Stadt Abensberg verabschiedet Paul Schretzlmeier

v.l.: Franz Piendl, Paul Schretzlmeier und Dr. Uwe Brandl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Franz Piendl, Paul Schretzlmeier und Dr. Uwe Brandl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Im Rahmen einer kleinen Zusammenkunft hat die Stadt Abensberg Paul Schretzlmeier geehrt und offiziell in den Ruhestand verabschiedet. 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl überreichte ihm gemeinsam mit Personalleiter Franz Piendl eine Goldmünze, einen Bierkrug und eine Dankesurkunde als „endgültige Abberufung“, so Dr. Brandl.

Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl lädt herzlich zur Bürgerversammlung am Mittwoch, 1. März 2023, um 19.30 Uhr in das Gasthaus Zum Kuchlbauer in Abensberg ein.

Rathaus von Abensberg am Stadtplatz (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Rathaus von Abensberg am Stadtplatz (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Ebenso herzlich ergeht die Einladung für die Bürgerversammlungen in den Ortsteilen.
Diese finden statt:

Die Initiative „Spielen macht Schule – auch am Nachmittag“ stattet GSO mit einem Spielwarenpaket aus

Mädchen und Jungen aus allen Klassen der Grundschule Offenstetten mit einer Auswahl der Spiele und Lehrerin Martina Sommerer (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Mädchen und Jungen aus allen Klassen der Grundschule Offenstetten mit einer Auswahl der Spiele und Lehrerin Martina Sommerer (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Frankfurt a. Main /Abensberg. Die Grundschule Offenstetten zählt zu den Gewinnern des Projektes „Spielen macht Schule – auch am Nachmittag“ und erhält eine komplette Spielwarenausstattung. Die Initiative richtet sich speziell an Einrichtungen, die eine Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder anbieten. So wird das klassische Spielen gefördert, denn: Spielen macht schlau!

Die Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg empfiehlt sich als Alternative zu den bestehenden Schulen im Landkreis und darüber hinaus

Rektor Wolfgang Brey und Studiendirektorin Petra Schlögl schauen zu, was bei Regina (vorne) und Julia im Übungsunternehmen „Abens Advertising GmbH“ gerade geplant ist. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Rektor Wolfgang Brey und Studiendirektorin Petra Schlögl schauen zu, was bei Regina (vorne) und Julia im Übungsunternehmen „Abens Advertising GmbH“ gerade geplant ist. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Das kostenfreie, da staatliche Schulangebot ist möglich durch eine Kooperation der Staatlichen Berufsschule Kelheim und der Mittelschule Abensberg und wurde im September 2013 aus der Taufe gehoben. Im Juli 2017 erfolgte die Verabschiedung der ersten Absolventenklasse; alle Schülerinnen und Schüler hatten den Abschluss erreicht und alle wussten genau, wie es für sie weiter geht. Damit wurde der „Kein Abschluss ohne Anschluss“-Grundsatz des Schulstandorts Abensberg auch an der Wirtschaftsschule umgesetzt.

Mit „Una Fontana“ startet die aktuelle Auflage der Veranstaltungsreihe „Abensberger Musiksonntag“ am Sonntag, 29. Januar 2023, um 17 Uhr im Kreuzgang der Stadt Abensberg.

Flyer Abensberger Musiksonntag 2023 (Foto: ik)Flyer Abensberger Musiksonntag 2023 (Foto: ik)
Wie immer gilt: Eintritt frei, Spenden sind erwünscht. Bei den rund einstündigen Konzertformaten des Musiksonntags setzen die Veranstalter – seit 2006 sind das Katharina Keglmaier von der Musikwerkstatt und die Stadt Abensberg – auf eine ungezwungene Atmosphäre, bei der fröhliche Kinder keineswegs stören. Im Gegenteil: „Wir wollen ja ein Angebot, das sich von hergebrachten klassischen Formaten unterscheidet“, so Kathi Keglmaier.
Sie selbst ist mit auf der Bühne, wenn es Ende Januar los geht. Als „Una Fontana“ treten die Musikgruppen „Musica Cumpaneia“ und das Duo „Die Spielleute“ auf; sie widmen sich der Musik aus der Zeit der Landshuter Hochzeit um das Jahr 1475. Am 26. Februar geht es mit traditionellen Liedern aus dem Süden von Italien weiter, mit dem Trio „Lu Sule“. Gesang, Tanz, Gitarre und Geige sind zu erleben, dazu historische Betrachtungen über die kulturellen Hintergründe der Texte. „Mein kleiner grüner Kaktus“ heißt es am 19. März, wenn das Hans-Kobl-Oktett aus Riedenburg im Kreuzgang ganz im Stile der Comedian Harmonists aufspielt. Am 16. April begeben sich zwei Künstlerinnen mit Klavier, Flöte und Gesang auf eine musikalische Reise durch die Welt der Filmmusik: „Kino, Kino“ mit Aslina Pisleaga und Katharina Schweigrad. Und am 7. Mai gibt es „Natur pur“ mit dem Münchner Vokalensemble „Vollton“ – 15 junge Sängerinnen und Sänger entstauben so manche bekannten klassischen Musikstücke.
 
