Ein eigener Klimaschutzmanager soll ein ganzes Bündel von Maßnahmen koordinieren und umsetzen
Stromzähler (Foto: Bezirk Niederbayern, S. Bäter)Stromzähler (Foto: Bezirk Niederbayern, S. Bäter)
Mit einem Klimaschutz-Teilkonzept will der Bezirk Niederbayern Kohlendioxid CO2 einsparen und den Energieverbrauch senken. Um die Maßnahmen in den eigenen Liegenschaften umzusetzen, soll ein eigener Klimaschutzmanager eingesetzt werden. In seiner heutigen Sitzung stellte der Bezirksausschuss die Weichen für das Konzept und genehmigte die Schaffung einer Stelle zum Klimaschutzmanagement.
Im Vorfeld waren rund 300 Maßnahmen erarbeitet worden, die sich auf 28 Gebäude verteilen. Werden diese Maßnahmen umgesetzt, können jährlich bis zu 935 Tonnen von aktuell verbrauchten etwa 2300 Tonnen CO2 eingespart werden. Gleichzeitig können die Energiekosten um bis zu 400.000 € pro Jahr gesenkt werden.
Bezirksvorstandssitzung befasst sich mit den Auswirkungen des Koalitionsvertrags
v.l.: Ewald Straßer, Kreisvorsitzender SPD Deggendorf, Christian Flisek, MdL, Rita Hagl-Kehl, MdB, Florian Pronold, MdB, Ruth Müller, MdL, Dr. Bernd Vilsmeier, stv. Bezirksvorsitzender und Robert Kröll, Sprecher AK Umwelt (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Ewald Straßer, Kreisvorsitzender SPD Deggendorf, Christian Flisek, MdL, Rita Hagl-Kehl, MdB, Florian Pronold, MdB, Ruth Müller, MdL, Dr. Bernd Vilsmeier, stv. Bezirksvorsitzender und Robert Kröll, Sprecher AK Umwelt (Foto: SPD-Niederbayern)
„Es ist nur ein Satz im Koalitionsvertrag auf Seite 28, der allerdings immense Auswirkungen auf Niederbayern haben wird“, machte es die Bezirksvorsitzende und parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl am Samstag bei der Bezirksvorstandssitzung der NiederbayernSPD im Vilstaler Hof in Rottersdorf bei Landau deutlich. Dort heißt es nämlich: „Das Flutpolderkonzept werden wir ohne die Standorte Bertoldsheim und Eltheim/Wörthhof weiterverfolgen“. Das bedeutet allerdings für die niederbayerischen Donauanrainer, dass sich bei einem künftigen Hochwasser zum einen die Fließgeschwindigkeit erhöht und andererseits die Pegelstärke zunimmt, was einen verstärkten Druck auf die vorhandenen Deiche und eine größere Gefahr von Überflutungen zur Folge haben wird, waren sich die Mitglieder der niederbayerischen SPD einig.
spd logo (Grafik: SPD-Niederbayern)Der Bürgerverein Achdorf lädt am Donnerstag, 22.11.2018 um 19.00 Uhr ins Zollhaus zu einer Bilderreise duch Achdorf ein.
Hans Besl wird die Achdorfer Geschichte mit allen Facetten in einem Diavortrag seit 1928 darstellen.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.


