Das Reparatur-Cafe startet wieder. Das Foto stammt noch aus der Vor-Corona-Zeit (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Das Reparatur-Cafe startet wieder. Das Foto stammt noch aus der Vor-Corona-Zeit (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Anfang März dieses Jahres trafen sich die ehrenamtlichen Reparatur-Begeisterten zuletzt zum gemeinsamen Reparieren. Dann kam Corona. Nachdem inzwischen mehrere Anfragen von Leuten eingingen, denen in der Phase von Home-Office und Kurzarbeit zu Hause die verstärkt genutzten Geräte kaputt gegangen sind, will das Reparatur-Café Abensberg wieder starten und zwar unter geänderten Bedingungen: Veranstaltungsort ist das Aventinum Abensberg, Osterriedergasse 6, 1. Stock (Aufzug vorhanden). Beginn ist am Sonntag, 4. Oktober, ab 14 bis 17 Uhr. Außer den gängigen Reparaturen werden angeboten: Messer- und Scherenschleifen (diesmal nur normale Küchenmesser) sowie Fahrradreparaturen. An diesem Tag werden keine Kaffee-Vollautomaten repariert. Keine Näharbeiten. Auch auf den Café-Betrieb muss leider noch verzichtet werden.
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie das Einhalten der Hygieneregeln ist zwingend notwendig. Eine vorherige Anmeldung der Reparaturen ist unbedingt erforderlich unter Tel. 09443/1645 oder per E-Mail an
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Keine leichte Unterhaltung
Fotograf Till Meyer (links im Bild) mit Gästen der Ausstellung Fotograf Till Meyer (links im Bild) mit Gästen der Ausstellung "erschüttert" am Eröffnungsabend (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
In die Ausstellung „erschüttert. Einschläge, die alles ändern“ hat der Fotojournalist Till Mayer am Dienstagabend, 22. September, in der Galeria di Lonigo des Kultur- und Bildungszentrums Aventinum (Osterriedergasse 6) eingeführt. In Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Handicap International (HI) zeigt das Stadtmuseum bis zum 18. Oktober insgesamt 20 große Roll Up-Displays, auf denen Menschen portraitiert werden, die eines gemeinsam haben: ihre Leben wurden durch Kriege oder gewaltsame Konflikte erschüttert. Ein Bauer aus dem Kongo, dessen Familie durch eine explodierende Granate in den Tod gerissen wird und er selbst sein Bein verliert. Ein Mädchen aus dem Irak, das ein Bein, einen Bruder und die Mama verliert, weil die Heimat Mossul mit Sprengsätzen verseucht ist. Viele weitere Schicksale werden in der Ausstellung gezeigt – und oft beeindruckt den Betrachter, dass die Betroffenen nicht aufgeben. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Es gelten für Interessierte die aktuellen Hygienebestimmungen.

Der Fotograf Till Meyer mit einem seiner Fotowerke (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Der Fotograf Till Meyer mit einem seiner Fotowerke (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)


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Landrat Neumeyer und 2. Bürgermeister Resch durften zur Eröffnung ihre Lieblingsexponate wählen Abensberg

