Niederbayern

  • Passauer Zauberberg

    Standort des "Passauer Zauberberg", einer Gaststätte für Musik- und Tanzveranstaltungen
  • Pedelec-Unfallzahlen steigen

    Das klassische Pedal Electric Cycle, besser bekannt als Pedelec, mit elektronischer Unterstützung bis 25 km/h ist aus dem deutschen Verkehrsbild nicht mehr wegzudenken
    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Dabei entdecken auch immer mehr Jüngere das Fahrrad mit Elektromotor für sich. Die wachsende Beliebtheit spiegelt sich leider auch in einer Steigerung der Unfallzahlen wider.
  • Pedelecfahrer wird bei Unfall schwer verletzt

    Bad Abbach (Lkrs. Kelheim): Ein Pedelecfahrer wird bei einem Unfall schwer verletzt

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 03.08.2023, gegen 10:30 Uhr, befuhr ein 71-Jähriger mit seinem Pedelec die Römerstraße in Bad Abbach in östlicher Fahrtrichtung. Auf Höhe der Finkenstraße übersah ein hinter dem Pedelecfahrer fahrender 66-jähriger Autofahrer das Pedelec. Der 66-Jährige fuhr dem 71-Jähirgen mit dem Auto auf das Pedelec auf. Der 71-Jährige kam bei dem Unfall zu Sturz und wurde im Beinbereich von dem Pkw des 66-Jährigen überrollt.
    Der 71-Jährige zog sich mehrere Knochenbrüche zu. Er kam in ein Krankenhaus. Der 66-Jährige blieb unverletzt. Am Pedelec und am Pkw entstand Sachschaden. Die Polizeiinspektion Kelheim ermittelt werden Fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall.
     
     
     
    Eric Scheuermann
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    Sachbearbeiter Ordnungs- und Schutzaufgaben
  • Perfekt von der Planung bis zur Umsetzung

    27 Elektrotechniker bestehen Meisterprüfung

    Gefragte Fachkräfte: Die Absolventen Elektrotechnik in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik beim Abschluss des Meisterkurses, zusammen mit dem Kursleiter Olaf Portner (re.) und den Ausbildern  (Foto: HWK/Bytschenko)Gefragte Fachkräfte: Die Absolventen Elektrotechnik in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik beim Abschluss des Meisterkurses, zusammen mit dem Kursleiter Olaf Portner (re.) und den Ausbildern (Foto: HWK/Bytschenko)
    Sie sind wahre Meister ihres Fachs, das sich ständig weiterentwickelt: 27 Elektrotechniker haben sich kürzlich in Regensburg zum Meister in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik weitergebildet. In 1.216 Unterrichtsstunden bereiteten sich die Teilnehmer monatelang auf die Meisterprüfung vor. Sie widmeten sich unter anderem den regenerativen Systemen sowie der Kommunikations- und Steuerungstechnik. Für die mehrwöchigen Prüfungen haben die Meisterschüler ein umfangreiches Projekt bearbeitet – von der Planung über Berechnungen und Messungen bis zur Arbeitsprobe und einer Vorstellung im Fachgespräch.
  • Personalrat des Landratsamtes Kelheim überreicht Spendenerlös

    Das Personal des Landratsamtes Kelheim hat wieder gespendet

    Landrat Martin Neumeyer und der Personalrat des Landratsamtes Kelheim überreichen den Spendenscheck an Reinhard Schöttl vom VKKK Ostbayern e. V. (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer und der Personalrat des Landratsamtes Kelheim überreichen den Spendenscheck an Reinhard Schöttl vom VKKK Ostbayern e. V. (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Auf den Weihnachtsfeiern des Landratsamtes Kelheim wurde wie bereits in den vergangenen Jahren eine Tombola durchgeführt. Durch den Verkauf von Losen wurde ein Erlös von 1.500 € erzielt. Diesen Betrag überreichte der Personalrat an den Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder VKKK Ostbayern e. V..
  • Petra Högl neue Kreisvorsitzende der CSU im Landkreis Kelheim

    Volkenschwanderin Petra Högl folgt auf Martin Neumeyer

    Bayerns Verkehrsminister und Vorsitzender der CSU Niederbayern, Christian Bernreiter (5. v. l.) gratuliert Petra Högl (4.v.r.) zur Wahl zur CSU-Kreisvorsitzenden im Kelheimer Landkreis (Foto: Scheuerer)Bayerns Verkehrsminister und Vorsitzender der CSU Niederbayern, Christian Bernreiter (5. v. l.) gratuliert Petra Högl (4.v.r.) zur Wahl zur CSU-Kreisvorsitzenden im Kelheimer Landkreis (Foto: Scheuerer)
    Landtagsabgeordnete Petra Högl ist neue Kreisvorsitzende des rund 1.450 Mitglieder starken CSU-Kreisverbandes im Landkreis Kelheim. Die 149 anwesenden Delegierten wählten Högl auf der turnusmäßigen Delegiertenversammlung in Maierhofen, Gemeinde Painten, mit 99,3 Prozent der gültigen Stimmen. Högl folgt damit auf Kelheims Landrat Martin Neumeyer, der nach 24 Jahren an der Spitze des Verbandes nicht erneut für den Vorsitz kandidierte. Neumeyer schlug den Delegierten Högl als seine Nachfolgerin im Amt des Kreisvorsitzenden vor. In einer ersten Reaktion sagte Petra Högl: „Ich bin sehr dankbar für den großen Vertrauensbeweis meiner Partei. Packen wir die anstehenden Herausforderungen gemeinsam an.“
  • Petra Högl weiter Vorsitzende der Erzeugergemeinschaft Abensberger Qualitätsspargel e.V.

    Saisoneröffnung für Mitte April geplant

    Das neu gewählte Vorstandsteam der Erzeugergemeinschaft Abensberger Qualitätsspargel e.V. mit Vorsitzender Petra Högl (5.v.r.) (Foto: Stefan Scheuerer)Das neu gewählte Vorstandsteam der Erzeugergemeinschaft Abensberger Qualitätsspargel e.V. mit Vorsitzender Petra Högl (5.v.r.) (Foto: Stefan Scheuerer)
    Auch in den kommenden zwei Jahren setzen die Mitglieder der Erzeugergemeinschaft Abensberger Qualitätsspargel auf die Kelheimer Landtagsabgeordnete und Kreisrätin Petra Högl (CSU) als deren Vorsitzende. Die anwesenden Spargelerzeuger wählten Högl einstimmig bei der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung.
  • Pfarrheim Oberempfenbach

    Pfarrheim Oberempfenbach
  • Pfarrkirche Neufahrn i. NB

    Standort der Pfarrkirche von Neufahrn i. NB im Landkreis Landshut in Niederbayern
  • Pfingstvolksfest mit friedlichem Ausklang

    Neustadt a.d. Donau (Lkrs. Kelheim): Pfingstvolksfest verlief größtenteils friedlich

    Das Neustädter Pfingstvolksfest ist in der Nacht zum Dienstag zu Ende gegangen und verlief aus polizeilicher Sicht zufriedenstellend und größtenteils friedlich.
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Insgesamt wurden
     6 vorsätzliche Körperverletzungen, darunter drei gefährliche Körperverletzungen
       1 fahrlässige Körperverletzung
       1 Diebstahl
       1 Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
       1 Polizeigewahrsam
       3 verbale Streitigkeiten
       1 Betretungsverbot
       1 Platzverweis
       3 Fundanzeigen
       1 Vermisstenanzeige
       1 verhütete Trunkenheitsfahrt
       12 Ordnungswidrigkeiten gegen „Wildpinkler“
       9 gebührenpflichtig verwarnte Falschparker
    verzeichnet.
  • Pflegeausbildung auf höchstem Niveau

    MdL Petra Högl informiert sich an Mainburger Pflegefachschule

    Hans Dietmar Günther, stellvertretende Schulleiter der Pflegeschule, erläutert Petra Högl (links) die verschiedenen Funktionen der Pflegepuppen, an welchen die angehenden Pflegefachkräfte ihr Wissen praktisch anwenden können. Mit am Bild ist auch Pia Eibl (rechts), Leiterin der der Mainburger Berufsfachschule für Pflege und Pflegehilfe (Foto: Stefan Scheuerer)Hans Dietmar Günther, stellvertretende Schulleiter der Pflegeschule, erläutert Petra Högl (links) die verschiedenen Funktionen der Pflegepuppen, an welchen die angehenden Pflegefachkräfte ihr Wissen praktisch anwenden können. Mit am Bild ist auch Pia Eibl (rechts), Leiterin der der Mainburger Berufsfachschule für Pflege und Pflegehilfe (Foto: Stefan Scheuerer)

    Auf fachlich und auch technisch höchstem Niveau findet in Mainburg die Ausbildung angehender Pflegefachkräfte statt. Davon konnte sich Landtagsabgeordnete Petra Högl bei ihrem Besuch der Mainburger Berufsfachschule für Pflege und Pflegehilfe selbst ein Bild machen. Bei einem Rundgang der im früheren Gebäude des Mainburger Krankenhaus gelegenen Pflegefachschule informierte Schulleiterin Pia Eibl die Abgeordnete über die Historie der vom Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen getragenen Pflegefachschule, deren Leiterin Pia Eibl ebenso ist. So hätten sich vor rund zwanzig Jahren die Geschäftsführer mehrerer Kliniken für einen gemeinsamen Weg bei der qualifizierten Aus- und Weiterbildung entschieden. Daraus ist dann auch die Mainburger Berufsfachschule für Krankenpflege entstanden, welche von der damaligen Goldbergklinik in Kelheim übernommen wurde, heute wird dort die die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer und die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann angeboten. Rund 100 Schülerinnen und Schüler sind aktuell in 4 Klassen zur Berufsausbildung an der Schule, die in der Regel blockweise stattfindet. Das bedeutet, dass die Schüler wochenweise zur Ausbildung an der Schule sind und dann wieder einen längeren Zeitraum an den in der Berufsausbildung vorgesehenen Einsatzbereichen im Einsatz sind: der stationären Akutpflege, der stationären Langzeitpflege und auch der ambulanten Akut-, bzw. Langzeitpflege.

