Wirtschaftsstaatssekretär Bareiß bei DFS Diamon zur Energieversorgung des Mittelstands
Überzeugten sich in der DFS-Produktion von der Qualität der Produkte: Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß (Zweiter von rechts), Bürgermeister Siegfried Lösch (Mitte), Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (links) mit Geschäftsführer Dr. Stefan Brand (rechts). (Foto: Bragulla)Überzeugten sich in der DFS-Produktion von der Qualität der Produkte: Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß (Zweiter von rechts), Bürgermeister Siegfried Lösch (Mitte), Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (links) mit Geschäftsführer Dr. Stefan Brand (rechts). (Foto: Bragulla)
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Thomas Bareiß (CDU), und der Heimatabgeordnete im Deutschen Bundestag, Florian Oßner (CSU), haben sich am Montag mit Riedenburgs Bürgermeister Siegfried Lösch bei DFS Diamon mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Stefan Brand über die Energieversorgung der Zukunft für den Mittelstand in der Region ausgetauscht. Zentrales Anliegen des Unternehmers und der Politiker: Im Zuge der Energiewende muss sichergestellt sein, dass der Wirtschaft vor Ort langfristig bezahlbarer Strom aus erneuerbaren Energien in einem stabilen Netz zur Verfügung steht.
CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)Die Bundestagsabgeordneten Florian Oßner und Alois Karl (beide CSU) setzen sich seit längerem für eine abschnittsweise Erdverkabelung der künftigen Jura-Stromleitung ein. Dafür soll der Ersatzneubau der 380 kV-Wechselstromleitung, die über rund 160 Kilometer vom Landkreis Fürth über die Landkreise Neumarkt in der Oberpfalz, Eichstätt und Kelheim bis nach Altheim im Landkreis Landshut führt, als Erdkabel-Pilotprojekt in das Bundesbedarfsplangesetz aufgenommen werden. Am kommenden Montag, 2. Dezember, um 13 Uhr im Gasthof Zur Post in Riedenburg tauschen sich die Abgeordneten und die Bürgermeister der betroffenen Kommunen in der Region mit dem dafür zuständigen Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß, über den Stand des Verfahrens aus. Dabei geht es auch um konkrete Trassenabschnitte, bei denen eine Erdverkabelung besonders sinnvoll wäre, um Belastungen für das Landschaftsbild und die Bevölkerung zu verringern. MdB Oßner: "Wir möchten einen konstruktiven Dialog führen, um dieses wichtige Projekt für eine stabile südostbayerische Energieversorgung erfolgreich voranzubringen und gleichzeitig die Anliegen der Bürger vernünftig zu berücksichtigen."



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Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die notwendigen technischen Arbeiten in der Lehrschwimmhalle an der Staatl. Realschule Riedenburg dauern derzeit leider noch an. Die Schwimmhalle kann daher voraussichtlich erst ab Montag, 28.10.2019 geöffnet werden.
Wir bitten die betroffenen Schüler*innen sowie die Bürger*innen um Verständnis und Beachtung.



Sonja Endl
Stellv. Pressesprecherin
Tausende bevölkerten die Innenstadt zum Jahrmarkt
v.l.: Johann Graml - der Halter des Rotviehs -, Riedenburgs Erster Bürgermeister Siegfried Lösch und Landrat Martin Neumeyer beim Anschneiden des gegrillten Ochsen v.l.: Johann Graml - der Halter des Rotviehs -, Riedenburgs Erster Bürgermeister Siegfried Lösch und Landrat Martin Neumeyer beim Anschneiden des gegrillten Ochsen "Fonse" (Foto: br-medienagentur)
Ganz Riedenburg war auf den Beinen und viele Besucher aus nah und fern kamen zum traditionellen Jahrmarkt in das malerische Städtchen Riedenburg im Altmühltal. Auch Trödel-Fans kamen auf ihre Kosten: Ein großer Flohmarkt rundete das mannigfaltige Angebot ab.
Doch bevor sich der Zug der Gäste in die Innenstadt bewegte, gab es zur Stärkung noch einen besonderen Leckerbissen, für den sich bereits am Vormittag die Hungrigen gern in eine lange Schlange einreihten: Der Riedenburger Bio-Rotviehochse „Fonse“ musste sein Leben lassen und wurde zur Freude aller Fleisch-Liebhaber im Fuchsgarten fast neun Stunden am Spieß gegrillt, um dann mit Knödeln und Krautsalat serviert, die Mägen der Gäste zu füllen.
