Zaungäste am Samstag anlässlich des Landshuter Stadtspektakels waren der Ortsvorstand der Gewerkschaft verdi in Zusammenarbeit mit der verdi Jugend Niederbayern.
Tag des Ortsvereins Aktion SPEKTAKEL (Foto: SPD-Landshut)Tag des Ortsvereins Aktion SPEKTAKEL (Foto: SPD-Landshut)
Die versammelten Gewerkschafter hatten sich zum Ziel gesetzt Teil des Spektakels zu werden, dabei aber offensichtlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Schon in den Vorbereitungen wurden sie vom Veranstalter des Feldes verwiesen.
"Da blieben uns nur die Ausweichgebiete Ländtorplatz und -gasse, Dreifaltigkeitsplatz, Postplatz und was so außenrum zu erreichen ist", wusste der Vorsitzende Karlheinz Unfried zu berichten.
Stimmgewaltig zog nun der kleine Demowurm, bewaffnet mit zwei 6-m-Transparenten, durch die Gassen Landshuts.
"Hohe Mieten müsste man verbieten", " Kinder brauchen Wohnraum, sonst werden sie zum Albtraum" und "Wohnen ist ein Menschenrecht, drum sind hohe Mieten schlecht " waren dabei ihre Schlachtrufe!
Sichtlich erstaunt und angetan reagierte dabei die Landshuter Bevölkerung, die teilweise mit Applaus den Zug begleiteten.
"Die haben uns die Flugblätter nur so aus den Händen gerissen und uns ermuntert doch die Altstadt aufzusuchen " , so die Initiatorin des Landshuter Bürgerentscheids zum kommunalen Wohnungsbau Anja König, die begleitend Flugblätter unters Volk brachte.
"Landshut ihr ward Spitze! Wir haben verstanden, wir kämpfen weiter!", so Unfried abschließend.


Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
Stellv. Vorsitzende der SPD Landshut-Stadt
Vorstandsmitglied des  ver.di-Ortsvereins Landshut/Dingolfing-Landau
Mobil: 01525-3113535
www.anja-koenig-spd.de
Eine Vorzeigegemeinde in Sachen Demographie und Wohnungsbau ist die Gemeinde Buch am Erlbach, direkt an der Grenze zu Oberbayern. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD im Bund, Ralf Stegner war aus dem hohen Norden in den Landkreis Landshut gekommen und machte sich ein Bild von der innovativen Gemeindeentwicklung.
v.l.: Gemeinderätin Sabine Gröger, Ruth Müller, Ralf Stegner und Gemeinderat Ralf Bareither (Foto: SPD Niederbayern)v.l.: Gemeinderätin Sabine Gröger, Ruth Müller, Ralf Stegner und Gemeinderat Ralf Bareither (Foto: SPD Niederbayern)
Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Ruth Müller und den beiden Gemeinderäten Sabine Gröger und Ralf Bareither besichtigte Ralf Stegner, der auch Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag von Schleswig-Holstein ist, nach dem Eintrag ins Goldene Buch einige Ortsteile. „Im Generationenpark treffen sich Jung und Alt, da auf der einen Seite klassische Einfamilienhäuser stehen und auf der anderen Seite das Seniorenheim und das barrierefreie Wohnen beheimatet ist“, erläuterte Ralf Bareither in Vertretung für den erkrankten Bürgermeister Franz Göbl. Weiter ging es zum terrassierten Metzgerfeld, bei dem ebenfalls Wert auf Barrierefreiheit und guten Zugang zu den Grundstücken gelegt wurde. Das neueste Projekt in Buch am Erlbach ist das genossenschaftliche Wohnen, zu dem im Frühjahr 2018 der Spatenstich erfolgte. Hier entsteht bezahlbarer Wohnraum – von der Fünfzimmer-Wohnung bis zum Einzimmer-Appartement mit Gemeinschaftsraum und Grünfläche. „Diese vorausschauende Entwicklung einer Gemeinde sucht wohl in Deutschland seinesgleichen“, zeigte sich Ralf Stegner beeindruckt. „In Buch am Erlbach wird deutlich, dass die Kommunen es durchaus in der Hand haben, für bezahlbaren Wohnraum, Nahversorgung und Arbeitsplätze zu sorgen, wenn der Wille zum gemeinsamen Handeln da ist“, stellte Ruth Müller fest.