  • Pflegeeltern gesucht:

    Ermöglichen Sie Kindern einen guten Start ins Leben

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Pflegeeltern ermöglichen mit ihrem Engagement und Einsatz vielen jungen Menschen eine weitgehend unbeschwerte und glückliche Kindheit – derzeit etwa 100 Pflegekindern, die in 70 Pflegestellen im Landkreis Kelheim leben.
    Leider beobachtet das Kreisjugendamt seit Jahren, dass immer weniger Pflegestellen zur Verfügung stehen und somit bereits Kleinkinder verstärkt in Heimen aufgenommen werden müssen.
    „Natürlich versuchen wir, Familien bei Schwierigkeiten beisammen zu lassen. Allerdings ist das nicht immer möglich, weshalb wir stetig auf der Suche nach Pflegeeltern sind, die Kindern ein liebevolles Zuhause schenken möchten.“
    Norbert Birnthaler, Sachgebietsleiter Kreisjugendamt
  • Pflegefall kann vermieden werden – dank schneller Hilfe beim Schlaganfall

    Eigentlich war es ein ganz gewöhnlicher Tag für Udo Trampert.

    Dr. Peter Grein und Udo Trampert im MRT (Foto: Harald Heckl / ITK)Dr. Peter Grein und Udo Trampert im MRT (Foto: Harald Heckl / ITK)
    Seine Frau ruft ihn zum Mittagessen und alles scheint in bester Ordnung zu sein. Erst, als ihm seine Frau danach eine Tasse Kaffee reicht und ihn anspricht, merkt er, dass etwas nicht stimmt. Er kann dem Gespräch mit seiner Frau nicht mehr folgen und ihre Frage nicht beantworten: „Mir war auf einmal schwindlig und ich konnte nichts mehr sehen“, erzählt der 73-jährige heute. Geistesgegenwärtig greift seine Frau sofort zum Telefon und ruft den Notarzt. Aufgrund der geschilderten Symptome war der auch sofort zur Stelle – die Diagnose: Udo Trampert hat einen Schlaganfall - ohne Vorankündigung, ohne Übergewicht oder einen entsprechenden Lebenswandel. Im Gegenteil - er ist eigentlich sportlich und fährt viel Fahrrad. Es kam also „aus heiterem Himmel“.
  • Pflegenotstand - Applaus ist nicht genug

    SPD-Bezirksvorstand Niederbayern im Austausch mit Sozialverbänden

    Vertreterinnen und Vertreter der NiederbayernSPD mit VdK-Geschäftsführer Helmut Plankl (mitte) und AWO-Bezirksvorsitzendem Bernhard Feuerecker (rechts) (Foto: SPD-Bezirksverband)Vertreterinnen und Vertreter der NiederbayernSPD mit VdK-Geschäftsführer Helmut Plankl (mitte) und AWO-Bezirksvorsitzendem Bernhard Feuerecker (rechts) (Foto: SPD-Bezirksverband)Die Lage in der stationären Versorgung ist immer noch angespannt. Gerade in der Altenpflege gibt es immer mehr unbesetzte Stellen und die Tendenz steigt. Die Mitarbeiterinnen sind nach der langen Zeit der Pandemie erschöpft und arbeiten oft am Limit. Auch jetzt gibt es immer noch viele Coronaausfälle beim Personal, die intern kompensiert werden müssen. Die angekündigten Reformen der Ampelkoalition werden immer wieder ausgebremst. Der Applaus von den Balkonen ist verhallt und die schon jahrelang bestehenden Probleme sind immer noch da. Bei einer Austauschrunde zwischen dem AWO-Bezirksvorsitzenden Bernhard Feuerecker, VdK-Geschäftsführer Helmut Plenk und Vertreterinnen des SPD-Bezirksverbands Niederbayern wurden die Probleme deutlich beim Namen genannt.
  • Photovoltaikanlage für die Johann-Simon-Mayr-Schule / Staatliche Realschule Riedenburg

    In den vergangenen Wochen war die Johann-Simon-Mayr-Schule / Staatliche Realschule Riedenburg eingerüstet

    Photovoltaikanlage auf dem Dach der Johann-Simon-Mayr-Schule / Staatliche Realschule Riedenburg (Foto: Landratsamt Kelheim, Liegenschaftsverwaltung)Photovoltaikanlage auf dem Dach der Johann-Simon-Mayr-Schule / Staatliche Realschule Riedenburg (Foto: Landratsamt Kelheim, Liegenschaftsverwaltung)
    Grund hierfür war die Montage einer Photovoltaikanlage auf den geeigneten Dachflächen des Gebäudes, die der Landkreis Kelheim als Sachaufwandsträger zur Umsetzung seiner Klimaschutzziele installieren ließ. Die PV-Anlage ist somit ein wesentlicher Beitrag auf dem Weg zur CO²-Neutralität vor Ort.
  • Physician Assistant

    – ein neuer Beruf etabliert sich

    Dr. Orlovszki im Gespräch PA Lena Hobmeier an der Klinik Mainburg (Foto: Harald Heckl / ITK)Dr. Orlovszki im Gespräch PA Lena Hobmeier an der Klinik Mainburg (Foto: Harald Heckl / ITK)
    Physician – englisch für „Arzt“ und Assistant – im deutschen der „Assistent“ ergeben im deutschen Sprachraum den „Arzt-Assistenten“ – einen relativ neuen Berufszweig. Der Physician Assistant ist im angloamerikanischen Raum bereits seit Jahrzehnten ein anerkannter Beruf, in Deutschland aber noch relativ unbekannt. Bestimmte Tätigkeiten aus dem ärztlichen Alltag eigenständig durchführen zu dürfen – wie Patienten zu Untersuchen und Befunde hierzu zu dokumentieren, Ärzten bei Eingriffen zu assistieren, kleine Wunden selbst zu versorgen oder Arztbriefe zu schreiben - ohne selbst Arzt zu sein zu müssen – fasst es am einfachsten zusammen. Es handelt sich somit um einen Gesundheitsberuf nach 3-jährigem universitären Studium.
  • Pioniere zum Schutz der Bevölkerung

    Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB und Landtagsabgeordnete Ruth Müller beim Maskenhersteller Zettl in Weng

    v.l.: SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Firmeninhaber Matthias Zettl sowie die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl (Foto: SPD Niederbayern)
    Auf einmal musste alles ganz schnell gehen. Im März letzten Jahres kam der erste Lockdown. Für zahlreiche Unternehmen hieß das, von heute auf morgen keine Aufträge mehr, das Arbeitsvolumen auf null, die Wirtschaft im Stillstand. Aus der Not heraus hatte die Familie Zettl die Idee, das Unternehmen auf Maskenfertigung umzustellen. Eine Woche dauerte es, bis die erste Atemschutzmaske in Weng vom Band lief. Seitdem hat sich viel getan. Im Gegensatz zu unzähligen anderen Unternehmen hat die Zettl Group weitere Mitarbeiter ein- statt ausgestellt und es wird weiterhin nach Verstärkung gesucht. Seit dem vergangenen Freitag ist nun auch der Online Shop live gegangen, über den die FFP2-Masken nun, neben zahlreichen Apotheken, auch übers Internet bezogen werden können. Ein Vertriebsweg, der die Reichweite des Produktes natürlich signifikant erweitert. „Es war natürlich eine Riesen-Herausforderung, die nur mit dem unglaublichen Einsatz der Mitarbeiter, sowie der Solidarität und Hilfsbereitschaft aller Lieferanten und Beteiligten zu bewältigen war“, erklärt Matthias Zettl den beiden Politikerinnen aus Bundes- und Landtag.
  • Pkw flieht vor Verkehrskontrolle

    Riedenburg (Lkrs. Kelheim): Ein Pkw-Fahrer flieht vor einer Verkehrskontrolle

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 08.12.2023, gegen 01:30 Uhr, sollte ein schwarzer Opel Astra einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Straße An der Altmühl in Riedenburg unterzogen werden. Der Fahrer flüchtete mit seinem Fahrzeug und es kam zu einer Verfolgungsfahrt durch das Stadtgebiet von Riedenburg. Der 25-Jährige-Fahrer stellte das Fahrzeug dann in der Gartenstraße in Riedenburg ab und flüchtete fußläufig über einen Zaun.
    Im Fahrzeug konnte eine geringe Menge Betäubungsmittel sowie ein Samuraischwert aufgefunden werden. Zudem bestand für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz mehr. Der 25-Jährige hatte auch keine gültige Fahrerlaubnis. Den 25-Jährigen erwarten nun mehrere Anzeigen, u.a. wegen einem Verstoß nach dem Betäubungsmittelgesetz, Fahren ohne Fahrerlaubnis, dem Pflichtversicherungsgesetz sowie dem Waffengesetz.
     
