Regensburg: Ein Paketfahrer nutzte eine nicht legale Möglichkeit, außerhalb der Faschingssaison seinen Hunger nach Krapfen zu stillen.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am Mittwoch, 14.04.2021, gegen 16:00 Uhr stellte eine 42-Jährige ihre Einkäufe vor der Haustüre eines Mehrfamilienhauses im Kasernenviertel kurzzeitig ab. Sie holte Taschen um sich den Transport in ihre Wohnung zu erleichtern. Als sie kurz darauf zurückkam, waren Teile der Einkäufe bereits verschwunden. Im näheren Umfeld konnte sie einen Paketfahrer beobachten, der gerade dabei war, diese in sein Fahrzeug einzuladen. Sie sprach ihn darauf an und rief die Polizei. Als die Regensburgerin ihre Einkäufe wieder zurücknehmen konnte, stellte sich heraus, dass der scheinbar hungrige Paketfahrer bereits sechs Krapfen verspeist hatte. Er wird wegen Diebstahls angezeigt.



Claus Feldmeier
Polizeikommissar
Polizeiinspektion Regensburg Süd

OBERPFALZ. Am 15. April wurden bei 14 Tatverdächtigen Durchsuchungen unter anderem wegen des Verdachts des Besitzes sowie des Verbreitens kinderpornographischer Inhalte durchgeführt. Es wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Durch die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg wurden am Donnerstagmorgen insgesamt 14 Durchsuchungsbeschlüsse an 12 Adressen in den Landkreisen Cham und Regensburg sowie den Städten Neumarkt/OPf. und Regensburg vollzogen.
Die Tatverdächtigen werden beschuldigt im Besitz von kinder- und jugendpornographischen Inhalten zu sein, die sie sich mehrheitlich über sog. „Peer-to-Peer-Netzwerke“ (P2P) besorgt oder über solche verbreitet haben sollen. Ansätze für die Ermittlungsverfahren, die in keinem Zusammenhang stehen, konnten teils durch Hinweise aus der internationalen Zusammenarbeit mit anderen Polizeibehörden gewonnen werden.
Unter den ausschließlich männlichen 14 Tatverdächtigen im Alter zwischen 14 und 52 Jahren befinden sich auch vier jugendliche Tatverdächtige. Unter den Tatverdächtigen im Deliktsbereich Kinderpornographie sind zunehmend Jugendliche festzustellen. Den Straftaten liegt in diesen Fällen oftmals kein pädosexueller Hintergrund zugrunde, sondern ein fehlendes Bewusstsein hinsichtlich des kinderpornographischen Charakters der Datei und der damit verbundenen strafrechtlichen Relevanz.
Im Rahmen der Durchsuchungen wurden umfangreich Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden.
Alle Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Die Ermittlungen wegen Besitzes bzw. Verbreitens kinder-/jugendpornographischer Inhalte werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg in enger Abstimmung mit dem bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelten Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornographie und sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) und den Staatsanwaltschaften Nürnberg-Fürth und Regensburg (Zweigstelle Straubing) geführt.
Die Regensburger Polizei setzt damit ein klares Zeichen gegen Kinderpornographie. Hinter jeder kinder- oder jugendpornographischen Bild- oder Videodatei verbirgt sich der reale Missbrauch eines Kindes oder eines Jugendlichen. Durch die Verbreitung der Dateien wird der Missbrauch kontinuierlich fortgesetzt und dem Opfer weiteres Leid zugefügt.
Auch der Gesetzgeber verstärkt den Kampf gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. So hat der Deutsche Bundestag am 25.03.2021 u. a. Strafverschärfungen bei Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie beschlossen. Diese Taten sollen in bestimmten Fällen durch die Erhöhung des Strafrahmens zum Verbrechen hochgestuft werden, womit dann eine Mindeststrafe von einem Jahr vorgesehen wäre. Dies führt zugleich zu einer Erweiterung der polizeilichen Ermittlungsmöglichkeiten.