Das Ausleihen von Büchern aus Bibliotheken ist heutzutage gang und gäbe und damit der Zugang zu Literatur für Alle gewährt. In der Kunst ist das derzeit nicht üblich – oder besser: noch nicht. Das will die neu geschaffene Artothek im Aventinum in Abensberg ändern. Unter dem Motto „Kunst für ALLE“ fiel am 17.9.2020 der Startschuss für den außergewöhnlichen Verleih.
Auftakt der Artothek im Archiv Stadtmuseum Abensberg mit v.l: Klaus Amann - Geschäftsführer der LEADER-Geschäftsstelle -, Veronika Leikauf - Leiterin des Stadtmuseums Abensberg -, Landrat Martin Neumeyer, Bernhard Resch - 2. Bürgermeister von Abensber - sowie Veronika Preis von der LEADER-Geschäftsstelle(Foto: Michaela Müller)Auftakt der Artothek im Archiv Stadtmuseum Abensberg mit v.l: Klaus Amann - Geschäftsführer der LEADER-Geschäftsstelle -, Veronika Leikauf - Leiterin des Stadtmuseums Abensberg -, Landrat Martin Neumeyer, Bernhard Resch - 2. Bürgermeister von Abensber - sowie Veronika Preis von der LEADER-Geschäftsstelle(Foto: Michaela Müller)
Die Idee: alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen und andere Einrichtungen wie Kommunen haben die Möglichkeit, sich Kunstwerke regionaler und überregionaler Künstler für ein paar Monate zu entleihen, um diese in den eigenen vier Wänden eine Zeit lang zu genießen. Und das funktioniert ganz einfach: Kontakt aufnehmen – Artothek besuchen – Kunstwerk mitnehmen! Auf der Homepage der Artothek (www.artothek-abensberg.de) sowie in einem kleinen Katalog sind die zur Verfügung stehenden Kunstwerke bis in´s Detail zu betrachten. Dort können alle Interessenten die sich stetig erweiternde Auswahl an Ausleih-Objekten ansehen. Auch die Kontaktdaten des Stadtmuseums, die Nutzungsbedingungen sowie eine Preisliste sind dort hinterlegt. Nach telefonischer oder auch persönlicher Absprache und Ansicht vor Ort im Showroom im 1. Obergeschoss des Kultur- und Bildungszentrum Aventinum kann das gewünschte Kunstwerk gegen eine Gebühr von 7,00€/Monat entliehen werden.
Eine bunt gemischte, internationale Abensberger Kindertruppe hat im August als Freizeitgestaltung eine Ramadama-Aktion am Freibadberg und dem angrenzenden Waldstück gemacht, organisiert im Rahmen des Betreuungsprojekts KULTIGER und dem Ferienprogramm der Stadt Abensberg.
Bei der zweiten Ramadama-Aktion im Rahmen des Abensberger Ferienprogramms mit dabei waren Luca Roßberger (li.) aus Offenstetten, der seiner Mutter Claudia (rechts) ausgeholfen hat; sie ist bei Kai e.V. beschäftigt und im Projekt KULTIGER dabei. Seitens der Stadt Abensberg war Ines Geltl dabei (nicht im Bild), die begeistert war vom Bewusstsein der Kinder. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Bei der zweiten Ramadama-Aktion im Rahmen des Abensberger Ferienprogramms mit dabei waren Luca Roßberger (li.) aus Offenstetten, der seiner Mutter Claudia (rechts) ausgeholfen hat; sie ist bei Kai e.V. beschäftigt und im Projekt KULTIGER dabei. Seitens der Stadt Abensberg war Ines Geltl dabei (nicht im Bild), die begeistert war vom Bewusstsein der Kinder. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Bereits am Tag zuvor war eine erste Gruppe auf dem Radlweg zwischen Abensberg und Bad Gögging unterwegs, um reichlich Müll zu sammeln. Am Freibadberg gab es ebenfalls einiges aufzulesen. Die Kinder haben danach berichtet, was sie gefunden haben – und wie sie das finden.

v.l.: 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, die Dienstjubilarin Hildegard Brandl und Franz Piendl vom Personalamt (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, die Dienstjubilarin Hildegard Brandl und Franz Piendl vom Personalamt (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Stadt Abensberg hat im August Frau Hildegard Brandl für ihre 25-jährige Tätigkeit als Reinigungskraft an der Grundschule Offenstetten gedankt. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Franz Piendl vom Personalamt überreichten ihr eine Urkunde, eine Silbermünze „und a bissl Geld gibt’s dazu“, so Dr. Brandl. In den zurück liegenden 25 Jahren hat Frau Brandl alle Entwicklungen an der Grundschule Offenstetten miterlebt. „Als ich angefangen habe, hieß es, es sei nicht sicher, ob die Schule bleibt.“ Mittlerweile ist die GSO Ganztagsschule und dreizügig mit insgesamt zwölf Klassen; das Raumprofil hat sich verdreifacht. Frau Brandl hat ebenso alle Baustellen der letzten 25 Jahre miterlebt – und auch mitgemacht, denn Baustellentätigkeiten oder aktuell die durch Corona enorm angestiegenen Hygieneanforderungen machten und machen Sonderschichten nötig. Da muss die Absprache vor Ort klappen: Frau Brandl betont die „schöne Zusammenarbeit“ mit der Schulleitung und auch mit den Kolleginnen und Kollegen. An der Grundschule Offenstetten ist neben ihr eine weitere städtische Reinigungskraft im Einsatz, dazu kommt noch eine private Reinigungsfirma. Die Koordination liegt bei Frau Brandl. Auch dafür dankte ihr der Bürgermeister herzlich.