Anja König
Stadträtin
Schriftführerin des Bürgerverein Achdorf
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
Stellv. Vorsitzende der SPD Landshut-Stadt
Mobil: 01525-3113535
www.anja-koenig-spd.de
v.l.: Winfried und Elisabeth Püschel (Gasteltern Geisenhausen), Larisa Rafalskaia, Ruth Müller (MdL), Oxana Shik, Helmut Wimmer (stv. Vorsitzender Freundeskreis Landshut-Nowosibirsk) (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Winfried und Elisabeth Püschel (Gasteltern Geisenhausen), Larisa Rafalskaia, Ruth Müller (MdL), Oxana Shik, Helmut Wimmer (stv. Vorsitzender Freundeskreis Landshut-Nowosibirsk) (Foto: SPD-Niederbayern)
Aktuell hospitieren zwei sibirische Deutschlehrerinnen über den Freundeskreis Landshut-Nowosibirsk im Landkreis. Gemeinsam mit den Gasteltern Elisabeth und Winfried Püschel aus Geisenhausen, sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden des Freundeskreises Helmut Wimmer aus Bodenkirchen, besuchten Larisa Rafalskaia und Oxana Shik auf Einladung der Landshuter Landtagsabgeordneten Ruth Müller den Bayerischen Landtag.
Die Abgeordnete, die seit vielen Jahren im Freundeskreis Landshut-Nowosibirsk aktiv ist, tauschte sich mit den Pädagoginnen beim gemeinsamen Mittagessen in der Landtagsgaststätte aus. Die beiden Lehrerinnen haben mittlerweile verschiedene Schularten kennen gelernt und finden es spannend, ihre Deutschkenntnisse im Rahmen der dreiwöchigen Hospitation zu verbessern.
Bei einem Rundgang durch das imposante Gebäude informierte die Pfeffenhausener Abgeordnete die sibirischen Lehrerinnen über die Zusammensetzung des Parlaments und die Aufgaben, wie beispielsweise den Bildungsausschuss, der natürlich für die Lehrerinnen interessant war. Auch der für das neugewählte Landesparlament frisch umgebaute Plenarsaal konnte besichtigt werden.
SPD Landshut verabschiedet Forderungen in der Mitgliederversammlung
v.l.: Horst und Ute Kubatschka, Wolfgang Mürdter, Fraktionsvorsitzende Anja König, Parteivorsitzende Patricia Steinberger, Harald Unfried, Elisabeth Heilmeier, Marco Wachs, Walter Müller, Stadtrat Gerd Steinberger und Alex Seitz (Foto: SPD-Landshut)
Am vergangenen Mittwoch gab es auf Einladung durch die Parteivorsitzende Patricia Steinberger für die Landshuter Genossinnen und Genossen in einer Mitgliederversammlung die Möglichkeit über den Ausgang der Landtagswahlen in Bayern und die Zukunft der SPD zu diskutieren. Dieses Angebot wurde auch rege wahrgenommen. Landtagskandidat Harald Unfried und Bezirkstagskandidat Gerd Steinberger stellten die Wahlkampferlebnisse aus ihrer Sicht dar. Weiterhin wurden aus der Mitgliederversammlung 2 Anträge beschlossen.
Nach der Begrüßung durch die Parteivorsitzende Patricia Steinberger ging Landtagskandidat Harald Unfried, der im Nachbarstimmkreis Kelheim kandidierte, auf die derzeitige Situation ein, aus welcher sich eben auch das Ergebnis der Landtagswahlen widerspiegelte und brachte es auf den Punkt. Das Fundament der neuaufgelegten GroKo sei morsch, der Vertrauensverlust habe einen Punkt erreicht, der die überlieferte politische Ordnung über den Haufen werfe, so Harald Unfried. Die Grosse Koalition basiere auf einer falschen neoliberalen Geschäftsgrundlage. Die Verteilungsfrage bleibe ausgeklammert. Auf die dringend nötigen Zukunftsentwürfe bei der Alterssicherung, der digitalen Arbeit der Zukunft oder bei der Bürgerversicherung im Gesundheitswesen warte man vergebens. Ein Paradigmenwechsel im sozialen Wohnungsbau mit dauerhaften Sozialbindungen sei mit den Unionsparteien nicht verhandelbar. Als blosser Reparaturbetrieb habe die Koalition jedoch keine Zukunft. Ob Rente, Wohnungsbau oder Konzernbesteuerung, die SPD müsse die politische Courage aufbringen, die grossen Struktur- und Gerechtigkeitsreformen selbst zu Koalitionsfragen aufzuwerten.
