Auch Fahrer oder Beifahrer werden gebraucht

Rudolf Buchner in der Tafel Abensberg im Bad Gögginger Weg (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Rudolf Buchner in der Tafel Abensberg im Bad Gögginger Weg (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Tafel Abensberg mit ihren Ausgabestellen in Abensberg und Neustadt/Donau sucht derzeit Freiwillige. Rudolf Buchner: "Wir haben keine Wartelisten bei uns. Damit das so bleibt, müssen wir Waren oft von weit her holen." So hat sich der Radius, der gefahren wird, auf 150 Kilometer erweitert. Buchner: "Nur durch solche Touren können wir unser Angebot im bisherigen Ausmaß aufrecht erhalten." Denn die Menge an Waren, die von den Supermärkten kommt, ist geringer geworden. Gleichzeitig aber registriert Buchner einen steten Anstieg an Bedürftigen. "Wir fahren bis Nürnberg, Schwandorf, Weiden oder München, damit unsere Reale gefüllt sind. Es wird enger." Nicht zurück gegangen ist erfreulicherweise die Spendenbereitschaft der Bevölkerung und der Wirtschaft.
Gerade bei den Fahrten benötigt die Tafel Abensberg personelle Unterstützung. Wer sich vorstellen kann, freitags für einige Stunden zu fahren - oder auch als Beifahrer -, der melde sich bitte telefonisch bei Rudi Buchner: 09443/ 1522. Grundsätzlich aber freut sich Buchner auch über Freiwillige, die z.B. bei der Essensausgabe helfen möchten.
 
 
Ingo Knott
Bürger- und Presseinformationen
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Seit Montag dieser Woche führt das Staatliche Bauamt Landshut im Bereich der Abensbrücke (St 2144) in Abensberg Bohrungen für ein Bodengutachten durch.

Aufgrund der Bodenbeschaffenheit dauern die Bohrungen im Bereich der Abensbrücke (St 2144) an. (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)Aufgrund der Bodenbeschaffenheit dauern die Bohrungen im Bereich der Abensbrücke (St 2144) an. (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)
Aufgrund der Bodenbeschaffenheit gestalten sich diese Arbeiten deutlich schwieriger als erwartet und dauern noch bis mindestens kommenden Freitag, 23. September, an. Wie bisher regelt in der Münchener Straße und der Max-Bronold-Straße weiterhin eine mobile Ampel den Verkehr.
Von den vier Bohrungen konnte bislang nur eine vorgenommen werden, da der Bohrer nach rund zehn Metern Tiefe auf Fels stößt. Wegen der starken Verkarstung des Untergrunds verkeilte sich zudem ein Bohrkopf und wurde dadurch beschädigt. Dies alles führt nun zu weiteren Verzögerungen.
Hintergrund für die Arbeiten ist wie geschildert die aus den 1960er-Jahren stammende und in die Jahre gekommene Brücke über die Abens. Die Ergebnisse des Bodengutachtens sollen mehr Informationen über den anstehenden Untergrund für einen möglichen Neubau der Brücke bringen. Für den Neubau der Brücke gibt es allerdings noch keine konkreten Planungen.
Auf der St 2144 kann es während der Arbeiten zu einem Rückstau der Fahrzeuge und Einschränkungen kommen. Es empfiehlt sich, die B 16 als Ausweichroute zu nutzen. Das Staatliche Bauamt und die beteiligten Firmen bitten um Verständnis und sind bemüht, die Arbeiten so schnell wie möglich abzuschließen.
Gut zu wissen: Stets aktuelle Verkehrsmeldungen zu allen Maßnahmen des Staatlichen Bauamts finden sich unter www.bayerninfo.de.
 
