klängen eröffneten im Jugendstilsaal des Bezirksklinikums Mainkofen Fritz Mühlbauer und Yannik Münster von der städtischen Musikschule Plattling die Abschiedsfeier für den Kurs 28 der Berufsfachschule für Pflege.

– Vils-Residenz und Bayern-Park veröffentlichen Vilstal-Song „Unsere Zeit“

Cover Vilstal Song (Grafik: Angelika Beer)Cover Vilstal Song (Grafik: Angelika Beer)Der Vilstal-Song "Unsere Zeit" erscheint am 30.07.2021 auf allen bekannten Plattformen. Es ist der erste gemeinsame Auftritt der gesamten Region rund ums Vilstal von Landshut, Vilsbiburg, Dingolfing-Landau bis Vilshofen, wo das Vilstal endet und in den Bayerischen Wald übergeht. Ein Song, der für Urlaub, Sport, Freizeit, Kultur und Spaß steht mit dem Ziel, das gesamte Vilstal branchenübergreifend zu fördern und eine positive Imagebildung der Region herbeizuführen. Auch die aufgrund der schwierigen Corona-Situation gebeutelte Kultur soll damit unterstützt werden. Jeder Betrieb, ob Restaurant, Café, Freizeitarena oder Industrie in der Region kann den Song spielen und so die Attraktivität seiner Region herausstellen. Die offizielle Seite zum Vilstal-Song ist unter www.vils-residenz.de/vilstalsong zu finden.

Maria Haucke feierlich aus der SPD-Fraktion verabschiedet

Ihrer Verdienste würdig,wurde Marie Haucke von der SPD-Stadtratsfraktion Landshut verabschiedet (Foto: SPD-Landshut)Ihrer Verdienste würdig,wurde Marie Haucke von der SPD-Stadtratsfraktion Landshut verabschiedet (Foto: SPD-Landshut)
Zur letzten Kommunalwahl trat Stadträtin a.D. Maria Haucke nicht mehr für das kommunale Ehrenamt an. Somit schied sie am 30.04.2020 nicht nur aus dem Stadtrat, sondern insbesondere aus der SPD-Fraktion aus. „Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, in einer feierlichen Umgebung und bei einem gemütlichen Beisammensein unsere Stadtratskollegin aus der Fraktion zu verabschieden und ihre Verdienste für die sozialen und kulturellen Belange in unserer Stadt zu würdigen.“ Dies konnte wegen der Pandemie und der dazugehörigen Kontaktbeschränkungen nicht zeitnah organisiert werden, aber „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, betonte Fraktionsvorsitzende Anja König zu Beginn. Gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Gerd Steinberger, ihrer Fraktionskollegin Patricia Steinberger und der Fraktionssekretärin Brigitte Kattner bedankte sie sich für die vielen Jahre aufopferungsvollen Engagements für die Bürgerinnen und Bürger in Landshut. „Du hast gemeinsam mit unseren Vorgängern den Grundstein für unsere Arbeit gelegt, diese führen wir auch in diesem Sinne weiter. Hartnäckigkeit, Glaubwürdigkeit und Bürgernähe sind dabei unsere wichtigsten Eigenschaften.“

Ein Lieferauto nach dem anderen biegt am frühen Montagmorgen um die Ecke in das Verteilzentrum im Moosburger Gewerbegebiet Degernpoint

v.l.: Thomas Hampel (Gewerkschaftssekretär VERDI für den Fachbereich 10 Postdienste, Speditionen & Logistik), Gerd Beubl (SPD Stadtrat Moosburg), Nicole Rufin (ver.di FB 10 Oberpfalz), Andreas Mehltretter (Vorsitzender der SPD im Kreis Freising), Ruth Müller (MdL), Robin Faber (ver.di FB 10 Augsburg) (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Thomas Hampel (Gewerkschaftssekretär VERDI für den Fachbereich 10 Postdienste, Speditionen & Logistik), Gerd Beubl (SPD Stadtrat Moosburg), Nicole Rufin (ver.di FB 10 Oberpfalz), Andreas Mehltretter (Vorsitzender der SPD im Kreis Freising), Ruth Müller (MdL), Robin Faber (ver.di FB 10 Augsburg) (Foto: SPD-Niederbayern)
Schon an der Aufschrift oder an den Autokennzeichen erkennt Thomas Hampel, Gewerkschaftssekretär bei ver.di für den Fachbereich Postdienste, für welchen Subunternehmer die rund 200 Fahrer unterwegs sind. „Aber das ist nicht alles, denn dazu kommen noch rund 100 Amazon-Flex-Fahrer, die auf eigene Rechnung unterwegs sind und meistens erst am Jahresende bei der Steuererklärung feststellen, dass sie von dem geringen Stundenlohn noch Steuern nachzahlen müssen“, erklärt Hampel den SPD-Politikern, die am frühen Morgen mit vor dem Tor stehen. Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Kreisvorsitzender Andreas Mehltretter, Stadtrat Gerd Beubl und Juso-Kreisvorsitzender Michael Weindl hatten die Gelegenheit genutzt, um sich über die Arbeitsbedingungen und Probleme bei Amazon zu informieren.
Zum agrarpolitischen Austauschgespräch mit dem Thema Ackerstatus für Dauergrünland kamen gleich drei Abgeordnete aus dem Landwirtschaftsausschuss zum landesweiten AK LÖVE (Landwirtschaft, Ökologie, Verbraucherschutz, Energie) der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Bayern. 