Meike Schröder
Kriminalhauptkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Die Bombe wurde erfolgreich entschärft. Die Verkehrssperren werden wieder aufgehoben. Die Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Polizeiinspektion Regensburg Süd bedankt sich bei allen Betroffenen und Beteiligten für das Verständnis und den reibungslosen Ablauf.



Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister
Polizeiinspektion Regensburg Süd

REGENSBURG. Wohnungseinbruchdiebstahl ist ein Verbrechen, das mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr bestraft wird.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Dies hielt eine unbekannte Person gestern Nachmittag nicht davon ab, es in der Nähe des Evangelischen Zentralfriedhofs zu versuchen.
Am gestrigen Mittwoch, 14. April 2021, drang im kurzen Zeitraum zwischen 15 Uhr und 16.30 Uhr eine noch unbekannte Person in eine Wohnung in der Frauendorferstraße ein. Nach dem gegenwärtigen Stand entwendete die einbrechende Person nichts, hinterließ jedoch einen geringen Schaden an der Wohnungstüre.
Die Kriminalpolizeiinspektion Regenburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter der Telefonnummer 0941/506-2888 um sachdienliche Zeugenhinweise.
Tipps zum Einbruchschutz findet man unter www.k-einbruch.de .



Florian Beck
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Möglicher Fund einer Fliegerbombe an der A3 auf Höhe AS Burgweinting

Die Evakuierungsmaßnahmen sind abgeschlossen. Die Sperre der BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Regensburg-Ost und Regensburg-Universität wird für beide Fahrtrichtungen in Kraft gesetzt.

Der Sprengmeister beginnt anschließend mit der Entschärfung der Fliegerbombe.

Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister
Polizeiinspektion Regensburg Süd

REGENSBURG. Eine Personenkontrolle der Polizeiinspektion Regensburg Süd führte zur Sicherstellung einer größeren Menge Heroin. Ein Tatverdächtiger sitzt in Untersuchungshaft.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am Mittwoch, 14. April 2021, gegen 00.25 Uhr, führten Beamte der Polizeiinspekiton Regensburg Süd an einer Bushaltestelle in der Benzstraße eine Personenkontrolle durch. Bei einem 39-Jährigen fanden sie etwa 140 Gramm Heroin auf. Dies entspricht dem Marktwert eines hohen vier- bis niedrigen fünfstelligen Eurobetrags.
Der Mann wurde daraufhin festgenommen und noch am gestrigen Nachmittag dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Handels mit Betäubungsmitteln. Der 39-Jährige wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg geführt.



Florian Beck
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Beginn Evakuierungsmaßnahmen

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Die Fundstelle wurde geöffnet. Bei dem freigelegten Gegenstand handelt es sich wie vermutet um eine 250 kg schwere Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg, bei der ein Zünder noch intakt ist. Die notwendigen Evakuierungsmaßnahen beginnen um 09:30 Uhr. Die angekündigten Straßensperren, bis auf die Sperrung der A3, werden ebenfalls in Kraft gesetzt.
Die Autobahnsperre erfolgt nach Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen.



Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister
Polizeiinspektion Regensburg Süd

NEUSTADT A.D.WALDNAAB. Die rund 44.000 Beschäftigten der Bayerischen Polizei erhalten neue Dienstausweise im praktischen Scheckkartenformat, darunter auch die etwa 2.700 Beschäftigten der Oberpfälzer Polizei

Die neuen Dienstausweise der Bayerischen Polizei werden nun an die Polizeibeamten*innen verteilt (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)
Damit wird der seit rund 35 Jahren genutzte 'grüne Polizeidienstausweis' abgelöst. Am Mittwoch (14.04.2021) übergab Polizeipräsident Norbert Zink offiziell die ersten Ausweise an die Polizeiinspektion Neustadt an der Waldnaab.
"Die neuen Dienstausweise der Bayerischen Polizei sind ein High-Tech Spitzenprodukt aus Bayern für Bayern", erklärte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bei einer Pressekonferenz zur Einführung der neuen Ausweise am 26. März bei der Firma Mühlbauer in Roding. "Qualität, Sicherheit und Haltbarkeit zeichnen ihn aus."
Das Polizeipräsidium Oberpfalz wurde vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration mit dem Einführungsprojekt des neuen Dienstausweises beauftragt. Polizeidirektor Robert Fuchs vom Polizeipräsidium Oberpfalz wurde die Leitung der damit verbundenen Arbeitsgruppe übertragen. Mit seinem Team betreute er das umfangreiche Projekt von der Idee bis zum fertigen Ausweis.