Die Klärwärter Josef Schels (rechts) und Günther Gabler (links) mit Ersten Bürgermeister Siegfried Lösch und den Kindern am Gelände der KLäranlage von Riedenburg (Foto: Stadt Riedenburg)Die Klärwärter Josef Schels (rechts) und Günther Gabler (links) mit Ersten Bürgermeister Siegfried Lösch und den Kindern am Gelände der KLäranlage von Riedenburg (Foto: Stadt Riedenburg)
Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Riedenburg in der Veranstaltungsreihe "Unterwegs mit dem Bürgermeister" stand auch die Besichtigung der Kläranlage auf dem Programm. Erster Bürgermeister Siegfrie Lösch erklärte dazu: "Mir ist es sehr wichtig, dass die Kinder unsere städtischen Einrichtungen kennlernen, deshalb bieten wir in den Ferien diese Aktionen an."
Die beiden Klärwärter, Josef Schels und Günther Gabler führten die Kinder durch die Anlage und erklärten die Abläufe einer Kläranlage. Beispielsweise was passiert, wenn man zuhause auf die Toilette geht, oder duscht, oder das Geschirr abwäscht?
Die Kinder waren sehr begeistert und wissen nun auch, was man nicht über die Toilette oder Abfluss entsorgen darf.


Stadt Riedenburg
Sankt-Anna-Platz 2
93339 Riedenburg
v.l.: Bauhofleiter Karl Schlagbauer, Mitarbeiter Martin Wibmer, die teilnehmenden Kinder und Erster Bürgermeister Siegfried Lösch. (Foto: Stadt Riedenburg)v.l.: Bauhofleiter Karl Schlagbauer, Mitarbeiter Martin Wibmer, die teilnehmenden Kinder und Erster Bürgermeister Siegfried Lösch. (Foto: Stadt Riedenburg)
Im Rahmen des Ferienprogramms für die Kinder der Stadt Riedenburg stand auch eine Führung durch den städtischen Bauhof statt. Bürgermeister Siegfried Lösch begleitete die Kinder höchstpersönlich bei dieser Führung. Bauhofmitarbeiter Martin Wibmer erklärte den Kindern die vielfältigen Aufgabenbereiche des Bauhofes und stellte die Werkzeuge, Fahrzeuge sowie Geräte vor, die im Bauhof zur Arbeit benutzt werden. Die Kinder waren wissbegierig und begeistert von der Führung.
Grundwasseroptimierte Düngung mit Hilfe von satellitengesteuerter Düngetechnik:
Simon Meier erklärt die neue Technik (Foto: Franz Stephan)Simon Meier erklärt die neue Technik (Foto: Franz Stephan)
Gundelshofen/Riedenburg: Langfristiger Schutz des Grund- und Trinkwasser einerseits bei optimalen Getreideerträgen andererseits – diese Aufgabe ist für Landwirte nicht einfach zu lösen, die ihren Betrieb auf eine wirtschaftliche stabile Basis stellen möchten.
Neue Wege beim Einsatz von Dünger möchte daher der Junglandwirt Simon Meier gehen und das mit Hightech! Im Rahmen seiner Meisterprüfung soll der Einsatz von modernster Agrartechnik mithelfen, den Dünger auf den Feldern so aus zu bringen, dass er möglichst vollständig von den Pflanzen aufgenommen wird und somit Auswaschungen und damit Stickstoffverluste in den Untergrund minimiert werden.
Zuschuss aus Bund-Länder-Städtebauförderung für Stärkung des Ortskerns
Die Stärkung des Riedenburger Ortskerns wird in diesem Jahr mit 615.000 Euro im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms gefördert, wie der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU) mitteilt. Das Geld fließt in den Umbau des ehemaligen Landratsamtes, wo Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge entsteht. Außerdem wird die Anbindung des Ortsteils Gleislhof an die Ortsmitte bezuschusst. (Foto: Moerschy/Pixabay)Die Stärkung des Riedenburger Ortskerns wird in diesem Jahr mit 615.000 Euro im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms gefördert, wie der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU) mitteilt. Das Geld fließt in den Umbau des ehemaligen Landratsamtes, wo Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge entsteht. Außerdem wird die Anbindung des Ortsteils Gleislhof an die Ortsmitte bezuschusst. (Foto: Moerschy/Pixabay)
Die Stärkung des Ortskerns von Riedenburg wird in diesem Jahr mit 615.000 Euro gefördert. Wie der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU) mitteilt, fließt das Geld im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt in den bereits laufenden Umbau des ehemaligen Landratsamtes, wo Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge entsteht. Außerdem wird die Anbindung des Ortsteils Gleislhof an die Ortsmitte bezuschusst.