     
     
    Eric Scheuermann
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    Sachbearbeiter Ordnungs- und Schutzaufgaben
  • Pkw-Fahrer entfernt sich unerlaubt vom Unfallort

    Mainburg: 28-jähriger entfernt sich unerlaubt vom Unfallort

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 12.10.2022, gegen 05:30 Uhr befuhr ein 28-jähriger, syrischer Staatsangehöriger mit seinem Pkw Ford die Regensburger Straße. An der Einmündung zum Laurentiusweg kam dieser zu weit in die Fahrbahnmitte und überfuhr die dortigen Verkehrsinsel und das aufgestellte Verkehrszeichnen. Anstatt sich um den Sachschaden zu kümmern, entfernte sich der Fahrer unmittelbar vom Unfallort, ohne seiner Verpflichtung nachzukommen, den Verkehrsunfall einem zuständigen Verantwortlichen oder der Polizei zu melden. Im Rahmen der Unfallaufnahme konnte der Fahrzeugführer durch eine Polizeistreife wenig später mit seinem Pkw angetroffen werden. Dabei konnten beim Fahrer drogentypische Auffälligkeiten bemerkt werden. Der Fahrzeugführer muss sich nun wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses anderer, berauschender Mittel verantworten.
     
     
     
    Stefan Ebenhöch-Weingast
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Mainburg
    Dienstgruppenleiter
  • Pkw-Fahrer übersieht eine Kurve

    Neustadt a.d. Donau (Lkrs. Kelheim): Ein Pkw-Fahrer übersieht bei starkem Nebel eine Kurve

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 17.12.2023, gegen 17:30 Uhr, befuhr ein 23-Jähriger aus dem Landkreis Neumarkt mit seinem Ford Fiesta die Ortsverbindungsstraße zwischen der St2233 und der Kreisstraße KEH 7 in Fahrtrichtung Sittling. Mit im Fahrzeug war eine 28-jähriige Beifahrerin und auf dem Rücksitz der 22-jährige Bruder des Fahrers. Aufgrund des starken Nebels erkannte der Fahrer eine Kurve zu spät und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Er prallte mit dem Pkw gegen einen Baum. Der Fahrer blieb unverletzt. Die beiden weiteren Pkw-Insassen wurden leicht verletzt. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.
     
     
     
    Eric Scheuermann
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    Sachbearbeiter Ordnungs- und Schutzaufgaben
  • Plädoyer für die Demokratie

    MdB Oßner wirbt bei Projekttag an der Realschule Rottenburg für die europäische Zusammenarbeit

    MdB Florian Oßner am EU-Projekttag zu Besuch bei den 10. Klassen der Realschule Rottenburg. (Foto: Maria Rohrmeier)MdB Florian Oßner am EU-Projekttag zu Besuch bei den 10. Klassen der Realschule Rottenburg. Foto: Maria Rohrmeier
    Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU) ist es wichtig, jedes Jahr mindestens eine Schule in der Heimatregion zu besuchen, um sich mit den Schülern über die europäische Zusammenarbeit zu unterhalten. Dieses Jahr besuchte er im Zuge dessen die Klassen 10a und 10b der Staatlichen Realschule Rottenburg.
  • Planmäßiger Baufortschritt in Meilenhofen

    In Steigäcker Nord entstehen vier Doppelhaushälften unter der Leitung der Betriebs- und Entwicklungsgemeinschaft Mainburg (BEM) und sollen noch 2022 bezugsfertig sein. Die reibungslose Bauphase verdankt die Stadt Mainburg dem perfekten Zusammenspiel einheimischer Firmen. Weitere Doppelhaushälften sind mit diesem Erfolgsrezept in Meilenhofen Süd geplant.
    Bürgermeister Helmut Fichtner, Raymund Seidl (Zimmerei und Holzbau), Andreas Ettenhuber (Bauunternehmen), Thomas Frank (Elektro Frank GbR) und Alfred Rammelmeier (BEM) sind sehr zufrieden mit ihrer Zusammenarbeit und dem Baufortschritt der Doppelhaushälften in Meilenhofen (Foto: Stadt Mainburg)Bürgermeister Helmut Fichtner, Raymund Seidl (Zimmerei und Holzbau), Andreas Ettenhuber (Bauunternehmen), Thomas Frank (Elektro Frank GbR) und Alfred Rammelmeier (BEM) sind sehr zufrieden mit ihrer Zusammenarbeit und dem Baufortschritt der Doppelhaushälften in Meilenhofen (Foto: Stadt Mainburg)
    Vor erst einem Jahr, im Juni 2021, erfolgte der Spatenstich im Baugebiet Steigäcker Nord in Meilenhofen. Es wurden zwölf Parzellen für Einfamilienhäuser und zwei Grundstücke für Doppelhaus-Bebauung in dem Ortsteil von Mainburg erschlossen. Alfred Rammelmeier ist als Geschäftsführer der Betriebs- und Entwicklungsgesellschaft Mainburg (BEM) Planer und Baubetreuer von vier Doppelhaushälften mit Garage. Er freut sich mit Bauherr Bürgermeister Fichtner über den raschen Baufortschritt. "Trotz der Widrigkeiten durch Coronakrise und Ukrainekrieg, liegen wir hervorragend im Kostenrahmen und Zeitplan", lobt Alfred Rammelmeier im Gespräch mit den Firmeneigentümern betrauter Gewerke. Sie führen dies auf die hervorragende Zusammenarbeit der einheimischen Firmen und Handwerker zurück. Thomas Frank bestätigt: "Wenn er mich im Rohbau braucht, ruft mich Andreas einfach an und sobald Raymund das Dach dicht hat, legen wir mit der Elektrik richtig los. Wir kennen uns halt und stimmen vieles untereinander ab."
    Im nächsten Abschnitt beginnt mit den Fenstern der moderne Innenausbau. Auch damit sind nur Firmen aus dem Raum Mainburg betraut. Für Alfred Rammelmeier bedeutet hochwertige Qualität nicht nur zeitgemäße Materialien, sondern vor allem sorgfältige Ausführung von Fachfirmen und zuverlässige Ansprechpartner – auch über den Bau hinaus. Ende des Jahres sollen die vier Doppelhaushälften mit Garage im Mainburger Modell verkauft werden. Bürgermeister Fichtner ist erfreut über den reibungslosen Ablauf und das stimmige Gesamtkonzept in Meilenhofen. Während in Steigäcker Nord schon die ersten Häuser stehen, ist die Erschließung in Meilenhofen Süd in vollem Gange. Auch hier wird die BEM für die Stadt Mainburg sechs Doppelhaushälften planen, koordinieren und schlüsselfertig zum Verkauf anbieten. So soll Käufern die anstrengende Bauphase und heutige Unwägbarkeiten wie Kostensteigerung und Materialengpässe abgenommen werden. Junge Paare oder Familien können vor dem Kauf die modernen Häuser in realer Umgebung besichtigen und sich nach dem Einzug auf die Qualität der Ausführung und ortsansässige Ansprechpartner verlassen.
     
     
    Christin Grundmann-Fritz
    Stadtmarketing Öffentlichkeitsarbeit
    Stadt Mainburg
    Marktplatz 1 – 4 | 84048 Mainburg
    Telefon: 0 87 51 / 7 04-28
    Telefax: 0 87 51 / 7 04-25
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainburg.de
  • Platz 6 für Rita Hagl-Kehl

    Auf der Landesvertreterversammlung der Bayern-SPD in Bad Schwabach folgten die Delegierten dem Vorschlag des Landesvorstands und bestätigten Listenplatz 6 bei der kommenden Bundestagswahl für Rita Hagl-Kehl Zudem konnte sich Johannes Schätzl um zwei Plätze gegenüber dem ursprünglichen Vorschlag verbessern und landete schlussendlich auf Platz 17.