 
Tobias Nagler
Staatliches Bauamt Landshut
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (871) 9254 114
Mobil: +49 (172) 4104939
Fax: +49 (871) 9254 158
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Internet: http://www.stbala.bayern.de

Am Schulzentrum Abensberg wurde in der Woche vor Schulbeginn 32 neue Whiteboards angeliefert – 16 für die Aventinus Mittelschule und die Staatliche Wirtschaftsschule, weitere 16 für die Aventinus Grundschule.

v.l.: Blerim Syla, Dr. Uwe Brandl und Wolfgang Brey (Foto: Sabrina Sendtner, AMA)v.l.: Blerim Syla, Dr. Uwe Brandl und Wolfgang Brey (Foto: Sabrina Sendtner, AMA)
Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Blerim Syla vom Bauamt der Stadt Abensberg waren mit dabei, als Rektor Wolfgang Brey und Rektorin Andrea Brandl von der Grundschule das neue Equipment erhielten.
In der Grundschule wurden 15 herkömmliche Tafeln abmontiert und durch White Boards ersetzt. Ein weiteres White Board steht für den mobilen Einsatz bereit.

Was haben ein Mammutzahn, ein Motorrad und ein Kinosessel mit der Stadt Abensberg zu tun?

Titelbild (Foto/Grafik: Stadtmuseum Abensberg)Titelbild (Foto/Grafik: Stadtmuseum Abensberg)
Einblicke hinter die Kulissen der Museumsarbeit bietet der Herzogskasten in Abensberg vom 09. Oktober 2022 bis zum 12. Februar 2023. Die Sonderausstellung „erlebt.erforscht.erzählt. Gschichtn aus dem Herzogskasten“ zeigt spannende Objekte, die normalerweise hinter verschlossenen Türen lagern. Erarbeitet wurde die Ausstellung in Kooperation mit der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Studierende der Professur für Museologie und materiellen Kultur haben sich hierfür ein Jahr lang mit der Stadt ihrer Geschichte und die vielen kleinen Geschichten auseinandergesetzt.

Verkehrsteilnehmer aufgepasst:

Wegen Bohrungen im Bereich der Abensbrücke kommt es auf der St 2144 in der kommenden Woche zu Einschränkungen. (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)Wegen Bohrungen im Bereich der Abensbrücke kommt es auf der St 2144 in der kommenden Woche zu Einschränkungen. (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)
Das Staatliche Bauamt Landshut nimmt von kommenden Montag, 12. September, bis Freitag, 16. September, im Bereich der Abensbrücke (St 2144) in Abensberg Bohrungen für ein Bodengutachten vor. Aus diesem Grund regelt in der Münchener Straße und der Max-Bronold-Straße eine mobile Ampel den Verkehr.
Auf der St 2144 kann es zu einem Rückstau der Fahrzeuge und zu Einschränkungen kommen. Das Staatliche Bauamt empfiehlt die B 16 als Ausweichroute.
Hintergrund für die Bohrarbeiten ist die aus den 1960er-Jahren stammende und in die Jahre gekommene Brücke über die Abens. Die Ergebnisse des Bodengutachtens sollen mehr Informationen über den anstehenden Untergrund für einen möglichen Neubau der Brücke bringen. Für den Neubau der Brücke gibt es allerdings noch keine konkreten Planungen.
Gut zu wissen: Stets aktuelle Verkehrsmeldungen zu allen Maßnahmen des Staatlichen Bauamts finden sich unter www.bayerninfo.de.
 
Tobias Nagler
Staatliches Bauamt Landshut
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Kripo Landshut bittet um Zeugenhinweise – 1. Nachtragsmeldung

ABENSBERG, LKR. KELHEIM: Am vergangenen Wochenende ist es auf dem „Gillamoos“ zu mehreren heftigen Auseinandersetzungen gekommen - die Kripo Landshut bittet nun in einem Fall um Zeugenhinweise.
Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Nachdem ein 37-jähriger Mann aus dem Raum Bad Abbach auf einen 28-Jährigen Volksfestbesucher mit einem Maßkrug einschlug hat der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Regensburg am Samstag, 03.09.2022, Haftbefehl gegen den 37-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags erlassen.
Zeugenaufruf der Kripo Landshut
Volksfestbesucher, die das Geschehen am Samstag, 03.09.2022, kurz vor 01.30 Uhr, im Außenbereich des Weinzeltes / im Bereich der Herrentoilette beobachtet haben und hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden Sie gebeten, sich mit der Kriminalpolizeiinspektion Landshut, Tel. 0871/9252-0, in Verbindung zu setzen.
Ursprüngliche Polizeimeldung:
Schlägereien auf dem „Gillamoos“ – Kripo und Staatsanwaltschaft ermitteln