33 niederbayerischen Seniorenheimen können wegen Mangel an Pflegekräften niemanden mehr aufnehmen
Ruth Mueller besuchte rund 30 Seniorenheime in den letzten zwei Jahren und hat so einen guten Eindruck über die Situation der Pflege bekommen (Foto: SPD Landshut)Ruth Mueller besuchte rund 30 Seniorenheime in den letzten zwei Jahren und hat so einen guten Eindruck über die Situation der Pflege bekommen (Foto: SPD Landshut)
In einer Schriftlichen Anfrage wollte die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller von der Staatsregierung wissen, wie viele Seniorenheime derzeit einen Aufnahmestopp wegen fehlendem Personal haben. Wie die Staatsregierung nun mitteilt, sind es niederbayernweit 33. Fünf in Stadt und Landkreis Landshut, vier in der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen, fünf im Landkreis Deggendorf, sechs im Landkreis Kelheim, vier im Landkreis Regen und gar neun im Landkreis Rottal-Inn. Schon heute gibt es kaum Vorschläge und Lösungen dazu, wie der akute Bedarf an Pflegepersonal gedeckt werden könnte.
20 Jahre Kostüm- und Requisitenfundus in Mainkofen

Anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des Kostüm- und Requisitenfundus im Laienspielzentrum des Bezirks Niederbayern in Mainkofen findet am

Samstag, 22. September 2018 von 10 bis 16 Uhr
im Bezirksklinikum Mainkofen, Haus D3, 94469 Deggendorf-Mainkofen,

ein „Tag der offenen Tür“ statt.
Theaterkostüme- und requisiten in Hülle und Fülle für Laienspielgruppen gibt es im Kostüm- und Requisitenfundus im Laienspielzentrum des Bezirks Niederbayern in Mainkofen (Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)Theaterkostüme- und requisiten in Hülle und Fülle für Laienspielgruppen gibt es im Kostüm- und Requisitenfundus im Laienspielzentrum des Bezirks Niederbayern in Mainkofen (Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)
Die Leiterin des Fundus, Elisabeth Weickmann, wird interessierte Besucher durch den Fundus führen, seine Vielfalt und seine Kostbarkeiten vorstellen. Darüber hinaus wird es die Möglichkeit geben, Kostüme und Requisiten auf dem Fundus-Flohmarkt zu einem günstigen Preis zu erwerben.
Auch Peter Glotz, Laienspielberater des Bezirks Niederbayern, wird vor Ort sein und hat sich ein besonderes Programm für Kinder überlegt: Er wird mit ihnen kleinere Szenen einstudieren und sie so spielerisch an die Theaterarbeit heranführen. Die Kinder dürfen sich hierfür Kostüme und Requisiten selbst auswählen und werden von einer Maskenbildnerin geschminkt.
Wenn das Wetter mitspielt findet das Programm auch im Freien vor Haus D3, ansonsten ausschließlich im Gebäude statt.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Veranstaltungshinweis mit Anfahrtsplan auch unter www.bezirk-niederbayern.de/laienspiel-amateurtheater.html
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

- eb –
Au i. d. Hallertau feierte das 13. „Hopfakranzlfest“
Die gute Stimmung beim Hopfakranzlfestes in Au war schon bei der Eröffnung spürbar (v.l.): Bürgermeister Karl Ecker, Schirmherr Josef Hauner, (Landrat Freising), Marin Wolf (Landrat Pfaffenhofen in seiner Funktion als Vorsitzender des Hopfenland Hallertau Tourismus e. V.), Hallertauer Bierkönigin Simone Schwaiger und Vize-Hopfenkönigin Maria Kirzinger (Foto: HHT/ Th. Gmelch)Die gute Stimmung beim Hopfakranzlfestes in Au war schon bei der Eröffnung spürbar (v.l.): Bürgermeister Karl Ecker, Schirmherr Josef Hauner, (Landrat Freising), Marin Wolf (Landrat Pfaffenhofen in seiner Funktion als Vorsitzender des Hopfenland Hallertau Tourismus e. V.), Hallertauer Bierkönigin Simone Schwaiger und Vize-Hopfenkönigin Maria Kirzinger (Foto: HHT/ Th. Gmelch)
Über 5.000 Besucher konnten die Organisatoren des 13. Hallertauer Hopfakranzlfestes am 9. September 2018 in Au i. d. Hallertau verzeichnen. Ideales Wetter, liebevoll dekorierte Stände mit Hopfenprodukten und ein abwechslungsreiches Bühnen- und Rahmenprogramm bescherten den Gästen einen herrlichen Tag rund um das „Grüne Gold“.
Es hat einfach alles gepasst: das milde Spätsommerwetter, der schöne Marktplatz, die zahlreichen Stände mit ihren fantasievollen Waren und natürlich auch das abwechslungsreiche Rahmenprogramm. So wunderte es nicht, dass den ganzen Tag über die Besucher nach Au strömten. Bereits zur Eröffnung waren die Reihen am Marktplatz dicht besetzt und an den Ständen herrschte Hochbetrieb.