    Die Delegierten der SPD-Niederbayern (Foto: SPD-Niederbayern)Die Delegierten der SPD-Niederbayern (Foto: SPD-Niederbayern)
    „Zwei Plätze unter den ersten 18 ist für unsere junge Liste in Niederbayern als Erfolg zu werten“, resümierte Rita Hagl-Kehl, SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarischen Staatssekretärin, das Ergebnis der Landesvertreterversammlung am vergangenen Samstag. Auf der Landesvertreterversammlung der Bayern-SPD werden die Plätze der Kandidaten auf den Landeslisten für die Bundestagswahl vergeben. Die Anzahl der Abgeordneten, die schlussendlich über die Landesliste in den Bundestag einziehen, richtet sich nach dem Ergebnis der Zweitstimmen bei der Wahl am 26. September. Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Veranstaltung mit über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter freiem Himmel und mit strengem Hygienekonzept im Stadion des SC 04 Schwabach statt.

    „Unter anderem wurde direkt im Vorfeld bei jedem Delegierten noch ein Corona-Schnelltest durchgeführt“, so Rita Hagl-Kehl. Derzeit ist die Bayern-SPD mit 18 Abgeordneten im Bundestag vertreten. „Es freut mich, dass die Delegierten dem Vorschlag des Landesvorstands gefolgt sind und meinen sechsten Platz auf der Liste bestätigt haben. Dies ist denke ich auch eine Anerkennung meiner Arbeit in den letzten vier Jahren“, sagte Rita Hagl-Kehl (Wahlkreis Deggendorf) im Anschluss an die Veranstaltung. Zudem sei sie als SPD-Bezirksvorsitzende in Niederbayern stolz, dass Johannes Schätzl (Wahlkreis Passau) mit der einzigen erfolgreichen Kampfkandidatur des Tages noch Rang 17 erreichen konnte.
    Die weiteren Kandidaten aus Niederbayern platzierten sich wie folgt: 27 Severin Eder (Rottal-Inn), 39 Vincent Hogenkamp (Landshut/Kelheim), 43 Dennis Schötz (Straubing), 44 Christian Wenzel (Straubing), 45 Stefan Werner (Landshut/Kelheim). „Gemeinsam werden wir nun als Team für ein starkes Ergebnis der Bayern-SPD bei der Bundestagswahl kämpfen. Nur ein starkes Ergebnis der SPD ist ein gutes Ergebnis für Deutschland“, so Rita Hagl-Kehl abschließend.




    Christine Schrock
    Geschäftsführerin
    NiederbayernSPD
    Dr.-Otto-Höchtl-Str. 27
    94315 Straubing

  • Plaudercafé für Jung und Alt in Abensberg

    „Wollen Sie Freunde treffen, neue Menschen kennenlernen, einfach mal rauskommen? Dann sind Sie richtig im Plaudercafé für Jung und Alt“, so Pfarrerin Anne-Katrin Streeck.

    Pfarrerin Anne Katrin Streeck von der Evangelischen Kirchengemeinde Abensberg (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Pfarrerin Anne Katrin Streeck von der Evangelischen Kirchengemeinde Abensberg (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    „In lockerer Atmosphäre wollen wir zusammenkommen, uns austauschen und Zeit miteinander verbringen.“ Dabei wird es Gesprächsimpulse geben, Spiele und vor allem Zeit, sich zu unterhalten. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Das erste Plaudercafé findet statt am Dienstag, 14. März 2023, um 14.30 bis etwa 16 Uhr im Gemeindesaal der Kirchengemeinde, Frankstraße 3 in Abensberg.
    „Ich freue mich, mit Ihnen zu plaudern und Sie kennenzulernen. Ihre Anne-Katrin Streeck.“
    Weitere Termine sind der 18. April und der 9. Mai.
     
     
    Ingo Knott
    Bürger- und Presseinformationen
    Stadt Abensberg • Stadtplatz 1 • 93326 Abensberg
    Tel: +49 9443 9103-110 • Fax: +49 9443 9103-9110 • Mobil: +49 151 16330276
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.abensberg.de
  • Politischer Ascherdonnerstag der Landkreis-CSU am 23. Februar in Abensberg

    Stellvertretende CSU-Generalsekretärin Tanja Schorer-Dremel spricht

    CSU Kreisverband Kelheim (Grafik: Landkreis Kelheim)Kommende Woche lädt die CSU im Landkreis Kelheim wieder alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu ihrer traditionellen Veranstaltung anlässlich des Politischen Ascherdonnerstags in das Gasthaus Stanxxx nach Abensberg ein. Beginn der Veranstaltung am Donnerstag, den 23. Februar ist um 19.00 Uhr. Feste Tradition ist es, dass CSU-Kreisvorsitzender Martin Neumeyer immer eine Festrednerin zu dieser Veranstaltung einlädt. In diesem Jahr spricht die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Tanja Schorer-Dremel. Seit Februar 2022 ist Schorer-Dremel, die die Region Eichstätt im Bayerischen Landtag vertritt, stellvertretende CSU-Generalsekretärin und im Bayerischen Landtag auch Vorsitzende der Kinderkommission. Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgt wieder die Blaskapelle „Schwarzes Blech“. Die Bevölkerung ist herzlich zu Politik und zünftiger Musik eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
     
     
    CSU Kreisverband Kelheim
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon: 0 94 43 / 92 86 500
    Telefax: 0 94 43 / 92 86 501
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.csu-keh.de


  • Politischer Stammtisch der Bayernpartei Bad Abbach

    Bayernpartei Bad Abbach:

    Logo Bayernpartei (Grafik: Bayernpartei)Am Donnerstag, 02. März 2023, findet um 19.30 Uhr der öffentliche poiltische Stammtisch der Bayernpartei beim Fischerwirt in Bad Abbach statt. Alle Interesierte sind herzlich eingeladen.
     
     
    Andreas Schambeck
    Bayernpartei
    Ortsverband Bad Abbach
  • Polizei Niederbayern (Symbolfoto)

    Verkehrsunfälle

    Abensberg (Lkrs. Kelheim): Auffahrunfall mit Personenschaden
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Mittwoch, 24.04.2024, gegen 07:45 Uhr befuhr ein 37-jähriger Pkw-Fahrer aus Regensburg die Staatsstraße 2144 von Bachl kommend in Fahrtrichtung Offenstetten. Unmittelbar hinter dem 37-Jährigen fuhr eine 20-jährige Landkreisbewohnerin mit ihrem Pkw in gleicher Richtung. Die 20-Jährige nahm zu spät wahr, dass der 37-Jährige kurz vor dem Ortseingang Offenstetten verkehrsbedingt abbremsen musste, und fuhr auf sein Fahrzeug auf. Bei dem Verkehrsunfall erlitten beide Unfallbeteiligte leichte Verletzungen, die jeweils eine Behandlung in einem Krankenhaus erforderlich machten. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 30.000 Euro. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Offenstetten übernahmen die Absicherung und Verkehrslenkung an der Unfallstelle und reinigten die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen.
    Gegen die 20-Jährige wurde ein Strafverfahren wegen Fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
  • Polizeiinspektion Kelheim: Nachtrag zum Vermisstenfall Teugn

    Vermisstenfall
    Teugn, Abbacher Weg (Lkr. Kelheim): Eine 38-jährige Landkreisbewohnerin wird vermisst
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Abend des 08.08.2023 ging eine Mitteilung ein, dass seit einigen Tagen beim Waldrand nordöstlich von Teugn ein Pkw steht und scheinbar nicht bewegt wurde. Eine Nachschau an der Halteranschrift verlief ergebnislos. Die 38-jährige Dame konnte nicht in ihrer Wohnung angetroffen werden. Es kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, ob der Dame etwas zugestoßen ist. Das nahegelegene sehr dichte Waldstück wurde durch Kräfte der alarmierten Feuerwehren, einem Hubschrauber und Suchhunden bislang ergebnislos abgesucht. Am 09.08.2023 werden weitere Maßnahmen durchgeführt.
     
    Nachtrag:
    Nachdem die Absuche im Waldgebiet in Teugn heute fortgeführt wurde, konnte die vermisste Dame in diesem aufgefunden werden. Glücklicherweise ist diese wohl auf. Hintergründe für ihre Abwesenheit müssen nun abgeklärt werden. Bei der heutigen Absuche waren, neben der Polizei, mehrere Suchhunde des BRK beteiligt, sowie zahlreiche Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Teugn und Abensberg, letztere hatten eine Drohne mit im Einsatz.
     
