SPD fordert Schutz von Honigbienen und will Artenvielfalt erhalten

v.l.: Anna Rasehorn, Sprecherin für Umwelt und Verbraucherschutz und die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzen sich für die Bienen ein (Foto: Stefan Brix)v.l.: Anna Rasehorn, Sprecherin für Umwelt und Verbraucherschutz und die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzen sich für die Bienen ein (Foto: Stefan Brix)
Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ war 2019 mit über 1,7 Millionen Unterschriften ein Meilenstein für den Naturschutz in Bayern. Anlässlich des Weltbienentages am 20. Mai macht die SPD-Fraktion verstärkt auf die Bedeutung von Artenvielfalt und Naturschutz aufmerksam und hat dazu bereits eine Anhörung im Bayerischen Landtag durchgesetzt.
Es erschienen zahlreiche niederbayerische SPD-Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Kreistagsfraktionsvorsitzende sowie Stadtratsfraktionsvorsitzende der kreisfreien Städte. Parkstettens Rathauschef Martin Panten hieß die Gäste in seiner Gemeinde herzlich Willkommen.
Die SPD-Mandatsträger trafen sich in Parkstetten (Foto: Johannes Meier)Die SPD-Mandatsträger trafen sich in Parkstetten (Foto: Johannes Meier)
Auf der Agenda standen während des zweieinhalbstündigen Gespräches insbesondere drei große Themenblöcke: Der Wert der Arbeit als Zentrum sozialdemokratischer Politik, die Trennung von Asyl und Migration sowie eine gute Gesundheitsversorgung für alle – auch im ländlichen Raum. „Das sind die Themen, um die es uns jetzt verstärkt gehen muss“, erklärte Johannes Schätzl, Bundestagsabgeordneter aus Passau. Bevor es jedoch in die inhaltliche Auseinandersetzung ging, stellte Ruth Müller zunächst eine Umfrage der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) in Bayern vor. Diese sollte insbesondere den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aufzeigen, welche Themen in den Kommunen aktuell bayernweit besonders wichtig sind.

Bezirkstagspräsident: Müssen Wandel in der Lebensmittelproduktion aktiv mitgestalten

Zeigten sich erfreut über den Fortgang von „Regio2030“ (v. l.): Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Günther Putz, Betriebsleiter des bezirklichen Gutshofs Mainkofen, Hildegard Zißler, Küchenleiterin am Institut für Hören und Sprache in Straubing, Katrin Landes, persönliche Referentin des Bezirkstagspräsidenten, Dorothee Trauzettel, Sachgebietsleiterin Gemeinschaftsverpflegung im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und Benjamin Hepperle, Küchenleiter im Bezirksklinikum Mainkofen.   (Foto: Korbinian Huber/Bezirk Niederbayern)Zeigten sich erfreut über den Fortgang von „Regio2030“ (v. l.): Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Günther Putz, Betriebsleiter des bezirklichen Gutshofs Mainkofen, Hildegard Zißler, Küchenleiterin am Institut für Hören und Sprache in Straubing, Katrin Landes, persönliche Referentin des Bezirkstagspräsidenten, Dorothee Trauzettel, Sachgebietsleiterin Gemeinschaftsverpflegung im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und Benjamin Hepperle, Küchenleiter im Bezirksklinikum Mainkofen. (Foto: Korbinian Huber/Bezirk Niederbayern)
Lebensmittel, produziert von niederbayerischen Landwirten, in Bio-Qualität, unter Einhaltung höchster Standards - und schmecken soll´s. Das hat sich der Bezirk Niederbayern mit seiner Agenda „Regio2030“ auf die Fahnen geschrieben. Konkret heißt das: Bis zum Jahr 2030 sollen mindestens je 30 Prozent der in den Bezirksreinrichtungen verwendeten Lebensmittel aus regionaler und biologischer Herstellung stammen. Den dafür nötigen Beschluss fasste der Bezirksausschuss bereits im Dezember 2019. Um über geplante Maßnahmen, über Erfahrungen, Erfolge und Herausforderungen zu sprechen, trafen sich jüngst Vertreter verschiedener bezirklicher Einrichtungen im Bezirksklinikum Mainkofen mit Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. Der zeigte sich zufrieden mit dem Fortgang und betonte erneut die Wichtigkeit der Agenda.