LOHBERG, LKR. CHAM: Ein junger Mann verstarb am 13. April 2021 nach Arbeiten in seiner privaten Werkstatt. Die Ermittlungen zur Todesursache werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg geführt.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am Dienstagabend, gegen 18.30 Uhr, wurde ein 27-Jähriger durch Angehörige leblos aufgefunden. Es konnte nur noch der Tod des jungen Mannes festgestellt werden.
Wie die Ermittlungen ergaben, war der Verstorbene in seiner Hobby-Werkstatt mit Arbeiten befasst, bei denen er auch mit stromführenden Geräten hantierte. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen ist von einem Unfallgeschehen auszugehen.
Ob ein Stromschlag todesursächlich war, soll morgen im Rahmen einer Obduktion geklärt werden.
Die Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg geführt.



Meike Schröder
Kriminalhauptkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Im Zeitraum von 12.04.2021 auf 13.04.2021 schlug eine unbekannte Person die Seitenscheibe eines in der Alten Nürnberger Straße abgestellten Pkw ein und entwendete daraus eine Handtasche. Der Sachschaden beträgt rund 400 Euro. Zeugenhinweise an die Polizeiinspektion Regensburg Nord unter 0941/506 2221.



Thomas Hasler
Polizeioberkommissar
SB/E
Polizeiinspektion Regensburg Nord

WÖRTH A.D.DONAU. Am Sonntag versuchte ein Mann, der als Fußgänger auf der Autobahn unterwegs war, ein Auto zu rauben. Nach kurzer Flucht und weiteren Straftaten wurde er festgenommen. Er wurde in einer psychiatrischen Fachklinik untergebracht.

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am Sonntag, 11. April 2021, gegen 16.30 Uhr, gingen bei der Polizei verschiedene Notrufe aus dem Bereich der A3 bei Wörth an der Donau ein. Zunächst wurden zwei Fußgänger auf der Autobahn mitgeteilt, die versucht hätten, Autos anzuhalten. Danach kam es zu verschiedenen Mitteilungen mehrerer Personen, die nach aktuellem Ermittlungsstand den nachfolgenden Sachverhalt ergaben.
An diesem Sonntag waren ein 26-jähriger Mann mit rumänischer Staatsangehörigkeit und sein 60-jähriger Vater mit einem Reisebus auf der A3 in Richtung Passau unterwegs. Aus unklarer Ursache mussten sie den Bus verlassen und setzten ihre Reise daraufhin zu Fuß fort. Gegen 16.30 Uhr versuchte dann der 26-Jährige auf der linken Fahrspur beim Wörth a.d. Donau Autos anzuhalten. Eine 39-jährige Autofahrerin stoppte und wurde daraufhin gewaltsam aus dem Auto gezerrt. Der 29-Jährige setzte sich in das Fahrzeug, konnte aber offensichtlich den Pkw nicht starten und stieg daher wieder aus. Er flüchtete zu Fuß von der Autobahn.
Gegen 16.45 Uhr griff der 26-Jährige auf einem nahegelegenen Radweg einen 67-jährigen E-Bike-Fahrer tätlich an und entwendete dessen E-Bike. Kurz vor Hofdorf legte er schließlich das Fahrrad ab und flüchtete zu Fuß weiter. Dabei konnte er von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg angetroffen und unter Widerstand festgenommen werden. Er wurde im Anschluss in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg geführt. Diese bittet unter der Telefonnummer 0941/506-2888 um Hinweise von Tatzeugen.




Florian Beck
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle