Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am 21.08.2020 kam es zwischen zwei erwachsenen Regensburger Hundehaltern aufgrund einer Meinungsverschiedenheit bzgl. ihrer Tiere zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Die Begegnung endete mit wechselseitigen Beleidigungen und einer handfesten Auseinandersetzung. Die beiden 41 Jahre und 56 Jahre alten Kontrahenten erlitten leichte Verletzungen, eine ärztliche Erstversorgung war nicht notwendig. Beide Herrschaften erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung.

Simon Springer
Polizeiobermeister
Polizeiinspektion Regensburg Nord

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am Sonntag, den 23.08.2020 gegen 02:00 Uhr stürzte ein 26-jähriger Fahrradfahrer in der Albertus-Magnus-Straße in Regensburg. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Radfahrer alkoholisiert war und keinen Fahrradhelm trug. Er wurde mit einer Kopfplatzwunde in ein Regensburger Krankenhaus verbracht und dort behandelt.

Robert Lorenz
Polizeioberkommissar
Polizeiinspektion Regensburg Süd

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am Sonntag, den 23.08.2020, gg. 05:40 Uhr beschimpfte und beleidigte ein 19-jähriger Regensburger eine an ihm vorbeifahrende uniformierte Streifenbesatzung. Seine Personalien wurden erhoben und es wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. Dies beeindruckte den 19-jährigen jedoch nicht. Eine Stunde später störte eine andere uniformierte Streife in der Thundorferstraße permanent bei einer Amtshandlung, wobei er sich weiterhin unbelehrbar zeigte und in Gewahrsam genommen werden musste.


Robert Lorenz
Polizeioberkommissar
Polizeiinspektion Regensburg Süd

Polizeihauptkommissar Wolfgang Straka ist ab 1. September 2020 der neue stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Roding. Er folgt damit auf Polizeihauptkommissar Andre Schramm, der zur Kriminalpolizei nach Regensburg wechselte.
v.l.: Erster Kriminalhauptkommissar Franz Eichenseher, Polizeihauptkommissar Wolfgang Straka, Polizeivizepräsident Thomas Schöniger, Erster Polizeihauptkommissar Bernhard Hager  (Foto: Polizeiinspektion Roding)v.l.: Erster Kriminalhauptkommissar Franz Eichenseher, Polizeihauptkommissar Wolfgang Straka, Polizeivizepräsident Thomas Schöniger, Erster Polizeihauptkommissar Bernhard Hager (Foto: Polizeiinspektion Roding)
Polizeivizepräsident Thomas Schöniger führte heute Vormittag Polizeihauptkommissr Wolfgang Straka offiziell in sein neues Amt, welches er bereits seit August 2019 kommissarisch inne hatte, ein. Erster Polizeihauptkommissar Bernhard Hager, Leiter der PI Roding, und Erster Kriminalhauptkommissar Franz Eichenseher als Vertreter des Personalrates, wohnten der kleinen Feierstunde bei.
Polizeihauptkommissar Straka bringt aufgrund seiner jahrelanger Erfahrung in den verschiedensten Bereichen der Bayerischen Polizei die richtigen Voraussetzungen für seine neue Funktion mit.
Zuletzt war der 34-jährige Polizeihauptkommissar Dienstgruppenleiter bei der Polizeiinspektion Furth im Wald und durchlief das Förderverfahren zum Aufstieg in die 4. Qualifikationsebene. Dieses Verfahren beinhalte Verwendungen bei der Kriminalpolizei, der Schutzpolizei und im Staatsministerium des Inneren, Sport und Integration. Zudem leitete Straka auch für 6 Monate die Dienststelle der Operativen Ergänzungsdienste in Regensburg.
Wolfgang Straka ist verheiratet und hat zwei Söhne im Alter von vier und zwei Jahren.


Wolfgang Straka
Polizeihauptkommissar
Polizeiinspektion Roding

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)WIESAU. LKR. TIRSCHENREUTH. Am Donnerstagabend verletzte ein 18-Jähriger nach einer zunächst beendeten verbalen Streitigkeit zwei Personen mit einer Softair-Pistole. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Gegen 20:00 Uhr war ein junger Mann mit seinem Pkw in der Ortschaft Wiesau unterwegs, als er gezielt mit einer Softair-Pistole auf eine in der Marktstraße sitzende Gruppe losging. Der Fahrer verletzte durch seine Schussabgabe zwei junge Männer, die leichte Verletzungen davontrugen. Anschließend beleidigte er diese und fuhr davon. Sofort eingeleitete Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen führten schnell zu einem 18 Jahre alten Tatverdächtigen aus Wiesau. Wie sich herausstellte, hatte es zwischen der Personengruppe und einer weiteren Gruppe, der der Fahrer angehörte, kurz vorher einen verbalen Streit gegeben. Bei der sichergestellten Waffen hatte es sich um eine legal besessene Softair-Pistole gehandelt.
Die Polizeiinspektion Tirschenreuth hat nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung sowie eines Vergehens nach dem Waffengesetz eingeleitet.

Franziska Meinl
Polizeioberkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am Donnerstagabend geraten zwei Männer in Streit. Aus bislang unbekannten Gründen fordert ein namentlich nicht bekannter Täter von seinem 22-jährigen Opponenten die Herausgabe des Mobiltelefons. Es entsteht ein Gerangel, bei dem der 22-Jährige verletzt wird. Die Situation nutzt der Täter, um das Handy an sich zu nehmen und zu flüchten.

Am 20.08.2020 gegen 19 Uhr sind drei etwa gleichaltrige Männer mit einem Audi in Weiden unterwegs. Während der Fahrt kommt es zwischen zwei Personen auf der Rücksitzbank zu einem Streit. Dabei verlangt ein bislang namentlich unbekannter Täter vom 22-jährigen Opfer das Handy. Als der 22-Jährige die Herausgabe seines iPhones verweigert, wird er mehrfach geschlagen. Das Auto wird Am Stockerhutpark angehalten und das Gerangel verlagert sich auf die Straße. Der 22-Jährige wird noch mehrfach geschlagen und getreten. Dabei wird er nicht unerheblich verletzt. Sein iPhone fällt aus der Hosentasche auf die Straße und wird vom Angreifer eingesteckt. Der Täter steigt wieder in den Audi und verlässt die Tatörtlichkeit.
Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes aufgenommen und klärt auch die genauen Umstände und Hintergründe der Tat. Die mögliche Tatbeteiligung des namentlich bekannten Fahrzeuglenkers wird ebenso geprüft.
Zeugen, die das Geschehen wahrgenommen haben oder Hinweise zur Tat oder Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Weiden unter 0961 / 401-291 zu melden.

Franziska Meinl
Polizeioberkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Die Regensburger Polizeidienststellen führten am Donnerstag den 20.08.2020 im Stadtgebiet Kontrollen durch. Schwerpunkt waren Fahrradfahrer und E-Fahrzeugführer, die insbesondere in den Sommermonaten häufig in Regensburg unterwegs sind.

Im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 17:00 fanden zahlreiche Kontrollen durch Polizeibeamtinnen und -beamten im öffentlichen Raum statt. Die Regensburger Dienststellen wurden hierbei durch den OED Regensburg, die Bereitschaftspolizei sowie die Sicherheitswacht und den Verkehrsüberwachungsdienst der Stadt Regensburg unterstützt. An mehreren Örtlichkeiten, wie beispielsweise der Kirchmeierstraße wurden Fahrradfahrer, Fußgänger aber auch Verkehrsteilnehmer, die mit Elektrokleinstfahrzeugen unterwegs waren, aufgehalten.

Die Verkehrsbeteiligung bei Fahrradfahrern, seit letztem Jahr auch besonders der E-Fahrzeuge, nimmt weiterhin zu. Demnach steigen auch die Unfallzahlen mit deren Teilnahme. Im Jahr 2019 ereigneten sich im Stadtgebiet Regensburg 435 Unfälle unter Beteiligung von Fahrradfahrern, bei dem sogar eine Person getötet wurde. Besonderes Augenmerk lag auf den sogenannten „Geisterradlern“, die sich als einer der Hauptunfallursachen für Verkehrsunfälle im Stadtgebiet herauskristallisiert hatten. Neben diesem Sicherheitsaspekt wurden im Rahmen der ganzheitlichen Kontrolle auch die Eigentumsverhältnisse und Fahreigenschaften überprüft.

Im Fokus stand das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern: Das Bewusstsein für ein sicheres Miteinander, ein rücksichtsvolles Verhalten und der gebotenen Vorsicht spielen im Straßenverkehr eine enorm wichtige Rolle! Aus diesem Grund wurden auch Fahrer motorisierter Fahrzeuge angehalten und auf die Gefahren hinsichtlich anderer Verkehrsteilnehmer, insbesondere älterer Personen oder Fahrradfahrer, aufmerksam gemacht. Wichtig war den Beamtinnen und Beamten vor allem das Schärfen des Bewusstseins für Gefahrenlagen - etwa, wenn man als Geisterfahrer unterwegs ist, über rote Ampeln fährt oder ein Handy in der Hand hält. Des Weiteren vermittelten die Einsatzkräfte auch die Wichtigkeit der eigenen Schutzausrüstung. Das Tragen eines Helmes ist zwar nicht zwingend vorgeschrieben, trägt aber entscheidend zur eigenen Sicherheit bei!

Die Polizei suchte zu 456 Verkehrsteilnehmern den Kontakt, sei es in Form von Gesprächen oder Kontrollen. Insgesamt wurden mehr als 60 Geisterradler verwarnt, mehrere Verstöße wegen Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt auf dem Rad oder E-Scooter angezeigt, sowie unter anderem einige Rotlichtverstöße geahndet. Im Zuge der ganzheitlichen Kontrollen wurde neben der Tatsache, dass ein Fahrrad zur Eigentumsüberprüfung präventiv sichergestellt wurde auch eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz registriert.

Die Sicherheitswacht und der Verkehrsüberwachungsdienst verteilten Flyer und suchten gerade in verkehrsberuhigten Bereichen Kontakt zu Verkehrsteilnehmern.
Die Regensburger Polizei zeigt sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis, denn das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger vor allem hinsichtlich Gefahrenproblematiken zu sensibilisieren, konnte erfolgreich umgesetzt werden. Die meisten Betroffenen zeigten sich einsichtig mit ihrer Verwarnung.

Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister
Polizeiinspektion Regensburg Süd

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Die Staatsanwaltschaften und die Polizei in der Oberpfalz starteten im Juli 2020 gemeinsam ein Pilotprojekt zur beschleunigten Bearbeitung von Strafanzeigen wegen Häuslicher Gewalt und Stalking. Um der Gewalt im sozialen Umfeld entgegenzuwirken, verkündeten der Bayerische Innenminister, Joachim Herrmann, und der Bayerische Justizminister, Georg Eisenreich, eine schnellere und konsequentere Strafverfolgung in diesem Deliktsfeld.

Bei der Polizei werden entsprechende Fälle priorisiert an die Staatsanwaltschaft abgegeben und dort ebenso beschleunigt geprüft. So soll die Strafe der Tat auf den Fuß folgen, dem Täter die Grenzen deutlich aufzeigen und eine Eskalation verhindern.
Dies bekam nun ein 25-jähriger Mann aus Regensburg zu spüren. Nach mehreren Straftaten zum Nachteil seiner ehemaligen Lebensgefährtin und Missachtung eines gerichtlichen Näherungsverbotes erließ das Amtsgericht Regensburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung u.a.
Nach Ende der Beziehung stellte der Mann seiner Lebenspartnerin weiterhin nach. Trotz eines gerichtlich verfügten Näherungs- und Kontaktverbots suchte er die Frau auf, belästigte diese und griff sie auch körperlich an.
Für argumentative Ansprachen seitens der Polizei und der Justiz dies zu unterlassen, war der Mann nicht zugänglich.
Der Mann wurde am 19.08.2020 festgenommen und aufgrund des Haftbefehles in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Ein Beispiel dafür, dass Justiz und Polizei entschlossen vorgehen und konsequent bei derartigen oder gleich gelagerten Fällen einschreiten.
Ein Blick in die Oberpfälzer Statistik:
2019 wurden in der Oberpfalz 1488 Fälle von häuslicher Gewalt und davon 69 Fälle der Nachstellung registriert. Aufgrund der Tatsache, dass Täter und Opfer sich persönlich kennen, sinken erfahrungsgemäß bei Tätern die Hemmschwelle und das Unrechtsbewusstsein für ihr Handeln. Beim Opfer steigt die Hemmschwelle Anzeige zu erstatten. Im Jahr 2019 wurden 406 Kontaktverbote ausgesprochen.
Hilfe und Prävention
Die Polizei bietet ein umfangreiches Beratungsangebot für Opfer von häuslicher Gewalt und Nachstellung unter anderem über die Beauftragten der Polizei für Kriminalitätsopfer an.
Deshalb gilt es, bei Verdachtsfällen nicht wegzuschauen, sondern den Betroffenen aktiv Hilfe anzubieten. Im Zweifelsfall immer die Polizei über den Notruf 110 verständigen.