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Lange war es nicht möglich: Gemütliches Feiern und ein paar nette Stunden in Geselligkeit zu verbringen.
Gillamoos BRK Seniorenheim Abensberg - Einfach schee wars - (Foto: BRK/Vera Stöbig)Gillamoos BRK Seniorenheim Abensberg - Einfach schee wars - (Foto: BRK/Vera Stöbig)
So wurde der Aufruf zur „Gillamoos Dahoam“ im BRK Seniorenheim Abensberg zum Anlass genommen, mit den Bewohnern gemeinsam zu grillen und sich bei einer Halben Gillamoos-Festbier zusammen zu setzen. Die „Haislratzn“ der Musikwerkstatt Abensberg unter der Leitung von Katharina Keglmaier sorgten für die nötige Stimmung und ließen Erinnerungen an den echten Gillamoos wach werden. „Nach Monaten der Herausforderungen und Entbehrungen für unsere Bewohner und auch für die Mitarbeiter, war es sehr schön, für die Menschen in unserer Einrichtung etwas Normalität in den Alltag einkehren zu lassen und den „Gillamoos dahoam“ in einem kleinen Kreise zu feiern“, so Einrichtungsleiter Markus Holdenried zur Stimmung unter den Feiernden. Bei aller Normalität durfte jedoch ein Hygienekonzept mit Sicherheitsabstand nicht fehlen. Der Fest-Freude tat das keinen Abbruch. Frau Christine Ferg, eine der längsten Bewohnerinnen des BRK Seniorenheimes in Abensberg, fasste es in kurzen Worten zusammen: „Einfach schee war’s.“



Angela Plenkers
Referentin Geschäftsführung/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bayerisches Rotes Kreuz
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Kreisverband Kelheim
Abensberger Straße 6
93309 Kelheim

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Schaufenster in Abensberg ergeben die Lösung
Klara Wirthensohn (li.) mit einem der Buchstaben, die ab dem 11. September in Abensberg verteilt sind und zur Stadtrallye auffordern. Katrin Koller-Ferch (re.) hat die Laufzettel in der Hand, die bei allen Teilnehmern aufliegen. Auf diesen Zetteln wird das Lösungswort eingetragen. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Klara Wirthensohn (li.) mit einem der Buchstaben, die ab dem 11. September in Abensberg verteilt sind und zur Stadtrallye auffordern. Katrin Koller-Ferch (re.) hat die Laufzettel in der Hand, die bei allen Teilnehmern aufliegen. Auf diesen Zetteln wird das Lösungswort eingetragen. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Das Eine Welt-Forum Abensberg veranstaltet die bundesweite „faire Woche“ vom 11. bis zum 25. September als Abensberger Stadtrallye. Sprecherin Klara Wirthensohn: „Wir wollten eine sichere, aber auch spannende Alternative anbieten.“ Und so hat das Eine Welt-Forum Abensberg beschlossen, die „faire Woche“ als Stadtrallye zu gestalten.

v.l.: Ministerialrat Matthias Stein, Staatsminister für Unterricht und Kultus Prof. Dr. Michael Piazolo und Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Ministerialrat Matthias Stein, Staatsminister für Unterricht und Kultus Prof. Dr. Michael Piazolo und Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie Ministerialrat Matthias Stein trafen sich am Montag (7. September) vor Schulbeginn in Abensberg zum Gedankenaustausch mit dem Präsident des Bayerischen Gemeindetages und 1. Bürgermeister der Stadt Abensberg, Dr. Uwe Brandl. Ein Thema war angesichts der Corona-Sicherheitsbestimmungen die Möglichkeit der digitalen Vermittlung von Lerninhalten. Der Schulverband Abensberg-Biburg habe, so Dr. Brandl, frühzeitig und vorausschauend investiert, so dass an allen Schulstandorten die nötige Hard- und Software im Einsatz ist. Die Grundschule Offenstetten ist darüber hinaus seit dem Schuljahr 2016/17 eine von zwei bayerischen Grundschulen, die Teil des Schulversuchs „Digitale Schule 2020“ sind.



