Patenabgeordneter Florian Oßner (CSU) verabschiedet Rita Piendl in die USA. „Sie wird die Region Kelheim und Niederbayern bestens repräsentieren.“ (Foto: Markus Stiegler)Florian Oßner (CSU) verabschiedet Rita Piendl in die USA. „Sie wird die Region Kelheim und Niederbayern bestens repräsentieren.“ (Foto: Markus Stiegler)MdB Oßner schickt Rita Piendl für ein Jahr als Junior-Botschafterin in die USA

In nicht einmal zwei Monaten geht es für Rita Piendl in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ab Ende August wird die Abensbergerin, die derzeit noch in die neunte Klasse des Johannes-Nepomuk-Gymnasiums in Rohr geht, als Junior-Botschafterin Deutschlands ein Jahr in den USA leben. Sie war im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) vom Bundestagsabgeordneten Florian Oßner ausgewählt worden, die Region Kelheim in den Vereinigten Staaten zu vertreten.

High School-Luft schnuppern

Piendl wird in der Kleinstadt Saint James in Minnesota, ein US-Bundesstaat des mittleren Westens, der an Kanada grenzt, wohnen. Ihr Zuhause auf Zeit wird sie bei einer dort lebenden Gastfamilie finden und dort die High School besuchen. „Ich bin gespannt und sehr dankbar, dass ich trotz zahlreicher Bewerber durch Herrn Oßner und das PPP-Stipendium die Chance für ein Auslandsjahr in den USA bekommen habe. Die amerikanische Kultur interessiert mich sehr und ich freue mich schon auf das Zusammenleben mit meiner Gastfamilie. Außerdem ist es eine große Ehre für mich, als Juniorbotschafterin Deutschland in Amerika zu vertreten“, so Piendl.

Wertvolle Erfahrungen für die persönliche Entwicklung

„Ich wünsche Rita Piendl eine erlebnisreiche Zeit und viele wertvolle Erfahrungen für ihren weiteren privaten und beruflichen Weg“, so ihr Patenabgeordneter Oßner, der die Jungbotschafterin in seinem Abensberger Bürgerbüro wenige Wochen vor dem Abflug Ende August offiziell verabschiedet hat. Oßner selbst durfte im Rahmen seines Volkswirtschaftsstudiums ein Jahr im Ausland verbringen und hat viele positive Erinnerungen daran: „Das neue Umfeld, die unterschiedliche Kultur sowie die tägliche Notwendigkeit einer Fremdsprache und vieles mehr lässt einen persönlich sehr reifen. Rita ist eine sympathische, offene Jugendliche, die unsere Region und die niederbayerische Lebensart gut repräsentieren wird. Ich bin sehr gespannt auf ihre Erlebnisse.“



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MdB Oßner: "Großer Schatz für Abensberg und darüber hinaus" - Bundesweiter Start am 1. Juli

Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU) zeigte sich tief beeindruckt vom neuen Roxy-Kino, dass ihm die Inhaberfamilie Gerda, Jakob und Alexander Kroiß kürzlich in Abensberg präsentierte. (Foto: Christina Hohenstatter)Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU) zeigte sich tief beeindruckt vom neuen Roxy-Kino, dass ihm die Inhaberfamilie Gerda, Jakob und Alexander Kroiß kürzlich in Abensberg präsentierte. (Foto: Christina Hohenstatter)
Die Betreiber des neu gebauten Roxy-Kinos und Roxys Kino Bar stehen in den Startlöchern. Zum bundesweiten Kinostart am 1. Juli sollen auch in der Stadt an der Abens die ersten Filme über die Leinwände des neuen Vier-Saal-Lichtspielhauses flimmern. Im Vorfeld unternahm der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner mit der Inhaberfamilie Kroiß eine erste Besichtigung mit dem Angebot der Unterstützung für die Kulturbranche.
Nur durch die gemeinsame Wiedereröffnung der Lichtspielhäuser sei es laut Jakob Kroiß jun. möglich, Hygienekonzepte umzusetzen und Filme vorzubereiten. "Für uns bedeutet die Umsetzung der Abstandsregeln von 1,5 Metern im Kinosaal mit 100 Sitzplätzen eine Auslastung von 20 bis 35 Prozent." Im Monat Juli bringen die Filmverleiher alleine in Deutschland 68 Neustarts in die Kinos. "Wir hoffen, dass wir mit unserem neuen Kino punkten können und einen attraktiven Anziehungspunkt für alle Filmliebhaber in Stadt und Landkreis geschaffen haben", betonte Kroiß.
Das Roxy-Kino wurde 1956 mit einem Saal und 393 Sitzplätzen von Jakob und Rosa Kroiß erbaut. Im Verlauf der Jahre wurden immer wieder technische Anpassungen durchgeführt, wie mit der digitalen Projektion 2011. Desweiteren wurde die Sitzplatzanzahl mehrmals reduziert, zuletzt auf 255. Im Jahre 1995 erfolgte die Übernahme durch Jakob jun. und Gerda Kroiß, seit 2018 ist Sohn Alexander in 3. Generation im Kino tätig. Im April 2019 machte ein Bagger das Roxy dem Erdboden gleich und das Abensberger Lichtspielhaus zog in die Ersatzspielstätte an den Hellinger Kreisel. Der Neubau wurde im November vergangenen Jahres fertiggestellt.