     
     
    L. Morgenroth
    Polizeikommissarin
    Polizeiinspektion Kelheim
    stellv. Dienstgruppenleiterin
  • Polizeimeldungen der Polizeiinspektion Mainburg, 17.03.2024

    Elektroscooter ohne Zulassung und Versicherung

    Mainburg: 52-jähriger gerät ohne Versicherungsschutz und Zulassung in Polizeikontrolle
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 16.03.2024, gegen 15:21 Uhr, wurde der Fahrer eines Elektroscooters auf der Ebrantshauser Straße eine Kontrolle unterzogen, da an dem Fahrzeug augenscheinlich kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Bei näherer in Augenscheinnahme des Scooters zeigte sich, dass dieser in Deutschland keine Straßenzulassung besitzt. Ein Versicherungskennzeichen war verbotswidrig an der Lenkerstange angebracht, jedoch nicht für das Fahrzeug ausgegeben. Die Weiterfahrt des 52-jährigen Mannes wurde unterbunden und ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
  • Posthume Ehrung bei der SPD

    Ehrenamtlichen Einsatz für Ortsverein gewürdigt

    (Foto: Bianca Marklstorfer)
    Der SPD-Ortsverein Neufahrn i. NB. hat beim von den Gemeinderäten ausgerichteten Abschlussessen im Gasthof Ramsauer das Jahr 2023 Revue passieren lassen und verdiente Mitglieder geehrt. SPD-Ortsvorsitzende Bianca Marklstorfer sowie SPD-Generalsekretärin und MdL Ruth Müller zeichneten dabei drei Mitglieder für ihre langjährige Treue zur SPD aus. Für das kürzlich verstorbene Mitglied Michael Seidel nahm Witwe Elke Seidel die Ehrenurkunde für zehn Jahre aktive Vereinsmitgliedschaft entgegen.
  • Prager Schülerinnen und Schüler besuchen Kelheim

    Am 04.10.2022 besuchten 30 Schülerinnen und Schüler der Prager Handelsakademie Heroldovy sady das Staatliche Berufliche Schulzentrum Kelheim und erlebten gemeinsam mit den Industriekaufleuten der 11. Jahrgangsstufe einen Schülerbegegnungstag, bei dem vormittags eine vom Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch TANDEM angeleitete Sprachanimation durchgeführt wurde.
    Die Schülerinnen und Schüler der Handelsakademie Heroldovy sady und des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Kelheim mit ihren Lehrkräften vor dem Kloster Weltenburg. (Foto: Carl Illchmann)Die Schülerinnen und Schüler der Handelsakademie Heroldovy sady und des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Kelheim mit ihren Lehrkräften vor dem Kloster Weltenburg. (Foto: Carl Illchmann)
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten dabei die Sprache und Kultur des jeweiligen Nachbarlandes spielerisch kennenlernen. Dem gemeinsamen Mittagessen folgte eine Schifffahrt nach Weltenburg mit anschließender Wanderung. Ein Gegenbesuch der angehenden Industriekaufleute in Prag soll im Mai 2023 stattfinden.
    Die Schulpartnerschaft zwischen dem BSZ Kelheim und der Handelsakademie Heroldovy sady, in deren Rahmen bereits mehrere Begegnungs- und Austauschprojekte durchgeführt wurden, besteht seit dem Schuljahr 2017/2018. Wichtig für das Gelingen der Projekte war stets die Unterstützung durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, der gezielt Projekte fördert, welche die Menschen beider Länder zusammenführen.
    Carl Illchmann, Oberstudienrat
     
     
    Simone Mittermeier, StRin
    Koordinatorin für außerschulische Kontakte
    Staatliches Berufliches Schulzentrum Kelheim
    Berufsschule mit Außenstelle Mainburg
    Fach- und Berufsoberschule
    Wirtschaftsschule Abensberg
    Schützenstraße 30
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441 2976-0
    Fax: 09441 2976-58
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    Internet: www.bsz-kelheim.de
  • Präzision und ruhige Hand erforderlich

    Neun Teilnehmer absolvieren praktische Meisterprüfung für Werkzeugmacher im Feinwerkmechaniker-Handwerk

    Diese jungen Leute haben ihr praktisches Können im Feinwerkmechaniker-Handwerk unter Beweis gestellt, unterstützt von den beiden Ausbildern Maximilian Maly (li.) und Josef Bartmann (re.).  (Foto: HWK-Bytschenko)Diese jungen Leute haben ihr praktisches Können im Feinwerkmechaniker-Handwerk unter Beweis gestellt, unterstützt von den beiden Ausbildern Maximilian Maly (li.) und Josef Bartmann (re.). (Foto: HWK-Bytschenko)
    Ihrer Arbeit begegnen wir täglich, ohne es zu bemerken oder uns dazu Gedanken zu machen: Neun Teilnehmer schlossen erfolgreich die praktische Meisterprüfung für Werkzeugmacher im Feinwerkmechaniker-Handwerk in der Handwerkskammer Regensburg ab. „In diesem Beruf sind Feingefühl und eine ruhige Hand erforderlich“, sagt Metall-Kursleiter Wolfgang Meyer.
    Bauteile für Smartphones und Flaschen
    Werkzeugmacher stellen Werkzeuge her, mit denen Bauteile und Gegenstände für den täglichen Gebrauch in großen Stückzahlen gefertigt werden. Beispiele sind die Getränkeflasche, das Gehäuse eines Smartphones, die PC-Tastatur, die Einzelteile des Autos oder Fahrrades. Inhalte der Weiterbildung zum Meister waren Techniken und Fertigungsabläufe bei der Bearbeitung von Metall und Kunststoff, aber auch die CAD-unterstützte Konstruktion und spezifische Kenntnisse zum Werkzeugbau. Da der Handwerksmeister auch umfassende Kenntnisse zum Führen eines Betriebes braucht, wurden zusätzlich Themen zur innerbetrieblichen Organisation und zur Abwicklung von Kundenaufträgen geschult. „Es spielt neben der sprichwörtlichen Fingerfertigkeit auch der Projektüberblick eine Rolle“, sagt Meyer. Und den haben die Teilnehmer durch das Planen der Fertigungsprozesse, des Maschinen-, Material- und Personaleinsatzes sowie durch die gekonnte Nutzung von CAD und anderen EDV-Anwendungen bewiesen, so der Kursleiter.
    Neue Wege für Absolventen
    Für die Abgänger der Meisterschule stehen neue Türen im Berufsleben offen. „Viele Abteilungsleiter oder Betriebsleiter besitzen die Meisterqualifikation, der Weg in die Selbständigkeit steht frei, sogar ein Studium ist möglich“, erklärt Meyer.
    Absolventen des Kurses:
    Lukas Engl, 92345 Dietfurt an der Altmühl
    Nina Hafner, 94377 Steinach
    Lukas Haydn, 94481 Grafenau
    Martin Kaml, 83404 Ainring
    Fabian Niemeier, 85104 Pförring
    Marco Schmid, 94469 Deggendorf
    Felix Stübler, 85137 Walting
    Jonas Weigl, 92345 Dietfurt an der Altmühl
    Johannes Liebl, 92648 Vohenstrauß
    Der nächste Werkzeugmacher-Meisterkurs im Feinwerkmechaniker-Handwerk beginnt in der Handwerkskammer in Regensburg im April 2024. Weitere Informationen finden Sie auf www.hwkno.de oder www.hwk-regensburg.de
     
     
    Oxana Bytschenko
    Diplom-Journalistin
    Referentin
    Handwerkskammer
    Niederbayern-Oberpfalz
    Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
    Ditthornstraße 10 ∙ D-93055 Regensburg
    Tel. +49 941 7965-108 ∙ Fax +49 941 7965-281108
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ∙ Internet www.hwkno.de
  • Preisübergabe an KUKUK-Gewinner

    Jüngst wurden die diesjährigen Gewinner der Kunst-und-Kulturnacht-Verlosungsaktion ausgezeichnet

    Veranstaltungsvertreter und glückliche Gewinner bei der diesjährigen KUKUK-Preisverleihung (Foto: ©Lena Plapperer/Stadt Kelheim)Veranstaltungsvertreter und glückliche Gewinner bei der diesjährigen KUKUK-Preisverleihung (Foto: ©Lena Plapperer/Stadt Kelheim)Die Preisübergabe durch Veranstaltungsvertreter fand in feierlichem Rahmen im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim statt. In einer anschließenden Sitzung der Veranstalter wurde über die Zukunft von „KUKUK“ entschieden.
    Die Veranstalter der Kunst- und Kulturnacht („KuKuK“) in Kelheim luden traditionell ins Archäologische Museum der Stadt Kelheim zur Übergabe der Preise an die diesjährigen Gewinner der Verlosungsaktion ein.
    In diesem Jahr wurden aus über 300 abgegebenen gültigen Teilnahmescheinen die glücklichen 14 Gewinner gezogen: Judith Grabski (Kelheim), Marion Dechant (Langquaid), Vera Schilling (Siegenburg), Andrea Ottl (Langquaid), Ilse Eichhammer (Painten), Luisa Gigl (Neustadt), Joachim Harrieder (Kelheim), Andreas Bergermeier (Painten), Matthias Hofbauer (Saal), Ingrid Pollinger (Kelheim), Monika Nierer (Kelheim), Iris Treffer-Schmid (Kelheim), Heinz Adrian (Regensburg) und Irene Schabmüller (Kelheim).
    Dritte Bürgermeisterin Johanna Frischeisen begrüßte Ende Oktober herzlich Gewinner und Vertreter der Veranstalter und dankte den Gästen für ihr Kommen. Sie hob hervor, dass nun nach der Corona-Krise endlich wieder eine Kunst- und Kulturnacht stattfinden konnte und dankte „allen Beteiligten und Partnern, die diese Nacht mit viel Engagement geplant und zu einem tollen Abend gemacht haben.“ Johanna Frischeisen erwähnte, dass die Veranstalter die Bühne schaffen, auf der die Besucher die Spieler sind, die für das besondere Flair der Kunst- und Kulturnacht hier in Kelheim sorgen.
     