ABENSBERG, LKR. KELHEIM: Zu mehreren Auseinandersetzungen unter Besuchern des „Gillamoos“ kam es am vergangenen Wochenende. In zwei Fällen ermittelt die Landshuter Kriminalpolizei wegen gefährlicher Körperverletzung bzw. wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.

Am Samstag, 03.09.2022, gegen 01.20 Uhr, nahmen die Einsatzkräfte vor dem Weinzelt einen 48-jährigen Mann aus der Gemeinde Biburg vorläufig fest, da dieser den bisherigen Ermittlungen zufolge einem 27-Jährigen aus dem Landkreis Eichstätt einen Maßkrug ins Gesicht schlug. Scheinbar wollte der 27-Jährige einen Streit schlichten, an dem der 48-Jährige beteiligt war. Der 27-Jährige musste mit einer Platzwunde in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Nur wenige Minuten später gerieten erneut zwei Besucher aneinander. Ersten Ermittlungen zufolge soll ein 37-jähriger Mann aus dem Raum Bad Abbach zunächst missbräuchlich mit einem Feuerlöscher gesprüht haben, worauf er von einem 28-Jährigen aus Abensberg zur Rede gestellt wurde. Nachdem das Gespräch eskalierte soll der 37-Jährige mit einem Maßkrug auf den Kopf des 28-Jährigen eingeschlagen haben, sodass er mit einer erheblichen, aber nicht lebensbedrohlichen Kopfverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Die Kriminalpolizeiinspektion Landshut und die Staatsanwaltschaft Regensburg ermitteln nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Zwischenzeitlich erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg Haftbefehl gegen den 37-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Er wurde gestern, 03.09.2022, nach Vorführung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Regensburg in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Bei beiden Fällen waren die Beteiligten z. T. nicht unerheblich alkoholisiert.

NRW Ministerpräsidenten Wüst und Bayerns Landesvater Söder in Abensberg

Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen: Hendrik Wüst (Foto: Tobias Koch)Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen: Hendrik Wüst (Foto: Tobias Koch)Ministerpräsident von Bayern: Dr. Markus Söder (Foto: CSU)Ministerpräsident von Bayern: Dr. Markus Söder (Foto: CSU)
Das warten hat endlich ein Ende. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause werden am kommenden Montag die Freunde des Politischen Gillamoos der CSU wieder auf ihre Kosten kommen. Mit NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Bayerns Landesvater und CSU-Parteichef Markus Söder ist es CSU-Kreischef Martin Neumeyer gelungen eine echte „Länder-Doppelpower“ für die CSU-Festkundgebung im Hofbräu-Zelt zu gewinnen. Mit über 31 Millionen Einwohnern in beiden Ländern vertreten die beiden Länderchefs knapp 38 Prozent der deutschen Bevölkerung. Neben Hendrik Wüst und Markus Söder werden auch Bayerns Bau- und Verkehrsminister Christian Bernreiter, Landtagspräsidentin a. D. Barbara Stamm, Landtagsabgeordnete Petra Högl und MdB Florian Oßner wieder in Abensberg zu Gast sein. Einlass am kommenden Montag, 5. September, ist ab 8 Uhr im Hofbräuzelt. Die musikalische Umrahmung startet um 9.00 Uhr. Die politische Festkundgebung dann um 10.00 Uhr. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen im Hofbräuzelt dabei zu sein. Weitere Informationen erteilt die CSU-Kreisgeschäftsstelle in Abensberg telefonisch unter 09443/9286500.
 