Rund 120 unternehmerische Führungskräfte vertiefen beim bayerisch-tschechischen Wirtschaftsfrühstück grenzüberschreitenden Dialog und knüpfen Kontakte

Die Organisatoren und Redner des 2. Bayerisch-tschechischen Wirtschaftsfrühstücks: (v. li. n. re.) Landrat Sebastian Gruber, Keynote-Speaker Benedikt Böhm, Netzwerkmanagerin Jaroslava Pongratz, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und EDM-Geschäftsführer Kaspar Sammer.  (Foto: Christoph Weishäupl, Bezirk Niederbayern)Die Organisatoren und Redner des 2. Bayerisch-tschechischen Wirtschaftsfrühstücks: (v. li. n. re.) Landrat Sebastian Gruber, Keynote-Speaker Benedikt Böhm, Netzwerkmanagerin Jaroslava Pongratz, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und EDM-Geschäftsführer Kaspar Sammer. (Foto: Christoph Weishäupl, Bezirk Niederbayern)
Zur Vertiefung der grenzüberschreitenden wirtschaftlichen Zusammenarbeit etablierte der Trägerverein Europaregion Donau-Moldau e.V. gemeinsam mit dem Landkreis Freyung-Grafenau im vergangenen Jahr das Austauschformat des bayerisch-tschechischen Wirtschaftsfrühstücks. Symbolträchtig an der bayerisch-tschechischen Grenze trafen sich heuer im Berggasthof Dreisessel rund 120 Unternehmer aus beiden Ländern, um den grenzüberschreitenden Dialog zu vertiefen und wirtschaftliche Kontakte zu knüpfen.

„Die Isar-Detektive: Fasching in Gefahr“ - vierten Band der Kinderbuchserie ist erschienen

Ruth und die Isardetektive (Foto: Stefan Birk)Ruth und die Isardetektive (Foto: Stefan Birk)Die Erfolgsserie „Isar-Detektive“ des Bayerischen Landtags geht in die nächste Runde: Nach den ersten drei Bänden gibt das Parlament den vierten Band „Fasching in Gefahr“ heraus, der beim Oetinger Verlag erscheint. Das teilte SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit.
Autorin Anja Janotta und Illustrator Stefan Leuchtenberg schufen wie schon bei den ersten drei Bänden einen Roman für Kinder im Alter von etwa neun bis zwölf Jahren. Diesmal geht es um Social Media – bei der Schülersprecherwahl ebenso wie im Bayerischen Landtag.
„Es ist wichtig, Kinder fürs Lesen zu begeistern. Deshalb freue ich mich, dass schon 65.000 Exemplare der ersten drei Bände an Schulen verteilt wurden“, sagt Müller. Wie schon bei den vorherigen Bänden bietet sie auch diesmal wieder allen Schulen in Stadt und Landkreis Landshut an, vorbeizukommen und den Schülerinnen und Schülern aus dem vierten Band vorzulesen.
Weitere Informationen zu den „Isar-Detektiven“ finden Interessierte auf www.bayern.landtag.de  oder auf www.isar-detektive.de . Schulen können je einen Klassensatz kostenfrei bestellen. Für Einzelpersonen ist der neue Band im Buchhandel erhältlich.
 
 
Thomas Gärtner
Referent
Ruth Müller
Mitglied des Bayerischen Landtags
Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus
stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
0871-95358300

Am vergangenen Donnerstag versammelte sich die Pfarrgemeinde Achdorf traditionell zur jährlichen Mai-Andacht am Bildstöckl am Kühberg

v.l.: Pfarrer Alexander Blei, Hans Böhm und Horst Kirch und Bläser der Stadtkapelle, Georg und Gertrud Neumeier und rechts Gerd Graf und Gerd Steinberger (Foto: Anja König)v.l.: Pfarrer Alexander Blei, Hans Böhm und Horst Kirch und Bläser der Stadtkapelle, Georg und Gertrud Neumeier und rechts Gerd Graf und Gerd Steinberger (Foto: Anja König)
Die Veranstaltung wurde vom Bürgerverein Achdorf unter der Leitung von Stadtrat Gerd Steinberger organisiert, während eine Bläsergruppe der Stadtkapelle Landshut für die musikalische Untermalung sorgte.
Pfarrverbandsleiter und Dekan, Pfarrer Alexander Blei, betonte in seiner Predigt die Schönheit und Vielfalt der Natur: "Es ist wunderbar, bei solch herrlichem Frühlingswetter ins grüne Tal zu blicken und die Vielfalt der Natur zu bewundern. Diese Vielfalt findet sich auch unter den Menschen, und wir sollten sie als Bereicherung für unsere Gesellschaft betrachten." Angesichts der gegenwärtigen Konflikte in der Welt ermutigte er dazu, sich auf die Seite des Lebens zu stellen.
Georg Neumeier, der mit seiner Idee und Umsetzung des Bildstöckls am Kühberg einen Ort der Besinnung und des Verweilens geschaffen hat, dankte dem Bürgerverein Achdorf für die jährliche Organisation, der Arbeitsgruppe um Hans Böhm aus dem Verein für die regelmäßige Pflege, den Bläsern der Stadtkapelle unter der Leitung von Horst Kirch für ihre musikalische und professionelle Begleitung sowie der Pressesprecherin des Vereins, Anja König, für ihre Öffentlichkeitsarbeit. "Die steigende Teilnehmerzahl bei der diesjährigen Veranstaltung ist das Ergebnis der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten", freute er sich über die etwa 150 Anwesenden.
Nach der Andacht sangen die Anwesenden traditionell gemeinsam unter einem strahlend weiß-blauen Himmel die Bayernhymne und ließen die Veranstaltung mit anregenden Gesprächen ausklingen.
 