    KUKUK auch 2023?
    Im Anschluss übergaben Jürgen Frömberg, Vorsitzender der Gruppe Kunst, Hausherr Dr. Bernd Sorcan für die Stadt Kelheim, Dr. Astrid Christl-Sorcan für das Orgelmuseum in der Franziskanerkirche, Sabrina Tratner für die Evangelisch-Lutherische Gemeinde und Johanna Frischeisen in Vertretung für die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung die Sachpreise an die Gewinner, darunter Keramiken, Bücher, Fair-Trade-Pakete und einen „musikalischen Regenschirm“ und gratulierten allen nochmals sehr herzlich.
    Die Planungen für die Neuauflage der Kunst- und Kulturnacht im kommenden Jahr wurden in einer anschließenden Sitzung der Veranstalter in Angriff genommen. Die Besucher dürfen schon gespannt sein, was das Organisationsteam für 2023 auf die Beine stellen wird.
     
     
    Kristina Presser M.A.
    Ausstellungen & Inventarisation
    Archäologisches Museum der Stadt Kelheim ∙ Tourismus, Wirtschaft, Marketing, Kultur
    Lederergasse 11 ∙ 93309 Kelheim
    Marketing der Stadt Kelheim ∙ Tourismus, Wirtschaft, Marketing, Kultur
    Ludwigsplatz 16 ∙ 93309 Kelheim
    Tel.: +49 9441 10409 ∙ Fax: +49 9441 176000
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.kelheim.dewww.facebook.com/kelheimwww.facebook.com/StadtKelheimwww.archaeologisches-museum-kelheim.de
  • Preisverleihung in Siegenburg:

    Malwettbewerb „Kreativ gegen Abfall“

    Insgesamt 9 Schülerinnen und Schüler der Herzog-Albrecht-Schule Siegenburg waren unter den Preisträgern des Malwettbewerbs (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Insgesamt 9 Schülerinnen und Schüler der Herzog-Albrecht-Schule Siegenburg waren unter den Preisträgern des Malwettbewerbs (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    70 Bilder aus vier Grundschulen im Landkreis Kelheim: Der Malwettbewerb der Kommunalen Abfallwirtschaft ließ die Schülerinnen und Schüler kreativ werden. Anfang Dezember war die Preisverleihung in der Herzog-Albrecht-Grundschule in Siegenburg.
  • Prof. Dr. Horst Teltschik bei Tag der Deutschen Einheit in Abensberg

    Festveranstaltung der Landkreis CSU mit früheren engen Vertrauten Helmut Kohls

    CSU Kreisverband Kelheim (Grafik: CSU-Landkreis Kelheim)Ein fester Bestandteil im Terminkalender der Landkreis-Christsozialen ist alljährlich die Festveranstaltung anlässlich des Tags der Deutschen Einheit. „Wir freuen uns sehr, dass der ehemalige Vize-Kanzleramtschef sowie enge Vertraute von Altbundeskanzler Helmut Kohl, Prof. Dr. Horst Teltschik, sein Kommen als Festredner hierfür zugesagt hat“, betont CSU-Kreischef und Landrat Martin Neumeyer. Seit vielen Jahren begeht die CSU im Landkreis diesen Tag mit einer Festveranstaltung. Besonders freut sich Neumeyer, dass Prof. Dr. Teltschik, der auch jahrelang die Münchner Sicherheitskonferenz leitete, sich schon sehr auf die Veranstaltung in Abensberg freut. Die Festveranstaltung findet im Vorfeld des Tags der Deutschen Einheit am Samstag, den 1. Oktober um 18.30 Uhr im Gasthof Jungbräu in Abensberg statt. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.
     
    Hintergrund
    Prof. Teltschik studierte Politische Wirtschaft, Neuere Geschichte und Völkerrecht an der Freien Universität Berlin (1962-1967). Anschließend war er bis 1970 Hochschulassistent am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen. Von 1970 bis 1972 übernahm er die Leitung der Arbeitsgruppe „Außen-, Deutschland- und Sicherheitspolitik“ innerhalb der CDU–Bundesgeschäftsstelle. 1972 wechselte Prof. Teltschik in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und wurde leitender Ministerialrat. Dem folgte 1977 die Leitung des Büros des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag. 1982 wurde Prof. Teltschik in das Bundeskanzleramt als Leiter der Abteilung „Auswärtige und Innerdeutsche Beziehungen, Entwicklungspolitik und äußere Sicherheit“ berufen. Ein Jahr später wurde er zum stellvertretenden Chef des Bundeskanzleramtes ernannt.
    Es folgten verschiedene Tätigkeiten als Vorsitzender (Bertelsmann-Stiftung), Vorstandsmitglied (BMW-Group) und die Ernennung zum Präsidenten von Boeing Deutschland und zum Vize¬präsidenten von Boeing International. Seit 2006 ist Prof. Teltschik freiberuflich als internationaler Berater für Außen-, Sicherheits- und Außenwirtschaftspolitik tätig.
     
     
    Dagmar Rockmaier
    CSU-Kreisverband Kelheim
  • Profis rund ums Leder

    17 Sattler und Feintäschner aus ganz Deutschland absolvieren ihren Meisterkurs in Mainburg

    Der Regensburger Kevin Fau fertigte als Meisterstück eine Fahrzeuginnenausstattung an – hierfür erhielt er die Bestnote. (Foto: HWK/Kessel)Der Regensburger Kevin Fau fertigte als Meisterstück eine Fahrzeuginnenausstattung an – hierfür erhielt er die Bestnote. (Foto: HWK/Kessel)
    Eine echte Meisterleistung: Jungmeisterin Hannah Föster aus Pähl in Oberbayern fertigte einen Dressursattel an – auch sie erhielt dafür die Bestnote (Foto: HWK/Kessel)Eine echte Meisterleistung: Jungmeisterin Hannah Föster aus Pähl in Oberbayern fertigte einen Dressursattel an – auch sie erhielt dafür die Bestnote (Foto: HWK/Kessel)
    Die Bestnote gab es auch für die Täschnerarbeiten der Jungmeisterin Magdalena Sollinger aus Frauenneuharting in Oberbayern (Foto: HWK/Kessel)Die Bestnote gab es auch für die Täschnerarbeiten der Jungmeisterin Magdalena Sollinger aus Frauenneuharting in Oberbayern (Foto: HWK/Kessel)
    Bei der Raumausstatter- und Sattler-Innung Südbayern im Bundesfachzentrum in Mainburg haben 17 Kursteilnehmer aus ganz Deutschland ihren Meisterkurs im Sattler- und Feintäschner-Handwerk erfolgreich abgeschlossen. Die theoretischen und praktischen Fachkenntnisse erwarben die Jungmeister innerhalb von drei Monaten in dem bundesweit einzigen Vollzeitkurs.
    Ein Handwerk mit vielen Facetten
    Das Sattler- und Feintäschner-Handwerk ist in drei Bereiche untergliedert: Fahrzeugausstattung, Reitsportausrüstung und Lederwaren. Im Mittelpunkt aller Bereiche steht das Arbeiten mit dem Werkstoff Leder. Diese Vielfalt spiegelte sich auch im praktischen Teil der Meisterprüfung wider, denn Art und Design ihres Meisterstücks durften die Kursteilnehmer selbst wählen. Mit viel Fingerspitzengefühl erarbeitete jeder Jungmeister in 36 Arbeitsstunden ein absolutes Unikat in seinem Bereich. Auch ein Kursteilnehmer aus Ostbayern war mit dabei. Der Jungmeister Kevin Fau aus Regensburg fertigte eine Fahrzeuginnenausstattung, die mit der Note 1 bewertet wurde.
    „Beliebtes Nischenhandwerk“
    „Die Nachfrage im Sattler-Handwerk ist weiterhin gut und der Fachkräftebedarf viel höher als das Angebot“, berichtete Martin Kessel als Vorsitzender des Prüfungsausschusses. Im Feintäschner-Handwerk sei sogar ein Zuwachs an jungen Fachkräften zu beobachten. „Der Beruf des Sattlers und Feintäschners ist ein sehr beliebtes Nischenhandwerk mit sicheren und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen“, so Kessel. Der nächste Meisterkurs beginnt im Januar 2025 und ist bereits ausgebucht – für den Meisterkurs im Jahr 2026 sind noch freie Plätze verfügbar.
    Elisabeth Nesselrode
    Bachelor of Arts
    Referentin
    Handwerkskammer
    Niederbayern-Oberpfalz
    Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
    Ditthornstraße 10 ∙ D-93055 Regensburg
    Tel. +49 941 7965-108 ∙ Fax +49 941 7965-281108
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  • Projekt "Forstbetrieb 2030": SPD-Landtagsfraktion fordert mehr Personal für die Bayerischen Staatsforsten