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Franz Nadler, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, und Pomologe Georg Stöckl waren kürzlich in mehreren Abensberger Gärten unterwegs: Die Stadt unterstützt seit nun einem Jahr die Zertifizierung von Naturgärten; angestoßen wurde dies bei der Bund Naturschutz-Ausstellungseröffnung „Gärten - Ödnis oder Oase“ im Aventinum. Mittlerweile sind drei Gärten in Abensberg zertifiziert. Weitere sollen folgen.
1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Durch die Übernahme der Kosten wollen wir den Bürgern in Abensberg, die die Möglichkeit haben, Lust machen auf artenreiche und vielfältige Gärten.“ Deshalb übernimmt die Stadt Abensberg die Kosten für die Zertifizierung, die der Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine durchführt.

Franz Nadler und Georg Stöckl. Sie haben Mitte August einen traumhaften Garten in Abensberg begutachtet. Nadler: „Dieser Garten besitzt eine lebendige Vielfalt von Lebensräumen, vom Trockenbiotop bis zum naturnahen Schwimmteich und eine bunte Mischung blühender Insektennahrungspflanzen.“ (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Franz Nadler und Georg Stöckl. Sie haben Mitte August einen traumhaften Garten in Abensberg begutachtet. Nadler: „Dieser Garten besitzt eine lebendige Vielfalt von Lebensräumen, vom Trockenbiotop bis zum naturnahen Schwimmteich und eine bunte Mischung blühender Insektennahrungspflanzen.“ (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Und so funktioniert's:
Die Obst- und Gartenbauvereine beraten die Gartenbesitzer und melden diese dem Kreisverband, der die Zertifizierung durchführt. Die Prüfer wurden von der Bayerischen Gartenakademie geschult und zugelassen. Nach erfolgreicher Zertifizierung erhalten die Gartenbesitzer eine Urkunde und die Plakette „Bayern blüht – Naturgarten“. Die Kosten betragen für Mitglieder von Obst- und Gartenbauvereinen 40 Euro, für Nicht-Mitglieder 60 Euro – diese werden von der Stadt Abensberg nach erfolgreicher Zertifizierung übernommen. Die Stadt Abensberg wird die Zertifizierungen begleiten und das Thema im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit bewusst machen. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Wir hoffen darauf, dass sich der eine oder andere Gartenbesitzer mit unserer Unterstützung Gedanken macht, ob sein Garten lebt oder ob er lediglich Design-Qualitäten besitzt.“ Wer Interesse hat, wende sich an die Stadt Abensberg, die sich mit der Annahme zur Kostenübernahme bereit erklärt. Die Interessenten werden an den örtlichen Obst- und Gartenbauverein weiter geleitet, der dann die nötigen weiteren Schritte unternimmt. Bürgermeister Brandl will die Unterstützung der Zertifizierungen zeitlich vorerst nicht eingrenzen. Er sagte bereits im letzten Jahr: „Das Bienenthema ist keine Eintagsfliege.“
Ende Juli trafen sich bei strahlendem Sonnenschein das Eine Welt Forum Abensberg mit Spendern und Spendenempfängern im wunderschönen Pfarrgarten in Abensberg, um bekannt zu machen, wer wem Gutes getan hat.
v.l.: Ines Geltl, Astrid Habel, Klara Wirthensohn, Marie-Luise Ott, Felicitas Kirchmann, Pfarrer Georg Birner, Vroni Steiner, Brigitte Achtner, Rudolf Buchner und Wolfgang Brey. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Vergeben worden sind die Spenden bereits zu Anfang des Jahres 2020. Der Hausherr des Treffs, Pfarrer und Dekan Georg Birner, hat vom Eine Welt-Forum 350 Euro für die Familienhilfe der Pfarrei erhalten. Pfarrer Birner: „Mit der Spende konnte eine Abensberger Familie, die einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat, unterstützt werden. So war auf unbürokratische Weise gewährleistet, dass die Familie in den ersten Wochen und Monaten finanzielle Engpässe überwinden konnte.