Weihnachtsbanner 2021 (Grafik: br-medienagentur)

– Mitmachaktion lässt Bezirksklinikum Mainkofen leuchten

Eine kreative Idee mit Symbolkraft im Einsatz für eine bestmögliche und sichere Patientenversorgung: Der orange beleuchtete Wasserturm im Klinikgelände von Mainkofen. (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)Eine kreative Idee mit Symbolkraft im Einsatz für eine bestmögliche und sichere Patientenversorgung: Der orange beleuchtete Wasserturm im Klinikgelände von Mainkofen. (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)
In der Nacht vom 16ten auf den 17ten September erstrahlte der Wasserturm des Bezirksklinikums Mainkofen in hellem orange und setzte so weit über das Klinikgelände hinaus ein sichtbares Zeichen. Mit dieser kreativen Aktion beteiligte sich die größte Gesundheitseinrichtung des Bezirks Niederbayern an dem Aufruf des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) anlässlich des Welttages der Patientensicherheit 2021.

SPD Parteivorsitzender Norbert-Walter Borjans im Gespräch mit Maskenverbandsgründer Orhan Söhmelioglu (Geschäftsführer SWS-Medicare Altheim/Moosburg)

v.l.: Gerhard Beubl (Stadtrat Moosburg), Norbert Walter-Borjans (SPD Parteivorsitzender), Andreas Mehltretter (Stadtrat Freising und Bundestagskandidat), Ruth Müller (MdL und stv. Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion) (Foto: Sigrid Altweck)v.l.: Gerhard Beubl (Stadtrat Moosburg), Norbert Walter-Borjans (SPD Parteivorsitzender), Andreas Mehltretter (Stadtrat Freising und Bundestagskandidat), Ruth Müller (MdL und stv. Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion) (Foto: Sigrid Altweck)
Noch laufen die Maskenmaschinen bei der SWS-Medicare, sowie bei einigen anderen Verbandsmitgliedern. Die Mitglieder des im März 2021 gegründeten Maskenverbandes Deutschland können bei Volllast aktuell zusammen mit ca. 4600 Mitarbeitern knapp 30 Millionen FFP2 Masken wöchentlich sowie 50 Millionen OP Masken produzieren. Damit bildet der Verband in etwa 60 Prozent des Maskenproduktionsvolumens in Deutschland ab.

Bei der kürzlich stattgefundenen Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen wurde die zweite Bürgermeisterin Sabine Gröger zur Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Buch gewählt.

Die Vorstandschaft des SPD-Ortsverein Buch mit SPD-Landtagsabgeordneter Ruth Müller (rechtsi i.Bild) (Foto: Jürgen Mayrhofer)Die Vorstandschaft des SPD-Ortsverein Buch mit SPD-Landtagsabgeordneter Ruth Müller (rechtsi i.Bild) (Foto: Jürgen Mayrhofer)
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Ruth Müller, MdL nutzte die Hauptversammlung, um sich für die gute Zusammenarbeit mit der Bucher SPD zu bedanken. Auch in den letzten Wochen habe man im Rahmen der Bundestagswahl gemeinsam mit unserem Kandidaten Vincent Hogenkamp einige Termine durchführen können. Im Mittelpunkt der SPD-Politik sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene stehe das Solidaritätsversprechen, dass niemand in der Not alleine bleibe.

Lina Maria Spieth, (Foto: Markus J. Bachmann)Lina Maria Spieth, (Foto: Markus J. Bachmann)Das Kulturreferat des Bezirks Niederbayern bringt erneut Literarisches auf den Tisch

Denn die diesjährige Lesereihe des Projekts „Bairische Literatur in niederbayerischen Wirtshäusern“ steht unter dem Motto „Bayerische Schmankerl“. Die Lesungen gastieren vom 1. bis zum 28. Oktober in jedem Landkreis Niederbayerns genau ein Mal. Das von Laurenz Schulz zusammengestellte Programm beginnt jeweils um 20 Uhr und kostet lediglich ein Bierdeckelstricherl.

Von Karl Valentins komischem Salat über das Schicksal der Wirtshaussemmeln bis hin zu Oskar Maria Grafs verhängnisvollen Leberknödeln wird die kulinarische Welt der hiesigen Literatur durchstreift. Das Publikum erwartet dabei eine Vielzahl von unterhaltsamen Erzählungen und Gedichten rund ums Essen, Kochen und die verschiedensten Begebenheiten drumherum.