In dritter Generation in Familienhand

"Es ist sehr beeindruckend, wenn ein Unternehmen in Familienhand bleibt und so fortlaufend modernisiert wird", zollte der Wirtschaftspolitiker Oßner großes Lob gegenüber der Familie Kroiß. Er sicherte ihr zu, dass er alles dafür tun werde, das "Lichtspielhaus mit seinem wunderbaren, neuen Ambiente als Kulturstätte und gesellschaftlichen Anlaufpunkt zu fördern und zu stärken. Dies ist in der Tat ein großer Schatz für Abensberg und darüber hinaus". Um die Kulturbranche zu stützen, coronabedingte Verluste auszugleichen und ihr einen guten Neustart zu ermöglichen, habe das Bundeskabinett kürzlich einen Sonderfonds für Kulturveranstaltungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro beschlossen, informierte Oßner. "Jetzt müssen die Hilfen aus Berlin aber auch zielgerichtet vor Ort ankommen", fordert der Haushaltspolitiker. Die Inhaber dankten dem Abgeordneten für den Besuch und seine Bereitschaft den Kino-Standort in Abensberg in dieser angespannten Situation während der Schließung zu unterstützen.



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Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl freut sich, dass das Rathaus wieder uneingeschränkt geöffnet sein kann (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl freut sich, dass das Rathaus wieder uneingeschränkt geöffnet sein kann (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Ab dem kommenden Montag, 14. Juni, ist das Rathaus Abensberg für den Parteiverkehr zu den regulären Öffnungszeiten wieder geöffnet. Vorherige Terminvereinbarungen sind nicht mehr zwingend erforderlich. Die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sind jedoch nach wie vor einzuhalten.


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Die Abensberger Bildungsreferentin Dagmar Kellner hatte im Herbst 2020 gemeinsam mit der Volkshochschule Abensberg, der Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis und der Katholischen Elternschaft Deutschlands eine kleine Vortragsreihe zusammengestellt, die sich vornehmlich an Eltern richtet
v.l.: Bildungsreferentin Dagmar Kellner und Vhs-Leiterin Katrin Koller-Ferch (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Bildungsreferentin Dagmar Kellner und Vhs-Leiterin Katrin Koller-Ferch (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Frau Kellner: „Die herrschende Pandemie beeinflusst unsere Bildungslandschaft nach wie vor. Eltern sind in diesem Jahr zusätzlich zur Erziehungsaufgabe auch als Wissensvermittler und Lehrer gefordert.“ Die Pandemie hat die Veranstaltungsreihe kurz nach dem Start durcheinandergewirbelt – der erste Vortrag konnte im Oktober noch stattfinden, während eine Veranstaltung am 20. April online angeboten werden musste. Komplett verschoben wurde allerdings der für den Februar geplante Abend zum Thema „Leichter lernen mit Erfolg“. Dieser findet nun am Dienstag, 15. Juni, ab 19 Uhr in der Turnhalle der Mittelschule statt. Referent ist der ehemalige Hochschulrektor Edmund Speiseder. Seine Themen: Wie motiviere ich mein Schulkind? Wie kann ich es unterstützen? Wie kommt man von „ich muss“ zu „ich will“? Lernstrategien, Lerntechniken und Rahmenbedingungen werden ebenfalls erklärt. Vhs-Leiterin Katrin Koller-Ferch: „Der Abend richtet sich in erster Linie an interessierte Eltern, grundsätzlich steht sie aber jedem offen.“ Es wird kein Eintritt erhoben, die Reihe wird aus Mitteln der Bildungsreferentin finanziert. Die Hygieneregeln sind einzuhalten, ein Mund-Nase-Schutz ist wichtig. Eine vorherige Anmeldung bei der vhs Abensberg ist zwingend erforderlich unter der Telefonnummer 09443/ 910 377, per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Homepage
www.vhs-abensberg.de