 
Ingo Knott
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Sie sind sehr bekannt, sehr beliebt – und sehr beständig:

Die Abensberger Band „D’Not’nquetscha“ feiert 2023 ihr 25-jähriges Bestehen mit zwei „Bunten Abenden“ im Theater am Bahnhof.
„D’Not’nquetscha“ feiert ihr 25-jähriges Bestehen. v.l.: Willi Hermann, Heinz Bauer, Hans Eberl und Sepp Eder (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)„D’Not’nquetscha“ feiert ihr 25-jähriges Bestehen. v.l.: Willi Hermann, Heinz Bauer, Hans Eberl und Sepp Eder (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Diese „Bunten Abende“ waren - auch ohne Jubiläum – in den letzten Jahren stets begehrt und die dabei präsentierte Mischung aus schöner, unterhaltsamer Musik und unglaublich witzigen Humoreinlagen einzigartig. Mehr Jubiläums-Tamtam brauchen sie nicht: „Wir waren in den letzten Monaten ständig im Einsatz“, sagt dazu Heinz Bauer, Gründungsmitglied aus Abensberg. In Abensberg selbst beim Ehrenabend der Stadt, im Eisenbahn-Museum in Nürnberg, auf Einladung der Pentlinger Feuerwehr in der Gaststätte Zur Walba und, und und. „Zu viel von uns wär‘ auch nicht gut“, lacht Bauer. Das Publikum sieht das anders: „Interessierte sollten sich schnell Karten besorgen“, rät Melanie Schmid von der Stadtverwaltung Abensberg. Ihre Planungen für die Veranstaltungsreihe „Abensberger Frühlingsgefühle“ sind bald abgeschlossen, die Jubiläums-Auftritte der „D’Not’nquetscha“ sind mit dabei. Am Freitag und am Samstag, 3. und 4. März, sind sie ab 19.30 Uhr zu erleben. Karten gibt es bei „bellibri“ am Stadtplatz, im Herzogskasten in der Dollinerstraße und im Ticketshop des Theaters unter www.tab-abensberg.de

Saisoneröffnung für Mitte April geplant

Das neu gewählte Vorstandsteam der Erzeugergemeinschaft Abensberger Qualitätsspargel e.V. mit Vorsitzender Petra Högl (5.v.r.) (Foto: Stefan Scheuerer)Das neu gewählte Vorstandsteam der Erzeugergemeinschaft Abensberger Qualitätsspargel e.V. mit Vorsitzender Petra Högl (5.v.r.) (Foto: Stefan Scheuerer)
Auch in den kommenden zwei Jahren setzen die Mitglieder der Erzeugergemeinschaft Abensberger Qualitätsspargel auf die Kelheimer Landtagsabgeordnete und Kreisrätin Petra Högl (CSU) als deren Vorsitzende. Die anwesenden Spargelerzeuger wählten Högl einstimmig bei der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung.

Am 1. Februar 2023 starten in Abensberg, Sandharlanden und Offenstetten die Anmeldungen für das kommende Kindergartenjahr.

Mit der App "little bird" kann eine schnelle und sichere Anmeldung für einen Kindergarten/krippen-Platz erfolgen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Mit der App "little bird" kann eine schnelle und sichere Anmeldung für einen Kindergarten/krippen-Platz erfolgen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Eltern können ihre Kinder online über www.little-bird.de/abensberg  bis zum 28. Februar 2023 anmelden. Dort haben alle die Möglichkeit, ihren Wunschkindergarten oder -Krippe anzugeben und sich über die Einrichtungen zu informieren. In den Kindergärten werden alle Kinder, die bis zum 31. Dezember 2023 das dritte Lebensjahr vollenden, aufgenommen. Die Vergabe der Betreuungsplätze richten sich nach folgenden Kriterien: Alleinerziehende Eltern, Berufstätigkeit beider Eltern, Mobilität, Alter der Kinder und Buchungszeiten. Ende März werden die Eltern schriftlich über ihren jeweiligen Betreuungsplatz informiert. Mit dabei sind das Montessori Kinderhaus, der Waldkindergarten, die „Wichtelstuben“-Kinderkrippen in Abensberg und Offenstetten, der Kindergarten Lummerland, der Kindergarten St. Vitus in Offenstetten, der Kindergarten Regenbogenland und „Fridolins Kindernest“ in Sandharlanden.
 