Anton Hagen
Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Anfang Juli beobachtete die 10-Jährige Eva Bachinger eine Unfallflucht in Burgweinting. Sie meldete dies der Geschädigten und half dieser den Verursacher zu finden. Nun erhielt sie hierfür eine Belohnung.

Eva sah am 09.07.2020 wie ein Jugendlicher mit dem Fahrrad gegen ein geparktes Fahrzeug fuhr und sich anschließend mit Freunden entfernte. Sie klingelte daraufhin bei ihrer Nachbarin, der Eigentümerin des angefahrenen Pkw. Nachdem diese einen Schaden an ihrem Fahrzeug feststellte, suchte Eva mit ihr die Gruppe Jugendlicher und identifizierte den Verursacher des Schadens.
Am 19.08.2020 überreichte der stellvertretende Dienstellenleiter der Polizeiinspektion Regensburg Süd, Polizeioberrat Bernhard Huber, im Namen des Polizeipräsidenten Norbert Zink, ein Dankschreiben und eine finanzielle Anerkennung an Eva Bachinger.
v.l.: Polizeihauptmeister Stefan Pöll, Eva Bachinger, Polizeioberrat Bernhard Huber  (Foto:  Reitmeier/Polizeiinspektion Regensburg Süd)v.l.: Polizeihauptmeister Stefan Pöll, Eva Bachinger, Polizeioberrat Bernhard Huber (Foto: Reitmeier/Polizeiinspektion Regensburg Süd)
Die Regensburger Polizei startete 2016 aufgrund steigender Fallzahlen bei unerlaubtem Entfernen vom Unfallort die Präventionskampagne „Unfallflucht - Kein Kavaliersdelikt“. Hierbei wird einerseits an Unfallverursacher appelliert, „fair zu sein“ und Unfälle zu melden, damit sich die Versicherung um die Schadensregulierung kümmern kann. Andererseits werden Zeugen von Unfallfluchten gebeten, sich bei der Polizei zu melden, da sich ohne deren Angaben die Unfallverursacher meist nur schwer ermitteln lassen.
Die 10-Jährige hat durch ihr vorbildliches Verhalten ganz im Sinne der Präventionskampagne gehandelt und maßgeblich dazu beigetragen, dass die Verkehrsunfallflucht geklärt werden konnte und der Geschädigten ermöglicht wurde, ihren Schaden ersetzt zu bekommen.
Die Polizeiinspektion Regensburg Süd bedankte sich bei Eva mit einer Führung durch die Dienststelle unter Einhaltung der Hygienebestimmungen. Neben der kleinen Taschengeldaufbesserung bekam sie noch einen Polizei-Teddy, den sie während ihrer Anhörung vom Unfallsachbearbeiter gewünscht hatte.

Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister
Polizeiinspektion Regensburg Süd

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Wie bereits berichtet, kam es am Montag, 17.08.2020, in einer Videothek in der Rilkestraße zu einer sexuellen Belästigung. Die umfangreichen Ermittlungen der Polizeiinspektion Regensburg Süd führten zu einem Tatverdächtigen.
Der 49-jährige mit Wohnsitz in Regensburg konnte am 18.08.2020 bei einem erneuten Besuch der Videothek angetroffen werden. Hierbei ergaben sich auch Anhaltspunkte für einen Handel mit Betäubungsmitteln.
Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten unterschiedliche Betäubungsmittel, darunter mehrere Hundert Gramm Marihuana und Haschisch sichergestellt werden.
Auf den Mann kommt nun, neben dem Strafverfahren wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung, noch ein weiteres wegen Handels mit Betäubungsmitteln zu.

Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister
Polizeiinspektion Regensburg Süd

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am 18.08.2020 hatte ein Lkw – Fahrer gegen 17.30 Uhr in der Vilsecker Straße nahe der dortigen Tankstelle einen Teil seiner Ladung auf der Straße verloren. Diese war auf einer Länge von ca. 200 Meter auf den beiden Fahrspuren verteilt. Um welches Material es sich bei der Ladung handelt, steht derzeitig noch nicht fest. Nach ersten Feststellungen war das graue Material jedoch dazu geeignet, für andere Verkehrsteilnehmer eine Rutschgefahr zu verursachen. Das Kennzeichen des Verursachers ist polizeilich bekannt. Hierzu erfolgen weitere Ermittlungen, wieso der Fahrer des Lkw nur einen Teil der Ladung zur Fahrbahnseite gekehrt hatte und den Rest noch auf der Straße beließ und dabei die Gefahr - gerade für Motorradfahrer - verursachte. Die Polizei bittet unter 0941/506 2221 um Mitteilung, sollten weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet worden sein.
Verlorene LKW Ladung (Foto: Polizeiinspektion Regensburg Nord)Verlorene LKW Ladung (Foto: Polizeiinspektion Regensburg Nord)Verlorene LKW Ladung - einen Teil hatte der LKW-Fahrer aufgekehrt - (Foto: Polizeiinspektion Regensburg Nord)Verlorene LKW Ladung - einen Teil hatte der LKW-Fahrer aufgekehrt - (Foto: Polizeiinspektion Regensburg Nord)


Thomas Hasler
Polizeioberkommissar
SB/E
Polizeiinspektion Regensburg Nord

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Ein bislang Unbekannter versuchte in ein Einfamilienhaus in der Nicolaus-Gallus-Straße zu gelangen. Sein Vorhaben scheiterte jedoch an der Terrassentür des Anwesens. Es wurde ein hoher Sachschaden verursacht.

Zwischen Sonntag, 02.08.2020, und Montag, 17.08.2020, nutzte eine unbekannte Person die Abwesenheit der Bewohner aus, um über die Terrasse in ein Einfamilienhaus in der Nicolaus-Gallus-Straße zu gelangen. Der Versuch scheiterte jedoch an der Terrassentür, so dass kein Diebstahlschaden entstand. Die Tür wurde jedoch erheblich beschädigt. Der Sachschaden wird auf 2.000 € geschätzt.
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen zur Tat aufgenommen und nimmt Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0941/506-2888 entgegen.

Dmitri Schreiber
Kriminalhauptkommissar
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am Montag, 17.08.2020, kam es in einer Videothek in der Rilkestraße zu einer sexuellen Belästigung. Die Polizei sucht Zeugen

Gegen 16:40 Uhr befand sich eine 39-Jährige in der Anstellschlage, als ein ihr unbekannter Mann sie bedrängte und zu küssen versuchte. Hierbei äußerte der Unbekannte auch, dass er mit der Geschädigten Geschlechtsverkehr haben möchte. Die Bedrängte schubste den Mann mehrfach weg. Bevor dieser von ihr abließ, trat er noch nach der Frau. Diese wurde hierdurch leicht Verletzt.
Der Tatverdächtige war ca. 40-45 Jahre alt, ca. 170 cm groß und sehr schlank. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes T-Shirt und einen Mund-Nasen-Schutz.
Die Polizeiinspektion Regensburg Süd hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung aufgenommen. Zeugen, die den Vorfall mitbekommen haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0941/506-2001 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister
Polizeiinspektion Regensburg Süd