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Das Freibad Abensberg hat seit Samstag, 5. Juni 2021, eröffnet. Ein Schwimmerbecken, ein Nichtschwimmerbecken und ein Planschbecken, zwei Kioske, eine riesige und schöne Liegewiese und Sport- und Spielmöglichkeiten machen einen Urlaub vor der Haustüre möglich
v.l.: Andreas Jährig (Rettungsschwimmer), Martin Köglmeier (Azubi), Josef Meier (Freibadleiter), Magdalena Eder (Kassenkraft) und Greta Andraschko (Kassenkraft). (Nicht im Bild: Ehsanullah Gran.) (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Andreas Jährig (Rettungsschwimmer), Martin Köglmeier (Azubi), Josef Meier (Freibadleiter), Magdalena Eder (Kassenkraft) und Greta Andraschko (Kassenkraft). (Nicht im Bild: Ehsanullah Gran.) (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt des Landkreises wurde deshalb in den Tagen vor der Öffnung seitens der Stadtwerke Abensberg versucht, die Auflagen möglichst praktikabel zu gestalten. Eine Testpflicht gibt es nicht, wenn der Inzidenzwert unter 50 bleibt. Der Einlass wird wie im letzten Jahr nur über Einzeltickets möglich sein. Diese sind NUR an der Kasse erhältlich.
Im Freibad Abensberg kann direkt vor Ort unmittelbar vor dem Freibadbesuch ein Termin gebucht werden, entweder durch Registrierung mit Stift und Papier oder mittels Luca-App, seit kurzem auch mittels Warn-App des RKI. Wie letztes Jahr werden wieder ausschließlich Einzeltickets verkauft. Der Eintritt kostet 4,50 Euro für Erwachsene, mit Ermäßigung 2,50 Euro. SPARTARIF: Von 9 bis 11 Uhr und ab 17.30 Uhr beträgt der Eintrittspreis für alle 2,50 Euro. Die Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch 9 bis 19 Uhr, alle anderen Tage 9 bis 20 Uhr. Einlass bis eine Stunde vor Schließung. (Training TSV-Delphine und DLRG jeweils montags und mittwochs ab 19 Uhr.)
Es sind maximal 380 Personen erlaubt. Der Besucherzähler auf der Homepage unter www.abensberg.de/freibad informiert darüber. (Der Besucherzähler läuft heuer direkt über Drehkreuz/Kasse.) Dort können auch aktuell die Wassertemperaturen eingesehen werden. (Die Becken sind über eine Solaranlage beheizt.) Als Eintrittsampel vor Ort wird der Monitor verwendet, der normalerweise die Wassertemperaturen anzeigt. Im Normalfall zeigt er auch dieses Jahr die Wassertemperaturen; wird das Freibad voll, zeigt der Monitor erst gelb und dann rot. Das Freibadgebäude darf nur zum Zahlen, für die Benutzung der Toiletten oder die Schließfächer betreten werden. Innenduschen und Innenumkleiden sind gesperrt, es sind Bauzaunumkleiden wie im letzten Jahr aufgestellt.
Werkleiter Dr. Rainer Reschmeier: „Ich freue mich, dass wir den Abensbergerinnen und Abensbergern und allen Freunden unseres schönen Freibads auch heuer relativ einfache Möglichkeiten zur Nutzung anbieten können.“ Stadt und Stadtwerke Abensberg wünschen den Umständen zum Trotz einen schönen und unfallfreien Badesommer 2021.