 
Ingo Knott
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„Die Verkehrsbelastungen durch das geplante Logistik-Zentrum mit Amazon auf Gemeindegebiet Rohr sind vom bayerischen Bauministerium erkannt worden“, so Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl.

Straßenbauarbeiten wegen der Ansiedlung eines Penny-Marktes in Offenstetten (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Straßenbauarbeiten wegen der Ansiedlung eines Penny-Marktes in Offenstetten (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Christian Bernreiter, Staatsminister im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat Dr. Brandl in einem Gespräch „größtmögliche Unterstützung“ zugesagt. Eine Umgehungsstraße, so Abensbergs Bürgermeister, werde vor allem dann realistisch, wenn die Akzeptanz in der Bevölkerung überwiegt. Mit einer Verfahrens- und Umsetzungsdauer von bis zu zehn Jahren ist objektiv zu rechnen. „Ich sehe für Offenstetten realistische Chancen für eine Ortsumgehung“, sagte Bernreiter bei dem Gespräch.
Bürgermeister Dr. Brandl hatte zusammen mit 2. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch (am 11. Januar 2023) die Möglichkeit, sich mit Minister Bernreiter, Mitarbeitern des Bauministeriums, der Bürgermeisterin von Rohr und anderen zur möglichen Betriebsansiedlung von Amazon auszutauschen. Dr. Brandl hatte sich bereits im vergangenen Jahr auf Bitten von Dr. Resch um den Termin bemüht. Bei dem Gespräch wurde schnell deutlich, dass die aktuelle Verkehrsbelastung in Offenstetten mit über 9.000 Fahrzeugen deutlich über dem bayerischen Durschnitt liegt und bei der Ansiedlung von Amazon und der Realisierung des Logistik-Zentrums mit einer nochmaligen, deutlichen Zunahme zu rechnen ist.
Eine Ortsumgehung von Offenstetten kann diese Situation dauerhaft positiv lösen. Die Stadt Abensberg wird im Bauleitplanverfahren der Marktgemeinde Rohr darauf drängen dem sich abzeichnenden, zusätzlichen Verkehr wirksam zu begegnen. Der Minister und der zuständige Referatsleiter, Ministerialrat Dipl.-Ing. Rainer Popp betonten, dass eine neue Situationsbewertung durch das staatliche Bauamt Landshut im laufenden Jahr erfolgen wird. Der Minister und die Landtagsabgeordnete Petra Högl sagten ebenso wie Landrat Martin Neumeyer ihre Unterstützung für eine Umgehungslösung zu.
Deutlich wurde bei dem Termin, dass bis zu einer baulichen Lösung - wegen der komplexen Verfahren, die notwendig sein werden - wohl mit einem Zeitraum von zehn Jahren zu rechnen ist. Zwingende Voraussetzung ist aber in jedem Fall eine breite Akzeptanz der Offenstettener Bevölkerung für eine Umgehung.
 
 
Ingo Knott
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Schülerlotsen der AMA werden für ihre Dienste geehrt