Genauso sah es Bezirkstagskandidat Gerd Steinberger, der auch über die Erlebnisse während des Wahlkampfes berichtete. „Ganz anders wiederum erlebten wir die Stimmung für den Bürgerentscheid. Hier gab es eine ganz klare Trennung, denn mit dem Thema bezahlbarer Wohnraum haben wir das Thema schlechthin bei den Landshuterinnen und Landshutern getroffen und dies wurde bei dem überwältigenden Ergebnis auch sehr deutlich.“ Zum Zustand der SPD und dass die Basis immer mehr unter den Fehlern der Bundes-SPD zu leiden habe brachte Steinberger zwei Anträge in die Versammlung ein: „Ich möchte hier beantragen, dass wir zwei Botschaften an den Bundesvorstand hier diskutieren und beschließen. Zum einen den sofortigen Ausstieg aus der Großen Koalition und die Einberufung eines Bundesparteitages mit Neuwahlen des Vorstandes.“ So könne es nicht weitergehen, denn mit ein/zwei falschen Entscheidungen werde jahrzehntelange politische Arbeit an der Parteibasis und von den vielen ehrenamtlichen Helfern kaputt gemacht. Unterstützung erhielt er von der Fraktionsvorsitzenden Anja König, die eine ganz klare Abgrenzungspolitik von den Unionsparteien forderte und dass nicht mehr wie in den vergangenen 15 Jahren die Wirtschaft, sondern der Mensch im Mittelpunkt einer sozialdemokratischen Politik stehen müsse. Dies ginge aber nur mit Gesichtern an der Bundespitze, die diese Politik auch im innersten vertreten und für die Bevölkerung glaubhaft darstellen würden.
Patricia Steinberger, die selbst die beiden Anträge unterstützte, moderierte die anschließende Diskussion und die Abstimmung ergab eine klare Mehrheit für die Beschlussfassung. „Damit geben wir ein deutliches Signal an die Bundesführung.“, bedankte sich Parteichefin Steinberger für die rege Diskssion.
In einem anschließenden Wahlgang wurde nachträglich Walter Müller als Beisitzer in den Vorstand nachgewählt. Der ehemalige langjährige BMW-Betriebsrat und derzeitige stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60Plus im Unterbezirk Landshut will seine Erfahrungen auch aus seiner gewerkschaftlichen Tätigkeit mit in die SPD-Arbeit vor Ort einbringen. Er wurde einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt und bedankte sich für das Vertrauen.
Trägerverein tagte und brachte neue Projekte auf den Weg – Rita Röhrl neue Besitzerin im Verein
Stellten die Weichen für das kommende Jahr in der Europaregion Donau-Moldau: Die Mitglieder des Trägervereins mit Vorsitzendem Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (6. v. l., Reihe hinten) (Foto: Melanie Bäumel-Schachtner)Stellten die Weichen für das kommende Jahr in der Europaregion Donau-Moldau: Die Mitglieder des Trägervereins mit Vorsitzendem Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (6. v. l., Reihe hinten) (Foto: Melanie Bäumel-Schachtner)
Der Trägerverein der Europaregion Donau-Moldau hat diese Woche in Pfarrkirchen die Weichen für das kommende Jahr gestellt. So wurden neue Projekte auf den Weg gebracht. Besonders will sich der Trägerverein im kommenden Jahr um Social Media für die drei Europaregion-Länder Bayern, Österreich und Tschechien sowie ein grenzüberschreitendes ÖPNV-Projekt bemühen. Beides wurde, ebenso wie der Wirtschaftsplan für das kommende Jahr einstimmig abgesegnet. Die Sitzung führte Trägervereinsvorsitzender und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. Neu in den Trägerverein wurde als Beirätin Regens Landrätin Rita Röhrl gewählt.
Die verantwortlichen Mitarbeiterinnen Barbara Daferner, Verena Pfeffer und Jaroslava Pongraz berichteten von einer Fülle von Aktivitäten in diesem Jahr, von der Öffentlichkeitsarbeit bis zur deutsch-tschechischen Unternehmerbörse und dem umfassenden Beratungsangebot für Firmen diesseits und jenseits der Grenze. Sie kündigten für 2019 viele Initiativen an, um die grenzüberschreitende Arbeit noch zu verbessern. Dies segneten die Trägervereinsmitglieder, die zahlreich zur Sitzung gekommen waren, ebenso ab wie die Geschäftszahlen des Vorjahres und den Wirtschaftsplan für 2019, den Euregio-Geschäftsführer Kaspar Sammer präsentierte und der ausgeglichene Ein- und Ausgaben darstellte.
Wappen des Bezirks Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)