Man konnte auch beim Hopfakranzl-binden zusehen (Foto: br-medienagentur)Man konnte auch beim Hopfakranzl-binden zusehen (Foto: br-medienagentur)
Dass die Veranstaltung weit über die Grenzen der Hallertau bekannt ist, zeigte sich auch diesmal. „Neben den regionalen Gästen waren viele Besucher aus dem Münchner Raum und sogar bis aus Frankfurt am Main zu Gast in der Hallertau“, freute sich Heidemarie Gmelch, Projektleiterin beim Hopfenland Hallertau Tourismus e.V. , der gemeinsam mit dem Markt Au i. d. Hallertau das Fest organisierte. Aber auch zahlreiche Ehrengäste, Vertreter der Kommunalpolitik und der ansässigen Wirtschaft konnten die Veranstalter begrüßen.
Bisheriges Privatmuseum soll ins Freilichtmuseum Massing integriert werden
Das Berta-Hummel-Museum soll vom Marktplatz in das Freilichtmuseum Massing umziehen. (Foto: Bezirk Niederbayern, Lang)Das Berta-Hummel-Museum soll vom Marktplatz in das Freilichtmuseum Massing umziehen. (Foto: Bezirk Niederbayern, Lang)
Das Berta-Hummel-Museum, das bisher seinen Standort am Marktplatz in Massing hat, soll in das Freilichtmuseum Massing integriert werden – vorausgesetzt die Mitglieder der Zweckverbandsversammlung Niederbayerische Freilichtmuseen stimmt dem in der nächsten Sitzung zu. Einig sind sich in der Sache Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, der Landrat von Rottal-Inn, Michael Fahmüller, Bezirksrat Dr. Thomas Pröckl sowie Massings Bürgermeister Josef Auer und der jetzige Museumsbetreiber Alfred Hummel. Kultusminister Bernd Sibler hat bereits Fördermittel über den Kulturfonds zugesagt.
v.l.: Ben Neumann, Kunibert Herzing, Brigitte Graßer, MdL Ruth Müller, Udo Egleder, Herbert Wenk, Rainer Zollitsch (Foto: Malteser Hilfsdienst Niederaichbach)v.l.: Ben Neumann, Kunibert Herzing, Brigitte Graßer, MdL Ruth Müller, Udo Egleder, Herbert Wenk, Rainer Zollitsch (Foto: Malteser Hilfsdienst Niederaichbach)
„Menschen, die schwer krank sind und nur noch wenige Wochen oder Monate zu leben haben, träumen oft von ganz einfachen Dingen, die sie noch einmal erleben möchten“, berichtete der Geschäftsführer der Malteser Niederaichbach bei der Vorstellung des „Herzenswunsch-Krankenwagens“ an der Rettungswache Niederaichbach. Gekommen waren die beiden Vorsitzenden der Hospizvereine Landshut, Kuniberg Herzig und Vilsbiburg, Brigitte Graßer sowie die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die auch zugleich die Schirmherrin des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes ist sowie Udo Egleder, Vorsitzender der Lebenshilfe im Landkreis Dingolfing.
Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich diskutiert mit Fachleuten aus Obstbau und Fischerei über die Konsequenzen des Klimawandels in Niederbayern
Bei einer Führung erläuterte Betriebsleiter Hans Göding die Effekte, die ein Hagelschutznetz bewirkt. (Foto: Bezirk Niederbayern/Sabine Bäter)Bei einer Führung erläuterte Betriebsleiter Hans Göding die Effekte, die ein Hagelschutznetz bewirkt. (Foto: Bezirk Niederbayern/Sabine Bäter)
„Niederbayern ist eine Obstbauregion der Zukunft“, zitierte Alfons Vilser, Bio-Obstbauer aus Alteglofsheim, einen Kollegen aus Südtirol bei der Gesprächsrunde im Lehr- und Beispielsbetrieb für Obstbau Deutenkofen. „Niederbayern ist eine verkannte Obstbauregion“, bestätigte der Leiter des Lehr- und Beispielsbetriebs Hans Göding. Anders als Landwirte, die Ackerbau betreiben, erwarten die Obstbauern dieses Jahr außerordentlich gute Erträge bei gleichzeitig sehr hoher Qualität. „Entscheidend hierfür waren die hervorragenden Bedingungen im Mai“ erläuterte Hans Göding. Dann fände die wichtigste Phase der Zellteilung in der sich gerade bildenden Frucht statt. Insgesamt verbessern sich die klimatischen Bedingungen in Niederbayern durch mehr Wärme und Licht im Frühjahr. Selbst der gestiegene Kohlendioxid-Ausstoß sei gut für den Obstbau, denn CO² benötigen Obstbäume wie alle Pflanzen zur Photosynthese.