Das literarische Menü bieten Lina Maria Spieth und Korbinian Josef Müller dar. Spieth, die gebürtig aus Hunderdorf im Landkreis Straubing-Bogen stammt, absolvierte ihre Ausbildung an der Schauspielschule „Der Keller“ in Köln und war zuletzt in Produktionen für BR und ARD zu sehen. Müller absolvierte sein Schauspielstudium an der Anton Bruckner Universität Linz und gastierte seitdem an zahlreichen Schauspielbühnen – unter anderem an den Landestheatern Tirol und Niederbayern. Den musikalischen Teil des Programms gestaltet der gebürtige Passauer Alfred Granzer mit Violine und Akkordeon. Er ist bekannt von seinen Engagements am Regensburger Stadttheater und weiteren ostbayerischen Musikprojekten.

Klimaneutralität bis zum Jahr 2030

(Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)(Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)
Dies möchte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich mit einem Aktionsplan für den Bezirk Niederbayern erreichen. Im ersten Schritt muss geklärt werden, welche bezirklichen Einrichtungen in die Treibhausgasbilanz miteinzubeziehen sind. Künftige Investitionen sollen mit dem Ziel priorisiert werden, maximale Effekte für den Klimaschutz und in der Refinanzierung durch Einsparungen zu erzielen. Auch die Teilnahme an einem Netzwerk für Ressourceneffizienz sieht Bezirkstagspräsident Heinrich als einen zusätzlichen Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität. „Klimaschutz ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Unser Ziel ist, bis zum Jahr 2030 möglichst klimaneutral zu werden. Mit einem Aktionsplan für den Bezirk Niederbayern möchten wir erforderliche Maßnahmen darstellen und mit maximalen Klimaschutzeffekt umsetzen“, so Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich.
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Der Bezirk Niederbayern verleiht Sebastian Stanglmaier den Denkmalpreis 2021 für die vorbildliche Instandsetzung der Klingsölde in Altdorf

v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Maximilian Graf und Sebastian Stanglmaier, Bauherren der instandgesetzten Klingsölde, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Maximilian Graf und Sebastian Stanglmaier, Bauherren der instandgesetzten Klingsölde, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
1695 wurde der Blockbau der Klingsölde in Altdorf erbaut. Mit seinem Frackdach und dem zweiseitig umlaufenden Schrot (Balkon) gehört das Gebäude zu den eigenwilligsten und selten erhaltenen Beispielen der Bauernhausarchitektur im Landshuter Raum. Dass dieses Baudenkmal erhalten bleibt, ist der gelungenen Instandsetzung von Sebastian Stanglmaier, erster Bürgermeister der Marktgemeinde Altdorf, zu verdanken. Dafür wurde ihm am Sonntag, 12. September, der Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern verliehen.
Zur Preisverleihung im Altdorfer Bürgersaal begrüßte Bezirkstagsvizepräsident und Vorsitzender des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses Dr. Thomas Pröckl. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich dankte für das außerordentliche denkmalpflegerische Engagement und übergab die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung mit einer Glasskulptur, einem gläsernen Panther. Die stellvertretende Bürgermeisterin Maria Hohenester betonte in ihrem Grußwort, dass die Bauherren Sebastian Stanglmaier und Maximilian Graf mit der Instandsetzung der Klingsölde der Marktgemeinde ein Stück Heimat erhalten hätten.

SPD-Staatssekretär MdB Florian Pronold diskutiert über steigende Mieten

SPD-Bundestagsdirektkandidat Vincent Hogenkamp und SPD-Stadträtin Anja König im Brennpunkthaus (Foto: SPD-Landshut)SPD-Bundestagsdirektkandidat Vincent Hogenkamp und SPD-Stadträtin Anja König im Brennpunkthaus (Foto: SPD-Landshut)

Auf seiner Sommerreise durch Niederbayern machte der Parlamentarische Staatssekretär MdB Florian Pronold auch in Landshut halt. Der Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp hatte gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden Anja König und der SPD-Vorsitzenden Patricia Steinberger zu einem Austausch zum Thema Wohnungsknappheit und steigende Mieten eingeladen. Um die Probleme vor Ort aus erster Hand zu schildern, kamen der 2. Vorsitzende des Landshuter Mietervereins e.V. und Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht Oliver Wunsch und der Vorsitzende des Vereins Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. Hans-Peter Brunnhuber der Einladung der SPD gerne nach.