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Der vorausgegangene Konsum von Kokain wurde einen 35 – jährigen Regensburger am 17.08.2020 gegen 21.00 Uhr zum Verhängnis. Weil er mit seinem beschädigten Pkw zur Dienststelle am Protzenweiher vorfuhr, um eine Unfallflucht zur Anzeige zu bringen, geriet er in den Fokus der Polizeibeamten. Schon bei der Anzeigenaufnahme fiel auf, dass der Mann sichtlich nervös war und augenscheinlich unter Drogeneinfluss stand. Nach Vorhalt des Tatverdachts erfolgte ein Drogentest, der prompt anschlug. Bei einer Wohnungsdurchsuchung konnten dann auch noch verbotene Drogenutensilien aufgefunden werden. Der 35 – jährige durfte nicht mehr weiterfahren, zudem erwartet ihn wegen mehrerer Strafdelikte nun eine saftige Anzeige.

Thomas Hasler
Polizeioberkommissar
SB/E
Polizeiinspektion Regensburg Nord

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Bad NEUALBENREUTH. Am Sonntagnachmittag, 16.08.2020, fand eine Passantin einen menschlichen Schädelknochen in einem Waldstück bei Bad Neualbenreuth. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i. d. Opf. geht derzeit von keinem Gewaltdelikt aus.

Gegen 14:30 Uhr wurde die Polizei von einer Passantin verständigt, die am Waldboden im Bereich Bad Neualbenreuth einen menschlichen Schädelknochen aufgefunden hatte. Umgehend wurde die Kriminalpolizeiinspektion Weiden eingeschalten und die Ermittlungen vor Ort übernommen. Bei einer großflächigen Absuche stellten die Beamten weitere Knochenteile, sowie Kleidungsstücke fest. Die Örtlichkeit wurde weiträumig abgesperrt.
Für die Kripo waren besonders zwei Defekte in der Schädeldecke auffällig. Die heutige Beurteilung eines Gerichtsmediziners ergab, dass es sich bei den Defekten um Narben einer vergangenen Operation handle. Derzeit liegen der Kriminalpolizei keine Hinweise vor, die auf ein Gewaltdelikt schließen lassen.
Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden führt weiterhin die akribischen Ermittlungen, insbesondere zur Person. Ein Bezug zu einem Vermisstenfall aus dem Jahr 2010 wird im Rahmen der Ermittlungen ebenfalls geprüft.

Franziska Meinl
Polizeioberkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle

Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Kriminalpolizeiinspektion Amberg
TEUBLITZ. Am späten Samstagabend wurde der Polizei eine verletzte Person in Teublitz mitgeteilt. Im Zuge der Ermittlungen liegt nun eine genauere Personenbeschreibung des Tatverdächtigen vor.

Wie bereits berichtet, stellten Einsatzkräfte am 15.08.2020 um 21.30 Uhr vor Ort fest, dass ein 37-jähriger, irakischer Staatsangehöriger, der in der Asylunterkunft in Koppenlohe wohnhaft ist, mit einem bislang unbekannten Gegenstand auf dem Wohngelände verletzt worden war.
Nach jetzigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass sich der Mann alleine im Freien aufgehalten hatte und von einem bislang unbekannten Mann mit einem Stichwerkzeug angegriffen wurde.
Der 37-Jährige erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzung im Oberkörper. Ihm geht es derzeit den Umständen entsprechend gut.
Die Polizei fahndet weiterhin mit Hochdruck nach dem Täter. Inzwischen kann folgende Personenbeschreibung mitgeteilt werden:
  • Männliche Person
  • Ca. 30 Jahre
  • Ca. 170cm groß
  • Südländisches/arabisches Aussehen
  • Sportlich, kräftig
  • Dunkle Haare
  • Kein Bart und keine Brille
  • Bekleidet mit dunkler, knielanger Bermuda-Hose und hellen (nicht weißen) Sportschuhen
Zeugen, die am späten Samstagabend, 15.08.2020 zwischen 21.00 Uhr und 21.30 Uhr im Bereich Koppenlohe Geräusche oder Handlungen sowie Personen mit oben angegebener Beschreibung wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizeiinspektion Amberg unter Tel. 09621/890-0 in Verbindung zu setzen.

Franziska Meinl
Polizeioberkommissarin
Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Pressestelle