v.l.: Jürgen Deinlein, Ensar Ahmeti, Dr. Uwe Brandl, Felix Schiefert, Michelle Büttner, Rektor Wolfgang Brey, Agon Krasniqi (Foto: Carolin Wohlgemuth/Stadt Abensberg)v.l.: Jürgen Deinlein, Ensar Ahmeti, Dr. Uwe Brandl, Felix Schiefert, Michelle Büttner, Rektor Wolfgang Brey, Agon Krasniqi (Foto: Carolin Wohlgemuth/Stadt Abensberg)
Die Stadt zeigt sich mit einem Kinogutschein, der in einem Behälter in Form einer Filmrolle original verpackt war, erkenntlich. Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl überreichte diese am Mittwoch, den 21.12.2022 im Beisein eines sichtlich stolzen Schulleiters Wolfgang Brey und des für Sicherheitserziehung zuständigen Lehrers Jürgen Deinlein, der sich um die Einweisung der Schülerlotsen und die Organisation kümmert.
Bürgermeister Dr. Uwe Brandl bedankte sich recht herzlich bei den Schülerinnen und Schülern, die tagtäglich nicht nur bei schönem Wetter, sonderst auch bei Wind- und Wetter, ihren Dienst zum Schutz ihrer Mitschüler/innen leisten.
In den letzten Jahren wurde es zunehmend schwieriger, Erwachsene für die Zeit von morgens 07:10 bis 07:55 Uhr und mittags von 12:50 – 13:30 Uhr zu gewinnen, damit die Schülerinnen und Schüler an der Abensberger Mittelschule sicher über die Straße kommen. Die Mittelschule hat sich selbst geholfen und angefragt, ob es denn Schülerinnen oder Schüler gebe, die die wertvolle Aufgabe eines Schülerlotsen übernehmen könnte.
Und das funktioniert inzwischen sehr gut – Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl dankte den ehrenamtlichen Verkehrsreglern, die aus der 7., 8. Und 9. Klasse kommen (sie müssen mindestens 13 Jahre alt sein) bei einer Ehrung in der Schule für ihren Einsatz gerade um die Kleineren, die noch große Unsicherheiten im Straßenbereich hätten.
Der Lotsendienst ist zwar schon seit mehreren Jahren eine feste Institution an der AMA. Dennoch gestaltet es sich für die Schule immer schwieriger, genügend Schüler/innen zu finden, die diese verantwortungsvolle Tätigkeit übernehmen. Für die Sicherheit alles Grund- und Mittelschüler wäre es daher wünschenswert, wenn sich auch Erwachsene als ehrenamtliche Schulweghelfer engagieren würden.
Neben dem Dienst an den kleineren Schülerinnen und Schülern und dem Präsent der Stadt zur Weihnachtszeit haben die Schülerlotsen selbst auch etwas vom Einsatz: Sie erhalten Urkunden und einen positiven Vermerk im Zeugnis – „und sie machen sehr wertvolle Erfahrungen“, so Schulleiter Brey.
Bei Interesse: Wer mithelfen will, melde sich gleich im Rektorat unter: 09443/6439.
 
 
M. Usta
Verwaltungsangestellte
Aventinus-Mittelschule-Abensberg

Plätzchen für die Senioren und Seniorinnen

v.l.: Heimleiter Marcel Rankl, Rektor Wolfgang Brey, ganz rechts Gudrun Kneitinger und die Schülerinnen mit einigen Bewohnern des Seniorenheimes (Foto: Seniorenheim Abensberg)v.l.: Heimleiter Marcel Rankl, Rektor Wolfgang Brey, ganz rechts Gudrun Kneitinger und die Schülerinnen mit einigen Bewohnern des Seniorenheimes (Foto: Seniorenheim Abensberg)
Auf Initiative der Fachlehrerin E/G, Gudrun Kneitinger, backten die Schüler und Schülerinnen der Aventinus Mittelschule Abensberg im Fach Soziales leckere Plätzchen für die Bewohner des BRK Seniorenheims Abensberg.
Unterstützt wurde die Aktion von den Kolleginnen Dechant und Ott. Im Unterricht stellten die Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen Plätzchen nach ihrem Leistungsstand her, lagerten sie und verpackten sie in Einzeltüten.
Nachdem die Schüler die Tüten mit kleinen Grußkarten, die sie im Fach Wirtschaft bei Ott gestalteten, schmückten, besuchten sie das Seniorenheim Abensberg. Hier wurden sie erwartungsvoll von rüstigen Bewohnern empfangen, die die Plätzchentüten, stellvertretend für alle Bewohner, mit Freude annahmen.
Rektor Wolfgang Brey und Heimleiter Marcel Rankl bedauerten die Einschränkungen die durch Coronaauflagen das Zubereiten der Plätzchen im Heim mit den Bewohnern noch nicht möglich machten und hofften auf Erleichterungen, um die Aktion wieder aufleben zu lassen.
Für das neue Jahr nahmen sich die Verantwortlichen vor, dass der Heimleiter in die Schule zu den Abschlussklassen kommt, um den Schülerinnen und Schülern den Pflegeberuf näherzubringen.
Für das Foto wurden kurzfristig die FFP2-Masken abgenommen.
 
 
M. Usta
Verwaltungsangestellte
Aventinus-Mittelschule-Abensberg
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