Zu Beginn begrüßte Stadträtin Anja König die Anwesenden und bedankt sich bei Florian Pronold über seine jahrelange Unterstützung vor Ort, denn schließlich habe die Landshuter SPD über viele Jahren hinweg immer wieder auf das Wohnungsproblem aufmerksam gemacht und gefordert, dass die Stadt ihren Wohnungsbestand drastisch erhöhen muss, um den ständig steigenden Mieten in Landshut entgegenzuwirken. „Nur wenn ein ausreichendes Angebot an bezahlbarem Wohnraum vorhanden ist, kann dem freien Markt und der Spekulation mit Wohnraum entgegengewirkt werden.“, bekräftigt König. „Deshalb werden wir, falls wir die Bundestagswahl gewinnen, auch mit einer Wohnungsbauinitiative jährlich 400 000 und davon 100 000 öffentlich geförderte Wohnungen im Bund bauen, denn wir sehen Wohnen als ein Menschenrecht.“, beteuert der Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp.

Attraktives Gesamtkonzept des Bezirks Niederbayern und der Kinderklinik Dritter Orden Passau stellt Alleinstellungsmerkmal dar

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Tanja Hochegger vor dem Bezirkskrankenhaus Passau.  (Foto: Bezirk Niederbayern/Dörner)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Tanja Hochegger vor dem Bezirkskrankenhaus Passau. (Foto: Bezirk Niederbayern/Dörner)
Bereits im Juli stimmten die Mitglieder des Bezirksausschusses unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich der Intensivierung der Zusammenarbeit der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik und der psychiatrischen Institutsambulanz des Bezirks Niederbayern mit dem sozialpädiatrischen Zentrum und der pädiatrischen Psychosomatik der Kinderklinik Dritter Orden in Passau zu.

Ministerpräsident per Videobotschaft zugeschaltet

Logo das Handwerk (Grafik: Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz)

Knapp 900 Handwerksmeister aus 28 verschiedenen Berufen haben von März 2020 bis Februar 2021 im Gebiet der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz erfolgreich ihre Meisterprüfung abgelegt. Da eine große Feier zu Ehren der Meister pandemiebedingt nach wie vor nicht stattfinden kann, die Handwerkskammer den erfolgreichen Absolventen die Meisterbriefe heuer aber wieder persönlich überreichen möchte, finden über ganz Ostbayern verteilt mehrere kleinere Übergabeveranstaltungen statt. So wie vergangenen Freitag und Samstag im Bildungszentrum der Handwerkskammer in Regensburg.

Umwelt- und Klimaschutz sowie die Verkehrswende stehen im Mittelpunkt

v.l.: Markus Rinderspacher, Ruth Müller, Simone Strohmayr, Florian v. Brunn, Arif Taşdelen (Foto: BayernSPD Landtagsfraktion)v.l.: Markus Rinderspacher, Ruth Müller, Simone Strohmayr, Florian v. Brunn, Arif Taşdelen (Foto: BayernSPD Landtagsfraktion)

Einen besonderen Ort zum Auftakt der Vorstandsklausur hatte sich die BayernSPD-Landtagsfraktion ausgesucht: Ein Besuch auf der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze. Hier werden von Wissenschaftler*innen Daten gesammelt zur Auswirkung der Klimaerhitzung auf die Umwelt. Beim Blick auf den immer kleiner werdenden Gletscher stellte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ruth Müller fest, dass sie sich noch gut daran erinnern könne, wie groß dieser bei früheren Besuchen noch gewesen sei.

SPD Pfeffenhausen informierte sich in Burghart

Der Vorsitzende des Zweckverbands zur Wasserversorgung Rottenburger Gruppe, Hans Weinzierl mit der Abordnung des SPD-Ortsvereins Pfeffenhausen und SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller (Foto: Arno Wolf)Der Vorsitzende des Zweckverbands zur Wasserversorgung Rottenburger Gruppe, Hans Weinzierl mit der Abordnung des SPD-Ortsvereins Pfeffenhausen und SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller (Foto: Arno Wolf)
„Auf dem ehemaligen Bauernhof in Burghart wird bald der Strom für den grünen Wasserstoff in Pfeffenhausen erzeugt“, begrüßte der Vorsitzende des Zweckverbands zur Wasserversorgung Rottenburger Gruppe, Hans Weinzierl die Abordnung des SPD-Ortsvereins Pfeffenhausen. Er erläuterte die Historie des Geländes, das vom konventionell bewirtschafteten landwirtschaftlichen Betrieb zu einer ökologisch bewirtschafteten Fläche des Zweckverbands wurde, auf dem ein neuer Brunnen gebaut und ein Wasserversorgungszentrum errichtet wird. Dieses soll in rund zwei Monaten in Betrieb gehen.
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