“ Ebenfalls 350 Euro gingen an die Familienhilfe Steiner – Schretzlmeier der beiden Schwestern Vroni Steiner und Traudl Schretzlmeier. An sie wenden sich oft alleinstehende, vor allem ältere Frauen, da die Rente sehr gering ist und unvorhergesehene Ausgaben nicht gedeckt werden können. Auch Familien, die in finanzielle Not geraten, werden von ihnen unterstützt. An die Tafel Abensberg hat das Eine Welt-Forum 150 Euro gespendet. Rudolf Buchner dankte herzlich im Namen seiner ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und natürlich auch im Namen der vielen Tafel-Kunden, die in Abensberg und in Neustadt/Donau auf diese Hilfe angewiesen sind.
Nach der bayernweiten, später auch bundesweiten Absage von Großveranstaltungen und dem damit verbundenen Aus für den Gillamoos in Abensberg war für den 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und den Vorsitzenden des Abensberger Stadtverbands, Anton Kiermeier, eine Sache schnell klar: „Wir müssen unseren Partnern beistehen. Und ein bisschen Gillamoos muss einfach sein.“ Der „Gillamoos dahoam“ wurde ins Leben gerufen und am Montag (17. August) im Rahmen einer Pressekonferenz die Bausteine präsentiert.
Niklas Neumeyer und Anton Kiermeier vom Stadtverband Abensberg, 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Marktmeister Konrad Ettengruber, die Dillamoos-Dirndlkönigin Lisa Lattner und die Vize-Gillamoos-Dirndlkönigin Conny Mader sowie rechts Marktmeister Heribert Eichstädter (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Niklas Neumeyer und Anton Kiermeier vom Stadtverband Abensberg, 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Marktmeister Konrad Ettengruber, die Dillamoos-Dirndlkönigin Lisa Lattner und die Vize-Gillamoos-Dirndlkönigin Conny Mader sowie rechts Marktmeister Heribert Eichstädter (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Feiern daheim ist ja möglich - pünktlich zum Gillamooswochenende, also am Samstag und Sonntag, 5. und 6. September, gibt es von 11 bis 19 Uhr auf der Gillamooswiese Produkte für einen "Gillamoos to go" mit Haxn und Brathendln, Käse, gebrannten Mandeln und anderen Süßwaren, Spielwaren und Heliumballons sowie einem Kinderkarussell. Alles ist so organisiert, dass die Sicherheitsauflagen eingehalten werden. (Es herrscht Maskenpflicht, die Personenanzahl ist begrenzt usw.) In der Stadt gibt es in diesem Zeitraum bratfertig gewürzten Fisch und Bratwürste bei der Metzgerei Kiermeier, Bratwürstel natürlich auch bei Wagner und Bachhuber. Die Bäckereien Gabelsberger und Schwarz bieten Festbrezen an, Trauben und Emmentaler gibt's beim Supermarkt Achtner und der Bauernverband bietet am Sonntag die beliebten Kiachl an. Die drei Abensberger Brauereien bieten schon jetzt ihr Gillamoos-Bier im gemeinsamen Sixpack an; wer größere Margen bevorzugt, greift zu den Bierkisten der Brauereien, die im Getränkehandel und bei den Brauereien selbst zu haben sind.

Logo Stadt Abensberg (Grafik: Stadt Abensberg)Aufgrund der steigenden Infektionszahlen im Landkreis Kelheim sieht sich die Stadtverwaltung Abensberg veranlasst, den Parteiverkehr wieder einzuschränken. Ab sofort sind Termine im Rathaus in der Münchener Straße und bei den Stadtwerken im Bad Gögginger Weg nur nach vorheriger telefonischer oder schriftlicher Absprache (per Email) möglich. Dies gilt auch für das Stadtmuseum, die Volkshochschule und das Büro von Ines Geltl im Aventinum in der Osterriedergasse. Das Rathaus in der Münchener Straße ist telefonisch unter 09443/ 910 30 erreichbar. Die Stadtwerke sind unter 09443/ 91 891 62 erreichbar. Die vhs unter Tel. 09443/ 910 377. Das Stadtmuseum (Leitung) unter 09443/ 910 315. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Nur so können wir vermeiden, dass neue Infektionsketten entstehen. Jetzt ist Weitsicht und Vorbeuge im Interesse der Bürger gefordert.“