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v.l.: Verbindungslehrerin Lisa Wilam, 2. Schülersprecherin Edona Zeqiraj, Grundschulrektorin Andrea Brandl, Numka Jasarevic, Mittelschulrektor Wolfgang Brey und Franz Piendl von der Stadtverwaltung Abensberg vor dem Kiosk in der Mittelschule. Einen weiteren gibt es in der Grundschule Abensberg, die direkter Nachbar der Mittelschule ist. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Verbindungslehrerin Lisa Wilam, 2. Schülersprecherin Edona Zeqiraj, Grundschulrektorin Andrea Brandl, Numka Jasarevic, Mittelschulrektor Wolfgang Brey und Franz Piendl von der Stadtverwaltung Abensberg vor dem Kiosk in der Mittelschule. Einen weiteren gibt es in der Grundschule Abensberg, die direkter Nachbar der Mittelschule ist. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Andrea Brandl und Wolfgang Brey, Rektoren am Schulzentrum Abensberg, haben zum Schulstart eine schöne Nachricht für die Schülerinnen und Schüler sowohl der Aventinus Grundschule, als auch für die der Aventinus Mittelschule: „Wir sind sehr froh, dass wir unseren Kiosk wieder besetzt haben. Sowohl an der Grundschule, als auch an der Mittelschule wird künftig Numka Jasarevic dafür sorgen, dass die Schüler auch vor dem Mittagsangebot eine gute Verpflegung haben“, so Brey, Rektor der Mittelschule. „Herzlich Willkommen in unserer Schulfamilie“, freute sich auch Frau Brandl, Rektorin der Grundschule. Damit man die Geschmäcker trifft, darum kümmern sich die 2. Schülersprecherin Edona Zeqiraj von der Mittelschule und die Verbindungslehrerin Lisa Wilam, ebenfalls von der Mittelschule. Franz Piendl von der Stadtverwaltung hatte für eine schnelle Realisierung der Neubesetzung gesorgt und erinnerte sich: „Ich hab hier noch Kaba-Doserl gekauft.“ Frau Jasarevic ihrerseits freute sich auf die neue Aufgabe - die ihr keineswegs unbekannt ist, ist sie doch auch im Freibad-Kiosk sowie in der TSV-Sportgaststätte Pächterin. „Ich kenne 80 Prozent der Kinder hier“, lachte sie beim Treffen.




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Seit dem Sommersemester 2017 vergibt die Bürgerstiftung Abensberg Förderstipendien an herausragende Studierende des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit, der auch am Lernstandort Abensberg angeboten wird. Ende Mai wurden wieder drei Stipendien überreicht.

v.l.: Melanie Schmid von der Stadt Abensberg, zuständig für die OTH, organisierte auch die Übergabe der Stipendien. Weiter im Bild die Stipendiatinnen Anja Fenzl und Magdalena Winkler, 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und die dritte Stipendiatin Daniela Stojiljkovic (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Melanie Schmid von der Stadt Abensberg, zuständig für die OTH, organisierte auch die Übergabe der Stipendien. Weiter im Bild die Stipendiatinnen Anja Fenzl und Magdalena Winkler, 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und die dritte Stipendiatin Daniela Stojiljkovic (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die OTH Regensburg, Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, bietet in Kooperation mit den dezentralen Lernorten Abensberg, Cham, Tirschenreuth und Zwiesel den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an, der erstmalig im Wintersemester 2016/17 startete. Ziel des dezentral angelegten Studiengangs ist es, ein akademisches Weiterbildungsangebot im Bereich Soziale Arbeit für die ausgebildeten ErzieherInnen, HeilerziehungspflegerInnen und Heilpädagogen zu schaffen. Dabei folgt das elfsemestrige – bei erfolgreicher Anrechnung sogar nur neunsemestrige – Studium einem besonderen Konzept: Die Lehrveranstaltungen finden sowohl in Regensburg als auch an den dezentralen Lernorten statt. Einer davon ist Abensberg.
Da die Studierenden ihr Studium in der Regel neben Beruf und Familie aufnehmen, stellt der Studiengang eine besondere Herausforderung dar. Um diese Leistung zu honorieren, lobte die Bürgerstiftung Abensberg einen Förderpreis aus. Die Bewertungskriterien sind unter anderem die Qualität der Studienleistungen und das soziale Engagement.