 
CSU Kreisverband Kelheim
Weinbergerstraße 2
93326 Abensberg
Telefon: 0 94 43 / 92 86 500
Telefax: 0 94 43 / 92 86 501
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– unter dem Motto steht der diesjährige Tag des offenen Denkmals am 11. September 2022 und wir sind mit dabei!!

Logo zum Tag des Denkmals (Foto/Grafik: Deutsche Stiftung Denkmalschutz)Logo zum Tag des Denkmals (Foto/Grafik: Deutsche Stiftung Denkmalschutz)
Wir begeben uns gemeinsam mit Ihnen zu diesem Anlass nicht nur auf die Spur eines unserer alten Baudenkmäler – des alten Karmeliterklosters – sondern auch auf die Spuren unserer Stadtgeschichte. Denn im 3. Stock des noch erhaltenen Hauptgebäudes in der Osterriedergasse befindet sich das Depot des Stadtmuseums – und damit der beste Ort, sich auf die Spuren der Abensberger Kulturgeschichte zu machen.
Sie erhalten an diesem Tag einen ungewohnten Einblick in das Aventinum und gleichzeitig in die Museumsarbeit: Sie werden Objekte sehen, die Sie überraschen und sicherlich begeistern werden. Kommen Sie mit in unser Depot und die Anfänge der Stadtgeschichte.
Termin: 11. September 2022, 14:00 Uhr
Ort: Aventinum – Osterriedergasse 6
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Weitere Informationen zum Tag des offenen Denkmals unter: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/
 
 
Veronika Leikauf M.A.
Museumsleitung
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Tel: +49 9443 9103-500 • Fax: +49 9443 9103-9500 • Mobil: +49 151 16331056
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Nach zweijähriger Pause ist es dieses Jahr wieder soweit und die Vorfreude ist groß.

Nachdem der Gillamoos die letzten beiden Jahre Corona-bedingt ausgefallen ist, findet der Jahrmarkt in diesem Jahr wieder statt. Es kann aufs Neue ausgelassen gefeiert und die Gillamooswiese von hunderttausenden Besucherinnen und Besuchern aufgesucht werden.
Die Aufbauarbeiten für den Gillamoos haben bereits begonnen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die Aufbauarbeiten für den Gillamoos haben bereits begonnen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Doch das Vergnügen geht auch mit Verpflichtungen einher. Denn mit einer derart hohen Besucheranzahl erhöht sich ebenfalls der Parkdruck in Abensberg. Infolgedessen wird auch am diesjährigen Gillamoos die kommunale Verkehrsüberwachung ausgeweitet. Laut Erfahrungsberichten der Jahre 2018 und 2019 war das Verkehrsaufkommen in der „Abensberger fünften Jahreszeit“ enorm hoch und die Verstöße gravierend. Um die Sicherheit im ruhenden Verkehr dennoch weitestgehend gewährleisten zu können, wird auch in diesem Jahr das Überwachungsgebiet entsprechend ausgeweitet und Personal dem Anlass angemessen eingesetzt. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Sicherheit ist bei derartigen Großveranstaltungen oberstes Gebot.“ Diese könne nur durch die Ausweitung der Verkehrsüberwachung an den fünf Tagen des Gillamoos gewährleistet werden. Nochmals Dr. Brandl: „Ein zugeparkter Rettungsweg kann verheerende Auswirkungen haben.“ Deshalb gilt gerade zum Gillamoos: Wer ordnungswidrig parkt und gegen die StVO verstößt, wird geahndet. Die Stadt Abensberg bittet um Beachtung.
 