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Im Herbst 2018 kam Dietmar Freyberger als neuer Konrektor zur Aventinus Mittelschule Abensberg.
v.l.: Bildungsreferentin Dagmar Kellner, Konrektor Dietmar Freyberger und Rektor Wolfgang Brey (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Bildungsreferentin Dagmar Kellner, Konrektor Dietmar Freyberger und Rektor Wolfgang Brey (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Schnell war der Klassenlehrer und Fachlehrer für Chemie, Mathe und Physik bei den Kolleginnen und Kollegen beliebt, auch Rektor Wolfgang Brey zeigte sich stets begeistert vom „Neuzugang“ in der Abensberger Schullandschaft. Zum Ende des Schuljahres 2019/2020 aber hat Freyberger eine neue Stelle in Aussicht, und zwar in der Nähe seines Wohnortes im Kreis Landshut. Wolfgang Brey bedauert dies, versteht aber den beruflichen Umzug, der durch Ereignisse im familiären Umfeld von Freyberger nötig geworden ist. Brey: „Du bist ein toller Kollege und ein feiner Mensch, Dietmar. Schade, dass Du uns verlässt!“ Er wünschte ihm alles Gute, auch privat. Abensbergs Bildungsreferentin Dagmar Kellner dankte ihm seitens der Stadt Abensberg für seinen großen Einsatz und schloss sich den besten Wünschen von Rektor Brey an. Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl zum Wechsel: „Ich danke Herrn Freyberger für seinen Einsatz, für seine Freundlichkeit und Zuverlässigkeit. Solche Konrektoren kann sich ein Schulstandort nur wünschen.“


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Normalerweise trifft sich die "Abensberger Kinderkirche" einmal im Monat und zwar immer parallel zum 10.00 Uhr-Sonntagsgottesdienst.
Die Kinderkirche im Pfarrgarten vom Juli 2020 (Foto: Astrid Habel)Die Kinderkirche im Pfarrgarten vom Juli 2020 (Foto: Astrid Habel)
Wenn dieser in der Pfarrkirche stattfindet (in den Wintermonaten), ist die Kinderkirche im Pfarrheim zu finden, wenn der Sonntagsgottesdienst in der Klosterkirche stattfindet (in den Sommermonaten) trifft sich die Kinderkirche im Kreuzgang. Zur Kinderkirche gehören alle Kinder bis zur 2. Klasse, manchmal "verlaufen" sich auch größere Kinder zu uns. Und bei den ganz Kleinen sind die Eltern oder Großeltern mit dabei. Ja, normal war in letzter Zeit nix - und so fiel auch die Kinderkirche eine ganze Zeitlang aus. Im Juni dann trauten wir uns einen Versuch zu starten: Kinderkirche im Garten des Pfarrhauses. Unter dem Motto "Gottes Liebe ist wie die Sonne" ließen wir uns bei tatsächlich herrlichem Sonnenschein auf mitgebrachten Picknickdecken im Pfarrgarten nieder. Wie hörten eine schöne Geschichte und verglichen die Sonne mit unserem lieben Gott, der auch immer für uns da ist - selbst an trüben Tagen. Im Juli hatten wir wieder Glück mit dem Wetter und trafen uns zur Kinderkirche, um uns die Geschichte vom Hl. Christophorus genauer anzuschauen. Nach der Geschichte durfte sich dann jedes Kind auch als Christusträger (Übersetzung des Namens des Heiligen) versuchen. Einmal das Jesuskind durch die Fluten des Wasserbeckens zu tragen! Selbst die Kleinsten waren mutig genug und brachten das Jesuskind heil ans andere Ufer!
Da sich der Pfarrgarten für die Kinderkirche als ideal erwies, wollen wir auch im August, der ja als Ferienmonat sonst immer wegfällt, ein Kinderkirche anbieten. Am Sonntag, den 23. August um 10.00 Uhr! Wir sehen uns!