1. Sitzung des Ausschusses für Kultur-, Jugend- und
Sportförderung des XVI. Bezirkstages von Niederbayern
am Donnerstag, 22. November 2018, 14:00 Uhr
im Sitzungssaal des Bezirksklinikums Mainkofen,
(Tel. 09931 87-0)

TAGESORDNUNG

I. ÖFFENTLICHER TEIL

1. Förderung der Jugendarbeit
1.1 Bezirksjugendring Niederbayern Mittelbereitstellung und Förderung 2019
1.2 Sonstige Träger der freien Jugendarbeit Förderung von internationalen Jugendbegegnungen
Antrag der Bayer. Sportjugend im BLSV auf Änderung der Zuschuss- Förderrichtlinien

2. Förderung des Sports (Jugendsport, Behinderten- und Rehabilitationssport) Förderung von überörtlichen Sportveranstaltungen
EC Moitzerlitz Regen v. 1957 e.V. für Deutschen Pokal der Damen und Herren im Eisstockschießen

3. Kulturstiftung
3.1 Zuschussanträge – Kulturstiftung
3.1.1 Arbeitskreis Zwieseler Fink für Volksmusikpreis „Zwieseler Fink“ 2018
3.1.2 Verein Harfenfreunde Landshut e.V. für 8. Landshuter Harfentreffen 2018
3.1.3 „Jugend musiziert“ Regionalausschuss Landshut für 56. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ 2019
3.1.4 Theater im ScharfrichterHaus für ScharfrichterHaus Jahresprogramm 2018
3.1.5 Ostbayer. Jugendorchester e.V. für musikalische Arbeit des Sinfonieorchesters 2018
3.1.6 Tanztheater Annette Vogel für Tanzfestival „TanzRaum“ 2018
3.1.7 Spektakel Productions für 12. Spektakel Landshut
3.1.8 Bild-Werk Frauenau e.V. für „Internat. Sommerakademie für Glas und Kunst 2018“
3.1.9 theaterbox UG für „3. Bayerische Volkstheatertage“ 2018
3.1.10 Theater ImPuls für Theaterprojekt 2018/2019 „Der Zauberberg“
3.1.11 classic events niederbayern e.V. für „Barocke Festkonzerte 2018“
3.1.12 Voice of Afrika Landshut e.V. für „Afrikatage Landshut 2018“
3.1.13 Stadt Zwiesel für 30 Jahre Brauereiwagengeschicklichkeitsfahren Zwiesel
3.1.14 Jazzfest PA e.V. für Passau Jazzfest 2018
3.1.15 Jazzfest PA e.V. für Projekt „Swingende Schule“ 2018/2019
3.1.16 Prof. h.c. Dr. Reinhard Haller für Publikation „Unterwegs in Gäu und Wald….“
3.1.17 Andreas Roider für Buchprojekt „Reinhard Koeppel“

3.2 Verwendungsnachweisprüfungen – Kulturprojekte Zuschuss 65. Festspiele Europäische Wochen 2017 und Änderung der Nebenbestimmungen

4. Förderung der Denkmalpflege
4.1 Genehmigung weiterer Anträge im Jahr 2018 lt. Vorschlagsliste Denkmalpflege
4.2 Verwendungsnachweisprüfung - Denkmalpflege Zuschuss Deutsch Haus 2, Gangkofen
5. Informationen des Kulturreferats
5.1 Dokumentationsprojekt „Kunst im öffentlichen Raum Niederbayerns“
5.2. Kulturprojekte im 1. Quartal 2019; Zwischenbericht über laufende / aktuell bevorstehende Projekte
5.3 Bekanntgabe Neufestsetzung der Gastspielbeiträge des Kulturmobils
6. Sonstiges

Die Tagesordnung für die Sitzungen der Gremien des Bezirkstags von Niederbayern, der Bäder- Zweckverbände und des Zweckverbandes Niederbayerische Freilichtmuseen Massing im Rottal und Finsterau im Bayerischen Wald sind in der Regel in einem öffentlichen und einen nichtöffentlichen Teil untergliedert; jeder interessierte Bürger kann dem öffentlichen Teil beiwohnen. Sitzungen des Rechnungsprüfungsausschusses sind ausschließlich nichtöffentlich. Weitere Informationen unter www.bezirk-niederbayern.de, Rubrik Bezirkstag
Wappen Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)
1. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstages von Niederbayern
am Dienstag, den 20. November 2018, um 13:30 Uhr
im Sitzungssaal des Instituts für Hören und Sprache in Straubing,
Auf der Platte 11, 94315 Straubing, (Tel. 09421 542-0)