    Landwirtschaftsexpertinnen Ruth Müller und Martina Fehlner: Bewirtschaftung des Staatswaldes muss Klimawald, Naturschutz und Holznutzung im Fokus haben

    Ruth Müller und Martina FehlnerSPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Martina Fehlner (Foto: SPD-Niederbayern)
    Anlässlich der Sachverständigenanhörung zu den Bayerischen Staatsforsten im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten diese Woche mahnt die forstpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Martina Fehlner: "Um unseren Wald zu schützen und zu stärken, müssen wir personell aufstocken und den Forstbetrieb neu strukturieren." Angesichts der Klimaentwicklungen und des zunehmenden Waldsterbens sei eine Neuausrichtung der Staatsforsten notwendig. Auch habe sich das Aufgabenspektrum der Wald-Bewirtschaftung verändert und sei gewachsen.
    Die stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion und landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Ruth Müller betont: „Unser Wald ist durch eine nachhaltige Bewirtschaftung in den letzten Jahrhunderten gewachsen und hat vielfältige Aufgaben zu erfüllen. Um dem Dreiklang Naturschutz, Erholungsfläche und Holzwirtschaft gerecht zu werden, brauchen wir eine Personalausstattung, die diesen Bedürfnissen gerecht wird und nicht nach Kassenlage“.
    Die Bewirtschaftung des Staatswaldes sei vielschichtig, sagen die beiden SPD-Landwirtschafspolitikerinnen Fehlner und Müller. Der Waldumbau zum Klimawald, weitreichender Naturschutz, die Holznutzung und natürlich die Erholungsfunktion der Wälder – elementare Bereiche, die weiterentwickelt werden müssten. Hierfür sei mehr Personal vonnöten. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 haben die Bayerischen Staatsforsten mehrere hundert Stellen, vor allem bei Waldarbeitern und Förstern eingespart. Aktuell sei kein weiterer Personalabbau geplant. Gepaart mit jahrelangem Personalabbau im Vorfeld, seien die Beschäftigten heute einer immer stärkeren Arbeitsbelastung ausgesetzt. Es sei Zeit, die Bayerische Staatsregierung in die Pflicht zu nehmen und die personelle Aufstockung endlich einzufordern.
    Bereits im vergangenen Jahr hatten die Bayerischen Staatsforsten eine umfassende Neuausrichtung angekündigt. Der "Forstbetrieb 2030" soll strategisch weiterentwickelt, Verbesserungspotenziale sollten erkannt und auf aktuelle Entwicklungen angepasst werden. "Das kann nur gelingen, wenn wir den erfolgten Personalabbau umkehren. Wir brauchen eine Zielmarke von 2 bis 2,5 Waldarbeitern pro 1000 ha Forstfläche. Aktuell liegen wir bei einer Zielmarke von 1,7", beklagt Fehlner. Auch könnten Forstleute nur mit einer entsprechenden Technisierung auf zunehmende Unwägbarkeiten wie Windwurf oder Dürren reagieren. Müller ergänzt: "Ziel soll sein, mehr Personal in der Forstwirtschaft einzusetzen, damit diese auch zum Bindeglied zwischen Bürgern und Wald werden". Neben einer nachhaltigen Finanzierung brauche es außerdem Rücklagen für künftige Krisenjahre und eine Befreiung von der Pflicht zu Pensionsrückstellungen in defizitären Jahren. "Wir wollen den Wald als Grüne Lunge für unsere nachwachsenden Generationen erhalten. Dafür müssen wir die Bayerischen Staatsforsten sturmfest machen gegen Kalamitäten, für mehr Klima- und Naturschutz. Machen wir so weiter, gelingt dies nicht“, mahnt die Landwirtschaftsexpertin.
     
     
    Sigrid Altweck
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin
    Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
  • Projekt „Heimatlieder“ von Kreismusikpfleger Bertl Wecker

    Kreismusikpfleger Bertl Wecker möchte eine Sammlung regionaler Heimatlieder erstellen

    Landkreislogo 50 Jahre (Symbolfoto)Damit soll das traditionelle und heimattypische Liedgut für alle Interessierten zugänglich und insbesondere für nachkommende Generationen bewahrt werden. Der Kreismusikpfleger bittet die Bürgerinnen und Bürger, ihn zu unterstützen.
    Das Wort "Heimatlieder" war früher ein vielfach gebräuchlicher Begriff. Bezeichnet werden hiermit Lieder über örtliche Gegebenheiten, die bei Zusammenkünften jeglicher Art im privaten und öffentlichen Raum, regional gesungen wurden. Weitergegeben in der Familie von Eltern und Großeltern, in der Dorfgemeinschaft oder auch in der Schule, haben sich Texte und Melodien früher ohne Probleme in den kommenden Generationen erhalten. Leider verschwinden diese Lieder sowohl im öffentlichen Raum als auch in den Familien immer mehr.
    Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landkreises Kelheim unter www.landkreis-kelheim.de.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Projekt KelRide:

    Europas größtes, zusammenhängendes Betriebsgebiet für hochautomatisierte Shuttles startet in Kelheim

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Das Projekt „KelRide“ geht in die finale Phase und erweitert sein Betriebsgebiet. Die Flotte autonomer Shuttles wird auf fünf hochautomatisierte Fahrzeuge des Technologieunternehmens EasyMile ausgeweitet. Ab Januar 2024 werden die Fahrzeuge auf einem 30 Kilometer umfassenden Straßennetz im Landkreis Kelheim flexibel eingesetzt. Dadurch entsteht die bisher größte, zusammenhängende Abdeckung eines hochautomatisierten Verkehrs im öffentlichen Raum in Europa.
  • Protestaktionen der Landwirte am Freitag (12.01):

    Verkehrsbehinderungen im Raum Kelheim und Abensberg erwartet

    Bauernprotest (Foto: Andreas Schambeck/Bad-Abbacher-Kurier)Bauernprotest (Foto: Andreas Schambeck/Bad-Abbacher-Kurier)Am morgigen Freitag (12.01.) wird es zu Verkehrsbehinderungen im Raum Kelheim und Abensberg kommen. Der Bayerische Bauernverband hat beim Landratsamt Kelheim eine Versammlung mit Kolonnenfahrt und anschließender Kundgebung angezeigt.
     
    Folgender Ablauf ist geplant:
  • Protesttag „Alarmstufe Rot" am 20. September:

    Stiller Protest am Caritas-Krankenhaus St. Lukas

    Landrat Martin Neumeyer (l.) unterstützt die Protestaktion des Teams aus Ärzten und Pflegern am Caritas-Krankenhaus St. Lukas (Foto: Johannes Lederer, Caritas-Krankenhaus St. Lukas)Landrat Martin Neumeyer (l.) unterstützt die Protestaktion des Teams aus Ärzten und Pflegern am Caritas-Krankenhaus St. Lukas (Foto: Johannes Lederer, Caritas-Krankenhaus St. Lukas)
    Mitarbeitende des Caritas-Krankenhauses St. Lukas in Kelheim nahmen an der Protestaktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft teil. Unterstützt durch Landrat Martin Neumeyer machten sie im Rahmen eines „stummen“ Protests mit Aufklebern auf der Kleidung auf die schwierige Situation der Krankenhäuser aufmerksam. Vom Chefarzt bis hin zu den Pflegeschülern appellieren sie, das Gesundheitswesen endlich finanziell ausreichend zu unterstützen.
  • PV und Wärmepumpe – ideale Kombi?