Die Verantwortlichen der Aventinus Mittelschule Abensberg freuen sich über vier neue digitale Tafeln, mit denen der Unterricht weiter verbessert werden soll.


v.l.: Andreas Reichinger, Rektor Wolfgang Brey, die Biburger Bürgermeisterin Bettina Danner, 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Konrektor Christian Lanzl und Achim Shaukat. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Passend zu den neuen Exemplaren wurde für die bereits eingesetzten 16 Whiteboards neue Benutzersoftware angeschafft, die auch auf den neuen digitalen Tafeln läuft. „Damit kann in allen Whiteboard-Klassenzimmern auf die gleiche Art und Weise gearbeitet werden, der Unterricht und auch die Schulungen für die Lehrer werden vereinheitlicht“, so Andreas Reichinger, der gemeinsam mit Achim Shaukat – beide sind Lehrer an der Mittelschule – die EDV-Aufgaben insbesondere in der Pandemie übernommen hat.

Die Raumpflegerin Marion Jäger ist Ende April vom Team des Kindergartens Regenbogenland und der Stadt Abensberg in den Ruhestand verabschiedet worden.

v.l.: Franz Piendl, Gabi Waltl, Marion Jäger, Dr. Uwe Brandl und Katrin Koller-Ferch zu sehen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Franz Piendl, Gabi Waltl, Marion Jäger, Dr. Uwe Brandl und Katrin Koller-Ferch (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Mit dabei waren 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Franz Piendl vom Personalamt und Katrin Koller-Ferch als Vertreterin des Personalrats. Gabi Waltl, Leiterin des Kindergartens im Erikaweg, dankte Frau Jäger herzlich für ihre Arbeit: „Du hast uns nie im Stich gelassen.“ Das gesamte Team feierte die gebürtige Görlitzerin mit einer eigens für sie einstudierten Gesangs-Schau, und am Ende gab es von allen Anwesenden Rosen für die Rentnerin.
„Reinigungskraft, Putzfrau – Perle passt viel besser“, so Dr. Uwe Brandl. „In so einem Haus alles sauber zu halten, ist sicher nicht ganz einfach“, so Abensbergs 1. Bürgermeister weiter. Unzählige kleine Leute kommen morgens rein, später raus, ins Freie, dann wieder rein – „Dazu braucht es ein Goldstück“, so Dr. Brandl. Er überreichte im Namen der Stadt Abensberg einen Blumenstrauß, die Dankurkunde und eine Goldmünze.
Ebenfalls anwesend war die künftige Leiterin des Kindergartens, Julia Söllner. Die Abensbergerin wird zum neuen Kindergartenjahr im Herbst die Leitung von Gabriele Waltl übernehmen. Frau Waltl leitete den Kindergarten über 31 Jahre.
Der Kindergarten Regenbogenland umfasst derzeit fünf Gruppen; drei im Hauptgebäude, zwei Gruppen sind in Containern untergebracht. Derzeit entsteht am südlichen Freibad-Gelände ein neuer, dreigruppiger Kindergarten. Ist dieser fertig gestellt, wird das „Regenbogenland“ mit Kindern und Containern aus- und in den neu entstandenen Kindergarten einziehen. Dann beginnt ein Ausbau der Räumlichkeiten im Erikaweg; ein Obergeschoß soll dabei entstehen. Sind diese Arbeiten abgeschlossen, zieht das „Regenbogenland“ wieder zurück in den dann fünfgruppigen Kindergarten. Der bestehende Montessori-Kindergarten am Freibad zieht danach in den dreigruppigen und (fast) neuen Kindergarten um.



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Kommunale Abfallwirtschaft würdigt Arbeit mit einer Finanzspritze

v.l.: Richard Restle (Sachgebietsleiter Kommunale Abfallwirtschaft), Vinzenz Lehner (Lehrer), Thomas Schuster (Schülersprecher), Landrat Martin Neumeyer, Vanessa Zeqiri (Schülerin), Dr. Peter Spateneder (Schulleiter) (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)v.l.: Richard Restle (Sachgebietsleiter Kommunale Abfallwirtschaft), Vinzenz Lehner (Lehrer), Thomas Schuster (Schülersprecher), Landrat Martin Neumeyer, Vanessa Zeqiri (Schülerin), Dr. Peter Spateneder (Schulleiter) (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
Mit einer Ramadama-Aktion Ende vergangenen Jahres schärfte die Realschule Abensberg das Umweltbewusstsein ihrer Schülerinnen und Schüler, insbesondere im Hinblick auf Abfälle und deren Vermeidung in der Natur. Aufgrund der Corona-Pandemie war kein Sportunterricht möglich, weshalb die Lehrkräfte mit den Jugendlichen als Alternative zunächst spazieren gingen.
„Während der Spaziergänge stellten wir fest, dass sehr viel Müll einfach so in der Natur lag. Vor diesem Hintergrund ist unsere Müllsammelaktion gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern entstanden. Die Jugendlichen waren sofort Feuer und Flamme.“
Vinzenz Lehner, Lehrer an der Realschule Abensberg