Kath. Pfarramt Abensberg
Astrid Habel
Theoderichstr. 11
93326 Abensberg
Tel 09443-1342
www.pfarrei-abensberg.de

Gute Nachrichten zum Wochenende für alle Verkehrsteilnehmer im Raum Abensberg: Ab dem Freitagnachmittag ist die Staatsstraße 2144 zwischen Abensberg und Offenstetten wieder für den Verkehr freigegeben.
Asphaltierungsarbeiten im Bereich Kreisverkehr Einkaufszentrum (Foto: Staatliches Bauamt Landshut)Asphaltierungsarbeiten im Bereich Kreisverkehr Einkaufszentrum (Foto: Staatliches Bauamt Landshut)
Die Sanierungsarbeiten an der Staatsstraße sowie des parallel verlaufenden Geh- und Radwegs sind dann abgeschlossen. Seit Montag dieser Woche wird im dritten und letzten Bauabschnitt der Maßnahme vom Mini-Kreisverkehr beim Aldi bis einschließlich des Kreisverkehrs Einkaufszentrum gearbeitet. Nach dem Aufbringen einer neuen Asphaltdeckschicht und den abschließenden Markierungsarbeiten kann dank eines zügigen Baufortschrittes der ausführenden Firma Swietelsky die Staatsstraße am Freitagnachmittag wieder für den Verkehr freigegeben werden. Zuvor waren bereits der Abschnitt zwischen Offenstetten und dem Anschluss B 16 bei Gaden sowie der Anschluss selbst auf Vordermann gebracht worden. Insgesamt investierte der Freistaat Bayern für die Sanierung rund 700.000 Euro. 

gez. Staatliches Bauamt Landshut


Tobias Lindner
Staatliches Bauamt Landshut
Abteilung S2 - Landkreis Kelheim

Mit einem neuen Veranstaltungsformat startete die Ausstellung „LandMensch“ im Herzogskasten Abensberg – und verzeichnet schon am ersten Abendeinen großen Erfolg!
Ein erster Blick in die Sonderausstellung „LandMensch“ mit den Künstlern Rudi Niedersteiner und Klaus Schwendner (Foto: Veronika Leikauf/Stadt Abensberg) Ein erster Blick in die Sonderausstellung „LandMensch“ mit den Künstlern Rudi Niedersteiner und Klaus Schwendner (Foto: Veronika Leikauf/Stadt Abensberg)
Am vergangenen Donnerstag öffnete die neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Abensberg „LandMensch“ mit Werken der beiden Abensberger Künstler Rudi Niedersteiner und Klaus Schwendner zum ersten Mal ihre Türen – und das zu ungewohnter Stunde: von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr lud das Stadtmuseum zur „Langen Nacht der Sonderausstellung“ in den Herzogskasten. Da eine Eröffnungsfeier, wie sie sonst geboten wird, aktuell nicht möglich ist, wurde umgedacht und –geplant und der Sonderausstellungsraum am Abend nochmal für Besucher geöffnet. Ohne Zeitplan – dafür in lockerer Atmosphäre und gelöster Stimmung flanierten die Besucher an diesem Abend nicht nur durch die Abensberger Altstadt, sondern auch in den Herzogskasten. Es konnten so über den Abend verteilt knapp 90 Besucher die Kunstwerke entspannt genießen und mit den anwesenden Künstlern in´s Gespräch kommen. Und das vollkommen Corona-konform!
Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 25. Oktober 2020 zu den Öffnungszeiten des Herzogskastens. Da diese erst in den kommenden Wochen langsam wieder auf Normalbetrieb hochgefahren werden, empfiehlt sich ein Blick auf die Homepage des Museums. Dort finden Sie die jeweils aktuellen Öffnungszeiten. Für daheim gibt es zudem einen Katalog zu kaufen – auch das lohnt sich, um das Feeling der Ausstellung nochmal in Ruhe und anschließend immer wieder revue passieren zu lassen.


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