Landesrat Martin Eichtinger besuchte Bezirksklinikum Mainkofen für intensive Gespräche
v.r.: Dr. Martin Eichtinger war begeistert vom neuen 3-Tesla-MRT in Mainkofen, den ihm Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Radiologie-Chefärztin Katharina Kolbasseff, Fachkraft Sandra Hartl sowie Klinikdirektor Gerhard Schreiber vorführten. (Foto: Manuela Lang/ Bezirk Niederbayern)v.r.: Dr. Martin Eichtinger war begeistert vom neuen 3-Tesla-MRT in Mainkofen, den ihm Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Radiologie-Chefärztin Katharina Kolbasseff, Fachkraft Sandra Hartl sowie Klinikdirektor Gerhard Schreiber vorführten. (Foto: Manuela Lang/ Bezirk Niederbayern)
Mainkofen. Der für Gesundheit zuständige Landesrat der niederösterreichischen Regierung, Martin Eichtinger, besuchte kürzlich das Bezirksklinikum Mainkofen. Im Mittelpunkt standen ein intensiver Wissensaustausch sowie Kooperationen im Bereich der Telemedizin. „Die Digitalisierung der Medizin bringt ein Plus an Lebensqualität für unsere Patienten, deswegen suchen wir intensiv Gespräche mit Partnern, die bereits auf höchstem Niveau mit dieser Technologie arbeiten“, so Landesrat Dr. Martin Eichtinger.
Am Mittwoch gründete der ver.di-Ortsverein Landshut einen Arbeitskreis für die Kampagne „Ohne Moos wohnungslos!“
Die Mitglieder des Arbeitskreis -Ohne-Moos-wohnungslos!- mit Anja König (Foto: SPD-Niederbayern)Die Mitglieder des Arbeitskreis -Ohne-Moos-wohnungslos!- mit Anja König (Foto: SPD-Niederbayern)
Auch die Gewerkschaft unterstützt den Bürgerentscheid für die Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft, den die SPD in den vergangenen Wochen durch die erfolgreiche Unterschriftensammlung für das Bürgerbegehren eingeleitet hat. „Wir werden mit Aktionen, Flyern und Plakaten auf die Brisanz des Themas aufmerksam machen und für ein positives Abstimmungsergebnis werben, denn schließlich sind auch viele unserer Gewerkschaftskolleg*innen aus der Stadt betroffen.“, begründet der Vorsitzende Karlheinz Unfried die Kampagne.
Landwirtschaftsminister aus Brandenburg mit bayerischen SPD- MDL Ruth Müller auf Besichtigungstour
Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger mit der SPD-Landtagsabgeordneten bei der Besichtigung des Baumschulbetriebs der Familie Patzlsperger (Foto: SPD-Niederbayern)Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger mit der SPD-Landtagsabgeordneten bei der Besichtigung des Baumschulbetriebs der Familie Patzlsperger (Foto: SPD-Niederbayern)
Trauseneck/Postau. Am Montag hatte sich großer Besuch in der GartenBaumschule Patzlsperger in Postau angesagt: Der derzeitige SPD-Landwirtschaftsminister in Brandenburg Jörg Vogelsänger und seine charmante Gattin Kerstin besuchten auf Einladung der bayerischen SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller auch die GartenBaumschule Patzlsperger. Zudem waren als Gäste noch der Postauer Bürgermeister Johann Angstl, der Dingolfinger Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier, die Rottenburger Stadträtin Angelika Wimmer und der Essenbacher Marktgemeinderat Martin Hujber anwesend. Firmengründer Eduard Patzlsperger mit Gattin Heidi und den Töchtern Elke, Birgit und Heidi jun., alles Baumschulmeisterinnen bzw. Floristin, stellten den prominenten Gästen ihren Betrieb auf interessanten Art und Weise vor. Für MdL Ruth Müller ist es ein großes Anliegen, die regionalen Wirtschaftsbetriebe ins Rampenlicht zu stellen. „Schließlich sind neben den hohen Qualitätsstandarts auch Arbeitsplätze damit verbunden,“ so Ruth Müller bei der Begrüßung, und deshalb müsse man den Kunden auch die Qualitätsmerkmale regionaler Produktion klar machen, weil wenn beispielsweise Biokartoffel aus Ägypten eingeflogen würden, sei der sogenannte BIO-Ansatz alleine wegen der Umweltbelastung durch Flugzeuge negativiert.