    Kostenfreie Infoveranstaltung im Landratsamt Kelheim

    Wärmepumpe und Photovoltaik - eine ideale Kombination? (Foto/Grafik: Landratsamt Kelheim)Wärmepumpe und Photovoltaik - eine ideale Kombination? (Foto/Grafik: Landratsamt Kelheim)Die kostenfreie Informationsveranstaltung „PV und Wärmepumpe – ideale Kombi?“ findet am 30. November um 18 Uhr im Landratsamt Kelheim statt. Organisiert wird der Vortrag durch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Kelheim und die Energieagentur Regensburg.
    Weil in der kalten Jahreszeit die Heizung der größte Energieverbraucher im Haushalt ist, kann es sich lohnen in eine zukunftssichere Technologie zu investieren, die wenig Energie verbraucht und Öl- und Gasheizungen ersetzt. Wie geeignet sind hierfür Wärmepumpen? Die modernen Anlagen ziehen die benötigte Energie direkt aus der Umwelt und wandeln sie höchst effizient in Heizwärme um. Im Neubau sind sie bereits das Mittel der Wahl. Doch wie verhält es sich im Bestand? Kann eine Wärmepumpe die aktuelle Heizung ersetzen? Müssen Anpassungen am aktuellen System erfolgen? Und wie sinnvoll ist eine Kombination einer Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach?
    „Für Bürger, die ein Haus bauen oder sanieren wollen, ist diese Veranstaltung eine gute Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen. Auf regenerative Heizmöglichkeiten zu setzen ist eine bewusste Entscheidung für die Umwelt.“
    Sandra Schneider, Wirtschaftsreferentin des Landkreises Kelheim
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Queeres Beratungsangebot ausweiten

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller sieht den Freistaat in der Pflicht

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit den Farben der "Queer-Bewegung" (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit den Farben der "Queer-Bewegung" (Foto: SPD-Niederbayern)Am 15. Juli findet zum vierten Mal der Christopher Street Day (CSD) in Straubing statt. SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller fordert vor dieser Veranstaltung politische Maßnahmen, damit Sicherheit, Respekt und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben für alle gelten – auch für queere Menschen. Sie unterstützt eine Online-Petition, die einen queeren Aktionsplan für Bayern fordert. „Täglich werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität zu Opfern von queerfeindlicher Gewalt“, berichtet Müller.
    Der CSD in Straubing beginnt um 15 Uhr mit einer Demonstration, der sich ab 16 Uhr eine Kundgebung anschließt. Dabei wird unter anderem die Forderung nach einem queeren Aktionsplan für Bayern erläutert und der Verein „Queer in Niederbayern“ stellt sich vor. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion, die um 18 Uhr beginnt.
    Eine Anlaufstelle für Betroffene ist die erste Beratungsstelle für queere Menschen in Niederbayern - „Up 2 you“ - in Landshut. Träger sind der Verein „Queer in Niederbayern“ und „pro familia Niederbayern“. Von ihnen bekommen queere Menschen Tipps, wie sie mit Diskriminierung, Hass und Gewalt umgehen und sich dagegen zur Wehr setzen können. Es gibt Menschen jeden Alters, die in einem queerfeindlichen oder homophoben Umfeld aufwachsen und sich niemandem anvertrauen können. Für sie hat man bei „Up 2 you“ ebenfalls ein offenes Ohr.
    Die Nachfrage ist riesig und so besteht ein zusätzlicher Personalbedarf, ohne den der Beratungsbedarf nicht gedeckt werden kann. Müller will sich dafür einsetzen, dass die staatlichen Fördergelder aufgestockt und langfristig garantiert werden.
    Momentan werden vom Sozialministerium bayernweit drei Beratungsstellen finanziert. Das sei zu wenig, meint Müller. „Wir brauchen mehr Beratungsangebote für queere Menschen – und zwar flächendeckend“, betont die Landtagsabgeordnete. Hier sieht sie den Freistaat in der Pflicht.
     
     
    Thomas Gärtner
    Referent
    Ruth Müller
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
    stellvertretende Fraktionsvorsitzende
    Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    0871-95358300
  • Queeres Beratungsangebot ausweiten

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller sieht den Freistaat in der Pflicht

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit den Farben der "Queer-Bewegung" (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit den Farben der "Queer-Bewegung" (Foto: SPD-Niederbayern)Am 30. September findet zum fünften Mal der Christopher Street Day (CSD) in Landshut statt. SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller fordert vor dieser Veranstaltung politische Maßnahmen, damit Sicherheit, Respekt und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben für alle gelten – auch für queere Menschen. Sie unterstützt eine Online-Petition, die einen queeren Aktionsplan für Bayern fordert. „Täglich werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität zu Opfern von queerfeindlicher Gewalt“, berichtet Müller.
    Der CSD in Landshut beginnt mit einer Demo und im Anschluss findet eine Kundgebung am Ländtorplatz statt. Dabei wird unter anderem die Forderung nach einem queeren Aktionsplan für Bayern erläutert und der Verein „Queer in Niederbayern“ stellt sich vor.
  • Radfahren entgegen der Einbahnstraße –

    ACE-Kreisvorstand unterstützt Pläne der Stadt Kelheim für die Hafnergasse und die Matthias-Kraus-Gasse

    Auch von der Alleestraße aus sollte das Befahren der Brücke in Richtung Innenstadt für Radfahrer möglich sein, so Werner Katschke und Friedrich Linnert. (Foto: Hildebrand/ACE)Auch von der Alleestraße aus sollte das Befahren der Brücke in Richtung Innenstadt für Radfahrer möglich sein, so Werner Katschke und Friedrich Linnert. (Foto: Hildebrand/ACE)
    Entgegen der Fahrtrichtung mit dem Rad fahren? Solche Regelungen gibt es mittlerweile bundesweit viele – unzählige Einbahnstraßen wurden für den Radverkehr in beide Richtungen freigegeben. Mit der Hafnergasse und der Matthias-Kraus-Gasse in Kelheim könnten weitere hinzukommen. Der ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, unterstützt dieses Vorhaben.
  • Raffinierte Einzelstücke aus Holz

    16 Jungmeister im Schreinerhandwerk stellen ihre Meisterstücke aus

    Feierten gemeinsam die gelungene Ausstellungseröffnung: (1. Reihe v. re. n. li.) Bildungszentrumsleiter Josef Sailer, Dekan Joachim Steinfeld, Wittibreuter Bürgermeisterin Christine Moser, stellvertretende Landrätin des Landkreises Rottal-Inn Edeltraud Plattner, HWK-Vizepräsident Richard Hettmann (2. Reihe, 1. v. re.) und die Jungmeister im Schreinerhandwerk. (Foto: HWK-Nesselrode)Feierten gemeinsam die gelungene Ausstellungseröffnung: (1. Reihe v. re. n. li.) Bildungszentrumsleiter Josef Sailer, Dekan Joachim Steinfeld, Wittibreuter Bürgermeisterin Christine Moser, stellvertretende Landrätin des Landkreises Rottal-Inn Edeltraud Plattner, HWK-Vizepräsident Richard Hettmann (2. Reihe, 1. v. re.) und die Jungmeister im Schreinerhandwerk. (Foto: HWK-Nesselrode)
    Vom Barschrank aus Nussbaumholz mit Natursteinplatte, über einen Schminktisch aus kanadischem Ahorn mit dreiteiligem Spiegel-Aufsatz bis hin zum elliptischen Schrank aus Makassar- und Kirschbaumfurnier: zwischen dem 20. und 22. Januar bewunderten 714 Besucherinnen und Besucher in der Grundschule Wittibreut die Meisterstücke der diesjährigen Jungmeister im Schreinerhandwerk. Dem Einfallsreichtum und der Kreativität der Prüflinge waren bei der Anfertigung ihrer hölzernen Unikate keine Grenzen gesetzt.
  • Raffinierte Unikate aus Holz

    18 Jungmeister im Schreinerhandwerk stellten ihre Meisterstücke aus

    Die jungen Schreinermeister mit HWK-Vizepräsident Richard Hettmann (1.v.re.), der stv. Landrätin in Freyung-Grafenau Helga Weinberger, dem Saldenburger Bürgermeister Max König (1.Reihe,2.v.re.) und dem Prüfungsvorsitzenden Josef Sailer (1.Reihe,3.v.re).  (Foto: Foto Haasz, Saldenburg)Die jungen Schreinermeister mit HWK-Vizepräsident Richard Hettmann (1.v.re.), der stv. Landrätin in Freyung-Grafenau Helga Weinberger, dem Saldenburger Bürgermeister Max König (1.Reihe,2.v.re.) und dem Prüfungsvorsitzenden Josef Sailer (1.Reihe,3.v.re). (Foto: Foto Haasz, Saldenburg)
    Ein mehrteiliger Bierausschank, ein Gitarrenschrank aus europäischer Eiche, eine Wohnzimmerwand aus Elsbeere und ein Bürostuhl aus amerikanischem Nussbaum: das alles und noch sehr viel mehr gab es am vergangenen Wochenende in der Mehrzweckhalle in Preying bei Saldenburg bei der Meisterstückausstellung der Jungmeister im Schreinerhandwerk zu sehen. Vom 10. Mai bis zum 12. Mai präsentierten 18 stolze Kursabsolventen den rund 520 Besucherinnen und Besuchern ihre kreativen und raffinierten Unikate aus Holz. Die Meisterstücke hatten dabei einen Gesamtwert von knapp 400.000 Euro.
  • Rathaus Bad Abbach

    Standort des Rathauses von Bad Abbach im Landkreis Kelheim in Niederbayern
  • Rathaus Kelheim

  • Rathaus Riedenburg

    Standort des Rathauses von Riedenburg im Altmühltal, Landkreis Kelheim, Niederbayern
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