v.l.: Ruth Müller, MdL und KLJB-Landesvorsitzende Antonia Kainz (Foto: Dr. Heiko Tammena)v.l.: Ruth Müller, MdL und KLJB-Landesvorsitzende Antonia Kainz (Foto: Dr. Heiko Tammena)
Zu der Veranstaltung des Jugendverbands unter freiem Himmel begrüßte KLJB-Landesvorsitzende Antonia Kainz auf dem Hof von Junglandwirt Michael Braun in Geibenstetten (Landkreis Kelheim) die drei MdL Petra Högl (CSU), Ruth Müller (SPD, Agrarsprecherin) und Martin Schöffel (CSU, Agrarsprecher) aus dem Agrarausschuss im Bayerischen Landtag, die sich alle übereinstimmend für eine bessere Regelung im Rahmen der bundesweit anstehenden Ausgestaltung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) aussprachen.

Projektgruppe stellt Strategie für die Neuausrichtung der Heil- und Thermalbäder in Niederbayern vor

v.l.: Tobias Kurz, Bürgermeister Bad Füssing, Jürgen Gietl, Geschäftsführer Brand Trust, Ralf Flatau, Werkleiter Kaiser-Therme, Barbara Hasenberger, Werkleiterin Europa Therme, Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer, European Campus Rottal-Inn, Tanja Reiter, stv. Werkleiterin Limes-Therme, Franz Bauer, Werkleiter Limes-Therme, Katrin Landes, Bezirk Niederbayern, Viktor Gröll, Kurdirektor Bad Birnbach, Josefine Kohlmeier, Werkleiterin Rottal Terme, Dieter Weinzierl, Tourismusdirektor Bad Griesbach, und Franz Altmannsperger, Werkleiter Wohlfühl-Therme  (Foto: Wagner/Pfarrkirchen)v.l.: Tobias Kurz, Bürgermeister Bad Füssing, Jürgen Gietl, Geschäftsführer Brand Trust, Ralf Flatau, Werkleiter Kaiser-Therme, Barbara Hasenberger, Werkleiterin Europa Therme, Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer, European Campus Rottal-Inn, Tanja Reiter, stv. Werkleiterin Limes-Therme, Franz Bauer, Werkleiter Limes-Therme, Katrin Landes, Bezirk Niederbayern, Viktor Gröll, Kurdirektor Bad Birnbach, Josefine Kohlmeier, Werkleiterin Rottal Terme, Dieter Weinzierl, Tourismusdirektor Bad Griesbach, und Franz Altmannsperger, Werkleiter Wohlfühl-Therme (Foto: Wagner/Pfarrkirchen)
Die fünf niederbayerischen Heil- und Thermalbäder in Bad Abbach, Bad Birnbach, Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Griesbach brauchen eine strategische Neuausrichtung, um sich auch in Zukunft erfolgreich zu behaupten. Die Träger der Thermen – der Bezirkstag von Niederbayern, die Landkreise Kelheim, Passau und Rottal-Inn und die Gemeinden Bad Abbach, Bad Birnbach, Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Griesbach – stellten bereits vor etwa einem Jahr die Weichen, um ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Dazu wurde ein 15-köpfiges Projektteam ins Leben gerufen, bestehend aus den Werkleitungen der Bäder, den Tourismusverantwortlichen der Kurorte, dem Bezirk Niederbayern, der Technischen Hochschule Deggendorf – European Campus Rottal-Inn, dem stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Bürgermeister Tobias Kurz und der beauftragten Agentur BrandTrust, Nürnberg. Nun präsentierte das Projektteam als Resultat seiner zahlreichen Treffen, die seit Dezember 2020 stattgefunden haben, die ausgearbeitete Strategie für die künftige Ausrichtung der Bäder.

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