 
Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
Mobil: 01525-3113535

Verkauf am 8. Juni von 15 bis 18 Uhr im Schulhaus - Erlös ist für die „Mutmacher“ der Malteser Landshut bestimmt

Die Organisatorinnen des Trachtenflohmarktes (Foto: Thomas Gärtner)Die Organisatorinnen des Trachtenflohmarktes (Foto: Thomas Gärtner)Dirndl, Lederhose und Trachtenhemd wechseln am 8. Juni von 15 bis 18 Uhr bei einem Trachtenflohmarkt im Schulhaus den Besitzer. Der Erlös kommt dem Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Landshut zugute. Organisiert wird der Trachtenflohmarkt im Rahmen des 3. Bucher Dorffestes von einem Frauennetzwerk um die Abgeordneten Nicole Bauer, MdB und Ruth Müller, MdL in sowie Marlene Schröger und zweiter Bürgermeisterin Sabine Gröger aus Buch am Erlbach in Zusammenarbeit mit den Maltesern Landshut.
Die „Mutmacher“, so nennt sich der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst, sind Ehrenamtliche, die eine Ausbildung zum Hospizbegleiter absolvieren und danach in Familien tätig sind, in denen ein Kind an einer lebensverkürzenden Krankheit lebt. Sie entlasten Familien, kümmern sich um Geschwisterkinder und bringen Hoffnung, Mut und Freude in das Leben, berichtet Ruth Müller, die Schirmherrin der „Mutmacher“ ist.
Gesucht werden Dirndl, die nicht mehr passen oder getragen werden, Trachtenjacken, -blusen und Hemden, Trachtenröcke oder Lederhosen, die für den Zweck beim Trachtenflohmarkt gespendet werden. Natürlich werden auch wieder Trachtenschuhe, Trachtentücher und Trachtenhüte angenommen, die sich zuletzt als Renner erwiesen. Beim Trachtenflohmarkt im Rahmen des Hinterskirchener Volksfest an Christi Himmelfahrt wurden den Damen die gebrauchten aber nicht mehr getragenen Trachten förmlich aus den Händen gerissen. Sie hoffen auf eine entsprechende Nachfrage in Buch am Erlbach.
Die Spenden können bei mehreren Sammelstellen abgegeben werden. Diese sind nach telefonischer Terminabsprache in den Bürgerbüros von Nicole Bauer, Neustadt 455, Telefon 0871 -97406040, und Ruth Müller, Nikolastraße 49, Telefon 0871-95358300, in der Geschäftsstelle der Malteser, Ladehofplatz 3, 0151-64064905, beim Malerbetrieb Steinberger, Rosental 3, 0175-9316615, jeweils in Landshut. Sammelstellen sind außerdem bei Mathilde Haindl, Bachweg 4, 84056 Rottenburg, 08781-2393, Sabine Gröger, Einberg 18, 84172 Buch, 0160-90647374, und Bianca Kapfhammer Schlott 4, 84183 Niederviehbach beziehungsweise Seewiese 16, 84109 Wörth, 0151-25365792 möglich.
 
 
Thomas Gärtner
Referent
Ruth Müller
Mitglied des Bayerischen Landtags
Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus
stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
0871-95358300

18 Jungmeister im Schreinerhandwerk stellten ihre Meisterstücke aus

Die jungen Schreinermeister mit HWK-Vizepräsident Richard Hettmann (1.v.re.), der stv. Landrätin in Freyung-Grafenau Helga Weinberger, dem Saldenburger Bürgermeister Max König (1.Reihe,2.v.re.) und dem Prüfungsvorsitzenden Josef Sailer (1.Reihe,3.v.re).  (Foto: Foto Haasz, Saldenburg)Die jungen Schreinermeister mit HWK-Vizepräsident Richard Hettmann (1.v.re.), der stv. Landrätin in Freyung-Grafenau Helga Weinberger, dem Saldenburger Bürgermeister Max König (1.Reihe,2.v.re.) und dem Prüfungsvorsitzenden Josef Sailer (1.Reihe,3.v.re). (Foto: Foto Haasz, Saldenburg)
Ein mehrteiliger Bierausschank, ein Gitarrenschrank aus europäischer Eiche, eine Wohnzimmerwand aus Elsbeere und ein Bürostuhl aus amerikanischem Nussbaum: das alles und noch sehr viel mehr gab es am vergangenen Wochenende in der Mehrzweckhalle in Preying bei Saldenburg bei der Meisterstückausstellung der Jungmeister im Schreinerhandwerk zu sehen. Vom 10. Mai bis zum 12. Mai präsentierten 18 stolze Kursabsolventen den rund 520 Besucherinnen und Besuchern ihre kreativen und raffinierten Unikate aus Holz. Die Meisterstücke hatten dabei einen Gesamtwert von knapp 400.000 Euro.