„Der Bund und der Freistaat stehen zu ihrer Verantwortung, die Kommunen bei der Weiterentwicklung ihrer Zentren zu unterstützen“, sagt Oßner. Projekte wie das in Riedenburg seien wichtig für die Städte und Gemeinden. „Die Maßnahmen steigern die Wohn- und Lebensqualität. Außerdem tragen sie zum besseren Miteinander der Generationen und zur Integration aller Bevölkerungsgruppen bei.“
Das Riedenburger Projekt ist eines von 13 Vorhaben in Niederbayern, die heuer mit insgesamt rund 6,1 Millionen Euro unterstützt werden. In ganz Bayern stehen in diesem Jahr rund 45,5 Millionen Euro für 118 Städte und Gemeinden für die Quartiersförderung zur Verfügung.


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Sich auf den Tourismusmessen zu präsentieren ist ein fester Bestandteil im Referat Tourismus und Stadtmarketing der Stadtverwaltung Riedenburg
Tanja Roithmeier und Siegried Lösch beim Ziehen der 27 Gewinner des Messegewinnspiel 2019 (Foto: Stadt Riedenburg)
Deutschlandweit sind die Damen der Tourist-Information unterwegs, um den direkten Kundenkontakt zu suchen, den Bekanntheitsgrad der Drei-Burgen-Stadt zu steigern und sich mit den Kollegen/innen aus den anderen Tourist-Informationen vor Ort auszutauschen. „Die Auftritte auf den Tourismusmessen in Deutschland sind ein wichtiges Marketinginstrument, welches wir schon seit vielen Jahren nutzen und sehr schätzen. Immer wenn es die Zeit erlaubt, versuche ich selbst vor Ort zu sein, um die Damen am Messestand zu unterstützen“, erklärte Siegfried Lösch, Erster Bürgermeister der Stadt Riedenburg, mit einem Augenzwinkern. Dabei wird auf eine gute Zusammenarbeit mit starken Partnern gesetzt. In der vergangenen Messesaison konnte sich der Luftkurort so auf acht Messen zeigen. Zwei Mal Regensburg, Stuttgart, Hamburg, zwei Mal München, Nürnberg und Neumarkt. Gemeinsam mit dem Naturpark Altmühltal, der Schifffahrt, dem Historischen Verein und dem Tourismusverband Ostbayern konnten die Damen viele intensive Gespräche führen und sicher den ein oder anderen für Riedenburg begeistern. Immer im Gepäck: Das Messegewinnspiel. „Das Gewinnspiel ist quasi unser ‚Verkaufsschlager‘ am Messestand“, kann Julia Wiese vom Stadtmarketing bestätigen. Vor allem bei „die66“ in München war das Gewinnspiel mehr als gefragt, erzählte sie. Dieses Jahr nahmen insgesamt 840 Messebesucher teil. Dies ist ein neuer Rekord! In den vergangenen Jahren lag der Durchschnitt bei ca. 400 Teilnehmern. Dies zeigt, wie beliebt Messebesuche nach wie vor sind und wie wichtig es ist, dass sich die Drei-Burgen-Stadt auf diesen präsentiert. Wie jedes Jahr wird das Gewinnspiel tatkräftig von den Betreibern der Sehenswürdigkeiten, den Gasthäusern und den Vereinen unterstützt. So bedankt sich die Stadtverwaltung Riedenburg herzlich bei der Rosenburg, der Sommerrodelbahn, der Fasslwirtschaft, dem Gasthaus Schwan, dem Touristikverein und dem Historischen Verein für das Bereitstellen der vielen Gutscheine. Dank der großen Unterstützung konnten so 27 Gewinner gezogen werden. Auch 2020 wird das Tourismus- & Stadtmarketing Team wieder fleißig unterwegs sein und mit kompetentem Wissen sowie einem charmanten Lächeln versuchen möglichst viele Besucher für Riedenburg zu gewinnen. „Nur mit einem funktionierenden und motivierten Team ist so eine Mammutaufgabe zu bewältigen. Ich bin froh, so ein starkes Team an meiner Seite zu haben. Wir freuen uns schon auf die kommende Messesaison“, so Tanja Roithmeier Leiterin der Tourist-Information Riedenburg.