Vor allem herumliegenden Plastikmüll haben die Mädchen und Jungs in der Gegend um Abensberg aus der Natur entfernt. Besonders erschüttert haben die Teenager Funde wie etwa eine achtlos weggeworfene Couch oder ein Fahrrad. Als Folge ihrer Ramadama-Aktion erstellten Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Jahrgangsstufe des Weiteren Videos zum Thema Umweltschutz und sensibilisierten somit die gesamte Schulfamilie.
„Ich bin begeistert von der Kreativität der Schüler und deren Lehrer. Die Realschule Abensberg zeigt, dass sie Umweltschutz lebt. Ich hoffe, dass sich diese Ramadama-Aktion auch in Zukunft wieder einmal in den Schulalltag integrieren lässt.“
Martin Neumeyer, Landrat des Landkreises Kelheim

Als Dank und Würdigung des Einsatzes für die Umwelt übergaben Landrat Martin Neumeyer und Richard Restle, Sachgebietsleiter Kommunale Abfallwirtschaft, der Realschule Abensberg einen Scheck in Höhe von 350 Euro. Mit dem Geld möchte die Schulfamilie weitere grüne Projekte verwirklichen: Bäume pflanzen, eine Bienentankstelle und vielleicht sogar noch ein Hochbeet errichten.


Lukas Sendtner
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Lockdown, Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen bestimmen derzeit für viele Jugendliche das alltägliche Leben

Katrin Koller-Ferch, Leiterin der Volkshochschule und städtische Ansprechpartnerin für die Grund- und Mittelschulen in Abensberg (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Katrin Koller-Ferch, Leiterin der Volkshochschule und städtische Ansprechpartnerin für die Grund- und Mittelschulen in Abensberg (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
„Dabei kann die schulische Laufbahn aus dem Blick geraten“, warnt Katrin Koller-Ferch von der Stadt Abensberg. Die Leiterin der Volkshochschule ist auch Ansprechpartnerin für die Grund- und Mittelschulen sowie die Staatliche Wirtschaftsschule am Schulzentrum in der Römerstraße. „Es gibt Jugendämter, die mit einer Verdoppelung der Schulabbrecher rechnen“, sagt sie. Dem müsse entgegen gewirkt werden – und zwar mit der rechtzeitigen Auswahl der für den Schüler/die Schülerin bestmöglichen Schulform. Für Interessierte an der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg findet am Dienstag, 27. April, ab 19 Uhr ein Online-Informationsabend statt. Informationen dazu erteilt Frau Koller-Ferch zu den üblichen Bürozeiten unter der Tel.Nr. 09443/ 9103 520. Auch Anmeldungen für den Infoabend sind hier möglich. Auch per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Beim Online-Infoabend wird die Schulform und die vielen Möglichkeiten, die sie den Schülern bietet, vorgestellt und es wird auf die Fragen der Teilnehmer eingegangen. „Und wer schon Interesse hat, kann sich ein weiteres Datum im Kalender anstreichen“, sagt Frau Koller-Ferch: „Wir bieten vom 3. bis 5. Mai einen Probeunterricht an.“ Auch hierzu kann man sich bereits anmelden.
Die Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg ist ein kostenfreies, da staatliches, Schulangebot. Die Wirtschaftsschule ist möglich durch eine Kooperation der Staatlichen Berufsschule Kelheim und der Mittelschule Abensberg; sie wurde im September 2013 aus der Taufe gehoben. Im Juli 2017 erfolgte die Verabschiedung der ersten Absolventenklasse; alle Schülerinnen und Schüler hatten den Abschluss erreicht und alle wussten genau, wie es für sie weiter geht. Damit wurde der „Kein Abschluss ohne Anschluss“-Grundsatz des Schulstandorts Abensberg auch an der Wirtschaftsschule umgesetzt. Der Eintritt kann nach der 6. oder 7. Klasse erfolgen, am Ende stehen ein mittlerer Schulabschluss sowie hervorragende Berufsaussichten. Darüber hinaus wird der Entscheidungsdruck in der 4. Klasse merklich verringert.



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