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich schlägt Qualifizierung von Ehrenamtlichen aus dem Kulturbereich für Angebote an Grundschulen vor

Diskutierten die Fragestellung, wie sich die kulturelle Bildung im ländlichen Niederbayern effektiv stärken lässt: (v.l.) Bildhauer und Kunstvermittler Hubert Huber, die stellvertretende Vorsitzende der Landesvereinigung „Kulturelle Bildung Bayern“ Marion Glück-Levi, Moderatorin Anna Reitberger (Geschäftsführerin der Landesvereinigung „Kulturelle Bildung Bayern“), die freie Tanzvermittlerin Eva Seidl und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich.  (Foto: Bezirk Niederbayern / Christoph Weishäupl)Diskutierten die Fragestellung, wie sich die kulturelle Bildung im ländlichen Niederbayern effektiv stärken lässt: (v.l.) Bildhauer und Kunstvermittler Hubert Huber, die stellvertretende Vorsitzende der Landesvereinigung „Kulturelle Bildung Bayern“ Marion Glück-Levi, Moderatorin Anna Reitberger (Geschäftsführerin der Landesvereinigung „Kulturelle Bildung Bayern“), die freie Tanzvermittlerin Eva Seidl und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. (Foto: Bezirk Niederbayern / Christoph Weishäupl)
Ab 1. August 2026 wird stufenweise ein bundesweiter Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter eingeführt. Beginnend mit den Erstklässlern des Schuljahres 2026/27 sind die Kommunen als Sachaufwandsträger der Grundschulen in der Pflicht, entsprechende Betreuungsangebote zur Verfügung zu stellen und mit pädagogisch geschultem Personal abzudecken. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich will diese vom Gesetzgeber geschaffene Erforderlichkeit nutzen, um die kulturelle Bildung an bayerischen Grundschulen zu stärken.

Bezirksausschuss genehmigt Durchführung einer weiteren SommerAKTIVersität

Bei der SommerAKTIVersität 2019 in der Volksmusikakademie in Freyung entwickelten die Jugendlichen eine Tanz-Performance.   (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)Bei der SommerAKTIVersität 2019 in der Volksmusikakademie in Freyung entwickelten die Jugendlichen eine Tanz-Performance. (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)
Niederbayern wird einmal mehr zum Austragungsort einer internationalen Jugendbegegnung. Nach den erfolgreichen Durchführungen der SommerAKTIVersität 2011, 2015 und 2019 in Niederbayern ist auch dieses Jahr die Organisation einer weiteren europäischen Jugendbegegnung vorgesehen. Im Rahmen der Regionalpartnerschaft des Bezirks Niederbayern mit dem nordfranzösischen Departement Oise und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Schul- und Kommunalpartnerschaften Niederbayern gab der Bezirksausschuss am Dienstag in Mainkofen grünes Licht für die Fortsetzung des bewährten Formats.

Bezirksausschuss stimmt für wirtschaftlichste Lösung

In den beiden Bestandsgebäuden des Bezirks „Am Lurzenhof 3“ (ABZ) und „Am Lurzenhof 15“ (sv) soll die Bezirksverwaltung zusammengeführt werden.   (Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern )In den beiden Bestandsgebäuden des Bezirks „Am Lurzenhof 3“ (ABZ) und „Am Lurzenhof 15“ (sv) soll die Bezirksverwaltung zusammengeführt werden. (Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern )
Die derzeit noch getrennt voneinander untergebrachten Verwaltungsteile des Bezirks Niederbayern, die Haupt- und die Sozialverwaltung, sollen zusammengeführt werden. Auf der Grundlage des Bezirksausschuss-Beschlusses vom 24. November vergangenes Jahr hat die Bezirksverwaltung zunächst die Aufstockung des Verwaltungsgebäudes „Am Lurzenhof 15“ intensiv geprüft. Bei der Prüfung kristallisierte sich jedoch eine effizientere, kostengünstigere und Ressourcen-schonendere Möglichkeit heraus: die Zusammenführung durch die Optimierung zweier Bestandsgebäude in Landshut-Schönbrunn. Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich stimmte der Bezirksausschuss in seiner Sitzung am Dienstag in Mainkofen nun einstimmig für diese neue, wirtschaftlichere Lösung.
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