Tanja Roithmeier, Leiteirn der Tourist-Information
Tourist-Information Riedenburg
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93339 Riedenburg
Tel. 09442 / 9050-00
Fax 09442 / 9050-02
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Erneute Beschädigung der Schleuse Riedenburg im Juli (Foto: Wisniewski Ewa, WSV)Erneute Beschädigung der Schleuse Riedenburg im Juli (Foto: Wisniewski Ewa, WSV)Die Schleuse Riedenburg wurde, nachdem sie ein zweites Mal innerhalb eines Monats von einem Schiff angefahren wurde, trockengelegt und von den Fachleuten des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Donau MDK (WSA) begutachtet. Die Schäden am Kantenschutz des oberen Schleu-sentores stellen sich ähnlich dar wie bei dem Unfall vor vier Wochen, als ein Schiff den Kantenschutz am unteren Schleusentor massiv deformiert hatte.
Ein noch unbekanntes Schiff hat beim Ausfahren aus der Schleuse im Torbereich eine vertikale Metallschiene (Kantenschutz) auf einer Länge von ca. 3 m aus dem Beton gerissen und verbogen. Dabei wurde eine weitere Schiene, die mit dem Kantenschutz verbunden ist und dem Tor mit seinen Rollen als Laufschiene dient, ebenfalls in seiner Lage ver-schoben. Glücklicherweise blieben sowohl vor vier Wochen als auch jetzt die Tore augenscheinlich unbeschädigt.
„Unser ambitioniertes Ziel ist es, am Freitagabend den Schleusungsbe-trieb wieder aufzunehmen“, teilt Amtsleiter Guido Zander mit. Dazu wurde ein eng getakteter Plan erstellt und nur eine provisorische Repa-ratur geplant, was bei der 1. Schadensbeseitigung vor 3 ½ Wochen nicht möglich war. Die deformierten Schienen wurden bereits herausgetrennt und müssen teilweise ersetzt werden. Um einen Verbund mit dem Beton herzustellen, werden sie verankert und mögliche Hohlräume werden mit Spezialbeton vergossen. „Eine dauerhafte Reparatur benötigt aber einen längeren Zeitraum. Diese Zeit werden wir uns bei der nächsten planmä-ßigen Schleusensperrung im Frühjahr 2020 nehmen“, erklärt Claudia Rüdrich, Projektleiterin für den Massivbau.
Die Schifffahrt an der Schleuse ist seit der Unfallmeldung am Freitag-abend eingestellt. Immer mehr Schiffe warten bereits auf eine Weiter-fahrt, inzwischen sind es 69 Schiffe (von der Donau 27und vom Main-Donau-Kanal 42), darunter auch zahlreiche Flusskreuzfahrtschiffe.
Reparaturarbeiten an der Schleuse Riedenburg (Foto: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Donau MDK)Bei der Einfahrt in die Schleuse hatte ein Flusskreuzfahrtschiff das untere Schleusentor am Abend des 05.06.2019 beschädigt.

Während das Schiff kaum Schäden davontrug und Besatzung und Passagiere mit dem Schrecken davongekommen sind, war das Ausmaß der Schäden am Schleusentor ungleich höher: Das Tor ließ sich nicht mehr schließen.
Die Fachleute vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Donau MDK haben umgehend den Schaden bewertet: „Der 6 m lange vertikale Kantenschutzholm, auf dem sich die seitliche Tordichtung abstützt, muss erneuert werden“, stellt Kai Bramhoff, Projektleiter für die Instandsetzung, fest.
Die Kosten für die Reparaturarbeiten lassen sich derzeit nur grob mit mehreren Hunderttausend € abschätzen.
Die Ermittlungen zur Unfallursache durch die Wasserschutzpolizei sind noch nicht abgeschlossen.
Reparaturarbeiten unter Hochdruck