 
Ingo Knott
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In der Stadtmitte Abensberg wurde am Freitagnachmittag (29. Juli) das Gebäude der neuen Kindergarten-Gruppe „Stadtmäuse“ gesegnet.

v.l.: Pfarrer Birner, Ministrantin Josefine, Julia Söllner und 2. Bürgermeister Dr. Resch. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Pfarrer Birner, Ministrantin Josefine, Julia Söllner und 2. Bürgermeister Dr. Resch. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die „Stadtmäuse“ gehören zum Kindergarten Regenbogenland und werden von Leiterin Julia Söllner mitverantwortet. „Ich danke allen, die hier mitgewirkt haben und freue mich sehr, wenn es im September los geht“, so Söllner. In dem Gebäude am Barbaraplatz war zuvor die Stadtbücherei untergebracht, davor wurde es als Kaplanhaus der katholischen Kirche genutzt. Inzwischen ist das Gebäude umfassend saniert und bietet ausreichend Räumlichkeiten sowohl für das dreiköpfige Team wie auch die Kinder.
Ministrantin Josefine assistierte bei der Segnung (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Ministrantin Josefine assistierte bei der Segnung (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Pfarrer Georg Birner informierte kurz über die Geschichte des Hauses, das 1816 als Schulhaus erbaut und später vom Orden der Armen Schulschwestern bewohnt wurde. Als Ministrantin hatte Pfarrer Birner Josefine dabei – sie wurde als Kind im „Regenbogenland“ betreut und assistierte nun die Segnung der „Außenstelle“.
Abensbergs 2. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch sagte in seinem Grußwort, Verwaltung und Stadtrat hätten sich eingehende Gedanken gemacht, wie mit diesem Haus umzugehen sei. Die Kindergartennutzung sei „sehr erfreulich“. Und eine Folgenutzung – natürlich erst, wenn der derzeitige Ausbau an Betreuungsplätzen an verschiedenen Standorten abgeschlossen ist – könnte sozialer Wohnraum werden. Aber das sei Zukunftsmusik. „Jetzt wünsche ich allen erst mal eine tolle und erlebnisreiche Zeit hier im Stadtmäuse-Haus“, so Dr. Resch.
Die Geschichte des Stadthauses und der jetzigen Verwendung als Kindergarten "Stadtmäuse" (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die Geschichte des Stadthauses und der jetzigen Verwendung als Kindergarten "Stadtmäuse" (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Nach der Segnung und dem offiziellen Teil konnten sich Interessierte umschauen und für Kinder gab es Kinderschminken, Eis und Bastelaktionen.
 
 
Ingo Knott
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Stadt übernimmt Anschluss und fordert Firmen zum Mitmachen auf

PENDLA (Foto: pendla.com)PENDLA (Foto: pendla.com)
Durch die Initiative der Stadtverwaltung ist Abensberg nun ans PENDLA-System angeschlossen. Auf dieser unkompliziert zu handhabenden Plattform können ab sofort Fahrgemeinschaften gebildet werden, um gemeinsam zur Arbeit zu fahren, denn jede Fahrgemeinschaft entlastet die Umwelt, reduziert das Verkehrsaufkommen und spart effektiv Fahrtkosten ein. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Wir haben in Abensberg an Werktagen über 10.000 Pendlerbewegungen, das sind mehr als 20.000 Einzelfahrten. Mit PENDLA unterstützen wir die hiesigen Betriebe beim betrieblichen Mobilitätsmanagement und laden sie ein, sich kostenlos als Fahrtziel in PENDLA einzutragen. Auf diese Weise entlasten die Unternehmen ihre Mitarbeiter und verkleinern ihren ökologischen Fußabdruck."
Die Stadt ist sich sicher: PENDLA ist für alle ein Gewinn. Die Anschlussgebühr wird von der Stadt Abensberg übernommen. Die Nutzung ist kostenlos und steht allen Firmen und ihren Angestellten offen - das gilt ausdrücklich auch für die 3.700 Einpendler, die nicht in Abensberg wohnen. Mit PENDLA erhalten so alle Pendler die Möglichkeit, gemeinsam zur Arbeit zu fahren und ihre Fahrtkosten zu senken.
Dr. Brandl hofft im Hinblick auf die hohen Benzinpreise und das gestiegene Umweltbewusstsein auf eine hohe Akzeptanz bei den Unternehmen vor Ort und möchte mit diesem Angebot Klimaschutz und Wirtschaftsförderung verbinden. PENDLA steht ab sofort zur Verfügung unter: www.abensberg.pendla.com 
 
 
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