TAGESORDNUNG

1. ÖFFENTLICHER TEIL

1.1 Energiemanagement für die Liegenschaften des Bezirks Niederbayern; Genehmigung der Umsetzung des Klimaschutzteilkonzepts und der Schaffung einer Stelle zum Klimaschutzmanagement

1.2 Bezirkskrankenhaus Landshut; Jahresabschluss 2017

1.3 Bezirkskrankenhaus Straubing; Jahresabschluss 2017

1.4 Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn

1.4.1 Modernisierung des ökologischen Lehrguts; Vorstellung und Grundsatzbeschluss zur Maßnahme

1.4.2 Berufung der Mitglieder in den Fachbeirat

1.5 Berufsbildungswerk München-Johanneskirchen; Ungedeckter Bedarf der Berufsschule und der Lehrwerkstätten des Bezirks Oberbayern zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Hören und Sprache im Schulzentrum München-Johanneskirchen; Abrechnung für das Haushaltsjahr 2017

1.6 Zuschussantrag Bezirkshaushalt; Schule der Dorf- und Landentwicklung Abtei Plankstetten e. V.; Zuschuss zur Deckung des laufenden Betriebsaufwandes für das Jahr 2019

1.7 Regionalpartnerschaft Bezirk Niederbayern – Departement Oise

1.7.1 Zuschussantrag des Maximilian-von-Montgelas-Gymnasiums Vilsbiburg für den Schüleraustausch mit dem Collège Abel Didelet in Estrées-Saint- Denis im Schuljahr 2018/2019

1.7.2 Zuschussantrag des Partnerschaftsvereins Lalling/Rémy e.V. zum Besuch des Weihnachtsmarktes in der Partnergemeinde Rémy vom 30. November bis 03. Dezember 2018

1.8 Antrag des Herrn Bezirksrats Markus Scheuermann (Bündnis 90/Grüne) vom 15. Oktober 2018 zur gesetzlich verpflichtenden Ausweisung von Gewässerrandstreifen (erneute Abstimmung zu Artikel 21 BayWG)

1.9 Sonstiges

Die Tagesordnung für die Sitzungen der Gremien des Bezirkstags von Niederbayern, der Bäder- Zweckverbände und des Zweckverbandes Niederbayerische Freilichtmuseen Massing im Rottal und Finsterau im Bayerischen Wald sind in der Regel in einem öffentlichen und einen nichtöffentlichen Teil untergliedert; jeder interessierte Bürger kann dem öffentlichen Teil beiwohnen. Sitzungen des Rechnungsprüfungsausschusses sind ausschließlich nichtöffentlich. Weitere Informationen unter www.bezirk-niederbayern.de , Rubrik Bezirkstag
Narrhalla mit denTrägern der Orden (Foto: SPD-Landshut)Narrhalla mit denTrägern der Orden (Foto: SPD-Landshut)
Im vollen Tanzsaal der Tanzschule „Tanzländ“ von Anita und Werner Kubatschka erfreuten sich am 11.11.2018 die Gäste an einem schönen Tanzabend mit Musik der Isar-Sax-Band. Nach der Begrüßung und Eröffnung durch die SPD-Vorsitzende Patricia Steinberger, dem „Eintanz“ durch das Ehepaar Eberle und einigen Tanzrunden hatte die Narrhalla mit ihrem Prinzenpaar ihren ersten öffentlichen Auftritt. Einige Gäste wurden mit dem Narrhalla-Orden ausgezeichnet, allen voran der Ehrensenator der Narrhalla Stadtrat Gerd Steinberger wie auch Parteivorsitzende Patricia Steinberger, Fraktionsvorsitzende Anja König, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Horst Kubatschka, der ehemalige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60Plus Rolf Haucke und das Ehepaar Eberle. Am reichhaltigen bayerischen Buffet des Gasthauses Stadler aus Vilsheim konnte sich jeder ganz nach seinen Bedürfnissen stärken. Rundum waren alle Gäste zufrieden und begeistert und meldeten sich für den nächsten Ball am 11.11.2019 gleich wieder an.

Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
Stellv. Vorsitzende der SPD Landshut-Stadt
Mobil: 01525-3113535
www.anja-koenig-spd.de
SPD-Abgeordnete informierten sich über niederbayerisches Pilotprojekt in Eching
Europa-Abgeordneter Ismail Ertug (2.v.re.) und MdL Ruth Müller (2.vl.) mit Bürgermeister Andreas Held (3.v.li), SPD Ortsvorsitzender Annegret Krupp-Ditmer (3.v.re.), Jakob Ruhland (re.) und Gemeinderat Maximilian Ditmer (li.) sowie SPD-Kommunalpolitiker (2. Reihe) (Foto: SPD-Niederbayern)Europa-Abgeordneter Ismail Ertug (2.v.re.) und MdL Ruth Müller (2.vl.) mit Bürgermeister Andreas Held (3.v.li), SPD Ortsvorsitzender Annegret Krupp-Ditmer (3.v.re.), Jakob Ruhland (re.) und Gemeinderat Maximilian Ditmer (li.) sowie SPD-Kommunalpolitiker (2. Reihe) (Foto: SPD-Niederbayern)
Der Oberpfälzer Europa-Abgeordnete Ismail Ertug und die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller besuchten den Echinger Bürgermeister Andreas Held um sich von ihm und Jakob Ruhland als Vertreter der Bürgerenergie-Genossenschaft Hofham das geplante Projekt aus den Maßnahmen der ländlichen Entwicklung vorstellen zu lassen, das im Oktober 2019 bereits in Betrieb gehen soll.
„Wir wollen Wertschöpfung in der Region betreiben und deshalb Wärme und Strom mit heimischen Hackschnitzeln erzeugten“, erläuterte Jakob Ruhland die Überlegungen. Hinzu sei gekommen, dass in Hofham einige Grundstücksbesitzer die Erneuerung ihrer Heizungsanlage beabsichtigt hätten und deshalb habe man sich entschlossen, neue Wege zu beschreiten, um unabhängig von den großen Energieversorgern zu werden. 26 Anschließer hätten sich letztendlich bereit erklärt, sich am Nahwärmenetz mit Genossenschaftsanteilen zu beteiligen. Dazu müsse ein Nahwärmenetz von ca. 1,7 Kilometer aufgebaut werden, das mit drei Hackschnitzelkesseln und einem Holzvergaser betrieben werden. Die Investitionskosten würden rund 950.000 Euro (netto) betragen. Das Amt für ländliche Entwicklung, das auch auf Mittel der Europäischen Union zurückgreift, stellt dafür eine Fördersumme von rund 59 Prozent, maximal 200.000 Euro zur Verfügung. Allerdings ist der Weg zur Unabhängigkeit mit bürokratischen Hürden gepflastert: So dürfe beispielsweise die Gemeinde Eching keine Bürgschaft übernehmen, die Finanzierung des nicht gedeckten Eigenkapitals über eine Bank sei ebenfalls nicht einfach, da die Genossenschaft ehrenamtlich arbeitet, berichtete Bürgermeister Andreas Held.
Workshop vermittelt Grundlagen des 3D-Drucks und 3D-Scans
Wie Handwerker 3D-Druck und 3D-Scan bei ihrer Arbeit einsetzen können, erklärten Aljoscha Diers von algona IC, die Handwerkskammer-Mitarbeiter Jasmin Kiefmann und Christian Zweck sowie algona IC-Mitarbeiter Ramon Spiller  (v. li. n. re.). (Foto: HWK)
Wenn Kleinteile kaputtgehen, stehen Handwerker oft vor folgendem Problem: das Ersatzteil ist nicht mehr oder nur sehr schwer zu bekommen. Im Workshop „Das Ersatzteil von Morgen – Kleinteile selbst herstellen“ im Bildungszentrum der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg haben sich 23 Teilnehmer darüber informiert, wie sie derartige Elemente mit 3D-Druck und 3D-Scan selbst produzieren können.
Als Einstieg erklärte Referent Aljoscha Diers, Sales Engineer bei Algona IC industry components, wie 3D-Scan funktioniert. Er führte an einem Bauteil vor, wie der Scanner dessen Struktur analysiert und ein entsprechendes Modell für den nächsten Bearbeitungsschritt erstellt. Dieses Modell wird für den anschließenden Druck benötigt.